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	<title>Gesundheitsportal &#187; seeppoo</title>
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		<title>Neurodermitis bei Kindern – Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Basispflege, welche grundsätzlich sorgfältig durchgeführt werden muss, gliedert sich die Neurodermitisbehandlung entsprechend den Beschwerden in mehrere Stufen:


STUFE      1: Bei trockener und wenig geröteter Haut erfolgt die Behandlung durch      schonende Reinigung und tägliches Eincremen mit hypoallergenen      Pflegeprodukten.
STUFE   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Neben der Basispflege, welche grundsätzlich sorgfältig durchgeführt werden muss, gliedert sich die <strong>Neurodermitisbehandlung </strong>entsprechend den Beschwerden in mehrere Stufen:</p>
<p><span id="more-1197"></span></p>
<ul>
<li>STUFE      1: Bei trockener und wenig geröteter Haut erfolgt die Behandlung durch      schonende Reinigung und tägliches Eincremen mit <strong>hypoallergenen      Pflegeprodukten</strong>.</li>
<li>STUFE      2: Treten Kratzspuren, Rötungen und Juckreiz auf, helfen möglichst      kortisonfreie, antientzündliche Cremes, Umschläge und <strong>juckreizhemmende      Medikamente</strong> aus der Apotheke.</li>
<li>STUFE      3: Während eines Schubs treten starke Rötung sowie quälender Juckreiz auf,      während die Haut nässt und Krusten bildet. In diesem Fall sind      kortisonhaltige Medikamente (Cremes), Immunmodulatoren oder Antibiotika      unerlässlich. Gleichzeitig können feuchte Umschläge und Schüttelmixturen      bei nässender Haut Abhilfe schaffen.</li>
</ul>
<p>Als Regel gilt: Fett (z. B. fettreiche Salben und Cremes) auf trockener Haut und feucht auf feucht (z. B. feuchte Umschläge auf nässender Haut)!</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top:10px;">
<strong>Wissenswertes über Umschläge bei Neurodermitis:</strong></p>
<ul>
<li>Umschläge      mit schwarzem Tee eignen sich besonders, da die darin enthaltenen      Gerbstoffe entzündungshemmend und juckreizlindernd sind und dafür sorgen,      dass sich die Haut zusammenzieht, wodurch das Eindringen von Allergenen      und Krankheitserregern in die Haut erschwert wird.</li>
<li>Baumwolllappen      werden hierbei in starken, abgekühlten schwarzen Tee getränkt und für etwa      15 min auf die betroffenen Hautstellen gelegt.</li>
<li><strong>Verzichten      Sie auf Kamille- und Ringelblumenzusätze</strong>!</li>
<li>Beachten      Sie aber: Je häufiger Umschläge angewandt werden, desto stärker kann die      Haut austrocknen. Eine intensive und vor allem rückfettende Hautpflege ist      deshalb unerlässlich.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere helfende Maßnahmen bei Neurodermitis:</strong></p>
<ul>
<li>Die      Kleidung des Kindes sollte luftdurchlässig, nicht schweißtreibend und      angenehm zu tragen sein. Kleidungsstücke aus Wolle, chemisch behandelten      Fasern oder solche mit groben Nähten und Etiketten sollten unbedingt      vermieden werden.</li>
<li>Unter      Umständen kann ein v. a. in der Nacht übergezogener <strong>Baumwollhandschuh      </strong>helfen, Kratzspuren zu vermeiden.</li>
<li>In      einigen Fällen haben sich Textilien bewährt, in denen Silber-Ionen      verarbeitet wurden. Dies kann man durchaus ausprobieren, wobei solche      Silbertextilien derzeit aber noch sehr teuer sind.</li>
<li>Beobachten      Sie, welche Lebensmittel die Krankheit Ihres Kindes verschlimmern. Oft      sind es Milchprodukte, Eier, Nüsse, saure oder scharfe Lebensmittel.</li>
<li>Für      Säuglinge empfiehlt sich eine längere Stilldauer, wobei Beikost nur sehr      vorsichtig und langsam eingeführt werden sollte.</li>
<li>Da      Stress ein Auslöser für Neurodermitis bzw. deren Schübe sein kann, sollten      Entspannungsübungen, Sport und andere beruhigende Maßnahmen in den      Tagesablauf des betroffenen Kindes eingebunden werden.</li>
<li>Des      Weiteren besteht die Möglichkeit, an <strong>Neurodermitis-Schulungsprogrammen </strong>     teilzunehmen oder in Selbsthilfegruppen Hilfe zu erhalten.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>Verdickung des Herzmuskels – Plötzlicher Herztod bei Leistungssportlern.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:42:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Fußballweltmeisterschaft steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler Marc-Vivien Foé gedenken.

Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <a href="http://wm2010.probleme-heute.de/" title="Wm 2010" target="_blank">Fußballweltmeisterschaft</a> steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler <strong>Marc-Vivien Foé </strong>gedenken.</p>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p>Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels beim Konföderationenpokal in Frankreich zusammengebrochen und an einen <strong>Herzkollaps verstorben</strong>. Die erschreckenden Bilder haben die Zuschauer und vor allem die Mitspieler bewegt und teilweise traumatisiert. Viele konnten nicht verstehen, warum ein austrainierter junger Mann so plötzlich einem <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt" title="tödlichen Herzversagen">tödlichen Herzversagen</a></strong> erliegen konnte. Dabei ist der Tod von Foé kein Einzelfall. Mindestens 12 weitere Profispieler sind in den letzen 6 Jahren aufgrund Herzversagens auf dem Spielumfeld umgekommen.</p>
<p>Wie nun bekannt wurde, haben Berliner Ärzte eine <strong>Gen-Mutation</strong> entdeckt, mit der die plötzlichen Herztode erklärt werden können. Das veränderte Gen verursacht eine Verdickung der Herzwand. Die Betroffenen haben im Vorfeld keinerlei Symptome wie Atemnot oder Herzstechen, weshalb die veränderte Herzwand meistens unentdeckt bleibt. Auf Basis der Forschungsergebnisse wird nun abgenommen, dass bis zu<strong> 50 % der Todesfälle durch plötzliches Herzversagen</strong> auf diese Gen-Mutation zurückzuführen ist. Während der sportlichen Betätigung schüttet der Körper verstärkt die Hormone <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/adrenalin" title="Adrenalin">Adrenalin</a> und Noradrenalin aus. Die verdickte Herzwand begünstigt nun bei dieser erhöhten Hormonzufuhr eine Herzrhythmusstörung, die in einem tödlichen <strong>Kammerflimmern </strong>enden kann.</p>
</div>
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<div>
<p>Sportmediziner raten daher allen Leistungssportlern zu einer genauen <strong>Herzuntersuchung</strong>, vor allem vor sportlichen Großereignissen, da bekanntermaßen viele Sportler sich bei Olympiaden und Weltmeisterschaften über ihre körperlichen Leistungsgrenzen hinaus verausgaben. Bei der Aussicht eine der begehrten Medaillen zu gewinnen, ignorieren Sportler dann auch mögliche Voranzeichen wie Herzrhythmusstörungen.</p>
<p>Da die <strong>Gen-Veränderung vererbbar </strong>ist, sollten auch direkte Angehörige sich untersuchen lassen, wenn ein naher Verwandter an einem plötzlichen Herzversagen verstoben ist. Es wird davon ausgegangen, dass die Hälfte der Kinder eines Betroffenen ebenfalls die Gen-Mutation aufweist. Sollte eine verdickte Herzwand diagnostiziert werden, kann nur die Einpflanzung eines <strong>Defibrillator </strong>vor einem plötzlichen Herzversagen schützen.
</div>
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		<item>
		<title>Unterfunktion der Schilddrüse wird im Alter meist nicht erkannt.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:36:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Menschen, die an einer Hypothyreose bzw. Unterfunktion der Schilddrüse erkranken, leiden meist unter einem niedrigen Puls sowie Bluthochdruck. Ein Großteil der Erkrankten weisen zusätzlich erhöhte Blutfettwerte auf. Dies gilt aber nicht immer für ältere Menschen. Bei Ihnen unterscheiden sich die Krankheitssymptome kaum von den normalen Alterserscheinungen. Aus diesem Grund ist eine Diagnostik der Hypothyreose bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Menschen, die an einer<strong> Hypothyreose bzw. Unterfunktion der Schilddrüse </strong>erkranken, leiden meist unter einem <strong>niedrigen Puls sowie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a></strong>. Ein Großteil der Erkrankten weisen zusätzlich erhöhte Blutfettwerte auf. Dies gilt aber nicht immer für <strong>ältere Menschen</strong>. Bei Ihnen unterscheiden sich die Krankheitssymptome <strong>kaum von den normalen Alterserscheinungen</strong>. Aus diesem Grund ist eine Diagnostik der Hypothyreose bei alten Menschen schwierig, was dazu führt das die Krankheit oftmals unentdeckt bleibt.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<p>Die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schilddruse" title="Schilddrüse">Schilddrüse</a> ist eine Hormondrüse</strong>, die bei allen Wirbeltieren zu vorzufinden ist. Beim Menschen sitzt sie unterhalb des Kehlkopfes und vor der Luftröhre. Ihre Form erinnert an einen Schmetterling. Die Schilddrüse bildet die jodhaltigen Hormone aus und ist ebenfalls für die Jodspeicherung im Körper verantwortlich ist. Arbeitet die Schilddrüse nicht richtig und schüttet zu wenig Hormone aus, spricht man von einer <strong>Unterfunktion</strong>. Die Folge ist eine Verringerung der Stoffwechselprozesse.</p>
<p>Im <strong>Alter </strong>verlangsamen sich ebenfalls viele Stoffwechselprozesse, weshalb eine <strong>Unterfunktion nicht sofort auffällt</strong>. Die Verschlechterung wird dann einfach auf den natürlichen Alterungsprozess des Körpers geschoben. Die Betroffenen klagen über <strong>Müdigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwächen.</strong> Also alles Symptome mit denen man sowieso bei älteren Menschen rechnen würde.</p>
</div>
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<div>
<p>Wann lässt sich aber eine <strong>Altershypothyreose </strong>vermuten? Dies ist dann der Fall, wenn der <strong>Zustand sich rapide verschlechtert</strong>, also die Symptome innerhalb kürzester Zeit auftreten und nicht wie bei normalen Alterungsprozessen schleichend. Auch eine auftretende Depression ohne scheinbaren Hintergrund kann ebenfalls ein Hinweis sein. Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Gewicht gelegt werden. Nimmt die betroffene Person ohne erkennbaren Grund und ohne Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sprunghaft zu, ist oftmals die Unterfunktion der Schilddrüse verantwortlich.</p>
<p>Wenn Sie mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie einen <strong>Endokrinologen </strong>aufsuchen. Die Unterfunktion der Schilddrüse kann durch die Einnahme von Hormonpräparaten gut ausgeglichen werden. Eine nichterkannte Störung hat dagegen ernsthafte Folgen, wie beispielsweise Arteriosklerose, Herzmuskelschwäche und Halluzinationen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776625457?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776625457"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GqzdxSUaL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776625457" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830434278?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830434278"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2191PM9-iDL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830434278" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001O1I61E?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001O1I61E"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31RcnoCHicL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001O1I61E" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnschmerzen – Hausmittel und Tipps gegen die Schmerzen.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:27:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zahnschmerzen können schlimm und unerträglich sein und es ist dann leider unerlässlich einen Zahnarzt aufzusuchen. Durch Speichel, Bakterien und Nahrungsreste entsteht ein Belag auf den Zähnen, der ursächlich für die Entstehung von Karies ist. Bakterien auf den Zähnen bauen Kohlenhydrate (v. a. Zucker) zu Säure ab, welche die Zahnsubstanz angreift und Karies entstehen lässt. Infolgedessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahnschmerzen </strong>können schlimm und <strong>unerträglich </strong>sein und es ist dann leider unerlässlich einen Zahnarzt aufzusuchen. Durch Speichel, Bakterien und Nahrungsreste entsteht ein Belag auf den Zähnen, der ursächlich für die Entstehung von <strong>Karies </strong>ist. Bakterien auf den Zähnen bauen Kohlenhydrate (v. a. Zucker) zu Säure ab, welche die Zahnsubstanz angreift und Karies entstehen lässt. Infolgedessen kommt es zu den typischen stechenden oder ziehenden Schmerzen, die mitunter kaum auszuhalten sind. Manchmal ist nicht sofort ein Zahnarztbesuch möglich. Für diesen Fall, also ausschließlich zur Überbrückung, sollen Ihnen <strong>folgende Selbsthilfemaßnahmen Linderung </strong>verschaffen:</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3922825753?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3922825753"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Sxheo46IL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3922825753" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<ul>
<li>Eventuell verschlimmern Essensreste in oder zwischen den Zähnen die Schmerzen. Hier empfiehlt sich eine <strong>Mundspülung mit körperwarmem Wasser</strong>. Sie könne dem Wasser auch einen Teelöffel Salz zufügen und damit spülen.</li>
<li>Ein bewährtes Hausmittel ist <strong>Nelkenöl</strong>. Entweder Sie träufeln das Öl direkt auf den Zahn oder auf einen Wattebausch, mit dem Sie die betroffene Stelle abtupfen.</li>
<li>Es hilft wirklich: Spülen Sie den Mund kräftig mit einem <strong>Schluck Whisky</strong> aus. Das Zahnfleisch wird dadurch ein wenig betäubt. Aber vergessen Sie nicht, den Rest auszuspucken.</li>
<li>Eine <strong>Eisauflage </strong>lindert den Schmerz. Legen Sie etwa drei bis vier Mal täglich für ca. 15 min Eis auf die betroffene Wange.</li>
<li>Auch wenn Sie Wärme vielleicht als angenehm empfinden, weil der Schmerz ein wenig nachlässt, die Entzündung könnte sich damit noch mehr ausbreiten und die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schmerzen" title="Schmerzen">Schmerzen</a> sich verschlimmern. <strong>Halten Sie</strong> also <strong>Wärme </strong>dem betroffenen Zahn <strong>fern</strong>.</li>
<li>Einer Studie eines kanadischen Schmerzforschers zufolge können Sie den Zahnschmerz deutlich eindämmen, wenn Sie einen <strong>Eiswürfel an der Hand</strong> genau dort für etwa fünf bis sieben Minuten lang reiben und drücken, wo Daumen- und Zeigefingerknochen sich treffen. Probieren Sie es aus, denn diese Eismethode verspricht eine 60-90prozentige Erfolgsquote.</li>
<li>Bei akuten Schmerzen hilft ein heißes <strong>Leinsamensäckchen</strong>, welches auf die betroffene Wange gelegt wird.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenschleimhautentzündung –Symptome, Ursachen und Hausmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter den Magenstörungen ist die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine Schleimschicht, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren geschädigt, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung unterschieden, wobei die akute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter den Magenstörungen ist die <strong>Magenschleimhautentzündung (Gastritis) </strong>am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine <strong>Schleimschicht</strong>, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren <strong>geschädigt</strong>, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer <strong>akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung</strong> unterschieden, wobei die akute Gastritis mit heftigen Beschwerden einhergeht, während <strong>bei der chronischen Gastritis</strong> die <strong>Beschwerden in abgeschwächter Form </strong>auftreten. In diesem Fall liegt eine dauerhafte Entzündung der Magenschleimhaut vor.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>Welche <strong>Symptome </strong>treten bei einer <strong>akuten Magenschleimhautentzündung</strong> auf?</p>
<ul>
<li>Krampfartige Bauchschmerzen</li>
<li>Beläge auf der Zunge</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Mundgeruch</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwindel</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%E2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Durchfall">Durchfall</a></li>
<li>Starke Schmerzen in der Nacht</li>
</ul>
<p>Auf eine <strong>chronische Magenschleimhautentzündung deuten hin:</strong></p>
<ul>
<li>Bauchschmerzen</li>
<li>Völlegefüh</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/sodbrennen-%E2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Sodbrennen" >Sodbrennen</a></li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Aufstoßen</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Verschiedene Ursachen kommen als <strong>Auslöser einer Gastritis</strong> infrage. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Bakterien (Helicobacter pylori)</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></li>
<li>Psychische und physische Belastungen (z. B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a>, Krankheiten etc.)</li>
<li>Übermäßiger Konsum von <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, Nikotin und Kaffee</li>
<li>Medikamenteneinnahme (z. B. Kortison, Rheuma- und Schmerzmittel)</li>
<li>Unregelmäßige sowie gehetzte Nahrungsaufnahme</li>
<li>Scharfe, kalte oder zu heiße Speisen</li>
</ul>
<p>Mit folgenden Maßnahmen und <strong>Hausmitteln </strong>lassen sich die Beschwerden lindern:</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie übermäßigen Stress. Es gilt, Stressfaktoren zu erkennen und zu vermeiden sowie zu einem <strong>seelischen Gleichgewicht</strong> zu gelangen.</li>
<li>Vorteilhaft wäre, wenn Sie sich für Ihre Mahlzeiten ausreichend Zeit nehmen und <strong>langsam essen</strong>. Ihre Speisen und Getränke sollten weder zu heiß noch zu kalt sein.</li>
<li><strong>Schränken </strong>Sie Ihren <strong>Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum ein.</strong></li>
<li>Heilwirkung haben folgende Gemüsesorten: <strong>Weißkohlsaft, Karotten, Kartoffeln, Spinat und Mangold.</strong> Die Schleimstoffe der Kartoffel legen sich schützend über die geschädigte Magen- und Darmschleimhaut, zudem enthalten Kartoffeln hochwertige Wirkstoffe. Es empfiehlt sich, täglich den<strong> Saft einer rohen Kartoffel oder Kohlsaft zu trinken.</strong></li>
<li>Bewährt haben sich ebenso <strong>Aprikosen, Bananen und Melonen</strong>.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees </strong>stehen zur Auswahl, die Ihre Beschwerden lindern: Eibischwurzel-, Kamillen-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/johanniskraut" title="Johanniskraut">Johanniskraut</a>-, Kamillen-Gänsefingerkraut- oder Kamillenblütentee. Mit Kamille können Sie täglich Rollkuren durchführen, um die Entzündung zu hemmen.</li>
<li><strong>Feuchtkalte Wickel</strong> auf den Bauch beleben die Verdauungsorgane, stimulieren Nerven sowie Stoffwechsel und fördern die Durchblutung. Lassen Sie den Wickel mindestens 45 min auf dem Körper, da er erst dann seine volle Wirkung entfaltet. Wenn Sie frieren, decken Sie sich zu und legen eine Wärmflasche auf den Wickel.</li>
<li>Bei akuten Beschwerden helfen H<strong>aferschleimsuppe oder Leinsamenbre</strong>i.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kälte und Schlaf sind gut für das Immunsystem.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kalte-und-schlaf-sind-gut-fur-das-immunsystem.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Virusinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga-Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das Immunsystem zu stärken und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps:

Niedrige Temperaturen, wie sie im Herbst und Winter auftreten, schwächen prinzipiell das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das<strong> Immunsystem zu stärken </strong>und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps:</p>
<p><span id="more-1026"></span></p>
<p><strong>Niedrige Temperaturen</strong>, wie sie im Herbst und Winter auftreten, <strong>schwächen </strong>prinzipiell das <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem" title="Immunsystem">Immunsystem</a></strong>. Infekte werden somit begünstigt. Es wäre aber ein Irrglaube, wenn man annimmt, dass man mit besonders warmer Kleidung oder stundenlangen heißen Bädern dem Körper etwas besonders Gutes tut. Das Gegenteil ist der Fall, da man den Körper nur noch empfindlicher gegenüber Kälte macht. Besser ist es, sich<strong> an die Kälte zu „gewöhnen“</strong> und den Körper somit abzuhärten. Wenn Sie bspw. ihren Oberkörper regelmäßig <strong>mit kaltem Wasser waschen</strong>, stärken Sie damit das Immunsystem. Zwei- bis dreimal die Woche sind dabei schon völlig ausreichend. Wöchentliche <strong>Saunabesuche </strong>haben übrigens den gleichen Trainingseffekt.</p>
<p>Dass man sich bei Erkältungskrankheiten „gesund schlafen“ soll ist hinreichend bekannt. Aber Sie sollten bereits im Vorfeld einer Erkrankung auf einen <strong>ausreichenden Schlaf </strong>achten. Nach aktuellem Forschungsstand ist der menschliche Körper bei Schlafmangel anfälliger für Virusinfektionen und bakterienbedingte Krankheiten. Obwohl jeder Mensch ein unterschiedliches Schlafbedürfnis hat, sollten Sie als Richtwert <strong>7-8 Stunden</strong> annehmen. In dieser Zeitspanne haben die meisten Menschen dann <strong>alle Tiefschlafphasen </strong>durchlaufen, was für eine maximale Erholung des Körpers sorgt. So „aufgetankt“ kann das Immunsystem die Krankheitserreger besser bekämpfen.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Daneben sollten Sie noch folgende <strong>Tipps </strong>beherzigen:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie für einen <strong>ausgeglichenen seelischen Zustand</strong>. Anhaltender Stress ist Gift für das Immunsystem. Natürlich ist es im alltäglichen Leben mit Beruf und Familie nicht möglich jeden Stress zu vermeiden. Es ist aber wichtig, dass Sie sich einen Ausgleich dazu schaffen. Probieren Sie doch einmal Yoga-Übungen oder autogenes Training aus.</li>
<li><strong>Sport </strong>bringt auch das Immunsystem auf Trab. Durch die körperliche Betätigung werden potenzielle Keime und Fremdstoffe in die Lymphknoten transportiert. Hier sitzen die Abwehrzellen, die sich dann frühzeitig an Krankheitserreger anpassen können.</li>
<li>Bleiben Sie nicht bei einer Obst- und Gemüsesorte. <strong>Essen </strong>Sie <strong>quer durch den Obst- und Gemüsegarten</strong>! Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass auch die Farbstoffe verschiedene positive Effekte für den Körper beinhalten. Also essen Sie am besten „bunt“.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedriger Blutzucker kann zum tödlichen Herzinfarkt führen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler aus den USA haben herausgefunden, dass sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.

Trotz des erschreckenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wissenschaftler aus den USA </strong>haben herausgefunden, dass <strong>sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich</strong> sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem <strong>Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang </strong>zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.</p>
<p><span id="more-1022"></span></p>
<p><strong>Trotz </strong>des erschreckenden Ergebnisses der amerikanischen <strong>Studie </strong>sehen die hiesigen Experten <strong>keinen Grund ihre Meinung zu ändern</strong>. Sie empfehlen den <strong>Blutzuckerspiegel von Diabetikern konsequent zu senke</strong>n. Nach ihrer Ansicht sind die zu <strong>hohen Zuckerspiegel für die meisten Gesundheitsschäden</strong> verantwortlich, da der höhere Spiegel zu Schädigungen der Blutgefäße und Nervenzellen führe. Die Experten des Berufsverband Deutscher Internisten warnen davor, sich von der neuen Studie verunsichern zu lassen und raten dazu, die Medikation nicht zu ändern.</p>
<p>Für die relativ entspannte Haltung der hiesigen Mediziner gegenüber den Ergebnissen der amerikanischen Studie gibt es einen einfachen Grund. Die Amerikaner haben nämlich die Auswirkung von <strong>sehr niedrigen Zuckerspiegeln erforscht</strong>. In den Versuchen wurde der <strong>HbA1c-Wert</strong> der Versuchspatienten durch eine besonders häufige Insulingabe auf <strong>unter 6 % </strong>gesenkt. <strong>In Deutschland </strong>ist dagegen üblich, dass Diabetiker e<strong>inen Wert unter 7 % bzw. 6,5 % </strong>anstreben. Wenn sich die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/diabetes" title="Diabetiker ">Diabetiker </a>an ihre Medikation halten, werden die geringen Werte also gar nicht erreicht. Nach Ansicht der Experten besteht <strong>daher keine Gefahr</strong> für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Auch wenn das erhöhte Risiko zweifelsfrei festgestellt werden konnte, tappen die Forscher im Dunkeln, wenn es um die Ursachenfindung geht. Bisher gibt es nur verschiedene Theorien warum das Risiko erhöht ist. Eine These geht von einer nächtlichen Unterzuckerung aus, die weder von den Patienten noch den behandelnden Ärzten erkannt wurde. Eine andere Vermutung ist, dass die relativ schnelle Senkung des HbA1c-Wertes, wie es ja in der Studie durchgeführt wurde, die Blutgefäße nachhaltig schädigte.</p>
<p>Auch wenn die Studie nicht zur Panikmache herhalten sollte, so wird doch deutlich, dass sich Diabetiker an ihre empfohlenen Werte halten und diese auch regelmäßig überprüfen sollten.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pilzinfektionen der Scheide –Symptome und Hausmittel.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/pilzinfektionen-der-scheide-%e2%80%93symptome-und-hausmittel.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Baby-Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur natürlichen Flora in der Vagina einer Frau sowie des menschlichen Darms gehört der Hefepilz Candida albicans, der im Normalfall völlig harmlos ist. Die Scheide einer gesunden Frau ist von vielen Keimen (vorwiegend Milchsäurebakterien) besiedelt, die zu einer gesunden Scheidenflora gehören und die Ausbreitung schädlicher Keime verhindern. Etwa zwei Drittel aller Frauen machen in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zur natürlichen Flora in der Vagina einer Frau sowie des menschlichen Darms gehört der<strong> Hefepilz Candida albicans</strong>, der im <strong>Normalfall völlig harmlos</strong> ist. Die Scheide einer gesunden Frau ist von vielen Keimen (vorwiegend Milchsäurebakterien) besiedelt, die zu einer gesunden Scheidenflora gehören und die Ausbreitung schädlicher Keime verhindern. Etwa zwei Drittel aller Frauen machen in ihrem Leben jedoch eine Scheidenpilz-Infektion durch, viele von ihnen gleich mehrfach. Zu solch einer Infektion kommt es, wenn das <strong>natürliche Gleichgewicht der Scheide gestört</strong> wird.</p>
<p><span id="more-1019"></span></p>
<p><strong>Welche Faktoren begünstigen die Pilzinfektion?</strong></p>
<ul>
<li>Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. Antibiotika, Immunsuppressiva oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></li>
<li>Hormonelle Umstellungen, z. B. Schwangerschaft, Einnahme der Anti-Baby-Pille, Hormone, die in der Menopause eingenommen werden</li>
<li>Erhöhter Zuckergehalt im Scheidensekret, z. B bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" title="Diabetes ">Diabetes </a>oder bei einer zuckerreichen Ernährung</li>
<li>Geschwächte Immunabwehr, z. B. bei Stress oder bei Infektionen</li>
<li>Mechanische oder chemische Reizungen der Vagina, z. B. Intimduschen, Spermizide, zu trockene Scheide beim Geschlechtsverkehr oder beim Einführen eines Tampons</li>
<li>Geschlechtsverkehr mit jemandem, bei dem eine Pilzinfektion besteht</li>
</ul>
<p><strong>Symptome, die auf eine Scheidenpilz-Infektion hindeuten sind:</strong></p>
<ul>
<li>Juckreiz</li>
<li>Brennen</li>
<li>Grau-weißlicher, käseartiger Ausfluss</li>
<li>Rötung</li>
<li>Schwellung</li>
<li>Hefeartiger Geruch</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Bei Verdacht auf eine Infektion sollte ein <strong>Arzt </strong>zu Rate gezogen werden, der andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausschließt. Insbesondere <strong>Schwangere </strong>sollten im Falle einer Infektion i<strong>mmer einen Arzt </strong>aufsuchen. Mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke kann eine Selbstbehandlung erfolgen. In einem frühen Stadium der Infektion oder zur Vorbeugung können v<strong>erschiedene Maßnahmen hilfreich </strong>sein. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie für eine <strong>gute Belüftung </strong>des Vaginalbereichs, indem z. B. nachts auf eine (Unter-) Hose verzichtet wird.</li>
<li>Tagsüber sind <strong>enge Kleidungsstücke</strong>, insbesondere solche aus Plastik, Leder und Polyester, zu <strong>vermeiden</strong>.</li>
<li>Einigen Frauen verschaffen <strong>Tampons, die mit Naturjoghurt oder einem Teebaumöl-Olivenölgemisch</strong> getränkt wurden, Erleichterung.</li>
<li>Als natürliche Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr eignen sich <strong>Naturjoghurt, Vaseline oder Eiweiß</strong>. Sie sind frei von chemischen Stoffen, die die Haut reizen. (Aber Vorsicht bei gleichzeitiger Verwendung von Kondomen!)</li>
<li>Nutzen Sie <strong>unparfümierte Körperpflegeprodukte.</strong></li>
<li><strong>Warme Sitzbäder mit Essig oder Salz </strong>(eine halbe Tasse pro Bad) verschaffen Erleichterung.</li>
<li>Tragen Sie <strong>Unterwäsche aus Baumwolle</strong>, damit Hitze und Feuchtigkeit sich nicht stauen.</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückenschmerzen –Ursachen und hilfreiche Maßnahmen gegen den Schmerz.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/ruckenschmerzen-%e2%80%93ursachen-und-hilfreiche-masnahmen-gegen-den-schmerz.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lendenwirbelsäule]]></category>
		<category><![CDATA[Rücken]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile gehören Schmerzen im Rücken zu den sogenannten Volkskrankheiten und sind der häufigste Grund, weshalb sich in Deutschland Arbeitnehmer krank schreiben lassen. Fast jeder von uns litt bereits darunter, bei vielen Menschen treten Rückenschmerzen häufiger auf. Sie können in der Hals-, Brust- und/oder Lendenwirbelsäule auftreten und in die Extremitäten sowie in den Kopf ausstrahlen. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile gehören Schmerzen im Rücken zu den sogenannten <strong>Volkskrankheiten </strong>und sind der <strong>häufigste Grund</strong>, weshalb sich in Deutschland Arbeitnehmer <strong>krank schreiben </strong>lassen. Fast jeder von uns litt bereits darunter, bei vielen Menschen treten Rückenschmerzen häufiger auf. Sie können in der <strong>Hals-, Brust- und/oder Lendenwirbelsäule</strong> auftreten und in die Extremitäten sowie in den Kopf ausstrahlen. Dabei kann sowohl die Rückenmuskulatur als auch Teile der Wirbelsäule betroffen sein.</p>
<p><span id="more-1017"></span></p>
<p>Durch welche <strong>Faktoren werden Rückenschmerzen hervorgerufen</strong>?</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Falsche bzw. schlechte Haltung beim Heben und Tragen von Lasten</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Lang anhaltende Überbelastung und Überbeanspruchung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verschleißerscheinungen durch lebenslange Beanspruchung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Falsche Haltung beim Sitzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Langes Stehen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verspannungen der Rückenmuskulatur</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Veränderungen der Wirbelsäule (z. B. Osteoporose, Bandscheibenvorfall, Skoliose)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Seelische Belastungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">andere Erkrankungen (z. B. Tumore, gynäkologische Erkrankungen, Rheuma)</span></li>
</ul>
<p><strong>Wie </strong>lassen sich die <strong>Schmerzen im Rücken lindern</strong>?</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Haben Sie Übergewicht, versuchen Sie <strong>abzunehmen</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend k<strong>örperliche Aktivitäten</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Arbeiten Sie hauptsächlich im Sitzen, achten Sie auf <strong>bestmögliche Sitzverhältnisse</strong>. Bildschirm, Schreibtisch und Stuhl müssen aufeinander abgestimmt sein und ergonomisch eingestellt werden. Denken Sie auch daran, regelmäßige Entspannungs- sowie Bewegungspausen einzulegen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Auch beim Schlafen müssen die Verhältnisse stimmen. Überprüfen Sie ihre <strong>Matratze </strong>(darf nicht zu weich sein) und das Kopfkissen. Besonders empfehlenswert für Menschen mit Rückenproblemen sind <strong>Wasserbetten </strong>(Druckausgleich).</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sofern Sie unter Rückenschmerzen leiden, <strong>schlafen Sie nicht auf dem Bauch</strong>. Die beste Schlafposition ist die Stufenlage. Während der Rücken flach auf der Matratze liegt, wird unter den Kopf und Nacken sowie unter die Knie ein Kissen geschoben.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Die <strong>Rückenschule </strong>bietet Übungen zur Kräftigung der Rückenmuskulatur sowie Tipps und Hinweise an, wie man sich im Alltag bewegen und verhalten sollte.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Diverse <strong>Entspannungstechniken </strong>(z. B. autogenes Training, funktionelle Muskelrelaxation) helfen gegen Spannungs- und Belastungsrückenschmerzen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Massagen </strong>des Rückens dienen der Muskelentspannung und tun gut.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Wärme </strong>lindert akute Schmerzen. Infrarotlicht, Moorpackungen, warme Kirschkernkissen oder Wärmflaschen sind dafür geeignet. Auch <strong>Umschläge </strong>mit heißen Kartoffeln, Senf und heißen Kohlblättern lindern die Beschwerden.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Legen Sie sich bei akuten Schmerzen ins Bett.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Weidenrinde </strong>ist ein natürliches entzündungshemmendes Medikament. Auch Aspirin oder Ibuprofen wirken dementsprechend.</span></li>
</ul>
<p>Suchen Sie spätestens dann einen <strong>Arzt </strong>auf, wenn die Beschwerden<strong> nicht innerhalb von zwei Wochen abklingen</strong>, andere Symptome (Fieber, Atem- oder Magenbeschwerden) die Schmerzen begleiten oder d<strong>ie Schmerzen in Beine und Füße ausstrahlen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotaviren als Ursache für schwere Brech-Durchfall-Erkrankungen bei Kindern.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/rotaviren-als-ursache-fur-schwere-brech-durchfall-erkrankungen-bei-kindern.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Rotaviren]]></category>
		<category><![CDATA[Rotavirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die durch den Rotavirus verursachten schweren Brech-Durchfall-Erkrankungen betreffen vor allem Säuglinge und Kleinkinder und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen daran, hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch den <strong>Rotavirus </strong>verursachten schweren <strong>Brech-Durchfall-Erkrankungen </strong>betreffen vor allem <strong>Säuglinge und Kleinkinder</strong> und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der <strong>Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen</strong> daran, <strong>hierzulande </strong>sind Rotaviren der <strong>häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen bei Kindern unter fünf Jahren</strong>. Diese Viren sind <strong>hochansteckend</strong>, werden vornehmlich durch <strong>Schmierinfektion </strong>von Mensch zu Mensch übertragen und sind umweltstabil, d. h. sie können wochenlang an Händen, im Wasser und auf harten Oberflächen überleben.</p>
<p><span id="more-1015"></span></p>
<p>Zu den <strong>Symptomen </strong>einer Infektion gehören:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwerer Brechdurchfall</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Fieber</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Austrocknung bedingt durch den Flüssigkeitsverlust</span></li>
</ul>
<p>Vor allem die kleinsten Kinder, also <strong>Kinder im Alter zwischen 3-24 Monaten</strong>, sind nicht nur <strong>besonders anfällig</strong> für Rotaviren, auch der Krankheitsverlauf selbst ist bei ihnen oft schwerwiegender. Der Flüssigkeits- und Elektrolytverlust kann bei Säuglingen <strong>schnell lebensbedrohlich</strong> werden! So werden in schlimmen Fällen die Kinder ins Krankenhaus eingewiesen, wo es an erster Stelle um eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten geht, da es keine Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit selbst gibt.</p>
<p>Ist eine Rotavirusinfektion einmal überstanden, bietet sie <strong>keine dauerhafte Immunität</strong> bzw. Schutz vor Ansteckung, da verschiedene Stämme der Viren existieren. Besonders in Kindereinrichtungen wie Krippen und Kindergärten ist das Ansteckungsrisiko sehr hoch.</p>
<p>Es ist in Anbetracht der Infektionsschwere, gerade für kleine Kinder, auf jeden Fall sinnvoll, zum Schutz vor <strong>Rotaviren-Erkrankungen zu impfen</strong>. Bereits ab der <strong>sechsten Lebenswoche</strong> kann mit der <strong>Schluckimpfung</strong>, welche aus zwei Impfdosen besteht und mit Hilfe eines Applikators säuglingsgerecht auf die Zunge gegeben wird, begonnen werden. Diese Impfung ist <strong>sehr gut verträglich und wirkt gegen alle fünf Rotavirustypen</strong>. <strong>Bis zur 24. bzw. 26. Lebenswoche </strong>des Kindes muss die <strong>Impfserie abgeschlossen sein</strong>. Die Kosten der Impfung übernehmen mittlerweile viele Krankenkassen. Informieren Sie sich, ob Ihre dazugehört bspw. auf der Internetseite <a title="Informationen zur Kostenübernahme - Rotaviren" href="http://www.gesundes-kind.de" target="_blank">www.gesundes-kind.de</a>.</p>
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		<title>Wer später isst, wird schneller dick.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach aktuellen Studien aus den USA gibt es einen höheren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt des Essens und der Gewichtszunahme als bisher vermutet.

Es gibt viele Theorien warum Menschen zunehmen. Die einfachste ist sicherlich: Wer zuviel isst, nimmt zu. Hintergrund dieser scheinbar simplen These ist der Energieerhaltungssatz. Der menschliche Körper nimmt Energie über die Nahrung auf, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Studien aus den USA gibt es einen höheren <strong>Zusammenhang </strong>zwischen <strong>dem Zeitpunkt des Essens und der Gewichtszunahme </strong>als bisher vermutet.</p>
<p><span id="more-1013"></span></p>
<p>Es gibt <strong>viele Theorien warum Menschen zunehmen</strong>. Die einfachste ist sicherlich: Wer zuviel isst, nimmt zu. Hintergrund dieser scheinbar simplen These ist der Energieerhaltungssatz. Der menschliche Körper nimmt Energie über die Nahrung auf, um damit alle Körperfunktionen ausführen zu können. Nimmt man nun weniger Energie zu sich als man verbraucht, nimmt man ab. Isst man mehr, dann speichert der Körper die Energie und man nimmt zu. Alles ganz einfach – eigentlich. Daneben gibt es aber Ernährungswissenschaftler, die rausgefunden haben, dass es einen individuellen Stoffwechsel gibt. Wer zunimmt, bestimmen also die Gene. Während Ihr Nachbar also entspannt den ganzen Tag Schokolade essen darf und dabei dünn bleibt, nehmen Sie schon beim Anblick einer Apfelschorle zu. Damit aber nicht genug. Andere Ernährungs- und Diätexperten wollen dann herausgefunden haben, dass es wichtig ist, mit welchen Nahrungsmitteln die Energie dem Körper zugeführt wird. Abwechselnd wurden Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate für das Dickmachen verantwortlich gemacht. Nun haben amerikanische Wissenschaftler einen neuen Übeltäter entdeckt: die Zeit.</p>
<p>In einer <strong>Studie der Northwestern University </strong>in Illinois wurde an Mäusen getestet, welchen <strong>Einfluss die Zeit der Nahrungsaufnahme</strong> auf die Gewichtszunahme hat. Dazu wurden zwei Mäusegruppen gebildet. Die <strong>erste Gruppe</strong> bekam das Futter immer nachts, was dem <strong>natürlichen Bio-Rhythmus</strong> der nachtaktiven Tiere entsprach. Die zweite Gruppe wurde hingegen <strong>immer tagsüber gefüttert</strong>. Das erstaunliche Ergebnis ist, dass die Tiere der zweiten Gruppe <strong>innerhalb von sechs Wochen doppelt soviel zunahmen</strong>, wie die der ersten Gruppe. Es wurde natürlich darauf geachtet, dass die Kalorienanzahl und der Grad der Aktivität bei beiden Gruppen derselbe war. Unter den Wissenschaftlern ist man sich einig, dass diese Ergebnisse auch auf den Menschen übertragen werden können.</p>
<p>Wenn Sie also ihr Gewicht halten oder abnehmen wollen, <strong>vermeiden Sie nächtliche Snacks</strong>. Außerdem sollten Sie nicht den Grundsatz des Abnehmens vergessen: Reduzieren Sie die Kalorienanzahl oder erhöhen Sie den Verbrauch bspw. durch Sport.</p>
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		<title>Niedriger Blutdruck – Symptome und Hausmittel bzw. Maßnahmen die Abhilfe schaffen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutunterdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotonie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu hohem Blutdruck (Hypertonie), welcher zu Herz-Kreislauferkrankungen führen kann, handelt es sich bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie) nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinn. Die bei Blutunterdruck auftretenden Beschwerden sind deutlicher als die beim Bluthochdruck, doch sind diese nicht gefährlich. Vielmehr werden Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, seltener herzkrank und haben in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu hohem Blutdruck (Hypertonie), welcher zu Herz-Kreislauferkrankungen führen kann, handelt es sich bei <strong>niedrigem Blutdruck (Hypotonie) nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinn</strong>. Die bei Blutunterdruck auftretenden <strong>Beschwerden sind deutlicher</strong> als die beim Bluthochdruck, doch sind diese <strong>nicht gefährlich</strong>. Vielmehr werden Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, <strong>seltener herzkrank </strong>und haben in der Regel eine <strong>hohe Lebenserwartung</strong>. Von Blutunterdruck spricht man, wenn die gemessenen Blutdruckwerte <strong>bei 110/70 mm Hg und weniger liegen</strong>.</p>
<p><span id="more-1010"></span></p>
<p>Bei niedrigem Blutdruck treten folgende <strong>Symptome </strong>auf:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit und Mattigkeit bereits am Morgen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindelgefühle</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Neigung zu Kollaps- und Ohnmachtsanfällen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Antriebsschwäche</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kältegefühl</span></li>
</ul>
<p>Mit folgenden <strong>Maßnahmen </strong>können die Symptome des Blutunterdrucks gelindert werden:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Regelmäßige <strong>körperliche Betätigung</strong> und Sport regen den Kreislauf an. Gymnastik, Schwimmen oder isometrische Übungen eignen sich besonders. Ungünstig hingegen sind sämtliche Ausdauersportarten, da diese blutdrucksenkend wirken.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Um morgens in Schwung zu kommen, trinken Sie, am besten noch im Bett, eine <strong>Tasse Kaffee</strong>. Das darin enthaltene Koffein wirkt anregend.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Es kann hilfreich sein, dem niedrigen Blutdruck mit <strong>Akupressur </strong>zu begegnen. Der Punkt, den Sie sich dazu suchen sollten, liegt etwa 0,5-1 cm unterhalb des Bauchnabels.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Wechselduschen </strong>bringen den Kreislauf in Schwung. Machen Sie die am besten gleich nach dem Aufstehen. Gleichermaßen wirken wechselwarme Arm- oder Fußbäder.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Anregend wirkt eine <strong>Aromatherapie</strong> mit Lavendel, Kampfer oder Angelika.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Mistelblätter </strong>regulieren den Blutdruck und sind deshalb sowohl bei niedrigem als auch bei hohem Blutdruck angezeigt.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Heilpflanzen</strong>, die bei Blutunterdruck helfen sind <strong>Rosmarin, Ginseng und Besenginster</strong>. Sie können sich beispielsweise einen Rosmarinwein herstellen, indem Sie fünf Teelöffel Rosmarinblätter mit einem Liter Weißwein vermengen und diese Mischung fünf Tage stehen lassen. Trinken Sie nach den Mahlzeiten ein Glas davon und lagern Sie den Rosmarinwein immer kühl. Rosmarin eignet sich ebenso als Badezusatz.</span></li>
</ul>
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		<title>Nagelpilz – Wenn der Nagel vom Pilz befallen ist.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Fußpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nagelpilz ist eine h&#228;ufige Infektionserkrankung. Sch&#228;tzungsweise 20 % der Bev&#246;lkerung, besonders &#228;ltere Menschen, sind davon betroffen. Der Nagelpilz tritt haupts&#228;chlich an den Fu&#223;n&#228;geln auf, insbesondere der Nagel der gro&#223;en Zehe ist befallen. Meist entsteht ein Nagelpilz im Rahmen einer Fu&#223;pilzerkrankung, weshalb der h&#228;ufigste Erreger, wie auch beim Fu&#223;pilz, Trichophyton rubrum ist.

Welche Ursachen bzw. Risikofaktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://ratgeber.web.de/advisor-webde/post/3296473"><strong>Nagelpilz ist eine h&auml;ufige Infektionserkrankung</strong></a>. Sch&auml;tzungsweise <strong>20 % der Bev&ouml;lkerung</strong>, besonders &auml;ltere Menschen, sind davon betroffen. Der Nagelpilz tritt haupts&auml;chlich an den Fu&szlig;n&auml;geln auf, insbesondere der <strong>Nagel der gro&szlig;en Zehe</strong> ist befallen. Meist entsteht ein Nagelpilz im Rahmen einer Fu&szlig;pilzerkrankung, weshalb der h&auml;ufigste <strong>Erreger</strong>, wie auch beim Fu&szlig;pilz, <strong>Trichophyton rubrum</strong> ist.</p>
<p><span id="more-1007"></span></p>
<p>Welche <strong>Ursachen bzw. Risikofaktoren </strong>sind f&uuml;r die Entstehung von Nagelpilz verantwortlich?</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kalte F&uuml;&szlig;e bzw. schlechte Durchblutung der Beine</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Starkes Schwitzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Fu&szlig;pilzinfektion</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Anf&auml;lligkeit f&uuml;r Pilzinfektionen</span></li>
</ul>
<p>Infolge der Infektion ver&auml;ndern sich die betroffenen N&auml;gel, was auch ein kosmetisches Problem darstellt. Der <strong>Befall beginnt</strong> meist <strong>am vorderen Rand </strong>des Nagels und breitet sich weiter aus, bis der gesamte Nagel betroffen ist. Der Nagel verdickt sich, wird br&ouml;ckelig und/oder rau und nimmt eine fleckige, graugelbe F&auml;rbung an. Wird die Infektion nicht behandelt, w&auml;chst der Pilz immer weiter in den Nagel hinein. In <strong>schweren F&auml;llen </strong>kann der <strong>Nagel br&ouml;ckelig zerfallen</strong>.</p>
<p>Es ist ganz wichtig, bei der Pflege oder Behandlung des betroffenen Nagels besondere Vorsicht walten zu lassen, da <strong>der Nagel infekti&ouml;s ist</strong> und ein &Uuml;bergreifen auf andere N&auml;gel m&ouml;glich ist. Auch innerhalb der Familie sollte man sehr aufpassen, um eine Ansteckung zu vermeiden. <strong>Folgende Ma&szlig;nahmen und Tipps</strong> sollten ber&uuml;cksichtigt werden:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Pflegen Sie Ihre <strong>N&auml;gel</strong>, indem Sie sie <strong>kurz halten</strong> und bei der Nagelpflege sehr vorsichtig sind, damit Verletzungen vermieden werden. Daf&uuml;r gibt es gute Instrumente im <a href="http://www.eurotops.de/sport-wellness/hygiene-bad/nagelpflege-set.html">Nagelpflegeset</a>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Besteht bereits eine Fußpilzinfektion, sollte diese <strong>schnellstmöglich behandelt </strong>werden.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tragen Sie in Schwimmbädern, Saunen, Fitnesscentern und in Ihrem heimischen Badezimmer <strong>Badeschuhe</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Halten Sie die <strong>Füße immer trocken </strong>und behandeln Sie die Füße mit einem den Pilz abtötenden Fußspray, sofern Sie Örtlichkeiten mit erhöhter Ansteckungsgefahr besucht haben.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Halten Sie Ihre Füße <strong>warm</strong>, ohne dass diese zu sehr schwitzen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nutzen Sie <strong>keine Kosmetikprodukte</strong> (Nagellackentferner) <strong>mit Aceton</strong>, da dadurch der Nagel in starkem Maße angegriffen wird.</span></li>
</ul>
<p>Suchen Sie einen Hautarzt auf, wenn der Verdacht einer Nagelpilzinfektion besteht. Nur er sollte die Diagnose stellen, da es andere Erkrankungen (z. B. Schuppenflechte) mit ähnlichen Nagelveränderungen gibt, sowie die Behandlungsstrategie festlegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Menstruationsbeschwerden – Symptome, Ursachen, Hausmittel sowie Selbsthilfemaßnahmen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/menstruationsbeschwerden-%e2%80%93-symptome-ursachen-hausmittel-sowie-selbsthilfemasnahmen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruationsbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Moorpackung]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in einem Abstand von 26-35 Tagen immer wiederkehrende Regelblutung verursacht bei nicht wenigen Frauen mäßige bis starke Beschwerden, die etwa zwei bis drei Tage anhalten. So wie nicht jede Frau unter Menstruationsbeschwerden leidet, treten bei den betroffenen Frauen auch unterschiedliche Symptome auf. Sie reichen von Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen über Gewichtsabnahme bis hin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in einem Abstand von 26-35 Tagen immer wiederkehrende Regelblutung verursacht bei nicht wenigen Frauen <strong>mäßige bis starke Beschwerden</strong>, die etwa zwei bis drei Tage anhalten. So wie nicht jede Frau unter Menstruationsbeschwerden leidet, treten bei den betroffenen Frauen auch unterschiedliche Symptome auf. Sie reichen <strong>von Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen über Gewichtsabnahme bis hin zu psychischen Störungen</strong>. Die Gebärmutterschleimhaut produziert jeden Monat eine chemische Substanz (Prostaglandine), die für die Kontraktion des Gebärmuttermuskels verantwortlich ist. In Folge der Kontraktion werden Gewebe und Blut ausgetrieben. Ist der Prostaglandinspiegel hoch kann es zu Krämpfen kommen.</p>
<p><span id="more-1004"></span></p>
<p>Welche <strong>Ursachen</strong> können den Beschwerden zugrunde liegen?</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwankungen des Hormonhaushalts (z. B. Absetzen der Pille)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Seelische Anspannung, Stress</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Einsetzen einer Spirale</span></li>
</ul>
<p>Wie können Sie den <strong>Beschwerden während der Blutung vorbeugen</strong>?</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Ernähren </strong>Sie sich während der Periode <strong>ausgewogen</strong>. Vermeiden Sie schwere, belastende Speisen und greifen Sie stattdessen auf vitaminreiche, leichte Kost, bestehend aus Obst, Gemüse, Fisch und Geflügel, zurück.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr an <strong>Magnesium, Eisen und Kalzium</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen sollten Sie <strong>viel trinken</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Vermeiden Sie übermäßige körperliche Anstrengung und sorgen Sie für <strong>regelmäßige Phasen der Entspannung </strong>und Ruhe innerhalb Ihres Tagesablaufs. Geeignete sportliche Tätigkeiten sind Radfahren, Gymnastik oder Walking.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Schlafen </strong>Sie ausreichend.</span></li>
</ul>
<p>Mit folgenden <strong>Hausmitteln</strong> lassen sich die Beschwerden lindern:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Anwendungen mit <strong>ätherischen Ölen</strong> (z. B. Lavendel-, Melissen- oder Zedernöl) lösen psychische Verspannungen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verschiedene <strong>Heiltees </strong>lindern die Schmerzen und lösen Krämpfe, beispielsweise Andorntee, Eisenkrauttee, Frauenmanteltee, Gänsefingerkrauttee, Kamillentee.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ein <strong>warmes Sitzbad mit Apfelessig </strong>wirkt wohltuend.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Wärme tut gut. Eine <strong>Wärmflasche</strong>, ein Heizkissen oder ein warmes Heublumen-, Kirschkern- oder Dinkelkissen eignen sich hierfür besonders.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Eine <strong>Kamillenauflage</strong>, d. h. Kamillenblüten in Wasser aufkochen, abseihen, ein Leinen- oder Baumwolltuch eintauchen und auf Unterbauch oder Rücken legen, wirkt schmerzlindernd.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Auch <strong>Baden </strong>(z. B. ein Lavendel-, Schafgarben- oder Rosmarinbad) entspannt und wirkt schmerzlindernd.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Moorpackungen</strong> aus der Apotheke schaffen Abhilfe. Nach der Anwendung ist eine Ruhephase einzulegen.</span></li>
</ul>
<p>Um schwerere Erkrankungen auszuschließen ist es ratsam, bei anhaltenden Menstruationsbeschwerden einen Gynäkologen zu Rate zu ziehen. Dies gilt in besonderem Maße, wenn zu den allgemeinen Symptomen Fieber, Ausfluss und/oder Durchfall/Erbrechen auftreten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Husten – Hausmittel, die Ihre Beschwerden lindern</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/husten-%e2%80%93-hausmittel-die-ihre-beschwerden-lindern.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchien]]></category>
		<category><![CDATA[Fichtennadeln]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Melisse]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Husten ist ein Schutzreflex der Lunge, durch den Fremdkörper, Schleim oder Reizstoffe wie Gase oder Rauch ausgestoßen werden. Diese Dinge verursachen eine Reizung der Schleimhaut in den Bronchien, wodurch dann das reflexartige Ausstoßen der Luft hervorgerufen wird. An sich stellt Husten keine Krankheit dar. In den meisten Fällen ist er das Symptom einer Erkältung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Husten ist ein Schutzreflex der Lunge</strong>, durch den Fremdkörper, Schleim oder Reizstoffe wie Gase oder Rauch ausgestoßen werden. Diese Dinge verursachen eine Reizung der Schleimhaut in den Bronchien, wodurch dann das reflexartige Ausstoßen der Luft hervorgerufen wird. An sich stellt <strong>Husten keine Krankheit</strong> dar. In den meisten Fällen ist er das <strong>Symptom einer Erkältung</strong>, wobei zwischen produktivem Husten, in dessen Rahmen Bronchialsekret ausgestoßen wird, und unproduktivem Husten, welcher meist als trockener Reizhusten auftritt, unterschieden wird.</p>
<p><span id="more-1002"></span></p>
<p>Mit folgenden <strong>Hausmitteln können die Beschwerden gelindert</strong> werden:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Damit bei trockenem <strong>Reizhusten </strong>ein Ein- und Durchschlafen möglich wird, sollten Sie am Abend ein <strong>warmes Bad</strong> nehmen und eine warme Milch mit Honig, wahlweise mit aufgelösten Emser Tabletten, trinken.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Als Badezusätze eignen sich <strong>Thymian, Melisse, Fichtennadeln, Eukalyptus oder Latschenkiefer.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sorgen Sie im <strong>Schlafzimmer für frische Luft </strong>und feuchten Sie die Luft mit einem Luftbefeuchter oder aufgehängten feuchten Tüchern an. Denn trockene Luft verstärkt den Hustenreiz.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ebenfalls bei Reizhusten helfen folgende Heilpflanzen: <strong>Eibisch, Isländisch Moos oder Spitzwegerich.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Stellen Sie <strong>Schalen mit ätherischen Ölen </strong>in Ihrem Zimmer auf. Geeignet dafür sind beispielsweise Fichtennadel oder Eukalyptus. Achtung jedoch bei Säuglingen und Kleinkindern: Bei ihnen dürfen keinesfalls ätherische Öle angewendet werden!</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Wärmeanwendungen</strong>, innerlich und äußerlich angewendet, sind sehr empfehlenswert.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Trinken Sie viel. Auch dass wirkt sich positiv auf den Hustenreiz aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Inhalationen mit Apfelessig</strong>, Thymian, Eukalyptus, und Fenchel fördern den Schleimauswurf. Sehr einfach, jedoch in hohem Maße wirkungsvoll, ist die Inhalation mit Salzwasser.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Einreibungen mit purem Apfelessig</strong> auf Brust und Hals sind ebenfalls sehr wirkungsvoll.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Oder träufeln Sie das <strong>Apfelessig auf Ihr Kopfkissen</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Heilpflanzen, die bei <strong>produktivem Husten</strong> helfen sind <strong>Fenchel, Thymian, Holunderblüten, Anis und Lindenblüten</strong>.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bereiten Sie sich aus den genannten Heilpflanzen einen wohltuenden <strong>Tee </strong>zu.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sie können Ihren eigenen Hustensirup herstellen. Besonders für Kinder geeignet sind <strong>Sirupe aus Apfelessig und Honig, aus Zwiebeln und Zucker</strong> oder aus Veilchenblüten.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ein <strong>warmer Brust- oder Halswickel</strong> ist ebenfalls sehr empfehlenswert.</span></li>
</ul>
<p>Treten parallel zum Husten Begleiterscheinungen wie z. B. <strong>Fieber, Schmerzen oder Atemnot</strong> auf, ist unbedingt ein <strong>Arzt aufzusuchen</strong>. Dies ist auch nötig, wenn der Husten <strong>länger als eine Woche</strong> anhält oder die Beschwerden sich sogar verstärken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halsschmerzen können auf eine Entzündung der Schilddrüse hinweisen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/halsschmerzen-konnen-auf-eine-entzundung-der-schilddruse-hinweisen%de%93.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenentzündung]]></category>

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		<description><![CDATA[Halsschmerzen sind nichts Ungewöhnliches. Vor allem wenn die Tage kürzer, die Temperaturen niedriger und Regengüsse immer häufiger werden, bricht auch die Erkältungszeit heran. Während einer Erkältung klagen viele Betroffene über Halskratzen und –schmerzen, die aber meist nach wenigen Tagen wieder abklingen. Halsschmerzen sind aber nicht nur eine Begleiterscheinung von Erkältungen sondern können auch auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halsschmerzen </strong>sind nichts Ungewöhnliches. Vor allem wenn die Tage kürzer, die Temperaturen niedriger und Regengüsse immer häufiger werden, bricht auch die Erkältungszeit heran. Während einer Erkältung klagen viele Betroffene über Halskratzen und –schmerzen, die aber meist nach wenigen Tagen wieder abklingen. Halsschmerzen sind aber nicht nur eine Begleiterscheinung von Erkältungen sondern können auch <strong>auf eine Entzündung der Schilddrüse hinweisen</strong>.</p>
<p><span id="more-999"></span></p>
<p>Leiden Sie unter Halsschmerzen und iss ihre <strong>Schilddrüse gleichzeitig geschwollen </strong>und druckempfindlich, ist eine Untersuchung durch einen <strong>Spezialisten</strong> angeraten. Eine <strong>unbehandelte Entzündung</strong> führt zu einer negativen <strong>Störung des menschlichen Hormonhaushaltes.</strong></p>
<p>Die <strong>Diagnose ist häufig schwierig</strong>, da bei einer akuten Schilddrüsenentzündung zwar starke Schmerzen im Kehlkopf auftreten, die aber stark ausstrahlen. So klagen die Betroffenen ebenso über Schmerzen im Kopf und der Brust. Häufig wird dann die Fehldiagnose einer Nasen-, Ohren- oder Mandelentzündung gestellt. Die Behandlung bleibt dann meist erfolglos und die Symptome klingen nicht wie erwartet ab. Die Betroffenen fühlen sich zunehmend schlechter.</p>
<p>Die entzündete Schilddrüse reagiert mit einer <strong>Überfunktion</strong>. Es werden also mehr Hormone ausgeschüttet als benötigt. Es kommt zu folgenden Erscheinungen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Abnahme des Gewichtes</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Hitzewallungen und Nervosität</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Herzrasen</span></li>
</ul>
<p>Wird die Entzündung rechtzeitig erkannt, wird Ihnen der Arzt nur ein <strong>einfaches entzündungshemmendes Medikament </strong>verschreiben. In schweren Fällen muss auf <strong>Kortisonpräparate </strong>zurückgegriffen werden.</p>
<p>Neben der schmerzhaften Entzündung gibt es eine <strong>gefährliche Variante, die schmerzfrei verläuft</strong>. Eine Diagnose ist schwierig, da der Patient erst die Auswirkungen, der Schilddrüsenfehlfunktion bemerkt aber oftmals nicht richtig einordnen kann. Bis die Ursache gefunden wird, vergeht dann meist sehr viel Zeit. Bei der <strong>schmerzfreien Schilddrüsenentzündung </strong>treten <strong>folgende Symptome </strong>auf:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Trockene Haut</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verstopfung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Gewichtszunahme</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Spröde und splitternde Haare</span></li>
</ul>
<p>Es ist wichtig auf die Symptome zu achten und gegebenenfalls einen Spezialisten aufzusuchen. Dieser kann klären wie weit die Schädigung fortgeschritten ist und entsprechende Maßnahmen ergreifen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hormonstörung durch Gehirnerschütterung.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnerschütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnanhangsdrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hypophyse]]></category>
		<category><![CDATA[Schädel-Hirn-Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte nach einer Kopfverletzung die Erholung nicht wie erwartet verlaufen und sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum erstrecken, kann eine Hormonstörung der Grund dafür sein.

Eine Gehirnerschütterung ist ein Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades und damit die leichteste Form dieses Traumas. Der Betroffene hat sich beispielsweise in Folge eines Sturzes oder Unfalls den Kopf sehr stark gestoßen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte nach einer <strong>Kopfverletzung</strong> die <strong>Erholung nicht wie erwartet</strong> verlaufen und sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum erstrecken, kann eine <strong>Hormonstörung der Grund </strong>dafür sein.</p>
<p><span id="more-996"></span></p>
<p>Eine <strong>Gehirnerschütterung </strong>ist ein Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades und damit die leichteste Form dieses Traumas. Der Betroffene hat sich beispielsweise in Folge eines Sturzes oder Unfalls den Kopf sehr stark gestoßen. Es kann zu einer <strong>kurzen Bewusstlosigkeit</strong> von einigen Minuten kommen. Selten kommt es zu Gedächtnisverlusten, die dann aber nur den Unfall und die unmittelbare Zeit davor und danach betreffen. Die <strong>Erschütterung kann</strong> aber auch zu einer <strong>Schädigung der Hirnanhangsdrüse führen</strong>, was unter Umständen lebensbedrohlich sein kann.</p>
<p>Die Hirnanhangsdrüse, auch Hypophyse genannt, befindet sich unterhalb und mittig des Gehirns. <strong>Wichtigste Aufgabe</strong> der Hypophyse ist die <strong>Ausschüttung von Hormonen</strong>, welche die Organe und andere Hormondrüsen des menschlichen Körpers steuern. Funktioniert die Ausschüttung der Hormone nicht mehr richtig oder diese <strong>bleiben gar aus</strong>, führt dies u. a. dazu, dass die Nebennieren nicht mehr richtig funktionieren. Das hat zur Folge, dass der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel sinken, was wiederum zu einem <strong>lebensgefährlichen Kreislaufkollaps </strong>führen kann.</p>
<p>Durch <strong>Erschütterungen </strong>kann die Hypophyse <strong>direkt geschädigt</strong> werden. Aber auch durch <strong>Verletzung des umliegenden Gewebes </strong>kann eine Beeinträchtigung auftreten, da Blutungen und Schwellungen dann Druck auf die Hormondrüse ausüben und diese in Mitleidenschaft ziehen.</p>
<p>Experten schätzen, dass <strong>bei 25 % von diagnostizierten Gehirnerschütterungen</strong> auch eine Verletzung der Hirnanhangsdrüse vorliegt. Da die Anzeichen einer Verletzung sehr unspezifisch und stark vom Schädigungsgrad abhängen, kommt es oft vor, dass die Fehlfunktionen übersehen werden. Es sollte daher auch immer ein <strong>Hormontest durchgeführt werden</strong>, da dieser unter Umständen lebensrettend sein kann. Die Tests sollten sich über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten erstrecken, weil sich erst viel später die fehlende Hormonausschüttung bemerkbar macht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Anti-Abnehm-Gen – Wenn man trotz Diät kein Gewicht verliert.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es Diäten wie Sand am Meer. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es <strong>Diäten wie Sand am Meer</strong>. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, die Pfunde wollen einfach nicht verschwinden.</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<p>Inzwischen ist die Wissenschaft sich einig, dass <strong>Übergewicht sehr wohl in den Genen </strong>verankert ist. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass sich Diäten sehr unterschiedlich auf das Gewicht von Probanden auswirken. Bei den <strong>Tests </strong>haben verschiedene Menschen, die <strong>gleichen Diätpläne </strong>unter medizinischer Aufsicht absolviert. Das Ergebnis war eindeutig. Während <strong>e</strong><strong>inige Teilnehmer bis zu 20 kg</strong> abnahmen, konnten <strong>andere </strong>nicht einmal das Gewicht halten – sie <strong>nahmen also während der Diät zu</strong>! Wieso kommt es zu so unterschiedlichen Resultaten? Die Meinung der Wissenschaft ist nicht ganz eindeutig. Wenn alle das gleiche essen und trotzdem manche zunehmen und manche abnehmen, können nur die <strong>persönlichen Unterschiede dafür verantwortlich</strong> sein. Das sind beispielsweise die Gene, die bei jedem Menschen nun mal anders sind. Aber es gibt auch andere Unterschiede, die verantwortlich sein könnten. Diese sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Psychische Verfassung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Motivation</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Familiärer Einfluss</span></li>
</ul>
<p>Trotz der anderen Faktoren scheinen die Gene als Ursache naheliegend zu sein. Neben der Regulierung des Hunger- und Sättigungsgefühls sind die <strong>Gene auch für die Effektivität der Nahrungsverwertung verantwortlich</strong>. Bestimmte Menschen ziehen also mehr Energie aus der Nahrung heraus als andere. Auch die Energieverbrennung des Körpers im Ruhezustand ist durch die Gene gesteuert. Im schlimmsten Fall ist man ein guter Verwerter mit einem geringen Ruhe-Energiebedarf. Abnehmen wird damit verdammt schwierig &#8211; aber nicht unmöglich</p>
<p>Die These, dass die Gene an vielem Schuld sind, ließ sich durch <strong>Zwillingsversuche </strong>bestätigen. Es stellte sich heraus, dass Zwillinge, also Personen mit einem fast identischen Genom, in gleicher Weise auf Diäten reagieren. Menschen, die sich verwandtschaftlich fern stehen, weisen dagegen große Unterschiede auf.</p>
<p>Abschließend muss festgehalten werden, dass nicht nur die Gene Schuld sind. Die derzeitige „Verfettung“ der Gesellschaft, wie sie in den Medien immer wieder beschrieben wird, ist nicht auf die Gene sondern nur auf die Lebensumstände zurückzuführen. Die heutige Gesellschaft nimmt einfach zu viele Kalorien zu sich. Da helfen dann auch keine guten „Verwerter-Gene“ mehr das Idealgewicht zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Probiotika &#8211; Oft, aber nicht bei jeder Krankheit sinnvoll.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/probiotika-oft-aber-nicht-bei-jeder-krankheit-sinnvoll.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsäurebakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Milchzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Probiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Probiotische Joghurts]]></category>

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		<description><![CDATA[Probiotische Joghurts sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen positiven Einfluss auf den Verdauungstrakt und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt.

Genauso alt ist auch das Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Probiotische Joghurts</strong> sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Verdauungstrakt </strong>und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt.</p>
<p><span id="more-990"></span></p>
<p>Genauso alt ist auch das Wissen um den Einsatz von <strong>Mikroorganismen</strong>, die bei bestimmten Leiden heilungsfördernd sind. In den meisten Fällen handelt es sich <strong>um Hefekulturen oder Milchsäurebakterien</strong>. Zubereitungen, die nun solche Mikroorganismen enthalten, nennt man Probiotika. Die Mikroorganismen durchwandern im menschlichen Körper unbeschadet den Magen und siedeln sich im Darm an. Dort leben sie für einen gewissen Zeitraum neben den natürlichen Organismen der <strong>Darmflora und unterstützen</strong> diese z. B. beim <strong>Abbau von Milchzucker</strong>.</p>
<p>Obwohl die Wirkung der Mikroorganismen schon sehr lange bekannt ist, erfolgte eine <strong>medizinische Erforschung erst in den 80-er Jahren</strong>. In verschiedenen Studien wurde untersucht, welche Wirkung die Mikroorganismen bei bestimmten Krankheiten haben. Die Erfolge bzw. Misserfolge wurden über Jahre hinweg dokumentiert und analysiert. Derzeit gibt es sogar schon acht Studien, die den<strong> Einsatz bei Schwerstkranken</strong> beinhalten.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Die <strong>Ergebnisse</strong> der Studien sind sehr <strong>unterschiedlich</strong>. Während in drei Untersuchungen <strong>Verbesserungen </strong>festgestellt werden konnten, gab es bei zwei Studien <strong>sogar eine Verschlechterung </strong>des Gesundheitszustandes der Patienten. In den übrigen Versuchen gab es keinerlei dokumentierbare Veränderungen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind für Fachleute, die sich vor allem mit <strong>Probiotika </strong>befassen, nicht verwunderlich. Ihren Aussagen entsprechend, wirken probiotische Zubereitungen nur bei bestimmten Krankheiten und stellen <strong>kein Allheilmittel</strong> dar. Bei folgenden Beschwerden ist die Gabe von <strong>Milchsäurebakterien und Co. hilfreich</strong>:</p>
<ul>
<li>Akute Durchfallerkrankungen aufgrund einer Infektion</li>
<li>Reizdarmsyndrom</li>
<li>Chronischen Darmentzündungen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>, der als Nebenwirkung von Antibiotika auftritt</li>
</ul>
<p>Bei Menschen mit einem <strong>stark geschädigten Darm</strong>, ist die Einnahme von probiotischen Mitteln aber <strong>nicht empfehlenswert</strong>.</p>
<p>Es wird weiterhin vermutet, dass die Mikroorganismen einen positiven Einfluss über den Magen-Darm-Trakt hinaus haben. So sollen Probiotika bei:</p>
<ul>
<li>Allergien</li>
<li>Neurodermitis</li>
</ul>
<p>eine <strong>positive Wirkung</strong> haben. Wenn Sie die heilende Kraft ausprobieren wollen, greifen Sie einfach zu den entsprechenden Joghurts oder fragen Sie ihre/n Apotheker/-in nach Probiotika in Kapselform.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohrenschmerzen (II) – Lindernde Maßnahmen und homöopathische Mittel.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/ohrenschmerzen-ii-%e2%80%93-lindernde-masnahmen-und-homoopathische-mittel.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Aconitum]]></category>
		<category><![CDATA[Belladonna]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Hepar sulfuris]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium phosphoricum]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Trommelfell]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchen Sie bei Ohrenschmerzen immer einen Arzt auf. Die folgenden Hausmittel und Homöopathika sollten mit ihm abgesprochen und unterstützend angewendet werden. Gleichermaßen können sie ihnen helfen, die Zeit bis zum Arztbesuch zu überbrücken und Ihnen Linderung verschaffen.

Folgende Maßnahmen und Hausmittel wirken schmerzlindernd:

Eine aufrechte Körperhaltung hilft, die Verbindungsgänge zwischen Rachen und Ohren zu entleeren. Während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Suchen Sie bei <strong>Ohrenschmerzen immer einen Arzt auf</strong>. Die folgenden <strong>Hausmittel und Homöopathika</strong> sollten <strong>mit ihm abgesprochen </strong>und unterstützend angewendet werden. Gleichermaßen können sie ihnen helfen, <strong>die Zeit bis zum Arztbesuch zu überbrücken</strong> und Ihnen Linderung verschaffen.</p>
<p><span id="more-986"></span></p>
<p>Folgende <strong>Maßnahmen und Hausmittel wirken schmerzlindernd</strong>:</p>
<ul>
<li>Eine <strong>aufrechte Körperhaltung</strong> hilft, die Verbindungsgänge zwischen Rachen und Ohren zu entleeren. Während des Schlafens sollte mithilfe eines zweiten Kissens der Kopf höher gelagert werden.</li>
<li><strong>Schlucken </strong>hilft, die Schmerzen wenigstens vorübergehend zu lindern. Es hilft, viel Flüssigkeit in kleinen Schlucken zu sich zu nehmen. Auch das führt zu einer Entleerung der Eustachischen Röhren.</li>
<li>Auf dieselbe Weise wirkt das<strong> Kauen eines Kaugummis</strong>, das Lutschen eines Bonbons oder, noch wirksamer, Gähnen.</li>
<li>Blasen Sie mit einem Fön (niedrigste Stufe) aus etwa 30 cm Entfernung <strong>warme Luft in das betroffene Ohr</strong>.</li>
<li><strong>Warme Auflagen </strong>mildern die Beschwerden. Sehr warme, gekochte Kartoffeln oder Zwiebeln in ein kleines Leinensäckchen gegeben und aufs Ohr gelegt oder der warme Brei aus Heilerde und Wasser aufs Ohr gegeben wirken schmerzlindernd. Auch warmes Olivenöl, welches auf ein Tuch gegeben und aufs Ohr gelegt wird, eignet sich gut.</li>
<li>Eine <strong>Wärmflasche oder Rotlichtbestrahlungen</strong> erfüllen ebenfalls diesen Zweck.</li>
<li>Sind Sie ganz sicher, dass das Trommelfell unbeschädigt ist, können Sie zur Schmerzlinderung ein wenig <strong>Babyöl </strong>auf Körpertemperatur erwärmen und zwei bis drei Tropfen davon ins Ohr träufeln.</li>
<li>Vorübergehend können gängige <strong>Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol </strong>Erleichterung verschaffen. Natürlich nur, bis ein Arzt aufgesucht werden kann, z. B. in der Nacht.</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Auf folgende <strong>homöopathischen Mitte</strong>l kann bei Ohrenschmerzen u. a. zurückgegriffen werden:</p>
<ul>
<li>Treten die Schmerzen plötzlich und in der Nacht auf, besteht hohes Fieber und ist der Betroffene unruhig, ängstlich und sehr durstig, ist <strong>Aconitum </strong>das Mittel der Wahl.</li>
<li><strong>Belladonna </strong>empfiehlt sich, wenn die Schmerzen plötzlich, heftig und klopfend auftreten, das Gesicht rot und die Pupillen erweitert sind. Gleichzeitig besteht hohes Fieber sowie eine gereizte Stimmung beim Betroffenen. Warme Auflagen verbessern die Beschwerden, während Berührung, Erschütterung und Kälte diese verschlechtern.</li>
<li>Bei stechenden Schmerzen mit hohem Fieber, welche durch Wärme, Berührung sowie nachmittags schlechter, durch Kälteeinwirkung jedoch besser werden, sollte <strong>Apis </strong>eingenommen werden.</li>
<li>Werden die blitzartig einschießenden oder krampfartigen Schmerzen durch Kälte (Wind, Wasser) hervorgerufen und treten vornehmlich rechtsseitig auf, hilft <strong>Magnesium phosphoricum</strong>.</li>
<li><strong>Hepar sulfuris</strong> ist das richtige Mittel, wenn die heftigen stechenden Schmerzen durch Kälte verschlimmert werden, Schwerhörigkeit und Ohrenklingen sowie „Krachen“ beim Naseputzen auftreten und aus dem Ohr eitriger, scharfer sowie blutiger Ausfluss tritt. Durch Wärme werden die Beschwerden verbessert.</li>
</ul>
<p>Welche Ursachen Ohrenschmerzen haben können und welche vorbeugenden Maßnahmen Sie ergreifen können, lesen Sie <strong><a title="Ohrenschmerzen - Ursachen und Vorbeugung" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/ohrenschmerzen-i-%E2%80%93-ursachen-und-vorbeugung.html" target="_self">hier</a></strong>.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohrenschmerzen (I) – Ursachen und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Eustachischen Röhren]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohrenschmerzen gehören zu den unangenehmsten und unerträglichsten Schmerzen, die uns, vor allem nachts, ereilen können. Der Hauptgrund für diese Schmerzen liegt meist in einer Verstopfung der Eustachischen Röhren, welche von der Rachenrückseite zum Mittelohr führen. Verschlimmernd wirken Schnupfen, Allergien oder Nebenhöhlenentzündungen. Am meisten leiden die Betroffenen nachts unter den Schmerzen. Abgesehen davon, dass Apotheken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Ohrenschmerzen </strong>gehören zu den <strong>unangenehmsten und unerträglichsten Schmerzen</strong>, die uns, vor allem nachts, ereilen können. Der Hauptgrund für diese Schmerzen liegt meist in einer <strong>Verstopfung der Eustachischen Röhren</strong>, welche von der Rachenrückseite zum Mittelohr führen. <strong>Verschlimmernd</strong> wirken <strong>Schnupfen, Allergien oder Nebenhöhlenentzündungen</strong>. Am meisten leiden die Betroffenen nachts unter den Schmerzen. Abgesehen davon, dass Apotheken und Ärzte zu dieser Zeit geschlossen sind, medizinische Hilfe deshalb auf sich warten lässt und an erholsamen Schlaf nicht zu denken ist, entleeren sich die Eustachischen Röhren aufgrund der horizontalen Lage des Körpers nicht mehr so gut wie tagsüber, wenn der Kopf aufrecht gehalten wird. Zudem gelangt <strong>nachts weniger Luft </strong>an das Mittelohr, weil nicht mehr so häufig geschluckt wird.</p>
<p><span id="more-982"></span></p>
<p>Weitere <strong>Ursachen </strong>können sein:</p>
<ul>
<li>Infektionen</li>
<li>Luftdruckschwankungen (z. B. beim Fliegen oder Tauchen)</li>
<li>Erkrankungen der Zähne, des Kiefers, des Rachens oder der Mandeln</li>
<li>Fremdkörper im Ohr (v. a. bei Kindern)</li>
<li>Entzündungen des Gehörgangs (z. B. während der Badesaison)</li>
<li>Entzündung des Mittelohrs</li>
<li>Kalter Wind und Zugluft</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Wie können Sie <strong>Ohrenschmerzen vorbeugen</strong>?</p>
<ul>
<li>Die Ohren sollten vor <strong>Zugluft und Kälte geschützt </strong>werden.</li>
<li><strong>Trocknen Sie die Ohren</strong> immer richtig, wenn Wasser an oder in die Ohren gekommen ist. Das ist besonders wichtig, wenn Sie anschließend an die frische (kalte) Luft gehen.</li>
<li><strong>Reinigen Sie die Ohren vorsichtig</strong>. Gehen Sie dabei nicht zu tief in den Gehörgang und nutzen Sie keine spitzen, harten Gegenstände, wie beispielsweise Wattestäbchen, zur Ohrreinigung.</li>
<li>Durch ausreichende körperliche Aktivität und eine gesunde Lebensweise können Sie Ihr <strong>Immunsystem stärken</strong>.</li>
<li>Im Winter empfiehlt es sich, auf die <strong>Vitaminzufuhr </strong>zu achten und vorbeugend Echinacin einzunehmen, um die Abwehrkräfte zu stärken.</li>
<li>Sind Sie erkältet, achten Sie darauf, dass das <strong>Nasensekret abfließen</strong> kann und dass beim Niesen niemals die Nase zugehalten wird. Durch den dabei entstehenden Druck könnten das Sekret und die Keime ins Mittelohr gelangen.</li>
<li>Sind Sie stark erkältet oder bestehen bereits Kopf- und Ohrenschmerzen, <strong>vermeiden Sie Tauchgänge und Flüge</strong>.</li>
</ul>
<p>Im zweiten Teil erfahren Sie mehr über l<strong>indernde Maßnahmen und homöopathische Mittel. (<a title="Ohrenschmerzen - Homöopathische Mittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/ohrenschmerzen-ii-%E2%80%93-lindernde-masnahmen-und-homoopathische-mittel.html" target="_self">hier</a></strong><strong>)</strong>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diäten helfen vorbeugend gegen Krebs und bei der Krebstherapie.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/diaten-helfen-vorbeugend-gegen-krebs-und-bei-der-krebstherapie.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Apoptose]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Enzym]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Begrenzung der Kalorienzufuhr, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.

In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine <strong>Begrenzung der Kalorienzufuhr</strong>, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer <strong>Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore</strong> kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>In den aktuellen Studien haben die Forscher einen <strong>Zusammenhang zwischen Insulin und einem Enzym</strong> mit der Bezeichnung PI3K hergestellt. Das Enzym ist mitverantwortlich für das <strong>Zellwachstum von Krebszellen</strong>. Entsprechend der Studie gibt es <strong>zwei Arten von Krebszellen</strong>. Während bei den einen das Enzym dauerhaft aktiv ist, wird bei den anderen <strong>Insulin für die Enzymaktivierung</strong> benötigt. Die zweite Art reagiert <strong>sensibel auf Diäten</strong>. Da durch die geringere Nahrungsaufnahme auch weniger Insulin ausgeschüttet wird, gelangt auch weniger Insulin zu den Krebszellen. Diese reagieren teilweise sehr sensibel auf eine Absenkung des Insulinspiegels und es kommt zu einem vermehrten „Selbstmord“ der Krebszellen, auch <strong>Apoptose </strong>genannt.</p>
<p>Um welche Art von Krebszellen es sich handelt, ist aber nicht so einfach zu bestimmen. Es muss erst eine <strong>Genanalyse der Krebszellen</strong> durchgeführt werden, um eine <strong>Klassifizierung nach diätempfindlich bzw. -unempfindlich</strong> vornehmen zu können. Daneben bleibt ein weiteres <strong>Risiko</strong>. Bei einigen Patienten konnte nämlich beobachtet werden, dass nach einer Verlangsamung des Krebswachstums während der Diätphase, eine <strong>rasante Wucherung der Tumore nach der Diät</strong> erfolgte. Der positive Effekt der Diät wurde damit vollends wieder aufgehoben. In weiteren Studien muss also geklärt werden, warum dieser Effekt auftritt und warum nicht alle Patienten davon betroffen sind. Die Forscher blicken aber trotzdem hoffnungsvoll auf die Studienergebnisse. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich also die Heilungschancen von Krebserkrankungen unter Zuhilfenahme von medizinisch kontrollierten Diäten erhöhen.</p>
<p>Experten gehen auch von einer <strong>vorbeugenden Wirkung durch Diäten</strong> aus. Krebszellen, die auf den Insulinspiegel reagieren, würden nämlich bereits frühzeitig im Körper vernichtet werden. Eine Tumorbildung wird somit verhindert.</p>
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		</item>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Diabetes mellitus (II)- Verhaltensweisen, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Therapie bei Diabetes beruht auf drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Therapie</strong> bei Diabetes beruht auf <strong>drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität</strong>. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin behandelt.</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p>Mit <strong>folgenden Tipps und hilfreichen Maßnahmen</strong> können Sie einen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Selbstbehandlung leisten:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nehmen Sie <strong>Einfachzucker </strong>(z. B. Haushaltszucker) <strong>nur in geringen Mengen</strong> zu sich. Er eignet sich als Notfallmittel, falls eine Unterzuckerung vorliegt. Kohlenhydrate sollten in der Regel als Mehrfachzucker und in Verbindung mit pflanzlichen Faserstoffen zugeführt werden. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Reis und Haferflocken eignen sich hier besonders.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müssen Sie Insulin spritzen, ist eine <strong>sorgfältige Einweisung in die Insulinbehandlung </strong>notwendig.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Machen Sie sich mit der <strong>Selbstkontrolle des Blutzuckers</strong> vertraut.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen </strong>und ärztliche Kontrollen sind wichtig, um beispielsweise Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Spurenelemente wie Zink</strong> (z. B. in Rindfleisch, Linsen, Hackfleisch oder Camembert), <strong>Chrom</strong> (in Bierhefe und Vollkornprodukten) und <strong>Mangan </strong>(z. B. in Haferflocken, Heidelbeeren und Schwarzem Tee) sind für die Ernährung von Diabetikern besonders wertvoll.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Durch<strong> regelmäßige körperliche Betätigung</strong> sprechen die Zellen für Insulin besser an. Halten Sie diesbezüglich jedoch mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Die <strong>tägliche Ernährung</strong> sollte so aufgebaut werden, dass der Anteil an <strong>Kohlenhydraten etwa 50 %</strong>, der <strong>Fettanteil nicht mehr als 30 % </strong>und der Anteil an <strong>Proteinen nicht mehr als 20 %</strong> beträgt. Dies sind nur grobe Richtwerte, denn die Ernährung sollte den Bedürfnissen und Lebensumständen des einzelnen Patienten entsprechen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Vermeiden Sie Verletzungen am Körper, besonders an den Füßen! </strong>Regelmäßige medizinische Fußpflege kann hilfreich sein. Dazu zählt auch eine gründliche Zahnpflege, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zu den <strong>Heilkräutern</strong>, die sich bei Diabetes bewährt haben, zählen <strong>Quecke, Heidelbeere, Bohnenschalen, Lapacho und Fuchskreuzkraut.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Aus der Naturheilkunde kann auf <strong>Nelkenöl oder Jambulbaum </strong>zurückgegriffen werden.</span></li>
</ul>
<p>Welche <strong>Ursachen Diabetes</strong> haben kann und mit welchen Symptomen sich die Krankheit bemerkbar macht lesen Sie <strong><a title="Diabetes - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" target="_self">hier</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetes mellitus (I) – Auf diese Symptome sollten Sie achten!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaftsdiabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-1-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Typ-2-Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung, die durch absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel gekennzeichnet ist. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt</strong>, ist eine Stoffwechselstörung, die durch <strong>absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel </strong>gekennzeichnet ist. Die <strong>Folge </strong>sind <strong>erhöhte Blutzuckerwerte</strong> (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose in die Zellen schafft. In der Zelle besteht somit ein Zuckermangel und der Zuckerspiegel im Blut ist erhöht.</p>
<p><span id="more-966"></span></p>
<p>Die <strong>Symptome</strong>, die im Rahmen des Diabetes mellitus auftreten können, richten sich nach dem Grad des Insulinmangels. Zu ihnen zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Starker Durst</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Häufiges Wasserlassen (Polyurie)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nächtliches Wasserlassen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Heißhunger, besonders zu Beginn der Krankheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Geringer Appetit und Gewichtsverlust</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit, Leistungsabfall und Abgeschlagenheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Juckreiz</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Azetongeruch der Atemluft</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Allgemeine Anfälligkeit für Infekte (besonders Infektionen der Haut und der Harnwege)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kopfschmerzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sehstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Muskelkrämpfe (v. a. die Waden sind betroffen)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewusstseinstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Potenzstörungen</span></li>
</ul>
<p>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>für die einzelnen Diabetes-Typen?<br />
Beim <strong>Typ-1-Diabetes</strong> wird angenommen, dass es sich um eine <strong>Autoimmunkrankheit </strong>handelt, bei der körpereigene Antikörper die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Langerhans&#8217;schen Inseln der Bauchspeicheldrüse zerstören. Auch <strong>bestimmte Virusinfekte</strong> kommen als Ursache infrage. <strong>Typ-2-Diabetes</strong> ist größtenteils erblich bedingt, wobei jedoch <strong>Übergewicht und Bewegungsmangel</strong> die Entstehung der Krankheit begünstigen. Neben diesen beiden Diabetes-Typen gibt es noch den <strong>Schwangerschaftsdiabetes</strong>, der durch Übergewicht und Bewegungsmangel in der Schwangerschaft entsteht und durch Faktoren, wie familiäre Belastung und ein höheres Alter der Schwangeren (über 35 Jahre), begünstigt wird.</p>
<p>Bei Verdacht auf Diabetes mellitus ist in jedem Fall<strong> ein Arzt zu konsultieren</strong>! Dieser erstellt die Diagnose, welche anhand der Glukose-Konzentration im Blut durch Messung des Nüchternblutzuckers sowie mithilfe eines Glukosebelastungstests gestellt wird. Des Weiteren ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient wichtig, um durch geeignete Therapiemaßnahmen und Verhaltensweisen die Krankheit unter Kontrolle zu bringen. Denn Diabetiker haben für bestimmte Folgeerkrankungen, wie solche des Herzens, der Nieren, der Augen und der Nerven, ein erhöhtes Risiko. <strong>Zudem leiden Diabetiker nicht selten unter Wundheilungsstörungen und Arteriosklerose</strong>. Die Gefahr solcher Spätkomplikationen ist umso höher, je schlechter der Blutzucker eingestellt ist.</p>
<p>Im zweiten Teil finden Sie <strong>Maßnahmen und Verhaltensweisen</strong>, die Ihnen helfen mit dieser Krankheit umzugehen (<strong><a title="Diabetes - Ursachen und Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-ii-verhaltensweisen-die-den-umgang-mit-der-krankheit-erleichtern.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Tod akzeptieren – die Sterbephasen (II).</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-ii.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Phasen der Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbeforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbephasen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das bekannteste Sterbephasenmodell, das der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross, wurde bereits im ersten Teil berichtet. Nun geht es um weitere Modelle, die von anderen Sterbeforschern entwickelt wurden aber weit weniger bekannt sind.

Mehr Religiosität
Helmut Reinhold Zielinski war als Seelsorger in einem Krankenhaus tätig. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung bei der Betreuung von Sterbenden, konnte er das Phasenmodell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Über das <strong>bekannteste Sterbephasenmodell, das der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross</strong>, wurde bereits<strong><a title="Sterbephasen - 1.Teil" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%E2%80%93-die-sterbephasen-i.html" target="_self"> im ersten Teil </a></strong>berichtet. Nun geht es um <strong>weitere Modelle</strong>, die von anderen Sterbeforschern entwickelt wurden aber weit weniger bekannt sind.</p>
<p><span id="more-961"></span></p>
<p><strong>Mehr Religiosität</strong><br />
Helmut Reinhold Zielinski war als Seelsorger in einem Krankenhaus tätig. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung bei der Betreuung von Sterbenden, konnte er das Phasenmodell von Kübler-Ross mit seinen Erkenntnissen abgleichen. <strong>Zielinski bestätigte die ersten vier Phasen</strong>, beurteilte aber die letzte Phase der Zustimmung anders. Seiner Meinung nach hat der Sterbende in dieser Phase nicht den Wunsch sich zurückzuziehen, so wie es Kübler-Ross beschrieb, sondern der <strong>Patient möchte in dieser Zeit über den Sinn des Lebens, über Gott und das Leben nach dem Tod sprechen</strong> bzw. nachdenken. Zielinski bezeichnete die letzte Phase als religiöse oder metaphysische Phase.</p>
<p><strong>Gleichzeitige Akzeptanz und Verleugnung</strong><br />
Das Modell des Psychiaters A. Weismann beruht auf <strong>drei Phasen</strong>, die ein unheilbar Kranker mit der Auseinandersetzung des eigenen Todes durchläuft. In allen drei Phasen finden eine <strong>Akzeptanz und eine Verleugnung des bevorstehenden Todes statt</strong>. Am Anfang, in der ersten Phase, überwiegt die Verleugnung. Der Patient erkennt Symptome und Vorzeichen der Krankheit, ignoriert sie aber und verschleppt notwendige Arztbesuche. In der zweiten Phase steht die Diagnose fest. Der Patient wechselt beständig zwischen der Akzeptanz und der Verleugnung. In der letzten Phase ist der Sterbende bereits geschwächt und die Heilungsversuche der Ärzte wurden aufgegeben. Der Patient akzeptiert nun immer mehr den bevorstehenden Tod.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p><strong>Akute und konkrete Angstzustände</strong><br />
Ebenfalls ein <strong>dreistufiges Modell </strong>wurde durch den Psychiater E. M. Pattison entwickelt. In der ersten Phase erfährt der Sterbende die Nachricht des nahen Todes. Der <strong>Patient reagiert panisch</strong> und mit akuten Angstzuständen sowie Verzweiflung. Die <strong>zweite Phase ist durch konkrete Ängste</strong> und Sorgen gekennzeichnet. Der Betroffene macht sich bspw. Sorgen um seine Familie oder hat Angst vor Schmerzen. In der <strong>letzten Phase</strong> zeigt der Betroffene zunehmends <strong>Desinteresse</strong> an seinem Umfeld und zieht sich immer mehr zurück.</p>
<p>Die Modelle helfen zu verstehen, mit welchen psychischen Belastungen Sterbende zurechtkommen müssen, dennoch werden sie <strong>oftmals kritisiert</strong>. Die Persönlichkeit des Einzelnen wird zu sehr außer acht gelassen meinen die Kritiker. Die menschlichen Eigenheiten, die gesammelten Erfahrungen aber auch die Religiosität des Individuums lassen sich, nach ihren Argumenten, nicht so einfach strukturieren.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Tod akzeptieren – die Sterbephasen (I).</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-i.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Phasen der Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbeforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbephasen]]></category>
		<category><![CDATA[Thanatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sterben ist der abschließende Teil des Lebens. Aber auch wenn es sich um eine unausweichliche Tatsache handelt, die jeden Menschen früher oder später betrifft, stellen die Akzeptanz und die Verarbeitung des eigenen bevorstehenden Todes eine psychische Belastung dar. So genannte Thanatologen bzw. Sterbeforscher untersuchen, wie sich Sterbende mit dem eigenen Tod auseinandersetzen. Aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sterben ist der abschließende Teil des Lebens. Aber auch wenn es sich um eine unausweichliche Tatsache handelt, die jeden Menschen früher oder später betrifft, stellen <strong>die Akzeptanz und die Verarbeitung des eigenen bevorstehenden Todes eine psychische Belastung dar</strong>. So genannte <strong>Thanatologen bzw. Sterbeforscher</strong> untersuchen, wie sich Sterbende mit dem eigenen Tod auseinandersetzen. Aus einer Vielzahl von Beobachtungen haben Sie Modelle entwickelt, welche das Verhalten und die <strong>Gefühlslage der Betroffenen beschreiben</strong>. Das bekannteste Konzept ist das<strong> Phasenmodell der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross</strong>. Sie beschrieb die Verarbeitung einer Sterbenachricht in <strong>fünf aufeinanderfolgenden Schritten</strong>. Diese sind:<span id="more-957"></span></p>
<ol>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verleugnung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zorn</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verhandeln</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Depression</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zustimmung</span></li>
</ol>
<p>In der <strong>ersten Phase</strong> erfährt der Betroffene von seiner schweren und unheilbaren Krankheit. Der <strong>Patient zweifelt </strong>dies an und verlangt zusätzliche Untersuchungen. Er wirft dem medizinischen Personal Unfähigkeit vor oder glaubt an eine Verwechslung. Ärztliche Anordnungen werden nicht befolgt, da der Betroffene davon ausgeht, dass sie auf einer <strong>„falschen“ Diagnose </strong>beruhen.</p>
<p>In der <strong>Zornphase </strong>hat der Betroffene die <strong>Diagnose akzeptiert und reagiert mit negativen Emotionen</strong>. Über allem schwebt die ständige Frage: „Warum ich?“. Oftmals kommt es zu Streitigkeiten mit der Familie und Freunden sowie dem Pflegepersonal. Die Gründe sind dabei meist nichtig wie beispielsweise angeblich schlechtes Essen, Straßenlärm, Inneneinrichtung des Krankenhauszimmers etc.</p>
<p>In der <strong>dritten Phase </strong>versucht der Betroffene mehr <strong>Lebenszeit zu erhandeln</strong>. Es wird um andere bzw. neue Therapien gefeilscht. Der Patient hält sich an alle ärztlichen Anweisungen und signalisiert so seine Bereitschaft alles Erdenkliche zu tun. Es kommt oft dazu, dass sich der Betroffene auch über dubiose Therapienansätze informiert und bereit ist hohe Geldsummen dafür zu bezahlen.</p>
<p>Die<strong> vierte Phase</strong> ist durch <strong>Depressionen </strong>gekennzeichnet. Wobei es sich nicht um Depressionen im medizinischen Sinne handelt, die medikamentös behandelt werden müssten. Es handelt sich eher um eine tiefe Traurigkeit. Der Patient setzt sich mit seinem Leben auseinander. Es werden beispielsweise verpasste Chancen und getroffene Entscheidungen bereut. In dieser Phase ist die Person emotional in der Lage, bestimmte Dinge, die das Ableben betreffen, zu regeln. Das Testament wird meist in dieser Phase aufgesetzt oder geändert.</p>
<p>In der <strong>letzten Phase</strong> ist der Betroffene meist <strong>frei von Emotionen</strong>. Er ist in sich gekehrt und erwartet den nahen Tod. Lediglich ein schwacher Glaube an ein „Wunder“ bleibt bestehen. Davon spüren Angehörige und Pflegepersonal aber nichts mehr, da der Sterbende viel schläft und meist nicht gestört werden will.</p>
<p>Auch wenn dieses Fünf-Phasenmodell am bekanntesten ist, bleibt es, wie alle Sterbemodelle, umstritten. Lesen Sie im zweiten Teil <strong>welche anderen Modelle </strong>es gibt und welche Kritikpunkte über Sterbephasenmodelle geäußert werden. (<strong><a title="Sterbephasen 2. Teil" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%E2%80%93-die-sterbephasen-ii.html" target="_self">hier</a></strong>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cytomegalie – Eine häufige Virusinfektion in der Schwangerschaft.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cytomegalie-%e2%80%93-eine-haufige-virusinfektion-in-der-schwangerschaft.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Cytomegalie]]></category>
		<category><![CDATA[Embryo]]></category>
		<category><![CDATA[Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[Röteln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Toxoplasmose]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Cytomegalie-Virus (CMV) gehört zu der Gruppe der Herpesviren. Diese werden in der Regel dann aktiv, wenn durch Stresssituationen oder Erkrankungen die Immunabwehr gestört ist. Nach einer Erstinfektion bleiben die Herpesviren ein Leben lang im Organismus, beispielsweise in Speicheldrüsen oder Lungen- und weißen Blutzellen, und werden in bestimmten Situationen wieder neu aktiviert. Deutschlandweit sind etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<strong> Cytomegalie-Virus (CMV)</strong> gehört zu der Gruppe der <strong>Herpesviren</strong>. Diese werden in der Regel dann <strong>aktiv</strong>, wenn durch <strong>Stresssituationen oder Erkrankungen die Immunabwehr</strong> gestört ist. Nach einer <strong>Erstinfektion </strong>bleiben die Herpesviren <strong>ein Leben lang im Organismu</strong>s, beispielsweise in Speicheldrüsen oder Lungen- und weißen Blutzellen, und werden in bestimmten Situationen wieder neu aktiviert.<strong> Deutschlandweit sind etwa 40-70 % der Bevölkerung mit dem Cytomegalie-Virus infiziert</strong>.</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Im <strong>Allgemeinen </strong>verläuft eine solche Infektion <strong>harmlos </strong>und ohne nennenswerte Symptome. <strong>Anders </strong>verhält es sich jedoch bei Neugeborenen, deren Mütter sich in der <strong>Schwangerschaft</strong> erstmalig mit diesem Virus anstecken. Noch vor Röteln und Toxoplasmose ist <strong>Cytomegalie </strong>in der Schwangerschaft die <strong>häufigste Ursache für Schädigungen bei neugeborenen Kindern</strong>.</p>
<p>Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch durch <strong>Schmier- und Tröpfcheninfektion</strong>, da es in sämtlichen Körperflüssigkeiten (z. B. Blut, Urin, Tränen, Speichel) enthalten ist und bei Kontakt übertragen wird. Besitzt eine <strong>Schwangere keine Immunität</strong> gegen die CMV, breiten sie sich im Körper aus und gelangen über die Plazenta zum Kind. Während die Schwangere meist nichts von der Infektion bemerkt, kommt es zu <strong>Organschäden beim Ungeborenen</strong>, wobei in über 30 % der Fälle das Kind krank zur Welt kommt. Die Neugeborenen haben ein geringes Geburtsgewicht, Trinkschwäche, vergrößerte Leber und Milz, Gelbsucht, Lungenentzündungen, neurologische Störungen (z. B. Krämpfe) und Blutarmut. Des Weiteren ist ihr <strong>Kopf zu klein</strong> und sie leiden unter <strong>Gehirnverkalkungen sowie geistiger Behinderung</strong> und Schädigungen an Augen und Gehör. In <strong>Deutschland sterben jährlich etwa 40 Kinder an den Folgen einer Cytomegalie-Infektion der Mutter in der Schwangerschaft</strong>. Das Tückische an dieser Infektion ist, dass ungefähr zwei Drittel der Babys trotz einer Infektion der Mutter zwar gesund geboren werden, davon aber etwa 20 % in der Folgezeit Spätschäden wie Krampfanfälle, Hörverluste, Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen entwickeln.</p>
<p>Hat die Schwangere bereits Antikörper, können die Viren bei einer geschwächten Immunabwehr wieder aktiv werden, wobei hier in etwa zwei Prozent der Fälle Schädigungen beim Kind auftreten.</p>
<p>Bereits durch eine <strong>einfache Blutuntersuchung</strong> kann eine Infektion der Schwangeren festgestellt werden. Es empfiehlt sich also, den Gynäkologen auf diesen Test anzusprechen. Hat sich die Schwangere angesteckt, kann eine Behandlung mit<strong> CMV-Immunglobulin </strong>erfolgen, wodurch die Häufigkeit von Schädigungen des Ungeborenen reduziert wird. Leider ist es bis jetzt <strong>nicht möglich, vorbeugend gegen diese Infektion zu impfen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Hoher Blutdruck (2) – Blutdrucksenkende Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf welche Symptome Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (hier). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken.

Bei seelischen Problemen oder Stress sind autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf welche <strong>Symptome </strong>Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (<strong><a title="Bluthochdruck (I) - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-1-%E2%80%93-symptome-und-vorbeugung.html" target="_self">hier</a></strong>). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken.<span id="more-949"></span></p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei seelischen Problemen oder Stress sind <strong>autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen</strong> hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. mit Fichtelnadelzusatz) dienen der körperlichen und seelischen Erholung.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kneippgüsse oder Kohlensäurebäder </strong>(in der Apotheke erhältlich) erweitern die Blutgefäße in der Haut. Dadurch verteilt sich das Blut besser und der Blutdruck reguliert sich.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Knoblauch </strong>wirkt blutdrucksenkend und wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus. Verzehren Sie dazu mehrere Zehen über den Tag verteilt oder auch Fertigpräparate aus der Apotheke.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Günstig auf den Blutdruck wirkt sich eine <strong>Aromatherapie mit Ylang-Ylang, Lavendel oder Majoran </strong>aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Eine positive Wirkung auf die Blutgefäße hat <strong>Mistel </strong>(als Tee oder Öl).</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Gleichermaßen blutdruckregulierend sind <strong>Weißdorn-, Lindenblüten- oder Grüner Tee.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei einigen Patienten wirkt sich <strong>Kalzium</strong> positiv auf den Blutdruck aus. Das betrifft besonders solche Menschen, die auf Salzkonsum mit einem Anstieg des Blutdrucks reagieren.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kontrollieren </strong>Sie zu Hause regelmäßig selbst Ihren Blutdruck. Dadurch können Sie beobachten, durch welche Medikamente und Selbsthilfemaßnahmen bei Ihnen erfolgreich der Blutdruck gesenkt werden kann, d. h. auf welche Maßnahmen und Medikamente Sie besonders gut ansprechen. Nicht zuletzt wird auf diese Weise das Phänomen außer Kraft gesetzt, dass viele Menschen mit Blutdruckanstieg auf Ärzte und deren weißen Kittel reagieren, was wiederum zu einer Verfälschung der Messergebnisse führt.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">In einigen Studien wurde der Zusammenhang zwischen der <strong>Stimmungslage </strong>und der Höhe des Blutdrucks nachgewiesen. Während Angst den Blutdruck steigen lässt, scheinen Glücksgefühle ihn zu senken. Natürlich lässt sich Glück nicht erzwingen und Sorgen und Probleme lassen sich nicht ohne weiteres verdrängen. Trotzdem sollten Sie aber versuchen, sich auch an einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen und nicht alles schwerer zu nehmen als es tatsächlich ist.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ein Therapieansatz geht davon aus, dass die Anwesenheit von <strong>Haustieren</strong> zu einer Senkung des Blutdrucks führt. Würden Sie sich beispielsweise einen Hund anschaffen, hätten Sie zugleich die nötige Bewegung in Form von Spaziergängen und Wanderungen.</span></li>
</ul>
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		<title>Hoher Blutdruck (1) – Symptome und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können gefährliche Folgeerscheinungen an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt deutlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung</strong>, die besonders bei <strong>älteren </strong>Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können <strong>gefährliche Folgeerscheinungen</strong> an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für <strong>Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfal</strong>l steigt deutlich. Die folgenden <strong>Selbsthilfemaßnahmen</strong> zur Blutdrucksenkung müssen immer <strong>mit dem behandelnden Arzt abgesprochen</strong> und auf die ärztlich verordneten Medikamente abgestimmt werden.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Die auf zu hohen Blutdruck hinweisenden Symptome sind zunächst gar nicht oder in harmloser Form ersichtlich, da sich hoher Blutdruck schleichend einstellt. Daher wird die Krankheit zunächst nur über eine Blutdruckmessung diagnostiziert. Bei einem gemessenen Wert <strong>über 160/95 mm Hg</strong> ist das Krankheitsbild eindeutig und bedarf einer Blutdruck senkenden Behandlung. <strong>Beschwerden, die auf Bluthochdruck hinweisen</strong>, sind u. a. <strong>Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Atemnot.</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von <strong>Faktoren</strong>, <strong>die zu hohem Blutdruck führen</strong>. Die meisten davon können wir selbst beeinflussen. Zu den begünstigenden Faktoren zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Veranlagung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Dauerstress, Frustration, Angstzustände</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Rauchen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Alkoholmissbrauch</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erhöhte Blutfettwerte</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen</span></li>
</ul>
<p>Mit einigen <strong>Maßnahmen </strong>lässt sich das <strong>Risiko</strong>, an Bluthochdruck zu erkranken, <strong>reduzieren</strong>. Leiden Sie bereits daran, sollten Sie die drei folgenden Hinweise unbedingt berücksichtigen.</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend <strong>körperliche Betätigung</strong>. Hilfreich sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Tanzen und Wandern. Bauen Sie sportliche Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem Sie Treppen steigen, statt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren, kürzere Strecken laufen, statt Auto oder Bus zu nutzen oder Sie gehen öfter mal schwimmen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tun sie etwas <strong>gegen Übergewicht</strong>, indem Sie das Essverhalten überdenken und gegebenenfalls Ihre Ernährung umstellen. Günstig ist eine fett- und salzarme sowie kaliumreiche Kost. Kalium ist besonders in Kartoffeln, Obst und Fisch enthalten. Schon geringe Gewichtsverluste wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum</strong> oder besser noch, stellen Sie ihn ganz ein.</span></li>
</ul>
<p>Im<strong> zweiten Teil</strong> finden Sie weitere Maßnahmen, die Ihnen helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken (<strong><a title="Bluthochdruck (II) - Vorbeugende Maßnahmen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%E2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biopsie – Wie und warum wird sie gemacht?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/biopsie-%e2%80%93-wie-und-warum-wird-sie-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?

Das Wort Biopsie kommt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?</p>
<p><span id="more-941"></span></p>
<p>Das <strong>Wort Biopsie</strong> kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Worten <strong>„Leben“ und „Sehen“</strong>. Die beste Übersetzung ist vermutlich „etwas lebendes betrachten“. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einer Biopsie <strong>lebendes Gewebe des menschlichen Körpers analysiert</strong> – meist unter einem Mikroskop. Die Untersuchung wird von einem Pathologen oder einer Pathologin durchgeführt.</p>
<p>Mit einer Biopsie wird geprüft, welche krankhaften Veränderungen im menschlichen Feingewebe stattgefunden haben. Sie dient also der <strong>Diagnostik von Krankheiten</strong>, steht aber eigentlich nie am Anfang dieses Prozesses. In der Regel werden erst andere diagnostische Untersuchungen durchgeführt (z. B. Röntgen, MRT, CTG etc.). Das <strong>klassische Anwendungsgebiet ist die Krebsdiagnostik</strong>. Mit Hilfe der Gewebeuntersuchung kann bestimmt werden, ob ein Tumor beispielsweise gut- oder bösartig ist.</p>
<p>Die<strong> Entnahme des Gewebes </strong>stellt einen kleinen medizinischen Eingriff dar, der zwar <strong>relativ ungefährlich</strong> ist, aber von den Patienten als ungenehm wahrgenommen wird. Die <strong>Gewebeentnahme</strong> kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die wichtigsten Verfahren sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Stanzbiospie<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Aus einem Tumor bspw. wird mit einem speziellen Instrument ein kleiner Gewebe-Zylinder herausgestanzt. Die Positionierung des Instruments wird mit Ultraschall oder Röntgenstrahlen parallel überprüft.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Punktion<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Funktioniert ähnlich wie die Stanzbiopsie, wobei hier eine Hohlnadel verwendet wird. Das zu untersuchende Gewebe wird herausgesaugt.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Endoskopische Entnahme<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Mit Hilfe des Endoskops wird Gewebe aus den zu untersuchenden Organen entnommen. Dies erfolgt durch Zangen oder Hochfrequenzschlingen. Diese Variante wird vor allem verwendet, wenn Teile der Speiseröhre, des Magens; des Darms, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse untersucht werden sollen.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Probe-Exzision<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Ist das Gewebe gut zugänglich, wird der Arzt mit einem Skalpell Gewebe entnehmen. Dies wird meist bei Hautkrebsanalysen durchgeführt.</span></strong></span></li>
</ul>
<p>Obwohl viele Patienten vor einer Biopsie Angst haben, handelt es sich um einen unkomplizierten Eingriff, der meist ambulant gemacht wird. Auf Nachfrage wird aber deutlich, dass die Patienten eigentlich weniger vor der Biopsie selbst Angst haben, als vielmehr vor der damit verbundenen Diagnostik.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tollwut – Reisende nach Indien und China besonders gefährdet.</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Reise nach Indien oder China planen, sollten Sie eine Impfung gegen Tollwut in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.



Die Tollwut ist eine virusbedingte Erkrankung, die unbehandelt fast immer tödlich endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn Sie eine Reise nach <strong>Indien oder China</strong> planen, sollten Sie eine <strong>Impfung gegen Tollwut</strong> in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.</p>
<p><span id="more-745"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894011904?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3894011904"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41AWKJ5NEBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3894011904" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Tollwut </strong>ist eine <strong>virusbedingte Erkrankung</strong>, die unbehandelt <strong>fast immer tödlich</strong> endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine <strong>Gehirnentzündung</strong> (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. Überträger der Krankheit können eigentlich alle warmblütigen Tiere sein, die den Virus über den Speichel weitergeben.</p>
<p>In <strong>Europa </strong>ist der Hauptüberträger der Fuchs. Da es normalerweise wenig  Berührungspunkte zwischen Fuchs und Mensch gibt, tritt die Krankheit in Europa auch sehr viel seltener auf als in <strong>Asien</strong>. Hier sind die Hauptüberträger herumstreunende <strong>Hunde</strong>, die Menschen angreifen und dann die Krankheit übertragen. Da die Anzahl der herrenlosen und ungeimpften Hunde in diesen Ländern ständig steigt, nimmt auch die Zahl der Tollwut-Fälle beständig zu.</p>
<p>Eine <strong>Behandlung </strong>nach einem Biss eines tollwütigen Tiers ist fast immer <strong>erfolgreich</strong>, wenn bestimmte Faktoren beachtet werden. Der Betroffene erhält nach der Infektion eine<strong> postexpositionelle Impfung</strong>, d. h. dass die Impfung erst erfolgt, wenn der Krankheitserreger bereits in den Körper gelangt ist. Wichtig ist aber, dass dies nur <strong>in der ersten Phase</strong> nach dem Biss erfolgen kann. Erreicht der<strong> Virus über die Blutbahn das Gehirn</strong> ist eine <strong>Impfung nicht</strong> mehr <strong>möglich</strong>. Die Zeitdauer ist abhängig davon wo (am Arm, Bein oder im Gesicht) und wie tief der Biss (oberflächig oder tief ins Gewebe) war und beträgt teilweise <strong>nur wenige Stunden</strong>.</p>
<p>In <strong>entlegenen Gebieten</strong> von China und Indien kann nicht gewährleistet werden, dass die entsprechenden Impfdosen bereitstehen und so eine rechtzeitige Behandlung nach einem Biss erfolgt. Sollten Sie also planen ins Landesinnere zu fahren, empfiehlt sich eine <strong>vorsorgliche Impfung gegen Tollwut. </strong>Dabei wird die Immunisierung mit mehreren Injektionen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis einigen Wochen verteilen, erreicht. Die Impfung wird nach einem Jahr aufgefrischt und hält dann fünf weitere Jahre.</p>
<p>Sprechen Sie also rechtzeitig mit Ihrem Arzt über eine mögliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenschleimhaut &#8211; Gefährdung durch antibakterielles Mundwasser</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Magenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Magensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschleimhaut]]></category>
		<category><![CDATA[Mundwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Stickstoff]]></category>

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		<description><![CDATA[Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem antibakteriellen Mundwasser pflegen, schaden gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer Magenschleimhaut. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch Bakterien in der Mundhöhle abgetötet, die verantwortlich sind für die Bildung von Nitriden. Diese chemischen Verbindungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem <strong>antibakteriellen Mundwasser </strong>pflegen, <strong>schaden</strong> gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer <strong>Magenschleimhaut</strong>. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch <strong>Bakterien in der Mundhöhle abgetötet</strong>, die verantwortlich sind für die <strong>Bildung von Nitriden</strong>. Diese chemischen Verbindungen sind aber <strong>notwendig</strong> für den <strong>Schutz der Magenschleimhaut</strong>.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018ACMCA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0018ACMCA"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51QK9EtdVvL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0018ACMCA" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Im Darm werden der Nahrung Nitrate entzogen und gehen ins Blut über. Über den Blutkreislauf gelangt das Nitrat in die Speicheldrüsen und sammelt sich dort. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Bakterien" title="Bakterien ">Bakterien </a>wandeln diese Nitrate in Nitride um, welche dann in einem weiteren biochemischen Prozess im Magen in Stickstoff umgewandelt werden.</p>
<p><strong>Stickstoff </strong>stellt ein <strong>wichtiger Botenstoff</strong> dar, der verantwortlich für den Blutfluss ist. Es verbesserte sich die Durchblutung und die <strong>Regenerierung der Magenschleimhaut</strong>. Auf diese Weise wird die Magenwand vor der Zersetzung durch die aggressive Magensäure geschützt. Dass es einen Zusammenhang zwischen Nitraten und dem Zustand der Magenschleimhäute gibt, ist schon länger bekannt. So werden beispielsweise Patienten mit Magengeschwüren und entzündeten Schleimhäuten Diäten mit besonders <strong>nitratreicher Kost</strong> verordnet.</p>
<p>Die schwedische Studie gibt aber nun Aufschluss über die Wichtigkeit der im Rachenraum lebenden Bakterien und der negativen Folgen durch antibakterielle Mundspülungen. Wenn sich die Ergebnisse der Studie bestätigen, sollte ein Umdenken bei dem Einsatz solcher Mundspülungen erfolgen. Vor allem Menschen, die <strong>schmerz- und entzündungshemmende <a href="http://www.pharmapreisvergleich24.de/">Medikamente</a></strong> wie beispielsweise ASS einnehmen, wird dann von diesen <strong>Mundwässern abgeraten</strong>. Bei diesen Arzneimitteln kommt es nämlich zu einer zusätzlichen Belastung der Magenschleimhäute und selten sogar zu Blutung in der Magenwand.</p>
<p>Man braucht aber nicht auf Mundwässer und den frischen Atem verzichten. Greifen Sie aber <strong>lieber</strong> zu <strong>Mundspülungen ohne antibakterielle Bestandteile</strong>.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verstauchung – Symtome und lindernde Hausmittel</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verstauchung-%e2%80%93-vorbeugung-und-lindernde-hausmittel.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußgelenk]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den häufigsten Verletzungen beim Sport zählen Verstauchungen. Aber auch beim Gehen, Laufen und bei Stürzen, kommt es zu einer Überdehnung der Bänder oder Gelenke durch z. B. ein Umknicken des Fußes. Besonders oft sind das Bein oder das Fußgelenk (oberes Sprunggelenk) betroffen. Menschen, deren Bänder bereits durch mehrmalige Verletzungen überdehnt und dadurch „ausgeleiert“ wurden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zu den <strong>häufigsten Verletzungen beim Sport</strong> zählen Verstauchungen. Aber auch beim Gehen, Laufen und bei Stürzen, kommt es zu einer Überdehnung der Bänder oder Gelenke durch z. B. ein Umknicken des Fußes. Besonders <strong>oft</strong> sind das Bein oder das Fußgelenk (<strong>oberes Sprunggelenk</strong>) betroffen. Menschen, deren Bänder bereits durch <strong>mehrmalige Verletzungen</strong> überdehnt und dadurch „ausgeleiert“ wurden, sind besonders <strong>anfällig für Verstauchungen</strong>.</p>
<p><span id="more-740"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0016KI8ZC?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0016KI8ZC"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41mbG6DPiKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0016KI8ZC" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgende <strong>Symptome</strong> treten nach einer Verstauchung auf:</p>
<ul>
<li>Stechende und/oder ziehende Schmerzen</li>
<li>Schwellung des betroffenen Gelenks</li>
<li>Hämatombildung</li>
<li>Bei Belastung des Gelenks treten Schmerzen auf.</li>
<li>In ernsteren Fällen ist eine Belastung nicht mehr möglich, dann sollte abgeklärt werden, ob zusätzlich der Knochen verletzt wurde.</li>
</ul>
<p>So kann das <strong>Risiko</strong> einer Verstauchung <strong>minimiert</strong> werden:</p>
<ul>
<li>Tragen Sie im alltäglichen Leben flache, bequeme Schuhe, mit denen die Gefahr umzuknicken geringer ist, als mit hohen Absätzen.</li>
<li>Bevor Sie Sport treiben, wärmen Sie sich grundsätzlich gut auf.</li>
<li>Achten Sie auf richtige Schuhe beim Sport. So sollten bei verschiedenen Ballsportarten, z. B. Volley-, Hand- oder Basketball, die Sportschuhe knöchelhoch sein, damit die Fußgelenke stabilisiert werden.</li>
<li>Hand- und Fingergelenke sollten bei diesen Sportarten durch z. B. Bandagen ebenso geschützt werden.</li>
</ul>
<p>Lindernde Maßnahmen und <strong>Hausmittel</strong> bei Verstauchungen:</p>
<ul>
<li>Halten Sie sich an die sogenannte <strong>PECH-Regel</strong>:
<ul>
<li><strong>P</strong>ause machen: Schonen Sie das Gelenk, indem Sie die Extremität ruhigstellen<br />
und solange schonen, bis die Beschwerden nachlassen.</li>
<li><strong>E</strong>is auflegen: Kühlen Sie das betroffenen Gelenk mit Eisbeutel, Kältespray oder kalten Kompressen.</li>
<li><strong>C</strong>(K)ompression: Legen Sie einen festen Verband an.</li>
<li><strong>H</strong>ochlagern: Lagern Sie das Bein hoch.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Am Folgetag</strong> empfiehlt sich eine <strong>Wärmebehandlung</strong> mit durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Salben.</li>
<li><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Arnika" title="Arnika">Arnika</a></strong>, beispielsweise als <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Tinktur" title="Tinktur ">Tinktur </a>oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Globuli" title="Globuli">Globuli</a>, hemmt die Entzündung und fördert die Wundheilung.</li>
<li>Eine <strong>Quarkauflage</strong> mindert die Schwellung.<br />
Ein Umschlag oder eine Binde mit <strong>Lavendel- oder Kamillenöl</strong> beträufelt und auf das betroffene Gelenk gegeben, wirkt wohltuend und lindernd.</li>
<li>Abschwellend wirkt eine Einreibung mit <strong>Aromaölen (z. B. Majoran- oder Ysopöl)</strong></li>
</ul>
<p>Ist ein <strong>Auftreten</strong> des betroffenen Fußes <strong>unmöglich</strong> oder klingen die Beschwerden trotz lindernder Maßnahmen nicht ab, sollte ein <strong>Arzt</strong> aufgesucht werden, damit Begleitverletzungen ausgeschlossen werden.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darmparasiten – Die Gefahr lauert im Swimmingpool</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Cryptosporidium]]></category>
		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmparasiten]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Ozon]]></category>
		<category><![CDATA[Swimmingpool]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Urlauber meiden im Urlaub aufgeschnittene Früchte und offene Getränke aus Angst sich ein Magen-Darm-Virus einzufangen. Was die meisten aber nicht wissen, auch im Pool lauern Darmparasiten auf sie.



Auf in den Urlaub. Das schöne Hotel aus dem Katalog mit dem großen Pool wartet schon. Das Wasser sieht sauber aus und der stechende Chlorgeruch suggeriert eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Viele Urlauber meiden im Urlaub aufgeschnittene Früchte und offene Getränke aus Angst sich ein Magen-Darm-Virus einzufangen. Was die meisten aber nicht wissen, auch <strong>im Pool lauern Darmparasiten</strong> auf sie.</p>
<p><span id="more-737"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540413596?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540413596"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/416xjz1nKHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540413596" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auf in den Urlaub. Das schöne Hotel aus dem Katalog mit dem großen Pool wartet schon. Das Wasser sieht sauber aus und der stechende<strong> Chlorgeruch suggeriert</strong> eine scheinbare <strong>Keimfreiheit</strong>. Das ist aber ein <strong>Trugschluss</strong>, denn immer öfter finden sich im Wasser von Swimmingpools und Schwimmbäder Krankheitserreger. <strong>Schuld</strong> darin sind im Wesentlichen <strong>3 Gründe</strong>:</p>
<ol>
<li>Geringes Bewusstsein für Infektionskrankheiten</li>
<li>Mangelnde Hygiene</li>
<li>Widerstandsfähigere Keime</li>
</ol>
<p>Wenn eine Darmerkrankung nach einem Poolaufenthalt auftritt, ist <strong>häufig der Darmparasit Cryptosporidium</strong> schuld. Die durch den Mund aufgenommenen Keime führen bei den Betroffenen zu <strong>verschiedenen Symptomen</strong>. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Übelkeit</li>
<li>wässriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a></li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Bauchkrämpfen</li>
<li>Fieber</li>
</ul>
<p>Aufgrund des starken Durchfalls kommt es zu Flüssigkeitsverlust und zu Austrocknungserscheinungen. Sollte die Betroffenen im Vorfeld bereits unter einem <strong>geschwächten Immunsystem</strong> leiden, kann diese Krankheit sogar <strong>tödlich</strong> verlaufen.</p>
<p>In Italien wurde eine <strong>Studie</strong> in Auftrag gegeben, bei der die <strong>Wasserqualität der Pools</strong> überprüft wurde. Das erschreckende Ergebnis: in <strong>jedem dritten Pool</strong> konnten Cryptosporidien nachgewiesen werden. Dass die Gefahr größer wird, zeigt auch, dass die <strong>Anzahl der gemeldeten Infektionen</strong> allein im Zeitraum von 2004 bis 2007 sich <strong>verdreifacht</strong> hat. Tendenz steigend.</p>
<p>Die Keime sind deshalb so gefährlich, dass sie relativ <strong>unempfindlich gegen Chlor</strong> sind. Wenn der Poolbetreiber also nur durch Chlorzugabe das Wasser reinzuhalten versucht, werden die Badegäste der Gefahr einer Ansteckung ausgesetzt. Nur eine <strong>kombinierte Reinigung des Wassers</strong> mit Filteranlagen, UV-Bestrahlung und Ozon-Behandlung garantiert ein unbeschwertes Badevergnügen. Aber auch die <strong>Badegäste</strong> sollten sich <strong>richtig verhalten</strong> und das Risiko für sich und andere minimieren. Folgende <strong>Regeln</strong> sollten Sie <strong>beim Poolbesuch</strong> beachten:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie an Durchfall erkrankt sind, ist für Sie der Pool tabu.</li>
<li>Vor dem Baden sollte geduscht werden.</li>
<li>Eine gründliche Reinigung der Hände nach dem Toilettengang sollte selbstverständlich sein.</li>
<li>Versuchen Sie so wenig Wasser wie möglich zu schlucken.</li>
</ul>
<p>Wenn alle Badegäste diese Regeln befolgen und der Poolbetreiber seinen Pflichten ordnungsgemäß nachkommt, ist eine Infektion so gut wie ausgeschlossen.
</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fuchsbandwurm – Die Gefahr aus dem Wald.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/fuchsbandwurm-%e2%80%93-die-gefahr-aus-dem-wald.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bandwurm]]></category>
		<category><![CDATA[Echinokokkose]]></category>
		<category><![CDATA[Fuchsbandwurm]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmbefall]]></category>
		<category><![CDATA[Wurmerkrankung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Fuchsbandwurm handelt es sich um einen parasitären Bandwurm, der vor allem Fuchsarten wie den Rotfuchs oder den Polarfuchs befällt. In selteneren Fällen können auch Hunde oder Katzen betroffen sein. Obwohl der Fuchsbandwurm auf diese Wirtstieren angepasst ist, kann es auch zu einem Einnisten im menschlichen Körper kommen. Im menschlichen Körper ist der Parasit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Beim <strong>Fuchsbandwurm </strong>handelt es sich um einen <strong>parasitären Bandwurm</strong>, der vor allem Fuchsarten wie den Rotfuchs oder den Polarfuchs befällt. In selteneren Fällen können <strong>auch Hunde oder Katzen</strong> betroffen sein. Obwohl der Fuchsbandwurm auf diese Wirtstieren angepasst ist, kann es auch zu einem Einnisten im menschlichen Körper kommen. Im <strong>menschlichen Körper</strong> ist der Parasit der Auslöser für die <strong>lebensgefährliche Echinokokkose</strong>.</p>
<p><span id="more-735"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938823453?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3938823453"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41j8Y4Y-24L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3938823453" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Fuchsdarm ist der „normale“ Lebensraum dieses Parasiten. Mit dem Kot werden die Eier ausgeschieden, die dann von kleinen Nagetieren wie Mäusen gefressen werden. Die <strong>Nager</strong> dienen als <strong>Zwischenwirt</strong>, d. h. in dem Mäusedarm entwickelt sich aus dem Ei eine Larve. Der Fuchs jagt und frisst wiederum die infizierten Nagetiere. Aus der „gefressenen“ Larve wird im Fuchsdarm dann ein Bandwurm. Wenn nun der infizierte <strong>Fuchskot auf Beeren</strong> und andere Waldfrüchte gelangt, können auch Menschen mit dem Bandwurm in Verbindung kommen. Der <strong>Mensch</strong> nimmt nun die Stelle des Zwischenwirtes ein und genau darin liegt die Gefahr. Denn während der Bandwurm im Darm des Fuchses relativ unbemerkt „wohnt“, schädigt die Larve den Zwischenwirt massiv, da dieser ja eigentlich wieder vom Fuchs gefressen werden soll.</p>
<p>Die Larve verlässt den menschlichen Darm und setzt sich in der <strong>Leber</strong> fest. Dies kann zur <strong>Gelbsucht</strong> oder sogar zur <strong>Leberzirrhose</strong> führen. Über das Blut gelangt Gewebe der Finne auch<strong> in das Bauchfell, die Lunge und das Gehirn</strong> wo es zu weiteren Schädigungen des menschlichen Organismus kommt, die sich in <strong>Lähmung, Atemnot oder Nervenstörungen</strong> bemerkbar machen.</p>
<p>Die <strong>Inkubationszeit</strong> ist bei einer Erkrankung mit dem Fuchsbandwurm <strong>sehr lang</strong>. Die meisten Erkrankten sind <strong>über 50 Jahre alt</strong>, wobei angenommen wird, dass diese sich bereits in jungen Jahren infiziert haben. Folgende <strong>Symptome</strong> machen sich in der Regel zuerst bemerkbar:</p>
<ul>
<li>Druckgefühl im Oberbauch, teilweise mit stärkeren Schmerzen</li>
<li>Gewichtsverlust</li>
<li>Das Allgemeinbefinden ist deutlich schlechter. Man fühlt sich schlapp und müde.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Panikmache</strong> vor dieser Erkrankung ist aber <strong>übertrieben</strong>, da es nur sehr wenige dokumentierte Fälle in Europa gibt. Ebenfalls umstritten ist die Theorie der Übertragung über die Beeren, da festgestellt wurde, dass Landwirte viel öfter betroffen sind. Man geht davon aus, dass diese sich über aufgewirbelte Erde beim Ackerbau infizieren.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gicht – Nierensteine können Vorboten sein.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gischt]]></category>
		<category><![CDATA[Harnsäure]]></category>
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		<category><![CDATA[Nierenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Nierensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Nierensteinleiden ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein Hinweis auf eine weitaus schlimmere Gichterkrankung sein. Experten haben festgestellt, dass 40 % der Gichtpatienten vor ihrem ersten Anfall an Nierensteine litten.



Gicht ist eine Erkrankung des Stoffwechselsystems, die auf einen zu hohen Harnsäurespiegel im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken rheumatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Nierensteinleiden </strong>ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein <strong>Hinweis</strong> auf eine weitaus schlimmere <strong>Gichterkrankung</strong> sein. Experten haben festgestellt, dass <strong>40 % der Gichtpatienten</strong> vor ihrem ersten Anfall an <strong>Nierensteine</strong> litten.</p>
<p><span id="more-732"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899935381?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3899935381"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51jWB9n4aGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3899935381" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gicht ist eine <strong>Erkrankung des Stoffwechselsystems</strong>, die auf einen zu <strong>hohen Harnsäurespiegel</strong> im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken rheumatischen Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. <strong>Männer</strong> sind sehr viel <strong>häufiger</strong> betroffen als Frauen. Nur etwa 5-10% der Gichterkrankten sind weiblich.</p>
<p>Wie viele andere Krankheiten auch, ist Gicht eine <strong>Wohlstandskrankheit</strong>, die vorrangig in Industrieländern anzutreffen ist. Meisten tritt Sie mit einem oder mehreren <strong>Begleiterscheinungen</strong> auf wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Übergewicht,</li>
<li>Diabetes,</li>
<li>Erhöhte Blutfettwerte,</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>.</li>
</ul>
<p>Eine leicht erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut bleibt in der Regel unbemerkt, da es keine Symptome hervorruft. Deshalb bleibt die <strong>Gefahr </strong>auch oftmals jahrelang <strong>unerkannt</strong>. Erst wenn die Konzentration über einen bestimmt Wert ansteigt, beginnen sich <strong>Kristalle der Harnsäure</strong> zu bilden. Diese setzen sich dann in den Gelenken, im Gewebe oder aber auch in den Nieren ab, was dann zu <strong>Nierensteinen</strong> führt.</p>
<p>Etwa<strong> 15 %</strong> <strong>der</strong> diagnostizierten <strong>Nierensteine</strong> sind aus Harnsäuresalzen und somit auf den erhöhten <strong>Harnsäure-Spiegel im Blut</strong> zurückzuführen. Diese Patienten entwickeln in der Regel neben der Gicht auch ein <strong>chronisches Nierenleiden</strong> und brauchen daher unbedingt eine ärztliche Betreuung. Wenn Sie also unter Nierensteine leiden, lassen Sie<strong> auf jeden Fall abklären</strong>, ob nicht eine angehende Gichterkrankung dahinter steckt.</p>
<p>Des Weiteren sollten Sie versuchen den <strong>Harnsäurespiegel zu senken</strong>. Dies können sie (neben der medikamentösen Behandlung) mit folgenden <strong>Maßnahmen</strong> erreichen:</p>
<p>Ernähren Sie sich <strong>fett- und fleischarm</strong>. Bei Vegetariern kommt es sehr viel seltener zur Gicht, als bei Fleischliebhabern..<br />
<strong>Schränken</strong> Sie Ihren <strong>Alkoholkonsum ein</strong>.<br />
Bewegen Sie sich viel und treiben regelmäßig <strong>Sport</strong>. Die körperliche Anstrengung lässt den Harnsäurespiegel sinken.<br />
Machen Sie<strong> keine Crash-Diäten</strong>. Maximal 3 Kilogramm pro Monat sind erlaubt. Ein zu schnelles Abnehmen lässt den Spiegel stark ansteigen.</p>
<p>Sie sollten die Tipps ernst nehmen und befolgen, da eine Gichterkrankung mit einem abgesenkten Harnsäurespiegel <strong>zum Stillstand gebracht</strong> werden kann.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüner Star (Glaukom) – Der häufigste Grund für Erblindung.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Erblindung]]></category>
		<category><![CDATA[Glaukom]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Star]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnerv]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüner Star, oder medizinisch korrekt Glaukom, ist einer der häufigsten Gründe für eine Erblindung. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer stetigen Schädigung und damit verbundenem Verlust von Nervengewebe im Auge. Die Folgen sind eine Verschlechterung des Sehvermögens bis hin zur Erblindung.



In Deutschland sind etwa 80.000 Menschen von dieser Krankheit betroffen. Es wird davon ausgegangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Grüner Star</strong>, oder medizinisch korrekt <strong>Glaukom</strong>, ist einer der häufigsten Gründe für eine Erblindung. Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer stetigen Schädigung und damit verbundenem <strong>Verlust von Nervengewebe im Auge</strong>. Die Folgen sind eine <strong>Verschlechterung des Sehvermögens</strong> bis hin zur <strong>Erblindung</strong>.</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3933351847?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3933351847"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41oEb5JU7sL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3933351847" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In Deutschland sind etwa <strong>80.000 Menschen</strong> von dieser Krankheit betroffen. Es wird davon ausgegangen, dass noch mal die <strong>gleiche Anzahl</strong> an Menschen bereits erkrankt ist, bei denen die Krankheit aber <strong>noch nicht diagnostiziert</strong> wurde. Dies liegt an dem symptomlosen Verlauf in der Anfangsphase. Erst wenn sich das Gesichtsfeld einschränkt, handeln die Betroffenen. In der Regel ist die <strong>eingeschränkte Sehleistung</strong> zu diesem Zeitpunkt bereits <strong>irreversibel</strong>. Wird die <strong>Krankheit nicht behandelt</strong>, weil beispielsweise die Personen die Symptome ignorieren, kommt es zur weiteren Verschlechterung bis schließlich die <strong>Erblindung</strong> einsetzt.</p>
<p>In den meisten Fällen ist die Hauptursache von Glaukom ist ein <strong>zu hoher Augeninnendruck</strong>, der die Sehnerven schädigt. Wenn das Trabekelwerk und Schlemm‘scher Kanal, die für die Drainage des Auges sorgen, nicht mehr richtig arbeiten, kann sich der Druck im Auge nicht mehr abbauen. Es kommt zu dem schädigenden Überdruck, da im Auge ständig neue Flüssigkeit gebildet wird.</p>
<p>Es werden zwei Haupttypen des Grünen Stars unterschieden. Das sind:</p>
<ul>
<li>Primäres Offenwinkelglaukom</li>
<li>Engwinkelglaukom</li>
</ul>
<p>Das <strong>Primäre Offenwinkelglaukom</strong>, welches bei <strong>9 von 10 Glaukom-Patienten</strong> diagnostiziert wird, entsteht durch ein nicht mehr richtig funktionierendes Trabekelwerk. Eine <strong>Heilung ist nicht möglich</strong>, wobei ein Fortschreiten des Sehverlustes verhindert oder zumindest stark abgebremst werden kann. Durch die <strong>Gabe von Augentropfen</strong> kann die Drainagefunktion verbessert und/oder die Produktion von Augeninnenflüssigkeit herabgesetzt werden. Sollten die Medikamente keinen gewünschten Erfolg bringen, wird eine <strong>Augen-Operation</strong> durchgeführt. Dabei wird mittels eines Lasers das Trabekelwerk erweitert und der Abfluss verbessert.</p>
<p>Beim <strong>Engwinkelglaukom</strong> ist aufgrund einer Engestelle zwischen der Iris und der Hornhaut der Abfluss eingeschränkt oder gar blockiert. Auch hierbei baut sich ein zu hoher Augeninnendruck auf, der die Nervenzellen schädigt. Das Engwinkelglaukom kann sich allmählich aber auch zeitlich schnell und spontan entwickeln. Bei einem sogenannten <strong>Glaukomanfall </strong>kann es innerhalb von <strong>wenigen Stunden zur einer Erblindung</strong> kommen. <strong>Anzeichen</strong> hierfür sind:</p>
<ul>
<li>Augenschmerzen, meist einhergehend mit geröteten Augen</li>
<li>Übelkeit und Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Sehverlust auf meist nur einem Auge</li>
<li>In Einzelfällen kommt es zu Herzrhythmusstörungen</li>
</ul>
<p>Die <strong>sofortige Behandlung</strong> umfasst eine Augenoperation. Hierbei wird mit einem <strong>Laser</strong> ein Loch und damit ein künstlicher Ausfluss in die Iris gebrannt, um den Augendruck schnell und dauerhaft zu senken. In der Regel erfolgt auch eine Behandlung des anderen Auges, um so einen Glaukomanfall an dem nicht betroffenen Auge vorzubeugen.</p>
<p>Einen richtigen <strong>Schutz</strong> vor einem Glaukom <strong>gibt es nicht</strong>. Nur die <strong>Früherkennung </strong>sorgt dafür, dass es nur zu geringen Beeinträchtigungen kommt. Eine regelmäßige Augeninnendruckmessung wäre daher empfehlenswert, die von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel aber nicht bezahlt werden. Sprechen Sie einfach mit Ihrer Krankenkasse, ob diese Untersuchungen im Leistungskatalog enthalten sind.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nierensteine – Ursachen, Symptome und Hausmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nierensteine sind kleine Kristalle aus Mineralien und Salz, die sich in den Nieren bilden und den Betroffenen große Schmerzen bereiten können. Männer sind in der Regel häufiger von Nierensteinen betroffen als Frauen. Wie genau diese Kristalle entstehen, darüber ist zurzeit noch wenig bekannt. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Nierensteine</strong> sind <strong>kleine Kristalle</strong> aus Mineralien und Salz, die sich in den Nieren bilden und den Betroffenen <strong>große Schmerzen</strong> bereiten können. <strong>Männer</strong> sind in der Regel <strong>häufiger</strong> von Nierensteinen betroffen als Frauen. Wie genau diese Kristalle entstehen, darüber ist zurzeit noch wenig bekannt. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Da Nierensteine eine ziemlich unangenehme Sache sind, sollten Sie über verschiedene vorbeugende sowie lindernde Maßnahmen informiert sein.</p>
<p><span id="more-725"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776625643?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776625643"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51i4LjSRJSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776625643" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Risikofaktoren</strong> für die Entstehung von Nierensteinen sind:</p>
<ul>
<li>Flüssigkeitsmangel im Körper</li>
<li>Schmerzmittelkonsum über längere Zeit</li>
<li>Erbliche Veranlagung</li>
<li>Schon einmal vorhandene Nierensteine</li>
<li>Vitamin-C-Konsum in hohen Dosen</li>
<li>Harnstau durch Hindernisse (z. B. Narben)</li>
<li>Chronische Harnwegsinfektionen</li>
<li>Stoffwechselstörungen</li>
</ul>
<p>Leiden Sie an Nierensteinen, können folgende <strong>Beschwerden</strong> auftreten:</p>
<ul>
<li>Heftige, anfallartig auftretende Rückenschmerzen (Nierenkoliken), die sich wellenartig in den unteren Körper ausbreiten.</li>
<li>Die Schmerzen können wenige Minuten bis hin zu einigen Stunden dauern.</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Schwäche</li>
<li>In einigen Fällen kann Blut im Urin auftreten.</li>
</ul>
<p>Wie lassen sich <strong>Nierensteine vorbeugen</strong>?</p>
<ul>
<li>Ganz besonders wichtig ist eine ausreichende <strong>Flüssigkeitszufuhr</strong>. Empfehlenswert ist eine Menge von mindestens zwei Litern täglich. Geeignet sind Mineralwasser oder Wasser. Dadurch wird der Urin verdünnt und eine Anreicherung von Salzen und Mineralien vermieden.</li>
<li>Achten Sie darauf, ausreichend <strong>Bewegung</strong> in Ihren Tagesablauf einzubauen. Zum einen wird einem Nierenstein vorgebeugt, zum anderen kann ein bereits vorhandener Nierenstein bewegt werden, so dass er über die Harnröhre ausgeschieden werden kann.</li>
<li>Führen Sie Ihrem Körper täglich <strong>Magnesium und Vitamin B6 </strong>zu.</li>
<li>Seien Sie <strong>sparsam mit Salz, Eiweiß und Fett</strong> in Ihrem Essen.</li>
<li>Der übermäßige Verzehr von <strong>Kaffee, Säften, Milch und schwarzem</strong> Tee sollte <strong>vermieden</strong> werden.</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Hausmittel</strong> können Ihnen helfen, die Beschwerden zu lindern und den Nierenstein gegebenenfalls ausschwemmen?</p>
<ul>
<li>Essen Sie Lebensmittel, die reich an <strong>Vitamin A</strong> sind, wie z. B. <strong>Karotten, Kürbis, Aprikosen und Rinderleber</strong>. Damit bleiben die Schleimhäute in Nieren und Blase intakt und die Bildung neuer Steine wird verhindert.</li>
<li><strong>Harntreibende Tees</strong> helfen, den Stein auszuschwemmen. Trinken Sie daher Tees aus <strong>Hauhechelwurzel, Birkenblättern, Bärentraubenblättern</strong> und Brennnesselkraut.</li>
<li><strong>Wärmeanwendungen</strong> mithilfe einer Wärmflasche, <strong>Kirschkern- oder Dinkelkissen oder einer Senfauflage</strong> (Senfmehl mit warmem Wasser vermischt) wirken entspannend und lindernd.</li>
<li>Natürlich empfiehlt es sich, die oben genannten vorbeugenden Maßnahmen auch bei bereits vorhandenem Nierenstein anzuwenden.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sollte bei Verdacht auf Nierensteine immer ein <strong>Arzt </strong>aufgesucht werden, der über die weitere Behandlung entscheidet.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mumps – Symptome, Vorsorge und lindernde Hausmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mumps, auch Ziegenpeter oder Wochentölpel genannt, ist heute aufgrund der Mumpsimpfung sehr selten. Der Erreger für diese Infektionskrankheit, die vorwiegend im Kindesalter auftritt, aber auch Erwachsene betreffen kann, ist der Mumps-Virus, der durch direkten Kontakt sowie durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Dabei dringt der Virus durch die Mundschleimhaut ein und gelangt über das Blut in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Mumps, auch Ziegenpeter oder Wochentölpel</strong> genannt, ist heute aufgrund der Mumpsimpfung sehr selten. Der Erreger für diese Infektionskrankheit, die vorwiegend im <strong>Kindesalter</strong> auftritt, aber auch Erwachsene betreffen kann, ist der Mumps-Virus, der durch direkten Kontakt sowie durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong> übertragen wird. Dabei dringt der Virus durch die Mundschleimhaut ein und gelangt über das Blut in die Organe. Die <strong>Inkubationszeit</strong> beträgt <strong>14-24 Tage</strong>. Wer einmal an Mumps erkrankte, ist in der Regel das ganze Leben dagegen immun. Beim überwiegenden Teil der betroffenen Kinder verläuft die <strong>Erkrankung komplikationslos</strong>. In <strong>seltenen Fällen</strong> kann jedoch eine <strong>Hirnhautentzündung, Gehirnentzündung, Bauchspeicheldrüsen- oder Hodenentzündung</strong> die Folge sein. Letztere kann bei Männern zu <strong>Unfruchtbarkeit</strong> führen.</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531153625?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3531153625"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VDcFO5jBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3531153625" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Symptome</strong> einer Mumpserkrankung:</p>
<ul>
<li>Leichtes Fieber</li>
<li>Allgemeines Krankheitsgefühl</li>
<li>Einseitige, schmerzhafte Schwellung der Ohrspeicheldrüse, wobei nach einigen Tagen auch die andere Seite betroffen ist</li>
<li>Schmerzen in der Wange mit Ausstrahlung in die Ohren und den Hals</li>
<li>Kauen und Schlucken verstärkt die Schmerzen</li>
<li>Etwa ein Drittel der Betroffenen zeigen keinerlei Symptome, obwohl vom Virus befallen sind.</li>
</ul>
<p>Die Behandlung der Krankheit beschränkt sich auf die <strong>Linderung der Symptome</strong>. Folgende <strong>Maßnahmen und Hausmitteln</strong> können Ihnen helfen.</p>
<ul>
<li>So kann gegen die Schmerzen z. B. <strong>Paracetamol</strong> verabreicht werden.</li>
<li>Lindernd bei geschwollenen und schmerzenden Wangen, Ohren und Hals wirken <strong>Wärmeanwendungen</strong> mit Wärmflasche oder Wickeln, die mit einer <strong>Calendula-, Eualyptus- oder Archangelikasalbe</strong> bestrichen sind.</li>
<li>In einigen Fällen wird Wärme jedoch als unangenehm empfunden, weshalb hier auf <strong>kalte Umschläge</strong>, gegebenenfalls <strong>mit Quark</strong> bestrichen, zurückgegriffen werden sollte.</li>
<li>Da die Schmerzen beim Kauen stärker werden, empfiehlt es sich, wenn die Betroffenen <strong>breiige oder flüssige Kost</strong> zu sich nehmen.</li>
<li><strong>Säurehaltige Getränke</strong>, z. B. Fruchtsäfte, und Speisen sollten <strong>gemieden werden</strong>, da diese die Schmerzen verstärken.</li>
<li>Auch <strong>fetthaltige Nahrung ist ungünstig</strong>, da die Verdauungsdrüsen mehr arbeiten müssen, jedoch geschont werden sollen.</li>
<li> Sind bei Jungen auch die Hoden betroffen, ist es nötig <strong>Bettruhe</strong> einzuhalten.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Mumpsimpfung</strong> ist <strong>gut verträglich</strong> und gehört zu den von der STIKO allgemein empfohlenen <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfungen">Impfungen</a>. Nach der Impfung besteht <strong>lebenslange Immunität</strong> und es lassen sich auf diese Weise die möglichen Komplikationen verhindern.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Grauer Star (2) – Vitamin C und E helfen bei der Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grauer Star bzw. Katarakt ist eine, vor allem im Alter häufig auftretende Augenerkrankung. Welche Faktoren die typische Linseneintrübung begünstigen und welche Symptome bei Betroffenen auftreten, wurde im ersten Teil behandelt. In diesem Abschnitt geht es darum, wie Sie diese Lebens einschränkende Krankheit vermeiden bzw. das Erkrankungsrisiko aktiv senken können.



Ein wichtiger Faktor bei der Entstehung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Grauer Star bzw. Katarakt</strong> ist eine, vor allem im Alter häufig auftretende Augenerkrankung. Welche <strong>Faktoren</strong> die typische Linseneintrübung begünstigen und welche <strong>Symptome</strong> bei Betroffenen auftreten, <strong><a title="Grauer Star - Symptome und Ursachen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/grauer-star-1-%e2%80%93-wenn-die-welt-hinter-einem-schleier-verschwindet.html" target="_self">wurde im ersten Teil behandelt</a></strong>. In diesem Abschnitt geht es darum, wie Sie diese Lebens einschränkende Krankheit vermeiden bzw. das Erkrankungsrisiko aktiv senken können.</p>
<p><span id="more-717"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981174216?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3981174216"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21bVHoGRjFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3981174216" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Ein wichtiger Faktor bei der Entstehung eines Grauen Stars ist das <strong>UV-Licht</strong> sowie freien Radikale im Körper. Um die <strong>Wirkung dieser Faktoren aufzuheben</strong> oder zumindest einzudämmen, ist es wichtig den <strong>Körper mit antioxidative Stoffen zu versorgen</strong>. Besonders hervorzuheben, sind dabei:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c" title="Vitamin C">Vitamin C</a></li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-e" title="Vitamin E">Vitamin E</a></li>
<li>Pflanzliche Carotinoide</li>
<li>Glutathion</li>
</ul>
<p>Aufgrund zahlreicher <strong>Studien</strong> ist die vorbeugende <strong>Wirkung</strong> dieser <strong>antioxidativen Vitamine</strong> gegen Grauen Star besser <strong>belegt</strong> als bei den meisten anderen Krankheiten. Eine besondere Rolle kommt dabei dem <strong>Vitamin C</strong> bei. Dieses wasserlösliche Vitamin ist sehr effektiv beim <strong>„Entschärfen“ von freien Radikalen</strong>. Darüber hinaus ist es in der Lage<strong> UV-Licht zu absorbieren</strong> und die Wirkung des Vitamin E zu verbessern. Das <strong>Auge speichert soviel Vitamin C</strong> wie kaum ein anderes Körperteil. Im Vergleich ist im Blut nur der sechzigste Teil dessen was im Auge gespeichert wird. Leider nimmt die Menge im Alter kontinuierlich ab.</p>
<p>In den USA haben nun Forscher genaue Zahlen für die Vorbeugung mit Vitamin C geliefert. Das <strong>Risiko </strong>an einem Grauen Star zu erkranken, lässt sich gemäß der Studie um bis zu <strong>70% senken</strong>, wenn man <strong>täglich mehr als 300 mg Vitamin C</strong> zu sich nimmt. Immer noch 50 % Senkung erreicht man mit der Zunahme von 125 mg täglich.</p>
<p>Das <strong>Vitamin E</strong> sorgt für einen Schutz der fettlöslichen Bestandteile der Augenlinse. Da Fette unter UV-Licht abgebaut werden und dann „ranzig“ werden, ist ein Schutz notwendig. Das Vitamin E <strong>stabilisiert die Fette</strong> und wirkt so dem Abbau entgegen.</p>
<p>Die amerikanische Studie gibt auch Aussagen über die tägliche Vitamin E Menge. So haben Menschen, die <strong>täglich etwa 270 mg Vitamin E</strong> über Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen haben, ein <strong>70 % geringeres Risiko</strong> gegenüber den Menschen, die auf diese Art der Vorsorge verzichten. Bereits ab einer Menge von 40 mg sinkt das Risiko auf 50 %.</p>
<p>Die Studien haben eindrucksvoll bewiesen, dass man mit vitaminreicher Kost und Nahrungsergänzungsmitteln <strong>aktiv Grauen Star vorbeugen kann</strong>. Bei der Wahl der richtigen Mittel lassen Sie sich am besten von Ihrem Apotheker beraten.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Grauer Star (1) – Wenn die Welt hinter einem Schleier verschwindet.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Augen sind in der heutigen Medienwelt besonders gefordert. Im Büro sitzt man vor dem Computer, abends läuft der Fernseher und zwischendurch wird noch die Zeitung gelesen. Für die Augen gibt es kaum Erholungspausen. Diese Belastung sowie der natürliche Alterungsprozess der Augen führen zu altersbedingten Abnutzungserscheinungen. Eine typische Augenerkrankung, die dann auftritt ist der Graue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Augen</strong> sind in der heutigen Medienwelt besonders gefordert. Im Büro sitzt man vor dem Computer, abends läuft der Fernseher und zwischendurch wird noch die Zeitung gelesen. Für die Augen gibt es kaum Erholungspausen. Diese Belastung sowie der natürliche Alterungsprozess der Augen führen zu <strong>altersbedingten Abnutzungserscheinungen</strong>. Eine typische Augenerkrankung, die dann auftritt ist der <strong>Graue Star auch Katarakt genannt</strong>. Diese Krankheit beruht auf der <strong>Eintrübung der Augenlinse</strong>, was mit einer Verminderung der Sehleistung einhergeht. In besonders schweren Fällen führt die Krankheit zur <strong>Erblindung</strong>. Die Medizin ist heute aber bereits in der Lage Grauen Star <strong>operativ zu behandeln</strong>. Dazu werden die getrübten Teile der Linse entfernt oder eine Kunststofflinse in das Auge eingesetzt. Was sind aber Ursachen für diese Krankheit und vor allem wie kann man das Risiko an einem Grauen Star zu erkranken, mindern?</p>
<p><span id="more-715"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3333010305?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3333010305"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/71VEDDMR0NL._SL160_.gif" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3333010305" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Etwa <strong>die Hälfte der Sechzigjährigen</strong> leidet an der Eintrübung der Augenlinse. Bei etwa <strong>20 % </strong>der Bevölkerung treten bis zum 75, Lebensjahr dann <strong>ernsthafte Sehprobleme </strong>auf. Die Zahl der Betroffenen verdoppelt sich dann sogar bei noch älteren Menschen. Der <strong>Alterungsprozess</strong> ist aber <strong>nur eine Ursache</strong> für den Grauen Star. <strong>Weitere Ursachen</strong> sind:</p>
<ul>
<li>Vitaminmangel aufgrund falscher Ernährung</li>
<li>Rauchen</li>
<li>Diabetes</li>
<li>UV-Licht</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="v">Stress</a></li>
<li>Langfristige Einnahme von Kortisonpräparaten</li>
<li>Familiäre Vorbelastung</li>
<li>Spätfolgen von Augenverletzungen</li>
</ul>
<p>Wie gravierend der <strong>Einfluss des UV-Lichtes</strong> ist, zeigt eine die Verbreitung des Grauen Stars bei den Menschen des <strong>Himalajas</strong>, wo aufgrund der geringen Luftdichte das UV-Licht weniger gefiltert wird. Bei diesen Völkern sind <strong>erkrankte Jugendliche</strong> keine Seltenheiten. Teilweise sind die Betroffenen gerade mal <strong>10 Jahre alt</strong>.</p>
<p>Bei den Betroffenen zeigen sich verschiedene <strong>Symptome</strong>, wobei diese mit fortschreitender Krankheit sich stärker ausprägen. Auf folgende Symptome sollten Sie achten:</p>
<ul>
<li>Verschwommenes und unscharfes Sehen.</li>
<li>Man hat das Gefühl durch einen Nebenschleier durchzuschauen.</li>
<li>Bildung eines grauen Schleiers der Augenlinse, der dieser Krankheit den Namen gegeben hat.</li>
<li>Die Lichtempfindlichkeit ist erhöht. Helles Licht wird als unangenehm empfunden.</li>
<li>Die Farben kommen Ihnen weniger intensiv vor. Alles wirkt irgendwie blasser.</li>
</ul>
<p>Sollten Sie eine oder mehrere dieser Symptome an sich feststellen, empfehlen wir Ihnen einen dringenden Besuch bei Ihrem Augenarzt. <strong>Wie Sie Grauen Star vorbeugen bzw. das Risiko einer Erkrankung senken können, <a title="Grauer Star - Vorbeugung mit Vitamin C und E" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/grauer-star-2-%e2%80%93-vitamin-c-und-e-helfen-bei-der-vorbeugung.html" target="_self">lesen Sie im zweiten Teil (hier).</a></strong>
</div>
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		<item>
		<title>Heuschnupfen (2) &#8211; Bewährte Hausmittel und lindernde Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Symptome Sie bei einem Heuschnupfen rechnen müssen und welche homöopathischen Mittel Ihnen helfen können, wurde bereits im ersten Teil (hier) behandelt. In diesem Teil geht es um die bewährten Hausmittel und zusätzliche Maßnahmen, die Ihnen Linderung verschaffen.



Welche Maßnahmen und Hausmittel helfen Ihnen, die Beschwerden zu lindern?

Finden Sie heraus, auf welche Pollen Sie allergisch reagieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Welche Symptome Sie bei einem <strong>Heuschnupfen</strong> rechnen müssen und welche <strong>homöopathischen Mittel</strong> Ihnen helfen können, wurde bereits im <strong><a title="Heuschnupfen - Homöopathische Mittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/heuschnupfen-1%e2%80%93-symptome-und-homoopathische-mittel.html" target="_self">ersten Teil (hier)</a></strong> behandelt. In diesem Teil geht es um die <strong>bewährten Hausmittel</strong> und zusätzliche Maßnahmen, die Ihnen Linderung verschaffen.</p>
<p><span id="more-711"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0012RG5J0?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0012RG5J0"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31WxeT0rDgL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0012RG5J0" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welche <strong>Maßnahmen und Hausmittel</strong> helfen Ihnen, die Beschwerden zu lindern?</p>
<ul>
<li>Finden Sie heraus, auf welche Pollen Sie allergisch reagieren und versuchen Sie, soweit wie möglich, den Kontakt mit den auslösenden Pollen zu vermeiden. Die Pollen fliegen beispielsweise nicht mehr am Abend oder <strong>nach ausgiebigen Regenfällen</strong>.</li>
<li>Halten Sie zu den Hauptflugzeiten die <strong>Fenster möglichst geschlossen</strong>.</li>
<li><strong>Aufenthalte am Meer oder in höheren Gebirgslagen</strong> (ab etwa 1500 m) eignen sich besonders, da dort die Pollenbelastung gering ist.</li>
<li>Führen Sie Ihrem Körper ausreichend <strong>Vitamin C und Magnesium</strong> zu. Diese hemmen die Ausschüttung von Histamin, welches die Blutgefäße erweitert und die Bronchien verengt. Als Nahrungsmittel sind dazu z. B. Leinsamen, Pistazienkerne, Sojabohnen, getrocknete Bananen, Sonnenblumenkerne, Hagebutte, rote Paprika, schwarze Johannisbeere, Brokkoli und Linsen geeignet.</li>
<li><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Honig" title="Honig">Honig</a></strong> wirkt, über längere Zeit eingenommen, antiallergisch. Empfehlenswert ist ein Apfelessig-Honig-Getränk, wobei jeweils zwei Teelöffel Honig und <strong>Apfelessig</strong> in einem Wasserglas verrührt werden. Dieses Gemisch trinken Sie dann drei Mal täglich.</li>
<li>Einen <strong>Tee aus Augentrost-, Stiefmütterchen-, Hirtentäschel</strong>- und Schafgarbenkraut sowie Blutwurz und Eichenrinde können die Symptome lindern. Trinken Sie am besten über einige Wochen vor der für Sie „gefährlichen“ Pollenzeit mehrere Tassen täglich.</li>
<li>Um die gereizten Schleimhäute zu beruhigen, <strong>inhalieren Sie mit Lavendel</strong>.</li>
<li>Es kann sehr hilfreich sein, wenn Sie beide <strong>Nasenlöcher mit Olivenöl</strong> einreiben, weil die Luft dadurch besser gefiltert wird.</li>
<li>Leiden Sie unter geröteten, tränenden und geschwollenen Augen, legen Sie sich für etwa 30 min eine Auflage aus Magerquark auf die Augen und darüber ein feuchtes kaltes Tuch.</li>
<li>Spülen Sie ihre <strong>Nase mit kaltem Salzwasser</strong>. Dazu mischen Sie zwei Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser und ziehen es erst durch das eine, dann durch das andere Nasenloch hoch, während Sie das jeweils andere Nasenloch zuhalten. Dadurch schwellen die Schleimhäute ab und Fremdstoffe werden von den Nasenschleimhäuten entfernt.</li>
<li>Zu Stärkung der Abwehrkräfte empfiehlt sich <strong>Meisterwurztee</strong>, den Sie schon einige Wochen vor der Pollenflugzeit regelmäßig trinken sollten.</li>
</ul>
<p>Wir hoffen, dass Ihnen die Hausmittel helfen und wünschen Ihnen eine beschwerdearme Pollenflugzeit.
</p></div>
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		<title>Heuschnupfen (1)– Symptome und homöopathische Mittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ungefähr 15 % der Bevölkerung können sich nicht an blühenden Wiesen, Blumen, Sträuchern und Bäumen erfreuen, so schön oder romantisch diese auch sein mögen. Diese Menschen leiden unter Heuschnupfen, ausgelöst durch die Pollen von Getreide, Blumen, Bäumen oder Gräsern. Durch diese kommt es bei Allergikern zu einer Überreaktion des Immunsystems auf das Allergen. Wann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ungefähr <strong>15 % der Bevölkerung</strong> können sich nicht an blühenden Wiesen, Blumen, Sträuchern und Bäumen erfreuen, so schön oder romantisch diese auch sein mögen. Diese Menschen leiden unter <strong>Heuschnupfen</strong>, ausgelöst durch die Pollen von Getreide, Blumen, Bäumen oder Gräsern. Durch diese kommt es bei Allergikern zu einer <strong>Überreaktion des Immunsystems</strong> auf das Allergen. Wann eine Pollenallergie ausgelöst wird, hängt von der Jahreszeit ab, in der die Pflanze blüht, auf die der Allergiker allergisch reagiert, jedoch ist meist der <strong>Frühling die „schlimmste“ Zeit</strong> für Heuschnupfen-Geplagte. Von Februar bis Mai blühen dann nämlich vor allem Bäume, die Gräser blühen von Mai bis August und zuletzt die Kräuter von Juli bis Oktober. Es kann aber auch sein, dass das Allergen aus dem eigenen Haushalt stammt. Dann leidet der bzw. die Betroffene ganzjährlich unter den Symptomen einer Heuschnupfen-Allergie, wobei diese dann u. a. durch Staub bzw. dessen Milben, Haustiere oder Schimmelpilze ausgelöst werden. Mit verschiedenen Hausmitteln, Maßnahmen sowie <strong>homöopathischen Mitteln</strong> lassen sich die Symptome des <strong>Heuschnupfens mildern</strong> und die Abwehrkräfte des Körpers stärken.</p>
<p><span id="more-709"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3891890338?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3891890338"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CRXFXNXRL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3891890338" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Zu den <strong>Symptomen</strong> des Heuschnupfens zählen:</p>
<ul>
<li>Niesanfälle, die lange anhalten</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/juckreiz" title="Juckreiz">Juckreiz</a> in der Nase und in den Augen</li>
<li>Tränende Augen</li>
<li>Geschwollene und gerötete Nasen- und Augenschleimhäute, wodurch die Nase verstopft ist und läuft</li>
<li>Seltener Hautausschlag</li>
</ul>
<p>Verschiedene <strong>homöopatische Mittel</strong> aus der <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Naturheilkunde" title="Naturheilkunde">Naturheilkunde</a></strong> können Ihre Beschwerden lindern. Dazu gehören u. a.:</p>
<ul>
<li><strong>Acidum formicicum</strong> können Sie vorbeugend ab Januar oder Februar einnehmen. Dadurch wird die Allergieneigung herabgesetzt.</li>
<li>Generell bei allergischen Reaktionen ist <strong>Cardiospermum</strong> das Mittel der Wahl.</li>
<li>Allgemein bewährt bei Heuschnupfen hat sich <strong>Galphimia</strong>, da es antiallergisch und desensibilisierend wirkt.</li>
<li>Leiden Sie unter vermehrten Sekretfluss, Kopfschmerzen und Müdigkeit, kann Ihnen <strong>Luffa</strong> helfen.</li>
<li><strong>Euphrasia</strong> kann Ihnen helfen, wenn Sie viel niesen müssen, der Schnupfen fließend und mild ist und die Augen rot, entzündet und tränend sind.</li>
</ul>
<p>Es ist wichtig zu wissen, welche Pollen für Ihre Beschwerden verantwortlich sind. Das können Sie herausfinden, indem Sie beobachten wann Symptome auftreten oder Sie lassen bei Ihrem Hautarzt einen <strong>Allergietest</strong> durchführen.</p>
<p>Auch bei Heuschnupfen gibt es verschiedene <strong>bewährte Hausmittel</strong>, die die Symptome lindern können. Welche das sind lesen Sie<strong> <a title="Heuschnupfen - Bewährte Hausmittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/heuschnupfen-2-bewahrte-hausmittel-und-lindernde-masnahmen.html" target="_self">im zweiten Teil (hier).</a></strong>
</div>
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		<item>
		<title>Knoblauch – die wohlschmeckende Heilpflanze.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knoblauch ist sowohl bei Feinschmeckern als auch bei Naturheilkundlern gleichermaßen beliebt. Während die einen die Geschmacks verbessernd oder -verstärkend Wirkung lieben, schätzen die anderen die positive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Aber welche gesundheitlichen hat Knoblauch überhaupt und wie sollte man Ihn zu sich nehmen, um seine volle Kraft zu nutzen?



Knoblauch ist eine krautähnliche Pflanze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Knoblauch</strong> ist sowohl bei Feinschmeckern als auch bei Naturheilkundlern gleichermaßen beliebt. Während die einen die Geschmacks verbessernd oder -verstärkend Wirkung lieben, schätzen die anderen die <strong>positive Wirkung auf den menschlichen Organismus.</strong> Aber welche gesundheitlichen hat Knoblauch überhaupt und wie sollte man Ihn zu sich nehmen, um seine volle Kraft zu nutzen?</p>
<p><span id="more-697"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001D5955W?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001D5955W"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41U4KyKrOFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001D5955W" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Knoblauch ist eine <strong>krautähnliche Pflanze</strong> aus der Familie der Lauchgewächse. Wichtigstes Anbaugebiet ist <strong>China</strong>. Fast 80 % der weltweiten Ernte kommt aus chinesischen Gebieten. Die heilende Kraft des Knoblauchs ist bereits seit dem Altertum bekannt. So wurde <strong>im alten Ägypten</strong> Knoblauch als Läusemittel und zur Linderung von Darmbeschwerden eingesetzt.</p>
<p>In der<strong> heutigen Naturheilkunde</strong> finden sich weitere Einsatzgebiete von Knoblauch. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Stärkung des <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem" title="Immunsystems">Immunsystems</a></li>
<li>Antibakterielle Wirkung</li>
<li>Senkung des Blutzuckerspiegels</li>
<li>Linderung bei Zahnschmerzen</li>
<li>Unterstützende Wirkung auf die Heilung von Lungenerkrankungen</li>
<li>Mittel gegen Pilzinfektionen</li>
<li>Absenkung des LDL-Cholesterinspiegels und somit Vorbeugung von Gefäßablagerungen</li>
<li>Anregung der Verdauung (es wird eine Senkung des Darmkrebsrisikos vermutet)</li>
</ul>
<p>Russische Wissenschaftler wollen jetzt herausgefunden haben, dass mithilfe von Knoblauch der Körper in der Lage ist, <strong>Erbschäden zu reparieren</strong>. Das bestimmte Stoffe freie Radikale im Körper binden können, war schon lange bekannt, dass aber eine <strong>Umkehrung</strong> von bereits erfolgten <strong>Schäden </strong>möglich ist, kam auch für die Wissenschaftler überraschend. Nach Aussagen der Forscher unterstützt Knoblauch die<strong> Reparatur beschädigter Gene</strong> und beugt somit Krebs vor.<br />
Um die volle Kraft des Knoblauchs zu nutzen, sollten Sie <strong>täglich zwei Zehen</strong> zu sich nehmen. Wenn Sie die Zehen nicht einfach so essen wollen, probieren Sie doch einmal <strong>selbsthergestellten Saft</strong>. Hierzu zerdrücken Sie einfach ein paar Knoblauchzehen und geben Zucker und Wasser hinzu. (Etwa einen Teelöffel Zucker und 50 ml Wasser pro Zehe). Kochen Sie das Ganze kurz auf und filtrieren dies bspw. durch ein Küchenhandtuch. Den so gewonnen Saft nehmen Sie löffelweise vor jeder Mahlzeit zu sich.<br />
Da es auch viele Menschengibt, die sich mit dem Geschmack des Knoblauch nicht anfreunden können, hält die Apotheke ein Vielzahl an <strong>Knoblauch-Präparaten </strong>bereit. Lassen Sie sich einfach beraten.
</div>
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		<item>
		<title>Lippenherpes – vorbeugende Maßnahmen und lindernde Hausmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Lippenherpes (Herpes labialis) handelt es sich um eine Virusinfektion, die durch das so genannte Herpes-simplex-Virus Typ 1verursacht wird und durch Körperkontakt übertragen wird. Oft findet eine erste Infektion mit dem Virus schon im Kindesalter statt. Durch bestimmte Reize, wie z. B. übermäßiger Stress, ein geschwächtes Immunsystem oder starke Sonneneinstrahlung werden die ruhenden Viren aktiviert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Lippenherpes (Herpes labialis) </strong>handelt es sich um eine <strong>Virusinfektion</strong>, die durch das so genannte Herpes-simplex-Virus Typ 1verursacht wird und durch Körperkontakt übertragen wird. Oft findet eine <strong>erste Infektion</strong> mit dem Virus schon im <strong>Kindesalter </strong>statt. Durch bestimmte <strong>Reize</strong>, wie z. B. übermäßiger Stress, ein geschwächtes Immunsystem oder starke Sonneneinstrahlung werden <strong>die ruhenden Viren aktiviert</strong>, wodurch es zu den typischen Symptomen kommt. Dazu zählen die gespannte und juckende Haut sowie <strong>Bläschenbildung</strong> im Bereich der <strong>Lippen</strong>.</div>
<p><span id="more-699"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517017329?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3517017329"><img src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/312XMT8AJNL._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3517017329" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Mit welchen <strong>Maßnahmen </strong>können Sie Lippenherpes <strong>vorbeugen</strong>?</p>
<ul>
<li>Stärken Sie Ihr <strong><a title="Immunsystem " href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem">Immunsystem </a></strong>durch eine gesunde Lebensweise mit Sport und gesunder Ernährung.</li>
<li>Vermeiden Sie <strong>Stresssituationen</strong>, die Auslöser für die Lippenbläschen sein können. Probieren Sie Entspannungsübungen.</li>
<li>Schützen Sie Ihre Lippen bei starker Sonneneinstrahlung mit einer Creme mit hohem <strong>Lichtschutzfaktor</strong>.</li>
<li>Achten Sie auf Ihre Mund- und <strong>Zahnhygiene </strong>und wechseln Sie öfter Ihre Zahnbürste.</li>
<li>Vermeiden Sie die Übertragung von Lippenherpes, indem Sie niemanden <strong>küssen</strong>, der Herpes hat bzw. der es nicht von Ihnen bekommen soll. Das gleiche gilt für Ihre Hände. Haben Sie die Lippenbläschen berührt, waschen Sie sich gründlich die Hände, bevor Sie andere Gegenstände oder Menschen anfassen. Herpes wird sehr schnell übertragen!</li>
<li>Finden Sie heraus, bei welchen Ereignissen in Ihrem Leben bei Ihnen Herpesbläschen auftreten und gehen Sie Ihren <strong>individuellen Auslösern</strong> aus dem Weg, so gut es geht.</li>
</ul>
<p>Wie lassen sich die <strong>Beschwerden mit </strong><strong>Hausmitteln lindern</strong>?</p>
<ul>
<li>Halten Sie die <strong>Bläschen sauber und trocken</strong> und beißen, lecken und kratzen Sie nicht an ihnen.</li>
<li>Eine Salbe oder <strong>Creme mit <a title="Zink" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/zink">Zink </a></strong>beschleunigt den Heilungsprozess und trocknet die Bläschen aus.</li>
<li>Tragen Sie unverdünntes <strong>Teebaumöl </strong>auf die Bläschen auf.</li>
<li>Frisch gepresster <strong>Grünkohlsaft </strong>auf die betroffenen Stellen aufgetragen oder getrunken, ist ein bewährtes Hausmittel bei Herpes.</li>
<li>Bestreichen Sie zur Pflege die Lippen mit <strong>Honig</strong>.</li>
<li>Betupfen Sie die Lippenbläschen mit rohem, frischen <strong>Knoblauch</strong>.</li>
<li>Hilfreich ist ein <strong>Tee aus Salbeiblättern.</strong></li>
<li>Betupfen Sie die betroffenen Stellen mit <strong>Heiltees aus Kamille, Melisse, Weidenrinde </strong>oder Zinnkraut.</li>
<li>Decken Sie die Bläschen mit <strong>Vaseline </strong>ab.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Röteln – Symptome, Vorsorge und Komplikationen in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:52:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine harmlose Kinderkrankheit dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren. Verursacht wird de Infektion durch das Röteln-Virus, welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch Tröpfcheninfektion, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine <strong>harmlose Kinderkrankheit</strong> dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen <strong>5 und 14 Jahren</strong>. Verursacht wird de Infektion durch das <strong>Röteln-Virus,</strong> welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong>, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über <strong>die Hälfte</strong> der betroffenen Kinder bemerken zumeist <strong>keine typischen Symptome</strong>. Das Gefährliche daran ist aber, dass durch sie andere Menschen angesteckt werden können. Besonders<strong> riskant</strong> ist das <strong>für schwangere Frauen</strong>, da eine Rötelinfektion für das ungeborene Kind eine ernste Bedrohung darstellt. Aus diesem Grund wird die gut verträgliche Röteln-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a> dringend empfohlen.</p>
<p><span id="more-698"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531153625?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3531153625"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VDcFO5jBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3531153625" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Typische <strong>Symptome </strong>eine Rötelinfektion sind:</p>
<ul>
<li>Etwa die Hälfte der Betroffenen merkt nichts von der Infektion, d.h. es treten <strong>keinerlei Krankheitszeichen</strong> auf.</li>
<li>In einigen Fällen tritt <strong>leichtes Fieber</strong> auf.</li>
<li>Es kommt zu einem <strong>hellroten Hautausschlag</strong>, der feinfleckig ist und hinter den Ohren beginnt. Dann breitet sich der Ausschlag von oben nach unten über den gesamten Körper aus. Nach etwa einer Woche bildet er sich in umgekehrter Reihenfolge zurück.</li>
<li>Seltener schwellen die <strong>Lymphknoten </strong>vor allem hinter den Ohren und am Nacken an.</li>
</ul>
<p>Für Kinder ist eine Rötel-Infektion harmlos. Anders sieht es jedoch <strong>bei Schwangeren</strong> bzw. ihren ungeborenen Kindern aus. Für sie sind Röteln <strong>sehr gefährlich</strong>!</p>
<ul>
<li>Infiziert sich eine Schwangere mit dem Röteln-Virus, wird das ungeborene Kind <strong>über das Blut angesteckt</strong>.</li>
<li>Besonders im frühen Stadium der Schwangerschaft kann das Kind schwere Schäden davontragen, z. B. S<strong>chwerhörigkeit/Taubheit, Sehbehinderung, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Herzfehler" title="Herzfehler">Herzfehler</a></strong> und geistige Behinderung.</li>
<li>Selbst wenn die Schwangere selbst keinerlei Beschwerden hat, werden <strong>die Kinder in 50 % der Fälle geschädigt</strong>.</li>
<li>Einer Schwangeren, die selbst keinen ausreichenden Schutz gegen Röteln aufweist, wird nach Kontakt mit einem an Röteln erkrankten Kind in den ersten Tagen<strong> Immunglobuline gespritz</strong>t, um das ungeborene Kind zu schützen.</li>
<li><strong>Vor einer Schwangerschaft</strong> sollte die Frau überprüfen, ob sie bereits Röteln gehabt hat und sich <strong>gegebenenfalls impfen lassen.</strong></li>
</ul>
<p>Um einer Rötelninfektion vorzubeugen, wird heute die gut verträgliche <strong>zweimalige Röteln-Impfung</strong> empfohlen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bronchitis (2)– Hausmittel und lindernde Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Symptome und Ursachen einer Bronchitis zugrunde liegen und welche homöopathischen Mittel Ihnen helfen können, wurde bereits im ersten Teil (hier) behandelt. In diesem Teil geht es um die bewährten Hausmittel und zusätzliche Maßnahmen, die Linderung verschaffen und den Heilungsprozess unterstützen.



Mit welchen Maßnahmen und Hausmitteln lassen sich die Beschwerden lindern bzw. kann einer Bronchitis vorgebeugt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Welche <strong>Symptome und Ursachen</strong> einer <strong>Bronchitis </strong>zugrunde liegen und welche <strong>homöopathischen Mittel</strong> Ihnen helfen können, wurde bereits<a title="Bronchitis - Homöopathische Mittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/bronchitis-1-%E2%80%93-ursachen-symptome-und-homoopathische-mittel.html" target="_self"> <strong>im ersten Teil (hier)</strong></a> behandelt. In diesem Teil geht es um die <strong>bewährten Hausmittel</strong> und zusätzliche Maßnahmen, die Linderung verschaffen und den Heilungsprozess unterstützen.</p>
<p><span id="more-690"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/383043121X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383043121X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/510V86EYEYL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383043121X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Mit welchen <strong>Maßnahmen und Hausmitteln</strong> lassen sich die Beschwerden lindern bzw. kann einer Bronchitis vorgebeugt werden?</p>
<ul>
<li>Stärken Sie Ihr Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise und die Zufuhr aller wichtigen Vitamine. Hier sollte besonders darauf geachtet werden, dem Körper <strong>Vitamin A</strong> zuzuführen, da es die Schleimhäute schützt. Es ist in Melonen, Eiern, Innereien, dunkelgrünem Blattgemüse sowie in gelben und orangefarbenen Obst- und Gemüsesorten enthalten.</li>
<li><strong>Bewegen</strong> Sie sich bei jedem Wetter viel an der frischen Luft.</li>
<li>Auch der regelmäßige Gang in die <strong>Sauna</strong> beugt einer Bronchitis vor.<br />
<strong>Echinacea, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c" title="Vitamin C">Vitamin C</a> und Zink</strong> beugen grippalen Infekten vor.</li>
<li>Meiden Sie verrauchte und unzureichend gelüftete Räume. Rauchen Sie selbst, versuchen Sie das <strong>Rauchen einzuschränken</strong> oder besser, hören Sie ganz damit auf.</li>
<li>Gelingt es Ihnen nicht, das Rauchen aufzugeben, trinken Sie etwa ein Glas <strong>Milch</strong> täglich. Einer wissenschaftliche Studie zufolge sind Milch trinkende Raucher weniger von einer chronischen Bronchitis betroffen als solche, die keine Milch trinken.</li>
<li><strong>Befeuchten</strong> Sie Ihre <strong>Wohnung</strong> mit Luftbefeuchtern, feuchten Tüchern oder mit Wasser gefüllten Schüsseln, die sie in der Wohnung aufstellen.</li>
<li>Verschiedene <strong>Aromen</strong> wirken lindernd und tun gut. Dazu zählen Eukalyptus, Fichtennadel und Sandelholz. Als ätherische Öle können Sie diese in mit Wasser gefüllte Schalen geben und in der Wohnung aufstellen.</li>
<li><strong>Trinken</strong> Sie viel. Eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme bewirkt, dass der Schleim löslicher und weniger zäh wird und somit leichter abgehustet werden kann. Es eignen sich <strong>Hustentees, Wasser, Kräutertees</strong> und vitaminreiche Fruchtsäfte bzw. Saftschorlen besonders gut. Besonders lindernd sind <strong>Thymian-, Malven-, Huflattich- oder Veilchenblütentee</strong>. Alkohol und koffeinhaltige Getränke sollten vermieden werden.</li>
<li>Mittel aus <strong>Huflattich, Eibisch oder Isländisch Moos</strong> wirken schleimlösend.</li>
<li><strong>Warme und feuchte Luft</strong> hilft bei zähem Schleim. Stellen Sie sich einfach in das geschlossene Bad und stellen Sie die warme Dusche an.</li>
<li><strong>Inhalationen</strong> mit Eukalyptus, Fenchel, Kamille oder Salz wirken lindernd.</li>
<li>Ebenfalls beruhigend wirken <strong>warme Brustwickel</strong> mit Thymian oder ein Gemisch aus Zitronensaft, Quark und den oben erwähnten ätherischen Ölen.</li>
<li>Auch eine Auflage aus <strong>schwarzem Senfmehl</strong> empfiehlt sich. Rührens Sie dazu einen Esslöffel Senfpulver mit heißem Wasser zu einem Brei.</li>
<li>Reiben Sie die Brust und den Rücken mehrmals täglich mit <strong>Thymian- oder Myrrhesalbe</strong> ein.</li>
<li>Ein <strong>heißes Bad mit Ölzusätzen</strong>, z. B. Eukalyptus, Thymian, Salbei oder Fichtennadeln befreit die Atemwege und lindert die Beschwerden. Allerdings sollte die Badedauer nicht mehr als 20 min betragen.</li>
<li>Bei Kindern und älteren Menschen empfiehlt es sich <strong>Bettruhe</strong>.</li>
</ul>
<p>Eine akute Bronchitis klingt nach ein bis zwei Wochen ab. Sollte sie das nicht tun, suchen Sie bitte unbedingt einen Arzt auf, um mögliche Lungenschäden abzuklären.
</p></div>
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		<item>
		<title>Bronchitis (1) – Ursachen, Symptome und homöopathische Mittel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Antimonium tartaricum]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Ipecacuanha]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Reizhusten]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einer Bronchitis hat sich die Bronchialschleimhaut entzündet, wodurch eine Reihe von typischen Symptomen entsteht. In den meisten Fällen wird sie durch Viren verursacht und kann deshalb nicht mit Antibiotika behandelt werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass die durch Viren bedingte Bronchitis die Schleimhaut geschädigt hat und Bakterien diese nun leichter besiedeln können. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei einer <strong>Bronchitis</strong> hat sich die <strong>Bronchialschleimhaut entzündet</strong>, wodurch eine Reihe von typischen Symptomen entsteht. In den meisten Fällen wird sie durch <strong>Viren</strong> verursacht und kann deshalb nicht mit Antibiotika behandelt werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass die durch Viren bedingte Bronchitis die Schleimhaut geschädigt hat und Bakterien diese nun leichter besiedeln können. So kann <strong>zusätzlich</strong> zur Virusbronchitis eine <strong>bakterienbedingte</strong> Bronchitis entstehen. Man unterscheidet die <strong>akute Bronchitis</strong>, welche meist im Rahmen einer Erkältung auftritt und innerhalb von ein bis <strong>zwei Wochen</strong> auskuriert wird, von einer <strong>chronischen Bronchitis</strong>. Letztere hält sich mehrere Wochen bis Monate an und kann schlimmstenfalls <strong>bleibende Lungenschäden</strong> hervorrufen.</p>
<p><span id="more-688"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830431252?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830431252"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41N-38dX87L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830431252" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>einer Bronchitis?</p>
<ul>
<li>In den meisten Fällen sind Viren, insbesondere Grippeviren, der Auslöser.</li>
<li>Seltener liegt die Ursache in einer <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/entzundung" title="Entzündung ">Entzündung </a>durch Bakterien.</li>
<li>Auch chemische Stoffe (z. B. Zigarettenrauch), Schadstoffe aus der Umwelt und Allergene können zu einer Bronchitis führen.</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Beschwerden</strong> treten im Rahmen einer Bronchitiserkrankung auf?</p>
<ul>
<li>Zuerst tritt meist <strong>trockener, schmerzhafter Reizhusten</strong> auf, der später in einen „lockeren“, mit Schleimauswurf versehenen Husten übergeht. Dieser Auswurf ist <strong>zunächst farblos</strong> und schleimig, durch zusätzliche Bakterienbesiedlung kann er eitrig werden.</li>
<li>Es treten nicht nur <strong>Husten</strong>, sondern auch andere <strong>Erkältungssymptome</strong> auf.</li>
<li>Erhöhte Temperaturen bzw. leichtes <strong>Fieber</strong> sind möglich.</li>
</ul>
<p>Aus der Naturheilkunde können Sie u.a. auf folgende <strong>homöopathischen Mittel</strong> zurückgreifen, wobei sich die Wahl der Mittel nach den jeweiligen Begleitsymptomen richtet:</p>
<ul>
<li><strong>Antimonium tartaricum</strong>: Dieses Mittel gehört zu den wichtigsten Mitteln bei akuten Atembeschwerden. Es ist angezeigt, wenn der Husten tief rasselnd in den Bronchien sitzt, wodurch das Abhusten nur mit Mühe und Würgen erfolgen kann. Eine aufrechte Körperhaltung bringt Erleichterung, im Liegen sind die Beschwerden schlimmer.</li>
<li><strong>Bryionia</strong>: Der Infekt entwickelt sich allmählich, beim trockenen Husten treten stechende Schmerzen in der Brust auf. Begünstigt wird der Husten durch Bewegung oder beim Betreten eines warmen Raumes.</li>
<li><strong>Hepar sulfuris</strong>: Zunächst ist der Husten trocken, später rasselnd mit zähem, gelbem Auswurf, wodurch Erstickungsgefühle entstehen. Heiserkeit und Halsschmerzen begleiten den Husten, welcher beim geringsten Kältereiz ausgelöst wird.</li>
<li><strong>Rumex</strong>: Es besteht ein anhaltender Kitzelreiz im Hals, der durch kalte Luft ausgelöst wird, genauso wie der trockene, quälende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/husten" title="Husten">Husten</a>.</li>
<li><strong>Ipecacuanha</strong>: Dieses wichtige Mittel ist angezeigt, wenn Übelkeit, Erbrechen und Erstickungsgefühl den trockenen, krampfartigen Husten begleiten. Der Zustand verschlechtert sich abends beim Hinlegen sowie bei Bewegung und feuchtwarmem Wetter</li>
</ul>
<p>Auch bei einer Bronchitis gibt es verschiedene bewährte <strong>Hausmittel</strong>, die den Heilungsprozess verbessern. Welche das sind <strong><a title="Bronchitis - Hausmittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/bronchitis-2%E2%80%93-hausmittel-und-lindernde-masnahmen.html" target="_self">lesen Sie hier</a></strong>.
</div>
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		<item>
		<title>Osteoporose – Ursachen, Vorbeugung und bewährte Hausmittel</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/osteoporose-%e2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschermzen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Witwenbuckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn bei älteren Menschen mehr Knochenmasse abgebaut als wieder hergestellt wird, kommt es zum sogenannten Knochenschwund. Beginnend ab etwa dem 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse jährlich um etwa 0,5 %-1,0 % ab. Mit etwa 70 Jahren dann hat der Mensch ungefähr 1/3 seiner Knochenmasse verloren. Geht die Knochenmasse jedoch über dieses altersbedingte übliche Maß hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn bei älteren Menschen <strong>mehr Knochenmasse abgebaut</strong> als wieder hergestellt wird, kommt es zum sogenannten Knochenschwund. Beginnend ab etwa dem <strong>40. Lebensjahr</strong> nimmt die Knochenmasse jährlich um etwa 0,5 %-1,0 % ab. Mit etwa 70 Jahren dann hat der Mensch ungefähr 1/3 seiner Knochenmasse verloren. Geht die Knochenmasse jedoch über dieses altersbedingte übliche Maß hinaus verloren, spricht man von <strong>Osteoporose</strong>, bei der die Knochen schnell <strong>entkalken, porös</strong> werden und schnell brechen. <strong>Frauen</strong> sind <strong>häufiger</strong> betroffen als Männer, vor allem die, die sich in den Wechseljahren befinden. Scheinbar spielt die Umstellung des <strong>Hormonhaushalts</strong> eine nicht unerhebliche Rolle.</p>
<p><span id="more-683"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405168945?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405168945"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41X34DBW9AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405168945" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welches sind die häufigsten <strong>Ursachen</strong> der Osteoporose?</p>
<ul>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Kalziumarme Ernährung</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinmissbrauch</li>
<li>Langfristige Einnahme von Kortison</li>
<li>Untergewicht, d. h. mangelhafte Ernährung</li>
<li>Veranlagung</li>
<li>Vererbung</li>
<li>Mangel an Östrogenen und Gestagenen, also v. a. in den Wechseljahren</li>
<li>Erkrankungen der Nebenschilddrüse</li>
<li>Länger ausbleibende Monatsblutung</li>
</ul>
<p>Zu den <strong>charakteristischen Symptomen bei Osteoporose</strong> zählen:</p>
<ul>
<li>Zunächst leichte, später immer unerträglicher werdende <strong>Rückenschmerzen</strong></li>
<li>Sichtbares „<strong>Kleinerwerden</strong>“, wenn die Wirbelkörper in der Wirbelsäule einbrechen</li>
<li>Verformung der Wirbelsäule durch brüchige Wirbelknochen, dadurch entsteht der sogenannte Rundrücken oder „<strong>Witwenbuckel</strong>“</li>
<li><strong>Knochenbrüche</strong> entstehen selbst bei den geringsten alltäglichen Belastungen oder Stürzen</li>
</ul>
<p>Um dem Knochenschwund frühzeitig <strong>vorzubeugen</strong> und Beschwerden abzumildern empfehlen sich folgende Maßnahmen:</p>
<ul>
<li>Ernähren Sie sich <strong>kalzium- und magnesiumhaltig</strong>, d. h. nehmen Sie Milchprodukte, Brokkoli, Grünkohl, Olivenöl, Vollkornprodukte, Zitrusfrüchte, Nüsse und Zwiebeln zu sich.</li>
<li><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/apfelessig" title="Apfelessig">Apfelessig</a></strong> verbessert die Aufnahme von Kalzium.</li>
<li>Regelmäßige <strong>Bewegung</strong>, Gymnastik sowie Schwimmen sind gute Vorbeugungsmaßnahmen.</li>
<li><strong>Sonnenlicht</strong> aktiviert Vitamin D und dieses wiederum fördert die Kalziumaufnahme im Körper.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie die Aufnahme von <strong>Phosphor</strong>, welches oft in Fleisch- und Wurstprodukten enthalten ist.</li>
<li>Versuchen Sie im Alltag <strong>richtig zu sitzen</strong>, zu stehen, zu gehen und zu liegen.</li>
<li>Reichern Sie ihre Nahrung, z. B. Suppen und Getränke, mit<strong> fettarmem Milchpulver</strong> an.</li>
<li>Der <strong>Alkohol-, Koffein- und Nikotinkonsum</strong> sollte <strong>reduziert</strong> werden.</li>
<li><strong>Achten</strong> Sie auf ihren <strong>Salzkonsum</strong>. Das Mehr an Natrium wird wieder aus dem Körper ausgeschieden und somit geht auch mehr Kalzium verloren.</li>
</ul>
</div>
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