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	<title>Gesundheitsportal &#187; Ernährung</title>
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		<title>EHEC: Mensch als Überträger des Keimes</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der EHEC Keim wird auch von dem Menschen auf Lebensmittel übertragen. Das ergaben nun Labortests, nachdem eine Catering-Mitarbeiterin wenige Tage, nachdem sie eine Feier mit vorbereitete, an dem EHEC Bakrterium erkrankt und 20 Gäste der Veranstaltung nun ebenfalls erkrankten. 

Die Mitarbeiterin hatte sich schon mit EHEC angesteckt, doch die EHEC Symptome und der Ausbruch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>EHEC Keim</strong> wird auch von dem <strong>Menschen auf Lebensmittel übertragen</strong>. Das ergaben nun Labortests, nachdem eine Catering-Mitarbeiterin wenige Tage, nachdem sie eine Feier mit vorbereitete, an dem EHEC Bakrterium erkrankt und 20 Gäste der Veranstaltung nun ebenfalls erkrankten. </p>
<p><span id="more-2072"></span></p>
<p>Die Mitarbeiterin hatte sich schon mit EHEC angesteckt, doch die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/ehec-bakterium-symptome-und-wie-kann-ich-mich-schutzen.html" title="EHEC Symptome "><strong>EHEC Symptome </strong></a>und der Ausbruch der Krankheit erfolgte erst Tage später. Damit ist bewiesen, dass der Mensch als Überträger des EHEC Keimes wirken kann.</p>
<p>Ausserdem wurde in einem Bach in der nähe von Frankfurt am Main das aggressive Bakterium gefunden. Es wird vermutet, dass der Keim durch die Kläranlage in das Gewässer gelangte. Da zum Glück keine Anbindung an das Trinkwasser vorhanden ist, besteht keine Gefahr der Trinkwasserverschmutzung durch das gefährliche EHEC-Bakterium.</p>
<p>Weiterhin ist auf die gängigen <strong>Hygieneregeln </strong>zu achten auch wenn die Zahl der Erkrankungen ist rückläufig ist.</p>
<p>Lesetipps zum Thema EHEC:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lebengesund-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0054H8TFW&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lebengesund-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=6130193262&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EHEC Bakterium: Symptome und Wie kann ich mich schützen?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 15:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Das EHEC Bakterium ist eine gefähliche Form des Darmbakteriums Escherichia coli. Seit Mitte Mai treten Krankheitfälle verstärkt in Deutschland auf. Mittlerweile sind auch schon drei Todesopfer zu beklagen. Über 300 Menschen haben sich schon mit den EHEC Errreger angesteckt. Die Dunkelziffer wird viel höher sein.
Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen aber auch bei Rehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>EHEC Bakterium</strong> ist eine gefähliche Form des Darmbakteriums Escherichia coli. Seit Mitte Mai treten Krankheitfälle verstärkt in Deutschland auf. Mittlerweile sind auch schon drei Todesopfer zu beklagen. Über 300 Menschen haben sich schon mit den <strong>EHEC Errreger</strong> angesteckt. Die Dunkelziffer wird viel höher sein.</p>
<p>Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen aber auch bei Rehen und Hirsche sind die Keime zu finden. Die EHEC Erreger werden meist über die Nahrung vom Mensch aufgenommen. Nach dem Ausbruch der <strong>EHEC-Infektion</strong> ist auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich. </p>
<p>Informieren Sie sich über das EHEC Bakterium:<br />
<span id="more-2054"></span></p>
<div style="padding-bottom: 20px; font-weight:bold;"><a href="#inku">Inkubationszeit</a> | <a href="#sym">Symptome</a> | <a href="#anst">Ansteckung </a> | <a href="#schutz">Schutz </a>  </div>
<p>Bisher sind die Überträger der Infektion noch nicht 100% bekannt. Es wird spekuliert, dass sich das EHEC Bakterium über rohes und ungewaschenes Gemüse und rohem Fleisch sowie Rohmilch-Produkten überträgt. In den letzten Tagen habe sich in Deutschland an dem EHEC Darmkeim vorwiegend Frauen angesteckt.</p>
<p>Das sogenannte<strong> hämolytisch-urämische Syndrom (HUS)</strong> können auch durch die Bakterien ausgelöst werden. Die Symptome des HUS sind Ermüdungserscheinungen, Kopfschmerzen sowie Konzentrationsprobleme. Das hämolytisch-urämische Syndrom kann zu Blutarmut und Nierenversagen führen. </p>
<h2 id="inku"> EHEC Inkubationszeit </h2>
<p>Die Inkubationszeit liegt zwischen zwei und zehn Tagen. Im Durchscnitt ist der Zeitraum zwischen der Infektion und den ersten Durchfallsymptomen schon bei 3 bis 4 Tagen.</p>
<h2 id="sym"> EHEC Symptome </h2>
<p>Betroffenen Personen leiden häufig an blutigen Durchfällen, Überkeit, Erbrechen, starken Bauchschmerzen sowie Mattheit.</p>
<ul>
<li>blutiger Durchfall</li>
<li>wässriger Durchfall</li>
<li>starke Bauchschmerze</li>
<li>Fieber</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Erbrechen</li>
</ul>
<h2 id="anst"> EHEC Ansteckung</h2>
<p>EHEC wird im direkten Kontakt mit Infizierten übertragen. Es handelt sich um keine Tröpfcheninfektion.</p>
<h2 id="schutz"> EHEC Schutz  Wie kann ich mich schützen?</h2>
<p>Vor dem EHEC Bakterium kann ein jeder sich schützen, indem er sich mehrmals am Tag die Hände wäscht. Denn eine <strong>sehr gute Hygiene</strong>. ist das Aund O.<br />
Das Gemüse immer abwaschen. Sinnvoll ist es auch Lebensmittel vor dem Verzehr etwa 10 Minuten bei über 60 Grad zu erwärmen.</p>
<p>Lesetipps zum Thema EHEC:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lebengesund-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B0054H8TFW&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lebengesund-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=6130193262&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magnesium- und Kalziumtabletten &#8211; wie wichtig sind sie für den Alltag?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magnesium-und-kalziumtabletten-wie-wichtig-sind-sie-fur-den-alltag.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dosierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
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		<category><![CDATA[Mangelerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Kalzium und Magnesium, was führt zum Kalzium- bzw. Magnesiummangel?
Kalzium ist ein Mineralstoff, der mit ca. 1 &#8211; 1,1 kg im menschlichen Körper vorhanden ist, überwiegend in Knochen und Zähnen. In den Knochen wird das Kalzium gespeichert. In der Wachstumsphase, der Schwangerschaft und im Alter besteht die Möglichkeit, dass das in den Knochen gespeicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Was ist Kalzium und Magnesium, was führt zum Kalzium- bzw. Magnesiummangel?</strong></p>
<p>Kalzium ist ein Mineralstoff, der mit ca. 1 &#8211; 1,1 kg im menschlichen Körper vorhanden ist, überwiegend in Knochen und Zähnen. In den Knochen wird das Kalzium gespeichert. In der Wachstumsphase, der Schwangerschaft und im Alter besteht die Möglichkeit, dass das in den Knochen gespeicherte Kalzium sich löst, da es für andere Aufgaben gebraucht wird, die sogenannte Knochenentkalkung &#8211; <strong>Osteoporose </strong>entsteht. Wird eine genügende Menge an Kalzium pro Tag nicht erreicht, kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die durch die Einnahme von Kalziumtabletten, vorzugsweise kombiniert mit einem <strong>Vitamin D</strong>, behoben werden können. Bewegungsarme Tätigkeiten sowie eine vermehrte Aufnahme von Protein, Koffein, Phosphor und Natrium können störend auf den Kalzium- und Magnesiumhaushalt einwirken. Magnesium ist ein chemisches Element, was im menschlichen Körper mit ca. 20 g vorkommt. Auch hier kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die Einnahme von Magnesiumtabletten bietet auch hier Abhilfe.</p>
<p><span id="more-1163"></span></p>
<p><strong>Wann sollten Kalziumtabletten eingenommen werden?</strong></p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Die Einnahme von Kalziumtabletten kann sich für das Wohlbefinden des Körpers als sinnvoll erweisen, wenn durch die Aufnahme mit der täglichen Nahrung der Bedarf nicht abgedeckt werden kann. Die empfohlene Tagesmenge für erwachsene Menschen sollte zwischen 450 &#8211; 1000 mg liegen. Die heutigen Nahrungsmittel beinhalten diese Menge oftmals nicht in genügender Menge und so kann durch die Einnahme von Kalziumtabletten in richtiger Dosierung, ein Ausgleich geschaffen werden. Die Einnahme von Kalziumtabletten wirkt sich des Weiteren auch positiv auf die Muskulatur aus. Muskelkrämpfe können verhindert werden, und auch zur Vorbeugung von bestimmten Allergien, zum Beispiel der Sonnenallergie, können Kalziumtabletten vorbeugend wirken. Magnesiumtabletten verhindern vorbeugend die Entstehung von Muskelkrämpfen.<br />
Mein <a href="http://www.gesundheits-tipps.org" rel="nofollow" title="Gesundheits-Tipp">Gesundheits-Tipp</a>: Morgens beim Frühstück eine Brausetablette Kalzium mit einem Schuß Oramgensaft &#8211; schmeckt erfrischend und tut gut!</p>
<p><strong>Was sollte bei der Einnahme von Kalziumtabletten beachtet werden?</strong></p>
<p>Kalziumtabletten gibt es in vielfältiger Form, zum Beispiel als Kalziumcarbonat, Kalziumphosphat sowie Kalziumcitrat und in der Zusammensetzung mit anderen <strong>Mineralstoffen und Vitaminen</strong>. Empfehlenswerter Weise sollte zusammen mit dem Arzt herausgefunden werden, welches Präparat und in welcher <strong>Dosierung </strong>dieses Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden kann. Die Absprache mit dem Hausarzt trägt dazu bei, das Wechselwirkungen von verschreibungspflichtigen oder freien Medikamenten vermieden werden, und die Verträglichkeit und Absorptionsfähigkeit der Kalziumtabletten gegeben sind. Auch die richtige Dosierung ist ausschlaggebend für die Wirkung, da eine zu hohe Einnahme von Kalzium, besonders auch bei älteren Menschen, eine unerwünschte negative Wirkung haben könnte.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Patienten mit Rheuma leiden oft unter Mangel an Vitamin D</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/patienten-mit-rheuma-leiden-oft-unter-mangel-an-vitamin-d.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Osteomalazie]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Überdosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D-Mangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie vom Rheumatologen Prof. Dr. Klaus Krüger, der auch im wissenschaftlichen Beirat des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling sitzt, hat ergeben, dass gut zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider Arthritis unter einem  Vitamin D-Mangel leiden. Dadurch kann sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen und Gelenkschmerzen erhöhen, was tödliche Folgen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine Studie vom <strong>Rheumatologen</strong> Prof. Dr. Klaus Krüger, der auch im wissenschaftlichen Beirat des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling sitzt, hat ergeben, dass gut zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider <strong>Arthritis</strong> unter einem  <strong>Vitamin D-Mangel</strong> leiden. Dadurch kann sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen und Gelenkschmerzen erhöhen, was tödliche Folgen haben kann. Vitamin D beeinflusst das Fließverhalten des Blutes zum Positiven und kann Venenverschlüsse oder Venenverengungen verhindern, was schon frühere Studien bewiesen haben.<br />
Damit <strong>Kalzium</strong> aus dem Darm aufgenommen werden kann wird ebenfalls <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/vitamin-d-%E2%80%93-aufgabe-im-korper-mangel-und-uberdosierung.html">Vitamin D</a> benötigt. Die wichtigste Funktion von Kalzium in unserem Körper ist der Aufbau von Knochen und Zähnen. Liegt ein schwerer Vitamin D – Mangel vor, kann es folglich auch zu einer <strong>Osteoporose</strong> (Knochenausdünnung) oder einer <strong>Osteomalazie</strong> (Knochenweiche) kommen.<br />
Ein geringerer Vitamin D-Mangel kann zu Schmerzen führen.</p>
<p>Osteoporose ist eine häufige <strong>Spätfolge</strong> von Rheumatoider Arthritis.<br />
Da gerade in den Wintermonaten ein Vitamin D Mangel häufig ist, müssen die Schmerzen von <strong>Rheumapatienten</strong> nicht unbedingt etwas mit dem kalten nassen Wetter zu tun haben, sondern können auch ein <strong>Symptom</strong> des Mangels an Vitamin D sein.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<span id="more-1104"></span><br />
Vitamin D wird vom Körper selbst produziert mithilfe der <strong>UV-Strahlen</strong> aus dem Sonnenlicht, welche über die Haut aufgenommen werden. Bis zu 90% des <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> D produziert der Körper auf diese Weise. Da in den Wintermonaten weniger Sonnenlicht zur Verfügung steht, kommt es häufig zu einem Mangel an Vitamin D. Deswegen sollte man sich vor allem auch in den Wintermonaten viel im Tageslicht aufhalten. Allerdings kann nicht der gesamte Vitamin D Bedarf darüber gedeckt werden.</p>
<p>Es ist also gerade für Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung wichtig, <strong>Vitamin D</strong> zu sich zu nehmen. Allerdings sollte dies nur nach ärztlicher Absprache und unter ärztlicher Betreuung geschehen, da eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitamin D schwerwiegende Folgen haben kann. Eine Überdosierung führt zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut, was zu extremen Durst und sehr häufigem Wasserlassen führt, im Extremfall auch zu Austrocknung und Nierenversaen. Außerdem kann sich Kalk in den Gefäßen und im Gewebe ablagern.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viele, welche und in welcher Form sind Vitamine gut für die Gesundheit?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-viele-welche-und-in-welcher-form-sind-vitamine-gut-fur-die-gesundheit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Überdosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminpräparate]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass Vitamine gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig Vitaminpräparate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine"><strong>Vitamine</strong></a> gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig <strong>Vitaminpräparate</strong> zu sich zu nehmen?</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Vitamine sind gesund und notwendig für den Körper. Bei vielen Vitaminen ist es auch so, dass es dem Körper nicht schadet, wenn davon zuviel zugeführt wird, weil überschüssige Vitamine über den Urin einfach wieder ausgeschieden werden. Aber es gibt auch Vitamine die in einer überhöhten Dosis krank machen können. Das haben Studien inzwischen gezeigt.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der braucht keine zusätzlichen Präparate.</p>
<p><strong>Obst</strong> und <strong>Gemüse</strong> sind ein wichtiger Bestandteil von gesunder Ernährung. Der Nährstoffbedarf wird in der Regel darüber gedeckt. Empfohlen werden 5 kleine Obst – oder Gemüsemalzeiten am Tag. Das Obst oder Gemüse der jeweiligen Saison enthält die meisten Vitamine, was einfach damit zusammenhängt, dass durch lange Transport- und Lagerzeiten, die bei nicht saisonalem Obst viel größer sind, der Vitamingehalt abnimmt. Wenn man dabei noch auf Abwechslung achtet, kann man seinen <strong>Nährstoffbedarf </strong>gut decken. Faustregel dabei ist: Jede Obst- oder Gemüsemalzeit sollte eine andere Farbe haben.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Ist es sinnvoll noch <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> zu sich zu nehmen? Generell nein: Es macht keinen Sinn bzw. nur in sehr wenigen Fällen. Für bestimmte Personengruppen wie Schwangere,<strong> Raucher</strong> oder ältere Menschen ist ein Zusatz von Nahrungsergänzungsmitteln mitunter sinnvoll. <strong>Schwangere</strong> sollten beispielsweise Folsäure zu sich nehmen, um ihren erhöhten Bedarf zu decken und um <strong>Fehlbildungen</strong> beim Ungeboren vorzubeugen. Auch Menschen die keine Milchprodukte zu sich nehmen, sollten <strong>Kalzium</strong> als Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuführen.</p>
<p>Ansonsten können Nahrungsergänzungsmittel nicht die in Obst und Gemüse enthaltenen Inhaltsstoffe ersetzten und es gibt auch keine Beweise dafür, dass diese Präparate von großem Nutzen sind. Wenn man zusätzliche Präparate zu sich nimmt, sollte man auf in Deutschland erhältliche Produkte zurückgreifen, da die im Ausland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht dem deutschen Lebensmittelrecht unterliegen.</p>
<p><strong>Vitamine</strong>, die in zu hoher Dosis in den Körper gelangen, können diesem auch schaden. Lange Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass bestimmte Vitamine gerade bei <strong>Krebs </strong>und bei <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> eine positive Wirkung haben. Mittlerweile haben aber Studien gezeigt, dass dies wohl doch nicht der Fall ist. Präparate die Beta-Carotin enthalten haben, würde das Risiko bei Rauchern an Krebs zu erkranken nicht wie erwartet senken, sondern eher sogar erhöhen. Zu diesem Resultat kam die CARET-Studie. Ein Wissenschaftlerteam aus Amerika untersuchte die Wirkung von Selen und Vitamin E auf die Vorbeugung von<strong> <a title="Prostatakrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_self">Prostatakrebs</a></strong>. Die Langzeitstudie wurde abgebrochen, weil wohl keine positive Auswirkung zu erkennen war. Es wurde eher noch beobachtet, dass Teilnehmer der Studie, die Vitamin E in hoher Dosis zu sich nahmen noch eher an Prostatakrebs erkrankten. Und Selen zeigt ein erhöhtes Risiko für eine <strong>Diabeteserkrankung.</strong> Es hat noch viele weitere Studien gegeben, die die Theorie erhärtet haben, dass zu viele Vitamine bestimmter Sorten ein Vorteil für den Körper haben.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Wie verhält es sich mit dem <a title="Vitamin C" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c"><strong>Vitamin C</strong></a>, das ja vor Krebs schützen soll? Hier muss man sagen, dass dies tatsächlich möglich scheint. Schon der Nobelpreisträger Linus Pauling hat dies in den siebziger Jahren vermutet und neuere Studien scheinen das zu bestätigen. Vitamin C, welches auch Ascorbinsäure genannt wird kämpft gegen die Krebszellen an und lässt gesundes Gewebe in Ruhe. In einer sehr hohen Dosis Vitamin C entsteht Wasserstoffperoxid, welches die Krebszellen und nur die Krebszellen angreift. Der Nachteil ist, dass die Mengen, die dazu nötig sind, nicht über die <strong>Nahrung</strong> oder über die Ergänzungsmittel zu sich genommen werden können. Zumal der Körper ja auch überschüssiges Vitamin C wieder ausscheidet. In der <strong>Krebstherapie</strong> wird dieser Effekt benutzt und diese hohe Dosis in Form einer Infusion in den Körper geführt.</p>
<p>Man sollte sich in jedem Fall darüber informieren, welche Nebenwirkungen und Symptome eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitaminen haben kann oder ob diese gar nicht möglich ist, wenn man zusätzliche Präparate einnimmt.<br />
Gesunde <strong>Ernährung</strong> ist der sicherste Weg, um dem Körper die Vitamine zuzuführen, die er benötigt.
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		</item>
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		<title>Warum sollen Schwangere zusätzlich Folsäure zu sich nehmen?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folsäure ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin. Es steuert die Stoffwechselprozesse und ist für die Zellteilung und die Entwicklung der Zellen unerlässlich. Schwangere gehören zu einer Risikogruppe für Folsäuremangel. Sie haben während der Schwangerschaft einen erhöhten Bedarf. Auch Frauen die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Folsäure zu sich nehmen. Folsäure wird schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Folsäure</strong> ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es steuert die Stoffwechselprozesse und ist für die Zellteilung und die Entwicklung der Zellen unerlässlich. Schwangere gehören zu einer Risikogruppe für Folsäuremangel. Sie haben während der <strong>Schwangerschaft</strong> einen erhöhten Bedarf. Auch Frauen die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Folsäure zu sich nehmen. Folsäure wird schon ab Schwangerschaftsbeginn vom Körper benötigt. Immerhin soll sich aus einer einzigen Zelle ein Mensch entwickeln, der am Ende mehrere Milliarden Zellen hat. Man bringt auch <strong>Fehlgeburten</strong> mit dem Mangel an Folsäure in Zusammenhang.</p>
<p><span id="more-1098"></span></p>
<p>Folsäuremangel kann bei ungeborenen Kindern zu <strong>Missbildungen</strong> führen. So zum Beispiel zum offenen Rücken (Spina bifida), Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel- Fehlbildung (LKGS-Fehlbildung) und Wasserkopf. In den ersten 4 Wochen einer Schwangerschaft schliesst das Neuralrohr des Ungeborenen. Bei etwa einer oder zwei von 1000 Frauen ist dies nicht der Fall oder nur teilweise. Viele Frauen wissen zu diesem Zeitpunkt meist gar nichts von ihrer Schwangerschaft. <a title="Folsäure" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/folsaure-%E2%80%93-schwangere-raucher-und-alkoholiker-leiden-oft-unter-mangel.html" target="_self">Folsäure</a> verringert nachweislich das Risiko für diese <strong>Fehlbildung</strong>. Deswegen wird Frauen mit Kinderwunsch eine zusätzliche Einnahme von Folsäure nahegelegt. Bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche sollte die Einnahme von Folsäure erfolgen.<br />
Wenn die Mutter in der frühen Schwangerschaft schon Folsäure zu sich nimmt, könnten wohl etwa 70% der Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks von Ungeborenen verhindert werden.</p>
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<p>Es wird Frauen die nicht verhüten und potentiell schwanger werden können, empfohlen täglich etwa 400 µg <strong>Folsäure</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Aber laut der Ernährungsforscherin Lynn Wallock von der Universität Kalifornien in Berkeley sollen auch schon Männer durch eine folsäurehaltige Ernährung etwas für die <strong>Gesundheit</strong> ihrer zukünftigen Kinder tun. Den die Folsäure in der Nahrung bewahrt die Erbsubstanz der <strong>DNA</strong> vor Schäden. Es wurde wohl festgestellt, dass Männer mit weniger Folsäure in der <strong>Samenflüssigkeit</strong> auch weniger Samen produzieren. Mangel an Folsäure kann Fehler in der Erbsubstanz von Samen verursachen.</p>
<p>Natürlich ist neben der zusätzlichen Einnahme von Folsäure auch eine ausgewogene gesunde <strong>Ernährung</strong> mit folsäurehaltigen Produkten notwendig, da die Präparate nur den zusätzlichen Bedarf abdecken. Folsäurehaltige <strong>Lebensmittel</strong> sind Spinat, Salat, Weizenkeimen, Grünkohl, Rosenkohl, Eigelb, Milchprodukten, Kartoffeln, Reis, Orangen, Trauben, Kirschen, Erdbeeren, Hülsenfrüchte und Fleisch.
</div>
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		<title>Folsäure – Schwangere, Raucher und Alkoholiker leiden oft unter Mangel</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin und gehört zu der Gruppe der B Vitamine. Es ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin und doch nehmen nur etwa 20% der Menschen in Deutschland genügend Folsäure durch ihre Nahrung zu sich. Folsäure ist nicht nur für den menschlichen Stoffwechsel wichtig, sondern schützt das ungeborene Kind von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Folsäure</strong> ist ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> und gehört zu der Gruppe der B Vitamine. Es ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin und doch nehmen nur etwa 20% der Menschen in Deutschland genügend Folsäure durch ihre Nahrung zu sich. Folsäure ist nicht nur für den menschlichen <strong>Stoffwechsel</strong> wichtig, sondern schützt das ungeborene Kind von Schwangeren oder solchen die es werden wollen vor <strong>Fehlbildungen</strong> der Wirbelsäule und des zentralen <strong>Nervensystems</strong>.</p>
<p><span id="more-1096"></span></p>
<p>Folsäure hat im Körper verschiedene Aufgaben. So wirkt es zum Beispiel bei der Bildung der roten Blutkörperchen und der Schleimhautzellen mit. Beim Aufbau der Erbsubstanzen <strong>DNA</strong> und RNA und auch beim Eiweißstoffwechsel und Fettstoffwechsel spielt es eine große Rolle. <strong>Zellteilung</strong> und die Entwicklung von Zellen werden durch Folsäure sehr beeinflusst. Ist zu wenig des Vitamins Folsäure im Körper vorhanden, beeinflusst dies die Stoffwechselvorgänge und kann zu Krankheiten führen.</p>
<p>Der tägliche Bedarf an Folsäure liegt bei etwa 0,4 mg. Eigentlich ist der Tagesbedarf durch eine gesunde und ausgewogene <strong>Ernährung</strong> gedeckt, da aber viele Menschen nicht täglich Obst und Gemüse essen, werden sie durch ihre Ernährung nicht ausreichend mit Folsäure versorgt. Bei erhöhtem Bedarf kann Folsäure von außen in Form von Tabletten zu sich genommen werden. Das ist zum Beispiel bei <strong>Schwangeren</strong> der Fall.<br />
Der Körper kann Folsäure nur in sehr geringen mengen speichern, so dass dieses Vitamin regelmäßig durch die Nahrung dem Körper zugeführt werden muss.</p>
</div>
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<p>Das <strong>Vitamin</strong> Folsäure findet man in vielen verschiedenen Lebensmitteln. Besonders viel Folsäure enthalten Weißkohl, Spinat, Apfelsinen, Weichkäse, Rinderleber und Roggenvollkornmehl. Auch Tomaten, Salat, Kartoffeln und Sojabohnen enthalten Folsäure.<br />
Da viele Menschen in Deutschland nicht genügend Folsäure zu sich nehmen, ist auch ein <strong>Folsäuremangel</strong> recht häufig. Symptome für einen solchen Mangel sind Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und auch depressive Verstimmung. Durch langsamer heilende Wunden und Verletzungen der Schleimhäute zeigen sich auch meist die ersten typischen <strong>Symptome</strong>, da Folsäure hauptsächlich für die Bildung von Schleimhäuten und roten Blutkörperchen verantwortlich ist.<br />
Folsäuremangel begünstigt <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> wie Gefäßverkalkung oder einen <strong>Schlaganfall</strong>.</p>
<p>Risikogruppen sind Raucher, <a title="Alkoholismus" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/?s=alkoholismus" target="_self"><strong>Alkoholiker</strong></a>, Schwangere, Stillende, Menschen mit <strong>Magen-Darm-Erkrankungen</strong> und Frauen, die die Antibabypille nehmen.
</div>
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		<title>Keine Blutgerinnung ohne Vitamin K</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin K gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kommt in der Natur häufig vor. Vitamin K1 oder auch Phyllochinon genannt wird von Pflanzen gebildet und gelangt dann über die Nahrung in unseren Körper. Der größte Teil des Bedarfs an Vitamin K wird darüber gedeckt. Bakterien bilden in der Darmflora des Menschen das Vitamin K2 auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin K</strong> gehört zu den wasserlöslichen <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitaminen</a> und kommt in der Natur häufig vor. Vitamin K1 oder auch Phyllochinon genannt wird von Pflanzen gebildet und gelangt dann über die Nahrung in unseren Körper. Der größte Teil des Bedarfs an Vitamin K wird darüber gedeckt. Bakterien bilden in der <strong>Darmflora</strong> des Menschen das Vitamin K2 auch Menachinon genannt, welches für die Versorgung mit Vitamin K aber keine große Rolle spielt.</p>
<p><span id="more-1084"></span></p>
<p>Vitamin K spielt bei der <strong>Blutgerinnung</strong> in unserem Körper eine wichtige Rolle. Einige Gerinnungsfaktoren werden mit Hilfe des Vitamins gebildet, so dass bei einer Verletzung die <strong>Blutung</strong> gerinnt. Auch an der <strong>Knochenbildung</strong> scheint Vitamin K mit beteiligt zu sein, indem es die Knochen festigt. Allerdings ist es daran nicht allein beteiligt, sondern Proteine, Kalzium und <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/vitamin-d-%E2%80%93-aufgabe-im-korper-mangel-und-uberdosierung.html" target="_self">Vitamin D</a> spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.</p>
<p>Tritt ein Mangel an Vitamin K auf, äußert sich das dann darin, dass Blutungen nur sehr schwer zu stillen sind. Mitunter macht sich die Medizin dies dann aber auch zunutze, wenn beispielsweise eine <strong>Thrombosegefahr </strong>vorliegt, dann wird künstlich ein Vitamin K Mangel erzeugt, so dass die Wahrscheinlichkeit auf Blutgerinnsel verringert wird.<br />
Ein Mangel an Vitamin K kann durch bestimmte Krankheiten des Verdauungssystems hervorgerufen werden, wie z.B. durch Zöliakie oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Ebenso kann bei <a title="Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs"><strong>Krebs</strong></a>, Lebererkrankungen und Kalziummangel ein Vitamin K-Mangel vorliegen. Ein Mangel an Vitamin K ist aber sehr selten, weil über die Darmflora der Grundbedarf an dem Vitamin zugesteuert wird, wenn es einmal zu einer nicht ausreichenden Versorgung kommen sollte.<br />
Medikamente wie <strong>Antibiotika</strong> können den Vitamin K Haushalt beeinträchtigen.</p>
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<p>Der tägliche Bedarf an Vitamin K liegt bei ca. 70µg und wird durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung in der Regel abgedeckt. <strong>Neugeborene </strong>haben nur sehr wenig Vitamin K in ihrem Körper, so dass ihnen direkt nach der Geburt und in den darauffolgenden Tagen dieses Vitamin zusätzlich verabreicht wird.</p>
<p>Vitamin K kommt in vielen <strong>Lebensmitteln</strong> vor, so z.B. in frischem grünen Blattgemüse, Sauerkraut, Blumenkohl, Rosenkohl, Getreide, Geflügel und Rindfleisch.</p>
<p>Eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitamin K ist im Grunde kaum möglich, wenn man nicht zusätzliche Präparate zu sich nimmt. In sehr seltenen Fällen können Reaktionen der Haut auftreten.
</div>
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		<title>Vitamin B12 Mangel zeigt erst nach Jahren Symptome</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin B12 gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es wird auch Cobalamin genannt. Der Körper speichert dieses Vitamin hauptsächlich in der Leber, mehrere Jahre lang. Im letzten Teil des Dünndarms wird Vitamin B12 in das Blut aufgenommen. Dazu wird der sogenannte Intrinsic-Faktor, ein spezielles Eiweiß benötigt, das im Magen produziert wird. Im Körper spielt Vitamin B12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin B12</strong> gehört zu den wasserlöslichen <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitaminen</a>. Es wird auch <strong>Cobalamin</strong> genannt. Der Körper speichert dieses Vitamin hauptsächlich in der Leber, mehrere Jahre lang. Im letzten Teil des Dünndarms wird Vitamin B12 in das Blut aufgenommen. Dazu wird der sogenannte Intrinsic-Faktor, ein spezielles Eiweiß benötigt, das im Magen produziert wird. Im Körper spielt Vitamin B12 bei der Bildung von roten <strong>Blutkörperchen</strong> eine sehr wichtige Rolle. Ebenso hilft es beim Aufbau des <strong>Nervensystems</strong> und ist somit wichtig für die Nervenfunktionen.</p>
<p><span id="more-1082"></span></p>
<p>Vitamin B12 ist nur in tierischen Produkten enthalten. Dazu gehören vor allem Fleisch, Leber, Nieren, Eier und Milch. Die Tagesdosis dieses Vitamins liegt bei 0,003 mg. Deswegen haben Menschen, die auf sämtliche tierischen Produkte verzichten (<strong>Veganer</strong>) ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B12-Mangel. Da die Leber über mehrere Jahre Vitamin B12 speichert, äußern sich <strong>Mangelerscheinungen</strong> auch erst nach vielen Jahren. Symptome dafür sind Blutarmut, die sich in Blässe, Schwindel, Konzentrationsstörungen und vermehrter Müdigkeit äußert. Die <strong>Blutarmut</strong> tritt aber nur selten durch unzureichende Nahrungsaufnahme auf, sondern hat in den meisten Fällen andere Ursachen, wie zum Beispiel chronische <strong>Magenentzündungen</strong> oder Dünndarmerkrankungen wie Morbus Crohn. Symptome für einen Vitamin B12-Mangel Zentralnervensystems mit Missempfindungen und Lähmungen sein.</p>
<p>Außer bei langjährigen Veganern kann ein Mangel an Vitamin B12 auch auftreten bei <strong>Magenerkrankungen</strong> oder Magenentfernung, nach Entfernung von Teilen des Dünndarms, weil dann nicht mehr genügend Vitamin B12 ins Blut aufgenommen werden kann und bei <strong>Lebererkrankungen</strong>. Vitamin B12 Mangel ist in Deutschland wohl recht selten.</p>
</div>
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<p>Das Vitamin kann dem Körper auch von außen zugeführt werden.</p>
<p>Gestillte Säuglinge von Veganern sollten auf Vitamin B12-Mangel untersucht werden, da hier ein hohes Risiko besteht.</p>
<p>Die beste <strong>Vorbeugung</strong> für einen Vitamin B12-Mangel ist eine ausgewogene Ernährung. In der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin B12.</p>
<p>Eine Überdosierung mit Vitamin B12 ist nicht möglich, da überschüssige, nicht benötigte Vitamine über den Urin ausgeschieden werden.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin B1 – Alkoholmissbrauch führt zu Mangelerscheinungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Vitamin B1 handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin. Es wird auch Thiamin genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.

Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Vitamin B1</strong> handelt es sich um ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es wird auch <strong>Thiamin</strong> genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p>Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und <strong>Energiestoffwechsel</strong>. Thiamin ist mit dafür verantwortlich, dass der Körper Energie aus der <strong>Nahrung</strong> erhält. Es hat ebenfalls eine Rolle bei der Erregung von Nervenzellen.</p>
<p>Vitamin B1 kann über die Nahrung in ausreichender Menge zu sich genommen werden. Die wichtigesten Thiaminlieferanten sind Reis und Getreide, ebenso aber auch Schweinefleisch, Leber, Fischarten wie Scholle und Thunfisch. Auch in Kartoffeln und Hülsenfrüchten ist ein Teil des Vitamin B1 zu finden.</p>
<p>Der Körper eines Mannes benötigt, je nach Energieverbrauch 1,0 bis 1,3 mg <strong>Vitamin</strong> B1 täglich, bei Frauen sind es ca. 1,0 m am Tag, ausgenommen sind <strong>Schwangere</strong> und Stillende, die einen erhöhten Bedarf haben, der etwa zwischen 1,2 und 1,4  mg am Tag liegt.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin B1 muss täglich zugeführt werden, da der Körper dieses Vitamin nur sehr begrenzt speichern kann. Eine Überdosierung tritt normalerweise nicht auf, da der Körper das überschüssige nicht benötigte Thiamin durch den Urin wieder ausscheidet.</p>
<p><strong>Vitamin B1-Mangel</strong> tritt bei gesunder und ausgewogener Ernährung kaum auf. Ein reiner Vitamin B1-Mangel ist auch eher selten, meist tritt er im Zusammenhang mit einem generellen Vitamin B-Mangel.<br />
Die häufigste Ursache für Vitamin B1-Mangel ist Alkoholmissbrauch, auch oft kombiniert mit falscher Ernährung. Es gibt weitere Faktoren, die Thiaminmangel begünstigen können. Dazu gehören <a title="Stress" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress"><strong>Stress</strong></a>, <strong>Rauchen</strong>, Schwangerschaft, in der Stillzeit, die Einnahme der <strong>Antibabypille</strong> und Leistungssport.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin B1 äußert sich zum Beispiel in folgenden Symptomen, wie Atemnot, schneller Puls, Herzschwäche, Nervenschmerzen, Muskelschwäche und Muskelschwund. Die meisten Veränderungen zeigen sich beim <strong>Herz-Kreislauf-System</strong> und beim Nervensystem. Auch <strong>psychisch</strong> kann es zu Einschränkungen und Veränderungen kommen, dazu gehören Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Reizbarkeit und <a title="Depression" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression"><strong>Depressionen</strong></a>.</p>
<p>Es gibt eine Krankheit die auf den Vitamin B1 Mangel zurückzuführen ist. Diese Krankheit heißt Beriberi und kommt in Deutschland kaum vor. In Ländern der dritten Welt tritt diese Krankheit auch heute noch häufig auf.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin A und Beta-Carotin für Vegetarier besonders wichtig</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin A oder auch Retinol ist ein fettlösliches Vitamin, wie auch die Vitamine D, E und K. Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.

Der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vitamin A oder auch <strong>Retinol</strong> ist ein fettlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>, wie auch die Vitamine D, E und K. <strong>Vitamin</strong> A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.</p>
<p><span id="more-1070"></span></p>
<p>Der Körper benötigt Vitamin A, weil dieses für einige wichtige Funktionen ausschlaggebend ist, so zum Beispiel für das Sehen – Retinol ist Bestandteil der Sehpigmente des Auges, für die <strong>Fortpflanzung</strong> (Spermatabildung und Plazentaentwicklung) , für die Entwicklung des Embryos, für das Wachstum und die Ausbildung von Hautzellen und die Testosteronproduktion.</p>
<p>Der Tagesbedarf an Vitamin A liegt bei Frauen bei 0,8 mg und bei Männern bei 1 mg. Zwei Drittel dieses Bedarfs bekommt der Mensch aus Fleisch, Innereien, Milchprodukten und Eiern, einen Drittel aus Obst und Gemüse. In gelb- und orangefarbenen Obst und Gemüsesorten sind die meisten Carotinoide, sowie auch in dunkelgrünem Blattgemüse. Das Beta-Carotin ist das bekannteste Carotinoid. Da <strong>Carotinoide</strong> erst in Vitamin A umgewandelt werden müssen, sollten vor allem Vegetarier darauf achten, dass sie ausreichend Vitamin A zu sich nehmen.  Wer sich von gemischter Kost ernährt, nimmt in der Regel ausreichend Vitamin A zu sich.</p>
</div>
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<div>
<p>Carotinoide sind Radikalfänger im Stoffwechsel. <strong>Beta-Carotin</strong> kann Sauerstoffradikale abfangen und wirkt hemmend auf <strong>Arteriosklerose</strong> und vorbeugend bei <a title="Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs"><strong>Krebs</strong></a>.</p>
<p>Reines Vitamin A darf nur unter ärztlicher Aufsicht zu sich genommen werden, da sonst eine Überdosierung vorkommen kann. Eine <strong>Überdosierung</strong> ist schädlich für den Körper. Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfälle sind die Folge. Langfristige Folgen können Hautveränderungen, Haarausfall, Leberschäden und Skelettveränderungen sein.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin A ist in Deutschland eher selten, kann aber vorkommen. Ursachen dafür können eine zu geringer Zufuhr des Vitamins, eine erschwerte Aufnahme z.B. durch eine <strong>Magen-Darm-Erkrankung</strong> oder auch ein erhöhter nicht gedeckter Bedarf sein. Risikogruppen für Vitamin A – Mangel sind Schwangere und Stillende.<br />
Symptome für diesen Mangel sind oft erst nach einigen Monaten zu merken und können sich in Form von Nachtblindheit, Sehstörungen allgemein, Appetitlosigkeit, Wachstumsstörungen, <a title="Durchfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall">Durchfallerkrankungen</a>, Atemwegserkrankungen oder Gewebeschäden äußern.<br />
Es wird wohl inzwischen auch ein Zusammenhang zwischen Vitamin A – Mangel und Krebs,<strong> Herz-Kreislauf-Erkankungen</strong> und Grauem Star vermutet.
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin C – nicht nur zur Unterstützung des Immunsystems</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin C ist das wohl bekannteste Vitamin. Vitamin C unterstützt nicht nur das Immunsystem bei der Abwehr von Infekten, sondern ist auch wichtig für den Aufbau von Bindegewebe, Zähnen und Zahnfleisch, sowie der Knochen. Über die Nahrung muss dem Körper da Vitamin C zugeführt werden. Da unser Körper keinen Speicher für Vitamin C hat, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vitamin C ist das wohl bekannteste <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine"><strong>Vitamin</strong></a>. Vitamin C unterstützt nicht nur das Immunsystem bei der Abwehr von Infekten, sondern ist auch wichtig für den Aufbau von Bindegewebe, Zähnen und Zahnfleisch, sowie der Knochen. Über die <strong>Nahrung</strong> muss dem Körper da <a title="Vitamin C" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c">Vitamin C</a> zugeführt werden. Da unser Körper keinen Speicher für Vitamin C hat, muss dieses regelmäßig zugeführt werden. Heute enthalten viele Lebensmittel <strong>Vitamin C</strong>. In Obst, wie Zitrus- und Beerenfrüchten, in Gemüse wie Paprika und in daraus gemachten Säften und auch in Kartoffeln findet man dieses Vitamin. In Fleisch und Fisch ist es nicht enthalten. Doch muss man hier sagen: Viel hilft nicht immer viel. Der Mensch benötigt nur eine bestimmte Menge Vitamin C am Tag. Als Richtwert sagt man, dass etwa 100mg für einen gesunden Erwachsenen am Tag ausreichend sind. Für bestimmte Personengruppen wie <strong>Schwangere</strong>, Stillende, <strong>Raucher</strong> und <strong>Sportler</strong> reicht diese Menge nicht aus. Sie benötigen eine höhere Dosis an Vitamin C. Wer am Tag mehr zu sich nimmt, der tut seinem Körper nichts besseres, aber es schadet auch nicht. Zuviel aufgenommenes Vitamin C wird einfach mit dem Urin wieder ausgeschieden.</p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p>Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, braucht sich über Vitamin C keine Gedanken machen. Auch wenn die Medien gern anderes behaupten, ist es absolut nicht notwendig weitere zusätzliche Vitamin C-Präperate zu sich zu nehmen.</p></div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin C ist wichtig für die Bildung und Funktionserhaltung von <strong>Bindegewebe</strong> und begünstigt  die Eisenaufnahme aus der Nahrung, des Weiteren für die <strong>Wundheilung</strong>, Narbenbildung und das <strong>Wachstum</strong>.<br />
Mangel an Vitamin C kann sich zum Beispiel durch <a title="Appetitlosigkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Müdigkeit und Reizbarkeit äußern. Auch können Wunden schlechter heilen.</p>
<p>Bei komplettem Verzicht auf Vitamin C kann man an <strong>Skorbut</strong> erkranken, was in der westlichen Welt fast nicht mehr passiert, da Vitamin C in frischem Obst und Gemüse, sowie in Säften ganzjährig verfügbar ist. Skorbut äußert sich in Bindegewebsschäden, Blutungen im <strong>Zahnfleisch</strong> und der Muskulatur sowie in Zahnausfall und trat früher oft unter Seeleuten auf.</div>
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		<title>Vitamin D schützt vor Herzinfarkt und Krebs</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin D ist im Körper für den Calcium- und den Phosphatstoffwechsel zuständig und somit für den Knochenaufbau und den Zahnaufbau. Doch immer öfter erweist es sich, dass Vitamin D noch andere wichtige Aufgaben hat. Offenbar wirkt Vitamin D zahlreichen Krankheiten vor. Es hat zahlreiche Studien gegeben, die die Wirksamkeit von Vitamin D untersucht haben. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin D </strong>ist im Körper für den Calcium- und den Phosphatstoffwechsel zuständig und somit für den Knochenaufbau und den Zahnaufbau. Doch immer öfter erweist es sich, dass Vitamin D noch andere wichtige Aufgaben hat. Offenbar wirkt Vitamin D zahlreichen Krankheiten vor. Es hat zahlreiche Studien gegeben, die die Wirksamkeit von <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-d">Vitamin D</a> untersucht haben. Dabei hat sich gezeigt, dass es wohl vor <strong>Herzinfarkten</strong> und verschiedenen <strong>Krebsarten</strong> schützt, Multipler Sklerose und <a title="Diabetes" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/diabetes">Diabetes</a> vorbeugt und sich sehr positiv auf die Psyche auswirkt.</p>
<p><span id="more-1057"></span></p>
<p>Der Körper kann Vitamin D selbstständig produzieren. Dies geschieht in der Haut mit Hilfe der <strong>UV-Strahlen</strong> aus dem Sonnenlicht. Der Körper nimmt dieses <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> auch aus der <strong>Nahrung</strong> auf, hat bei einem gesunden Menschen aber nur wenig Relevanz, weil der Körper es schafft, allein aus der UV-Strahlung die ausreichende Menge Vitamin D zu produzieren. Bei kleinen Kindern bis zum 3. Lebensjahr  wird Vitamin D in Form von Tabletten zugeführt, da der Körper nicht ausreichend Vitamin D produzieren kann. Zusätzlich halten sich Kleinkinder nicht sooft im Freien auf, so dass die Eigenproduktion auch zurückgeschraubt wird. Es gibt Personengruppen, die eine zusätzliche Menge Vitamin D brauchen, wie <strong>Schwangere</strong>, Stillende, Senioren und Menschen mit schlecht heilenden Knochenbrüchen. Auch hier wird von außen zusätzlich Vitamin D zugeführt.</p>
<p>Ist nicht genügend Vitamin D im Körper, treten <strong>Mangelerscheinungen</strong> auf. Diese äußern ich in Form von Muskelschwäche und erhöhter Infektanfälligkeit. Bei Kindern zeigt es sich auch in Form der <strong>Rachitis</strong>, was eine abnorme Weichheit der Knochen bedeutet und sich zuerst durch Unruhe, Schwitzen und Muskelschlaffheit bei den Kindern zu erkennen ist.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin D Mangel kann auftreten bei bestimmten Krankheiten der Leber und Niere, bei bestimmten <strong>Hormonstörungen</strong>, bei gewissen Erbkrankheiten, als Nebenwirkung von bestimmten <strong>Medikamenten</strong> wie gegen Epilepsie, bei Störungen der Vitamin D-Aufnahme aus dem Darm in den Körper, bei Erwachsenen, an deren Haut kein Sonnenlicht kommt, bei Säuglingen, deren Nahrung nicht genügend Vitamin D enthält.</p>
<p>Wenn man sich durch Medikamente zusätzlich Vitamin D zuführt, sollte man beachten, dass es nicht zu einer Überdosierung kommt. <strong>Überdosierung</strong> führt zu einem erhöhten Calciumspiegel im Blut und erhöhter Calciumausscheidung mit dem Urin. Daraus folgt dann starker Durst und häufiges Wasserlassen, Übelkeit, Erbrechen, <a title="Durchfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-1-%E2%80%93-ursachen-und-vorbeugung.html">Durchfall</a> und in extremen Fällen folgt daraus Austrocknung und Nierenversagen. Ebenfalls führt eine Überdosierung zu Muskelschwäche und Kalkablagerungen im Gewebe, besonders in Blutgefäßen, Leber und Niere.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kälte und Schlaf sind gut für das Immunsystem.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kalte-und-schlaf-sind-gut-fur-das-immunsystem.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefschlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Virusinfektionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das Immunsystem zu stärken und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps:

Niedrige Temperaturen, wie sie im Herbst und Winter auftreten, schwächen prinzipiell das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das<strong> Immunsystem zu stärken </strong>und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps:</p>
<p><span id="more-1026"></span></p>
<p><strong>Niedrige Temperaturen</strong>, wie sie im Herbst und Winter auftreten, <strong>schwächen </strong>prinzipiell das <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem" title="Immunsystem">Immunsystem</a></strong>. Infekte werden somit begünstigt. Es wäre aber ein Irrglaube, wenn man annimmt, dass man mit besonders warmer Kleidung oder stundenlangen heißen Bädern dem Körper etwas besonders Gutes tut. Das Gegenteil ist der Fall, da man den Körper nur noch empfindlicher gegenüber Kälte macht. Besser ist es, sich<strong> an die Kälte zu „gewöhnen“</strong> und den Körper somit abzuhärten. Wenn Sie bspw. ihren Oberkörper regelmäßig <strong>mit kaltem Wasser waschen</strong>, stärken Sie damit das Immunsystem. Zwei- bis dreimal die Woche sind dabei schon völlig ausreichend. Wöchentliche <strong>Saunabesuche </strong>haben übrigens den gleichen Trainingseffekt.</p>
<p>Dass man sich bei Erkältungskrankheiten „gesund schlafen“ soll ist hinreichend bekannt. Aber Sie sollten bereits im Vorfeld einer Erkrankung auf einen <strong>ausreichenden Schlaf </strong>achten. Nach aktuellem Forschungsstand ist der menschliche Körper bei Schlafmangel anfälliger für Virusinfektionen und bakterienbedingte Krankheiten. Obwohl jeder Mensch ein unterschiedliches Schlafbedürfnis hat, sollten Sie als Richtwert <strong>7-8 Stunden</strong> annehmen. In dieser Zeitspanne haben die meisten Menschen dann <strong>alle Tiefschlafphasen </strong>durchlaufen, was für eine maximale Erholung des Körpers sorgt. So „aufgetankt“ kann das Immunsystem die Krankheitserreger besser bekämpfen.</p>
</div>
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<div>
<p>Daneben sollten Sie noch folgende <strong>Tipps </strong>beherzigen:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie für einen <strong>ausgeglichenen seelischen Zustand</strong>. Anhaltender Stress ist Gift für das Immunsystem. Natürlich ist es im alltäglichen Leben mit Beruf und Familie nicht möglich jeden Stress zu vermeiden. Es ist aber wichtig, dass Sie sich einen Ausgleich dazu schaffen. Probieren Sie doch einmal Yoga-Übungen oder autogenes Training aus.</li>
<li><strong>Sport </strong>bringt auch das Immunsystem auf Trab. Durch die körperliche Betätigung werden potenzielle Keime und Fremdstoffe in die Lymphknoten transportiert. Hier sitzen die Abwehrzellen, die sich dann frühzeitig an Krankheitserreger anpassen können.</li>
<li>Bleiben Sie nicht bei einer Obst- und Gemüsesorte. <strong>Essen </strong>Sie <strong>quer durch den Obst- und Gemüsegarten</strong>! Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass auch die Farbstoffe verschiedene positive Effekte für den Körper beinhalten. Also essen Sie am besten „bunt“.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Probiotika &#8211; Oft, aber nicht bei jeder Krankheit sinnvoll.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/probiotika-oft-aber-nicht-bei-jeder-krankheit-sinnvoll.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Probiotische Joghurts sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen positiven Einfluss auf den Verdauungstrakt und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt.

Genauso alt ist auch das Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Probiotische Joghurts</strong> sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Verdauungstrakt </strong>und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt.</p>
<p><span id="more-990"></span></p>
<p>Genauso alt ist auch das Wissen um den Einsatz von <strong>Mikroorganismen</strong>, die bei bestimmten Leiden heilungsfördernd sind. In den meisten Fällen handelt es sich <strong>um Hefekulturen oder Milchsäurebakterien</strong>. Zubereitungen, die nun solche Mikroorganismen enthalten, nennt man Probiotika. Die Mikroorganismen durchwandern im menschlichen Körper unbeschadet den Magen und siedeln sich im Darm an. Dort leben sie für einen gewissen Zeitraum neben den natürlichen Organismen der <strong>Darmflora und unterstützen</strong> diese z. B. beim <strong>Abbau von Milchzucker</strong>.</p>
<p>Obwohl die Wirkung der Mikroorganismen schon sehr lange bekannt ist, erfolgte eine <strong>medizinische Erforschung erst in den 80-er Jahren</strong>. In verschiedenen Studien wurde untersucht, welche Wirkung die Mikroorganismen bei bestimmten Krankheiten haben. Die Erfolge bzw. Misserfolge wurden über Jahre hinweg dokumentiert und analysiert. Derzeit gibt es sogar schon acht Studien, die den<strong> Einsatz bei Schwerstkranken</strong> beinhalten.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Die <strong>Ergebnisse</strong> der Studien sind sehr <strong>unterschiedlich</strong>. Während in drei Untersuchungen <strong>Verbesserungen </strong>festgestellt werden konnten, gab es bei zwei Studien <strong>sogar eine Verschlechterung </strong>des Gesundheitszustandes der Patienten. In den übrigen Versuchen gab es keinerlei dokumentierbare Veränderungen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind für Fachleute, die sich vor allem mit <strong>Probiotika </strong>befassen, nicht verwunderlich. Ihren Aussagen entsprechend, wirken probiotische Zubereitungen nur bei bestimmten Krankheiten und stellen <strong>kein Allheilmittel</strong> dar. Bei folgenden Beschwerden ist die Gabe von <strong>Milchsäurebakterien und Co. hilfreich</strong>:</p>
<ul>
<li>Akute Durchfallerkrankungen aufgrund einer Infektion</li>
<li>Reizdarmsyndrom</li>
<li>Chronischen Darmentzündungen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>, der als Nebenwirkung von Antibiotika auftritt</li>
</ul>
<p>Bei Menschen mit einem <strong>stark geschädigten Darm</strong>, ist die Einnahme von probiotischen Mitteln aber <strong>nicht empfehlenswert</strong>.</p>
<p>Es wird weiterhin vermutet, dass die Mikroorganismen einen positiven Einfluss über den Magen-Darm-Trakt hinaus haben. So sollen Probiotika bei:</p>
<ul>
<li>Allergien</li>
<li>Neurodermitis</li>
</ul>
<p>eine <strong>positive Wirkung</strong> haben. Wenn Sie die heilende Kraft ausprobieren wollen, greifen Sie einfach zu den entsprechenden Joghurts oder fragen Sie ihre/n Apotheker/-in nach Probiotika in Kapselform.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Rotwein in der Schwangerschaft schadet nicht</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/rotwein-in-der-schwangerschaft-schadet-nicht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Anthocyane]]></category>
		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Embryo]]></category>
		<category><![CDATA[Hebamme]]></category>
		<category><![CDATA[Polyphenole]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Alkohol in der Schwangerschaft schädlich für das ungeborene Kind ist, ist eine bislang unangefochtene Tatsache gewesen. Doch jetzt hat ein Forscherteam aus Italien wohl den Nachweis erbracht, dass Rotwein auf das gezeugte aber noch nicht geborene Kind keine schädlichen Auswirkungen hat.



Auch wenn Alkoholgenuss in der Schwangerschaft auf das Wachstum und das Gewicht des ungeborenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Alkohol</strong> in der <strong>Schwangerschaft</strong> schädlich für das ungeborene Kind ist, ist eine bislang unangefochtene Tatsache gewesen. Doch jetzt hat ein Forscherteam aus Italien wohl den Nachweis erbracht, dass Rotwein auf das gezeugte aber noch nicht geborene Kind keine schädlichen Auswirkungen hat.</p>
<p><span id="more-820"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ENMLBO?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000ENMLBO"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FT3TDF15L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000ENMLBO" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch wenn Alkoholgenuss in der Schwangerschaft auf das Wachstum und das Gewicht des ungeborenen Embryo negativen Einfluss haben kann und auch das Zentralnervensystem dauerhafte Schäden aufzeigen kann, scheint das auf <strong>Rotwein</strong> nicht zuzutreffen. Getestet wurde das natürlich nicht am Menschen, sondern an trächtigen Mäusen, denen Alkohol zugeführt wurde. Einige bekamen Rotwein, andere einen anderen Alkohol. Die Mäuse denen Rotwein zugeführt wurde, bekamen einen Nachwuchs ohne Beeinträchtigungen im Gegensatz zu dem Nachwuchs der anderen Mäuse.</p>
<p>Ursache dafür sollen die Inhaltsstoffe wie Polyphenole und  Anthocyane sein. Diese erzeugen wohl wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften dem Alkohol <strong>entgegenwirkende Reaktionen</strong>. Sie sind in der Lage dem Alkohol entgegenwirkende Präventionen und Verteidigungsmechanismen zu entwickeln, behaupten die Forscher. Damit ist für sie auch die Frage geklärt, warum in der Region ums Mittelmeer, in der viel Rotwein getrunken wird, viel seltener <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kinder" title="Kinder">Kinder</a> mit Schäden aufgrund von Alkoholgenuss in der Schwangerschaft geboren werden.</p>
<p>Die Meinungen über <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a> in der Schwangerschaft gehen bei Medizinern und Hebammen auseinander. Die Einen sagen eine kleine begrenzte Menge Alkohol pro Woche schade dem <strong>Ungeboren</strong> nicht, Andere wiederum raten strikt von Alkohol ab. Es kann aber keine genaue Angabe gemacht werden, welche Menge von Alkohol während der <strong>Schwangerschaft</strong> unbedenklich ist. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel wie gesund man sich ernährt, ob man  koffeinhaltige Getränke zu sich nimmt oder ob man auch raucht. Es ist von Frau zu Frau verschieden. Wenn sie ganz sicher gehen wollen, verzichten sie gänzlich auf Alkohol. Wenn sie sich das eine oder andere Glas gönnen möchten, vertrauen sie dem Forscherteam aus Italien und trinken Sie Rotwein.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenschleimhaut &#8211; Gefährdung durch antibakterielles Mundwasser</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magenschleimhaut-gefahrdung-durch-antibakterielles-mundwasser.html</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem antibakteriellen Mundwasser pflegen, schaden gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer Magenschleimhaut. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch Bakterien in der Mundhöhle abgetötet, die verantwortlich sind für die Bildung von Nitriden. Diese chemischen Verbindungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem <strong>antibakteriellen Mundwasser </strong>pflegen, <strong>schaden</strong> gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer <strong>Magenschleimhaut</strong>. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch <strong>Bakterien in der Mundhöhle abgetötet</strong>, die verantwortlich sind für die <strong>Bildung von Nitriden</strong>. Diese chemischen Verbindungen sind aber <strong>notwendig</strong> für den <strong>Schutz der Magenschleimhaut</strong>.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018ACMCA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0018ACMCA"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51QK9EtdVvL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0018ACMCA" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Im Darm werden der Nahrung Nitrate entzogen und gehen ins Blut über. Über den Blutkreislauf gelangt das Nitrat in die Speicheldrüsen und sammelt sich dort. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Bakterien" title="Bakterien ">Bakterien </a>wandeln diese Nitrate in Nitride um, welche dann in einem weiteren biochemischen Prozess im Magen in Stickstoff umgewandelt werden.</p>
<p><strong>Stickstoff </strong>stellt ein <strong>wichtiger Botenstoff</strong> dar, der verantwortlich für den Blutfluss ist. Es verbesserte sich die Durchblutung und die <strong>Regenerierung der Magenschleimhaut</strong>. Auf diese Weise wird die Magenwand vor der Zersetzung durch die aggressive Magensäure geschützt. Dass es einen Zusammenhang zwischen Nitraten und dem Zustand der Magenschleimhäute gibt, ist schon länger bekannt. So werden beispielsweise Patienten mit Magengeschwüren und entzündeten Schleimhäuten Diäten mit besonders <strong>nitratreicher Kost</strong> verordnet.</p>
<p>Die schwedische Studie gibt aber nun Aufschluss über die Wichtigkeit der im Rachenraum lebenden Bakterien und der negativen Folgen durch antibakterielle Mundspülungen. Wenn sich die Ergebnisse der Studie bestätigen, sollte ein Umdenken bei dem Einsatz solcher Mundspülungen erfolgen. Vor allem Menschen, die <strong>schmerz- und entzündungshemmende <a href="http://www.pharmapreisvergleich24.de/">Medikamente</a></strong> wie beispielsweise ASS einnehmen, wird dann von diesen <strong>Mundwässern abgeraten</strong>. Bei diesen Arzneimitteln kommt es nämlich zu einer zusätzlichen Belastung der Magenschleimhäute und selten sogar zu Blutung in der Magenwand.</p>
<p>Man braucht aber nicht auf Mundwässer und den frischen Atem verzichten. Greifen Sie aber <strong>lieber</strong> zu <strong>Mundspülungen ohne antibakterielle Bestandteile</strong>.
</div>
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		<title>Kaffee &#8211; Ein gesundes Getränk?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist, neben dem Bier, der Kaffee. Immerhin 146 Liter des schwarzen Gebräues trinken wir jährlich. Zum Vergleich: Mineralwasser trinken wir dagegen nur 130 Liter. Aber was ist mit den Gesundheitsrisiken, die der Kaffee mit sich bringt. Gibt es sie überhaupt und wie steht es mit positive Wirkungen auf den menschlichen Körper? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Lieblingsgetränk der Deutschen</strong> ist, neben dem Bier, der Kaffee. Immerhin <strong>146 Liter</strong> des schwarzen Gebräues trinken wir jährlich. Zum Vergleich: Mineralwasser trinken wir dagegen nur 130 Liter. Aber was ist mit den Gesundheitsrisiken, die der Kaffee mit sich bringt. Gibt es sie überhaupt und wie steht es mit positive Wirkungen auf den menschlichen Körper? In mehreren Studien wurde festgestellt, dass vier Tassen bzw. zwei Becher die Gesundheit eines normalen Menschen nicht schaden. Mit den vier Tassen hat der Körper etwa 300 mg Koffein aufgenommen. Negative Auswirkungen sind aber erst bei höheren Mengen zu erwarten. Ab etwa 10 Gramm bzw. 125 Tassen ist Koffein tödlich.</p>
<p><span id="more-473"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BY5H0?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0000BY5H0"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ZY0fCw1SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0000BY5H0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Wirkung des Koffeins</strong> ist auch einer der Hauptgründe für den morgendlichen Kaffeegenuss. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Durchblutung</strong> wird angeregt und der Blutdruck steigt. Man wird munter.</li>
<li>Die <strong>Atemfrequenz</strong> erhöht sich und der Stoffwechsel kommt in Gang.</li>
<li>Es findet eine anregende Wirkung auf das <strong>Verdauungssystem</strong> statt. Instinktiv bestellen viele nach einem Essen im Restaurant ja auch einen Kaffee.</li>
</ul>
<p>Aber neben der Unterstützung von allgemeinen Körperfunktionen hilft Kaffee auch <strong>vorbeugend und heilend bei Krankheiten</strong> und Beschwerden.</p>
<ul>
<li>Kaffee schütz vor <strong>Gallensteinen</strong>.</li>
<li>Es wird davon ausgegangen, dass ein regelmäßiger Kaffeegenuss das <strong>Parkinsonrisiko</strong> senkt.</li>
<li>Bei vielen Menschen bewirkt Kaffee Linderung bei <strong>Kopfschmerzen</strong>.</li>
<li>Das Risiko an <strong>Darm- oder Leberkrebs</strong> zu erkranken, wird (nach Erkenntnissen japanischer Forscher) drastisch gesenkt. Bereits ein Becher pro Tag genügt, um das Risiko für Darmkrebs zu halbieren.</li>
<li>Kaffee unterstützt die <strong>Selbstheilung des Körpers</strong>, in dem es Krankheitserreger hemmt und den körpereigenen Kreislauf belebt.</li>
<li>Kaffee beugt <strong>Diabetes</strong> vor. Entsprechend mehrerer Studien erkranken Kaffeetrinker nur etwa halb sooft an Diabetes wie Nichtkaffeetrinker.</li>
</ul>
<p>Die positiven Seiten des Kaffees entfalten sich natürlich nur bei maßvollem Genuss, denn es gibt auch <strong>negative Auswirkungen</strong> eines zu hohen Konsums. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Herzrasen und Händezittern</li>
<li>Nervosität</li>
<li>Anstieg der Blutfettwerte</li>
<li>Senkung der Kalciumaufnahme in den Knochen (Osteoporose-Patienten oder Risikogruppen sollten besonders auf ihren Konsum achten)</li>
<li>Magen- und Darmprobleme sowie Sodbrennen</li>
</ul>
<p>Generell ist festzuhalten, dass 4-6 Tassen Kaffee für gesunden Menschen kein Problem darstellen. Schwangere und Menschen mit Herzleiden oder Osteoporose sollten aber ihren Verbrauch reduzieren oder besser noch auf andere Heißgetränke ausweichen.</p>
<p>Kaffee Zubehör:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000XSPIOC?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000XSPIOC"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/3150mFva1eL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000XSPIOC" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002IDVKGK?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002IDVKGK"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/413BBQ9yYlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002IDVKGK" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774266220?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774266220"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51YVC5NMRSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774266220" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000BGHQE6?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000BGHQE6"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ZM97RmzPL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000BGHQE6" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Ingwer – ein natürliches Schmerzmittel</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gallensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Kopf- und Körperschmerzen geht der erste Griff der meisten Menschen zur klassischen Schmerztablette wie Aspirin oder Paracetamol. Das muss aber nicht sein, denn auch die Natur hält Schmerzmittel für den Hausgebrauch bereit – den Ingwer.



Wenn sich langsam die Weihnachtszeit nähert und die Supermärkte anfangen die Konsumenten mit Lebkuchen und Dominosteinen zu überfluten, schlägt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Kopf- und Körperschmerzen</strong> geht der erste Griff der meisten Menschen zur klassischen Schmerztablette wie Aspirin oder Paracetamol. Das muss aber nicht sein, denn auch die Natur hält Schmerzmittel für den Hausgebrauch bereit – den <strong>Ingwer</strong>.</p>
<p><span id="more-315"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding:10px 15px 0px 0px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776624671?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776624671"><img style="border:0px; " src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51RX75FXkAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776624671" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wenn sich langsam die <strong>Weihnachtszeit</strong> nähert und die Supermärkte anfangen die Konsumenten mit Lebkuchen und Dominosteinen zu überfluten, schlägt auch die Stunde des Ingwers. Heiße Tees, Brot, Plätzchen mit Ingwer verschönern die Vorweihnachtszeit. Pünktlich zu Sylvester verschwindet dieses vielseitige Gewürz dann aber wieder aus vielen Küchen – schade eigentlich, denn <strong>Ingwer kann mehr</strong> als nur Speisen und Getränke zu verfeinern.</p>
<p>Die Ingwerpflanze stammt ursprünglich aus <strong>Südostasien </strong>und wird dort schon lange als Naturheilmittel verwendet. Ingwer wird dort für viele alltägliche Beschwerden eingesetzt. Einige <strong>Anwendungsgebiete</strong> sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen und Migräne</li>
<li>Erkältungsbeschwerden und <a title="Artikel mit Fieber" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/fieber" target="_self">Fieber</a></li>
<li>Verdauungsprobleme</li>
<li>Übelkeit sowie Erbrechen</li>
</ul>
</div>
<div style="float:right;padding-left:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000T7JPSC?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000T7JPSC"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31J23fv3iYL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000T7JPSC" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Warum wirkt Ingwer aber überhaupt bei Schmerzen und Fieber? Dies liegt an den <strong>Gingerole</strong>, die im Ingwer neben anderen ätherischen Ölen enthalten sind. Die Ginergerole haben eine vergleichbare <strong>chemische Struktur wie die Acetylsalicylsäure</strong>. Man könnte also sagen, es handelt sich beim Ingwer um eine Aspirin-Tablette direkt aus der Natur.</p>
<p>Sie können zu Ingwerpräparaten (also Kapseln oder Tropfen) aus der Apotheke zurückgreifen. Am besten und vor allem am geschmackvollsten entfaltet sich die Wirkung aber durch einen <strong>frisch zubereiteten Tee</strong>. Hierzu nehmen sie frischen Ingwer und schälen ihn gut. Schneiden sie ihn in dünne Scheiben und übergießen ihn mit kochendem Wasser. Für einen halben Liter Tee brachen sie etwa einen Esslöffel mit Ingwerscheiben. Das ganze dann noch 5-8 Minuten ziehen lassen und abgießen. Sie sollten 3 Tassen über den Tag verteilt zu sich nehmen. Natürlich können sie den Tee noch mit Zimt, Nelken oder Orangenschalen verfeinern. Ingwertee und -präpatate haben übrigens keinerlei Nebenwirkungen und können somit auch von Kindern ab 6 Jahren verzehrt werden. Nur wenn Sie unter <strong>Gallensteinen</strong> leiden, sollte sie vorher mit ihrem <strong>Arzt sprechen</strong>.
</div>
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		<item>
		<title>Kaffee trinken schützt weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kaffee-trinken-schutzt-weibliche-gehirn-vor-vergesslichkeit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine Sucht nach Kaffee absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein.   

Es gibt so Wissenschaftler, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00002DFF2?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00002DFF2"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41K14EEACWL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00002DFF2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><strong>Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</strong>. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine <strong>Sucht nach Kaffee</strong> absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Es gibt so <strong>Wissenschaftler</strong>, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. Das ist bestimmt ziemlich spannend. Raus gefunden haben die Forscher, dass Frauen eine bessere Gehirnleistungen haben, die am Tag drei Tassen Kaffee oder Tee tranken. Frauen, die nur eine Tasse täglich getrunken haben, können da nicht mithalten.  </p>
<p>Interessant fand ich auch, dass bei <strong>Frauen</strong>, die über 80 Jahre alt waren, sich der Effekt noch gesteigert hat. Das heißt das <strong>Risiko für nachlassende Gehirnleistungen</strong> verringert sich etwa um 70 %. Jetzt stellst sich mir jedoch die Frage: Warum nur Frauen davon profitieren? Die Wissenschaftler begründeten das mit der <strong>Verarbeitung der Stoffe</strong> von Kaffee und Tee. Der weibliche Körper macht da also irgendwas anders als der männliche. Das haben wir ja in vielen Dingen des Lebens so. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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