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	<title>Gesundheitsportal &#187; Impfung</title>
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		<title>Zecken</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder soweit: Der Sommer kommt und mit ihm Picknick, Fahrradtouren, Wanderungen und viele andere Aktivitäten im Freien. Doch nicht nur der Mensch wird bei den milden Temperaturen aktiv, sondern auch die Zecke. Viele haben den Winter überstanden und beginnen nun ihre Jagd nach Wirten. Neben Tieren trifft es auch den Menschen.

Hat sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Der Sommer kommt und mit ihm Picknick, Fahrradtouren, Wanderungen und viele andere Aktivitäten im Freien. Doch nicht nur der Mensch wird bei den milden Temperaturen aktiv, sondern auch die <strong>Zecke</strong>. Viele haben den Winter überstanden und beginnen nun ihre Jagd nach Wirten. Neben Tieren trifft es auch den Menschen.</p>
<p><span id="more-2046"></span></p>
<p>Hat sich die Zecke erst einmal festgebissen, können über ihren Speichel verschiedene Krankheitserreger übertragen werden. Zu den bekanntesten Erkrankungen gehören <strong>Borreliose </strong>und <strong>FSME </strong>(Frühsommer-Meningoenzephalitis). Wird die Zecke nicht entdeckt, saugt sie bis zu 15 Tagen Blut und lässt sich dann abfallen. Das Spinnentier bevorzugt warme und feuchte Körperstellen und wandert einige Zeit auf dem Körper umher, bis sie eine geeignete Stelle gefunden hat. Deswegen ist es wichtig, nach dem Aufenthalt im Freien, den Körper gründlich abzusuchen. Ist die Zecke noch auf Wanderschaft, kann sie problemlos entfernt werden. Hat sie sich festgebissen, ist sie meist in Achselhöhlen, im Genitalbereich und in der Kniekehle, aber auch am Hals, auf dem Kopf sowie an den Armen zu finden. </p>
<p><strong>Der Gemeine Holzbock</strong></p>
<p>Weltweit gibt es über 800 verschiedene Zeckenarten. In Deutschland findet der Mensch am häufigsten den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) auf seinem Körper, nachdem er durch Wald und Wiesen gewandert ist. Zecken halten sich bevorzugt an Waldrändern, Lichtungen, Bächen und im Gebüsch auf. Auch der heimische Garten ist nicht sicher. Überall wo Gebüsch, Gras oder Unterholz ist, ist auch die Zecke und wartet darauf abgestreift zu werden. Deswegen: Auch nach der Gartenarbeit oder einem geselligen Grillabend gründlich absuchen. </p>
<p><strong>Zecken. Wie schütze ich mich?</strong></p>
<p>Ganz ausgeschlossen werden kann das Risiko nicht, dass eine Zecke ihren Weg auf unsere Haut findet, aber es gibt eine Reihe wichtiger Tipps, die das Risiko erheblich senken. Bei Spaziergängen durch die Natur auf den Wegen bleiben und nicht durch Unterholz oder hohes Gras gehen. Lange Kleidung hat sich ebenfalls bewährt. Gerade <a href="http://www.mamiweb.de/familie/zecken/1" ><strong>Zecken bei Kindern</strong></a> kommen sehr häufig vor. Sie klettern während ihrer Abenteuer gerne durch das Unterholz – bietet es doch wunderbare Verstecke. Mit langer und heller Kleidung sind sie gut geschützt. Die Zecken gelangen nicht gleich auf die Haut und können auf der hellen Kleidung gut gesehen werden. Also: Augen auf und die Kleidung gut abklopfen. Noch sicherer ist es, auch wenn es etwas ulkig aussieht, die Socken über die Hose zu ziehen. In <a href="http://www.apotheke.bz/" title="Apotheken">Apotheken</a> und Drogerien gibt es zudem spezielle Lotionen, Sprays und Cremes, die Zecken abwehren. Vor jedem Gang in Wald und Feld auftragen. Alle 2-3 Stunden erneut auftragen, damit die Wirkung aufgefrischt wird.</p>
<p><strong>Impfung gegen Zecken?</strong></p>
<p>Es gibt eine Impfung. Sie schützt allerdings nur gegen FSME, nicht aber gegen Borreliose. Wer in einem Risikogebiet lebt sollte dennoch über die Impfung nachdenken und sich vom Arzt seines Vertrauens beraten lassen. Gegen FSME sind keine Medikamente bekannt, die gegen das Virus helfen. Es können daher nur die Symptome bekämpft werden. Daher wird die Impfung – gerade in Risikogebieten – von den Gesundheitsbehörden empfohlen und von vielen Krankenkassen übernommen. Am besten bei der Krankenkasse nachfragen. Sinnvoll ist es, sich im Winter impfen zu lassen, da dann die Stechaktivität der Zecken am geringsten ist. Grundsätzlich kann aber zu jedem gewünschten Zeitpunkt geimpft werden. Wichtig ist, dass der Körper fit und gesund ist, da die Impfung eine Belastung für das Immunsystem darstellt. Es gibt 3 Spritzen. Die ersten beiden werden im Abstand von 3 Monaten verabreicht, die letzte nach 9-12 Monaten. Alle 3-5 Jahre sollte die Impfung aufgefrischt werden. </p>
<p>[AKL]</p>
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		<title>Die Schweingrippe ist zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Winter kamen auch in diesem Jahr die gefürchteten Grippeviren. Dabei nimmt in diesem Winter der H1N1-Erreger, der Auslöser der Schweinegrippe (Influenza Typ A), eine überragende Stellung ein. Etwa drei Viertel aller Grippefälle sind Schweinegrippe-Erkrankungen. Während bei einer normalen Grippe (Influenza-B-Typ) im Durchschnitt 5000-10000 Menschen, vorwiegend ältere Personen, an den Folgen der Erkrankung sterben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Winter kamen auch in diesem Jahr die gefürchteten Grippeviren. Dabei nimmt in diesem Winter der <strong><a title="Artikel über H1N1" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/h1n1">H1N1-Erreger</a>, der Auslöser der <a title="Artikel über Schweinegrippe" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schweinegrippe">Schweinegrippe </a>(Influenza Typ A)</strong>, eine überragende Stellung ein. Etwa drei Viertel aller Grippefälle sind Schweinegrippe-Erkrankungen. Während bei einer <strong>normalen Grippe (Influenza-B-Typ) im Durchschnitt 5000-10000 Menschen</strong>, vorwiegend ältere Personen, an den Folgen der Erkrankung sterben, sind bei der <strong>Schweinegrippe </strong>in diesem Jahr <strong>hauptsächlich Kinder </strong>sowie junge Menschen betroffen, bei denen schwere Verläufe und Todesfälle auftreten. Ärzte erklären diese Besonderheit damit, dass der H1N1-Erreger für das<strong> kindliche Immunsystem noch gänzlich unbekannt </strong>ist und der junge Körper damit einfach noch nicht umgehen kann. Zudem seien Kinder die Hauptüberträger des durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong> übertragenen Virus H1N1.</p>
<p><span id="more-1781"></span></p>
<p>Auffällig ist, dass bei den meisten Personen, an den Folgen der Schweinegrippe verstorben sind, Vorerkrankungen oder ein bereits <strong>geschwächtes Immunsystem eine Rolle</strong> spielten. Bei den besonders dramatischen Todesfällen von Kindern sollen Obduktionen die genauen Umstände klären. Die <strong>meisten Schweinegrippen-Erkrankungen</strong> laufen jedoch in<strong> leichter Form</strong> ab, die schweren, tödlichen Fälle sind zum Glück die Ausnahme. Da das Auftreten von Schweinegrippen-Erkrankungen nicht mehr meldepflichtig ist, sind genaue Zahlen bezüglich von Todesfällen nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass der H1N1-Virus zukünftig jede Grippesaison auftreten wird, so dass sich die Menschen wohl oder übel daran gewöhnen müssen.</p>
<p>Es wird daher dringend eine <strong>Impfung empfohlen</strong>, zumal in dieser Saison ein kombinierter Impfstoff angeboten wird, der sowohl vor der saisonalen als auch der Schweinegrippe schützen soll. Dabei muss man allerdings beachten, dass ein vollständiger <strong>Impfschutz erst nach etwa zwei Wochen </strong>aufgebaut ist. Ganz wichtig sind zudem Maßnahmen wie häufiges Händewaschen, der Verzicht auf übermäßigen, d. h. unnötigen Körperkontakt mit fremden Menschen sowie die Verwendung von Desinfektionsmittel, um sich vor dem H1N1-Virus z schützen.</p>
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		<title>Rotaviren als Ursache für schwere Brech-Durchfall-Erkrankungen bei Kindern.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die durch den Rotavirus verursachten schweren Brech-Durchfall-Erkrankungen betreffen vor allem Säuglinge und Kleinkinder und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen daran, hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch den <strong>Rotavirus </strong>verursachten schweren <strong>Brech-Durchfall-Erkrankungen </strong>betreffen vor allem <strong>Säuglinge und Kleinkinder</strong> und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der <strong>Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen</strong> daran, <strong>hierzulande </strong>sind Rotaviren der <strong>häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen bei Kindern unter fünf Jahren</strong>. Diese Viren sind <strong>hochansteckend</strong>, werden vornehmlich durch <strong>Schmierinfektion </strong>von Mensch zu Mensch übertragen und sind umweltstabil, d. h. sie können wochenlang an Händen, im Wasser und auf harten Oberflächen überleben.</p>
<p><span id="more-1015"></span></p>
<p>Zu den <strong>Symptomen </strong>einer Infektion gehören:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwerer Brechdurchfall</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Fieber</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Austrocknung bedingt durch den Flüssigkeitsverlust</span></li>
</ul>
<p>Vor allem die kleinsten Kinder, also <strong>Kinder im Alter zwischen 3-24 Monaten</strong>, sind nicht nur <strong>besonders anfällig</strong> für Rotaviren, auch der Krankheitsverlauf selbst ist bei ihnen oft schwerwiegender. Der Flüssigkeits- und Elektrolytverlust kann bei Säuglingen <strong>schnell lebensbedrohlich</strong> werden! So werden in schlimmen Fällen die Kinder ins Krankenhaus eingewiesen, wo es an erster Stelle um eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten geht, da es keine Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit selbst gibt.</p>
<p>Ist eine Rotavirusinfektion einmal überstanden, bietet sie <strong>keine dauerhafte Immunität</strong> bzw. Schutz vor Ansteckung, da verschiedene Stämme der Viren existieren. Besonders in Kindereinrichtungen wie Krippen und Kindergärten ist das Ansteckungsrisiko sehr hoch.</p>
<p>Es ist in Anbetracht der Infektionsschwere, gerade für kleine Kinder, auf jeden Fall sinnvoll, zum Schutz vor <strong>Rotaviren-Erkrankungen zu impfen</strong>. Bereits ab der <strong>sechsten Lebenswoche</strong> kann mit der <strong>Schluckimpfung</strong>, welche aus zwei Impfdosen besteht und mit Hilfe eines Applikators säuglingsgerecht auf die Zunge gegeben wird, begonnen werden. Diese Impfung ist <strong>sehr gut verträglich und wirkt gegen alle fünf Rotavirustypen</strong>. <strong>Bis zur 24. bzw. 26. Lebenswoche </strong>des Kindes muss die <strong>Impfserie abgeschlossen sein</strong>. Die Kosten der Impfung übernehmen mittlerweile viele Krankenkassen. Informieren Sie sich, ob Ihre dazugehört bspw. auf der Internetseite <a title="Informationen zur Kostenübernahme - Rotaviren" href="http://www.gesundes-kind.de" target="_blank">www.gesundes-kind.de</a>.</p>
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		<title>Tollwut – Reisende nach Indien und China besonders gefährdet.</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Reise nach Indien oder China planen, sollten Sie eine Impfung gegen Tollwut in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.



Die Tollwut ist eine virusbedingte Erkrankung, die unbehandelt fast immer tödlich endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn Sie eine Reise nach <strong>Indien oder China</strong> planen, sollten Sie eine <strong>Impfung gegen Tollwut</strong> in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.</p>
<p><span id="more-745"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894011904?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3894011904"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41AWKJ5NEBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3894011904" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Tollwut </strong>ist eine <strong>virusbedingte Erkrankung</strong>, die unbehandelt <strong>fast immer tödlich</strong> endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine <strong>Gehirnentzündung</strong> (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. Überträger der Krankheit können eigentlich alle warmblütigen Tiere sein, die den Virus über den Speichel weitergeben.</p>
<p>In <strong>Europa </strong>ist der Hauptüberträger der Fuchs. Da es normalerweise wenig  Berührungspunkte zwischen Fuchs und Mensch gibt, tritt die Krankheit in Europa auch sehr viel seltener auf als in <strong>Asien</strong>. Hier sind die Hauptüberträger herumstreunende <strong>Hunde</strong>, die Menschen angreifen und dann die Krankheit übertragen. Da die Anzahl der herrenlosen und ungeimpften Hunde in diesen Ländern ständig steigt, nimmt auch die Zahl der Tollwut-Fälle beständig zu.</p>
<p>Eine <strong>Behandlung </strong>nach einem Biss eines tollwütigen Tiers ist fast immer <strong>erfolgreich</strong>, wenn bestimmte Faktoren beachtet werden. Der Betroffene erhält nach der Infektion eine<strong> postexpositionelle Impfung</strong>, d. h. dass die Impfung erst erfolgt, wenn der Krankheitserreger bereits in den Körper gelangt ist. Wichtig ist aber, dass dies nur <strong>in der ersten Phase</strong> nach dem Biss erfolgen kann. Erreicht der<strong> Virus über die Blutbahn das Gehirn</strong> ist eine <strong>Impfung nicht</strong> mehr <strong>möglich</strong>. Die Zeitdauer ist abhängig davon wo (am Arm, Bein oder im Gesicht) und wie tief der Biss (oberflächig oder tief ins Gewebe) war und beträgt teilweise <strong>nur wenige Stunden</strong>.</p>
<p>In <strong>entlegenen Gebieten</strong> von China und Indien kann nicht gewährleistet werden, dass die entsprechenden Impfdosen bereitstehen und so eine rechtzeitige Behandlung nach einem Biss erfolgt. Sollten Sie also planen ins Landesinnere zu fahren, empfiehlt sich eine <strong>vorsorgliche Impfung gegen Tollwut. </strong>Dabei wird die Immunisierung mit mehreren Injektionen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis einigen Wochen verteilen, erreicht. Die Impfung wird nach einem Jahr aufgefrischt und hält dann fünf weitere Jahre.</p>
<p>Sprechen Sie also rechtzeitig mit Ihrem Arzt über eine mögliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a>.
</div>
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		</item>
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		<title>Nebenwirkungen Schweinegrippenimpfung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung ist ein aktuelles Thema so kurz vor der Massenimpfung gegen das H1N1-Virus. Es gibt Befürworter, die im Falle keiner weitreichenden Impfung gegen Schweinegrippe eine   unüberschaubare Pandemie vorraussagen. Auf der anderen Seite stehen die Kritiker, die davor warnen, dass der Impfstoff Pandemrix noch nicht ausreichend getestet wurde.

Ende Oktober beginnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Nebenwirkungen </strong>der Schweinegrippeimpfung ist ein aktuelles Thema so kurz vor der Massenimpfung gegen das <strong>H1N1-Virus</strong>. Es gibt Befürworter, die im Falle keiner weitreichenden Impfung gegen Schweinegrippe eine   unüberschaubare Pandemie vorraussagen. Auf der anderen Seite stehen die Kritiker, die davor warnen, dass der <strong>Impfstoff Pandemrix</strong> noch nicht ausreichend getestet wurde.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<p>Ende Oktober beginnt die Massenimpfung von 25 Millionen Deutschen. Herausgeber des &#8220;arznei-telegramms&#8221;, Wolfgang Becker-Brüser sagt zur <a href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe544.html" target="_blank" title="tagesschau.de">tagesschau.de: </a></p>
<blockquote><p>&#8220;Entgegen aller Behauptungen des Robert-Koch-Instituts ist dies kein normaler Impfstoff&#8221;&#8230;&#8221;Darin ist ein Wirkverstärker enthalten, der bislang noch nicht in einem kommerziell erhältlichen Medikament verwendet wurde.&#8221;&#8230;&#8221;Dieser Verstärker verdoppelt die Häufigkeit von Nebenwirkungen&#8221;</p></blockquote>
<p>Die heftigen Reaktionen auf den Impfstoff gegen die H1n1-Grippe sei zurückzuführen auf die beigemischten Wirkungsbeschleuniger (<strong>Adjuvansen</strong>), dieser regt das Immunsystem zu mehr Leistung an.</p>
<p><strong>Nebenwirkung der Schweinegrippe Impfung</strong>:</p>
<ul>
<li>Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle</li>
<li>mehrtägigen Kopf- und Gliederschmerzen</li>
<li>Fieber</li>
</ul>
<p>In den USA wurden Ende der 70iger Jahre schon mehr als 30 Millionen Amerikaner gegen Schweinegrippe geimpft, doch traten da über 500 Fälle des Guillain-Barré-Syndrom bei Geimpften auf. Das <strong>Guillain-Barré-Syndrom</strong> ist eine lähmende Nervenkrnkheit, die das Immunsystem mit der Zeit zerstört. Mehr dazu in in dem Artikel &#8220;<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/doktor-ron-paul-uber-die-schweinegrippe.html" target="_blank">Doktor Ron Paul über die Schweinegrippe</a>&#8221;<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TB5-Y08qbjo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TB5-Y08qbjo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Doch wer haftet bei Impfschäden?</strong><br />
Das Bundesgesundheitsministerium erklärt:&#8221;Je nach den Umständen des Einzelfalls können sich Schadenersatzansprüche bei möglichen Impfschäden oder <strong>Impfkomplikationen </strong>aus der Haftung des impfenden Arztes oder des pharmazeutischen Unternehmers ergeben&#8221;. Doch Erfahrungen aus ähnlichen Fällen ergeben, dass der Patient beweisen muss, dass die Schäden durch diese Impfung entstanden sind. Das kann soweit gehen, dass ein Gericht entscheiden soll und dieser Prozess kann Jahre dauern und kostet viel Geld.</p>
<p>Weitere Seiten, die sich mit dem Thema Schweinegrippeimpfung beschäftigen:<br />
- <a href="http://euro-med.dk/?p=9878" target="_blank" >euro-med.dk</a><br />
- <a href="http://wir-blechen-die-schweinegrippe.blogspot.com/2009/07/schweinegrippeimpfung-risiken-und.html" target="_blank">wir-blechen-die-schweinegrippe</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe Impfstoff  es wird vor gesundheitlichen Schäden gewarnt (H1N1 &#8211; Beipackzettel)</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-impfstoff-es-wird-vor-vor-gesundheitlichen-schaden-gewarnt-h1n1-beipackzettel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Herbst hat und heute schon mit seinen kühlen Temperaturen &#8220;Hallo&#8221; gesagt. Da lassen die Erkältungs- und Grippesymptome nicht lange auf sich warten. Und gerade in der jetztigen Zeit, wo die Schweinegrippe von der WHO noch immer als Pandemie betitelt wird, gibt es die Horrormeldung &#8220;Schweinegrippe Impfstoff  es wird vor gesundheitlichen Schäden gewarnt (H1N1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst hat und heute schon mit seinen kühlen Temperaturen &#8220;Hallo&#8221; gesagt. Da lassen die Erkältungs- und Grippesymptome nicht lange auf sich warten. Und gerade in der jetztigen Zeit, wo die <strong>Schweinegrippe</strong> von der WHO noch immer als Pandemie betitelt wird, gibt es die Horrormeldung &#8220;<strong>Schweinegrippe Impfstoff  es wird vor gesundheitlichen Schäden gewarnt (H1N1 &#8211; Beipackzettel)</strong>&#8220;. </p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<p>Das Medikamente und darunter fällt auch der <strong>Impfstoffe gegen H1N1</strong> immer ein Risiko mit sich bringen, wissen wir alle. Schon beim &#8220;Beipackzettel &#8211; Lesen&#8221; kann einen ganz schlecht werden. Die Firma <strong>Novartis </strong>hat den H1N1 2009 Monovalent Impfstoff hergestellt und nun im Internet veröffentlicht. Darin steht, das der <strong>Schweinegrippenimpfstoff</strong> unter anderem das Guillain-Barre Syndrome, Ausschläge, Schwellungen, Schüttelfrost, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut- und Lymphstörungen, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock oder im schlimmsten Fall den Tod nach sich führen kann.</p>
<p>Da die Schweinegrippe momentan noch harmloser in den meisten Fällen verläuft als die übliche Grippe, würde ich ganz persönlich von der <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/beipackzettel-des-h1n1-impfstoff-warnt-vor-gesundheitsschaden" target="_blank" title="Impfung abraten">Impfung abraten</a>. Wer sich immer viel bewegt und gesund ernährt, der wird auch mit dem <strong>H1N1-Virus</strong> fertig <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Tipp und Ratschläge können hier auf<strong> <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de" title="Leben ohne Schweinegrippe">leben-mit-gesundheit.de</a></strong> gefunden werden.</p>
<p>Wer sich mal den Schweinegrippe Beipackzettel durch lesen will, klickt <a href="http://www.novartisvaccines.com/downloads/diseases-products/Fluvirin_PI_2009_2010.pdf" target="_blank" ttle="Schweinegrippe">hier</a>.</p>
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		<title>Schweinegrippenimpfung (H1N1) &#8211; Das Megaprojekt startet im Herbst!</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippenimpfung-das-megaprojekt-startet-im-herbst.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 05:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweinegrippewelle rollt. Inzwischen sind etwa 13.000 Bundesbürger an dem H1N1-Virus erkrankt. Und jeden Tag werden es mehr. Aber nach dem bloßen Zusehen über die täglich steigenden Zahlen, dem Dramatisieren und Dementieren der Pandemiegefahr und dem Forschen in den stillen Kämmerleins der Pharma-Konzerne ist nun die Zeit reif für den Gegenschlag. Einer globalen Riposte gigantischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <a title="Schweinegrippe Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-symptome-was-tun-mit-dem-h1n1-virus.html" target="_blank"><strong>Schweinegrippewelle</strong> </a>rollt. Inzwischen sind etwa 13.000 Bundesbürger an dem <strong>H1N1-Virus</strong> erkrankt. Und jeden Tag werden es mehr. Aber nach dem bloßen Zusehen über die täglich steigenden Zahlen, dem Dramatisieren und Dementieren der Pandemiegefahr und dem Forschen in den stillen Kämmerleins der Pharma-Konzerne ist nun die Zeit reif für den Gegenschlag. Einer globalen Riposte gigantischen Ausmaßes – der <strong>Impfwelle</strong>.</p>
<p><span id="more-174"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding:10px 10px 0px 0px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865413544?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865413544"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/419tfNjQyxL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3865413544" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es wird wohl <strong>die größte Impfaktion seit dem Bestehen der Bundesrepublik</strong> werden. Der Startschuss dafür wird <strong>im Oktober</strong> erwartet, obwohl ein genauer Termin noch nicht bekannt gegeben werden konnte. Dies liegt daran, dass die Pharma-Unternehmen noch nicht genau sagen können, wann der Impfstoff im ausreichenden Maß bereitsteht. Geordert sind <strong>zunächst 25 Millionen Impfdosen</strong>, um alle <strong>Risikogruppen</strong> zuerst zu schützen. Dazu gehören neben den Schwangeren, medizinischem Personal und chronisch Kranken auch die Mitarbeiter der Polizei und der Feuerwehr.</p>
<p>Wie viele Bundesbürger sich aber tatsächlich <strong>impfen</strong> lassen, ist derzeit aber nicht abschätzbar. Die wichtigsten Einflussfaktoren hierfür sind die Antworten auf zwei Kernfragen:</p>
<ol>
<li>Wie schwer wird die Grippewelle?</li>
<li>Wird es Meldungen über schwere <a title="Schweinegrippe Impfung - Wie gefährlich ist sie wirklich?" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-impfung-%e2%80%93-wie-gefahrlich-ist-sie-wirklich.html" target="_blank"><strong>Nebenwirkungen der Schweinegrippe Impfung</strong></a> geben?</li>
</ol>
<p>Über den weiteren <strong>Verlauf der Grippe</strong> kann nur gemutmaßt werden. Das Robert-Koch-Institut erklärt dazu Folgendes:</p>
<blockquote><p>Im Unterschied zu den gut charakterisierten saisonalen Influenzaviren ist die weitere Entwicklung des neuen Erregers nicht bekannt. In früheren Pandemien gab es häufig <strong>eine zweite, schwerere Welle</strong>.</p></blockquote>
<p>Über die <strong>Nebenwirkungen</strong> wurde bereits in verschiedenen Medien spekuliert. Man scheint sich aber einig zu sein, dass <strong>Kopfschmerzen und Schwellungen</strong> sehr viel häufiger sein werden als bei sonst üblichen Grippeimpfungen.</p>
<p>Die Schweiz geht in ihrer Planung so weit, dass sie sich auf die <strong>Impfung von 80 % der Bevölkerung</strong> einstellt. Diese Zahl wird von Experten als sinnvolle Größe angesehen, wenn es zu einer Zunahme an schweren Erkrankungen kommt. Damit sprechen wir von 60 Millionen Impfungen allein in Deutschland. Um dieses Mammutprojekt überhaupt fassen zu können, soll eine kleine Rechnung helfen. Wenn ein Arzt alleine die Impfung durchführen müsste und dieser etwa 10 Sekunden pro Impfung benötigt, müsste dieser Arzt über 19 Jahre ununterbrochen spritzen – und alles ohne Pause.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber mehr als einen Arzt.
</p></div>
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		<title>Schweinegrippe Impfung – Wie gefährlich ist sie wirklich?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
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		<description><![CDATA[Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es nicht neue Meldungen zu der Schweinegrippe gibt. Nach monatelangem Warten auf den Impfstoff, scheint die Forschung der Pharmazeuten Früchte zu tragen und ein passender Impfstoff gegen den H1N1-Virus gefunden worden zu sein. Die Bundesregierung drängt vehement auf eine baldige Massenimpfung. Die Finanzierungsfragen sind zwar noch nicht restlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es nicht neue Meldungen zu der <strong>Schweinegrippe</strong> gibt. Nach monatelangem Warten auf den <strong>Impfstoff</strong>, scheint die Forschung der Pharmazeuten Früchte zu tragen und ein passender Impfstoff gegen den <strong>H1N1-Virus</strong> gefunden worden zu sein. Die Bundesregierung drängt vehement auf eine baldige <strong>Massenimpfung</strong>. Die Finanzierungsfragen sind zwar noch nicht restlos geklärt, aber alle scheinen sich einig zu sein, dass eine Pandemie viel größere finanzielle Auswirkungen hätte. Neben den Erfolgsmeldungen gesellen sich aber nun auch kritische Unkenrufe. Die <strong>Kritiker</strong> verweisen dabei auf eine ähnliche Situation in den <strong>70er Jahren</strong>.</div>
<p><span id="more-157"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;padding-top:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/6130100094?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=6130100094"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WDr6DqFbL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=6130100094" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>In den <strong>USA</strong> hatten sich damals Grippeerkrankungen gehäuft, die die Soldaten aus Vietnam mit einschleppten. Es handelte sich ebenfalls, um einen H1N1-Virus, der als <strong>asiatische Schweinegrippe</strong> bezeichnet wurde. Da die Grippe sich rasch ausbreitete und man Angst vor einer Pandemie hatte, veranlasste die US-Regierung eine Massenimpfung. Dies hatte <strong>fatale Folgen</strong>. Nach der Impfung erkrankten in kürzester Zeit etwa 500 Personen an dem <strong>Guillain-Barré-Syndrom</strong>. Dies ist eine <strong>Nervenentzündung</strong> eines Teils des Rückenmarks, welche Lähmungserscheinungen hervorruft. Üblicherweise beginnt die Lähmung in den Beinen und breitet sich dann bis hin zur Atemlähmung aus. Bei besonders schweren Fällen kommt es zur kompletten Lähmung des Körpers, während der Betroffene aber bei vollem Bewusstsein ist. Bei etwa 5% der Erkrankten verläuft das Guillain-Barré-Syndrom tödlich. Die US-Behörden stellten die Impfungen nach etwa 10 Wochen wieder ein.<strong> 25 Menschen starben</strong> damals direkt an den Folgen der Impfung. Für viele weitere Erkrankte bedeutete das Guillain-Barré-Syndrom dauerhafte Funktionsstörungen.</div>
<p>Was hat sich aber seitdem geändert. Nicht viel, meinen die Kritiker. Der neue Impfstoff soll <strong>Ähnlichkeiten</strong> mit dem damaligen Produkt aufweisen. Die Befürworter halten aber dagegen und betonen, dass sich die medizinische Forschung seit damals weiterentwickelt habe. Außerdem werden bei Grippeimpfstoffen inzwischen besonders auf das Guillain-Barré-Syndrom geachtet. Die Kritiker aber verweisen auf die viel <strong>zu kurze Erprobungszeit</strong>, die ein Aufdecken von Nebenwirkungen auf den Zufall beschränke.</p>
<p>Wer am Ende Recht behält, wird die Geschichte klären müssen. Dem Einzelnen im Jetzt ist damit aber nicht geholfen. Die <a title="Schweinegrippe - Grippe - Virus, Symptome, Behandlung und Vorsorge" href="http://www.grippe.net/schweinegrippe">Schweinegrippe</a> ist in ihrem Krankheitsverlauf derzeit noch relativ milde. Eine risikoreiche Impfung wäre also nicht gerechtfertigt. Die Experten befürchten aber, dass zur kommenden Grippezeit ein mutierter Virenstamm auftauchen könne, dessen Gefährlichkeit sehr viel höher ist. Aus dieser Sicht erscheint eine Impfung also ratsam. Es gibt nur die zwei Wege: Impfen oder Nicht-Impfen. Aber die Entscheidung muss jeder für sich allein finden.</p>
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