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	<title>Gesundheitsportal &#187; Krebs</title>
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		<title>Cannabis-Arzneimittel &#8211; Kampf um die Legalisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Legalisierung von Cannabis-Arzneimittel ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. 
Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen Multiple Sklerose gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Kampf um die Legalisierung von <strong>Cannabis-Arzneimittel </strong>ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. </p>
<p>Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/multiple-sklerose" title="Multiple Sklerose">Multiple Sklerose</a></strong> gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  &#8220;Cannabis als Medizin&#8221; (ACM), dass sich für schwerstkranke Menschen nichts verändert, wenn für das entsprechende Cannabis-Arzneimittel kein Antrag auf Zulassung gestellt ist.</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/news/marijuana-supporters-march/image/9505750?term=cannabis" target="_blank"><img src="http://view1.picapp.com/pictures.photo/image/9505750/marijuana-supporters-march/marijuana-supporters-march.jpg?size=380&#038;imageId=9505750" border="0" width="380" title="Marijuana Supporters March In Hemp Parade" height="255" oncontextmenu="return false;" ondrag="return false;" onmousedown="return false;" alt="BERLIN - AUGUST 07: A man smokes licenced medicinal marijuana prior to participating in the annual Hemp Parade, or 'Hanfparade', in support of the legalization of marijuana in Germany on August 7, 2010 in Berlin, Germany. The consumption of cannabis in Germany is legal, though all other aspects, including growing, importing or selling it, are not. However, since the introduction of a new law in 2009, the sale and possession of marijuana for licenced medicinal use is legal. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)" /></a><script type="text/javascript" src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js"></script></div>
<p><span id="more-1143"></span>
<div>
<p>Die Pläne der Bundesregierung für eine Zulassung von Cannabis-Arzneimittel findet positives Feedback von der <strong>Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie</strong> und der Deutschen Schmerzliga. Denn bei vielen Krankheiten könnte Patienten mit Medikamenten, die THC beinhalten, geholfen werden, die Leiden zu minimieren.</p>
<p><strong>Krebspatienten</strong> können so ihre Schmwerzen und die Übelkeit nach einer Chemotherapie lindern. Oder auch Menschen, die an <strong>Aids</strong> erkrankt sind, können die appetitanregende Wirkung des <strong>Cannabis-Wirkstoffs THC</strong> nutzen, um die extreme Gewichtsabnahme zu reduzieren.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Betroffene Patienten müssen derzeit noch lange mit Behörden und Krankenkassen in Verhandlung stehen, ehe Arzneimittel mit THC -Gehalt verschrieben werden, das THc noch das <strong>Betäubungsmittelgesetz </strong>fällt. In Deutschland können nicht mal 50 Menschen davon Gebrauch machen. Die Änderung der Gesetzeslage sieht nun unter anderem vor in stationären Hospizen und Einrichtungen Notfallvorräte an Betäubungsmitteln anzulegen.</p>
<p>Tetrahydrocannabinol (THC) ist ein <strong>Rauschgift</strong>, das zum einen aus den Blättern der <strong>Hanfpflanze </strong>gewonnen werden kann. Nun ist es einem Dortmunder Forscherteam gelungen den Wirkstoff der Cannabis-Pflanze (THC) künstlich mit Biosynthese herzustellen und dabei die Kosten gering zu halten.</p>
<p>Auch Chemiker Peter Rausch hat es geschafft, kostengünstig THC zu gewinnen. Bei der landwirtschaftlichen <strong>Hanf-Samenöl-Erzeugung</strong> gibt es Abfälle, die CBD &#8211; eine biologische Vorstufe für die THC-Herstellung beinhalten. Sogesehen wäre dass auch eine neue Einnahmequelle für die Landwirtschaft, da möglicherweise pro Hektar über ein Kilogramm THC gewonnen werden kann.
</div>
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		<title>Diäten helfen vorbeugend gegen Krebs und bei der Krebstherapie.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Begrenzung der Kalorienzufuhr, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.

In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine <strong>Begrenzung der Kalorienzufuhr</strong>, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer <strong>Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore</strong> kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>In den aktuellen Studien haben die Forscher einen <strong>Zusammenhang zwischen Insulin und einem Enzym</strong> mit der Bezeichnung PI3K hergestellt. Das Enzym ist mitverantwortlich für das <strong>Zellwachstum von Krebszellen</strong>. Entsprechend der Studie gibt es <strong>zwei Arten von Krebszellen</strong>. Während bei den einen das Enzym dauerhaft aktiv ist, wird bei den anderen <strong>Insulin für die Enzymaktivierung</strong> benötigt. Die zweite Art reagiert <strong>sensibel auf Diäten</strong>. Da durch die geringere Nahrungsaufnahme auch weniger Insulin ausgeschüttet wird, gelangt auch weniger Insulin zu den Krebszellen. Diese reagieren teilweise sehr sensibel auf eine Absenkung des Insulinspiegels und es kommt zu einem vermehrten „Selbstmord“ der Krebszellen, auch <strong>Apoptose </strong>genannt.</p>
<p>Um welche Art von Krebszellen es sich handelt, ist aber nicht so einfach zu bestimmen. Es muss erst eine <strong>Genanalyse der Krebszellen</strong> durchgeführt werden, um eine <strong>Klassifizierung nach diätempfindlich bzw. -unempfindlich</strong> vornehmen zu können. Daneben bleibt ein weiteres <strong>Risiko</strong>. Bei einigen Patienten konnte nämlich beobachtet werden, dass nach einer Verlangsamung des Krebswachstums während der Diätphase, eine <strong>rasante Wucherung der Tumore nach der Diät</strong> erfolgte. Der positive Effekt der Diät wurde damit vollends wieder aufgehoben. In weiteren Studien muss also geklärt werden, warum dieser Effekt auftritt und warum nicht alle Patienten davon betroffen sind. Die Forscher blicken aber trotzdem hoffnungsvoll auf die Studienergebnisse. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich also die Heilungschancen von Krebserkrankungen unter Zuhilfenahme von medizinisch kontrollierten Diäten erhöhen.</p>
<p>Experten gehen auch von einer <strong>vorbeugenden Wirkung durch Diäten</strong> aus. Krebszellen, die auf den Insulinspiegel reagieren, würden nämlich bereits frühzeitig im Körper vernichtet werden. Eine Tumorbildung wird somit verhindert.</p>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Biopsie – Wie und warum wird sie gemacht?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/biopsie-%e2%80%93-wie-und-warum-wird-sie-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?

Das Wort Biopsie kommt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?</p>
<p><span id="more-941"></span></p>
<p>Das <strong>Wort Biopsie</strong> kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Worten <strong>„Leben“ und „Sehen“</strong>. Die beste Übersetzung ist vermutlich „etwas lebendes betrachten“. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einer Biopsie <strong>lebendes Gewebe des menschlichen Körpers analysiert</strong> – meist unter einem Mikroskop. Die Untersuchung wird von einem Pathologen oder einer Pathologin durchgeführt.</p>
<p>Mit einer Biopsie wird geprüft, welche krankhaften Veränderungen im menschlichen Feingewebe stattgefunden haben. Sie dient also der <strong>Diagnostik von Krankheiten</strong>, steht aber eigentlich nie am Anfang dieses Prozesses. In der Regel werden erst andere diagnostische Untersuchungen durchgeführt (z. B. Röntgen, MRT, CTG etc.). Das <strong>klassische Anwendungsgebiet ist die Krebsdiagnostik</strong>. Mit Hilfe der Gewebeuntersuchung kann bestimmt werden, ob ein Tumor beispielsweise gut- oder bösartig ist.</p>
<p>Die<strong> Entnahme des Gewebes </strong>stellt einen kleinen medizinischen Eingriff dar, der zwar <strong>relativ ungefährlich</strong> ist, aber von den Patienten als ungenehm wahrgenommen wird. Die <strong>Gewebeentnahme</strong> kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die wichtigsten Verfahren sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Stanzbiospie<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Aus einem Tumor bspw. wird mit einem speziellen Instrument ein kleiner Gewebe-Zylinder herausgestanzt. Die Positionierung des Instruments wird mit Ultraschall oder Röntgenstrahlen parallel überprüft.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Punktion<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Funktioniert ähnlich wie die Stanzbiopsie, wobei hier eine Hohlnadel verwendet wird. Das zu untersuchende Gewebe wird herausgesaugt.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Endoskopische Entnahme<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Mit Hilfe des Endoskops wird Gewebe aus den zu untersuchenden Organen entnommen. Dies erfolgt durch Zangen oder Hochfrequenzschlingen. Diese Variante wird vor allem verwendet, wenn Teile der Speiseröhre, des Magens; des Darms, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse untersucht werden sollen.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Probe-Exzision<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Ist das Gewebe gut zugänglich, wird der Arzt mit einem Skalpell Gewebe entnehmen. Dies wird meist bei Hautkrebsanalysen durchgeführt.</span></strong></span></li>
</ul>
<p>Obwohl viele Patienten vor einer Biopsie Angst haben, handelt es sich um einen unkomplizierten Eingriff, der meist ambulant gemacht wird. Auf Nachfrage wird aber deutlich, dass die Patienten eigentlich weniger vor der Biopsie selbst Angst haben, als vielmehr vor der damit verbundenen Diagnostik.</p>
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		<title>Blasenkrebs / Harnblasenkrebs – Ursachen, Symptome, Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/blasenkrebs-harnblasenkrebs-%e2%80%93-ursachen-symptome-therapie.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei Männern ist der Harnblasenkrebs eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive Rauchen, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an Blasenkrebs, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Männern ist der <strong>Harnblasenkrebs </strong>eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive <strong>Rauchen</strong>, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an <strong>Blasenkrebs</strong>, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern ist in ca.50% der Fälle <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/rauchen" title="Rauchen">Rauchen</a> die Hauptursache für Harnblasenkrebs. Bei Frauen liegt die Rate bei ca. einem Drittel.</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p>Ein Symptom, das sehr ernst genommen werden muss, ist Blut im Urin. Auch wenn man keine Schmerzen hat, kann dies ein sicherer Hinweis auf ein <strong>Karzinom </strong>in der Blase sein. Ebenso können immer wiederkehrende <strong>Blasenentzündungen</strong> oder Probleme und Schmerzen beim Wasserlassen auf Blasenkrebs hinweisen. Da die Symptome aber auch auf andere Krankheiten hinweisen können, kann man sie nicht als für diesen Krebs typisch bezeichnen. Genaue Abklärung kann nur der Urologe machen. Eine Blasenspiegelung kann dann eine genauere Diagnose bringen. Sollte ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> dabei sichtbar werden, kann auch gleich Gewebe entnommen werden. Sollte es sich nur um sehr kleine oberflächliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/karzinom" tilte="Karzinome">Karzinome</a> handeln, können diese mitunter auch sofort entfernt werden. Jährlich erkranken in etwa wohl 26000 Menschen in Deutschland daran. Bei einer rechtzeitigen Diagnose liegen die Heilungschancen aber sehr hoch. <strong>Die 5-Jahres-Überlebensrate </strong>liegt bei über 80%</p>
<p>Auch bei Blasenkarzinomen ist die die genaue <strong>Ursache </strong>der Entstehung unklar, sowie auch bei vielen anderen Krebsarten. Aber es gibt viele Stoffe die das Risiko an Blasenkrebs zu erranken um ein vielfaches erhöhen. Da der Urin die Schadstoffe enthält und dieser für eine Weile in der Blase verbleibt, kann der Schadstoff direkt in die Schleimhäute übergehen. Das betrifft vor allem auch die verschiedenen Schadstoffe des Tabaks.<br />
Etwa 70% bis 80% der Karzinome bleiben aber auch die Schleimhaut beschränkt. Wenige gehen aber auch in die Muskelwand über. Diesen nennt man dann den <strong>muskelinvasiven </strong>Typ des Blasenkrebses und dieser ist deutlich aggressiver.</p>
<p>Je nach Stadium des Blasenkrebses werden verschiedene Therapien angewendet. Sollte es sich nur um kleine oberflächige Karzinome handeln, können diese bei einer <strong>Blasenspiegelung </strong>entfernt werden und es ist keine große Operation im Bauchraum notwendig. Es ist dann eine regelmäßige Nachsorge notwendig, da die Karzinome schnell wiederkehren können. Sollte dies der Fall sein, kann der Arzt Medikamente einsetzen, die den Tumor schädigen.</p>
<p>Ist der Muskel bereits vom <strong>Krebs </strong>mit betroffen, muss die Blase entnommen werden. Meist werden dabei auch gleichzeitig beim Mann <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/prostata" title="Prostata">Prostata</a></strong>, Samenleiter und Samenblase entfernt und bei der Frau <strong>Gebärmutter </strong>und Eierstöcke, da ein sehr hohes Risiko auf <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> </strong>besteht.<br />
Sollte der Krebs bereits gestreut haben, wird mit Bestrahlung und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> weiterbehandelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
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		<title>Kann man dem Krebs vorbeugen? Tipps zur Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur Früherkennung von Krebs. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.

Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur <strong>Früherkennung</strong> von <strong>Krebs</strong>. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.</p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist mittlerweile wohl den meisten bekannt. Schätzungsweise ein Drittel aller Krebserrankungen, lassen sich aufs <strong>Rauchen</strong> zurückführen. Nicht <strong>Lungenkrebs</strong> kann durch das Rauchen gefördert werden, sondern auch Blasen-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Kehlkopf-, Magen- und <strong>Speiseröhrenkrebs</strong> haben ihre Hauptursache im Rauchen. Übermäßiger Alkoholgenuss fördert die Entstehung von Krebs in Mund, Rachen, Leber und Speiseröhre. Und die Kombination aus Rauchen und Alkohol ist dann natürlich noch riskanter. 85 % aller <strong>Kehlkopfkrebserkrankungen</strong> und 75% aller Speiseröhrenkrebse sind auf die Kombination von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb sind die wichtigsten Regeln zur <strong>Krebsprävention</strong>: Hören Sie auf zu rauchen und trinken Sie nicht übermäßig Alkohol.</p>
<p>Auch die <strong>Ernährung</strong> spielt bei der Krebsprävention eine sehr entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass wohl 20% bis 40% aller Tumore auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es ist zwar nicht genau geklärt wie Vitamine und Ballaststoffe das Krebsrisiko beeinflussen, Studien jedoch zeigen eine deutliche Minderung des Krebsrisikos bei gesunder und vitaminreicher Ernährung.  Tierische Fette sollten eingeschränkt zu sich genommen werden, da diese das Risiko für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> erhöhen und dick machen, und dies wiederum erhöht dann das Risiko an Krebs zu erkranken. Allerdings bringt ein völliger Verzicht auf tierische Fette keinen Vorteil bei der Vorbeugung von Krebs, ist die Expertenansicht. Auch stark gesalzene Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko. Die stärkste krebserregende Substanz bei den Lebensmitteln ist der <strong>Schimmelpilz</strong>.</p>
<p>Eine weitere Regel sollte sein: Achten Sie auf ihr Gewicht! Übergewichtige Menschen haben ein sehr viel höheres Krebsrisiko als normalgewichtige Menschen. Der BMI sollte immer zwischen 18,5 und 25 liegen. Wobei ab einem BMI von 23 das Krebsrisiko wohl schon leicht erhöht ist. Das ist zumindest die Meinung von Experten. Es hat viele Studien gegeben, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass übergewichtige Frauen nach den <strong>Wechseljahren</strong> viel häufiger an Brustkrebs erkranken als normalgewichtige Frauen. Es gibt des Weiteren Schätzungen, dass wohl ca. 40% aller Tumore der Speiseröhre, ca. 25% aller Tumore an Nieren und ebenso an der Gallenblase als Ursache Übergewicht haben. Wer zu viel wiegt,  erhöht das Risiko auf eine bösartige <strong>Tumorerkrankung</strong>.<br />
Bewegung ist auch sehr wichtig bei der Krebsprävention. Sie vermeidet nicht nur <strong>Übergewicht</strong>, sondern wirkt sich wohl auch direkt auf das Risiko einer Krebserkrankung aus. Das Risiko für Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterhals und <a title="Prostatarebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_blank"><strong>Prostatakrebs</strong></a> kann durch Bewegung vermindert werden. Experten sind sich einig, dass umso mehr Bewegung auch umso besser ist. Dazu gehört nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag. Steigen sie lieber Treppen, als den Fahrstuhl zu benutzen und dehnen sie den Hausputz oder auch Gartenarbeit  ruhig etwas aus.</p>
<p>Regeln die von der <strong>Ernährung</strong> unabhängig sind, sind die Vereidung von zuviel Sonneneinstrahlung, die Vermeidung von krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz. Übermäßige <strong>Sonneneinstrahlung</strong> und Sonnebrand erhöhen das Risiko auf <a title="Hautkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwarzer-hautkrebs-%E2%80%93-merkmale-und-behandlung.html" target="_self">Hautkrebs</a> um ein vielfaches. Ein Erwachsener sollte nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr machen und möglichst auf das Solarium verzichten. Die Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 15 Uhr ist die gefährlichste. Krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder auch zu Hause kann zum Beispiel <strong>Asbest</strong> sein, obwohl mittlerweile der Tabakrauch zu den wichtigsten Schadstoffen in Räumen gehört.</p>
<p>Bei der Früherkennung von Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst ist die wichtigste Regel, sich selbst genau wahrzunehmen und Veränderungen seines Körpers zu registrieren. Bemerkt man zum Beispiel Knoten, Schwellungen, Veränderungen der Haut oder ungewöhnliche Blutungen, lange anhaltenden Husten oder andere Symptome die nicht zurückgehen, sollte man schnellstmöglich von einem Art abklären lassen, worum es sich dabei handelt.</p>
<p>Für Frauen gilt, eine regelmäßige <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt wahrzunehmen, so kann <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%E2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html" target="_self">Brustkrebs</a> oder <strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Unter die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen fallen das Abtasten der Brust oder auch der vaginale Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich sollte auch erfolgen, wenn sie eine Impfung gegen diesen Krebs erhalten haben. Empfohlen wird auch, dass Frauen ab 50 Jahre in regelmäßigen Abständen eine Mammografie machen lassen.<br />
Auch Männer können durch einen regelmäßigen Besuch beim <strong>Urologen</strong> eine Vorsorge für Prostatakrebs machen.</p>
<p>Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass sie sich regelmäßig auf <a title="Darmkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html" target="_self"><strong>Dickdarmkrebs</strong></a> untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte diese Untersuchung zu den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen gehören. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, weil Darmkrebs vielleicht schon in der Familie aufgetreten ist, sollten diese Vorsorgeuntersuchung sehr ernst nehmen.</p>
<p>Etwa 8% aller Krebserkrankungen werden durch chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb eine Impfung gegen <strong>Hepatitis B</strong>. Oft werden nur Menschen mit Risiko geimpft, wie zum Beispiel medizinisches Personal. Man sollte sich zum Schutz impfen lassen. Auch Kinder können gegen Hepatitis B geimpft werden.</p>
<p>Als wichtigste Regel gilt neben der aktiven Vorbeugung, je eher eine <strong>Krebserkrankung</strong> festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Vorsorge und <strong>Prävention</strong> sollten deshalb sehr ernst genommen werden.</p>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Bauchspeicheldrüsenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.

Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong> ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.</p>
<p><span id="more-894"></span></p>
<p>Bei 95% der <strong>Bauchspeicheldrüsenkarzinome</strong> haben sich normale Zellen in bösartige verwandelt. Die genaue Ursache für diesen Krebs ist unbekannt, jedoch gibt es bestimmte Ursachen die das Risiko, daran zu erkranken, erhöhen.<br />
<strong>Raucher</strong> haben zum Beispiel ein 3 bis 4-fach erhöhtes Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko um das 2bis 3-fache. Auch Menschen die aufgrund eines Magengeschwürs operiert werden mussten haben ein erhöhtes Risiko. Bei langjähriger chronischer <strong>Bauchspeicheldrüsenentzündung</strong> besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Bauspeicheldrüsenkrebs aufgrund der Veränderung des Erbguts kommen vor, sind aber selten.</p>
<p>Da beim Bauchspeicheldrüsenkrebs nahezu keine Symptome auftreten, ist er nur sehr schwer zu diagnostizieren. Gelegentlich verursacht er Übelkeit, aber da Übelkeit durch viele Ursachen auftreten kann, ist das sehr uneindeutig. Bei fortgeschrittenem Stadium können Gelbsucht oder <strong>Oberbauchschmerzen</strong> auftreten. In den meisten Fällen hat der Tumor bei der Diagnose schon gestreut und Metastasen gebildet.<br />
Ganz allgemeine Symptome bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Juckreiz. Diese Symptome können auch auf eine andere Erkrankung hindeuten.</p>
<p>Um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu diagnostizieren werden eine Kernspintomografie (<strong>MRT</strong>), eine Computertomografie (<strong>CT</strong>) und/oder ein <strong>Ultraschall </strong>des Bauches durchgeführt. Um das genaue Stadium der Erkrankung festzustellen müssen zusätzlich Röntgenaufnahmen, <strong>Gastroskopien</strong> und Biopsien durchgeführt werden.</p>
<p>Eine Heilung des Bauchspeicheldrüsenkrebses ist aufgrund der späten Diagnose nur sehr selten möglich. Um das geschädigte Gewebe zu entfernen wird eine schwierige Operation durchgeführt. Im Anschluss findet dann eine Chemotherapie statt. Da die Bauchspeicheldrüse viele Enzyme und Hormone bildet, wie z.B. <strong>Insulin</strong>, müssen diese nach einer solchen OP oft von außen zugeführt werden. Ist eine Operation nicht mehr möglich werden Bestrahlungen und Chemotherapie durchgeführt, die aber lediglich lebensverlängernd wirken, da eine Heilung nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ein Krebs mit einer der schlechtesten Prognosen. Die <strong>5-Jahres-Überlebenschance</strong> liegt hier nur bei ca. 4%.</p>
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		<title>Lungenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lungenkrebs ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit Asbest zu tun haben, können an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Lungenkrebs</strong> ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit <strong>Asbest</strong> zu tun haben, können an dieser seltenen At des Lungenkrebs (Mesotheliom) erkranken.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs sind verschieden. Inhalierter <strong>Zigarettenrauch</strong> ist bei den meisten Betroffenen die Hauptursache. 90% aller betroffenen Männer und 60% aller betroffenen Frauen haben langen Zigarettenkonsum als Ursache für ein <strong>Bronchialkarzinom</strong>. Das Lungenkrebsrisiko steigt beim Passivrauchen bis zu 30% an. Auch Menschen die in ihrer familiären Vorgeschichte bereits Lungenkrebskranke hatten, haben ein erhöhtes Risiko. Schadstoffbelastung in der Luft erhöht das Risiko minimal.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3886039501?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3886039501"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o6jKJPshL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3886039501" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Symptome sind im frühen Stadium der Erkrankung nicht genau zu bestimmen. Husten ist zwar ein Symptom, kann aber auch auf viele andere Krankheiten hinweisen. Ebenso wenig spezifisch sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Atemnot. Auch Kräfteverlust oder länger anhaltende Hustenattacken können auf Lungenkrebs, ebenso aber auch auf andere Krankheiten hinweisen.</p>
<p>Wenn der Verdacht auf Lungenkrebs besteht werden eine Röntgenaufnahme und ein CT (<strong>Computertomografie</strong>) gemacht. Auch wird im Hustenauswurf nach Krebszellen gesucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört zur Untersuchung, da Blut <strong>Tumormarker</strong> aufweist, wenn ein Bronchialkarzinom vorhanden ist.  Wird der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung durch diese Untersuchungen erhärtet, wird zusätzlich eine Bronchoskopie durchgeführt.<br />
Wenn dann die Diagnose Lungenkrebs gestellt worden ist, werden weitere Untersuchungen vorgenommen, um festzustellen, ob sich <strong>Metastasen</strong> im Körper gebildet haben.</p>
<p>Je nach Art des Lungenkrebs werden verschiedene Therapien gemacht. Bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen kommen Operation, Bestrahlung oder <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> </strong> in Betracht. Bei kleinzelligen <strong>Lungenkarzinomen</strong> ist eine Operation meist nicht möglich, da diese Krebsart schnell voranschreitet und Metastasen bildet. Hier wird mit Bestrahlung und Chemotherapie gearbeitet.</p>
<p>Die Heilungschancen für Lungenkrebs sind nicht sehr gut. Wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor Lungenkrebs">Tumor</a> noch keine Metastasen im Körper gebildet hat, steht die <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> aber bei über 50%.<br />
Kann der Lungenkrebs operativ entfernt werden, ist eine vollständige Heilungschance gegeben.</p>
<p>Die beste Vorbeugende Maßnahme um das Risiko auf Lungenkrebs zu mindern, ist mit dem <strong>Rauchen</strong> aufzuhören!
</div>
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		<title>Schwarzer Hautkrebs – Merkmale und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonnenbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste Hauttumor ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell Metastasen an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste <strong>Hauttumor</strong> ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen <strong>Hautkrebs</strong>. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man das ein malignes <strong>Melantom</strong> oder auch schwarzen Hautkrebs.</p>
<p><span id="more-880"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833499389?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833499389"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ougD0Sz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833499389" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistisch gesehen kommt der schwarze Hautkrebs bei  Frauen häufiger vor als bei Männern. Er entsteht nicht nur an Körperteilen die relativ häufig der <strong>Sonnenstrahlung</strong> ausgesetzt sind, sondern auch an allen anderen Stellen des Körpers. Bei Männern entsteht der schwarze Hautkrebs eher am Rumpf, bei Frauen eher an Armen und Beinen.</p>
<p>Ursachen für den Schwarzen Hautkrebs gibt es mehrere, jedoch gilt als häufigste Ursache eine zu intensive Sonneneinstrahlung und damit verbundener <strong>Sonnenbrand</strong>. Ebenso ist die Bräunung im Solarium dem schwarzen Hautkrebs förderlich. Hellhäutige und rothaarige Menschen sind häufiger betroffen. Erhöhtes Risiko haben auch die Menschen mit mehr als 50 <strong>Muttermalen</strong>.</p>
<p>Es scheint auch eine erbliche Veranlagung für maligne Melanome zu geben. Der Farbstoff Melanin, den einige Zellen in der Haut produzieren , sorgt dafür, dass bei Sonneneinstrahlung die Haut bräunlich gefärbt wird. Wenn die Zellen, die diesen Farbstoff produzieren, unkontrolliert wachsen, entsteht schwarzer Hautkrebs.</p>
<p>In den meisten fällen gibt es beim schwarzen Hautkrebs keine Beschwerden, gelegentlich mal einen Juckreiz. Das einzig auffällige, sind die Veränderung, von Flecken auf der Haut. Um diese zu bemerken sollte man seine Haut gelegentlich mit der <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wann-sind-leberflecken-gefahrlich.html" title="ABCDE- Regel beim Erkennen von Hautkebs">ABCDE- Regel</a></strong> untersuchen.</p>
<p>Um den schwarzen Hautkrebs zu therapieren, muss als erstes genau geschaut werden, welche Art von Tumor vorliegt und in welchem Stadium sich der Hautkrebs befindet.<br />
Der schwarze Hautkrebs wird fast immer durch eine <strong>Operation</strong> entfernt, dabei wird angrenzendes Gewebe auch mit entfernt, ebenso angrenzende Lymphknoten, wenn diese befallen sind. Wenn sich bereits <strong>Metastasen</strong> gebildet haben, findet eine anschließende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> statt.</p>
<p>Die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate liegt beim schwarzen Hautkrebs zwischen 85% und 88%. Je kleiner die Ausdehnung des Hautkrebs ist und umso geringer die Tiefe des Tumorwachstum, desto größer die <strong>Heilungschance</strong>.
</div>
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		<title>Leukämie – Symptome, Ursachen und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leukämie, auch Blutkrebs oder Knochenmarkskrebs genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Leukämie, auch <strong>Blutkrebs</strong> oder <strong>Knochenmarkskrebs</strong> genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Wenn ein Mensch an Leukämie erkrankt werden diese drei Grundformen nicht mehr richti gebildet und können die Abwehrfunktion im Körper nicht mehr übernehmen. Die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen werden verdrängt und es kommt zu einer Überzahl der weißen Blutkörperchen im Blut.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/317020470X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=317020470X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21W2UGO2nXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=317020470X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet verschiedene Arten von <strong>Leukämie</strong>, je nachdem welche der Grundarten der Leukozyten nicht intakt ist. Es gibt die Akute <strong>lymphatische </strong>Leukämie und(ALL) die Chronisch lymphatische Leukämie (CLL), bei denen die Lymphozyten nicht ausgereift sind. Und es gibt die Akute myeloische Leukämie (AML) und die Chronisch <strong>myeloische</strong> Leukämie (CML), bei der die Granulozyten nicht richtig ausgebildet sind. Die Akute Form ist immer die, mit dem schnelleren Verlauf.</p>
<p>Bei Leukämie kommen drei Therapieverfahren zur Anwendung: die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></strong>, die <strong>Strahlentherapie</strong> und die Knochenmarkstransplantation. Die <strong>Knochenmarktransplantation</strong> wird auch <strong>Stammzellentransplantation</strong> genannt, dabei werden die erkrankten Knochenmarkzellen durch gesunde ersetzt. Dazu muss jedoch ein geeigner Spender gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit einen Spender zu finden, ist innerhalb der Familie am größten.</p>
<p>Wenn eine Therapie erfolgreich beendet wurde, befindet sich der Betroffene in <strong>Remission</strong>. Das bedeutet die Zahl der unreifen Zellen hat sich (nahezu) normalisiert. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Heilung.</p>
<p>Die Ursachen für Leukämie sind vielseitig. Risiko sind Chemotherapie und Bestrahlung, intensiver Kontakt mit Benzol oder chemisch verwandten Stoffen. Bei einigen angeborenen Erkrankungen besteht das Risiko auch an Leukämie zu erkranken, z.B. beim Bloom-Syndrom, bei Trisomie 21,  Fanconi-Anämie oder Teleangiektatischer Ataxie.</p>
<p>Da Leukämie im <strong>Knochenmark</strong> seinen Ursprung hat sind anfangs keine weiteren Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das gesamte Wohlbefinden ist bei den Erkrankten beeinträchtigt. Da dies aber auch bei nicht an Leukämie erkrankten Menschen der Fall sein kann oder bei anderen Erkrankungen ebenfalls auftritt, gibt es für die beginnende Leukämie keine eindeutigen <strong>Symptome</strong>. Jedoch sind Personen mit Leukämie infektanfälliger. Wunden heilen schlechter. Es kann durch die entstehende Blutarmut zu vermehrt auftretenden Kopfschmerzen kommen.
</div>
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		<title>Diagnose Krebs – wie geht man als Betroffener und Angehöriger damit um</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?



Das Gefühl, dass sich dann bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Diagnose<strong> Krebs</strong> ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608957944?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608957944"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ESG8933AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608957944" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Das Gefühl, dass sich dann bildet ist <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a></strong>. Jeder noch so starke Mensch kommt vermutlich nicht darum herum. Ein anderes Gefühl das auftreten kann, ist Unglauben. Der Betroffene weigert sich schlichtweg zu glauben was er gehört hat. Das kann jedoch dazu führen, dass eine schnelle Behandlung eventuell hinausgezögert wird. Nicht selten kann die Diagnose Krebs auch zu <strong>Depressionen</strong> führen. Diese zeigt sich dann in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Unruhe und vielen negativen Gedanken bezüglich der Zukunft. Dabei ist es gerade wichtig <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress ">Stress</a> zu vermeiden und eine positive Einstellung zu haben, um den Kampf gegen den Krebs anzugehen. Auch Schuldgefühle gegenüber der Familie können auftreten, weil man ihnen Sorgen und Kummer bereitet.</p>
<p>Auch für die<strong> Angehörigen</strong> eines Krebserkrankten kommen schwere Zeiten. Denn gerade sie müssen die Kraft und Geduld haben, den Betroffenen aufzubauen und zu ermuntern. Nicht selten haben die Betroffenen ein Gefühl von Kontrollverlust über ihr Leben und ihren Körper. Das kann mitunter sehr destruktiv sein. Eine Hilfe kann sein, wenn sich der Angehörige oder Freund zusammen mit dem Betroffenen an eine Beratungsstelle wendet, damit sie zusammen den gemeinsamen Kampf aufnehmen können.</p>
<p>Auch können die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass der Betroffene sich nicht von seiner Außenwelt abkapselt und einsam wird. Er ist schließlich immer noch derselbe wie vorher, nur eben mit einer Erkrankung. Das gewohnte Leben kann in vielen Fällen einfach weitergehen und die <strong>Behandlung</strong> des Krebses muss in den Tagesablauf integriert werden.</p>
<p>Der Betroffene selbst muss als erstes lernen mit seiner Angst umzugehen. Oft kann diese schon ein Stück weit verringert werden, indem man sich Informationen holt, was bedeutet Krebs, welche Behandlungen gibt es, welche Möglichkeiten hat man, selber aktiv zu werden, was passiert in meinem Körper usw.</p>
<p>Der Betroffene sollte auf jeden Fall, die Unterstützung der Familie und der Freunde annehmen und nutzen. Er muss seine Gefühle und Gedanken mitteilen. Gemeinsames Vorgehen gegen diese Krankheit ist eine starke Unterstützung und Erleichterung.<br />
Der Betroffene sollte sich neue Ziele setzten, vielleicht alte Gewohnheiten ablegen, sich eine entspannende Beschäftigung suchen oder lange aufgeschobene Pläne jetzt erledigen.<br />
Vor allem sollte er sich immer wieder etwas Gutes tun. Sich auch zwischenzeitlich für kleine Erfolge belohnen. Das ermutigt zum positiven Denken und zum Weiterkämpfen.</p>
<p>Die <strong>Diagnose</strong> Krebs muss kein Todesurteil sein. Betrachten sie es als einen Stein auf dem Weg des Lebens.
</div>
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		<title>Prostatakrebs – häufigster Tumor beim Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile, so schätzt man wohl, ist Prostatakrebs der häufigste Tumor bei Männern in Deutschland. Die Prostata ist eines der drei inneren Geschlechtsorgane des Mannes und befindet sich unterhalb der Blase. Beim Prostatakrebs bildet sich ein Tumor in der Prostata. Solange er sich ausschließlich dort befindet, ist er sehr gut behandelbar. Die Heilungschancen liegen bei über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mittlerweile, so schätzt man wohl, ist <strong>Prostatakrebs</strong> der häufigste Tumor bei Männern in Deutschland. Die Prostata ist eines der drei inneren Geschlechtsorgane des Mannes und befindet sich unterhalb der Blase. Beim Prostatakrebs bildet sich ein <strong>Tumor</strong> in der Prostata. Solange er sich ausschließlich dort befindet, ist er sehr gut behandelbar. Die <strong>Heilungschancen</strong> liegen bei über 90%.</p>
<p><span id="more-864"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832635?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898832635"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51kFDxndrlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898832635" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Je eher man einen solchen Tumor entdeckt, umso größer sind die Chancen der Heilung. Im Anfangsstadium der Erkrankung gibt es nahezu keine <strong>Symptome</strong>. Deswegen wird Männern ab 45 Jahren eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Da ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs vorliegt, wenn in der Familie (Vater oder Bruder) diese Erkrankung bereits aufgetreten ist, sollten diese Risikopatienten die Vorsorge sehr ernst nehmen und frühzeitig damit beginnen. Mit einer Blutuntersuchung können heute schon <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> im sehr frühen Stadium festgestellt werden.</p>
<p>Prostatakrebs zeigt verschiedene Symptome, wenn diese auftreten ist die Krankheit jedoch meist schon fortgeschritten.<strong> Symptome</strong>, die für <strong>Prostatakrebs </strong>sprechen sind z.B. häufiger Harndrang, vor allem auch nachts, schwacher oder unterbrochener Harnfluss, Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit, Erektionsstörungen oder häufige Schmerzen im Lendenwirbelbereich, den Hüften oder Oberschenkeln.</p>
<p>Nur ein Arzt kann dann feststellen ob diese Symptome altersbedingt durch eine Vergrößerung der <strong>Prostata </strong>entstanden sind oder ob Prostatakrebs vorliegt.</p>
<p>Behandelt wird Prostatakrebs je nach Stadium der Erkrankung entweder mit einer Operation, wenn der Tumor noch innerhalb der <strong>Prostata </strong>liegt oder mit einer Hormon- oder <strong>Chemotherapie</strong>, wenn der Krebs bereits benachbartes Gewebe und Organe wie Blase, Lymphknoten oder Knochen mit befallen hat.</p>
<p>Bei der Operation wird nicht nur der Tumor sondern auch das benachbarte Gewebe mit entfernt. Die Methode der Operation ist aber mittlerweile soweit vorangeschritten, dass sie nerverhaltend und somit <strong>potenzschonend </strong>durchgeführt wird.</p>
<p>Alternativ zur Operation kann der Tumor auch mit einer <strong>Strahlentherapie</strong> behandelt werden, wenn der Betroffene oder der Arzt aufgrund der Nebenwirkungen lieber auf die Operation verzichten möchte. Diese Therapie dauert dann mehrere Wochen.
</div>
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		<title>Wann sind Leberflecken gefährlich?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wann-sind-leberflecken-gefahrlich.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haut]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder hat diese kleine Flecken auf der Haut, die auf jedem Körperteil vorkommen können. Mit steigendem Alter nehmen sie zu. Neugeborene haben nur sehr selten Leberflecke. Normalerweise sind Leberflecke harmlose Wucherungen der Haut. Sie kommen in unterschiedlichen Größen, Farben und Formen vor. Sie sind entweder angeboren oder erworben. Leberflecke werden auch Muttermale genannt.



Die Ursachen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder hat diese kleine Flecken auf der Haut, die auf jedem Körperteil vorkommen können. Mit steigendem Alter nehmen sie zu. Neugeborene haben nur sehr selten <strong>Leberflecke</strong>. Normalerweise sind Leberflecke harmlose <strong>Wucherungen</strong> der Haut. Sie kommen in unterschiedlichen Größen, Farben und Formen vor. Sie sind entweder angeboren oder erworben. Leberflecke werden auch <strong>Muttermale</strong> genannt.</p>
<p><span id="more-861"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902273712?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3902273712"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41wSDWR5OAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3902273712" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Ursachen für die Entstehung von Leberflecken sind unterschiedlich.  Oft wird die Anlage für die Entwicklung von Muttermalen oder Leberflecken vererbt. Während der Schwangerschaft oder der Einnahme der Antibabypille können vermehrt Leberflecke entstehen. Auch Sonneneinstrahlung ist Ursache bei der Entstehung solcher Flecken und <strong>Pigmentflecken</strong> wie <strong>Sommersprossen</strong> oder <strong>Altersflecken</strong>.</p>
<p>Gegen Leberflecke kann man nichts tun. Solange sie gutartig sind, was in den meisten Fällen der Fall ist, werden sie auch nicht entfernt. Jeder sollte seine Haut gut beobachten und pflegen. Bei hoher <strong>Sonneneinstrahlung</strong> sollte unbedingt Sonnencreme aufgetragen werden, da vor allem die schon vorhandenen Leberflecke sehr empfindlich auf Sonnenstrahlung reagieren und zu <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/hautkrebs" title="Hautkrebs">Hautkrebs</a></strong> mutieren können.</p>
<p>Wenn man seine Haut nach Veränderungen der Leberflecken begutachtet, ist es sinnvoll wenn man die sogenannte <strong>ABCDE-Regel</strong> im Kopf hat.</p>
<p><strong>A</strong> steht für Asymmetrie. Ein normaler Leberfleck ist weitestgehend symmetrisch rund.<br />
<strong>B</strong> bedeutet Begrenzung. Gutartige Flecken haben eine scharfe Begrenzung. Zackige und unregelmäßige Begrenzungen, zeigen das der Fleck von einem gutartigen Leberfleck abweichen kann.<br />
<strong>C</strong> steht für Color, also für die Farbe. Gutartige Muttermale oder Leberflecke haben eine gleichmäßige Farbe.<br />
<strong>D</strong> heißt Durchmesser. Alles was größer als 5mm im Durchmesser ist, sollte von einem Arzt untersucht werden.<br />
<strong>E</strong> bedeutet Erhabenheit. Eine Erhabenheit in einem sonst glatten Muttermal ist auffällig.</p>
<p>Nicht jeder andersartige Leberfleck bedeutet jedoch sofort <strong>Hautkrebs</strong>. Meist werden diese Flecken entfernt und untersucht. Wenn dabei keine Krankheit gefunden wird, wird zu regelmäßigen Kontrollen beim Arzt geraten.</p>
<p>Menschen mit vielen Leberflecken und Pigmentflecken sollten sich regelmäßig vom Hautarzt untersuchen lassen.<br />
Vorbeugend sollte man ausgiebige Sonnenbäder meiden und auch bei seinen Kindern darauf achten, dass sie nicht dauerhaft Sonneneinstrahlungen ausgesetzt sind. <strong>Sonnenbrände</strong>, vor allem im Kindesalter, erhöhen das <strong>Hautkrebsrisiko</strong>.
</div>
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		<title>Risikofaktoren für Brustkrebs und Behandlung von Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Brustkrebs entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu.



Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Warum <strong>Brustkrebs</strong> entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das <strong>Risiko</strong> an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu.</p>
<p><span id="more-854"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548363423?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548363423"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21Q2N430RHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548363423" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko etwa 3mal so hoch ebenfalls an Brustkrebs zu erkranken, als bei Frauen die in ihrer Familie keine solchen Fälle haben. Ebenfalls statistisch mehr gefährdet sind Frauen die spät oder gar keine Kinder gebären. Brustkrebs wird ebenfalls begünstigt, wenn schon andere <strong>Krebserkrankungen</strong> vorgelegen haben. Auch Frauen mit deutlichem Übergewicht und fettreicher Ernährung neigen eher zu dieser Erkrankung. Auch eine früh einsetzende  Regelblutung oder spät beginnende <strong>Wechseljahre</strong> steigern das Risiko. Wenn während der Wechseljahre eine länger andauernde Hormonersatztherapie stattfindet, um eine Linderung der Wechseljahresbeschwerden zu erreichen, steigt das Risiko für eine Brustkrebserkrankung.</p>
<p>Wenn Brustkrebs diagnostiziert wurde, folgt in der Regel als erstes eine lokale Therapie. Das heißt, es wird bei einer Operation der <strong>Tumor</strong> entfernt. Dabei werden gleichzeitig auch die Lymphknoten in den Achselhöhlen untersucht. Sind diese befallen, werden sie ebenfalls entfernt.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247320?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423247320"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51j3ssDqHKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423247320" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Viele Frauen fürchten, dass sie bei einer solchen Operation ihre Brust komplett verlieren. Das ist statistisch wohl aber nur bei einem von drei Fällen der Fall. In zwei von drei Fällen kann die Brust erhalten werden.<br />
Nach der Operation wird anhand der Befunde festgestellt, welche weiteren Therapien notwendig sind. Dabei gibt es verschiedene Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Antihormontherapie.</p>
<p>In den meisten Fällen erfolgt eine<strong> Bestrahlung</strong> nach der Operation. Diese dauert in der Regel mehrere Wochen. Durch die Bestrahlung sollen Rückfälle verhindert werden. Auch wenn bereits Metastasen aufgetreten sind, können diese bestrahlt werden, um sie einzudämmen. <strong>Nebenwirkungen</strong> einer Bestrahlung können Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit sein.</p>
<p>Bei einer ungünstigen Prognose oder bei jüngeren Frauen wird oft eine <strong>Chemotherapie</strong> vorgeschlagen. Ungünstige Prognosen liegen vor, wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor ">Tumor </a>besonders aggressiv ist oder sich bereits <strong>Tochtertumore</strong> gebildet haben. Oft werden dabei Medikamente eingesetzt, die die Zellteilung hemmen. Dies betrifft aber nicht nur die kranken Zellen, sondern auch die gesunden. Die Chemotherapie erfolgt in 3 bis 6 Zyklen, zwischen denen dann bis zu vier Wochen Behandlungspause liegen, damit der Patient sich erholen kann. <strong>Nebenwirkungen</strong> der Chemotherapie sind Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Infektionen, Schleimhautprobleme, Müdigkeit und eine stark Verminderung der weißen und roten Blutkörperchen.</p>
<p>Wenn das Wachstum der <strong>Krebszellen</strong> hormonabhängig ist, wird die <strong>Antihormontherapie</strong> eingesetzt. Dabei wird die Östrogenproduktion gehemmt oder ausgesetzt, so dass Wachstum der Krebszellen gehemmt oder gestoppt wird. Das <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/medikamente" title="Medikament">Medikament </a>muss über einen Zeitraum von 5 Jahren eingenommen werden. Das Medikament <strong>Tamoxifen</strong> kommt dabei am häufigsten zum Einsatz, zeigt aber erhebliche Nebenwirkungen. Mittlerweile wurde ein weitere Medikament entwickelt das weniger Nebenwirkungen aufweist und besser wirkt, Es wird aber auptsächlich bei Betroffenen im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt.
</div>
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		<title>Brustkrebs – bei Frauen die häufigste Krebsdiagnose</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die frühzeitige Erkennung. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose <strong>Brustkrebs</strong> konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die <strong>frühzeitige Erkennung</strong>. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt durchgeführt. Diese erfolgt in Form von abtasten der Brust nach Verhärtungen und Knoten. Wird ein Knoten entdeckt, müssen weitere Untersuchungen vom Frauenarzt veranlasst werden. Nicht jeder Knoten ist aber gleich ein bösartiger Krebstumor. In vier von fünf Fällen erweist sich der Knoten als gutartig.</p>
<p><span id="more-852"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Um darüber genaue Erkenntnis zu erlangen gibt es verschiedene Untersuchungen. Durch <strong>Mammographie</strong>, Ultraschall , Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) kann geschaut werden um was es sich bei dem ertasteten Gebilde handelt. Wird der Verdacht auf Brustkrebs dadurch erhärtet, muss aber noch eine Gewebeprobe entnommen werden (<strong>Biopsie</strong>), um festzustellen ob eine gutartige oder bösartige Erkrankung vorliegt.</p>
<p>Wenn die Diagnose dann Brustkrebs lautet, ist dies für die Betroffenen ein großer Schock, aber nicht automatisch ein Todesurteil. Die Forschung ist mittlerweile so weit, dass Brustkrebs sehr gut behandelt werden kann. Dennoch gibt es auch tötliche Fälle, wenn z.B. die Entdeckung zu spät erfolgt ist und der Tumor schon gestreut hat.</p>
<p>Jede Frau kann selbst auch öfter als einmal im Jahr an sich selbst eine „Vorsorgeuntersuchung“ vornehmen. Wenn man sich regelmäßig die Brust abtastet oder vom Partner abtasten lässt, kann man Knoten und Verhärtungen oft schnell bemerken und sich dann fachärztliche Hilfe holen.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Brustkrebsarten</strong>. Welche Art des Krebs vorliegt, kann durch die Biopsie ermittelt werden.</p>
<p>Man unterscheidet vier verschiedene Stadien beim Brustkrebs. Stadium 1 liegt vor, wenn der Tumor kleiner als 2cm ist und die Lymphknoten in den Achselhöhlen nicht befallen sind. Die <strong>Prognose</strong> für eine <strong>Heilung</strong> ist dann sehr hoch. Im 2.Stadium ist der Tumor auch noch recht klein, aber die Lymphknoten in den Achselhöhlen sind befallen. Beim 3. Stadium liegen dann schon Tumore bis 5 cm im Durchmesser vor und von Stadium 4 spricht man, wenn der Brustkrebs <strong>Tochtertumore</strong> gebildet hat und andere Organe wie z.B. Leber oder die Knochen mit befallen sind.
</div>
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		<title>Cannabis in der Medizin &#8211; Medikament ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanf gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich Cannabis als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Hanf</strong> gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich <strong>Cannabis</strong> als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch eine Vielzahl neuer <strong>Medikamente</strong> ersetzt und später sogar verboten. Es gibt aber einige Anwendungsgebiete, bei denen Cannabis eine gute Wirkung erzielt mit vergleichsweise wenigen Nebenwirkungen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303788147X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=303788147X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51vYNTu5%2BNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=303788147X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis kann angewendet werden, wenn Patienten unter <strong>Appetitlosigkeit</strong> leiden Dies ist zum Beispiel bei <strong>Aids</strong> und <strong>Krebserkrankungen</strong> der Fall. Durch die Einname von Cannabis wird der Appetit angeregt und Patienten berichten davon, dass sie wieder anfingen zu essen. Schon bei einer Tagesdosis von 5mg THC kann man diesen Effekt beobachten.</p>
<p>Wenn Patienten unter zu hohem <strong>Augeninnendruck</strong> leiden wurde beobachtet das durch örtliche Anwendung dieser zurückging und auch bei <strong>Glaukompatienten</strong> keine Auswirkung auf Blutdruck und Stimmung hat.</p>
<p>Auch bei Patienten mit <strong>Epilepsie</strong> wurde beobachtet, dass diese durch die Einnahme von Cannabis für die Betroffenen kontrollierbarer wurden. Da es bei einigen aber auch Anfälle auslöste, muss hier eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211235248?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211235248"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CFk4zkzGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211235248" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis hat die Wirkung die Bronchien zu erweitern und ist deswegen auch bei <strong>Asthma</strong> gut einsetzbar. 15mg THC oral zugenommen (in Form von Rauchen oder inhalieren bei Verdampfen) haben eine ähnliche Wirkung wie einige bekannte Asthmamittel. Die Wirkung hält dann wohl etwa 2 Stunden an.</p>
<p>Auch bei reaktiven <strong>Depressionen</strong> zeigt Cannabis durch die stimmungsaufhellende Wirkung gute Ergebnisse, wie viele Patienten berichten.</p>
<p>Auch wenn unter einem Teil der Bevölkerung Cannabis als Einstiegsdroge bezeichnet wird, kann es genauso Ausstiegsdroge sein, denn Cannabis kann die <strong>Entzugssymptome</strong> bei Alkohol- oder Opiatabhängigkeit bekämpfen.</p>
<p>Natürlich hat der Einsatz von Cannabis als Medikament auch <strong>Nebenwirkungen</strong>. Allgemein ist es aber gut verträglich. Vor allem bei zu hohen Dosen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Eine Marihuanazigarette schädigt die Atemwege ungefähr so, wie drei Tabakzigaretten. Wird Cannabis durch Verdampfen inhaliert oder oral zu sich genommen, tritt keine Schädigung der Atemwege auf. Des Weiteren können auftreten Blutdruckabfall, Reizung der Bindehaut und Beschleunigung des Pulses.<br />
Da der Besitz und das Kaufen von Cannabis nach wie vor strafbar sind, wird es auf dem illegalen Markt erworben. Man kann dann nicht genau feststellen welchen THC-Gehalt das Cannabis enthält, so dass die <strong>Dosierung</strong> schwierig ist.</p>
<p>Einige Personengruppen ist die Nutzung von Cannabis als Medikament abzuraten. Dazu gehören Schwangere oder stillende Mütter, Herzkranke und Menschen mit Psychosen.
</p></div>
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		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – für und wider</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs liegt an elfter Stelle der Krebserkrankungen bei Frauen. Durch eine Impfung kann verhindert werden, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Ursache für diesen Krebs liegt in über 90% der Fälle an einem Virus. Die Viren ( humane Papilloma-Viren, kurz HPV ) werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist geschieht das schon in sehr jungen Jahren. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> liegt an elfter Stelle der Krebserkrankungen bei Frauen. Durch eine Impfung kann verhindert werden, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Ursache für diesen Krebs liegt in über 90% der Fälle an einem Virus. Die Viren ( humane <strong>Papilloma-Viren</strong>, kurz HPV ) werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist geschieht das schon in sehr jungen Jahren. Es sind wohl 80% der sexuell aktiven Menschen, die mit diesem Virus bereits in Kontakt gekommen sind. Bei den meisten heilt die Infektion innerhalb eines Jahres unbemerkt wieder aus. Jedoch bei schätzungsweise 10% der Betroffenen entwickeln sic unbemerkte Krankheitssymptome, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können.</p>
<p><span id="more-832"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3640141431?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3640141431"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wis454i9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3640141431" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Nicht alle <strong>HPV</strong> Typen können letztlich Gebärmuterhalskrebs auslösen. Vielmehr sind es nur Typ 16 und 18, die überhaupt die Fähigkeit haben, dass Zellen unkontrolliert wachsen können. Bis es zur Bildung eines Karzinoms kommt, müssen die Vieren bis zu 15 Jahren in den Zellen ausharren.</p>
<p>Gebärmutterhalskrebs kann heute frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Der jährliche Abstrich beim Gynäkologen ist der beste Weg zur <strong>Früherkennung</strong>. Des Weiteren ist geschützter sexueller Verkehr mit Kondomen die beste Art, dem Gebärmuterhalskrebs vorzubeugen. Bei einer frühzeitigen Erkennung des Krebses ist eine nahezu 100%-ige  Heilung möglich.</p>
<p>Mittlerweile ist ein <strong>Impfstoff </strong>gegen die HPV entwickelt worden. Genauergenommen sind es zwei Impfstoffe. Der eine schützt ganz gezielt vor HPV-Typen 16 und 18, der andere vor HPV-Typen 6 und 11, die Feigwarzen verursachen können. Empfohlen wird die Impfung Mädchen zwischen dem 12 und 16. Lebensjahr und möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Der Impfstoff wird in 3 Dosen innerhalb eines halben Jahres verabreicht.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866834160?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3866834160"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51mnlj8%2B6UL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3866834160" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt allerdings auch viele Kritiker dieser Impfung. Zum einen weil es noch keine Gewissheit darüber gibt, wie lange der Impfstoff wirkt. Man geht davon aus das ein Schutz in jedem Fall für 3 bis 5 Jahre vorliegt. Für längere Zeiträume gibt es derzeit keine genauen Erkenntnisse. Da es auch weitere <strong>Risikofaktoren</strong> für Gebärmutterhalskrebs gibt, wie Rauchen, Infektionen des Genitalbereiches, vermutlich wohl auch die Pille, jede Schwangerschaft oderein schwaches Imunsystem gegen die die Impfung nicht hilft, kann man nur einen geringe Teil des Risiko durch die Impfung ausschließen. Kritiker warnen davor, zu denken: Einmal Impfung und nie wieder Gebärmutterhalskrebs. Dies sei falsch. Außerdem sei Nutzen und Risiko dieser Impfung noch nicht geklärt, obwohl es in den Medien und in Ratgebern anders dargestellt wird.</p>
<p>Wie bei jeder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a> kann es auch bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs <strong>Nebenwirkungen</strong> geben, diese liegen jedoch nicht höher, als bei anderen Impfungen. Einfache Nebenwirkungen wie Schwellung und Rötung der Haut an der Einstichstelle, aber auch Übelkeit, Schwindel oder Erbrechen seien wie bei jeder anderen Impfung im Bereich des Möglichen. Es wurden allerdings auch schon Ohnmachtsanfälle und Blutgerinnsel beobachtet. Todesfälle im direkten Zusammenhang mit der Impfung konnten wohl bisher nicht bestätigt werden.</p>
<p>Die Entscheidung für oder gegen diese <strong>Impfung</strong> liegt im Ermessen des Einzelnen bzw der Eltern der minderjährigen Mädchen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lymphknotenkrebs – Neues Medikament erfolgreich im Markt.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen den Lymphknotenkrebs wurde ein Medikament vorgestellt, welches bessere Ergebnisse liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.



Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch im fortgeschrittenen Stadium keine Schmerzen und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Kampf gegen den <strong>Lymphknotenkrebs</strong> wurde ein <strong>Medikament</strong> vorgestellt, welches <strong>bessere Ergebnisse</strong> liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837085430?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837085430"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31EYzNcB5rL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837085430" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch <strong>im fortgeschrittenen Stadium</strong> <strong>keine Schmerzen</strong> und wird daher oftmals <strong>sehr spät</strong> und <strong>zufällig entdeckt</strong>. Lymphknotenkrebs ist die <strong>fünfhäufigste Krebsart</strong> (nach Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs). In Deutschland erkranken jährlich etwa 10.000 Menschen, wobei etwas mehr Frauen als Männer betroffen sind. Vor allem <strong>bei älteren Menschen</strong> (zwischen 60 und 65 Jahren) wird diese Krankheit diagnostiziert. Etwa <strong>50 % von Ihnen versterben</strong> in einem Zeitraum von fünf Jahren nach der Diagnose.</p>
<p>Auch wenn die Krankheit schmerzfrei fortschreitet, gibt es <strong>Anzeichen</strong> auf die Sie achten können. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Fieber, dessen Ursachen ungeklärt sind</li>
<li>Andauernde Müdigkeit</li>
<li>Geschwollene Lymphknoten</li>
<li>Gewichtsverlust aufgrund anhaltender Appetitlosigkeit</li>
<li>Gerötete Hautstellen sowie Juckreiz</li>
</ul>
<p>Diese Symptome können natürlich viele Ursachen haben, Sie können aber auf einen Lymphknotenkrebs hinweisen. Klären Sie daher Ihren Verdacht mit einem Onkologen ab.</p>
<p><strong>Bisherige Behandlungsansätze</strong> waren die Durchführung von <strong>Chemo- und Strahlentherapie</strong>. Bereits im Jahr 2004 kam eine weitere Therapiemöglichkeit mit der Behandlung eines <strong>neuartigen Medikaments „Zevalin“</strong> dazu. Die Wirkungsweise basiert auf dem Einsatz von monoklonalen Antikörpern. Diese Eiweißstoffe heften sich an die Krebszellen. Da dem Medikament ein <strong>radioaktiver</strong> Baustein eingesetzt wurde, handelt es sich um eine <strong>Bestrahlung der einzelnen Krebszelle</strong>. Aufgrund der geringen Strahlungsintensität und dem genauen Platzieren an der Krebszelle, werden die gesunden Zellen nicht geschädigt. Inzwischen gibt es mehrere medizinische Studien, die die Wirksamkeit dieser neuen Methode untersucht haben. In die Studien wurden nur Patienten einbezogen, bei denen die anderen Therapien nicht mehr anschlugen. Bei einem <strong>Drittel</strong> der Probanden konnten die <strong>Krebszellen vollständig zurückgedrängt</strong> werden. Eine Heilung ist leider auch mit dem neuen Medikament nur in Einzelfällen möglich, aber die Dauer bis neue Krebszellen auftraten, konnte teilweise auf bis zu 6 Jahren erhöht werden. Die Betroffenen waren in diesem Zeitraum frei von Krankheitssymptomen.</p>
<p>Aufgrund der positiven Ergebnisse haben Erkrankte nun wieder mehr Hoffnung mit dieser Krankheit leben zu können.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sport hilft bei Brustkrebs.</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sportlichen Aktivitäten Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind Krebsforscher aus den USA, genauer gesagt der Harvard Medical School in Boston, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine doppelte so hohe Überlebenschance, wenn Sie regelmäßig Sport treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit sportlichen Aktivitäten <strong>Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen</strong>, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind <strong>Krebsforscher</strong> aus den USA, genauer gesagt der <strong>Harvard Medical School in Boston</strong>, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine <strong>doppelte so hohe Überlebenschance</strong>, wenn Sie <strong>regelmäßig Sport</strong> treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene Intensität von <strong>3 bis 5 Stunden</strong> wöchentlich an. Geeignet sind Ausdauersportarten wie <strong>Schwimmen, Nordic Walking oder Joggen</strong>. Entsprechend der Studien hat eine höhere Trainingsdauer als 5 Stunden keinen Effekt mehr auf die Krebs bekämpfende Wirkung.</p>
<p><span id="more-574"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei den sportlichen Aktivitäten werden <strong>keine Höchstleistungen</strong> erwartet. Denn genauso wichtig wie die Regelmäßigkeit ist die Trainingsintensität. Positive Auswirkungen haben demnach nur leichte bis mittlere Trainingsintensitäten also <strong>im aeroben Bereich</strong>.</p>
<p>In der Sportmedizin gehören die Begriffe „Aerob“ und „Anaerob“ seit langen zur Beschreibung von Trainingsabläufen. Denen, die sich nicht so oft mit dieser Materie beschäftigen, sei folgendes gesagt: Der aerobe Trainingsbereich zeichnet sich durch einen <strong>mittleren Puls</strong> und eine <strong>ruhige Atmung</strong> aus. Die Atmung bringt genug Sauerstoff in den Körper, um die Zellen mit ausreichend Sauerstoff zu versogen. Steigt nun die Anstrengung beginnt der Puls zu steigen. Die Muskelzellen benötigen aufgrund der höheren Leistung mehr Sauerstoff als die Lungen aufnehmen können. Der Körper kommt in eine Notsituation. Dies äußert sich durch flache, schnelle Atmung sowie Herzrasen. Die Körperzellen erleiden einen sogenannten oxyidativen Stress. Die Zellen sind nun anfälliger für freie Radikale, die die Zellen nachhaltig schädigen können.</p>
<p>Bei jeder Trainingseinheit sollten Sie darauf achten, dass Sie <strong>mindestens 20 Minuten im aeroben Bereich</strong> sind. Der Körper wird dann nachhaltig besser mit Sauerstoff versorgt und das <strong>Immunsystem</strong> angeregt, das dann wiederum effektiver die <strong>Krebszellen angreifen</strong> kann. Aber auch die negativen Begleiterscheinungen einer Krebstherapie können durch Sport gelindert werden. So klagen viele Krebspatienten über das <strong>chronische Müdigkeitssyndrom</strong>, welches durch Bewegung milder ausfällt.</p>
<p>Wenn bei der Krebsnachsorge dann auch noch auf eine <strong>fettarme Lebensweise</strong> umgestellt wird, so kommt es gemäß amerikanischen Forschern zu einer geringeren Rückfallquote. Bei Frauen, die an hormonsensiblen Tumoren litten, konnte das <strong>Risiko </strong>um etwa 24% reduziert werden. Bei nicht hormonsensiblen Tumoren waren die Ergebnisse noch überraschender. Das Rückfallrisiko reduzierte sich um 42 %.
</div>
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		<title>Gelbwurz – Natürlicher Helfer gegen Alzheimer und Krebs.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pflanzenheilkunde spaltet sowohl Ärzte als auch Patienten in zwei Lager. Während die einen die Pflanzenheilkunde belächeln und eher von Placebo-Effekten sprechen, schwören die anderen auf die heilende Kraft der Natur. Für die zweite Gruppe ist daher der Siegeszug, den das Curcumin gerade antritt, nicht verwunderlich. Curcumin ist der gelbe Farbstoff des bekannten Gewürzes Curcuma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Pflanzenheilkunde</strong> spaltet sowohl Ärzte als auch Patienten in zwei Lager. Während die einen die Pflanzenheilkunde belächeln und eher von Placebo-Effekten sprechen, schwören die anderen auf die heilende Kraft der Natur. Für die zweite Gruppe ist daher der Siegeszug, den das <strong>Curcumin</strong> gerade antritt, nicht verwunderlich. Curcumin ist der<strong> gelbe Farbstoff</strong> des bekannten Gewürzes <strong>Curcuma bzw. Gelbwurz,</strong> welches vor allem in der asiatischen Küche zum Einsatz kommt.</p>
<p><span id="more-445"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002AXSN9K?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002AXSN9K"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11-BNUOYCNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002AXSN9K" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In Asien ist die heilende Wirkung des Curcumas seit mehreren Jahrtausenden bekannt. Es wird dort eingesetzt gegen <strong>Hautkrankheiten</strong> und gegen <strong>Rheuma</strong>. Aber auch in der westlichen Welt ist Gelbwurz in der Heilkunde nicht unbekannt. Hier schätzte man vor allem die stimulierende Wirkung auf die Leber und Gallenblase, die zur Produktion und Freisetzung von Gallensäure führt. Gelbwurz hilft daher <strong>gegen Verdauungsbeschwerden</strong>. Falls Sie unter Darmkrämpfen, Sodbrennen oder Blähungen leiden, kann Ihnen Gelbwurz helfen. Es ist nicht einmal notwendig ihre Kochgewohnheiten umzustellen und mit Curcuma zu würzen, da bereits Tropfen und Kapseln mit Gelbwurzextrakten in der Apotheke erhältlich sind. Fragen Sie einfach Ihre(n) Apotheker/-in.</p>
<p>Neben den bereits bekannten Wirkungen, gibt es jetzt aber auch Untersuchungen für neue Einsatzgebiete. So laufen derzeit Studien, bei denen erforscht wird, welchen <strong>Einfluss</strong> die Inhaltsstoffe von Gelbwurz auf <strong>Krebszellen</strong> haben. Aus Tierversuchen weiß man bereits, dass Curcumin auf Krebszellen wirkt. Es mindert das <strong>ungebremste Wachstum</strong> der Krebszellen durch das Blockieren von wichtigen Signalmolekülen. Bei ersten Versuchen an menschlichen Patienten sind vielversprechende Ergebnisse beobachtet worden. Da den Studien aber Langzeiterkenntnisse fehlen, kann noch nicht abgeschätzt werden, ob es sich um einen kurzfristigen oder andauernden Effekt handelt.</p>
<p>Auch in der <strong>Alzheimerforschung</strong> wird mit Gelbwurz experimentiert. Hintergrund ist die Tatsache, dass <strong>in Indien</strong>, also dem Heimatland des Curcumas, auffällig <strong>wenig Menschen an Alzheimer</strong> erkranken. Forschern der Universität Los Angeles ist es bereits im Jahr 2004 gelungen Ablagerungen in Gehirnen von Mäusen aufzulösen. Diese Ablagerungen sind typisch für Alzheimer. Der nächste Schritt ist die Erprobung an menschlichen Patienten, die vielversprechende Ergebnisse erhoffen lassen.</p>
<p>Obwohl Gelbwurz bereits seit Jahrtausenden bekannt ist, steckt die <strong>Erforschung bei <a title="Artikel mit Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs" target="_self">Krebs </a>und <a title="Artikel mit Alzheimer" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alzheimer" target="_self">Alzheimer</a></strong><a title="Artikel mit Alzheimer" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alzheimer" target="_self"> </a>noch in den <strong>Kinderschuhen</strong>. Auf fundierte Langzeitergebnisse muss also noch eine Weile gewartet werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die ersten positiven Erfolge bestätigen.</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/398117903X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=398117903X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51YtGF%2BoRdL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=398117903X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981179048?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3981179048"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51ffwu1vVvL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3981179048" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Speiseröhrenkrebs – Heißer Tee und Limonaden erhöhen das Risiko.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 10:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie verschiedene Studien nun belegen, hat die Getränkevorliebe einen Einfluss auf das Risiko an Speiseröhrenkrebs zu erkranken. Gemäß den Studien geht es um besonders heißen Tee und um kohlenssäurehaltige Limonaden.



Aus der Universität Teheran kommen die Erkenntnisse bezüglich des Tees. Etwa 900 Menschen wurden nach Ihren Ess- und Trinkgewohnheiten befragt. Bei 300 von ihnen war bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wie verschiedene <strong>Studien</strong> nun belegen, hat die <strong>Getränkevorliebe</strong> einen Einfluss auf das Risiko <strong>an Speiseröhrenkrebs</strong> zu erkranken. Gemäß den Studien geht es um besonders <strong>heißen Tee</strong> und um <strong>kohlenssäurehaltige Limonaden</strong>.</p>
<p><span id="more-247"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466345022?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3466345022"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Ls2Uh7V%2BL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3466345022" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Aus der Universität Teheran kommen die Erkenntnisse bezüglich des Tees. Etwa 900 Menschen wurden nach Ihren Ess- und Trinkgewohnheiten befragt. Bei 300 von ihnen war bereits Speiseröhrenkrebs festgestellt worden. Durch den Abgleich der Daten der Gesunden und der Kranken sollten mögliche Ursachen für den Krebs gefunden werden. Alle Personen waren Teetrinker, was im Iran auch nicht sonderlich verwunderlich ist. Der Unterschied zwischen den Personengruppen war die <strong>Trinktemperatur</strong>. Die Forscher kamen zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass eine <strong>Genusstemperatur von 65-69 Grad Celsius</strong> das <strong>Risiko</strong> an Speiseröhrenkrebs zu erkranken <strong>verdoppelt</strong> (im Gegensatz zum Verzehr unter 65 Grad). Personen, die gerne sehr heißen Tee trinken (also <strong>über 70 Grad</strong>) erhöhen das <strong>Risiko</strong> sogar <strong>um 800 %</strong>. Die getrunkene Menge hatte dabei keinen Einfluss, aber alle tranken mindestens einen Liter Tee pro Tag. Die Ursache für die Gefährdung sind <strong>kleine Hitzeverletzungen</strong> in der <strong>Speiseröhre</strong>, die den <a title="Misteln gegen Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebstherapie-misteln-im-einsatz.html" target="_self">Krebs </a>begünstigen.</p>
<p>Aus einem Krankenhaus aus Indien, dem Tata Memorial Hospital in Mumbai, kommt eine andere Untersuchung, die sich ebenfalls mit dem Einfluss von Getränken auf das Speiseröhrenkrebsrisiko beschäftigt. Die Mediziner stellten fest, dass die <strong>Zahl der Krebserkrankungen</strong> in den letzten Jahren zunahm, und zwar <strong>im gleichen Verhältnis</strong> wie die <strong>Erhöhung des Limonadenkonsums</strong> (vor allem bei den Teenagern). Es wird vermutet, dass der <strong>hohe Säuregehalt</strong> in den Limonaden an der Krebssteigerungsrate schuld ist. Der niedrige ph-Wert kann auf Dauer das Milieu der <strong>Schleimhäute negativ verändern</strong> und vermutlich zum Speiseröhrenkrebs führen. Da der Säuregehalt durch die Kohlensäure maßgeblich beeinflusst wird, können auch Light-Softdrinks das Risiko demnach nicht senken. Untersucht wurden nur Limonaden mit Kohlensäure. Inwieweit Wasser mit Kohlensäure das Risiko erhöht wurde in der Studie nicht betrachtet.</p>
<p>Sie sollten also Ihren Tee fünf Minuten nach dem Aufguss erst genießen. Auf kohlensäurehaltige Limonaden sollte man aus gesundheitlicher Sicht sowieso verzichten.</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Krebs vorbeugen mit Nahrungsergänzungsmitteln? &#8211; Wohl kaum&#8230;</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebs-vorbeugen-mit-nahrungserganzungsmitteln-auf-keinen-fall.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Frage ist Krebs eine der Krankheiten vor der sich die Menschen am meisten fürchten. In unserer Vorstellung kommt eine solche Diagnose unverhofft und der Krankheitsverlauf endet tödlich. Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen sich mit solchen Gedanken befassen, wenn man die Statistik heranzieht.


In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 400.000 Menschen an Krebs und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ohne Frage ist <strong><a title="Krebs Krankheit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/category/krebs">Krebs</a></strong> eine der Krankheiten vor der sich die Menschen am meisten fürchten. In unserer Vorstellung kommt eine solche Diagnose unverhofft und der Krankheitsverlauf endet tödlich. Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen sich mit solchen Gedanken befassen, wenn man die Statistik heranzieht.</div>
<p><span id="more-83"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/382185622X?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=382185622X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5177RCpM4cL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=382185622X" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>In Deutschland erkranken<strong> jedes Jahr etwa 400.000 Menschen</strong> an Krebs und mehr als 200.000 von ihnen sterben daran. Nimmt man die deutsche Bevölkerung als Grundlage und lässt alle anderen Faktoren wie Risikogruppen außer acht, liegt die Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr an Krebs zu erkranken für Sie bei etwa 0,5%. Das entspricht etwa der Wahrscheinlichkeit mit vier Tipps auf einem Lottoschein einen Dreier mit Zusatzzahl zu treffen. Für den einen klingt das beruhigend, für den anderen alarmierend. Für diejenigen die alarmiert sind, hat die Industrie auch gleich die passende Lösung parat, um die Chancen zu verbessern – Nahrungsergänzungsmittel. Mit abenteuerlichen Versprechen werden die Kunden zur Kasse gebeten. Es gibt sicherlich <strong>bessere Wege dem Krebs vorzubeugen</strong> wie etwa mit dem <strong>Rauchen aufhören</strong>, den <strong>Alkoholkonsum einzuschränken</strong>, sich gesund zu ernähren usw. Aber es ist doch so viel bequemer eine Pille zu schlucken oder eine Brausetablette aufzulösen. Die <strong>Weltkrebsforschungsstiftung</strong> (World Cancer Research Fund) hat sich im Sommer 2008 ganz klar <strong>gegen Nahrungsergänzungsmittel</strong> für die Krebsvorsorge ausgesprochen.</p>
<blockquote><p>Der Nährstoffbedarf sollte ausschließlich durch Lebensmittel gedeckt werden. Nahrungsergänzungsmittel werden für die Krebsprävention nicht empfohlen.</p></blockquote>
<p>Wer sich davon aber nicht von den Pillen abringen lassen will, der sollte einige <strong>Tipps</strong> beherzigen:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie auf Präparate nicht verzichten wollen, sollten Sie <strong>Vitamin C und E sowie Zink und Selen</strong> zu sich nehmen. Diese Stoffe sind wichtige <strong>Antioxidantien</strong> gegen die Sauerstoffradikalen.</li>
<li>Sie sollten <strong>Kombipräparate</strong> (die diese vier Elemente beinhalten) <strong>meiden</strong>, da sich die Stoffe gegenseitig behindern oder sich deren Wirkung vermindert oder sogar aufheben kann.</li>
<li>Dies betrifft insbesondere Zink und Vitamin C, die sich nicht mit Selen vertragen. Greifen Sie also zu <strong>Monopräparaten</strong>.</li>
<li>Lassen Sie mindesten <strong>3 Stunden Abstand</strong> zwischen dem Selen-Präparat und dem Vitamin C- und Zinkprodukt.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebstherapie &#8211; Misteln im Einsatz</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebstherapie-misteln-im-einsatz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 20:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mistel]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Misteln sind schon länger im Einsatz bei der Krebstherapie. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen?  Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf  Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Misteln sind schon länger im Einsatz bei der <strong>Krebstherapie</strong>. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen?  Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf  Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung bei amerikanischen Weihnachtsbräuchen. Nahezu jede Wohnung wird mit einem Mistelzweig geschmückt, um hübschen Damen einen Kuss abzuringen. Was die wenigsten wissen ist, dass auch die Medizin die heilende Wirkung der Mistel nutzt. Seit den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts werden <strong>Mistelpräparate</strong> unterstützend bei der Behandlung von <strong>Krebsleiden</strong> eingesetzt.</div>
<p><span id="more-43"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466345006?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466345006"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41sGkjOUbfL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3466345006" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Mehr als 1600 bekannte <strong>Inhaltsstoffe</strong> sind in der Mistel enthalten, von denen die Lektine und die Viscotoxine besonders gut untersucht sind. Die <strong>Lektine</strong> wirken sich positiv auf das menschliche <strong>Immunsystem</strong> aus, indem sie ß-Endorphine freisetzen. Dieser Botenstoff vermittelt zwischen dem Nerven- und dem Immunsystem und lindert darüber hinaus Schmerzleiden.</p>
<p>Nach vorherrschender Meinung sind Mistelpräparate in der Lage <strong>Krebszellen</strong> zu bekämpfen. Die Wirkung reicht aber nicht aus um Tumore und Krebsgeschwüre zu behandeln. Hier ist man auf die schulmedizinischen Behandlungen, wie beispielsweise <strong>Strahlen- oder Chemotherapie</strong>, angewiesen. Im Anschluss an diese tumorzerstörenden Therapien können die Wirkstoffe der Mistelpflanze jedoch die restlichen Krebszellen, die sich noch im Körper befinden, bekämpfen.</div>
<div style="float:right;padding-left:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932386957?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3932386957"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41yXhpb0wtL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3932386957" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Neben der Bekämpfung des Krebses leistet die Misteltherapie einen wichtigen Beitrag, wenn es um das allgemeine Wohlbefinden von Krebspatienten geht. Die <strong>Leistungsfähigkeit</strong> wird gesteigert und die erkrankten Personen sind auf <strong>weniger Schmerzmittel</strong> angewiesen. Des Weiteren werden <strong>Appetitlosigkeit</strong> sowie Übelkeit und Erbrechen, unter der in Behandlung stehende Menschen oft leiden müssen, vermindert. Positiver Effekt ist, dass so die Gewichtsabnahme, die den Körper oftmals zusätzlich belastet, vermieden oder zumindest verringert werden kann. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Frauen mit <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" target="_self"><strong>Brustkrebs</strong></a> die Krankheit und deren Behandlung besser ertragen, wenn sie sich einer begleitenden Misteltherapie unterziehen. Die <strong>Dämpfung der Nebenwirkungen</strong> der Krebstherapie wirkten sich positiv auf das <strong>Wohlbefinden</strong> aus, so dass die Frauen weit weniger an Depressionen litten. Selbst das <strong>Wiedererkrankungsrisiko sank messbar</strong>, wenn auch nur in geringem Maße.</p>
<p>Betroffene sollten rechtzeitig Kontakt mit einem <strong>Arzt</strong> oder <strong>Heilpraktiker</strong> aufnehmen, der Erfahrungen mit der Misteltherapie hat, da bereits vor der eigentlichen Krebsbehandlung mit dem Spritzen der Mistelpräparate begonnen werden sollte. Jedoch <strong>raten</strong> die Experten von einer Mistelbehandlung in den folgenden Fällen <strong>ab</strong>:</p>
<ul>
<li>bei Schwangerschaft und in der Stillzeit</li>
<li>bei gutartigen Tumoren</li>
<li>bei fortgeschrittener Tuberkulose</li>
<li>bei Leukämie</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erhöhtes Krebsrisiko durch Alkohol?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/erhohtes-krebsrisiko-durch-alkohol.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 22:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Alkohol ist eine Droge! Doch eine legale Droge. Alkohol gehört zum Leben, wie das Autofahren. Zum Essen mit Freunden, bei Trauer oder großer Freude, zur Party oder zum abendlichen Ausklang &#8211; Alkohol ist ein ständiger Begleiter. Es gibt auch viele Studien, die dem Alkohol gesundheitsfördernde Kräfte zu sprechen. In diesem Artikel geht es um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alkohol ist eine Droge!</strong> Doch eine legale Droge. Alkohol gehört zum Leben, wie das Autofahren. Zum Essen mit Freunden, bei Trauer oder großer Freude, zur Party oder zum abendlichen Ausklang &#8211; Alkohol ist ein ständiger Begleiter. Es gibt auch viele Studien, die dem Alkohol gesundheitsfördernde Kräfte zu sprechen. In diesem Artikel geht es um genau das Gegenteil!</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Alkohol kann ganz besonders bei Frauen das Krebsrisiko erhöhen. Es gibt Studien, die besagen, dass etwa 10 % aller <strong>Krebserkrankungen ihre Ursache im Alkohol</strong> haben. Schon ein Glas am Tag soll ausreichen, um seine Gesundheit zu gefährden. Um seinen Alkoholpegel zu messen, verwenden viele Menschen <strong>Alkohol-Tester</strong>. </p>
<p>Hier nun folgende Modelle von Alkoholtestern aus dem Angebot von Amazon:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001HMEOI4?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001HMEOI4"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31ffebS6ziL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001HMEOI4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001OMW0ZG?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001OMW0ZG"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Xb%2BtHVk2L._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001OMW0ZG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000WQ354?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0000WQ354"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21%2BxVx-Q2SL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0000WQ354" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Was heißt das nun für den Alltag? Vielleicht lassen Sie einfach mal ein Glas Wein oder Sekt oder Bier weg, so verringert ein jeder selbst das Risiko an <strong>Krebs</strong> zu erkranken. </p>
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		<title>Grapefruits helfen bei Parodontose aber erhöhen Risiko von Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 16:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischschwund]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Grapefruit schmeckt leicht säuerlich, doch mit etwas Zucker ein ganz schöner erfrischender Geschmack. Wer hätte gedacht, dass das Obst noch viel mehr kann außer toll aussehen und schmecken.   Denn die Grapefruit kann bei Parodontose helfen, aber erhöht auch das Risiko von Brustkrebs. Doch im folgenden alles etwas genauer:

Fangen wir mit den negativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893851844?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893851844"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21GSAD5G9WL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893851844" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Die <strong>Grapefruit</strong> schmeckt leicht säuerlich, doch mit etwas Zucker ein ganz schöner erfrischender Geschmack. Wer hätte gedacht, dass das <strong>Obst</strong> noch viel mehr kann außer toll aussehen und schmecken. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn die Grapefruit kann bei <strong>Parodontose</strong> helfen, aber erhöht auch das Risiko von <strong>Brustkrebs</strong>. Doch im folgenden alles etwas genauer:</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Fangen wir mit den <strong>negativen Auswirkungen der Grapefruit</strong> an. Für Frauen in den <strong>Wechseljahren</strong> ist Vorsicht geboten. Eine Theorie besagt, dass die Grapefruit ein bestimmtes Protein hemmt. Dieses <strong>Protein</strong> spielt eine Rolle im <strong>Östrogen-Stoffwechsel.</strong> Das <a href="http://www.health-infos.de/2009/07/migraene-hilft-gegen-brustkrebs/" title="Brustkrebs-Risiko">Brustkrebs-Risiko</a> erhöht sich, wenn das Östrogen nicht  mehr ausreichend verstoffwechselt wird. Also liebe Frauen lieber mal eine Grapefruit weniger in den Wechseljahren essen. Auch wenn an der Theorie nichts dran sein sollte, lieber eine Weniger essen. Es gibt ja auch anderes leckeres Obst zum naschen. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt kommen wir zu einer positiven Auswirkung der <strong>Grapefruit</strong>. Eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität belegt, dass der <strong>tägliche Verzehr</strong> von Grapefruits die Behandlung von <strong>Zahnfleischschwund</strong> –  bekannt als <strong>Parodontose</strong> unterstützt. Zahnfleischschwund ist die Hauptursache für <strong>Zahnverlust</strong> bei Erwachsenen. Dem sollte so früh wie möglich entgegengewirkt werden. Mit der Einnahme der Grapefruit erhöht sich die <strong>Vitamin C-Werte des Blutplasmas</strong> und somit können die Wunden besser heilen und der <strong>Parodontose </strong>entgegenwirken.</p>
]]></content:encoded>
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