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	<title>Gesundheitsportal &#187; Krebs</title>
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		<title>Diäten helfen vorbeugend gegen Krebs und bei der Krebstherapie.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Begrenzung der Kalorienzufuhr, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine <strong>Begrenzung der Kalorienzufuhr</strong>, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer <strong>Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore</strong> kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>In den aktuellen Studien haben die Forscher einen <strong>Zusammenhang zwischen Insulin und einem Enzym</strong> mit der Bezeichnung PI3K hergestellt. Das Enzym ist mitverantwortlich für das <strong>Zellwachstum von Krebszellen</strong>. Entsprechend der Studie gibt es <strong>zwei Arten von Krebszellen</strong>. Während bei den einen das Enzym dauerhaft aktiv ist, wird bei den anderen <strong>Insulin für die Enzymaktivierung</strong> benötigt. Die zweite Art reagiert <strong>sensibel auf Diäten</strong>. Da durch die geringere Nahrungsaufnahme auch weniger Insulin ausgeschüttet wird, gelangt auch weniger Insulin zu den Krebszellen. Diese reagieren teilweise sehr sensibel auf eine Absenkung des Insulinspiegels und es kommt zu einem vermehrten „Selbstmord“ der Krebszellen, auch <strong>Apoptose </strong>genannt.</p>
<p>Um welche Art von Krebszellen es sich handelt, ist aber nicht so einfach zu bestimmen. Es muss erst eine <strong>Genanalyse der Krebszellen</strong> durchgeführt werden, um eine <strong>Klassifizierung nach diätempfindlich bzw. -unempfindlich</strong> vornehmen zu können. Daneben bleibt ein weiteres <strong>Risiko</strong>. Bei einigen Patienten konnte nämlich beobachtet werden, dass nach einer Verlangsamung des Krebswachstums während der Diätphase, eine <strong>rasante Wucherung der Tumore nach der Diät</strong> erfolgte. Der positive Effekt der Diät wurde damit vollends wieder aufgehoben. In weiteren Studien muss also geklärt werden, warum dieser Effekt auftritt und warum nicht alle Patienten davon betroffen sind. Die Forscher blicken aber trotzdem hoffnungsvoll auf die Studienergebnisse. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich also die Heilungschancen von Krebserkrankungen unter Zuhilfenahme von medizinisch kontrollierten Diäten erhöhen.</p>
<p>Experten gehen auch von einer <strong>vorbeugenden Wirkung durch Diäten</strong> aus. Krebszellen, die auf den Insulinspiegel reagieren, würden nämlich bereits frühzeitig im Körper vernichtet werden. Eine Tumorbildung wird somit verhindert.</p>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden. Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Biopsie – Wie und warum wird sie gemacht?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht? Das Wort Biopsie kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?</p>
<p><span id="more-941"></span></p>
<p>Das <strong>Wort Biopsie</strong> kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Worten <strong>„Leben“ und „Sehen“</strong>. Die beste Übersetzung ist vermutlich „etwas lebendes betrachten“. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einer Biopsie <strong>lebendes Gewebe des menschlichen Körpers analysiert</strong> – meist unter einem Mikroskop. Die Untersuchung wird von einem Pathologen oder einer Pathologin durchgeführt.</p>
<p>Mit einer Biopsie wird geprüft, welche krankhaften Veränderungen im menschlichen Feingewebe stattgefunden haben. Sie dient also der <strong>Diagnostik von Krankheiten</strong>, steht aber eigentlich nie am Anfang dieses Prozesses. In der Regel werden erst andere diagnostische Untersuchungen durchgeführt (z. B. Röntgen, MRT, CTG etc.). Das <strong>klassische Anwendungsgebiet ist die Krebsdiagnostik</strong>. Mit Hilfe der Gewebeuntersuchung kann bestimmt werden, ob ein Tumor beispielsweise gut- oder bösartig ist.</p>
<p>Die<strong> Entnahme des Gewebes </strong>stellt einen kleinen medizinischen Eingriff dar, der zwar <strong>relativ ungefährlich</strong> ist, aber von den Patienten als ungenehm wahrgenommen wird. Die <strong>Gewebeentnahme</strong> kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die wichtigsten Verfahren sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Stanzbiospie<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Aus einem Tumor bspw. wird mit einem speziellen Instrument ein kleiner Gewebe-Zylinder herausgestanzt. Die Positionierung des Instruments wird mit Ultraschall oder Röntgenstrahlen parallel überprüft.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Punktion<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Funktioniert ähnlich wie die Stanzbiopsie, wobei hier eine Hohlnadel verwendet wird. Das zu untersuchende Gewebe wird herausgesaugt.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Endoskopische Entnahme<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Mit Hilfe des Endoskops wird Gewebe aus den zu untersuchenden Organen entnommen. Dies erfolgt durch Zangen oder Hochfrequenzschlingen. Diese Variante wird vor allem verwendet, wenn Teile der Speiseröhre, des Magens; des Darms, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse untersucht werden sollen.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Probe-Exzision<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Ist das Gewebe gut zugänglich, wird der Arzt mit einem Skalpell Gewebe entnehmen. Dies wird meist bei Hautkrebsanalysen durchgeführt.</span></strong></span></li>
</ul>
<p>Obwohl viele Patienten vor einer Biopsie Angst haben, handelt es sich um einen unkomplizierten Eingriff, der meist ambulant gemacht wird. Auf Nachfrage wird aber deutlich, dass die Patienten eigentlich weniger vor der Biopsie selbst Angst haben, als vielmehr vor der damit verbundenen Diagnostik.</p>
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		<title>Blasenkrebs / Harnblasenkrebs – Ursachen, Symptome, Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei Männern ist der Harnblasenkrebs eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive Rauchen, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an Blasenkrebs, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Männern ist der <strong>Harnblasenkrebs </strong>eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive <strong>Rauchen</strong>, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an <strong>Blasenkrebs</strong>, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern ist in ca.50% der Fälle <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/rauchen" title="Rauchen">Rauchen</a> die Hauptursache für Harnblasenkrebs. Bei Frauen liegt die Rate bei ca. einem Drittel.</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p>Ein Symptom, das sehr ernst genommen werden muss, ist Blut im Urin. Auch wenn man keine Schmerzen hat, kann dies ein sicherer Hinweis auf ein <strong>Karzinom </strong>in der Blase sein. Ebenso können immer wiederkehrende <strong>Blasenentzündungen</strong> oder Probleme und Schmerzen beim Wasserlassen auf Blasenkrebs hinweisen. Da die Symptome aber auch auf andere Krankheiten hinweisen können, kann man sie nicht als für diesen Krebs typisch bezeichnen. Genaue Abklärung kann nur der Urologe machen. Eine Blasenspiegelung kann dann eine genauere Diagnose bringen. Sollte ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> dabei sichtbar werden, kann auch gleich Gewebe entnommen werden. Sollte es sich nur um sehr kleine oberflächliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/karzinom" tilte="Karzinome">Karzinome</a> handeln, können diese mitunter auch sofort entfernt werden. Jährlich erkranken in etwa wohl 26000 Menschen in Deutschland daran. Bei einer rechtzeitigen Diagnose liegen die Heilungschancen aber sehr hoch. <strong>Die 5-Jahres-Überlebensrate </strong>liegt bei über 80%</p>
<p>Auch bei Blasenkarzinomen ist die die genaue <strong>Ursache </strong>der Entstehung unklar, sowie auch bei vielen anderen Krebsarten. Aber es gibt viele Stoffe die das Risiko an Blasenkrebs zu erranken um ein vielfaches erhöhen. Da der Urin die Schadstoffe enthält und dieser für eine Weile in der Blase verbleibt, kann der Schadstoff direkt in die Schleimhäute übergehen. Das betrifft vor allem auch die verschiedenen Schadstoffe des Tabaks.<br />
Etwa 70% bis 80% der Karzinome bleiben aber auch die Schleimhaut beschränkt. Wenige gehen aber auch in die Muskelwand über. Diesen nennt man dann den <strong>muskelinvasiven </strong>Typ des Blasenkrebses und dieser ist deutlich aggressiver.</p>
<p>Je nach Stadium des Blasenkrebses werden verschiedene Therapien angewendet. Sollte es sich nur um kleine oberflächige Karzinome handeln, können diese bei einer <strong>Blasenspiegelung </strong>entfernt werden und es ist keine große Operation im Bauchraum notwendig. Es ist dann eine regelmäßige Nachsorge notwendig, da die Karzinome schnell wiederkehren können. Sollte dies der Fall sein, kann der Arzt Medikamente einsetzen, die den Tumor schädigen.</p>
<p>Ist der Muskel bereits vom <strong>Krebs </strong>mit betroffen, muss die Blase entnommen werden. Meist werden dabei auch gleichzeitig beim Mann <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/prostata" title="Prostata">Prostata</a></strong>, Samenleiter und Samenblase entfernt und bei der Frau <strong>Gebärmutter </strong>und Eierstöcke, da ein sehr hohes Risiko auf <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> </strong>besteht.<br />
Sollte der Krebs bereits gestreut haben, wird mit Bestrahlung und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> weiterbehandelt.</p>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
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		<title>Kann man dem Krebs vorbeugen? Tipps zur Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur Früherkennung von Krebs. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert. Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur <strong>Früherkennung</strong> von <strong>Krebs</strong>. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.</p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist mittlerweile wohl den meisten bekannt. Schätzungsweise ein Drittel aller Krebserrankungen, lassen sich aufs <strong>Rauchen</strong> zurückführen. Nicht <strong>Lungenkrebs</strong> kann durch das Rauchen gefördert werden, sondern auch Blasen-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Kehlkopf-, Magen- und <strong>Speiseröhrenkrebs</strong> haben ihre Hauptursache im Rauchen. Übermäßiger Alkoholgenuss fördert die Entstehung von Krebs in Mund, Rachen, Leber und Speiseröhre. Und die Kombination aus Rauchen und Alkohol ist dann natürlich noch riskanter. 85 % aller <strong>Kehlkopfkrebserkrankungen</strong> und 75% aller Speiseröhrenkrebse sind auf die Kombination von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb sind die wichtigsten Regeln zur <strong>Krebsprävention</strong>: Hören Sie auf zu rauchen und trinken Sie nicht übermäßig Alkohol.</p>
<p>Auch die <strong>Ernährung</strong> spielt bei der Krebsprävention eine sehr entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass wohl 20% bis 40% aller Tumore auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es ist zwar nicht genau geklärt wie Vitamine und Ballaststoffe das Krebsrisiko beeinflussen, Studien jedoch zeigen eine deutliche Minderung des Krebsrisikos bei gesunder und vitaminreicher Ernährung.  Tierische Fette sollten eingeschränkt zu sich genommen werden, da diese das Risiko für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> erhöhen und dick machen, und dies wiederum erhöht dann das Risiko an Krebs zu erkranken. Allerdings bringt ein völliger Verzicht auf tierische Fette keinen Vorteil bei der Vorbeugung von Krebs, ist die Expertenansicht. Auch stark gesalzene Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko. Die stärkste krebserregende Substanz bei den Lebensmitteln ist der <strong>Schimmelpilz</strong>.</p>
<p>Eine weitere Regel sollte sein: Achten Sie auf ihr Gewicht! Übergewichtige Menschen haben ein sehr viel höheres Krebsrisiko als normalgewichtige Menschen. Der BMI sollte immer zwischen 18,5 und 25 liegen. Wobei ab einem BMI von 23 das Krebsrisiko wohl schon leicht erhöht ist. Das ist zumindest die Meinung von Experten. Es hat viele Studien gegeben, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass übergewichtige Frauen nach den <strong>Wechseljahren</strong> viel häufiger an Brustkrebs erkranken als normalgewichtige Frauen. Es gibt des Weiteren Schätzungen, dass wohl ca. 40% aller Tumore der Speiseröhre, ca. 25% aller Tumore an Nieren und ebenso an der Gallenblase als Ursache Übergewicht haben. Wer zu viel wiegt,  erhöht das Risiko auf eine bösartige <strong>Tumorerkrankung</strong>.<br />
Bewegung ist auch sehr wichtig bei der Krebsprävention. Sie vermeidet nicht nur <strong>Übergewicht</strong>, sondern wirkt sich wohl auch direkt auf das Risiko einer Krebserkrankung aus. Das Risiko für Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterhals und <a title="Prostatarebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_blank"><strong>Prostatakrebs</strong></a> kann durch Bewegung vermindert werden. Experten sind sich einig, dass umso mehr Bewegung auch umso besser ist. Dazu gehört nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag. Steigen sie lieber Treppen, als den Fahrstuhl zu benutzen und dehnen sie den Hausputz oder auch Gartenarbeit  ruhig etwas aus.</p>
<p>Regeln die von der <strong>Ernährung</strong> unabhängig sind, sind die Vereidung von zuviel Sonneneinstrahlung, die Vermeidung von krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz. Übermäßige <strong>Sonneneinstrahlung</strong> und Sonnebrand erhöhen das Risiko auf <a title="Hautkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwarzer-hautkrebs-%E2%80%93-merkmale-und-behandlung.html" target="_self">Hautkrebs</a> um ein vielfaches. Ein Erwachsener sollte nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr machen und möglichst auf das Solarium verzichten. Die Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 15 Uhr ist die gefährlichste. Krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder auch zu Hause kann zum Beispiel <strong>Asbest</strong> sein, obwohl mittlerweile der Tabakrauch zu den wichtigsten Schadstoffen in Räumen gehört.</p>
<p>Bei der Früherkennung von Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst ist die wichtigste Regel, sich selbst genau wahrzunehmen und Veränderungen seines Körpers zu registrieren. Bemerkt man zum Beispiel Knoten, Schwellungen, Veränderungen der Haut oder ungewöhnliche Blutungen, lange anhaltenden Husten oder andere Symptome die nicht zurückgehen, sollte man schnellstmöglich von einem Art abklären lassen, worum es sich dabei handelt.</p>
<p>Für Frauen gilt, eine regelmäßige <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt wahrzunehmen, so kann <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%E2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html" target="_self">Brustkrebs</a> oder <strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Unter die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen fallen das Abtasten der Brust oder auch der vaginale Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich sollte auch erfolgen, wenn sie eine Impfung gegen diesen Krebs erhalten haben. Empfohlen wird auch, dass Frauen ab 50 Jahre in regelmäßigen Abständen eine Mammografie machen lassen.<br />
Auch Männer können durch einen regelmäßigen Besuch beim <strong>Urologen</strong> eine Vorsorge für Prostatakrebs machen.</p>
<p>Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass sie sich regelmäßig auf <a title="Darmkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html" target="_self"><strong>Dickdarmkrebs</strong></a> untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte diese Untersuchung zu den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen gehören. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, weil Darmkrebs vielleicht schon in der Familie aufgetreten ist, sollten diese Vorsorgeuntersuchung sehr ernst nehmen.</p>
<p>Etwa 8% aller Krebserkrankungen werden durch chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb eine Impfung gegen <strong>Hepatitis B</strong>. Oft werden nur Menschen mit Risiko geimpft, wie zum Beispiel medizinisches Personal. Man sollte sich zum Schutz impfen lassen. Auch Kinder können gegen Hepatitis B geimpft werden.</p>
<p>Als wichtigste Regel gilt neben der aktiven Vorbeugung, je eher eine <strong>Krebserkrankung</strong> festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Vorsorge und <strong>Prävention</strong> sollten deshalb sehr ernst genommen werden.</p>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen. Auch beim Darmkrebs ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Bauchspeicheldrüsenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauspeicheldrüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong> ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.</p>
<p><span id="more-894"></span></p>
<p>Bei 95% der <strong>Bauchspeicheldrüsenkarzinome</strong> haben sich normale Zellen in bösartige verwandelt. Die genaue Ursache für diesen Krebs ist unbekannt, jedoch gibt es bestimmte Ursachen die das Risiko, daran zu erkranken, erhöhen.<br />
<strong>Raucher</strong> haben zum Beispiel ein 3 bis 4-fach erhöhtes Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko um das 2bis 3-fache. Auch Menschen die aufgrund eines Magengeschwürs operiert werden mussten haben ein erhöhtes Risiko. Bei langjähriger chronischer <strong>Bauchspeicheldrüsenentzündung</strong> besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Bauspeicheldrüsenkrebs aufgrund der Veränderung des Erbguts kommen vor, sind aber selten.</p>
<p>Da beim Bauchspeicheldrüsenkrebs nahezu keine Symptome auftreten, ist er nur sehr schwer zu diagnostizieren. Gelegentlich verursacht er Übelkeit, aber da Übelkeit durch viele Ursachen auftreten kann, ist das sehr uneindeutig. Bei fortgeschrittenem Stadium können Gelbsucht oder <strong>Oberbauchschmerzen</strong> auftreten. In den meisten Fällen hat der Tumor bei der Diagnose schon gestreut und Metastasen gebildet.<br />
Ganz allgemeine Symptome bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Juckreiz. Diese Symptome können auch auf eine andere Erkrankung hindeuten.</p>
<p>Um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu diagnostizieren werden eine Kernspintomografie (<strong>MRT</strong>), eine Computertomografie (<strong>CT</strong>) und/oder ein <strong>Ultraschall </strong>des Bauches durchgeführt. Um das genaue Stadium der Erkrankung festzustellen müssen zusätzlich Röntgenaufnahmen, <strong>Gastroskopien</strong> und Biopsien durchgeführt werden.</p>
<p>Eine Heilung des Bauchspeicheldrüsenkrebses ist aufgrund der späten Diagnose nur sehr selten möglich. Um das geschädigte Gewebe zu entfernen wird eine schwierige Operation durchgeführt. Im Anschluss findet dann eine Chemotherapie statt. Da die Bauchspeicheldrüse viele Enzyme und Hormone bildet, wie z.B. <strong>Insulin</strong>, müssen diese nach einer solchen OP oft von außen zugeführt werden. Ist eine Operation nicht mehr möglich werden Bestrahlungen und Chemotherapie durchgeführt, die aber lediglich lebensverlängernd wirken, da eine Heilung nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ein Krebs mit einer der schlechtesten Prognosen. Die <strong>5-Jahres-Überlebenschance</strong> liegt hier nur bei ca. 4%.</p>
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		<title>Lungenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lungenkrebs ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit Asbest zu tun haben, können an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Lungenkrebs</strong> ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit <strong>Asbest</strong> zu tun haben, können an dieser seltenen At des Lungenkrebs (Mesotheliom) erkranken.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs sind verschieden. Inhalierter <strong>Zigarettenrauch</strong> ist bei den meisten Betroffenen die Hauptursache. 90% aller betroffenen Männer und 60% aller betroffenen Frauen haben langen Zigarettenkonsum als Ursache für ein <strong>Bronchialkarzinom</strong>. Das Lungenkrebsrisiko steigt beim Passivrauchen bis zu 30% an. Auch Menschen die in ihrer familiären Vorgeschichte bereits Lungenkrebskranke hatten, haben ein erhöhtes Risiko. Schadstoffbelastung in der Luft erhöht das Risiko minimal.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3886039501?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3886039501"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o6jKJPshL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3886039501" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Symptome sind im frühen Stadium der Erkrankung nicht genau zu bestimmen. Husten ist zwar ein Symptom, kann aber auch auf viele andere Krankheiten hinweisen. Ebenso wenig spezifisch sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Atemnot. Auch Kräfteverlust oder länger anhaltende Hustenattacken können auf Lungenkrebs, ebenso aber auch auf andere Krankheiten hinweisen.</p>
<p>Wenn der Verdacht auf Lungenkrebs besteht werden eine Röntgenaufnahme und ein CT (<strong>Computertomografie</strong>) gemacht. Auch wird im Hustenauswurf nach Krebszellen gesucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört zur Untersuchung, da Blut <strong>Tumormarker</strong> aufweist, wenn ein Bronchialkarzinom vorhanden ist.  Wird der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung durch diese Untersuchungen erhärtet, wird zusätzlich eine Bronchoskopie durchgeführt.<br />
Wenn dann die Diagnose Lungenkrebs gestellt worden ist, werden weitere Untersuchungen vorgenommen, um festzustellen, ob sich <strong>Metastasen</strong> im Körper gebildet haben.</p>
<p>Je nach Art des Lungenkrebs werden verschiedene Therapien gemacht. Bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen kommen Operation, Bestrahlung oder <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> </strong> in Betracht. Bei kleinzelligen <strong>Lungenkarzinomen</strong> ist eine Operation meist nicht möglich, da diese Krebsart schnell voranschreitet und Metastasen bildet. Hier wird mit Bestrahlung und Chemotherapie gearbeitet.</p>
<p>Die Heilungschancen für Lungenkrebs sind nicht sehr gut. Wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor Lungenkrebs">Tumor</a> noch keine Metastasen im Körper gebildet hat, steht die <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> aber bei über 50%.<br />
Kann der Lungenkrebs operativ entfernt werden, ist eine vollständige Heilungschance gegeben.</p>
<p>Die beste Vorbeugende Maßnahme um das Risiko auf Lungenkrebs zu mindern, ist mit dem <strong>Rauchen</strong> aufzuhören!
</div>
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		<title>Schwarzer Hautkrebs – Merkmale und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste Hauttumor ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell Metastasen an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste <strong>Hauttumor</strong> ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen <strong>Hautkrebs</strong>. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man das ein malignes <strong>Melantom</strong> oder auch schwarzen Hautkrebs.</p>
<p><span id="more-880"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833499389?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833499389"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ougD0Sz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833499389" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistisch gesehen kommt der schwarze Hautkrebs bei  Frauen häufiger vor als bei Männern. Er entsteht nicht nur an Körperteilen die relativ häufig der <strong>Sonnenstrahlung</strong> ausgesetzt sind, sondern auch an allen anderen Stellen des Körpers. Bei Männern entsteht der schwarze Hautkrebs eher am Rumpf, bei Frauen eher an Armen und Beinen.</p>
<p>Ursachen für den Schwarzen Hautkrebs gibt es mehrere, jedoch gilt als häufigste Ursache eine zu intensive Sonneneinstrahlung und damit verbundener <strong>Sonnenbrand</strong>. Ebenso ist die Bräunung im Solarium dem schwarzen Hautkrebs förderlich. Hellhäutige und rothaarige Menschen sind häufiger betroffen. Erhöhtes Risiko haben auch die Menschen mit mehr als 50 <strong>Muttermalen</strong>.</p>
<p>Es scheint auch eine erbliche Veranlagung für maligne Melanome zu geben. Der Farbstoff Melanin, den einige Zellen in der Haut produzieren , sorgt dafür, dass bei Sonneneinstrahlung die Haut bräunlich gefärbt wird. Wenn die Zellen, die diesen Farbstoff produzieren, unkontrolliert wachsen, entsteht schwarzer Hautkrebs.</p>
<p>In den meisten fällen gibt es beim schwarzen Hautkrebs keine Beschwerden, gelegentlich mal einen Juckreiz. Das einzig auffällige, sind die Veränderung, von Flecken auf der Haut. Um diese zu bemerken sollte man seine Haut gelegentlich mit der <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wann-sind-leberflecken-gefahrlich.html" title="ABCDE- Regel beim Erkennen von Hautkebs">ABCDE- Regel</a></strong> untersuchen.</p>
<p>Um den schwarzen Hautkrebs zu therapieren, muss als erstes genau geschaut werden, welche Art von Tumor vorliegt und in welchem Stadium sich der Hautkrebs befindet.<br />
Der schwarze Hautkrebs wird fast immer durch eine <strong>Operation</strong> entfernt, dabei wird angrenzendes Gewebe auch mit entfernt, ebenso angrenzende Lymphknoten, wenn diese befallen sind. Wenn sich bereits <strong>Metastasen</strong> gebildet haben, findet eine anschließende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> statt.</p>
<p>Die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate liegt beim schwarzen Hautkrebs zwischen 85% und 88%. Je kleiner die Ausdehnung des Hautkrebs ist und umso geringer die Tiefe des Tumorwachstum, desto größer die <strong>Heilungschance</strong>.
</div>
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