<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheitsportal &#187; Leben</title>
	<atom:link href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/category/leben/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de</link>
	<description>Bleiben sie mit uns Gesund!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Jul 2011 20:55:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>GEERS sucht den schönsten Klang Deutschlands</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/geers-sucht-den-schonsten-klang-deutschlands.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/geers-sucht-den-schonsten-klang-deutschlands.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 16:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Apple iPad 2]]></category>
		<category><![CDATA[GEERS Hörakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Hörtest]]></category>
		<category><![CDATA[Hörverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hörvermögen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=2079</guid>
		<description><![CDATA[Sponsored Post
im Auftrag von VIRAL LAB


Oft sind wir genervt von den vielen Geräuschen, die uns täglich umgeben beim U-Bahn fahren oder im Supermarkt. Wer genug hat, nimmt sich seinen MP3-Player. Sie haben keinen, dann gewinnen Sie mit GEERS einen Apple iPad 2.
Denn es gibt wirklich viele schöne und entspannte Töne. Für einige ist das Entkorken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;padding-right:15px;border:none;" ><a href="http://www.virallab.de" target="_blank" rel="nofollow">Sponsored Post</a><br />
im Auftrag von VIRAL LAB<br />
<a href="http://der-schoenste-klang-deutschlands.de" title="GEERS sucht den schönsten Klang Deutschlands" rel="nofollow"><img alt="Geers der schönste Klang" src="http://www.buzz-driver.com/image.php?p=VMMzT3MUD5cZTE1h&#038;i=8&#038;e=www.leben-mit-gesundheit.de" title="Geers der schönste Klang" width="178" height="175"   /></a></div>
<p><span id="more-2079"></span></p>
<div>Oft sind wir genervt von den vielen <strong>Geräuschen</strong>, die uns täglich umgeben beim U-Bahn fahren oder im Supermarkt. Wer genug hat, nimmt sich seinen MP3-Player. Sie haben keinen, dann gewinnen Sie mit GEERS einen Apple iPad 2.</p>
<p>Denn es gibt wirklich viele schöne und entspannte Töne. Für einige ist das Entkorken einer guten Flasche Wein eines der schönsten Klänge oder das morgendliche Vogelgezwitscher im Garten? Auch der Klang der Kaffeemaschine am frühen Morgen kann Glücksgefühle auslösen. Das Brutzeln eines Steaks in der Pfanne könnte zum <strong>schönsten Klang Deutschlands</strong> gehören. Es gibt unendlich viele schöne Klänge für die wir nur eine Voraussetzung benötigen: ein intaktes Hörvermögen.</p>
<p>Hören Sie noch richtig? Wissen Sie, wie gut Ihr Gehör heute noch funktioniert? In jedem der über 400 <strong>GEERS Hörakustik </strong>Fachgeschäfte deutschlandweit kann man kostenlos und unverbindlich einen <strong>Hörtest </strong>durchführen. Schon nach wenigen Minuten erhalten sie ihr Ergebnis. Sollte handlungsbedarf bestehen, stehen ihnen die Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>Denn wer möchte schon auf vertraute Geräusche verzichten? Doch stellt sich hier die Frage, welcher ist der schönste Klang? Haben Sie einen Lieblingsklang? Dann reichen Sie einfach unter <strong><a href="http://der-schoenste-klang-deutschlands.de" rel="nofollow" target="_blank">http://der-schoenste-klang-deutschlands.de</a></strong> Ihren schönsten Klang als Audiodatei oder Beschreibung ein. Und wenn am Ende Ihr Klang die meisten Stimmen erhält, wird dieser zum schönsten Klang Deutschlands gekürt und Sie gewinnen ein <strong>Apple iPad 2</strong>!
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/geers-sucht-den-schonsten-klang-deutschlands.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Macht die Pille wirklich dick?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/macht-die-pille-wirklich-dick.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/macht-die-pille-wirklich-dick.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1792</guid>
		<description><![CDATA[An Gewicht zuzunehmen und dicker zu werden ist besonders für Frauen ein großes Problem. Da bietet es sich doch an, die Ursache in der Einnahme der hormonellen Verhütung Antibaby-Pille zu suchen und die Schuld damit abzuschieben. Doch was ist wirklich dran am Mythos „Dicker werden durch die Pille“?

Fakt ist, dass fast 30 Prozent der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Gewicht zuzunehmen und dicker zu werden ist besonders für Frauen ein großes Problem. Da bietet es sich doch an, die Ursache in der Einnahme der <strong>hormonellen <a title="Artikel über Verhütung" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/verhütung">Verhütung</a></strong><a title="Artikel über Verhütung" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/verhütung"> </a><strong>Antibaby-<a title="Artikel über die Pille" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/pille">Pille</a></strong><a title="Artikel über die Pille" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/pille"> </a>zu suchen und die Schuld damit abzuschieben. Doch was ist wirklich dran am Mythos „Dicker werden durch die Pille“?</p>
<p><span id="more-1792"></span></p>
<p>Fakt ist, dass fast 30 Prozent der von Forschern befragten Frauen in Deutschland angaben, seit der Einnahme der Pille zugenommen zu haben. Die weitläufige Annahme, das in der Pille enthaltene <strong>Östrogen</strong> führt zu einer verstärkten <strong>Wassereinlagerung</strong> im Körper und/oder zur Anlage von mehr <strong>Unterhautfettgewebe</strong>, klingen zunächst einmal recht plausibel und beruhigten bislang viele Frauengemüter. Nun aber zeigten verschiedene Studien, dass die Pille tatsächlich nicht zu einer <strong>Gewichtszunahme</strong> führt.</p>
<p>US-Amerikanische Forscher beispielsweise testeten die Wirkung der Pille an Rhesusaffen, die dem Menschen in Aufbau und Funktion des weiblichen „Gebärsystems“ besonders ähnlich sind. Zudem können bei den Affen die Studienbedingungen wie Nahrungsaufnahme etc. besser kontrolliert werden. Während der acht Monate dauernden Studie nahmen die Affen nicht zu, übergewichtige Rhesusaffen nahmen sogar ab! Die Vermutung der Forscher, die sich nun fragten, weshalb aber tatsächlich viele Frauen unter Einnahme der Pille an Gewicht zulegen, ist, dass die Gewichtszunahme ganz natürlich dem Alter zugeschrieben werden kann.</p>
<p>Etliche andere Studien, die von einer Vereinigung internationaler Wissenschaftler durchgeführt wurden und zwischen einem halben bis ein Jahr dauerten, kamen zu gleichen Ergebnissen. Unter anderem wurde die Wirkung der Pille hinsichtlich des Körpergewichts mit der Wirkung eines wirkstofffreien <strong>Placebos</strong> verglichen. Auch hier: Die tatsächlich verhütenden Frauen nahmen im Vergleich mit der Placebo-Gruppe nicht mehr an Gewicht zu, lediglich ein geringer Teil hatte am Ende der Studie höchstens zwei Kilogramm mehr Gewicht zugenommen als die Vergleichsgruppe.</p>
<p>Also liebe Frauen, es ist Zeit sich einen neun Schuldigen zu suchen, wenn die Waage mal wieder zu viel Gewicht anzeigt! Oder aber man treibt mal wieder ein bisschen Sport und isst ausgewogener. Das wäre die gesündere Alternative.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/macht-die-pille-wirklich-dick.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Symptome eines Herzinfarkts bei Frauen anders als bei Männern</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/symptome-eines-herzinfarkts-bei-frauen-anders-als-bei-mannern.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/symptome-eines-herzinfarkts-bei-frauen-anders-als-bei-mannern.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Brustschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Übelkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1790</guid>
		<description><![CDATA[Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße und dem daraus resultierenden Absterben von Teilen des Herzmuskels entsteht, sind in zunehmenden Maße immer mehr Frauen betroffen. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende <strong>Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße</strong> und dem daraus resultierenden <strong>Absterben von Teilen des Herzmuskels</strong> entsteht, sind in zunehmenden Maße <strong>immer mehr Frauen betroffen</strong>. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die auf einen Infarkt hinweisenden Symptome bei betroffenen Frauen anders äußern als bei Männern, die tatsächlich die allgemein bekannten Symptome wie <strong>ausstrahlende Brustschmerzen</strong> und <strong>Engegefühl</strong> in der Brust aufweisen. Demnach erfolgt eine dringend notwendige ärztliche Behandlung oft gar nicht oder zu spät.</p>
<p><span id="more-1790"></span></p>
<p>Die bei betroffenen Frauen auftretenden Symptome wie <strong>Schmerzen im Oberbauch</strong>, <strong><a title="Artikel über Übelkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/uebelkeit">Übelkeit</a></strong>, <strong><a title="Artikel über Erbrechen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/erbrechen">Erbrechen</a></strong>, <strong>Schlafstörungen</strong>, außergewöhnliche <strong>Müdigkeit</strong>, <strong>Schwäche</strong> und <strong>Schwindel</strong> werden leider nur in den seltensten Fällen von den Frauen oder auch einigen behandelnden Ärzten mit einem Herzinfarkt in Verbindung gebracht. Aber gerade wenn zusätzlich <strong>Schweißausbrüche</strong>, <strong>Kurzatmigkeit</strong> und <strong>Angstgefühle</strong> auftreten, muss dringend notärztliche Hilfe gerufen werden. Ganz besonderes Augenmerk sollte auf die Risikofaktoren <strong>Übergewicht</strong>, Einnahme der <strong>Pille in Kombination mit Rauchen</strong>, <strong><a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Bluthochdruck</a></strong>, <strong>Diabetes</strong> <strong>mellitus</strong> und <strong>erhöhte Cholesterinwerte</strong> gelegt werden, da Frauen nachweislich von einzelnen Risikofaktoren stärker betroffen sind.</p>
<p>Experten empfehlen die sogenannte „<strong>NAN-Regel</strong>“. Das bedeutet, dass alle plötzlich auftretenden Beschwerden, die zwischen <strong>N</strong>asenspitze, <strong>A</strong>rmspitze und <strong>N</strong>abel auftreten und länger als <strong>15 Minuten</strong> andauern, unbedingt ärztlich abgeklärt werden müssen, was unter Umständen lebensrettend sein kann!</p>
<p>Vorbeugend sollten gerade Frauen, aber natürlich auch Männer, das <strong>Rauchen</strong> aufgeben, sich täglich mindestens eine halbe Stunde <strong>bewegen</strong>, auf ihren <strong>Cholesterinspiegel</strong> sowie das <strong>Körpergewicht</strong> achten, sich <strong>ausgewogen </strong>und<strong> fettarm ernähren</strong> und versuchen, den täglichen <strong>Stress</strong> und <strong>psychische Belastungen</strong> zu bewältigen.</p>
<p>Andere Expertenmeinungen gehen allerdings auch davon aus, dass die Symptome bei Frauen ähnlich sind wie bei Männern, die einen Herzinfarkt erleiden. Es scheint nur so zu sein, dass Frauen nicht alle Symptome beim Arzt benennen, weil sie nicht explizit danach gefragt werden oder sie verschiedene Symptome anders wahrnehmen und beschreiben. Egal wie es sich nun tatsächlich verhält, beim geringsten Verdacht auf einen Herzinfarkt ist unbedingt ein <strong>Notarzt</strong> zu verständigen. Nur so kann Leben gerettet werden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/symptome-eines-herzinfarkts-bei-frauen-anders-als-bei-mannern.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den eigenen Blutdruck selbst messen – Worauf muss man achten?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-eigenen-blutdruck-selbst-messen-%e2%80%93-worauf-muss-man-achten.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-eigenen-blutdruck-selbst-messen-%e2%80%93-worauf-muss-man-achten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthchdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1783</guid>
		<description><![CDATA[Ein erhöhter Blutdruck führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>erhöhter <a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Blutdruck</a></strong> führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie <a title="Artikel über Herzinfarkt" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt"><strong>Herzinfarkt</strong> </a>oder <strong><a title="Artikel über Schlaganfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schlaganfall">Schlaganfall</a></strong>. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab diesen Werten spricht man von Bluthochdruck, der, sofern er beständig so hoch ist, unbedingt regelmäßig kontrolliert und behandelt werden sollte. Eine einmalig erhöhte Messung kann Ursachen wie Nervosität oder Aufregung haben und bedarf keiner ärztlichen Behandlung. Um die Blutdruckkontrollen engmaschig durchzuführen, empfiehlt sich die zusätzliche, <strong>eigene Blutdruckmessung</strong>, die die ärztliche Messung unterstützen, nicht jedoch gänzlich ersetzen soll. Zu diesem Zweck stehen den Patienten verschiedene Messgeräte aus Apotheken, Sanitätshäusern oder dem Internet zur Verfügung, die in ihrer Bedienung einfach und verständlich sind. In der Regel zeigen Oberarm-Messgeräte eine <strong>höhere Messgenauigkeit</strong> als Geräte, die am Handgelenk befestigt werden.</p>
<p><span id="more-1783"></span></p>
<p>Um dauerhaft korrekte Ergebnisse zu erhalten und Fehler bei der Messung zu vermeiden, müssen jedoch einige grundlegende Regeln eingehalten werden.</p>
<p><strong>Hinweise</strong> und <strong>Regeln</strong>, die vor und während der Blutdruckmessung zu beachten sind:</p>
<ul>
<li>Vor der Messung 	ist eine etwa 3-minütige <strong>Ruhepause</strong> einzuhalten!</li>
<li>Die erste 	Blutduckmessung muss <strong>vor </strong>der<strong> Einnahme der 	Morgenmedikamente </strong>erfolgen!</li>
<li>Die Messung 	sollte im <strong>Sitzen</strong> und stets zur <strong>gleichen Tageszeit</strong> erfolgen.</li>
<li>Die Manschette 	des Messgerätes muss sich in <strong>Herzhöhe</strong> befinden! Bei 	Handgelenk-Messgeräten sollte daher der Arm entsprechend hoch 	gelagert werden.</li>
<li>Die Messung 	sollte an dem Arm durchgeführt werden, der den höheren Blutdruck 	aufweist. Dazu beim ersten Mal den Blutdruck beider Arme messen.</li>
<li>Bei nicht 	automatischen Messgeräten den Druck <strong>langsam</strong> aus der 	Manschette ablassen.</li>
<li>Sprechen, 	Lachen, Husten o.ä. sollte während der Messung vermieden werden!</li>
<li>Die 	<strong>Manschettenbreite</strong> sollte unbedingt an den Umfang des 	Handgelenks bzw. des Oberarmsangepasst werden.</li>
<li>Wiederholungsmessungen 	in einem <strong>Abstand von etwa einer Minute</strong> durchführen!</li>
<li>Blutdruckmessgeräte 	müssen regelmäßig durch den <strong>TÜV</strong> gewartet werden!</li>
<li>Das Anlegen 	eines <strong>Blutdruckprotokolls</strong> ist empfehlenswert.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-eigenen-blutdruck-selbst-messen-%e2%80%93-worauf-muss-man-achten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetzliche Krankenversicherung – Das sind die wichtigsten Änderungen im Jahr 2011</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/gesetzliche-krankenversicherung-%e2%80%93-das-sind-die-wichtigsten-anderungen-im-jahr-2011.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/gesetzliche-krankenversicherung-%e2%80%93-das-sind-die-wichtigsten-anderungen-im-jahr-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1779</guid>
		<description><![CDATA[Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen müssen sich seit Beginn des Jahres 2011 auf einige wesentliche Neuerungen einstellen.

Zum einen stiegen die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen seit dem 1. Januar 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent, wobei der Arbeitnehmer (oder der Rentner) 8,2 % zu tragen hat. Den Rest von 7,3 % übernimmt der Arbeitgeber bzw. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen müssen sich seit Beginn des Jahres 2011 auf einige wesentliche Neuerungen einstellen.</p>
<p><span id="more-1779"></span></p>
<p>Zum einen stiegen die <strong>Beitragssätze </strong>der gesetzlichen Krankenkassen seit dem 1. Januar 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent, wobei der Arbeitnehmer (oder der Rentner) 8,2 % zu tragen hat. Den Rest von 7,3 % übernimmt der Arbeitgeber bzw. die Rentenversicherung.</p>
<p>Da zwischen den gesetzlichen <strong><a title="Artikel über Krankenkasse" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krankenkasse">Krankenkassen </a></strong>und Pharmafirmen <strong>Rabattverträge</strong> geschlossen wurden, erhalten Patienten das Mittel eines bestimmten Arzneimittelherstellers, sofern es sich um ein wirkstoffgleiches Medikament handelt. Ab diesem Jahr können Patienten den Differenzbetrag zwischen ihrem bisherigen (teueren) und dem preiswerteren Mittel des vertraglichen Herstellers zahlen und so ihr gewohntes Präparat weiter beziehen.</p>
<p>Die <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong>, also der von den gesetzlich Versicherten an die Krankenkassen abzuführende einkommensabhängige Höchstbetrag, ist seit Jahresbeginn um ein Prozent gesunken. Gesetzlich Versicherte müssen demnach einen monatlichen Höchstbetrag von 304,43 Euro an die Krankenkasse und maximal 72,39 Euro an die Pflegeversicherung entrichten. Zusatzbeiträge werden jedoch zusätzlich fällig. Somit werden besser verdienende Versicherte um etwa 3 Euro monatlich entlastet.</p>
<p>Zukünftig wird der Wechsel in eine <strong>Private Krankenversicherung</strong> deutlich erleichtert. Zum einen wurde die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> nun auf ein jährliches Bruttogehalt von 49500 Euro leicht abgesenkt, zum anderen reicht es seit Jahresbeginn, wenn dieses Gehalt ein Jahr, und nicht wie bisher erforderlich drei Jahre, verdient wurde. Verdienen Berufsanfänger bereits 49500 Euro brutto jährlich, können sie seit diesem Jahr ohne Wartezeit in die Private Krankenversicherung eintreten.</p>
<p>Bis auf Hartz IV-Empfänger müssen alle gesetzlich Versicherte einkommensunabhängige <strong>Zusatzbeiträge</strong> an die Kasse entrichten. Diese Zusatzbeiträge sind vom Arbeitnehmer bzw. vom Rentner allein zu tragen und können von der Krankenkasse unbegrenzt angehoben werden. Eine Rückerstattung der Kosten erfolgt dann automatisch, wenn der durchschnittliche Zusatzbeitrag aller Kassen 2 % des Bruttoeinkommens des Versicherten beträgt.</p>
<p>An die von den Krankenkassen angebotenen <strong>Wahltarife</strong> sind die Versicherten statt drei Jahren seit Jahresbeginn nur noch ein Jahr gebunden. Zudem gilt neuerdings unter bestimmten Umständen ein Sonderkündigungsrecht. Auch an die <strong>Kostenerstattung</strong> sind Versicherte nur noch drei Monate gebunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/gesetzliche-krankenversicherung-%e2%80%93-das-sind-die-wichtigsten-anderungen-im-jahr-2011.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magnesium- und Kalziumtabletten &#8211; wie wichtig sind sie für den Alltag?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magnesium-und-kalziumtabletten-wie-wichtig-sind-sie-fur-den-alltag.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magnesium-und-kalziumtabletten-wie-wichtig-sind-sie-fur-den-alltag.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Dosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelerscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1163</guid>
		<description><![CDATA[Was ist Kalzium und Magnesium, was führt zum Kalzium- bzw. Magnesiummangel?
Kalzium ist ein Mineralstoff, der mit ca. 1 &#8211; 1,1 kg im menschlichen Körper vorhanden ist, überwiegend in Knochen und Zähnen. In den Knochen wird das Kalzium gespeichert. In der Wachstumsphase, der Schwangerschaft und im Alter besteht die Möglichkeit, dass das in den Knochen gespeicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Was ist Kalzium und Magnesium, was führt zum Kalzium- bzw. Magnesiummangel?</strong></p>
<p>Kalzium ist ein Mineralstoff, der mit ca. 1 &#8211; 1,1 kg im menschlichen Körper vorhanden ist, überwiegend in Knochen und Zähnen. In den Knochen wird das Kalzium gespeichert. In der Wachstumsphase, der Schwangerschaft und im Alter besteht die Möglichkeit, dass das in den Knochen gespeicherte Kalzium sich löst, da es für andere Aufgaben gebraucht wird, die sogenannte Knochenentkalkung &#8211; <strong>Osteoporose </strong>entsteht. Wird eine genügende Menge an Kalzium pro Tag nicht erreicht, kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die durch die Einnahme von Kalziumtabletten, vorzugsweise kombiniert mit einem <strong>Vitamin D</strong>, behoben werden können. Bewegungsarme Tätigkeiten sowie eine vermehrte Aufnahme von Protein, Koffein, Phosphor und Natrium können störend auf den Kalzium- und Magnesiumhaushalt einwirken. Magnesium ist ein chemisches Element, was im menschlichen Körper mit ca. 20 g vorkommt. Auch hier kann es zu Mangelerscheinungen kommen, die Einnahme von Magnesiumtabletten bietet auch hier Abhilfe.</p>
<p><span id="more-1163"></span></p>
<p><strong>Wann sollten Kalziumtabletten eingenommen werden?</strong></p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Die Einnahme von Kalziumtabletten kann sich für das Wohlbefinden des Körpers als sinnvoll erweisen, wenn durch die Aufnahme mit der täglichen Nahrung der Bedarf nicht abgedeckt werden kann. Die empfohlene Tagesmenge für erwachsene Menschen sollte zwischen 450 &#8211; 1000 mg liegen. Die heutigen Nahrungsmittel beinhalten diese Menge oftmals nicht in genügender Menge und so kann durch die Einnahme von Kalziumtabletten in richtiger Dosierung, ein Ausgleich geschaffen werden. Die Einnahme von Kalziumtabletten wirkt sich des Weiteren auch positiv auf die Muskulatur aus. Muskelkrämpfe können verhindert werden, und auch zur Vorbeugung von bestimmten Allergien, zum Beispiel der Sonnenallergie, können Kalziumtabletten vorbeugend wirken. Magnesiumtabletten verhindern vorbeugend die Entstehung von Muskelkrämpfen.<br />
Mein <a href="http://www.gesundheits-tipps.org" rel="nofollow" title="Gesundheits-Tipp">Gesundheits-Tipp</a>: Morgens beim Frühstück eine Brausetablette Kalzium mit einem Schuß Oramgensaft &#8211; schmeckt erfrischend und tut gut!</p>
<p><strong>Was sollte bei der Einnahme von Kalziumtabletten beachtet werden?</strong></p>
<p>Kalziumtabletten gibt es in vielfältiger Form, zum Beispiel als Kalziumcarbonat, Kalziumphosphat sowie Kalziumcitrat und in der Zusammensetzung mit anderen <strong>Mineralstoffen und Vitaminen</strong>. Empfehlenswerter Weise sollte zusammen mit dem Arzt herausgefunden werden, welches Präparat und in welcher <strong>Dosierung </strong>dieses Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden kann. Die Absprache mit dem Hausarzt trägt dazu bei, das Wechselwirkungen von verschreibungspflichtigen oder freien Medikamenten vermieden werden, und die Verträglichkeit und Absorptionsfähigkeit der Kalziumtabletten gegeben sind. Auch die richtige Dosierung ist ausschlaggebend für die Wirkung, da eine zu hohe Einnahme von Kalzium, besonders auch bei älteren Menschen, eine unerwünschte negative Wirkung haben könnte.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magnesium-und-kalziumtabletten-wie-wichtig-sind-sie-fur-den-alltag.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cannabis-Arzneimittel &#8211; Kampf um die Legalisierung</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cannabis-arzneimittel-kampf-um-die-legalisierung.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cannabis-arzneimittel-kampf-um-die-legalisierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Aids]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Betäubungsmittelgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Biosynthese]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[multiple Sklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Rauschgift]]></category>
		<category><![CDATA[THC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Der Kampf um die Legalisierung von Cannabis-Arzneimittel ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. 
Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen Multiple Sklerose gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Kampf um die Legalisierung von <strong>Cannabis-Arzneimittel </strong>ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. </p>
<p>Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/multiple-sklerose" title="Multiple Sklerose">Multiple Sklerose</a></strong> gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  &#8220;Cannabis als Medizin&#8221; (ACM), dass sich für schwerstkranke Menschen nichts verändert, wenn für das entsprechende Cannabis-Arzneimittel kein Antrag auf Zulassung gestellt ist.</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/news/marijuana-supporters-march/image/9505750?term=cannabis" target="_blank"><img src="http://view1.picapp.com/pictures.photo/image/9505750/marijuana-supporters-march/marijuana-supporters-march.jpg?size=380&#038;imageId=9505750" border="0" width="380" title="Marijuana Supporters March In Hemp Parade" height="255" oncontextmenu="return false;" ondrag="return false;" onmousedown="return false;" alt="BERLIN - AUGUST 07: A man smokes licenced medicinal marijuana prior to participating in the annual Hemp Parade, or 'Hanfparade', in support of the legalization of marijuana in Germany on August 7, 2010 in Berlin, Germany. The consumption of cannabis in Germany is legal, though all other aspects, including growing, importing or selling it, are not. However, since the introduction of a new law in 2009, the sale and possession of marijuana for licenced medicinal use is legal. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)" /></a><script type="text/javascript" src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js"></script></div>
<p><span id="more-1143"></span>
<div>
<p>Die Pläne der Bundesregierung für eine Zulassung von Cannabis-Arzneimittel findet positives Feedback von der <strong>Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie</strong> und der Deutschen Schmerzliga. Denn bei vielen Krankheiten könnte Patienten mit Medikamenten, die THC beinhalten, geholfen werden, die Leiden zu minimieren.</p>
<p><strong>Krebspatienten</strong> können so ihre Schmwerzen und die Übelkeit nach einer Chemotherapie lindern. Oder auch Menschen, die an <strong>Aids</strong> erkrankt sind, können die appetitanregende Wirkung des <strong>Cannabis-Wirkstoffs THC</strong> nutzen, um die extreme Gewichtsabnahme zu reduzieren.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Betroffene Patienten müssen derzeit noch lange mit Behörden und Krankenkassen in Verhandlung stehen, ehe Arzneimittel mit THC -Gehalt verschrieben werden, das THc noch das <strong>Betäubungsmittelgesetz </strong>fällt. In Deutschland können nicht mal 50 Menschen davon Gebrauch machen. Die Änderung der Gesetzeslage sieht nun unter anderem vor in stationären Hospizen und Einrichtungen Notfallvorräte an Betäubungsmitteln anzulegen.</p>
<p>Tetrahydrocannabinol (THC) ist ein <strong>Rauschgift</strong>, das zum einen aus den Blättern der <strong>Hanfpflanze </strong>gewonnen werden kann. Nun ist es einem Dortmunder Forscherteam gelungen den Wirkstoff der Cannabis-Pflanze (THC) künstlich mit Biosynthese herzustellen und dabei die Kosten gering zu halten.</p>
<p>Auch Chemiker Peter Rausch hat es geschafft, kostengünstig THC zu gewinnen. Bei der landwirtschaftlichen <strong>Hanf-Samenöl-Erzeugung</strong> gibt es Abfälle, die CBD &#8211; eine biologische Vorstufe für die THC-Herstellung beinhalten. Sogesehen wäre dass auch eine neue Einnahmequelle für die Landwirtschaft, da möglicherweise pro Hektar über ein Kilogramm THC gewonnen werden kann.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cannabis-arzneimittel-kampf-um-die-legalisierung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Muskelaufbau mit Creatin</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/muskelaufbau-mit-creatin.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/muskelaufbau-mit-creatin.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Creatin]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Muskel]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Synthese]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1121</guid>
		<description><![CDATA[ Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Creatin ist eines der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel der Sporternährung. Creatin kommt in der Natur hauptsächlich im Fleisch vor. Das Creatin Monohydrat hat eine sehr leistungssteigernde Wirkung für den Körper. Es kommt im Körper vor und entsteht während des Energiestoffwechsels in Leber und Niere sowie in der Bauchspeicheldrüse. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=232&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing"><img src="http://www.hallimash.com/img/5215/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" border="0" height="15" width="80" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --><br />
<strong>Creatin </strong>ist eines der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel der Sporternährung. Creatin kommt in der Natur hauptsächlich im Fleisch vor. Das Creatin Monohydrat hat eine sehr leistungssteigernde Wirkung für den Körper. Es kommt im Körper vor und entsteht während des Energiestoffwechsels in Leber und Niere sowie in der Bauchspeicheldrüse. In etwa 120 g sind die Vorräte im menschlichen Körper und diese sind fast vollständig in der Skelettmuskulatur gespeichert. Etwa 2g verbraucht der Mensch am Tag davon, aber nur 1g nimmt er durch Nahrung oder körpereigene Synthese wieder auf. </p>
<p><span id="more-1121"></span></p>
<p>Die Speicherkapazität von <a href="http://www.pharmasports.de/pharmasports/products/Creatin/Pharmasports-Premium-Creatin.html" title="Creatin" target="_blank">Creatin</a> im Körper ist begrenzt, dass bedeutet auch die körperliche Leistungsfähigkeit ist begrenzt. Wissenschafftlich wurde jedoch bewiesen, dass die zusätzliche Einnahme von Creatin neben der ganz normalen Ernährung den Vorrat an Creatin von 25% bis zu 35% mehr erhöhen kann. Das bedeutet dann auch mehr Training der Muskeln ist möglich und der Muskelaufbau geht schneller von statten. </p>
<p>Wenn ein <strong>Muskel im Körper</strong> angespannt wird, benötigt der Muskel Adenosintriphosphat kurz ATP. ATP ist die einzige Energiequelle die der Muskel zur Verfügung hat. Dieses ist aber nur in sehr geringen Mengen im Muskel enthalten und ist somit schnell aufgebraucht, vor allem unter sehr großen Anstrengungen. Creatin sorgt dafür, dass der ATP Vorrat sehrschnell wieder aufgefüllt wird. Wird Creatin also von außen zugeführt, wird neues <strong>ATP</strong> gebildet und ermöglicht dem Sportler oder Bodybuilder mehr Wiederholungsübungen auf sehr hohem Anspruchsniveau, durch die der Muskelaufbau erfolgt. Die letzten Wiederholungen unter größter Anstrengung, sind die, die zum Muskelaufbau führen. </p>
<p>Das heißt nicht das Creatin allein bringt den <strong>Muskelaufbau</strong>, sondern das dadurch ermöglichte harte Training. Der wirkliche Nutzen des zusätzlichen Creatin ist, dass durch die erhöhte Leistungsfähigkeit das Muskelwachstum stärker stimuliert wird.</p>
<p>Creatin kann positive und negative <strong>Nebenwirkungen </strong>haben. Zuerst muss man dabei aber sagen, dass Creatin keine steroidähnliche Substanz ist. Mehrere Studien zu den negativen Nebenwirkungen von Creatin haben gezeigt, dass ernsthafte Nebenwirkungen nicht auftreten. Zu beachten ist jedoch folgendes. Für Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, ist Creatin nicht geeignet und sie sollten af die Einnahme verzichten. Gewichtszunahme ist eine der häufigsten Nebenwirkungen. In den Muskeln lagert sich Wasser ein, so dass diese größer und aufgebläht wirken. Durch die Wassereinlagerung kommt die Gewichtszunahme zustande. Nach Absetzen des Creatin verschwindet das Wasser aber sehr schnell wieder. </p>
<p>Wenn Creatin erheblich überdosiert wird, kann der Magen-Darm-Trakt angegriffen werden, so dass es zu Durchfall kommt. In diesem Fall, muss die Tagesdosis verringert werden. Bestimmte Personengruppen sollten vor der Einnahme von Creatin einen Arzt konsultieren. Dazu gehören Menschen die regelmäßig Cimetidine, Probenicid oder entzündungshemmende Medikamente einnehmen.</p>
<p>Creatin mit minderwertiger Qualität können ebenfalls zu Nebenwirkungen führen, so dass man beim Kauf eines Creatinproduktes auf eine gute Qualität achten muss, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. </p>
<p>Positive Nebenwirkungen sind eine Eneriezuführ für den Körper, die den ganzen Tag anhält. Also nicht vergleichbar wie beispielsweise mit Koffein, dass nur kurzzeitige Energie gibt. Deutlich mehr Kraft und Ausdauer lassen sich schon nach wenigen Tagen der Creatinkur beobachten. Man kann länger und härter trainieren, was wiederum zum Muskelaufbau führt. Durch die Wassereinlagerungen wirkt der Körper auch viel muskulöser. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/muskelaufbau-mit-creatin.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verdickung des Herzmuskels – Plötzlicher Herztod bei Leistungssportlern.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verdickung-des-herzmuskels-%e2%80%93-plotzlicher-herztod-bei-leistungssportlern.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verdickung-des-herzmuskels-%e2%80%93-plotzlicher-herztod-bei-leistungssportlern.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Mutation]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkollaps]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Noradrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1038</guid>
		<description><![CDATA[Die Fußballweltmeisterschaft steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler Marc-Vivien Foé gedenken.

Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <a href="http://wm2010.probleme-heute.de/" title="Wm 2010" target="_blank">Fußballweltmeisterschaft</a> steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler <strong>Marc-Vivien Foé </strong>gedenken.</p>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p>Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels beim Konföderationenpokal in Frankreich zusammengebrochen und an einen <strong>Herzkollaps verstorben</strong>. Die erschreckenden Bilder haben die Zuschauer und vor allem die Mitspieler bewegt und teilweise traumatisiert. Viele konnten nicht verstehen, warum ein austrainierter junger Mann so plötzlich einem <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt" title="tödlichen Herzversagen">tödlichen Herzversagen</a></strong> erliegen konnte. Dabei ist der Tod von Foé kein Einzelfall. Mindestens 12 weitere Profispieler sind in den letzen 6 Jahren aufgrund Herzversagens auf dem Spielumfeld umgekommen.</p>
<p>Wie nun bekannt wurde, haben Berliner Ärzte eine <strong>Gen-Mutation</strong> entdeckt, mit der die plötzlichen Herztode erklärt werden können. Das veränderte Gen verursacht eine Verdickung der Herzwand. Die Betroffenen haben im Vorfeld keinerlei Symptome wie Atemnot oder Herzstechen, weshalb die veränderte Herzwand meistens unentdeckt bleibt. Auf Basis der Forschungsergebnisse wird nun abgenommen, dass bis zu<strong> 50 % der Todesfälle durch plötzliches Herzversagen</strong> auf diese Gen-Mutation zurückzuführen ist. Während der sportlichen Betätigung schüttet der Körper verstärkt die Hormone <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/adrenalin" title="Adrenalin">Adrenalin</a> und Noradrenalin aus. Die verdickte Herzwand begünstigt nun bei dieser erhöhten Hormonzufuhr eine Herzrhythmusstörung, die in einem tödlichen <strong>Kammerflimmern </strong>enden kann.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Sportmediziner raten daher allen Leistungssportlern zu einer genauen <strong>Herzuntersuchung</strong>, vor allem vor sportlichen Großereignissen, da bekanntermaßen viele Sportler sich bei Olympiaden und Weltmeisterschaften über ihre körperlichen Leistungsgrenzen hinaus verausgaben. Bei der Aussicht eine der begehrten Medaillen zu gewinnen, ignorieren Sportler dann auch mögliche Voranzeichen wie Herzrhythmusstörungen.</p>
<p>Da die <strong>Gen-Veränderung vererbbar </strong>ist, sollten auch direkte Angehörige sich untersuchen lassen, wenn ein naher Verwandter an einem plötzlichen Herzversagen verstoben ist. Es wird davon ausgegangen, dass die Hälfte der Kinder eines Betroffenen ebenfalls die Gen-Mutation aufweist. Sollte eine verdickte Herzwand diagnostiziert werden, kann nur die Einpflanzung eines <strong>Defibrillator </strong>vor einem plötzlichen Herzversagen schützen.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verdickung-des-herzmuskels-%e2%80%93-plotzlicher-herztod-bei-leistungssportlern.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Anti-Abnehm-Gen – Wenn man trotz Diät kein Gewicht verliert.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/das-anti-abnehm-gen-%e2%80%93-wenn-man-trotz-diat-kein-gewicht-verliert.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/das-anti-abnehm-gen-%e2%80%93-wenn-man-trotz-diat-kein-gewicht-verliert.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=993</guid>
		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es Diäten wie Sand am Meer. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es <strong>Diäten wie Sand am Meer</strong>. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, die Pfunde wollen einfach nicht verschwinden.</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<p>Inzwischen ist die Wissenschaft sich einig, dass <strong>Übergewicht sehr wohl in den Genen </strong>verankert ist. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass sich Diäten sehr unterschiedlich auf das Gewicht von Probanden auswirken. Bei den <strong>Tests </strong>haben verschiedene Menschen, die <strong>gleichen Diätpläne </strong>unter medizinischer Aufsicht absolviert. Das Ergebnis war eindeutig. Während <strong>e</strong><strong>inige Teilnehmer bis zu 20 kg</strong> abnahmen, konnten <strong>andere </strong>nicht einmal das Gewicht halten – sie <strong>nahmen also während der Diät zu</strong>! Wieso kommt es zu so unterschiedlichen Resultaten? Die Meinung der Wissenschaft ist nicht ganz eindeutig. Wenn alle das gleiche essen und trotzdem manche zunehmen und manche abnehmen, können nur die <strong>persönlichen Unterschiede dafür verantwortlich</strong> sein. Das sind beispielsweise die Gene, die bei jedem Menschen nun mal anders sind. Aber es gibt auch andere Unterschiede, die verantwortlich sein könnten. Diese sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Psychische Verfassung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Motivation</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Familiärer Einfluss</span></li>
</ul>
<p>Trotz der anderen Faktoren scheinen die Gene als Ursache naheliegend zu sein. Neben der Regulierung des Hunger- und Sättigungsgefühls sind die <strong>Gene auch für die Effektivität der Nahrungsverwertung verantwortlich</strong>. Bestimmte Menschen ziehen also mehr Energie aus der Nahrung heraus als andere. Auch die Energieverbrennung des Körpers im Ruhezustand ist durch die Gene gesteuert. Im schlimmsten Fall ist man ein guter Verwerter mit einem geringen Ruhe-Energiebedarf. Abnehmen wird damit verdammt schwierig &#8211; aber nicht unmöglich</p>
<p>Die These, dass die Gene an vielem Schuld sind, ließ sich durch <strong>Zwillingsversuche </strong>bestätigen. Es stellte sich heraus, dass Zwillinge, also Personen mit einem fast identischen Genom, in gleicher Weise auf Diäten reagieren. Menschen, die sich verwandtschaftlich fern stehen, weisen dagegen große Unterschiede auf.</p>
<p>Abschließend muss festgehalten werden, dass nicht nur die Gene Schuld sind. Die derzeitige „Verfettung“ der Gesellschaft, wie sie in den Medien immer wieder beschrieben wird, ist nicht auf die Gene sondern nur auf die Lebensumstände zurückzuführen. Die heutige Gesellschaft nimmt einfach zu viele Kalorien zu sich. Da helfen dann auch keine guten „Verwerter-Gene“ mehr das Idealgewicht zu halten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/das-anti-abnehm-gen-%e2%80%93-wenn-man-trotz-diat-kein-gewicht-verliert.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Tod akzeptieren – die Sterbephasen (II).</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-ii.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-ii.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Phasen der Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbeforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbephasen]]></category>
		<category><![CDATA[Thanatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[Über das bekannteste Sterbephasenmodell, das der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross, wurde bereits im ersten Teil berichtet. Nun geht es um weitere Modelle, die von anderen Sterbeforschern entwickelt wurden aber weit weniger bekannt sind.

Mehr Religiosität
Helmut Reinhold Zielinski war als Seelsorger in einem Krankenhaus tätig. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung bei der Betreuung von Sterbenden, konnte er das Phasenmodell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Über das <strong>bekannteste Sterbephasenmodell, das der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross</strong>, wurde bereits<strong><a title="Sterbephasen - 1.Teil" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%E2%80%93-die-sterbephasen-i.html" target="_self"> im ersten Teil </a></strong>berichtet. Nun geht es um <strong>weitere Modelle</strong>, die von anderen Sterbeforschern entwickelt wurden aber weit weniger bekannt sind.</p>
<p><span id="more-961"></span></p>
<p><strong>Mehr Religiosität</strong><br />
Helmut Reinhold Zielinski war als Seelsorger in einem Krankenhaus tätig. Aufgrund seiner eigenen Erfahrung bei der Betreuung von Sterbenden, konnte er das Phasenmodell von Kübler-Ross mit seinen Erkenntnissen abgleichen. <strong>Zielinski bestätigte die ersten vier Phasen</strong>, beurteilte aber die letzte Phase der Zustimmung anders. Seiner Meinung nach hat der Sterbende in dieser Phase nicht den Wunsch sich zurückzuziehen, so wie es Kübler-Ross beschrieb, sondern der <strong>Patient möchte in dieser Zeit über den Sinn des Lebens, über Gott und das Leben nach dem Tod sprechen</strong> bzw. nachdenken. Zielinski bezeichnete die letzte Phase als religiöse oder metaphysische Phase.</p>
<p><strong>Gleichzeitige Akzeptanz und Verleugnung</strong><br />
Das Modell des Psychiaters A. Weismann beruht auf <strong>drei Phasen</strong>, die ein unheilbar Kranker mit der Auseinandersetzung des eigenen Todes durchläuft. In allen drei Phasen finden eine <strong>Akzeptanz und eine Verleugnung des bevorstehenden Todes statt</strong>. Am Anfang, in der ersten Phase, überwiegt die Verleugnung. Der Patient erkennt Symptome und Vorzeichen der Krankheit, ignoriert sie aber und verschleppt notwendige Arztbesuche. In der zweiten Phase steht die Diagnose fest. Der Patient wechselt beständig zwischen der Akzeptanz und der Verleugnung. In der letzten Phase ist der Sterbende bereits geschwächt und die Heilungsversuche der Ärzte wurden aufgegeben. Der Patient akzeptiert nun immer mehr den bevorstehenden Tod.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p><strong>Akute und konkrete Angstzustände</strong><br />
Ebenfalls ein <strong>dreistufiges Modell </strong>wurde durch den Psychiater E. M. Pattison entwickelt. In der ersten Phase erfährt der Sterbende die Nachricht des nahen Todes. Der <strong>Patient reagiert panisch</strong> und mit akuten Angstzuständen sowie Verzweiflung. Die <strong>zweite Phase ist durch konkrete Ängste</strong> und Sorgen gekennzeichnet. Der Betroffene macht sich bspw. Sorgen um seine Familie oder hat Angst vor Schmerzen. In der <strong>letzten Phase</strong> zeigt der Betroffene zunehmends <strong>Desinteresse</strong> an seinem Umfeld und zieht sich immer mehr zurück.</p>
<p>Die Modelle helfen zu verstehen, mit welchen psychischen Belastungen Sterbende zurechtkommen müssen, dennoch werden sie <strong>oftmals kritisiert</strong>. Die Persönlichkeit des Einzelnen wird zu sehr außer acht gelassen meinen die Kritiker. Die menschlichen Eigenheiten, die gesammelten Erfahrungen aber auch die Religiosität des Individuums lassen sich, nach ihren Argumenten, nicht so einfach strukturieren.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-ii.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den Tod akzeptieren – die Sterbephasen (I).</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-i.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-i.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Phasen der Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbeforscher]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbephasen]]></category>
		<category><![CDATA[Thanatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=957</guid>
		<description><![CDATA[Das Sterben ist der abschließende Teil des Lebens. Aber auch wenn es sich um eine unausweichliche Tatsache handelt, die jeden Menschen früher oder später betrifft, stellen die Akzeptanz und die Verarbeitung des eigenen bevorstehenden Todes eine psychische Belastung dar. So genannte Thanatologen bzw. Sterbeforscher untersuchen, wie sich Sterbende mit dem eigenen Tod auseinandersetzen. Aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sterben ist der abschließende Teil des Lebens. Aber auch wenn es sich um eine unausweichliche Tatsache handelt, die jeden Menschen früher oder später betrifft, stellen <strong>die Akzeptanz und die Verarbeitung des eigenen bevorstehenden Todes eine psychische Belastung dar</strong>. So genannte <strong>Thanatologen bzw. Sterbeforscher</strong> untersuchen, wie sich Sterbende mit dem eigenen Tod auseinandersetzen. Aus einer Vielzahl von Beobachtungen haben Sie Modelle entwickelt, welche das Verhalten und die <strong>Gefühlslage der Betroffenen beschreiben</strong>. Das bekannteste Konzept ist das<strong> Phasenmodell der Ärztin Elisabeth Kübler-Ross</strong>. Sie beschrieb die Verarbeitung einer Sterbenachricht in <strong>fünf aufeinanderfolgenden Schritten</strong>. Diese sind:<span id="more-957"></span></p>
<ol>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verleugnung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zorn</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Verhandeln</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Depression</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zustimmung</span></li>
</ol>
<p>In der <strong>ersten Phase</strong> erfährt der Betroffene von seiner schweren und unheilbaren Krankheit. Der <strong>Patient zweifelt </strong>dies an und verlangt zusätzliche Untersuchungen. Er wirft dem medizinischen Personal Unfähigkeit vor oder glaubt an eine Verwechslung. Ärztliche Anordnungen werden nicht befolgt, da der Betroffene davon ausgeht, dass sie auf einer <strong>„falschen“ Diagnose </strong>beruhen.</p>
<p>In der <strong>Zornphase </strong>hat der Betroffene die <strong>Diagnose akzeptiert und reagiert mit negativen Emotionen</strong>. Über allem schwebt die ständige Frage: „Warum ich?“. Oftmals kommt es zu Streitigkeiten mit der Familie und Freunden sowie dem Pflegepersonal. Die Gründe sind dabei meist nichtig wie beispielsweise angeblich schlechtes Essen, Straßenlärm, Inneneinrichtung des Krankenhauszimmers etc.</p>
<p>In der <strong>dritten Phase </strong>versucht der Betroffene mehr <strong>Lebenszeit zu erhandeln</strong>. Es wird um andere bzw. neue Therapien gefeilscht. Der Patient hält sich an alle ärztlichen Anweisungen und signalisiert so seine Bereitschaft alles Erdenkliche zu tun. Es kommt oft dazu, dass sich der Betroffene auch über dubiose Therapienansätze informiert und bereit ist hohe Geldsummen dafür zu bezahlen.</p>
<p>Die<strong> vierte Phase</strong> ist durch <strong>Depressionen </strong>gekennzeichnet. Wobei es sich nicht um Depressionen im medizinischen Sinne handelt, die medikamentös behandelt werden müssten. Es handelt sich eher um eine tiefe Traurigkeit. Der Patient setzt sich mit seinem Leben auseinander. Es werden beispielsweise verpasste Chancen und getroffene Entscheidungen bereut. In dieser Phase ist die Person emotional in der Lage, bestimmte Dinge, die das Ableben betreffen, zu regeln. Das Testament wird meist in dieser Phase aufgesetzt oder geändert.</p>
<p>In der <strong>letzten Phase</strong> ist der Betroffene meist <strong>frei von Emotionen</strong>. Er ist in sich gekehrt und erwartet den nahen Tod. Lediglich ein schwacher Glaube an ein „Wunder“ bleibt bestehen. Davon spüren Angehörige und Pflegepersonal aber nichts mehr, da der Sterbende viel schläft und meist nicht gestört werden will.</p>
<p>Auch wenn dieses Fünf-Phasenmodell am bekanntesten ist, bleibt es, wie alle Sterbemodelle, umstritten. Lesen Sie im zweiten Teil <strong>welche anderen Modelle </strong>es gibt und welche Kritikpunkte über Sterbephasenmodelle geäußert werden. (<strong><a title="Sterbephasen 2. Teil" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%E2%80%93-die-sterbephasen-ii.html" target="_self">hier</a></strong>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/den-tod-akzeptieren-%e2%80%93-die-sterbephasen-i.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blogparade Thema Schweinegrippe &#8211; H1N1</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/blogparade-thema-schweinegrippe-h1n1.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/blogparade-thema-schweinegrippe-h1n1.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza-A-H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=231</guid>
		<description><![CDATA[Hier findet zum Thema Schweinegripe eine Blogparade statt. Nachdem die WHO es zur Pandemie erklärt hat, wie gefährlich ist der H1N1 &#8211; Virus? Wie gehen wir mit dem Thema Schweinegrippe um. Die folgenden Fragen der Blogparade, die bis zum 30. Oktober 2009 geht, wurden von einem Expertenteam zusammengestellt. Gib auch du uns gerne deine Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet zum Thema <strong>Schweinegripe</strong> eine <strong>Blogparade</strong> statt. Nachdem die WHO es zur Pandemie erklärt hat, wie gefährlich ist der <strong>H1N1 &#8211; Virus</strong>? Wie gehen wir mit dem Thema Schweinegrippe um. Die folgenden Fragen der Blogparade, die bis zum <strong>30. Oktober 2009 </strong>geht, wurden von einem Expertenteam zusammengestellt. Gib auch du uns gerne deine Meinung dazu ab. Hast du keinen Blog, so beantworte doch gerne die Fragen in den Kommentaren. Unter den Teilnehmern verlosen wir einen 10 Euro Gutschein von &#8220;<strong>brands 4  friends</strong>&#8220;.<span id="more-231"></span></p>
<ol>
<li>Hattest du schon die Schweinegrippe?</li>
<li>Kennst du jemanden in deinem Umkreis, der die Schweinegrippe hat oder hatte?</li>
<li>Wo hast du oder deine Freunde sich angesteckt?</li>
<li>Wie sind die Erfahrungen mit den Ärzten?</li>
<li>Wie sind die Erfahrungen im Umfeld?</li>
<li>Sind schon Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, bei dir auf Arbeit?</li>
<li>Hast du persönlich schon Massnahmen unternommen zur Sicherheit? (Kaufen von Mundschutz etc.)</li>
<li>Glaubst du, dass es zur Bedrohung werden kann in den nächsten Monaten?</li>
<li>Wie denkst du, solllte damit weiter umgegangen werden?</li>
<li>Gibt es homöopathische Mitteln?</li>
</ol>
<p>Gehe ich mit guten Beispiel vorraus <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und fangen an mit der Beantwortung der Fragen der Blogparade zum Thema &#8220;Schweinegrippe &#8211; H1N1&#8243; an: Selbst habe ich das <strong>Influenza A-H1N1</strong> Virus noch nicht gehabt und kenne nur einen in meiner Umgebung, der auf Verdacht ins Krankenhaus mußte. Doch dann nach dem <strong>Bluttest</strong> gab es eine Entwarnung. Bei meiner <strong>Sommergrippe</strong> hab eich anfangs gedacht, dass es sich um die Schweinegrippe handelt, aber die Ärztin konnte das nicht bestätigen. Jedoch wurde mir auch nur in den Hals geschaut, ehrlich gesagt nicht sehr proffessionell. Dem zufolge sind meine Erfahrungen mit den Ärzten nicht wirklich vorbildhaft.</p>
<p>Eine kleine Panik breitet sich in meinem Umfeld schon aus, wenn es um das Thema Schweinegripppe geht. Doch werden auf Arbeit noch keine Vorkehrungen getroffen. Selbst habe ich schon mal eine Packunhg Mundschutz zu Hause liegen, nur für den Fall der Fälle <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ob es <strong>homöopathische Mitteln</strong> gibt, die helfen oder vorbeugen? Tja wahrscheinlich allgemein helfen die <strong>Globuli</strong>, die deinen Körper allgemein stärken. Ich denke wenn man sich immer schön die Hände wäscht und auf Nähe verzichten bei hustenden und schnupfenden Menschen, geht ein jeder schon mal den richtigen Weg.</p>
<p>In diesem Sinne hoffe ich auf viele Antworten und wünsche einen sonnigen Tag. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte schickt bitte die Adresse, an der der Gutschein gehen soll an info[at]leben-mit-gesundheit.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/blogparade-thema-schweinegrippe-h1n1.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verhütung &#8211; Wie verhüte ich in welcher Lebensphase mit welchem Verhütungsmittel?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verhutung-wie-verhute-ich-in-welcher-lebensphase-mit-welchem-verhutungsmittel.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verhutung-wie-verhute-ich-in-welcher-lebensphase-mit-welchem-verhutungsmittel.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Kondom]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spirale]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütungsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[

Gastbeitrag &#8211; Verhütung &#8211; Wie verhüte ich in welcher Lebensphase mit welchem Verhütungsmittel? 
Wie viele Kinder haben Sie? 1, 2, 3 oder auch keines. Irgendwann ist doch die Zeit der Pille, als beste Verhütungsvariante, vorbei&#8230;einfach zu viele Hormone und Nebenwirkungen und dass tägliche &#8220;Pillen &#8211; Geschlucke&#8221;, gibt es denn nichts besseres? Es gibt natürlich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001F50SLA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001F50SLA"><img style="border:none;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41AgVHCHeTL._SL160_.jpg" alt="Verhütung" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001F50SLA" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<p><span id="more-34"></span></p>
<div>Gastbeitrag &#8211; <strong>Verhütung &#8211; Wie verhüte ich in welcher Lebensphase mit welchem Verhütungsmittel? </strong><br />
Wie viele Kinder haben Sie? 1, 2, 3 oder auch keines. Irgendwann ist doch die Zeit der Pille, als beste Verhütungsvariante, vorbei&#8230;einfach zu viele Hormone und Nebenwirkungen und dass tägliche &#8220;Pillen &#8211; Geschlucke&#8221;, gibt es denn nichts besseres? Es gibt natürlich viele Verhütungsmethoden, doch eine wirkliche Alternative zu den hier erwähnten gibt es wohl nicht.</p>
<p>Es gibt 5 verschiedene Phasen im Leben in denen <strong>Verhütung</strong> eine wichtige Rolle spielt. Welches Verhütungsmittel ist wann das Beste?: </p>
<p><strong>1. junge Mädchen und Verhütungsmittel&#8230;</strong><br />
Man geht von einem<strong> aktiven Sexleben</strong> aus, vielleicht auch mal öfter wechselnde Partner, also ohne Kondom geht hier gar nichts, doch durch den &#8220;wilden Sex&#8221; kann das Gummi ja mal reißen, also muss grundsätzlich noch die Pille mit dazu genommen werden, wer will zwischen Ausbildung, Studium oder Karrierebeginn schon eine <strong>Schwangerschaft</strong> riskieren?</p>
<p><strong>2.junge Frauen und Verhütungsmittel&#8230;</strong><br />
Wenn alles nach Plan läuft, hat sich eine junge Frau schon ein wenig ausgetobt und hat einen <strong>festen Partner</strong>. Wer möchte in dieser Zeit den Mann nicht komplett genießen und nicht noch jeden Abend das Gummi aus dem Nachtschrank holen und etwas zwischen die <strong>Gefühle</strong> schieben, ohne Gummi ist es doch intensiver, oder? Dazu kommt schnell mal ein noch der Wunsch nach Kindern, so ist das halt, also keine Jahre andauernden <strong>Verhütung</strong>, die Pille kann man ja leicht absetzten und alles läuft wie die Natur es vorgesehen hat.<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426873397?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426873397" ><img style="border:none;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/211i5LtxN6L._SL160_.jpg" align="right" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426873397" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p><strong>3. Mütter und Verhütungsmittel&#8230;</strong><br />
Das erste Kind ist da? Die Lust kommt langsam wieder? Aber gleich <strong>wieder schwanger</strong>? Nein! Also welche Verhütung, es soll ja vielleicht nicht das erste und letzte Kind sein? Also muss wohl wieder die Pille ran, die kann man ja relativ schnell wieder absetzen und es gibt ja mittlerweile auch die <strong>stillfreundliche Pille</strong>.</p>
<p><strong>4. Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch und Verhütungsmittel&#8230;</strong><br />
Möchten Sie nur weil sie mit Ihrer Kinderanzahl zufrieden sind gleich alles durchschneiden lassen? Keine Frau mehr sein? Oder Ihr Mann tut den wichtigen Schritt, geht zum Arzt und lässt sich &#8220;<strong>beschneiden</strong>&#8220;? Warum eigentlich nicht! Wer diesen radikalen aber sicheren Weg denn noch nicht wagt, man weiß ja schließlich nie, der denkt wohl doch ehr über die <strong>Spirale</strong>, oder die hormonreiche Pille nach. Was gibt es noch für alternativen, für sicheren, spontanen jedoch nicht täglichen Sex, wer schafft das schon im stressigen Alltag? Samen abtötende Gels, Cremes oder Schaum ist wohl eher Lust tötend. Verhütungspflaster &#8211; eine Woche wirksam?</p>
<p><strong>5. Reife Frauen in den Wechseljahren und Verhütungsmittel&#8230; </strong><br />
<strong>Lust und Sex</strong> im mittleren oder gehobeneren Alter? Na klar! Nicht mehr jeden dritten Tag, aber mit Zeit, Liebe und dem Genuss von vollstem Vertrauen. Die Menstruation ist sehr unregelmäßig, es gibt manchmal schon gesundheitliche Probleme, aber jetzt noch mal schwanger werden? Die Zeit der üblichen Hormone (Pille,Spirale) ist vorbei. <strong>Kondom</strong>? Warum nicht, Man fühlt sich nochmal jung?! Oder am besten doch endlich unters Messer und wie sind auf der sicheren Seite, egal ob dies Mann oder Frau tut.</p>
<p>Egal in welcher <strong>Phase des Lebens </strong> sie sich gerade befinden, ich wünsche Ihnen hohen Genuss, Vergnügen und jede menge <strong>gesunde Sicherheit</strong> mit dem passendem Verhütungsmittel.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verhutung-wie-verhute-ich-in-welcher-lebensphase-mit-welchem-verhutungsmittel.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cholesterin abbauen mit Vollkorn</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cholesterin-abbauen-mit-volkorn.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cholesterin-abbauen-mit-volkorn.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 19:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Cholesterin haben ziemlich viele Menschen ein Problem. Ab einem bestimmten Alter und Gewicht kann es zu großen Schwierigkeiten im Alltag führen. Hier nun ein kleiner Tipp, um Cholesterin abzubauen. Leiber mal zu einer Vollkornscheibe greifen und das Weißbrot liegen lassen. Denn Weißbrot wird im Gegensatz zu Vollkornbrot mit Backfett hergestellt. Außerdem ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426667835?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426667835"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51KTWDYEBYL._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426667835" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Mit dem <strong>Cholesterin</strong> haben ziemlich viele Menschen ein Problem. Ab einem bestimmten <strong>Alter und Gewicht</strong> kann es zu großen Schwierigkeiten im <strong>Alltag</strong> führen. Hier nun ein kleiner Tipp, um Cholesterin abzubauen. Leiber mal zu einer <strong>Vollkorn</strong>scheibe greifen und das Weißbrot liegen lassen. Denn Weißbrot wird im Gegensatz zu Vollkornbrot mit Backfett hergestellt. Außerdem ist das Weißbrot sehr ballaststoffarm und kleine Mengen Zucker sind dem Teig beigemischt.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p><strong>Ballaststoffe</strong> sind wichtig für Menschen, die Probleme mit dem Cholesterin haben, da Ballaststoffe in der Lage sind, länger satt zu machen und den <strong>Blutzuckerspiegel</strong> zu stabilisieren. Also greifen Sie, wenn möglich zu <strong>Vollkornbrot</strong>, Ballaststoffe das Cholesterin an sich bindet, somit kann es nicht zum Herzen gelangen, da es mit den Ballaststoffe ausgeschieden wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/cholesterin-abbauen-mit-volkorn.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwaches Immunsystem? &#8211; Gesundes Bindegewebe hilft!</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwachen-immunsystem-gesundes-bindegewebe-hilft.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwachen-immunsystem-gesundes-bindegewebe-hilft.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bindegewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kalzium]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralisation]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Puffer]]></category>
		<category><![CDATA[Selen]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Ja das haben Sie richtig gelesen. Ein gesundes Bindegewebe stärkt unser Immunsystem. Denn das gesunde Bindegewebe kann UV-Strahlen unschädlich machen und Krankheitserreger schadlos wieder ausscheiden. Auf den körpereigenen Puffer sollte jeder Mensch Acht geben. Was jeder für ein gesundes Bindegewebe tun kann, ist im folgenden aufgeführt:

Dem Körper genug Vitamin C und Selen zu führen. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das haben Sie richtig gelesen. Ein gesundes <strong>Bindegewebe </strong>stärkt unser <strong>Immunsystem</strong>. Denn das gesunde Bindegewebe kann <strong>UV-Strahlen</strong> unschädlich machen und <strong>Krankheitserreger</strong> schadlos wieder ausscheiden. Auf den körpereigenen Puffer sollte jeder <strong>Mensch</strong> Acht geben. Was jeder für ein gesundes Bindegewebe tun kann, ist im folgenden aufgeführt:<span id="more-6"></span></p>
<ul>
<li>Dem Körper genug <strong>Vitamin C</strong> und <strong>Selen</strong> zu führen. Zu finden sind diese Stoffe zum Beispiel in Johannisbeeren, Paprika, Erdbeeren, Kohlrabi oder Naturreis. Vitamin C und Selen helfen dem Bindegewebe bei der <strong>Entgiftung</strong>.</li>
<li>Zur <strong>Neutralisation der Säuren</strong> braucht das Bindegewebe alkalischen Stoffe, die können wir durch Obst und Gemüse dem Körper zuführen.</li>
<li>Nehmen Sie <strong>Magnesium</strong> oder <strong>Kalzium</strong> zu sich. (Bananen, Buttermilch, Spinat und Sonnenblumenkerne )</li>
<li>Treiben sie Sport!</li>
<li>Um das Bindegewebe durchzuspülen, brauch der Körper viel Flüssigkeit. Trinken Sie mind. <strong>2 Liter pro Tag</strong>.</li>
</ul>
<p>Ist das <strong>Bindegewebe</strong> nicht gesund, sprich es fehlen ihm <strong>alkalischen Nährstoffe</strong>, so wird das Bindegewebe immer starrer und nimmt somit schädliche Stoffe auf. Dies begünstigt dann wieder etliche von <strong>Krankheiten</strong>. Krankheiten, die durch ein zu starres Bindegewebe begünstigt werden:</p>
<ul>
<li>Asthma</li>
<li>Diabetes</li>
<li>Rheuma</li>
<li>Allergien</li>
<li>Osteoporose</li>
<li>Durchblutungsstörungen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwachen-immunsystem-gesundes-bindegewebe-hilft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaffee trinken schützt weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kaffee-trinken-schutzt-weibliche-gehirn-vor-vergesslichkeit.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kaffee-trinken-schutzt-weibliche-gehirn-vor-vergesslichkeit.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Vergesslichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine Sucht nach Kaffee absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein.   

Es gibt so Wissenschaftler, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00002DFF2?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00002DFF2"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41K14EEACWL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00002DFF2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><strong>Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</strong>. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine <strong>Sucht nach Kaffee</strong> absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Es gibt so <strong>Wissenschaftler</strong>, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. Das ist bestimmt ziemlich spannend. Raus gefunden haben die Forscher, dass Frauen eine bessere Gehirnleistungen haben, die am Tag drei Tassen Kaffee oder Tee tranken. Frauen, die nur eine Tasse täglich getrunken haben, können da nicht mithalten.  </p>
<p>Interessant fand ich auch, dass bei <strong>Frauen</strong>, die über 80 Jahre alt waren, sich der Effekt noch gesteigert hat. Das heißt das <strong>Risiko für nachlassende Gehirnleistungen</strong> verringert sich etwa um 70 %. Jetzt stellst sich mir jedoch die Frage: Warum nur Frauen davon profitieren? Die Wissenschaftler begründeten das mit der <strong>Verarbeitung der Stoffe</strong> von Kaffee und Tee. Der weibliche Körper macht da also irgendwas anders als der männliche. Das haben wir ja in vielen Dingen des Lebens so. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kaffee-trinken-schutzt-weibliche-gehirn-vor-vergesslichkeit.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

