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	<title>Gesundheitsportal &#187; psychische Erkrankungen</title>
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		<title>Erythrophobie &#8211; Die Angst vor dem Erröten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sich glücklich schätzen können, weil sie in keiner noch so unangenehmen Situation rot werden. Aber der Großteil unter uns kennt das überaus peinliche und fiese Gefühl, wenn die Röte von der Körpermitte ausgehend, den Hals hinaufsteigend sich schließlich auf dem ganzen, immer heißer werdenden Gesicht ausbreitet und man sich dessen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die sich glücklich schätzen können, weil sie in keiner noch<strong> so unangenehmen Situation rot werden</strong>. Aber der Großteil unter uns kennt das überaus peinliche und fiese Gefühl, wenn die Röte von der Körpermitte ausgehend, den Hals hinaufsteigend sich schließlich auf dem ganzen, immer heißer werdenden Gesicht ausbreitet und man sich dessen auch noch bewusst ist. Was die Sache nicht besser macht. Hat der Betroffene in der Vergangenheit zudem <strong>negative Erfahrungen</strong> gemacht, indem er ausgelacht oder gedemütigt wurde, kann bereits <strong>die Angst zu erröten, die Erythrophobie, zu einem ernstzunehmenden Problem werden</strong>. Meist reicht es auch schon, auf das Erröten einfach nur angesprochen zu werden, um sich peinlich berührt und beschämt zu fühlen. In der Folge kommt es zu <strong>merkwürdigen Verhaltensweisen</strong>, die das Erröten verhindern oder für andere unsichtbar machen sollen. Da werden <strong>Haare, Schals oder Rollkragenpullover vors Gesicht</strong> gezogen, spezielle <strong>Make-ups</strong> verwendet und in Räumen die hintersten, dunkelsten Ecken aufgesucht. Oft wird schnell weggesehen oder der Kopf gesenkt, was beim jeweiligen Gesprächspartner durchaus für einige Verwirrung sorgen kann. Experten sprechen daher von einer <strong>Form der sozialen Phobie</strong>, wenn sich Menschen im privaten oder beruflichen Leben zurückziehen, weil die Angst vor dem Rotwerden ihre Gedanken beherrscht.</p>
<p><span id="more-1776"></span></p>
<p><strong>Was kann man nun gegen die <a title="Artikel über Angst" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst">Angst </a></strong>vor dem Rotwerden tun? Fakt ist nämlich, gegen das Erröten an sich ist nichts zu machen. Wenn man zum Rotwerden neigt, bleibt das leider auch so. Aber die Angst lässt sich eindämmen.</p>
<p>Es ist schon einmal gut zu wissen, dass in den meisten Fällen das Gegenüber das Rotwerden gar nicht bemerkt oder es sogar sympathisch findet. Wichtig ist auch, sich vollkommen <strong>auf den Gesprächspartner zu konzentrieren</strong>, anstatt sich um das Erröten Gedanken zu machen. Hören Sie ihrem Gegenüber aufmerksam zu, nur so können Sie spontan auf ihn reagieren und Gedanken um das eigene (rote) Gesicht verdrängen.</p>
<p>Ist eine Erythrophobie eindeutig diagnostiziert, <strong>übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Verhaltenstherapie</strong>, in der u. a. Rollenspiele und Aufmerksamkeitstraining Anwendung finden.</p>
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		<title>Lichttherapie zur Behandlung von Depression</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Licht sich positiv oder auch negativ auf unsere Gemütsverfassung auswirkt ist bekannt und das kann jeder auch spüren. An hellen Tagen, vor allem im Frühjahr oder Sommer ist man viel aktiver, entspannter und besser gelaunt. An regnerischen trüben tagen dagegen fühlt man sich schneller müde und gestresst, die Laune ist schneller schlechter und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Licht sich positiv oder auch negativ auf unsere Gemütsverfassung auswirkt ist bekannt und das kann jeder auch spüren. An hellen Tagen, vor allem im Frühjahr oder Sommer ist man viel aktiver, entspannter und besser gelaunt. An regnerischen trüben tagen dagegen fühlt man sich schneller müde und gestresst, die Laune ist schneller schlechter und der Antrieb geht zurück. Die Menschen reagieren unterschiedlich auf <strong>Lichteinflüsse</strong>. Dem einen machen sie schwerer zu schaffen als anderen.</p>
<p><span id="more-867"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442167914?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442167914"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5175KH11C2L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442167914" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Menschen die unter einer saisonalen <strong>Depression</strong> leiden kann mit einer <strong>Lichttherapie</strong> geholfen werden. Saisonale Depressionen treten nur in den trüben und dunklen Jahreszeiten auf, also im Herbst und Winter. Der Mangel an natürlichem Sonnenlicht wirkt sich auf unseren Körper aus und Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit können die Folge sein. Bis zu 90% des Tages verbringen wir in diesen Jahreszeiten in geschlossenen Räumen, haben Untersuchungen wohl ergeben. Melatonin auch Schlafhormon genannt, verdrängt das <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/serotonin" title="Serotonin">Serotonin</a></strong> im Körper welches durch Sonnenlicht begünstigt wird.</p>
<p>Die Lichttherapie wird vor allem bei der sogenannten <strong>Winterdepression</strong> eingesetzt. Am besten eignet sich ein dem Sonnenlicht nachempfundenes Licht. Man benötigt mindestens 2000 Lux, soviel wie wenn man an einem Frühlingstag aus dem Fenster schaut, im Sommer beträgt das Sonnenlicht sogar fast 10000 Lux. Im Gegensatz dazu ist die Innenbeleuchtung einer Wohnung nur bei ca. 300 bis 500 Lux.</p>
<p>Für die Lichttherapie werden spezielle Lampen verwendet. Diese erzeugen ungefähr 2500 bis 5000 Lux. Das Licht wird direkt vom Sehnerv aufgenommen. Die Bestrahlung erfolgt zwischen 15 und 120 Minuten, wobei die Stärke der Lichttherapielampe die entscheidende Rolle dabei spielt. Nach ca. 4 Tagen ist eine deutliche Besserung der Symptome zu spüren, dennoch sollte die Behandlungsdauer auch nach Besserung mindestens 14 Tage betragen. Die Bestrahlung sollte immer am morgen erfolgen, um dem Körper und der inneren Uhr zu sagen, dass der Tag beginnt. Man kann dabei Zeitung lesen, schreiben oder essen. Es empfiehlt sich für die bessere Wirkung etwa jede Minute für 5 Sekunden direkt in das Licht zu schauen.</p>
<p>Die Lichttherapie belastet den Körper fast gar nicht und ist deshalb auch für Personen geeignet die nicht jedes Medikament nehmen können. <strong>Nebenwirkungen</strong> die auftreten können sind Augenreizungen, Kopfschmerzen oder trockene Haut. Diese verschwinden aber innerhalb kürzester Zeit wieder. Angeraten wird vor Beginn einer Lichttherapie die Augen untersuchen zu lassen.
</div>
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		<title>Ist jeder Depressive auch selbstmordgefährdet und planen einen Suizid?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>

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		<description><![CDATA[Die häufigste Ursache für einen Selbstmord (Suizid) sind Depressionen. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom Nationaltorwart Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die häufigste Ursache für einen <strong>Selbstmord</strong> (Suizid) sind <strong>Depressionen</strong>. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom <strong>Nationaltorwart</strong> Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem Geschlecht halt macht. Im Moment sagen die Statistiken wohl, dass auf einen Mann zwei Frauen depressiv erkranken.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3351026269?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3351026269"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41KXE98X1AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3351026269" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch die soziale Schicht spielt in einem solchen Fall keine Rolle. Denn warum sollte sonst ein körperlich gesunder Mann, wie z.B. auch <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/nationaltorwart-robert-enke-tot.html" title="Robert Enke">Robert Enke</a></strong>, dem die Zukunft offensteht, der beliebt und anerkannt ist, einen solchen Entschluss fassen. Ein Suizid ist sehr selten eine spontane Tat. Meist ist er lange geplant, im Verborgenen. Eine Depression zeigt sich z.B. in Form von extremer Traurigkeit, Ängsten, Verzweiflung, wenig <strong>Lebenswillen</strong>. Oft werden depressive, die einen <strong>Suizid</strong> planen in den letzten Tagen ihres Lebens noch einmal fröhlich und beschwingt. Für Angehörige ein Zeichen, dass sie nicht ignorieren sollten.</p>
<p>Auf welche Art und Weise der Suizid vollzogen wird, ist unterschiedlich. Er wird von den Betroffenen aber als erleichternd empfunden. Der Gedanke das Leben, welches in ihren Augen nicht mehr lebenswert ist, zu beenden verfestigt sich in ihren Gedanken und gibt ihnen noch einmal Kraft.</p>
<p>Wichtig ist es, dass <strong>Depressive</strong> nicht wie „Verrückte“, sondern wie kranke Menschen behandelt werden, denn sie sind krank. Auch das Umfeld der Betroffenen kann einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die <strong>Selbstmordrate</strong> unter Depressiven sich verringert und ihr Leben wieder lebenswert wird. Aktives Einschreiten ist hier gefragt, denn nur in den seltensten Fällen ist der Betroffene in der Lage, seine <strong>Krankheit</strong> zu erkennen und sich Hilfe zu holen. Depressive Anzeichen sind auch für Laien erkennbar.</p>
<p>Nicht jede <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depression">Depression</a> endet tödlich! Depressionen können heute sehr gut mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt werden. Niemand sollte sich scheuen, diese auch zu nehmen oder sich diese Behandlung von seinem Umfeld ausreden lassen, denn wenn man die Medikamente nicht nimmt, steigt das <strong>Selbstmordrisiko</strong> beträchtlich an. Ob es sich um eine wirkliche Depression oder um eine depressive Verstimmung handelt, kann ein Arzt dann sehr gut erkennen.
</div>
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		<title>Cannabis in der Medizin &#8211; Medikament ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanf gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich Cannabis als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Hanf</strong> gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich <strong>Cannabis</strong> als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch eine Vielzahl neuer <strong>Medikamente</strong> ersetzt und später sogar verboten. Es gibt aber einige Anwendungsgebiete, bei denen Cannabis eine gute Wirkung erzielt mit vergleichsweise wenigen Nebenwirkungen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303788147X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=303788147X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51vYNTu5%2BNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=303788147X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis kann angewendet werden, wenn Patienten unter <strong>Appetitlosigkeit</strong> leiden Dies ist zum Beispiel bei <strong>Aids</strong> und <strong>Krebserkrankungen</strong> der Fall. Durch die Einname von Cannabis wird der Appetit angeregt und Patienten berichten davon, dass sie wieder anfingen zu essen. Schon bei einer Tagesdosis von 5mg THC kann man diesen Effekt beobachten.</p>
<p>Wenn Patienten unter zu hohem <strong>Augeninnendruck</strong> leiden wurde beobachtet das durch örtliche Anwendung dieser zurückging und auch bei <strong>Glaukompatienten</strong> keine Auswirkung auf Blutdruck und Stimmung hat.</p>
<p>Auch bei Patienten mit <strong>Epilepsie</strong> wurde beobachtet, dass diese durch die Einnahme von Cannabis für die Betroffenen kontrollierbarer wurden. Da es bei einigen aber auch Anfälle auslöste, muss hier eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211235248?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211235248"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CFk4zkzGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211235248" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis hat die Wirkung die Bronchien zu erweitern und ist deswegen auch bei <strong>Asthma</strong> gut einsetzbar. 15mg THC oral zugenommen (in Form von Rauchen oder inhalieren bei Verdampfen) haben eine ähnliche Wirkung wie einige bekannte Asthmamittel. Die Wirkung hält dann wohl etwa 2 Stunden an.</p>
<p>Auch bei reaktiven <strong>Depressionen</strong> zeigt Cannabis durch die stimmungsaufhellende Wirkung gute Ergebnisse, wie viele Patienten berichten.</p>
<p>Auch wenn unter einem Teil der Bevölkerung Cannabis als Einstiegsdroge bezeichnet wird, kann es genauso Ausstiegsdroge sein, denn Cannabis kann die <strong>Entzugssymptome</strong> bei Alkohol- oder Opiatabhängigkeit bekämpfen.</p>
<p>Natürlich hat der Einsatz von Cannabis als Medikament auch <strong>Nebenwirkungen</strong>. Allgemein ist es aber gut verträglich. Vor allem bei zu hohen Dosen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Eine Marihuanazigarette schädigt die Atemwege ungefähr so, wie drei Tabakzigaretten. Wird Cannabis durch Verdampfen inhaliert oder oral zu sich genommen, tritt keine Schädigung der Atemwege auf. Des Weiteren können auftreten Blutdruckabfall, Reizung der Bindehaut und Beschleunigung des Pulses.<br />
Da der Besitz und das Kaufen von Cannabis nach wie vor strafbar sind, wird es auf dem illegalen Markt erworben. Man kann dann nicht genau feststellen welchen THC-Gehalt das Cannabis enthält, so dass die <strong>Dosierung</strong> schwierig ist.</p>
<p>Einige Personengruppen ist die Nutzung von Cannabis als Medikament abzuraten. Dazu gehören Schwangere oder stillende Mütter, Herzkranke und Menschen mit Psychosen.
</p></div>
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		<title>Selbstverletzung &#8211; schneiden, ritzen, beißen, verbrennen &#8211; was tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverletzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sich absichtlich selbst verletzten. Der Kreis der Betroffenen scheint zwar unter 1% der Bevölkerung zu liegen, aber die Tendenz ist steigend. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind unter diesem 1% zu finden. Selbstverletzung kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Schneiden oder ritzen ist dabei eine der häufigsten Form. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt Menschen, die sich absichtlich selbst verletzten. Der Kreis der Betroffenen scheint zwar unter 1% der Bevölkerung zu liegen, aber die Tendenz ist steigend. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind unter diesem 1% zu finden. <strong>Selbstverletzung</strong> kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Schneiden oder <strong>ritzen</strong> ist dabei eine der häufigsten Form. Mit Rasierklingen, Messern oder Scherben schneiden sich die Betroffenen in die Haut bis ein starker Blutfluss auftritt. Bevorzugt werdend dabei Stellen, die gut durch Kleidung abgedeckt werden können, wie Arme, Beine, Brust und Bauch. Aber auch das Verbrennen mit der Zigarette, dem Bügeleisen oder der Herdplatte sind Selbstverletzungen, ebenso wie sich selbst schlagen, den Kopf gegen die Wand schlagen, Haare ausreißen, extremes Fingernägel kauen oder sich beißen. Es gibt allerdings noch viele weitere Beispiele von Selbstverletzungen.</p>
<p><span id="more-834"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466305446?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3466305446"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51sQ3w7cFFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3466305446" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Oft beginnt das <strong>selbstverletzende Verhalten</strong> im jugendlichen Alter ab 12 Jahren. Wer mit der Selbstverletzung beginnt, kann sehr leicht in eine Art <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/sucht" title="Sucht">Sucht</a></strong> geraten. Selten bleibt es bei einer einmaligen Selbstverletzung. Wobei man beachten sollte, dass nicht jede Selbstverletzung gleich eine Krankheit ist. Unter den Jugendlichen ist Selbstverletzung auch gelegentlich eine Mutprobe. Der betroffene der Selbstverletzungen begeht, gerät in einen ähnlichen Teufelskreis, wie ein Drogenabhängiger. Er kann allein dieses Verhalten nicht mehr steuern und er benötigt die „Droge Selbstverletzung“ immer häufiger und die Verletzungen werden schwerer.</p>
<p>Betroffene berichten, dass sie ihren Körper als gefühllos empfinden, getrennt vom Bewusstsein. Sie lehnen ihren Körper oft ab und haben nur noch den einzigen Wunsch etwas zu spüren. Selbstverletzung ist die für sie einzige logische Konsequenz um sich selbst und ihren Körper wieder wahrzunehmen. Manche wollen auch ihren seelischen Schmerz in andere Bahnen lenken und wandeln ihn durch die Selbstverletzung in <strong>körperlichen Schmerz</strong> um.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596804612?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596804612"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F5XG39CSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596804612" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Ursachen für selbstverletzendes Verhalten (kurz <strong>SVV</strong>) können in unterschiedlichen Bereichen liegen. <strong>Traumatische</strong> Erlebnisse und <strong>Missbrauch</strong> können als Ursache vorliegen. Oft fühlen sich die betroffenen auch ungeliebt und haben Angst vor dem Alleinsein, ebenso haben sie meist Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Es ist auch nicht auszuschließen, dass biochemische Prozesse eine entscheidende Rolle Spielen, wie zum Beispiel ein geringer Serotoninspiegel.</p>
<p>Um Selbstverletzung zu therapieren, benötigt der Betroffenen vor allem Einsicht und den Willen, an seiner Situation etwas zu ändern. Professionelle Hilfe ist bei der Behandlung dieser Erkrankung notwendig. In den meisten Fällen kommen <strong>Psychotherapie</strong> und mitunter auch <strong>Psychopharmaka</strong> zum Einsatz. Der Weg der Behandlung ist für die Betroffenen meist sehr schwer und sie benötigen dabei auch Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis. Letztlich ist die Selbstverletzung ein Ruf nach Hilfe und der Betroffene muss lernen, auf die Selbstverletzung zu verzichten und Worte zu finden um die Gefühle und Ängste die ihn quälen zu beschreiben.</div>
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		<title>Co-Abhängigkeit und Alkoholismus</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/co-abhangigkeit-und-alkoholismus.html</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Co-Abhängigkeit kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der Alkoholismus eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Co-Abhängigkeit</strong> kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der <strong>Alkoholismus</strong> eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch für den Partner oft lange unbemerkt. Versuche dem Alkoholiker zu helfen unterstützen aber oft eher das Suchtverhalten.</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453095391?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453095391"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/7167KTP1JNL._SL160_.gif"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453095391" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Unter Co-Abhängigkeit versteht man Verhaltensweisen vom Partner oder anderen Bezugspersonen, die die Sucht unterstützen oder die rechtzeitige Behandlung verhindern. Viel Zeit wird darauf verwendet, die <strong>Alkoholkrankheit</strong> des Partners zu verstecken. Über einen langen Zeitraum versuchen sie den Betroffenen zu ändern und denken, dass alles wieder besser wird, wenn man es nur schafft, dass der Partner aufhört zu trinken. Nur leider ist das der falsche Ansatz und bringt den Betroffenen eher dazu, aufgrund der vielen Nörgelei noch mehr zu trinken.</p>
<p>Der Co-Abhängige durchläuft 3 Phasen.<br />
Zuerst übt er Nachsicht und bringt Verständnis für das viele Trinken auf. Er widmet dem Alkoholkranken viel Aufmerksamkeit und verdrängt die Realität.<br />
In der zweiten Phase versucht der Co-Abhängige die Ursache des Problems zu finden. Und verheimlicht nach außen hin das <strong>Alkoholproblem</strong>. Er übernimmt die Aufgaben des Alkoholkranken.<br />
In der dritten Phase beobachtet und überwacht er den Süchtigen. Er entwickelt eine Aggression und isoliert den Betroffenen. Oft folgt dann auch eine Trennung.</p>
<p>Co-Abhängige haben ein <strong>Helfersyndrom</strong>. Meist haben sie kein sehr hohes Selbstwertgefühl und versuchen über die Hilfe Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Aufmerksamkeit positiv oder negativ ist, sie wollen einfach nur wahrgenommen werden. Gerade das geringe Selbstwertgefühl ist oft die Usache für die <strong>Co-Abhängigkeit</strong>.</p>
<p>Co-Abhängigen geht es mit der Zeit immer schlechter. Es können ganz unterschiedliche Symptome auftreten wie z.B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/migrane" title="Migräne">Migräne</a>, Fehlernährung, Angstneurosen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen ">Depressionen </a>oder auch Burnout. Diese Symptome interpretiert er aber selbst eher als Schwäche, die er nicht zugeben kann und die auch nicht zu seinem Helfersyndrom passt. Deswegen glauben viele Co-Abhängige auch der Diagnose Co-Abhängigkeit nicht. Das erschwert die Behandlung sehr und verzögert sie.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis für einen Co-Abhängigen muss sein: Ich  kann dem <strong>Suchtkranken</strong> nicht helfen, er kann sich nur selbst helfen. Nur so findet man einen Weg aus der Co-Abhängigkeit. Beratungsstellen und <strong>Selbsthilfegruppen</strong> können einem bei diesem Weg helfen.
</div>
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		<title>Angst vorm Zahnarzt – Dentalphobie</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Phobien]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als die Hälfte aller deutschen Bürger kennen diese Angst vor dem Zahnarzt. Sie ist mehr oder weniger stark ausgeprägt, kann einen aber jahrelang von Zahnärzten fernhalten. Die häufigsten Ängste sind: den Bohrer sehen, den Bohrer hören, die Vibration des Bohrers und das sehen einer Spritze. Für Patienten mit besonders großer Angst, was immerhin wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mehr als die Hälfte aller deutschen Bürger kennen diese <strong>Angst</strong> vor dem <strong>Zahnarzt</strong>. Sie ist mehr oder weniger stark ausgeprägt, kann einen aber jahrelang von Zahnärzten fernhalten. Die häufigsten Ängste sind: den Bohrer sehen, den Bohrer hören, die Vibration des Bohrers und das sehen einer Spritze. Für Patienten mit besonders großer Angst, was immerhin wohl 15% der Bevölkerung ist, ist das ein ernstzunehmendes Problem, das eine Behandlung erfordert.</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3358030032?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3358030032"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51DXYT7ACAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3358030032" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Symptome dieser <strong>Dentalphobie</strong> sind eine übermäßige Angst vor Schmerzen, die Angst vor der Angst, Schwitzen, Herzrasen und Muskelverspannung. Oft vermeiden die Betroffenen Zahnarzttermine, entweder sie holen sich erst gar nicht welche oder sagen sie kurz vorher ab. Auch das sie erst zum Zahnarzt gehen, wenn die Schmerzen unerträglich sind, ist ein typisches Verhalten von Menschen mit Dentalphobie.</p>
<p>Eine richtige <strong>Angststörung</strong> liegt vor, wenn der Betroffene selbst bei starken Zahnschmerzen nicht zum Zahnarzt geht und abgestorbene Zähne oder Zahnlücken lieber in Kauf nimmt, als sich dem Stress beim Zahnarzt auszusetzen. Diese Menschen gehen über mehrere Jahre nicht zum <strong>Zahnarzt</strong>, auch gutes Zureden hilft da nichts mehr.</p>
<p>Die Ursachen für die Angst vor Zahnarztbesuchen liegen oft in eigenen <strong>traumatischen Erlebnissen</strong> beim Zahnarzt. Aber auch schlechte Erlebnisse von Zahnarztbesuchen aus dem Umfeld des Betroffenen oder Unfälle, sexueller Missbrauch, Operationen oder Gewalt können die Ursache sein. Oft wird der Grundstein für eine solche Angst in der Kindheit gelegt.</p>
<p>Der Betroffene weiß in der Regel von seiner <strong>Phobie </strong>und ihm kann nur noch mit professioneller Hilfe die Angst genommen werden. Psychologen oder Psychiater versuchen herauszufinden, wo die Ursache der Angst liegt, um diese dann abzuschwächen.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/355116276X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=355116276X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51N6DG2S02L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=355116276X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Um diese Angst zu therapieren muss der Betroffene erst einsehen, dass er die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> hat und dass man diese behandeln kann. Dann kann er zum Beispiel einen speziellen Zahnarzt aufsuchen, der auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert ist. Oft beginnt die Behandlung mit <strong>Gesprächstherapien</strong>, bevor der Patient das erste Mal das Behandlungszimmer betritt. Dem Betroffenen wird beigebracht, sich mit kleinen Hilfsmitteln seiner Angst zu stellen. Kognitive <strong>Verhaltenstherapie</strong> hilft wie bei vielen anderen Phobien auch sich der Angst zu stellen und sie bewusst zu steuern.<br />
Auch wird versucht bei der Behandlung eine entspannte Atmosphäre herzustellen, wie etwa mit Musik über Kopfhörer, Bilder oder bestimmten Düften.<br />
Auch eine Behandlung unter <strong>Hypnose</strong> wird manchmal durchgeführt um das Schmerzempfinden zu senken. Einigen Betroffenen hilft auch <strong>Akupunktur</strong>. Ebenso kann vor der Behandlung mit Medikamenten eine Beruhigung des Betroffenen erreicht werden.<br />
In besonders schwierigen Fällen, kann eine Zahnbehandlung auch unter Narkose durchgeführt werden.</p>
<p>Um einer <strong>Dentalphobie</strong> kaum vorzubeugen. Kindern sollten durch ihre Eltern sehr behutsam und spielerisch an den Zahnarztbesuch herangeführt werden, um eine spätere Angst vor Zahnarztbesuchen eventuell zu verhindern.</div>
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		<title>Alkoholkrankheit bei Minderjährigen &#8211; Jugendliche und Alkohol</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmisbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Flaterateparty]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungsabfall]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema Alkoholsucht unter Jugendlichen im präsenter. Komasaufen und Flateratepartys scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.



Heutzutage kommen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema <strong>Alkoholsucht</strong> unter <strong>Jugendlichen</strong> im präsenter. <strong>Komasaufen</strong> und <strong>Flaterateparty</strong>s scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927743704?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927743704"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FQX5ZMC6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927743704" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Heutzutage kommen immer mehr Kinder recht frühzeitig mit Alkohol in Kontakt. Auf Familienfeiern, zu Geburttagen darf schon mal am Sekt oder Bierchen genippt werden. Ein kleiner Schritt in die Welt der Erwachsenen. Meist dürfen Jugendliche mit 14 Jahren zur Konfirmation oder Jugendweihe das erste Mal „richtig“ Alkohol trinken. Was auch oft mit einem Absturz endet.</p>
<p>Auch wenn viele Eltern sich darüber erst einmal keine Sorgen machen, sollten sie sehr genau wissen, wie <strong>Alkohol</strong> auf einen kindlichen Körper wirkt.<br />
Der Körper eines Kindes reagiert ganz anders auf Alkohol als der eines Erwachsenen. Bei einer <strong>Promillezahl</strong> von 0,5 , die bei Erwachsenen vielleicht gerade mal stimmungsaufhellend wirkt, kann ein Kind bereits bewusstlos werden. Bei Kindern, gerade wenn sie noch jünger sind, gibt es das <strong>Rauschstadium</strong> nicht und sie fallen mehr oder weniger sofort in Bewusstlosigkeit. Dann ist dringend ein Arzt erforderlich, weil eine Vergiftung vorliegt. Je leichter das Kind ist, umso schneller kann eine <strong>Vergiftung</strong> hervorgerufen werden. Des Weiteren beeinträchtig Alkohol die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435215?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435215"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51m5KMpY5YL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435215" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gerade wenn ein Kind in die <strong>Pubertät</strong> steuert und zum Jugendlichen wird, spielt <strong>Alkohol</strong> plötzlich eine große Rolle. Man will dazu gehören und oft führt der Gruppenzwang zum ersten Rausch. Wer dazugehören will, muss auch mittrinken, sonst wird er schnell zum Außenseiter.</p>
<p>Mit jedem Jahr steigt die Anzahl der Jugendlichen unter 18 Jahren, die mit einer <strong>Alkoholvergiftung</strong> ins Krankenhaus eingeliefert werden. Man geht davon aus das wohl 250000 minderjährige Jugendliche alkoholabhängig oder zumindest stark alkoholgefährdet sind. Die soziale Schicht aus der der Jugendliche kommt, spielt keine Rolle.</p>
<p>Alkoholkrankheit bei Jugendlichen kann beträchtliche Folgen haben. Schulischer Leistungsabfall ist fast immer zu verzeichnen, das zentrale Nervensystem wird stark beeinträchtigt. Häufige Folgen sind auch <strong>Depressionen</strong>, <strong>Wahnvorstellungen</strong>, Sprachstörungen und Nachlassen des sexuellen Verlangens. Ein Jugendlicher kann sehr schnell körperlich abhängig werden, weil sein Körper regelmäßigen <strong>Alkoholmissbrauch</strong> noch gar nicht verarbeiten kann.</p>
<p>Da Jugendliche von Natur aus eher gegen ihre Eltern rebellieren, werden Eltern mit Verboten und Strafen bei Alkoholkonsum ihrer Kinder nicht weit kommen. Beobachten ist das erste Gebot. Gelegentlicher Alkoholkonsum sollte nicht überbewertet werden. Wenn man jedoch feststellt, dass das Kind übermäßig viel und oft Alkohol konsumiert, eventuell auch zu Hause ohne andere Jugendliche trinkt, sollte man schnell handeln. <strong>Suchtberatungsstellen</strong> haben kompetente Fachleute die weiterhelfen.
</div>
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		<title>Hypochondrie &#8211;  wenn die Angst vor Krankheiten krank macht</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Herzfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Hypochonder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsgeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hypochonder hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Hypochonder</strong> hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust schnell zum Herzfehler diagnostiziert, jede Beule wird zum Krebsgeschwür, Kopfschmerzen zum Hirntumor. Die Gedanken kreisen immer wieder darum, dass Organe gerade zerstört werden, Krebs sich unbemerkt im Körper ausbreitet usw.</p>
<p><span id="more-665"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898125688?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898125688"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ejdH4rzkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898125688" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Hypochonder ist aber kein <strong>Simulant</strong>, er empfindet die Schmerzen wirklich, auch wenn es keine organische Ursache dafür gibt. Die Krankheit <strong>Hypochondrie</strong> hat oft zur Folge, dass der betroffene sich isoliert und frustriert ist und oft führt sie auch in eine andere <strong>psychiche Erkrankung</strong> wie eine <strong>Depression</strong> oder <strong>Panikstörung</strong>.</p>
<p>Wenn eine hypochondrische Störung vorliegt, sind nach der WHO folgende Kriterien erfüllt. Zum einen liegt eine anhaltende Überzeugung vor, dass eine oder mehrere ernthafte Erkrankungen Ursachen für die auftretenden Symptome sind, auch wenn jede Untersuchung dagegen spricht. Und zum anderen ist der Betroffene unbelehrbar und weigert sich den Rat und die Versicherung der Ärzte anzunehmen, das für seine Symptome keine körperlichen Ursachen vorliegen.</p>
<p>Ursachen für Hypochondrie liegen meist in den in der Vergangenheit liegenden Erfahrungen. Das können eigene Erfahrungen sein oder auch im Familien- oder Bekanntenkreis erlebte Erfahrungen. Vielleicht hat der Betroffenen selbst in seiner Kindheit eine schwere Krankheit überstanden oder auch ein Elternteil. Auch eine überbehütete Kindheit kann Auslöser sein.<br />
Auch Fehldiagnosen von Ärzten, von denen man immer mal wieder hört, können das Vertrauen in Ärzte und ihre Diagnosen sehr schwächen.</p>
<p>Durchschnittlich dauert es bis zu 7 Jahren, bis die <strong>Diagnose Hypochondrie</strong> beim Betroffenen gestellt wird. Bis dahin hat dieser einen Ärztemarathon hinter sich und das Leiden ist chronisch geworden.</p>
<p>Hypochondrie kann mit einer <strong>Verhaltenstherapie</strong> therapiert werden. Dabei geht der Psychologe mit dem Betroffenen seine gesamte Lebens- und Leidensgeschichte noch einmal durch. Auch früher gestellte Diagnosen und Behandlungen werden noch einmal besprochen. <strong>Psychopharmaka</strong> wie <strong>Antidepressiva</strong> können die Krankheit nicht heilen, sondern den Heilungsprozess in besonders depressiven Phasen nur unterstützen. Mitunter kann auch nur ein Klinikaufenthalt den Heilungsprozess in Gang setzen. Die Körperwahrnehmung muss neu geschult werden und der Patient wieder körperlich fit gemacht werden. Die Erfolgsquoten liegen bei dieser Erkrankung sehr hoch.</div>
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		<title>Alkoholismus – Gelegenheitstrinker und Alkoholiker- Ursachen, Folgen und Therapie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholiker]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Magengeschwüre]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der Alkoholiker selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Alkoholismus</strong> ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der <strong>Alkoholiker</strong> selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, glaubt er seine Stresssituation oder seinen Konflikt besser im Griff zuhaben. Vielmehr erwachsen daraus, aber neue Konflikte und Probleme. Die Folgen erstrecken sich auf den psychischen, physischen und sozialen Bereich.</p>
<p><span id="more-650"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423342226?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423342226"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GB74G437L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423342226" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet 5 Arten von Alkoholtrinkern.<br />
Der <strong>Alpha-Trinker</strong> ist ein <strong>Konflikttrinker</strong>, dass heißt er trinkt größere Mengen in Konfliktsituationen.<br />
Der <strong>Beta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gelegenheitstrinker</strong>. Bei Anlässen wie Festen und im Urlaub trinkt er mitunter übermäßig viel. Er zählt nicht zu den Alkoholikern, er ist nur erhöht gefährdet alkoholabhängig zu werden.<br />
Der <strong>Gamma-Trinkter</strong> ist süchtig nach Alkohol. Er kann zwar auch kurze Zeit auf das Trinken verzichten, kann seinen Konsum aber nicht mehr steuern. Er trinkt auch zunehmend mehr und steuert auf die körperliche Abhängigkeit zu.<br />
Der <strong>Delta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gewohnheitstrinker</strong>. Er erreicht mitunter nicht einmal mehr einen Rauschzustand. Er trinkt regelmäßig und ist bereits körperlich abhängig. Ohne Alkoholkonsum treten Entzugserscheinungen auf.<br />
Der <strong>Epsilon-Trinker</strong> ist der sogenannte <strong>Quartalssäufer</strong>. Er trinkt nicht regelmäßig, sondern meist zu Anlässen, verfällt dabei aber immer wieder in einen mehrtägigen Alkoholexzess. Man sagt der Epsilon-Trinker ist psychisch aber nicht körperlich abhängig.</p>
<p>Die Symptome sind je nach <strong>Promillezahl</strong> bei den unterschiedlichen Trinkern auch unterschiedlich. Während sich beim Gelegenheitstrinker bei 0,5 bis 1 Promille Euphorie, Enthemmtheit und Unkoordiniertheit breitmacht, merkt der  Alkoholiker noch gar keinen Effekt. Dies setzt bei ihm erst bei 1 bis 2 Promille ein. In dem Zustand bemerkt der Gelegenheitstrinker schon Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei Alkoholgenuss darüber hinaus kommen dann Erbrechen, Betäubung und Sprachausfälle, bei weiterem Genuss dann Koma oder sogar der Tod (5 Promille). Der Alkoholiker hat ab 2 Promille motorische Ausfälle und er wird sehr emotional, später wird er schläfrig und ab 5 Promille kommen dann Koma und Betäubung.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834006009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834006009"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31KX70yTriL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3834006009" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgen der <strong>Alkoholsucht</strong> sind im körperlichen Bereich eine Schädigung der Leber, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Herzmuskelleiden, Bluthochdruck  und auch einige <strong>Krebserkrankungen</strong>, wie Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Psychische Folgen der Alkoholkrankheit sind zum Beispiel eine Wesensveränderung, der Betroffene wird u.a. reizbar, stimmungslabil und egoistisch, seine geistige Fähigkeiten gehen zurück bis hin zur <strong>Alkoholdemenz</strong>.<br />
Auch die sozialen Folgen sind nicht unerheblich. Beziehungen zu Partnern und Familie werden zerstört, Probleme im Berufsleben treten auf, die Freunde ziehen sich zurück. Besonders leiden die Kinder und Jugendlichen die in Familien aufwachsen, in denen ein oder beide Elternteile alkoholabhängig sind.</p>
<p>Die Ursachen für die <strong>Alkoholkrankheit</strong> liegen meist im persönlichen oder sozialen Bereich. Unzufriedenheit, Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse und größere Konflikte lassen den einen oder anderen zum Glas greifen, um sich zu betäuben. Wenn das über einen längeren Zeitraum passiert und man dabei eine kurzzeitige Besserung der Lage erfährt, ist der Weg zur Abhängigkeit nicht weit.<br />
Bedeutend bei der Entwicklung von <strong>Suchterkrankungen</strong> ist die Persönlichkeit des Einzelnen. Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe, Hoffnungslosigkeit und Langeweile, sowie Kontaktstörungen und Beeinflussbarkeit können Alkoholismus fördern.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349918771X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349918771X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21YBGGfIGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349918771X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistiken sagen, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern wohl dreimal mehr gefährdet sind, als Kinder von Eltern ohne Alkoholproblem. Ob das auch genetisch verursacht sein kann, konnte die Wissenschaft bis heute noch nicht endgültig klären. Wohl aber spielt der Nachahmungseffekt eine große Rolle und der vorgelebte Umgang mit Alkohol.</p>
<p><strong>Alkoholismus</strong> ist nahezu nicht zu heilen. Man kann die Krankheit bestenfalls zum Stillstand bringen. Einsicht des Betroffenen spielt dabei die entscheidende Rolle. Danach muss geschaut werden, dass die Ursachen der Sucht weitestgehend beseitigt werden. Der Betroffene muss sich einer Therapie unterziehen. Meist läuft diese Therapie in mehreren Schritten ab, zuerst die <strong>Entgiftung</strong> des Körpers, danach eine <strong>Entwöhnungsbehandlung</strong>, gefolgt von Nachsorge die gekoppelt an eine Selbsthilfegruppe sein kann. Die Entgiftung ist notwendig, damit die nachfolgenden Therapien durchgeführt werden können. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, je nach Schweregrad und Motivation des Betroffenen. Die erfolgreichsten Therapien sind die <strong>Langzeittherapien</strong>.</p>
<p>Auch wenn der Betroffene eine erfolgreiche Therapie absolviert und danach abstinent ist, bleibt er weiterhin gefährdet, erneut rückfällig zu werden. Deswegen ist die Beseitigung der Ursachen der Sucht ein ganz entscheidender Schritt. Konsequenz ist außerdem gefragt, die Persönlichkeit des Betroffenen muss soweit gefestigt werden, dass er wenn möglich von sich aus nie wieder zu <strong>Alkohol </strong>greift.
</div>
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		<title>Sucht – Kokain, Cannabis, Ecstasy, Schnüffeln &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Kokain entsteht eine psychische aber keine körperliche Abhängigkeit. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit Angst ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der Dopaminstoffwechsel wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Beim <strong>Kokain</strong> entsteht eine psychische aber keine körperliche <strong>Abhängigkeit</strong>. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der <strong>Dopaminstoffwechsel</strong> wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, <strong>Halluzinationen</strong> und Verfolgungswahn häufige Symptome.</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3926841214?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3926841214"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VSKMAJ1JL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3926841214" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/cannabis" title="Cannabis">Cannabis</a></strong> ist die <strong>Droge</strong>, die unter den Jugendlichen am weitesten verbreitet ist. Cannabis wird meistens geraucht und macht psychisch aber nicht körperlich abhängig. Wirken tut es unterschiedlich. Entweder kann es die Stimmung heben und entspannen, oder es kann <strong>Angst</strong> und <strong>Panik</strong> auslösen. Die Folgen von dauerhaftem Missbrauch können Passivität, <strong>Antriebslosigkeit</strong> und Nachlassen der Gedächtnisleistung sein.</p>
<p>Zu den <strong>Amphetaminen</strong> gehört zum Beispiel <strong>Ecstasy</strong>. Es handelt sich um synthetisch hergestellte Drogen. Durch Ecstasy wird die Funktion der Neurotransmitter im Gehirn gestört.  Amphetamine machen psychisch aber nicht körperlich abhängig. Schäden die dabei entstehen können sind Auskühlen oder Überhitzung, weil der Körper seine Temperatur nicht mehr allein regeln kann und Bewusstlosigkeit. Folgen von Amphetaminmissbrauch sind <strong>Leber- und Nierenstörungen</strong>, Krampfanfälle oder auch Hirnblutungen. Es gibt keine <strong>Entzugssymptome</strong>.</p>
<p>Beim Missbrauch von organischen Lösungsmitteln handelt es sich meist um das Inhalieren (<strong>Schnüffeln</strong>) von Klebstoff, Lacken oder Lösungsmitteln. Psychische Abhängigkeit tritt relativ schnell ein. Eine körperliche Abhängigkeit kommt aber nicht vor. Körperliche Folgeschäden können Herzrhythmusstörungen, Leber- und Nierenschäden, Nervenschäden und vor allem auch die Schädigung der Atemwege sein.</p>
<p><strong>Halluzinogene</strong> sind teils synthetisch teils pflanzlich (Pilze, Kakteen). Es besteht eine sehr hohe psychische Abhängigkeit. Sehr wahrscheinlich ist, dass bei häufigerem Konsum die Dosis erhöht werden muss. Es bildet sich aber keine körperliche Abhängigkeit.  Es kommt sehr oft zu <strong>Angstanfällen</strong>, <strong>Halluzinationen</strong>, ekstatischen Zuständen und Delirien. Als körperliche Reaktionen können Übelkeit, erhöhter Puls und erhöhter Blutdruck auftreten. Zu den Halluzinogenen gehört auch <strong>LSD</strong>.
</div>
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		<title>Sucht – Alkohol, Schlaftabletten, Heroin, Morphium &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.

Die Symptome einer Abhängigkeit äußern sich durch verschiedene körperliche und psychische Störungen. Bei den psychischen Störungen sind Stimmungsschwankung, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, Angst und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Die Symptome einer <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/abhangigkeit" title="Abhängigkeit">Abhängigkeit</a></strong> äußern sich durch verschiedene körperliche und <strong>psychische Störungen</strong>. Bei den psychischen Störungen sind <strong>Stimmungsschwankung</strong>, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, <strong>Angst</strong> und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen sich oft in Form von Schwitzen, Übelkeit, Gewichtsverlust und Schlafstörungen. Vergiftungserscheinungen treten oft auf bis hin zum Koma. Die Betroffenen verheimlichen meist ihre Abhängigkeit oder leugnen sie. Die <strong>Selbstmordgefahr</strong> unter Abhängigen ist hoch, ebenso der soziale Abstieg.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975859?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975859"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Uxt8NSGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975859" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei einer Abhängigkeit von <strong>Alkohol</strong> sind die psychischen Symptome meist depressive Verstimmung, Schuldgefühle und verminderte Leistungsfähigkeit. Da die Grenze zwischen unbedenklichem und bedenklichem Alkoholgenuss ist fließend. Man geht wohl davon aus das eine Menge von 20 g Alkohol bei Frauen und 40 g Alkohol bei Männern als unbedenklich erscheinen. Als Richtwert kann man sagen, dass ca. 20 g Alkohol in einem Glas Wein oder  0,4 l Bier vorhanden sind. Negative Folgen des Alkoholgenusses können <strong>Leberschäden</strong>, Bluthochdruck, Störung des Gedächtnisses, <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a></strong>, Nervenschäden oder auch Krebs sein. Entzugserscheinungen sind oft Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe oder <strong>Halluzinationen</strong>.</p>
<p><strong>Schlafmittel</strong> birgt ein hohes Potenzial für Abhängigkeiten. Sie machen oft psychisch abhängig. Schlafmittel die auch schmerzstillende Inhaltsstoffe haben können auch zur Abhängigkeit führen. Oft entstehen Kopfschmerzen die eine erneute Zufuhr des Medikaments als notwendig erscheinen lassen. Vor allem die Nieren, aber auch Magen und Leber können durch <strong>Missbrauch</strong> von Schlafmitteln geschädigt werden.</p>
<p><strong>Heroin</strong> und Morphium gehören zu den <strong>Opiaten</strong>, deren Hauptwirkstoff aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Gelangt es in die Blutbahn wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und bringt ein sehr hohes Glücksgefühl. Unter den Drogen bergen Heroin und <strong>Morphium</strong> das höchste <strong>Abhängigkeitspotential</strong>. Die Abhängigkeit ist psychisch und körperlich. Die Folgen sind Leberschäden und geistiger und körperlicher Abbau. Bei einer Vergiftung fällt der Betroffene meist ins Koma und bekommt Atemschwierigkeiten bis hin zur Atemlähmung, die zum Tod führt. <strong>Entzugserscheinungen</strong> sind Unruhe, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen, laufende Nase und Schlaflosigkeit.
</div>
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		<title>Sucht(2) – Ursachen und Entstehung von Sucht und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „Droge“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.

Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge abhängig zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „<strong>Droge</strong>“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.</p>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge <strong>abhängig</strong> zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel anfälliger von einer Droge abhängig zu werden. Suchtfördernd sind Langeweile, Problemverdrängung, der Spaß am Verbotenen, Geltungsdrang, Beeinflussbarkeit, Kontaktstörungen und auch genetisch Veranlagung des Betroffenen. Das soziale Umfeld ist sehr entscheidend. Es gibt Kreise in denen <strong>Alkohol</strong>, <strong>Kokain</strong> oder <strong>Haschisch</strong> beispielsweise um Alltag gehören.<br />
Kinder, die ihre Eltern im Alltag alkoholisiert erleben, fassen dies als Normalzustand auf und sind selbst viel anfälliger. Auch der Einfluss von Gleichaltrigen ist sehr groß.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766335332?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3766335332"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11XF6R12VHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3766335332" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Medikamentenmissbrauch</strong> entsteht oft aus einer Erkrankung heraus und beruht auf körperlichen Beschwerden oder psychosomatischen Störungen. Gegen die Symptome der Erkrankung nimmt der Betroffene meist eine Vielzahl von Medikamenten zu sich, die sie selbst wählen oder die ein Arzt verordnet hat unkontrolliert, so dass sie meist gegen die Beschwerden gar nicht wirken.</p>
<p>Eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Abhängigkeit spielt auch, wie einfach sich die Suchtmittel beschaffen lassen. Man vermutet, dass ein <strong>Alkoholabhängigkeit</strong> nicht zuletzt deswegen so verbreitet ist, weil Alkohol einfach überall zu bekommen ist. Alkohol wirkt berauschend, enthemmend und angstlösend. Dieser Zustand ist sehr einfach zu erreichen.</p>
<p>Bei manchen Abhängigen spielt der Reiz des Verbotenen die entscheidende Rolle, gerade wenn die Substanz besonders schwer zu beschaffen ist.<br />
Es gibt Drogen, die schneller abhängig machen als andere. Auch das ist entscheidend, dabei ob eine Abhängigkeit entsteht. Dabei spielt die Persönlichkeit aber immer auch eine entscheidende Rolle und auch wie der Körper auf die entsprechende <strong>Droge</strong> reagiert. Wie der Körper auf die Droge reagiert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.</p>
<p>Die Folgen einer <strong>Abhängigkeit</strong> sind unterschiedlich und richten sich nach der Art der Droge.<br />
Es gibt Drogen die nur psychisch, aber nicht körperlich abhängig machen, andere wiederum tun beides. Sucht kann katastrophale Folgen haben, von körperlicher Krankheit bis hin zu Lebensgefahr durch Überdosierung, chronischen Schäden von Organen und Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen. Psychische Schäden sind oft Folge von Sucht. <strong>Depressionen</strong>, Schlafstörungen oder zerrüttete Persönlichkeiten können auftreten. Nicht zuletzt sind die sozialen Veränderungen eine sehr schwerwiegende Folge, von Arbeitslosigkeit, Schulden, Kriminalität, Streit und Verlust alter Freunde bis hin zu  Gewalt in der Familie.
</div>
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		<title>Sucht (1) – Was ist Sucht und wen betrifft es</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sucht ist vermutlich die psychische Störung mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein zwanghaftes Verhalten zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Sucht</strong> ist vermutlich die <strong>psychische Störung</strong> mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein <strong>zwanghaftes Verhalten</strong> zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne physische Abhängigkeit. Das hängt von der Substanz ab, nach der man süchtig ist.</p>
<p><span id="more-623"></span></p>
<p>Sucht entsteht schleichend, niemand wird von einem Tag auf den anderen abhängig von etwas. Meist zieht es sich über Monate oder auch Jahre hin. Für Angehörige und Betroffene sind sie deswegen schwer erkennbar. Es gibt verschiedene Arten von Süchten. Die bekannteste ist wohl die <strong>Alkoholsucht</strong>, aber auch Spielsucht, <strong>Tablettensucht</strong>, <strong>Drogensucht</strong>, Sexsucht oder Internetsucht sind sehr bekannt und verbreitet.</p>
<p>Die Anzahl der Süchtigen in Zahlen zu fasse ist sehr schwierig, weil die Dunkelziffer enorm hoch ist. Derzeit geht man wohl von 5-7% der deutschen Menschen aus, die abhängig sind. Die Dunkelziffer ist dabei nicht berücksichtigt. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland sind <strong>alkoholabhängig</strong>, bis zu 2 Millionen <strong>medikamentenabhängig</strong>, ca. eine halbe Million nehmen wohl illegale Drogen. Für die nicht stoffgebunden Süchte, wie <strong>Sexsucht</strong>, <strong>Spielsucht</strong> und <strong>Internetsucht</strong> gibt es kaum Zahlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345684476X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=345684476X"><img style="border:0px; " src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51iXigBFsJL._SL160_.jpg"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=345684476X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Nicht jede Einname eines Suchtmittels führt aber zur Abhängigkeit. Doch wann geht ein Gebrauch in einen <strong>Missbrauch</strong> über? Unser Gehirn hat eine Art Belohnungszentrum. Wenn wir etwas Positives oder Schönes erfahren, tritt dieses in Aktion und schüttet <strong>Dopamin</strong> aus. Dadurch weiß das Gehirn, jetzt kommt schöner Reiz von außen, wie Freude oder auch Euphorie. Das Gedächtnis merkt sich das und sucht nach diesen Reizen. Etwas Ähnliches löst das Suchtmittel aus. Oft noch um ein vielfaches mehr. Dopamin wird dann aber viel zuviel ausgeschüttet und überschwemmt nahezu das Belohnungssystem. Dadurch lässt die Freude und Euphorie nach, neue Synapsen werden gebildet, um das überschüssige Dopamin aufzunehmen. Dadurch entsteht beim Betroffenen der Drang, immer mehr seines <strong>Suchtmittels</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Wann spricht man von Sucht? Der starke Wunsch wird zum Zwang, eine bestimmte Substanz zu konsumieren oder ein bestimmtes Verhalten auszuführen. Die Dosis des Suchtmittels wird immer weiter erhöht. Der Betroffene verliert die Kontrolle darüber, wann er seinen Konsum beginnt oder beendet. Wenn man dem Betroffenen das Suchtmittel entzieht, treten Entzugserscheinungen auf. Die anderen Bereiche des Lebens treten in den Hintergrund und werden vernachlässigt und es wird viel Zeit dafür verwendet, sich das Suchtmittel zu beschaffen oder das verhalten auszuüben. Auch wenn der Körper schon Schäden durch den Konsum aufzeigt, kann der Betroffene seiner <strong>Sucht</strong> nicht nachgeben.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schizophrenie &#8211; krankhafte Wahnvorstellungen und Halluzinationen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung, die Veränderungen von Gedanken, Wahrnehmung und Verhalten nach sich zieht. Teilweise sind die Betroffenen nicht in der Lage zwischen Realität und der eigenen Gedankenwelt zu unterscheiden. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Realität, was sich in Halluzinationen und Wahnvorstellungen äußern kann.

Die Art der Schizophrenie wird an den Symptomen unterschieden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Schizophrenie</strong> ist eine <strong>psychische Erkrankung</strong>, die Veränderungen von Gedanken, Wahrnehmung und Verhalten nach sich zieht. Teilweise sind die Betroffenen nicht in der Lage zwischen Realität und der eigenen Gedankenwelt zu unterscheiden. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Realität, was sich in <strong>Halluzinationen</strong> und <strong>Wahnvorstellungen</strong> äußern kann.</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p>Die Art der Schizophrenie wird an den Symptomen unterschieden. Eine Schizophrenie ist keine <strong>multiple Persönlichkeitsstörung</strong>. Mehrere Persönlichkeiten innerhalb eines Menschen, treten bei Schizophrenie nicht auf.<br />
Man unterscheidet die <strong>paranoide Schizophrenie</strong>, die<strong> Hebephrenie</strong>, die <strong>Schizophrenia Simplex</strong> und die <strong>katatone Schizophrenie</strong>. Die häufigste ist allerdings die paranoide Schizophrenie.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540436464?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540436464"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41pVEsj-aKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540436464" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Betroffene nimmt zwei Wirklichkeiten wahr, zum einen die reale Welt und zum anderen die Welt seiner Eindrücke und Wahnvorstellungen. Beide sind für ihn gleich real und so kann er sie nicht mehr voneinander trennen.</p>
<p>Man unterscheidet bei der Schizophrenie zwei Arten von Symptomen. Zum einen die <strong>Negativ-Symptome</strong> und zum anderen die Positiv-Symptome. Die Negativ-Symptome treten meist zuerst auf. Zu diesen gehören Konzentrations- und Willensschwäche, Schlafstörungen, sozialer Rückzug, Gewichtsverlust, mangelnde Körperhygiene und Nervosität.<br />
Die <strong>Positiv-Symptome</strong> sind zum Beispiel Halluzinationen und Wahnvorstellungen, die meist nur in einer akuten Phase auftreten. Die Erkrankten hören Stimmen oder sehen Menschen die gar nicht da sind. Sie beziehen sämtliche Ereignisse auf ihre Person, z.B. hören sie persönliche Botschaften von Radiosprechern. Oft ist auch die Wahrnehmung verzerrt. Sie glauben zum Beispiel ihre Speisen seien vergiftet.</p>
<p>Was die <strong>Ursache für Schizophrenie</strong> ist, dass ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht genau klar. Man vermutet, dass sie in den Genen desjenigen liegt und familiär weitergegeben wird. Ebenso geht man davon aus, dass die eigene Entwicklung und Persönlichkeit eine große Rolle dabei spielt. Frauen und Männer sind zu gleichen Teilen davon betroffen. Auch bei Kindern kann diese Erkrankung schon auftreten. Schätzungsweise 1% der Menschen sind von Schizophrenie betroffen.</p>
<p>Je früher Schizophrenie erkannt wird, je besser sind die Heilungschancen. Ungefähr ein Drittel der Betroffenen können vollständig geheilt werden. Schizophrenie wird mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt und mit einer <strong>Psychotherapie</strong>. Mit unter kann sich die Therapie als schwierig erweisen, weil die Betroffenen durch ihren Verfolgungswahn und ihre Wahnvorstellungen nur schwer Vertrauen fassen. Meist ist auch ein Soziatherapie mit im Behandlungsplan, sowie die Arbeit mit Angehörigen und Partnern. Um Rückfälle zu verhindern, muss der Betroffene meist über Jahre Medikamente regelmäßig zu sich nehmen. Auch die Angehörigen müssen über die Erkrankung gut informiert sein, um eventuelle Rückfälle rechtzeitig zu erkennen. Denn es ist sehr charakteristisch, dass der Betroffene selbst seine Krankheit gar nicht sieht.
</div>
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		<title>Zwangshandlungen und Zwangsgedanken &#8211; wenn der Zwang dich beherrscht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 19:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwangshandlungen und Zwangsgedanken gehören zu den Zwangsstörungen.

Zwangshandlungen sind psychische Störungen die immer wiederkehrende Verhaltensweisen zeigen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Es gibt Waschzwang, Reinigungszwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, Zählzwang, Sammelzwang usw. Letztlich kann sich alles zu einem Zwang entwickeln. Die Betroffenen wissen von der Sinnlosigkeit ihrer Handlungen und können doch nichts dagegen tun. Oft werden diese Rituale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Zwangshandlungen</strong> und Zwangsgedanken gehören zu den <strong>Zwangsstörungen</strong>.</p>
<p><span id="more-571"></span></p>
<p>Zwangshandlungen sind <strong>psychische Störungen</strong> die immer wiederkehrende Verhaltensweisen zeigen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Es gibt <strong>Waschzwang</strong>, <strong>Reinigungszwang</strong>, <strong>Kontrollzwang</strong>, <strong>Ordnungszwang</strong>, <strong>Zählzwang</strong>, Sammelzwang usw. Letztlich kann sich alles zu einem Zwang entwickeln. Die Betroffenen wissen von der Sinnlosigkeit ihrer Handlungen und können doch nichts dagegen tun. Oft werden diese Rituale im Lauf der Zeit immer komplexer und ausgedehnter. Vergleichbar mit einem <strong>Süchtigen</strong>, der auch immer mehr seines Suchtmittels braucht.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401313?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401313"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Pv4Qnc5wL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401313" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Zwangsgedanken</strong> können zwanghafte Ideen, moralisch verwerfliche Gedanken, bildhafte Vorstellungen oder Zwangsimpulse ( etwas aussprechen müssen, mit Dingen werfen müssen … ) sein. Das ist für die Betroffenen sehr quälend. Zwanghafte Ideen können Überlegungen über alle möglichen Alternativen sein, ohne jemals eine wirkliche Entscheidung treffen zu können. Vergleichbar mit einem Ohrwurm, der jeden von uns schon mal erwischt hat. Auch <strong>sexuelle Zwangsgedanken</strong> gibt es, immer verbunden mit den Befürchtungen andere damit zu belästigen. Sehr häufig kommen auch Gedanken über Hygiene und Gesundheit vor.</p>
<p>Es wird geschätzt, dass etwa 1-2% der Bevölkerung von <strong>Zwangsstörungen</strong> betroffen ist. Das sind ca. 1,6 Millionen Menschen. Mittlerweile geht man aufgrund von Studien davon aus, dass diese Störung erblich bedingt ist. Wobei nicht bei jedem, der diese in seinen Genen trägt auch davon betroffen ist. Das Risiko an einer Zwangsstörung zu erkranken ist nur größer. Der <strong>Hirnstoffwechsel</strong> ist gestört. Dafür spricht auch, dass viele Betroffene gut auf <strong>Antidepressiva</strong> ansprechen. Menschen mit Zwangsstörungen sind oft unsichere und ängstliche Menschen. Sie flüchten nahezu in ihre Zwänge.<br />
Zwangsstörungen beginnen meistens in der Kindheit, auch wenn sie da noch nicht so ausgeprägt und erkennbar sind. Im Erwachsenenalter zeigen sich dann die Störungen. Deswegen ist der Beginn der Erkrankung auch bei fast allen Betroffenen vor dem 35. Lebensjahr.</p>
<p>Lange galt die Behandlung von Zwangsstörungen als nahezu unmöglich. Das ist aber nicht mehr so. Eine vollkommene Heilung ist allerdings fast ausgeschlossen. Er bleibt immer im Hinterkopf und muss zurückgedrängt werden. Die Betroffenen werden meist mit <strong>Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern</strong> ( SSRI) behandelt. Parallel dazu findet eine <strong>Verhaltenstherapie</strong> statt. Der Patient wird gezielt in Situationen versetzt in denen er normalerweise mit zwanghaften Handlungen reagiert, darf diese aber nicht ausführen. So lernt er nach und nach damit umzugehen und den Zwang zu unterdrücken.<br />
Schwieriger sind <strong>Zwangsgedanken</strong> zu behandeln. Man kann keinem Menschen verbieten bestimmte Gedanken nicht zu denken. Man kann nur versuchen, den Gedanken eine andere Wertigkeit zu geben, damit sie nicht mehr so häufig auftauchen. Problematisch ist aber dabei immer wieder, dass es zum einen zu wenig speziell ausgebildete Therapeuten gibt und das viele Betroffene erst nach Jahren Hilfe suchen.
</div>
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		<title>Psychische Störungen bei Kindern (3) – Nachtangst und Alpträume</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpträume]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Angst in der Nacht oder vor der Nacht sind bei Kindern nicht selten und können auch schon bei Kindern ab dem 2. Lebensjahr auftreten. Sie verweigern das Einschlafen, egal wie müde sie sind. Immer wieder rufen sie oder kommen aus ihren Zimmern mit Einwänden und Fragen, wie zum Beispiel  „Kann ich noch etwas trinken?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Angst in der Nacht oder vor der Nacht sind bei Kindern nicht selten und können auch schon bei Kindern ab dem 2. Lebensjahr auftreten. Sie verweigern das <strong>Einschlafen</strong>, egal wie müde sie sind. Immer wieder rufen sie oder kommen aus ihren Zimmern mit Einwänden und Fragen, wie zum Beispiel  „Kann ich noch etwas trinken?“ „Kann die Tür offen bleiben?“ „kann das Licht an bleiben?“  „Im Schrank ist ein Monster.“ Hinter der Gardine bewegt sich was.“<br />
Für die Kinder ist das Einschlafen verbunden mit einem Abtauchen in eine unbekannte Welt, in der sie allein sind und in der sie sich fürchten müssen.</p>
<p><span id="more-557"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608860118?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608860118"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41eTk-wmk5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608860118" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Kinder mit <strong>Nachtangst</strong> wachen meist in dem ersten drittel der Nacht auf in der <strong>Tiefschlafphase</strong>, sitzen im Bett mit weit aufgerissenen Augen und schreien. Meist sind sie nicht ansprechbar und lassen sich nicht beruhigen. Nach 10 Minuten ist der Schreck dann vorbei und die Kinder schlafen einfach weiter. Am nächsten Morgen wissen sie nichts mehr davon. Nachtangst ist nicht mit träumen verbunden.</p>
<p>Ursachen dafür kann es mehrere geben. Starker Stress, <strong>Verlustängste</strong> (wenn Eltern sich trennen oder getrennt leben, steigt die Unsicherheit des Kindes, selber verlassen zu werden) oder Angst allgemein, traumatische Ereignisse oder Übermüdung können die Nachtangst verursachen.</p>
<p>Ältere Kinder sind nicht von der Nachtangst betroffen. Falls dies doch der fall sein sollte, muss ein Arzt konsultiert werden, der nach genaueren Ursachen forscht.</p>
<p><strong>Alpträume</strong> treten eher bei Kindern zwischen 6 und 16 Jahren auf. Sie kommen in der zweiten Nachthälfte und sich mit <strong>Träumen</strong> von Bedrohungen oder Verfolgungen verbunden. Die Kinder wachen dann nachts voller Angst auf und können sich auch noch am Morgen an das Geträumte erinnern. Mitunter fürchten sie sich dann in der nächsten Nacht vor dem Einschlafen, weil sie Angst vor einem erneuten Traum haben.</p>
<p>Solange Alpträume oder auch die Nachtangst (auch <strong>Nachtschreck</strong> genannt) nicht öfter als einmal in der Woche auftreten, gibt es für die Eltern keinen Grund zur Beunruhigung. Nach einem Alptraum kann man das Kind nur beruhigen, vielleicht eine Taschenlampe ans Bett oder ein Glas warme Milch oder ein kleines Licht. Einfach nur da sein und mit dem Kind sprechen. Man sollte jedoch von übertriebener Zuwendung und Fürsorge absehen, da dies die Angst verstärken kann.<br />
Beim Nachtschreck sollten Eltern ihre Kinder nicht wachrütteln. Einfach nur nah sein und ein wenig streicheln reicht aus, der Nachtschreck geht von allein vorüber. Sollte er an mehreren Nächten hintereinander auftreten, stellt man fest, dass er oft zur selben Zeit kommt. Es macht dann Sinn das Kind eine halbe Stunde vorher kurz zu wecken und auf den Arm zu nehmen und mit ihm zu reden. Damit ist es aus der Tiefschlafphase raus und man kann die <strong>Nachtangst</strong> umgehen.</p>
<p><strong>Schlafängstliche</strong> Kinder sollten in jedem Fall ernst genommen werden und nicht bestraft oder verspottet werden. Aber auch jedes Nachgeben und Sitzen am Bett kann problematisch werden. Das Kind sollte immer wieder bestärkt werden, dass es nicht allein ist. Man kann den Alpträumen und der Nachtangst kaum verbeugen, außer vielleicht mit Zuwendung und Hilfe beim Einschlafen.
</div>
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		<title>Wochenbettdepressionen &#8211; Hormone nach der Geburt &#8211; Symptome und Abhilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Hormonhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[postnatale Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenbettdepression]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenbettdepressionen treten in der Zeit nach der Entbindung auf. Man nennt sie auch  postnatale Depressionen. Besteht einige Tage nach der Geburt eine depressive Verstimmung, handelt es sich nicht um eine Wochenbettdepression, sondern um den sogenannten Baby Blues. Der Baby Blues ist relativ normal und ist auf die Hormonumstellung und die neue Situation zurückzuführen.



Eine postnatale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wochenbettdepressionen</strong> treten in der Zeit nach der <strong>Entbindung</strong> auf. Man nennt sie auch  postnatale Depressionen. Besteht einige Tage nach der<strong> Geburt</strong> eine depressive Verstimmung, handelt es sich nicht um eine Wochenbettdepression, sondern um den sogenannten <strong>Baby Blues</strong>. Der Baby Blues ist relativ normal und ist auf die Hormonumstellung und die neue Situation zurückzuführen.</p>
<p><span id="more-552"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QXDRAA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001QXDRAA"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41WqI2Xv9NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001QXDRAA" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Eine <strong>postnatale Depression</strong> oder auch Wochenbettdepression dauert dagegen mehrere Wochen an. Wenn es ein besonders schwerer Fall ist, kann die Depression auch chronisch werden oder sogar zur <strong>Psychose</strong>. Das ist aber sehr selten. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt nur bei 0,1 bis 0,2 %.  Der Baby Blues kommt bei 50 bis 70% der Frauen vor. 10 bis 15% entwickeln eine postnatale Depression. In den<strong> </strong>meisten Fällen sind Frauen<strong> </strong>betroffen, die<strong> </strong>das erste Kind bekommen.</p>
<p>Die <strong>Hormonelle Umstellung</strong> ist meist Ursache für die Wochenbettdepressionen und den Baby Blues. Die <strong>Rückbildung</strong> von <strong>Gebärmutter</strong>, Bauch, Muskeln und Bändern benötigt Zeit und<strong> Hormone</strong>. Während der Schwangerschaft, der Geburt und der<strong> Stillzeit</strong> sind die hormonellen Veränderungen für den Körper am größten. Hormone sind aber nicht nur für die körperlichen Abläufe verantwortlich, sondern sie prägen auch die Stimmungen. Der <strong>Hormonhaushalt</strong> befindet sich in einem Auf und Ab und das kann zu heftigen Gefühlsschwankungen führen. Bis sich das hormonelle Gleichgewicht wieder einstellt, dauert es eine Weile.</p>
<p>Wichtig ist, die <strong>Stimmungsschwankungen</strong> zuzulassen. Keine Frau muss dagegen ankämpfen und sie muss für niemanden stark sein. Weinen gehört auch dazu. Wichtig ist außerdem, mit jemandem darüber zu sprechen, zum Beispiel einem Arzt<strong> </strong>oder der Hebamme. Vielen Frauen hilft es, wenn sie in dieser Zeit der hormonellen Schwankungen <strong>Progesteron</strong> nehmen. Wenn aus den kurzzeitigen Stimmungstiefs allerdings eine <strong>Depression</strong> wird oder diese vermutet wird, muss diese unbedingt fachärztlich behandelt werden.</p>
<p>Da die Geburt ein Ereignis ist, das das komplette Leben verändert, müssen viele Frauen sich erst darauf einstellen, dass damit auch andere Gefühle, Gedanken und Sorgen verbunden sind.</p>
<p>Frauen bei denen die Geburt ganz anders verläuft, als sie sich sie vorgestellt haben, neigen zu <strong>Wochenbettdepressionen</strong>. Das gilt für ungeplante <strong>Kaiserschnitte</strong>, <strong>Zangen- oder Saugglockengeburten</strong> besonders. Viele Frauen fühlen sich schlecht und unfähig für eine normale natürliche Geburt. Dieses Erlebnis muss erst einmal verarbeitet werden.</p>
<p>Für viele <strong>Frauen</strong> ist eine Geburt ein Abschied vom früheren Leben. Es ist wichtig, sich Freiräume zu gönnen, in denen man mal wieder die „Alte“ sein kann. Bitten Sie ihren Partner oder eine andere vertraute Person um <strong>Unterstützung</strong> und ihr Baby zu betreuen.<br />
Gerade beim ersten Kind fühlen sich viele Frauen sehr unsicher und haben Angst etwas falsch zu machen. Das kann einen enormen Druck aufbauen. Seien sie sich sicher, dass sie instinktiv wissen, was das Beste für ihr Kind ist. Nehmen sie Kontakt zu Gleichgesinnten auf. Austausch kann ungemein beruhigend wirken.</p>
<p>Buchempfehlungen:<br />
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</div>
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		<title>Panikattacken – Die Hölle im Alltag- Maßnahmen und Symptome</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<description><![CDATA[Panikattacken treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. Überfallartig und unvorhersehbar können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.



Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Panikattacken</strong> treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. <strong>Überfallartig und unvorhersehbar</strong> können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417205557?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3417205557"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/418860DQDAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3417205557" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie beginnt meist mit Zittern und Beben, einem <strong>Gefühl von Übelkeit </strong>und <strong>Ohnmacht</strong>, es wird einem schwindlig bzw. man fühlt eine <strong>schwindlige Benommenheit</strong>. Dazu kommen <strong>Herzrasen, Erstickungsgefühl bis zur Atemnot, mitunter Schmerzen in der Brust</strong> oder Muskelschwäche oder –verspannungen. Auch <strong>Missempfindungen</strong> wie Kribbelgefühle oder Taubheitsgefühle sind nicht selten.</p>
<p>Wenn Panikattacken öfter auftreten kommt irgendwann die <strong>Angst vor der Angst</strong>. Die ständige Frage, wann die nächste Panikattacke kommt und wo sie einen überfällt, bestimmen das Leben und das Denken. Nicht selten kommt es zu <strong>„Selbstheilungsversuchen“</strong> mit Alkohol, Schlaftabletten und Beruhigungsmitteln oder auch Drogen.</p>
<p>Panikattacken führen die Betroffen meist sehr schnell zum Arzt. Weniger weil sie sich der Tatsache bewusst sind worunter sie leiden, sondern eher weil sie <strong>fürchten eine lebensbedrohliche Krankheit</strong> zu haben, wie eine <strong>Herzerkrankung oder einen Tumor</strong>. Der Betroffene rennt von Arzt zu Arzt, ohne dass einer von ihnen eine organische Ursache für die Beschwerden feststellen kann. Bis ein Arzt die Patienten an einen <strong>Psychiater</strong> überweist vergehen mitunter Monate.</p>
<p><strong>Welche Maßnahmen sollte der Betroffene ergreifen</strong>, wenn er unter solchen Symptomen leidet. Zuerst einmal einen Arzt aufsuchen und die Symptome schildern. Es ist von Medikamenten ohne ärztliche Verordnung abzuraten.</p>
<ul>
<li>Man sollte bei einer Panikattacke <strong>Nikotin und Alkohol</strong> zur Beruhigung <strong>vermeiden</strong>. Sie schaden mehr als sie nutzen.</li>
<li><strong>Langsames Bewusstes Atmen</strong> senkt die hohe Pulsfrequenz und vermindert das Herzrasen.</li>
<li>Da durch eine Panikattacke sehr viel Energie verbraucht wird, sollte man eine <strong>Kleinigkeit essen</strong>.</li>
<li>Die körperlichen Symptome einer <strong>Panikattacke</strong> sind sehr <strong>unangenehm, aber ungefährlich</strong>, also nicht dagegen Ankämpfen.</li>
<li>Man muss versuchen seine <strong>Gedanken zu kontrollieren</strong>, bei Herzrasen und Brustschmerzen nur an Herzinfarkte zu denken, lässt den Körper falsche Signale aussenden.</li>
<li>P<strong>ositives Denken</strong> ist wichtig in dieser Situation. Man sollte sich immer wieder sagen.</li>
</ul>
<blockquote><p>Es ist eine Panikattacke. Niemand fällt bei einer Panikattacke in Ohnmacht. Niemand stirbt bei einer Panikattacke. Es fühlt sich nur schlecht an. Sie geht gleich wieder vorbei, wie die letzte Attacke. Ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund.</p></blockquote>
<p>Die gute Nachricht ist, dass <strong>Panikattacken sehr gut therapierbar</strong> sind. <strong>Verhaltenstherapie</strong> zeigt sehr große Erfolge bei der Behandlung von Panikattacken. Viel <strong>körperliche Bewegung</strong> ist wichtig. Unterstützend werden Panikattacken mit<strong> Psychopharmaka (Antidepressiva)</strong> behandelt.
</div>
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		<item>
		<title>Was tun bei Ängsten und Phobien? – Hilfreiche Maßnahmen zum Umgang</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ängste und Phobien betreffen viele Menschen. Wie viele Phobien es gibt, weiß man gar nicht genau. Man unterscheidet die einfache Phobie, die soziale Phobie und die Agoraphobie. Bei einer einfachen Phobie fürchtet sie der Betroffene vor einer Sache, einem Ort oder einer Situation. Bei der sozialen Phobie meidet der Betroffene öffentliche Situationen wie Partys oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Ängste und Phobien</strong> betreffen viele Menschen. Wie viele Phobien es gibt, weiß man gar nicht genau. Man unterscheidet die <strong>einfache Phobie, die soziale Phobie und die Agoraphobie</strong>. Bei einer <strong>einfachen Phobie</strong> fürchtet sie der Betroffene vor einer Sache, einem Ort oder einer Situation. Bei der <strong>sozialen Phobie</strong> meidet der Betroffene öffentliche Situationen wie Partys oder Menschenaufläufe. Bei der <strong>Agoraphobie</strong> fürchten die Betroffenen fremde Orte, was dazu führt, dass sie ihr Haus so gut wie nie verlassen.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3923614322?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3923614322"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CJV2NJPCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3923614322" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Was kann man tun</strong> um sich von seiner Angst nicht beherrschen zu lassen?</p>
<p><strong>1.	Positiv denken!</strong> Meist liegen einer Phobie <strong>negative Erfahrungen</strong> zugrunde. Die Angst sollte man rauslassen und sich <strong>frei von negativen Gedanken machen</strong>. Man soll nicht denken: „Ich werde in der U-Bahn ersticken.“ Sonder „Alle diese Menschen hier würden nicht U-Bahn fahren, wenn sie ersticken würden.“<br />
<strong>2.	Sich der Angst stellen!</strong> Eine Angst <strong>überwindet</strong> man nicht, wenn man den Situationen die sie hervorruft vermeidet. Man muss sich klar machen, dass das, was man erwartet oder sich vorstellt, nicht passieren kann. Schrittweise muss man sich der Situation nähern. Vielleicht immer im Beisein einer vertrauten Person.<br />
<strong>3.	Gedankenspiele!</strong> Wenn die Angst einen zu überwältigen droht, kann man zum Beispiel von 1<strong>00 rückwärts zählen</strong> oder <strong>Kreuzworträtsel</strong> machen oder laut sprechen. Wenn man konzentriert ist, hat man keine Zeit mehr für die furchteinflößenden Gedanken.<br />
<strong>4.	Die Angst messen!</strong> Auf einer Skala von 1 bis 10 kann man seine <strong>Angst einordnen</strong>, dadurch lernt man das die Ängste unterschiedlich stark sind. Wenn man diese Werte aufschreibt mit der dazugehörigen Situation und was man gemacht hat, fällt es einem beim nächstem mal schon leichter, sich daran zu erinnern und dieselben <strong>Gegenschritte</strong> zu machen.<br />
<strong>5.	Das Positive der Situation betrachten!</strong> Stellen sie sich die Frage, wie wahrscheinlich das ist, was sie befürchten. Wie viele Leute sind schon in der U-Bahn erstickt? Wie viele Flugzeuge stürzen ab? Wie viele Menschen sterben durch Spinnen?<br />
<strong>6.	Kleine Siege feiern!</strong> Jede überstandene Situation der Angst ist ein <strong>persönlicher Sieg</strong>. Da kann man sich schon mal auf die Schulter klopfen oder sich was Schönes gönnen.<br />
<strong>7.	Koffein meiden!</strong> Koffein kann <strong>Symptome</strong> auslösen die einer <strong>Panikattacke</strong> ähneln. Deshalb Koffein am besten gänzlich meiden.<br />
<strong>8.	Adrenalin verbrennen!</strong> Bewegung verbrennt Adrenalin. Jede <strong>Panikattacke</strong> oder <strong>Angstschub</strong> erhöht den Ausstoß von Adrenalin im Körper. Wenn die Panik einen überfällt, nicht still rumsitzen, sondern Bewegung.<br />
<strong>9.	Spiel mit den Muskeln!</strong> Wenn Bewegung nicht möglich ist, dann sollten im <strong>Wechsel die Muskeln</strong> angespannt und entspannt werden. Dadurch verbrennt der Körper <strong>Adrenalin</strong>.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Angst und Depressionen</strong>:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442153530?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442153530"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Y594DPF5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442153530" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3451046482?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3451046482"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217hZ%2ByZG1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3451046482" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570128067?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3570128067"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51J8JNW1R5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3570128067" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – Ursachen und Symptome</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit wurde angezweifelt, dass Depressionen bei Kindern überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass 0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder aggressiv und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Lange Zeit wurde angezweifelt, dass <strong>Depressionen bei Kindern</strong> überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass <strong>0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen</strong> an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder <strong>aggressiv und provozieren Konflikte</strong>. Erwachsene ziehen sich eher zurück und werden teilnahmslos und klagen über Traurigkeit. Gerade den jüngeren Kindern fehlt die <strong>Fähigkeit Niedergeschlagenheit zu fühlen</strong>. Sie äußern diese eher mit <strong>Kopfweh</strong> oder <strong>Bauchschmerzen</strong>. Keine typischen Symptome einer Depression.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3854660324?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3854660324"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VHCZcjVlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3854660324" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jugendliche machen sehr viele Erfahrungen die sie sehr verunsichern wie <strong>Liebeskummer, Trennungen, das Loslösen vom Elternhaus</strong>. Manchmal kann das Depressionen auslösen. Da Depressionen etwas für die Pubertät „typisches“ sind, werden sie <strong>unterschätzt und nicht diagnostiziert</strong>.</p>
<p><strong>Ursachen für Depressionen im Kinder- und Jugendalter</strong> können unterschiedlich sein. Sie stehen aber meist mit immer wiederkehrenden <strong>negativen Erfahrungen</strong> im Zusammenhang. Unter anderem sind das: das <strong>unberechenbare Verhalten von Eltern</strong> und Lehrern, <strong>Scheidung</strong>, physischer und psychischer <strong>Missbrauch</strong>. Depressionen können aber auch genetisch bedingt sein.</p>
<p><strong>Psychische Störungen</strong> wie die <strong>Depression</strong> werden meist mit belastenden Lebensumständen in Verbindung gebracht. Dabei unterscheidet man <strong>kurze Belastungen</strong> wie Angst vor Zensuren und Zeugnissen, Tod von Haustieren oder Mobbing und <strong>Dauerbelastungen</strong> wie Vernachlässigung, Missbrauch, Behinderungen, Arbeitslosigkeit oder Trennung.</p>
<p>Die <strong>Symptome</strong> sind bei Kindern und Jugendlichen unterschiedlich. <strong>Kleinkinder von 1 bis 3 Jahren</strong> wirken <strong>traurig</strong> und haben ausdruckslose Gesichter, sie <strong>schlafen schlecht</strong>, haben keine Lust zu spielen, lutschen viel am Daumen oder spielen viel mit ihren Geschlechtsteilen oder wiegen sich hin und her. <strong>Vorschulkinder von 3 bis 6 Jahren</strong> wirken <strong>traurig und apathisch</strong>, ziehen sich zurück oder reagieren <strong>aggressiv</strong>, wachen nachts oft auf und haben<strong> Alpträume</strong>, haben keine Freude am spielen und können sich auch sonst kaum freuen, nehmen stark ab oder zu. <strong>Schulkinder</strong> berichten schon, dass sie traurig sind und sprechen vom <strong>Selbstmord</strong>, haben Schwierigkeiten in der Schule, fühlen sich von ihren Eltern <strong>vernachlässigt</strong>, haben <strong>Schuldgefühle</strong> und Hoffnungslosigkeit. <strong>Jugendliche</strong> mit Depressionen haben sehr <strong>wenig Selbstvertrauen</strong>, sind teilnahmslos oder <strong>ängstlich</strong>, schulische Leistungen nehmen ab, fügen sich <strong>Verletzungen</strong> zu oder haben <strong>Selbstmordgedanke</strong>n.</p>
<p>Wenn Eltern solche Anzeichen bei ihren Kindern bemerken, sollten sie schnellsten <strong>professionelle Hilfe</strong> annehmen. Wenn ein erhöhter <strong>Verdacht</strong> auf <strong>Selbstmord</strong> besteht, müssen die Kinder oder Jugendlichen auch stationär aufgenommen werden. Nicht selten nehmen die jungen Erkrankten ihre <strong>Depression</strong> mit ins <strong>Erwachsenenleben</strong>, was die <strong>Heilungschancen vermindert</strong> und die <strong>Selbstmordrate erhöht</strong>.
</div>
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		<title>Psychische Störungen bei Kindern (2) – Schulangst-Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Normalfall gehen Kinder gern zur Schule. Es ist aufregend, die Freunde sind dort, nicht nur Lernen, sondern auch Hobbys, Sport und das Gemeinschaftsgefühl stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es Kinder die morgens nicht zur Schule wollen. Sie fühlen sich krank oder spielen Krankheitssymptome vor, weigern sich die Wohnung zu verlassen. Eltern müssen dies sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Normalfall gehen <strong>Kinder</strong> gern zur<strong> Schule</strong>. Es ist aufregend, die Freunde sind dort, nicht nur Lernen, sondern auch Hobbys, Sport und das Gemeinschaftsgefühl stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es Kinder die morgens <strong>nicht zur Schule</strong> wollen. Sie fühlen sich krank oder spielen <strong>Krankheitssymptome</strong> vor, weigern sich die Wohnung zu verlassen. <strong>Eltern</strong> müssen dies sehr ernst nehmen.</p>
<p><span id="more-509"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3530401927?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3530401927"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21DDNMVF50L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3530401927" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Kinder</strong> die ein solches Verhalten zeigen sind meist <strong>zwischen 5 und 10 Jahren</strong> alt. Sie haben <strong>große Angst</strong> bis hin zur <strong>Panik</strong>, wenn sie die sichere Welt im Elternhaus verlassen sollen. Am häufigsten tritt diese Angst in der <strong>Vorschule und in der Schulanfangsphase</strong> (1. und 2. Klasse) auf. Kurz bevor es aus dem Haus gehen soll, treten bei den Kindern <strong>Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen oder Halsschmerzen</strong> auf. Wenn die Kinder dann zu Hause bleiben, gehen die <strong>Symptome</strong> im Laufe des Tages weg, sind am Nachmittag ganz verschwunden, aber pünktlich am Morgen wieder da. Die<strong> Eltern</strong> sind an dieser Stelle meist<strong> hilflos</strong> und können dem Kind nicht mehr vermitteln, dass die <strong>Angst unbegründet</strong> ist. Hier ist nur noch mit <strong>qualifizierter Hilfe</strong> eine Änderung des Verhaltens zu erreichen.</p>
<p>Oft <strong>weigern Kinder sich </strong>dann zur Schule zu gehen, wenn sie in der Zeit davor viel zu Hause waren, wie zum Beispiel <strong>nach den Ferien</strong> oder nach einer <strong>Krankheit</strong>, aber auch Ereignisse die belastend für Kinder sind, können Schulangst auslösen. Dazu zählen <strong>Umzüge, Schulwechsel oder der Tod</strong> von Familienmitgliedern oder auch Haustieren.</p>
<p>Kinder die <strong>Schulangst</strong> haben, sind meist Kinder mit Trennungsängsten. Sie laufen in der Wohnung dem Vater oder der Mutter immer hinterher, weigern sich ins Bett zu gehen, haben Angst vor Tieren, Einbrechern oder davor, allein im Dunkeln zu sein.</p>
<p>Diese Kinder brauchen <strong>dringend Hilfe</strong>, denn die <strong>Folgen</strong> dieser Ängste können langfristig sehr schwerwiegend sein. <strong>Schwere soziale und schulische Probleme</strong> können auftreten, wenn das Kind lange nicht die Schule besucht und seine Freunde nicht sieht. Eltern sollten, wenn sie diese Symptome bei ihrem Kind bemerken, einen <strong>Kinder- und Jugendpsychiater</strong> aufsuchen. Er kann den Kindern wieder Mut geben und die Eltern entlasten, denn meist ist es nicht die Schule, die die Kinder fürchten, sondern das <strong>Verlassen</strong> des elterlichen Hauses. Wenn die<strong> Ursachen für die Angst</strong> tiefer liegen, muss über einen längeren Zeitraum eine <strong>Therapie</strong> erfolgen. Sind ältere Kinder von<strong> Schulangst</strong> betroffen, ist dies eine<strong> schwere Erkrankung</strong>. Sie muss intensiv behandelt werden.</p>
<p>Die unbegründete Angst das Haus zu verlassen, <strong>kann immer behandelt werden</strong>!
</div>
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		<item>
		<title>Borderline &#8211; eine Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Erwachsenen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Borderline]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Borderlinestörung zählt mit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie tritt sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Borderline zählt zu den Persönlichkeitsstörungen, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung Suizidversuche/-drohungen oder selbstschädigende Handlungen mit sich.



Borderliner haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die<strong> Borderlinestörung</strong> zählt mit zu den häufigsten <strong>psychischen Erkrankungen</strong>. Sie tritt sowohl bei <strong>Erwachsenen</strong>, als auch bei <strong>Kindern</strong> und <strong>Jugendlichen</strong> auf. Borderline zählt zu den <strong>Persönlichkeitsstörungen</strong>, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung <strong>Suizidversuche/-drohungen</strong> oder selbstschädigende Handlungen mit sich.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442169763?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442169763"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21JjRp7Ew6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442169763" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Borderliner</strong> haben eine andauernde <strong>Identitätsstörung</strong>. Diese kann verschiedene Bereiche betreffen, wie sexuelle Orientierung, Berufsbild, langfristige Ziele, das Wertesystem oder das Selbstbild. Das <strong>Selbstwertgefühl</strong> oder das Gefühl der <strong>Selbstachtung</strong> nehmen sie nicht aus den in der Vergangenheit erbrachten Leistungen, sondern den momentanen Erfolgen oder Misserfolgen, sowie der Meinung Dritter. Ihre Intelligenz oder Attraktivität sehen sie nicht als konstant an. Sie verlieren das <strong>Gefühl für die Realität</strong> ihrer Existenz. Vorübergehendes Alleinsein empfinden sie als <strong>dauerhafte Isolation.</strong></p>
<p>Die<strong> Symptom</strong>e einer solchen <strong>Borderlinestörung</strong> sind:</p>
<p>-	starke<strong> Stimmungsschwankungen</strong><br />
-	häufige<strong> Zornausbrüche</strong>, die unangemessen sind<br />
-	unbeständige und unangemessene <strong>intensive Beziehungen</strong><br />
-	sehr impulsive <strong>selbstzerstörerische </strong>Verhaltensweisen<br />
-	Selbstverletzungen, <strong>Suizid</strong> (angedroht oder durchgeführt)<br />
-	<strong>Geringe</strong> bis schlecht ausgeprägte <strong>Ich-Identität</strong><br />
-	Chronische Gefühle von <strong>Leere und Langeweile</strong><br />
-	Verzweifelte Versuche, die<strong> Angst </strong>(ob real oder eingebildet) vor dem Verlassenwerden zu vermeiden<br />
-	<strong>Paranoide Phantasie</strong>n (abhängig vom Stress)</p>
<p>Nicht alle Betroffenen zeigen alle Symptome, jedoch in der Regel mindestens 4 -5 dieser Symptome.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Ursachen</strong> für diese <strong>Borderlinestörung</strong>. Als Faktoren für die Ursache dieser Erkrankung kommen aber meist Entwicklungsstörungen in den ersten drei Lebensjahren, <strong>traumatische Erlebnisse</strong>, (sexueller) <strong>Missbrauch</strong> oder <strong>Konflikte</strong> im Jugendalter in Frage. Insbesondere wenn die Unterstützung der Familie und/oder des sozialen Umfeldes zurückgeht ist das Risiko um vieles größer, an dieser <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> zu erkranken.</p>
<p>Eine Borderlineerkrankung lässt sich nicht allein mit <strong>Medikamenten </strong>behandeln. Eher werden Medikamente wie <strong>Antidepressiva, Lithium oder Neuroleptika</strong> zur Unterstützung der <strong>Therapie </strong>gegeben um Begleiterscheinungen wie<strong> Depressionen</strong> oder extreme Stimmungsschwankungen abzuschwächen. Vielmehr kommen hier <strong>Verhaltenstherapien, Sozial- und Gruppentherapien</strong> zum Einsatz, um ein angemessenes <strong>Sozialverhalten</strong> zu erlernen und das gestörten verhalten zu ersetzen.</p>
<p>Die<strong> Chancen</strong>, eine Borderlinestörung zu heilen, sind <strong>eher gering</strong>. Je früher und intensiver die Erkrankung auftritt, umso geringer sind die Chancen. Meistens bleibt eine <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> für immer bestehen. Da Borderlinepatienten zu <strong>selbstzerstörerischem Verhalten</strong> neigen, sind <strong>Alkohol- und Drogenmissbrauch</strong>, <strong>Essstörungen, Suizidversuche</strong> immer wieder Gefahren für die Gesundheit.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Borderline:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390045?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390045"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41lmdybw8SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390045" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390347?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390347"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21s3JwXFz3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390347" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211717846?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211717846"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Syk1WRz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211717846" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3794525698?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3794525698"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41gzkMZBeTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3794525698" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<item>
		<title>Manie &#8211; die angenehme psychische Störung?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/manie-die-angenehme-psychische-storung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Manie]]></category>
		<category><![CDATA[manisch]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Manie könnte man fast als Gegenteil einer Depression bezeichnen. Die Betroffenen empfinden eine Manie als angenehm. Sie wollen sich von ihrem Zustand gar nicht befreien, was eine Behandlung natürlich extrem erschwert. Mitunter gelingt es nur gegen ihrem Willen.
Der Betroffene empfindet eine Steigerung des Lebensgefühls, denn er hat eine gehobene Stimmung, verliert Hemmungen, hat etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Manie </strong>könnte man fast als Gegenteil einer<strong> Depression</strong> bezeichnen. Die Betroffenen empfinden eine Manie als angenehm. Sie wollen sich von ihrem Zustand gar nicht befreien, was eine <strong>Behandlung</strong> natürlich extrem erschwert. Mitunter gelingt es nur gegen ihrem Willen.<br />
Der Betroffene empfindet eine <strong>Steigerung des Lebensgefühls</strong>, denn er hat eine <strong>gehobene Stimmung</strong>, verliert Hemmungen, hat etliche <strong>gute Ideen</strong> und ein an <strong>Größenwahn</strong> grenzendes Selbstbewusstsein. Da kann schon mal ein teures Auto gekauft werden, ohne einen einzigen Cent zu besitzen. Für Angehörige ist dies schon sehr belastend. Eine Manie tritt <strong>phasenweis</strong>e auf. Eine <strong>reine Manie</strong> ist eher <strong>selten</strong>, häufiger tritt die <strong>bipolare Störung</strong> <strong>(manisch-depressiv)</strong> auf. Dabei wechseln sich Depression und Manie ab.</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390193?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390193"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21uuakMmMuL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390193" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Je stärker die <strong>Symptome</strong> ausgeprägt sind, umso leichter kann man eine <strong>Manie</strong> erkennen. Bei einigen sind sie aber doch nur schwach ausgeprägt, was bedeutet, dass es manchmal Jahre dauert, bis die Manie erkannt wird. Die Symptome einer Manie sind sehr vielseitig. Jedoch sollten während <strong>manischer Phasen</strong> drei bis vier Symptome auftreten, um von einer Manie sprechen zu können.</p>
<p><strong>Symptome der Manie</strong> sind:</p>
<p>-	gesteigertes <strong>Selbstwertgefühl</strong><br />
-	extrem <strong>vermindertes Schlafbedürfnis</strong> (bis hin zu nur noch 3 Stunden)<br />
-	verminderter Appetit<br />
-	<strong>verstärkter Sexualtrieb</strong><br />
-	flüchten in seine eigenen Ideen<br />
-	alle Dinge in der Umgebung lenken den Betroffenen stark ab<br />
-	<strong>psychomotorische Unruhe</strong> und Steigerung zielgerichteter Aktivität<br />
-	sehr <strong>exzessive Beschäftigung</strong> mit angenehmen Dingen, die dann <strong>unangenehme Konsequenzen</strong> haben<br />
-	berufliche Leistung ist extrem eingeschränkt, weil die veränderte <strong>Stimmungslage</strong> sehr schwer ausgeprägt ist</p>
<p>Es gibt auch Betroffene, die sich <strong>unwohl</strong> während einer<strong> manischen Phase</strong> fühlen, weil sie selbst merken wie unecht ihr Zustand ist, teilweise auch <strong>persönlichkeitsfremd</strong>. Es gibt Manien, bei denen <strong>Gereiztheit</strong> im Vordergrund steht, anstatt <strong>Heiterkeit</strong>. Sie fühlen sich dann gehetzt und getrieben. Immer wieder geraten sie mit anderen Menschen aneinander, sind verwirrt in ihren Gedanken.</p>
<p>Es ist beim derzeitigen Stand der<strong> Forschung</strong> immer noch nicht ganz klar, welche <strong>Ursachen</strong> eine Manie hat. Es könnten zum Beispiel Störungen der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin vorliegen.</p>
<p>Eine Manie muss <strong>medikamentös</strong> behandelt werden. Eingesetzt werden <strong>Antimanika, Neuroleptika</strong> oder auch nur eine reine <strong>Lithiumbehandlung</strong>. Bei der Lithiumbehandlung ist aber eine konsequente Einnahme erforderlich. Aber das ist mitunter schwierig, weil die Betroffenen meist nur unzuverlässig Medikamente zu sich nehmen. Sie wollen auch gar nicht wirklich aus ihrem Zustand raus, sie fühlen sich wohl. Auch eine <strong>Psychotherapie </strong>ist notwendig.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Manie</strong>:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3621275681?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3621275681"><img style="bordr:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/411VSJZG5ZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3621275681" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3131344911?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3131344911"><img style="bordr:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41pc89GCBWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3131344911" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426667487?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426667487"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51H47NGN4NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426667487" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893736352?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893736352"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/517CZXPPBHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893736352" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Psychische Störungen bei Kindern (1) ADS / ADHS &#8211; Symptome und Therapien</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[ADS (AufmerksamkeitsDefizitSyndrom) und ADHS (AufmerksamkeitsDefizit-/HyperaktivitätsSyndrom) sind psychische Störungen die bereits in der Kindheit beginnen. Sie Symptome sind Aufmerksamkeitsschwäche, impulsives Verhalten und mitunter auch Hyperaktivität. Jedoch ist nicht jedes Kind, das viel zappelt und sich nicht lange auf Dinge konzentrieren kann hyperaktiv oder hat ADHS, sondern vielleicht sehr verspielt und lebendig. Nur eine Ärztliche Diagnose kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>ADS (AufmerksamkeitsDefizitSyndrom)</strong> und <strong>ADHS (AufmerksamkeitsDefizit-/HyperaktivitätsSyndrom)</strong> sind <strong>psychische Störungen</strong> die bereits in der Kindheit beginnen. Sie Symptome sind <strong>Aufmerksamkeitsschwäche</strong>, i<strong>mpulsives Verhalten</strong> und mitunter auch <strong>Hyperaktivität</strong>. Jedoch ist nicht jedes Kind, das viel zappelt und sich nicht lange auf Dinge konzentrieren kann hyperaktiv oder hat ADHS, sondern vielleicht sehr verspielt und lebendig. Nur eine Ärztliche Diagnose kann Gewissheit über <strong>ADS oder ADHS </strong>bringen.</p>
<p><span id="more-456"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/398044936X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=398044936X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/512XD12Y4QL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=398044936X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Unter die <strong>Aufmerksamkeitsschwäche</strong> fallen Dinge wie: leichte <strong>Ablenkbarkeit</strong>, vermehrtes Träumen, überhört Anweisungen, Vergisst Hefte, Stifte und Turnbeutel (Schulalter), <strong>Stimmungsschwankungen</strong>, sehr <strong>reizoffen</strong> (alles neue muss ausprobiert werden).</p>
<p><strong>Impulsivität</strong> (mangelnde Selbststeuerung) ist sehr ausgeprägt. Das sind Dinge wie: Das Kind sagt, was es denkt, ist nicht sehr taktvoll. Es unterbricht andere und platzt in Unterhaltungen und Spiele anderer hinein. Das Kind redet viel, begibt sich in <strong>Gefahren</strong> (schaut nicht auf der Straße), drängelt immer vor und kann nicht abwarten. <strong>Jähzorn, Wutausbrüche</strong> und heftige <strong>Gefühlsausbrüche</strong> sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Es gibt noch weitere <strong>Symptome</strong>, die mit ADHS im Zusammenhang stehen. Dazu gehören <strong>Einschlafschwierigkeiten, Lernstörungen, Ungeschicklichkeit</strong>, eine niedrige Frustrationstolleranz, <strong>Aggressivität, Überempfindlichkeit</strong>, eine krakelige Schrift, Entwicklungsverzögerung oder eine soziale Beziehungsstörung.</p>
<p>Wenn bei einem Kind ADS oder ADHS vermutet wird, sollte umgehend ein <strong>Kinder- und Jugendpsychiater/ -psychotherapeut</strong> aufgesucht werden, um eine genaue <strong>Diagnose</strong> zu stellen und einen Behandlungsplan aufzustellen. <strong>Erzieher und Lehrer</strong> können meist die entscheidenden Hinweise geben, da sie das Kind objektiv betrachten. Deren Meinung sollte nicht überhört werden. Letztlich sind <strong>Pädagogen</strong> aber <strong>keine Ärzte</strong>.</p>
<p>Auch wenn die negativen Eigenschaften, die mit dieser Krankheit einhergehen, meist auffälliger sind, weisen <strong>Kinder mit ADHS</strong> oft auch sehr <strong>positive Eigenschaften</strong> auf. Sie sind charmant, ideenreich, kreativ, fröhlich, fantasievoll, sehr flexibel, empfindsam, gutmütig, ehrlich und großherzig.</p>
<p>Häufig haben Kindern mit ADHS auch <strong>Kopf- oder Bauchschmerzen</strong>. Es muss dann festgestellt werden, ob diese Folge von ADHS ist oder dieselbe <strong>psychische Ursache</strong> haben wie ADHS.</p>
<p>Wie wird ADHS therapiert? Meist ist es eine Kombination aus <strong>Medikamenten</strong> und einer <strong>Verhaltenstherapie</strong> oder <strong>tiefenpsychologische Behandlung</strong>, sowie einer gründlichen Elternberatung. Auch <strong>Ernährungstherapien </strong>werden mitunter verordnet. Auch autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung kommen zum Einsatz. Welche Therapie die beste für das Kind ist, entscheidet letztlich der Arzt. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass eine Therapie allein nicht reicht. Wichtig für die Behandlung dieser Kinder ist es, dass auch zu Hause, im familiären und schulischen Umfeld die <strong>Therapie </strong>weiter erfolgt um ein Wirkung zu erreichen.</p>
<p>Mitunter werden die Probleme besser, je älter das Kind wird. Bei manchen bleiben sie aber bis ins Erwachsenenalter bestehen.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema ADS / ADHS:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3939895024?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3939895024"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31dfgdI6jCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3939895024" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423341068?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423341068"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511WZTPNKZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423341068" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3934333060?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3934333060"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51TFDM00Z1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3934333060" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937003002?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937003002"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VB70FMFRL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937003002" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Essstörungen (2) Bulimie/Essbrechsucht – Symptome, Ursachen und Therapie</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bulemie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Essbrechsucht oder auch Bulimia nervosa (Bulimie) ist ein psychosomatisches Krankheitsbild. Besonderes Kennzeichen hier ist, dass der Betroffene Anfälle von Heißhunger hat, so dass er riesige Mengen an Nahrung zu sich nimmt, die er dann kurz darauf selbstherbeigeführt erbricht, um nicht zuzunehmen. Nach außen hin ist diese Krankheit noch viel schwerer zu erkennen als Magersucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Essbrechsucht</strong> oder auch Bulimia nervosa (<strong>Bulimie</strong>) ist ein psychosomatisches Krankheitsbild. Besonderes Kennzeichen hier ist, dass der Betroffene Anfälle von Heißhunger hat, so dass er riesige Mengen an Nahrung zu sich nimmt, die er dann kurz darauf selbstherbeigeführt erbricht, um nicht zuzunehmen. Nach außen hin ist diese Krankheit noch viel schwerer zu erkennen als <strong>Magersucht</strong>, da die Betroffenen meist ein normales Gewicht haben. Allerdings erkennt der Bulemiekranke sehr wohl, dass er krank ist. Sie können aber weder die <strong>Essattacken</strong> noch das darauf folgende <strong>Erbrechen</strong> verhindern und leiden enorm.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407228236?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3407228236"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41D6JQ16RZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3407228236" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Woran erkennt man eine Essbrechsucht oder Bulimie? Die gängige Meinung zu den<strong> Symptomen</strong> ist:</p>
<p>-	Der Betroffene ist gedanklich ständig mit dem<strong> Essen </strong>und der <strong>Gier</strong> nach Nahrungsmitteln beschäftigt.<br />
-	Mindestens zwei solcher <strong>Anfälle</strong> pro Woche hat der Erkrankte.<br />
-	Um das <strong>Gewicht </strong>zu kontrollieren werden Maßnahmen wie Erbrechen,<strong> Appetitzügler</strong>, <strong>Diäten</strong> ergriffen.<br />
-	Ständige Sorgen um <strong>Körperumfang</strong> und <strong>Gewicht</strong> beschäftigen den Betroffenen.<br />
-	Das Körpergewicht liegt aber im Bereich des Normalen (mit Schwankungen).</p>
<p>Eine Bulimie ist für den allgemeinen <strong>Gesundheitszustand</strong> nicht so bedrohlich wie zum Beispiel bei einer Magersucht. Die häufigsten Schäden entstehen an den Zähnen. Durch die Säure die beim <strong>Erbrechen</strong> an die <strong>Zähne </strong>gelangt oder auch durch sehr<strong> säurehaltige Nahrung</strong>, werden diese zerstört. Oft wissen an <strong>Bulimie </strong>erkrankte gar nicht davon und meist sind die Zähne schon so stark betroffen, wenn sie darüber aufgeklärt werden, dass es zu spät ist.</p>
<p>Betroffen sind vor allem <strong>Frauen zwischen 20 und 30</strong>, aber die Altersgrenze geht zunehmend nach unten. Immer mehr <strong>Jugendliche</strong> sind schon davon betroffen. Nach einem <strong>Essbrechanfal</strong>l fühlen sich die Betroffenen oft sehr schlecht und <strong>deprimiert </strong>und sie schämen sich für ihr Verhalten. Da solche Anfälle in der Regel in absoluter Heimlichkeit passieren, stehen die Betroffenen unter einem zusätzlichen<strong> hohen Druck</strong>. Niemand soll das mitbekommen. Familienangehörige, Partner und Freunde erfahren davon gar nicht oder erst sehr spät.<br />
Als<strong> Auslöser</strong> für eine Bulimie werden oft belastende Momente wie <strong>Trennungen, Beziehungsprobleme und allgemeine kritische Lebensereignisse.</strong></p>
<p>Die<strong> Therapiemöglichkeiten</strong> sind recht vielseitig. Allerdings dauert es meist mehrere Jahre bis der Betroffene die Einsicht dazu hat. Bei einer sehr <strong>schweren Bulimie</strong> ist ein <strong>stationärer Aufenthalt</strong> meist unumgänglich. Bei den „leichteren“ Fällen ist eine <strong>Psychotherapie</strong> sehr hilfreich. Dabei wird der zugrunde liegende Konflikt gesucht und die <strong>Essstörung</strong> versucht zu normalisieren. Hilfreich ist dabei auch ein <strong>Esstagebuch</strong>. Darin wird nicht nur eingetragen, was die Betroffenen gegessen haben, sondern auch welche Gefühle und Konflikte im Zusammenhang mit der Mahlzeit stehen. Auch Brechanfälle werden verzeichnet. Aufgrund dieses Tagebuches kann der<strong> Therapeut</strong> zusammen mit dem Betroffenen eine Strategie aus der <strong>Essstörung</strong> entwickeln.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Magersucht und Bulemie:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548362486?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548362486"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41N61S0M72L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548362486" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407755309?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3407755309"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21jQ2PzT2yL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3407755309" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466304067?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3466304067"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51IGSuGlcmL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3466304067" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596149223?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596149223"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51C57MWCQRL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596149223" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Essstörungen (1) Magersucht &#8211; Symptome, Ursachen und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/essstorungen-1-magersucht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Untergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Magersucht, auch Anorexia nervosa, ist eine psychosomatische Störung, da bei dem davon Betroffenen eine Störung des Körperbildes oder ein übertriebenes Schlankheitsideal existiert. Magersucht zeichnet sich dadurch aus, dass aufgrund ungelöster seelischer Probleme krankhaft das Körpergewicht verringert wird. Von einer Magersucht spricht man nur dann, wenn sie selbst herbeigeführt wird, nicht wenn jemand nach einer schwere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Magersucht</strong>, auch <strong>Anorexia nervosa</strong>, ist eine <strong>psychosomatische Störung</strong>, da bei dem davon Betroffenen eine<strong> </strong>Störung des Körperbildes oder ein übertriebenes Schlankheitsideal existiert. Magersucht zeichnet sich dadurch aus, dass aufgrund ungelöster <strong>seelischer Probleme</strong> krankhaft das Körpergewicht verringert wird. Von einer Magersucht spricht man nur dann, wenn sie selbst herbeigeführt wird, nicht wenn jemand nach einer schwere Krankheit oder Operation viel Gewicht verloren hat.</div>
<p><span id="more-450"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896702602?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3896702602"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Tu-Q0MwsL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3896702602" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Magersucht ist nicht zu unterschätzen. Bei 10% der Betroffenen endet die Krankheit <strong>tötlich</strong> und bei 40% bildet sich ein <strong>chronisches Krankheitsbild</strong> aus. Betroffen sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. In den meisten Fällen sind es Mädchen und junge Frauen, aber auch bei männlichen Jugendlichen kommt Magersucht vereinzelt vor. Ca. 6-7% der Erkrankten sind männlich.</p>
<p>Woran erkennt man eine<strong> Magersucht</strong>? Die gängige Meinung dazu ist:</p>
<p>-	Das <strong>Körpergewicht liegt</strong> mindestens 15% unter dem <strong>Normalgewicht</strong>.<br />
-	Der Erkrankte sieht die extreme Magerkeit als <strong>Schönheitsideal</strong>.<br />
-	Die <strong>Angst</strong> davor an Gewicht zuzunehmen ist extrem hoch und jedes weitere verlorene Gramm und    jede nicht   zu sich genommene Mahlzeit erzeugt ein Hochgefühl und Stolz.<br />
-	Die <strong>Körperwahrnehmung</strong> ist gestört, d.h. der Erkrankte sieht sich immer noch als zu dick an, obwohl schon ein deutliches<strong> Untergewicht</strong> besteht.</p>
<p>Der extreme <strong>Gewichtsverlust</strong> wird dadurch erreicht, dass der Betroffene <strong>kalorienreiche Nahrung</strong> verweigert, eingenommene Nahrung wieder erbricht, körperlich übertrieben aktiv ist oder <strong>Appetitzügler</strong> zu sich nimmt. Der Erkrankte nimmt trotz Hungergefühl keine oder nur sehr kalorienarme Nahrung zu sich. Ganz typisch ist auch die Rastlosigkeit bei der man schon von <strong>Hyperaktivität</strong> sprechen kann. Tendenziell ziehen sich Magersüchtige aus dem sozialen Leben zurück und haben ein geringes Interesse an <strong>sexuellen Kontakten</strong>.</p>
<p>Die <strong>Ursachen</strong>, die zu einer Magersucht führen können sehr unterschiedlich sein. Beispiele können sein, dass Magersucht als Folge einer <strong>Diät</strong> entsteht, weil man die Kontrolle über das eigene Nahrungsbedürfnis verloren hat. Magersucht kann auch eine Folge ungelöster <strong>familiärer Probleme</strong> sein, indem der Magersüchtige sich selbst durch seine Krankheit über den <strong>Konflikt</strong> erhebt, um zu beweisen, dass er etwas unter Kontrolle hat – in dem Fall sein Gewicht und seine <strong>Nahrungszufuhr</strong>. Oft fängt Magersucht schon in der Pubertät an vor allem bei Mädchen. Sie sind mit ihrer Entwicklung vom Mädchen zur Frau überfordert. Es gibt aber noch viele weitere, hier nicht aufgezählte Ursachen.</p>
<p>Magersucht ist schwer zu therapieren. Der Betroffene erkennt meist nicht, dass er krank ist und ein Problem hat. Es liegen keine <strong>Krankheitseinsicht</strong> oder ein <strong>Krankheitsgefühl</strong> vor. Magersucht ist auch mit reiner Gewichtszunahme nicht geheilt. <strong>Magersüchtige</strong> müssen zusätzlich zur <strong>Gewichtszunahme</strong> erkennen, dass ihre Magersucht nur ein Zeichen ihres <strong>psychischen Problems</strong> ist. Das Problem muss zusammen mit der Magersucht in einer <strong>psychischen Therapie</strong> angegangen werden. Dies ist meist ein sehr<strong> </strong>langwieriger Prozess<strong>.</strong></p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Magersucht:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548362486?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3548362486"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41N61S0M72L._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3548362486" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407755309?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3407755309"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21jQ2PzT2yL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3407755309" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466304067?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466304067"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51IGSuGlcmL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3466304067" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596149223?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596149223"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51C57MWCQRL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596149223" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		<title>Wenn Angst zur Phobie wird</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Phobie ist eine Angst, die über die normale Angst hinaus geht. Sie ist krankhaft. Das heißt es ist eine unbegründete und vor allem anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tieren, Tätigkeiten oder Personen. Eine phobische Störung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Betroffenen den unangemessenen, übermäßigen Wunsch haben den Anlass der Angst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Phobie</strong> ist eine Angst, die über die normale <strong>Angst</strong> hinaus geht. Sie ist <strong>krankhaft</strong>. Das heißt es ist eine unbegründete und vor allem anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tieren, Tätigkeiten oder Personen. Eine <strong>phobische Störung</strong> zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Betroffenen den unangemessenen, übermäßigen Wunsch haben den Anlass der Angst zu vermeiden. Eine Phobie ist eine <strong>psychische Störung</strong>. Man unterscheidet hierbei noch ob sie zusammen mit oder ohne eine <strong>Panikstörung</strong> auftreten.</p>
<p><span id="more-417"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005J79L?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00005J79L"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31118G7J73L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00005J79L" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt kaum eine Situation oder einen Gegenstand, bei der man nicht eine <strong>Phobie entwickeln</strong> kann. In der Regel ist es so, dass die <strong>Betroffenen</strong> nicht die Situation oder den Gegenstand an sich<strong> fürchten</strong>, sondern die damit verbundenen Konsequenzen. Als Beispiel fürchten Betroffene nicht den geschlossenen Raum allgemein, sondern darin zu ersticken. Oder sie fürchten nicht den Hund allgemein, sondern von ihm zerfleischt zu werden. Menschen die von solchen Ängsten (Phobien) betroffen sind, wissen normalerweise, dass ihre <strong>Angst unbegründet</strong> ist, wie unsinnig ihr Verhalten teilweise ist, können sich aber trotzdem nicht in die <strong>Angstauslösenden Situationen</strong> begeben. Je weiter er von einer solchen Situation entfernt ist, umso sicherer fühlt er sich auch. Etwa 7% der Bevölkerung sind von<strong> leichten Phobien</strong> betroffen. Frauen sind öfter betroffen als Männer.</p>
<p>Für Phobien gibt es unterschiedliche <strong>Ursachen</strong>. <strong>Traumatische Erlebnisse</strong>, Überforderung in bestimmten Situationen, hören und lesen von Schlimmen Dingen, nicht verarbeitete <strong>Ängste aus der Kindhei</strong>t, die im Kindesalter normal sind oder auch eine <strong>erlernte Phobie</strong> (zum Beispiel von den Eltern) können Ursache einer solchen <strong>psychischen Störung</strong> sein.</p>
<p><strong>Symptome</strong> einer Phobie zeigen sich in den Gedanken des Betroffenen. Die <strong>Gedanken</strong> kreisen immer wieder um die <strong>Gefahr</strong> und man kann sich kaum mit anderen Dingen beschäftigen. Der Betroffene verspürt <strong>Angst</strong>. Körperliche Symptome sind dann <strong>Herzrasen</strong>, <strong>erhöhter Blutdruc</strong>k, schwitzen, zittern und Unruhe, Übelkeit und <strong>Beklemmungsgefühle</strong>. Die Symptome zeigen sich auch im Verhalten. <strong>Panische Flucht</strong> aus solchen Situationen sind die Folge. Oft kommt es auch zu <strong>Suchtverhalten</strong>, um die Angst zu betäuben.</p>
<p>Wie kann man eine solche Phobie überwinden? Generell ist jede<strong> Phobie überwindbar</strong>. Schwierig ist dabei nur, dass wir Angst immer mit Gefahr verknüpfen. Allerdings führt uns die <strong>Angst</strong> hier in die Irre, denn nicht die Situation ist gefährlich, sondern die <strong>Gefahr</strong> entsteht nur durch die dabei entstehenden Gedanken und Phantasien. Um die Phobie zu überwinden muss der Betroffene seine Gedanken verändern, sein Verhalten verändern und lernen seine <strong>Körperreaktionen</strong> zu beeinflussen. Ob man dabei einen <strong>Therapeuten</strong> benötigt, hängt sehr stark davon ab, wie sehr die Phobie das Leben beherrscht, wie lange sie schon andauert, ob wir gelernt haben uns aus schwierigen Situationen selbst herauszuhelfen. Sollte man zur Überwindung einer Phobie die Hilfe eines Therapeuten benötigen, sind die <strong>Kognitive Verhaltenstherapie</strong> und die <strong>Konfrontationstherapie</strong> gut zur <strong>Beseitigung der Phobie</strong> geeignet, weil sie eine sehr hohe Erfolgsquote habe. Eine Medikamenteneinnahme ist nicht notwendig. Sollte die Phobie allerdings mit einer <strong>Panikstörung</strong> einhergehen, wird in der Regel ein <strong>Facharzt </strong>hinzugezogen, der dann eventuell doch auf <strong>Medikamente</strong> zusätzlich zurückgreift.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Angst:</strong><br />
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		<title>Arten von Antidepressiva</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/arten-von-antidepressiva.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Antidepressiva haben ein unterschiedliches Wirkungsprofil. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind Medikamente, die nur von einem Arzt verordnet werden können.



Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.
Trizyklika hemmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Antidepressiva</strong> haben ein unterschiedliches <strong>Wirkungsprofil</strong>. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind <strong>Medikamente</strong>, die nur von einem Arzt verordnet werden können.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/185702284X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=185702284X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CS4K6ZE3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=185702284X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.</p>
<p><strong>Trizyklika</strong> hemmen die Wiederaufnahme von <strong>Serotonin, Dopamin und Noradrenalin</strong> gleichzeitig. Sie werden bei unterschiedlichen Erkrankungen verordnet, z.B. schwere <strong>Depressionen</strong>, chronische Schmerzen, <strong>Panikattacken</strong>, <strong>Angststörungen</strong> und <strong>Bulemie</strong>, da sie die Lage des Patienten entspannen. Die Stimmungsaufhellende Wirkung zeigt sich aber erst nach zwei bis sechs Wochen. Die <strong>Nebenwirkungen </strong>sind recht hoch, da es so vielfältig wirkt. Nebenwirkungen können sein Mundtrockenheit, Sehstörungen, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, delirante Zustandsbilder und Vergiftungen. Deswegen werden Trizyklika heute selten verordnet. Sollten moderne Antidepressiva nicht wirken, greift man auf Trizyklika zurück.</p>
<p><strong>Tetrazyklika</strong> wirken ähnlich wie Trizyklika, sind aber weniger stark. Damit sind sie <strong>besser verträglich</strong>, aber auch weniger wirksam.</p>
<p><strong>MAO-Hemmer</strong> wirken meist da, wo andere Antidepressiva bei schweren Depressionen nicht anschlagen. Es baut die Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin ab. Sie sind allerdings schlecht verträglich und man hat mit <strong>enormen Nebenwirkungen</strong> zu kämpfen, wie starker <strong>Blutdruck</strong> oder das Einhalten einer besonderen <strong>Diät</strong>. Man muss auf Lebensmittel, die Tyramin enthalten verzichten. Darunter fallen z.B. Käse und Wein.</p>
<p><strong>Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das <strong>Serotonin</strong> nicht wieder zurück in seinen Speicher befördert wird. Es wird bei <strong>leichten bis mittelstarken Depressionen</strong> angewendet und wirkt aktivierend, <strong>stimmungsaufhellend und angstlösend</strong>. Die Nebenwirkungen sind vergleichsweise gering und meist nur in der Anfangsphase spürbar, wie Übelkeit bzw. Magen-Darm-Beschwerden, seltener Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen. Erwähnenswert ist, dass sexuelle Funktionsstörungen auftreten können.</p>
<p><strong>Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das Noradrenalin nicht wieder in die Nervenzellen aufgenommen wird. Wenn Patienten unter Antriebslosigkeit, problemhafter <strong>Bewältigung des Alltags</strong> und unter fehlenden sozialen Kontakten leiden wirkt NARI gut. Nebenwirkungen sind vorübergehende Übelkeit, trockener Mund, Schwindel und Müdigkeit.</p>
<p><strong>Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> wird zum Beispiel bei der Behandlung von <strong>ADHS </strong>eingesetzt. Nebenwirkungen können neben den anfänglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit auch Blutdruckerhöhung, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen.</p>
<p><strong>Atypische Antidepressiva</strong> blockieren im Gegensatz zu den Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer nicht die Wiederaufnahme des Serotonins in den Speicher, sondern erhöhen die <strong>Ausschüttung des Serotonins</strong> aus dem Speicher. Atypische Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, angstlösend und beruhigend und <strong>steigern sexuelle Leistung</strong> und Empfindsamkeit. <strong>Nebenwirkungen</strong> treten meist nur in der Anfangsphase auf (Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Übelkeit).</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144294?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144294"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21PMbPTEupL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144294" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144553?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144553"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41E6kTXUOjL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144553" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437564404?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437564404"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2141JKBEHTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437564404" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211486429?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211486429"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41l42QTpu0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211486429" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
</div>
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		<title>Wie wirken Antidepressiva?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-wirken-antidepressiva.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[psychsich]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Biochemie im Gehirn nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben Antidepressiva. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, egal welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn die Biochemie im <strong>Gehirn</strong> nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie <strong>Serotonin</strong> und <strong>Noradrenalin</strong> in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben <strong>Antidepressiva</strong>. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken <strong>stimmungsaufhellend</strong>, egal welche Ursache für <strong>Depression</strong> oder psychische Störung vorliegt. Je nach Wirkstoff können sie zusätzlich <strong>antriebssteigernd,</strong> antriebsdämpfend, antriebsneutral,<strong> beruhigend</strong> oder angstlösend sein.</p>
<p><span id="more-405"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3925931279?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3925931279"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217Jrmwx%2BsL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3925931279" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Wirkung eines Antidepressivums zeigt sich allerdings erst nach einigen Tagen oder Wochen. Neben der Einnahme eines solchen Medikaments sollte unbedingt auch eine <strong>Psychotherapie</strong> erfolgen, da das Antidepressiva eine solche nicht ersetzt.</p>
<p>Ein <strong>Antidepressivum</strong> kann keine Probleme lösen. Patienten mit Depressionen führen diese oft auf ihre gegenwärtige <strong>Lebenssituation</strong> oder auf aktuelle Probleme zurück. Das ist auch der Grund warum viele depressiv Erkrankte den Sinn nicht verstehen, in der gegenwärtigen Situation mit Antidepressiva behandelt zu werden. <strong>Probleme</strong> verschwinden nicht durch Einnahme des Medikaments. Vielmehr „lernt“ der Patient dadurch, mit seiner Situation umzugehen und diese <strong>optimistischer</strong> einzuschätzen. Er erlangt mithilfe des Medikaments wieder die Kraft und Energie seine Probleme anzugehen.<br />
Die <strong>Erfolgsquote</strong> bei der Behandlung mit Antidepressiva, begleitet von einer <strong>Psychotherapie</strong> ist sehr gut. Nur bei zu niedriger Dosierung oder Angst des Patienten vor <strong>Nebenwirkungen</strong> , sowie der relativ langen Zeit von durchschnittlich 10 bis 20 Tagen, bis die Wirkung einsetzt brechen Patienten die <strong>Therapie </strong>vorzeitig ab, so dass kein <strong>Behandlungserfolg</strong> erzielt wird.</p>
<p>Man rät den depressiv Erkrankten Menschen trotz Angst vor den Nebenwirkungen zu einer Therapie mit Antidepressiva, weil die <strong>Angst</strong> in nahezu keinem Verhältnis zu der <strong>Verbesserung der Lebensqualität</strong> steht, die erreicht wird. In den sechziger und siebziger Jahren verursachten Antidepressiva noch erhebliche <strong>Nebenwirkungen</strong>. Heutzutage kann man guten Gewissens zu einer solchen Therapie raten, da die Nebenwirkungen <strong>vergleichsweise gering</strong> sind und erträglicher als auswegslose Verzweiflung.</p>
<p>Trotz aller <strong>positiven Eigenschaften</strong> der Antidepressiva, wie der hohen <strong>Erfolgsquote</strong>, das Angreifen der Ursache des depressiven Syndroms, kein Entstehen von Abhängigkeit, keine Persönlichkeitsveränderung und keinerlei Hinweisen auf körperliche und sonstige Schäden, gibt es natürlich auch <strong>negative Eigenschaften</strong>. Diese sind je nach Antidepressivum unterschiedlich. Oft sind <strong>Nebenwirkungen</strong> Mundtrockenheit, Blutdrucksenkung, <strong>Libidostörungen</strong>, Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen- Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, <strong>Kopfschmerzen</strong>.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144294?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144294"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21PMbPTEupL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144294" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144553?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144553"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41E6kTXUOjL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144553" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437564404?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437564404"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2141JKBEHTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437564404" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211486429?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211486429"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41l42QTpu0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211486429" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Angst, krankhaft oder nicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Phobien]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Angst ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches Grundgefühl. Sie schützt uns vor Gefahren und vor Krankheiten. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Angst</strong> ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches <strong>Grundgefühl.</strong> Sie schützt uns vor <strong>Gefahren</strong> und vor <strong>Krankheiten</strong>. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus gehen. Das sind zum Beispiel <strong>Flugangst, Prüfungsangst, Platzangst, Einschlussangst, Angst vor Spinnen oder anderen Tieren</strong>.</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3923614322?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3923614322"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CJV2NJPCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3923614322" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In solchen Momenten zeigen sich bei den Betroffenen immer dieselben <strong>Symptome</strong>. Diese müssen nicht bei allen gleich sein. Fast immer erhöhen sich <strong>Herzfrequenz und Blutdruck</strong>, die Atmung wird schneller und flacher. Oft paaren sich diese Symptome mit <strong>körperlichen Reaktionen</strong> wie Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl. In einzelnen Fällen treten auch <strong>Übelkeit</strong> und <strong>Atemnot</strong> auf. Ist die vermeintliche <strong>Gefahr</strong> vorüber klingen diese Symptome innerhalb kürzester Zeit wieder ab. Menschen die unter solchen <strong>phobischen Ängsten</strong> leiden, versuchen die Orte und Situationen zu meiden, die die Angst auslösen.</p>
<p>Doch wann wird <strong>Angst</strong> krankhaft? Nicht jede Befürchtung ist gleich <strong>krankhafte Angst</strong>, genauso wenig wie jede Stimmungsschwankung oder trübe Gedanken gleich eine <strong>Depression</strong> ist. Man muss hier sehr genau unterscheiden. Krankhafte Angst beeinträchtigt einen im täglichen Leben, behindert einen im Fortkommen, kann <strong>demütigend</strong> sein und <strong>Selbsttötungsabsichten</strong> hervorrufen.</p>
<p>Wo Menschen mit <strong>Phobien</strong> es noch leichter schaffen diesen auszuweichen, gibt es <strong>Angststörungen</strong>, die man nicht beeinflussen, denen man nicht entkommen kann. Fast überfallartig befallen sie einen, ohne das die momentane Situation auslösend dafür ist. Sie treten immer länger und immer öfter auf. Ein fortgeschrittenes Stadium der Angststörung liegt vor, wenn die Betroffenen sich immer mehr aus ihrem sozialen Leben und ihrem Alltag zurückziehen. Durch eigene <strong>Willenskraft</strong> schafft es der Erkrankte nicht mehr, sich aus dieser Angst zu befreien. Oft greift er zu Genussmitteln wie <strong>Alkohol</strong> und <strong>Nikotin</strong>, zu <strong>Medikamenten</strong> wie Schlaf- und Schmerzmitteln oder auch zu <strong>Rauschdrogen</strong>. Diese Art der Angst ist nur mit Hilfe <strong>kompetenter Fachärzte</strong> zu bewältigen und sollte nicht im Selbstversuch behandelt werden.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Angst:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3497007498?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3497007498"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51S0S73S9SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3497007498" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442153530?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442153530"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Y594DPF5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442153530" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3451046482?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3451046482"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217hZ%2ByZG1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3451046482" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407228198?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3407228198"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41SRX3XEDGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3407228198" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<item>
		<title>Johanniskraut gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>

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		<description><![CDATA[Johanniskraut hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der Behandlung von Depressionen erlangt. Vor allem bei leichteren und mittleren Depressionen scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte depressive Zustände ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische Antidepressivum Paroxetin, haben Studien belegt.
Dennoch ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Johanniskraut</strong> hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der <strong>Behandlung</strong> von Depressionen<strong> </strong>erlangt. Vor allem bei <strong>leichteren und mittleren Depressionen</strong> scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte <strong>depressive Zustände</strong> ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische <strong>Antidepressivum</strong> Paroxetin, haben Studien belegt.<br />
Dennoch ist die <strong>Wirksamkeit</strong> von Johanniskraut bei der Behandlung einer Depression <strong>umstritten.</strong></p>
<p><span id="more-389"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927372382?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927372382"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51r1JWXVQzL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927372382" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt Studien die die Wirksamkeit von Johanniskraut belegen und solche, die zeigen, dass letztlich ein sogenannter <strong>Placeboeffekt</strong> vorliegt. Das <strong>Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen</strong> hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Das Ergebnis war, dass bei einer leichten Depression ein <strong>positiver Effekt</strong> bei der Behandlung mit Johanniskraut einstellt. Bei schweren Depressionen scheint dagegen Johanniskraut keine Wirkung zu haben. Bei allen Studien muss man aber auch auf die Qualität der Studie achten. Es hat sich gezeigt, dass bei Studien mit schlechterer Qualität das Ausmaß des positiven Effekts wesentlich höher war, als bei Studien mit hoher Qualität, denn bei diesen zeigte Johanniskraut nur einen geringen Effekt.<br />
Man kann aber nach <strong>heutigem Wissenstand</strong> davon ausgehen, dass bei leichten Depressionen und Stimmungsschwankungen das Johanniskraut eine gute<strong> Alternative</strong> zum <strong>synthetischen Antidepressiva</strong> ist.</p>
<p>Wie sollte Johanniskraut angewendet und dosiert werden? Johanniskraut gibt es teilweise schon im Supermarkt zu kaufen, allerdings sind die <strong>Dosierungen</strong> dann so niedrig, dass man schon größere Mengen zu sich nehmen muss. Wichtig ist, dass man immer im Hinterkopf behält, dass Johanniskraut nur bei Einnahme über einen längeren Zeitraum wirkt und auch nicht bei jedem!</p>
<p>Wer Johanniskraut als <strong>alternatives Medikament</strong> zu sich nimmt, der muss unbedingt auf die Dosierung achten. Als <strong>Tagesdosis</strong> sind 750mg bis 900mg Trockenextrakt empfohlen, das sich in dieser Dosierung die größten Erfolge gezeigt haben.  Auch sollte Johanniskraut immer zu den gleichen Zeiten genommen werden. In welcher Form Johanniskraut eingenommen wird, sollte man selbst in <strong>Absprache mit dem Arzt</strong> entscheiden.</p>
<p>Obwohl Johanniskraut ein auf <strong>pflanzlicher Basis</strong> bestehendes <strong>Medikament</strong> ist, ist es nicht nebenwirkungsfrei. Eine <strong>Nebenwirkung </strong>ist, dass Johanniskraut sich nicht sehr gut mit starker <strong>UV-Strahlung</strong> (Sonnenbaden, Solarium) zu vertragen scheint. Es treten sehr leicht <strong>Hautentzündungen</strong> auf, wenn man sich zu starker UV-Strahlung aussetzt. Des Weiteren ist zu beachten, dass Johanniskraut die Wirkung anderer Medikamente hemmen kann. Vor Einnahme sollte man sich bei dem behandelnden Arzt in jedem Fall über <strong>Wechselwirkungen </strong>mit anderen Medikamenten informieren.</p>
<p><strong>Stiftung Warentest</strong> hat folgende <strong>Johanniskrautpräperate</strong> mit „sehr gut“ getestet: Jarsin 300, Laif 600, Neuroplant 1&#215;1, Psychotonin 300, Remotiv, Aristoforat, Cesradyston, Esbericum forte, Felis Johanniskraut 425, Helarium 425, Hyperforat 250mg und Hypericum Stada.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0013G8I1I?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0013G8I1I"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/310YhYc5bQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0013G8I1I" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001NZD88C?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001NZD88C"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31UvJ-nc-jL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001NZD88C" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893734333?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893734333"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5198YX7N5RL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893734333" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Joggen gegen Depressionen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/joggen-gegen-depressionen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
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		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau richtig gelesen: Sie können ihrer Depression quasi davonLAUFEN! Antriebslosigkeit ist eines der häufigsten Symptome bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben Angst vor Misserfolg und können sich deswegen schlecht aufraffen. Joggen soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.



Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Genau richtig gelesen: Sie können ihrer<strong> Depression</strong> quasi davon<strong>LAUFEN</strong>! <strong>Antriebslosigkeit</strong> ist eines der häufigsten <strong>Symptome</strong> bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben <strong>Angst</strong> vor <strong>Misserfolg</strong> und können sich deswegen schlecht aufraffen. <strong>Joggen</strong> soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.</p>
<p><span id="more-387"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832180648?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3832180648"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41apq1ghyvL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3832180648" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll fast ebenso <strong>positiv wirken</strong>, wir die Einnahme eines <strong>Antidepressivum</strong>. Das heißt: Joggen ist nicht nur gut für die Fitness und für die Figur, sondern auch für das <strong>seelische Wohlbefinden</strong>. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei, dass durch ein langsam aufgebautes Lauftraining die <strong>negative Spirale der Aktivitätsmeidung</strong> durchbrochen wird und der Patient Erfolgserlebnisse hat. Das sagt Ulrich Bartman von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Der Psychologe behandelt bereits seit 20 Jahren Patienten mit Depressionen mit diesem <strong>Lauftraining</strong>. Schon nach wenigen Wochen kann man eine deutliche Besserung spüren und auch nachweisen. Auch andere Ausdauersportarten sollen diesen positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.</p>
<p>Was vor allem für die Patienten wichtig ist, das ist, dass sie <strong>aktiv</strong> etwas <strong>gegen</strong> ihre <strong>Depression</strong> tun können. Man ist sich ansonsten seiner Depression ausgeliefert und kann nur hoffen, dass sich durch die <strong>Antidepressiva</strong> Besserungen einstellen. Letztlich kann man nur warten und steht passiv daneben. Beim <strong>Laufen</strong> ist man <strong>aktiv</strong> gefordert, kann selbst beeinflussen, ob man allein auf die Antidepressiva hofft oder zusätzlich  etwas aktives leistet um die <strong>Genesung</strong> zu beschleunigen. Mit jeder Minute die man läuft, kämpft man für sich und seinen Körper. Man erhält zum teil die Kontrolle über seinen Körper zurück und lässt sich nicht länger von den <strong>Symptomen</strong> beherrschen.</p>
<p><strong>Regelmäßigkeit und Disziplin</strong> ist das, was man dabei lernt. Dinge die <strong>depressiv Erkrankten</strong> besonders schwer fallen, um ihren Alltag zu meistern. Es gibt keine <strong>wissenschaftlichen Studien</strong>, die beweisen, dass Sport gegen Depressionen hilft und man weiß auch nicht warum. Man weiß aus den Erfahrungsberichten Betroffener nur, dass <strong>es wirkt</strong>!</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835400150?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3835400150"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WKZW6EM1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3835400150" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897872528?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897872528"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/412Z2MSDASL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897872528" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3871598607?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3871598607"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51AhQRzlLHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3871598607" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405164508?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405164508"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51JQCWCN1NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405164508" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<item>
		<title>Wie entsteht eine Depression</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-entsteht-eine-depression.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[vererbbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Depression ist eine Krankheit! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der Gehirnstoffwechsel gestört ist. Liegt ein Mangel an Serotonin vor, verursacht das eine Depression.

Serotonin ist der Botenstoff im Gehirn, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Depression</strong> ist eine <strong>Krankheit</strong>! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der <strong>Gehirnstoffwechsel gestört</strong> ist. Liegt ein <strong>Mangel an Serotonin</strong> vor, verursacht das eine Depression.</p>
<p><span id="more-370"></span></p>
<p><strong>Serotonin</strong> ist der Botenstoff im <strong>Gehirn</strong>, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen im Gehirn verantwortlich ist. Er beeinflusst <strong>Schlaf, Antrieb und Wohlbefinden</strong>. Ist der Serotoninhaushalt gestört, sind es meist die drei Dinge, die dem Betroffen zuerst fehlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936855803?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3936855803"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41RX9WoaBlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3936855803" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Serotonin wird hauptsächlich in den Sommermonaten und bei Helligkeit gebildet. Die Bildung des <strong>Serotonin</strong> wird durch Sonnenschein, oder auch sehr helles Licht angeregt. Liegt eine <strong>Störung des Serotoninhaushalts</strong> vor, reichen aber allein ausgiebige Sonnenbäder nicht aus. Menschen die zu <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-erkenne-ich-eine-depression.html" title="Depressionen"><strong>Depressionen</strong></a> neigen sind vor allem in den Wintermonaten anfälliger, weil das natürliche Licht nur wenige Stunden vorhanden ist. Man kann das Serotonin kurzfristig im Körper erhöhen, indem man dem Körper Zucker und Stärke zuführt. Wenn man <strong>kohlenhydratreiche Nahrung</strong> zu sich nimmt, wandelt der Körper diese zu einem großen Teil in <strong>Glucose</strong> um, dadurch wird mehr <strong>Insulin</strong> produziert, Insulin erhöht den Tryptophanspiegel und Tryptophan wird zu <strong>Serotonin</strong>.</p>
<p>Depressionen werden nach ihrem Schweregrad eingeteilt. Dieser und auch der Verlauf der Krankheit können sehr unterschiedlich sein. Je länger die<strong> Symptome</strong> vorhanden sind und je komplexer sie sind, umso schwerwiegender kann die Depression sein. Depressionen können auf verschiedenen Ebenen auftreten. Auf der <strong>emotionalen</strong>: gekennzeichnet z.B. durch <strong>Gefühllosigkeit</strong> und <strong>Trübsinn</strong>. Auf der Ebene der Motivation, so dass man unfähig ist Entscheidungen zu treffen und <strong>antriebsschwach</strong> ist. Manche sind im Denken beeinträchtigt und neigen zu <strong>starkem Grübeln</strong>. Auf der Verhaltensebene zeigen sich <strong>Angstzustände</strong> oder rast- und <strong>ruheloses Auftreten</strong>. Auch <strong>körperliche Beschwerden</strong> zeigen sich verstärkt, wie z.B. Erschöpfung und Rückenprobleme. Ebenso kann es zu <strong>Appetit-, Schlaf- und Verdauungsstörungen</strong> kommen. Nicht alle diese Ebenen müssen gleichzeitig betroffen sein, aber meist zeigt sich, dass die Krankheit über mehr als eine Ebene hinausgeht.</p>
<p>Ursachen die zu einer Depression führen können ganz verschiedene sein. Als Beispiele seien an dieser Stelle erstmal nur<strong> Stress, traumatische Erlebnisse, Vererbbarkeit, schwere Erkrankungen</strong> oder <strong>Nebenwirkungen von Medikamenten</strong> angeführt. Die Ursachenpalette ist weit gefächert. In den meisten Fällen der Depression hat der Betroffene nicht durch seinen <strong>Lebensstil</strong> dazu beigetragen.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
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</div>
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		<title>Wie erkenne ich eine Depression?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[wertlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur Erwachsene davon betroffen, sondern auch Jugendliche und Kinder. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen, körperliche Beschwerden haben, sich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Depression</strong> ist die am häufigsten auftretende <strong>psychische Erkrankung</strong> in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur <strong>Erwachsene</strong> davon <strong>betroffen</strong>, sondern auch <strong>Jugendliche und Kinder</strong>. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen,<strong> körperliche Beschwerden</strong> haben, sich von der Außenwelt zurückziehen , bevor ein Arzt erkennt, was den Betroffenen fehlt und eine <strong>Behandlung</strong> erfolgen kann.</p>
<p><span id="more-363"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937880992?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937880992"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21qY3bsx-uL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937880992" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jemand der an einer Depression erkrankt, hat oft einen <strong>Ärztemarathon</strong> hinter sich um die <strong>Symptome</strong>, die er hat behandeln zu lassen. <strong>Organisch</strong> kann nichts festgestellt werden, Schmerzen haben keine Ursache, <strong>Herz, Kreislauf und Lunge</strong> funktionieren einwandfrei. Und doch geht es dem Betroffenen ziemlich schlecht. Wer denkt schon gleich an eine <strong>Depression</strong>?!</p>
<p>Dr. Ralf Ihl, der Neurologe Prof. Diethard Müller und der Hausarzt Bernd Zimmer haben einen Fragebogen entwickelt um eine Depression leichter zu diagnostizieren. <strong>Sechs Fragen</strong> sollen klären, ob eine Depression vorliegen kann.</p>
<p>1. Sind Sie mit Ihrem Leben unzufrieden?<br />
2. Fühlen Sie sich <strong>hilflos</strong>?<br />
3. Fühlen Sie sich <strong>wertlos</strong>?<br />
4. Sind Sie an Dingen weniger interessiert, die Ihnen früher Freude machten?<br />
5. Bleiben Sie in letzter Zeit häufiger zu Hause, anstatt auszugehen?<br />
6. Fiel es Ihnen schwer, die Fragen zu beantworten?</p>
<p>Schon wenn zwei der Fragen mit JA beantwortet werden, liegt nach Bernd Zimmer ein <strong>begründeter Verdacht</strong> auf eine Depression vor.</p>
<p>Jeder von uns kann diese Fragen beantworten und sollte seinen <strong>Hausarzt</strong> dann schnell darüber informieren und sich <strong>Hilfe holen</strong>. Wie die Hilfe aussehen kann, darüber kann der Hausarzt den Betroffenen dann informieren. Es gibt verschiedene Schweregrade der Depression und auch <strong>verschiedene Arten von Depressionen</strong>. Um dann <strong>effizient behandelt</strong> zu werden muss man einen Facharzt aufsuchen. Nicht immer sind <strong>Antidepressiva</strong> notwendig.</p>
<p>Da depressiv erkrankte Menschen sich oft aus ihrem <strong>sozialen Umfeld</strong> zurückziehen, weil Depressionen gesellschaftlich als <strong>Krankheit</strong> noch nicht so anerkannt sind, kann diese sich noch verschlimmern. Familie, Freunde und Arbeitskollegen können schon dadurch helfen, indem sie ihre Mitmenschen beobachten und wahrnehmen und bei Verdachtsmomenten in einem Gespräch auf eine <strong>mögliche Depression</strong> hinweisen. Denn der Betroffene selbst kann meist nicht selbst erkennen, wenn er auf eine Depression zusteuert.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
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</div>
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