Grapefruits helfen bei Parodontose aber erhöhen Risiko von Brustkrebs

Die Grapefruit schmeckt leicht säuerlich, doch mit etwas Zucker ein ganz schöner erfrischender Geschmack. Wer hätte gedacht, dass das Obst noch viel mehr kann außer toll aussehen und schmecken. 😉 Denn die Grapefruit kann bei Parodontose helfen, aber erhöht auch das Risiko von Brustkrebs. Doch im folgenden alles etwas genauer:

Fangen wir mit den negativen Auswirkungen der Grapefruit an. Für Frauen in den Wechseljahren ist Vorsicht geboten. Eine Theorie besagt, dass die Grapefruit ein bestimmtes Protein hemmt. Dieses Protein spielt eine Rolle im Östrogen-Stoffwechsel. Das Brustkrebs-Risiko erhöht sich, wenn das Östrogen nicht mehr ausreichend verstoffwechselt wird. Also liebe Frauen lieber mal eine Grapefruit weniger in den Wechseljahren essen. Auch wenn an der Theorie nichts dran sein sollte, lieber eine Weniger essen. Es gibt ja auch anderes leckeres Obst zum naschen. 😉

Jetzt kommen wir zu einer positiven Auswirkung der Grapefruit. Eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität belegt, dass der tägliche Verzehr von Grapefruits die Behandlung von Zahnfleischschwund – bekannt als Parodontose unterstützt. Zahnfleischschwund ist die Hauptursache für Zahnverlust bei Erwachsenen. Dem sollte so früh wie möglich entgegengewirkt werden. Mit der Einnahme der Grapefruit erhöht sich die Vitamin C-Werte des Blutplasmas und somit können die Wunden besser heilen und der Parodontose entgegenwirken.

Aug 2nd, 2008 | By | Category: Allgemein, Körper, Krebs ,



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