Krebstherapie – Misteln im Einsatz
Nach vorherrschender Meinung sind Mistelpräparate in der Lage Krebszellen zu bekämpfen. Die Wirkung reicht aber nicht aus um Tumore und Krebsgeschwüre zu behandeln. Hier ist man auf die schulmedizinischen Behandlungen, wie beispielsweise Strahlen- oder Chemotherapie, angewiesen. Im Anschluss an diese tumorzerstörenden Therapien können die Wirkstoffe der Mistelpflanze jedoch die restlichen Krebszellen, die sich noch im Körper befinden, bekämpfen.
Betroffene sollten rechtzeitig Kontakt mit einem Arzt oder Heilpraktiker aufnehmen, der Erfahrungen mit der Misteltherapie hat, da bereits vor der eigentlichen Krebsbehandlung mit dem Spritzen der Mistelpräparate begonnen werden sollte. Jedoch raten die Experten von einer Mistelbehandlung in den folgenden Fällen ab:
- bei Schwangerschaft und in der Stillzeit
- bei gutartigen Tumoren
- bei fortgeschrittener Tuberkulose
- bei Leukämie
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[...] Aus der Universität Teheran kommen die Erkenntnisse bezüglich des Tees. Etwa 900 Menschen wurden nach Ihren Ess- und Trinkgewohnheiten befragt. Bei 300 von ihnen war bereits Speiseröhrenkrebs festgestellt worden. Durch den Abgleich der Daten der Gesunden und der Kranken sollten mögliche Ursachen für den Krebs gefunden werden. Alle Personen waren Teetrinker, was im Iran auch nicht sonderlich verwunderlich ist. Der Unterschied zwischen den Personengruppen war die Trinktemperatur. Die Forscher kamen zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass eine Genusstemperatur von 65-69 Grad Celsius das Risiko an Speiseröhrenkrebs zu erkranken verdoppelt (im Gegensatz zum Verzehr unter 65 Grad). Personen, die gerne sehr heißen Tee trinken (also über 70 Grad) erhöhen das Risiko sogar um 800 %. Die getrunkene Menge hatte dabei keinen Einfluss, aber alle tranken mindestens einen Liter Tee pro Tag. Die Ursache für die Gefährdung sind kleine Hitzeverletzungen in der Speiseröhre, die den Krebs begünstigen. [...]