Muskelaufbau mit Creatin

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Creatin ist eines der meistverkauften Nahrungsergänzungsmittel der Sporternährung. Creatin kommt in der Natur hauptsächlich im Fleisch vor. Das Creatin Monohydrat hat eine sehr leistungssteigernde Wirkung für den Körper. Es kommt im Körper vor und entsteht während des Energiestoffwechsels in Leber und Niere sowie in der Bauchspeicheldrüse. In etwa 120 g sind die Vorräte im menschlichen Körper und diese sind fast vollständig in der Skelettmuskulatur gespeichert. Etwa 2g verbraucht der Mensch am Tag davon, aber nur 1g nimmt er durch Nahrung oder körpereigene Synthese wieder auf.

Die Speicherkapazität von Creatin im Körper ist begrenzt, dass bedeutet auch die körperliche Leistungsfähigkeit ist begrenzt. Wissenschafftlich wurde jedoch bewiesen, dass die zusätzliche Einnahme von Creatin neben der ganz normalen Ernährung den Vorrat an Creatin von 25% bis zu 35% mehr erhöhen kann. Das bedeutet dann auch mehr Training der Muskeln ist möglich und der Muskelaufbau geht schneller von statten.

Wenn ein Muskel im Körper angespannt wird, benötigt der Muskel Adenosintriphosphat kurz ATP. ATP ist die einzige Energiequelle die der Muskel zur Verfügung hat. Dieses ist aber nur in sehr geringen Mengen im Muskel enthalten und ist somit schnell aufgebraucht, vor allem unter sehr großen Anstrengungen. Creatin sorgt dafür, dass der ATP Vorrat sehrschnell wieder aufgefüllt wird. Wird Creatin also von außen zugeführt, wird neues ATP gebildet und ermöglicht dem Sportler oder Bodybuilder mehr Wiederholungsübungen auf sehr hohem Anspruchsniveau, durch die der Muskelaufbau erfolgt. Die letzten Wiederholungen unter größter Anstrengung, sind die, die zum Muskelaufbau führen.

Das heißt nicht das Creatin allein bringt den Muskelaufbau, sondern das dadurch ermöglichte harte Training. Der wirkliche Nutzen des zusätzlichen Creatin ist, dass durch die erhöhte Leistungsfähigkeit das Muskelwachstum stärker stimuliert wird.

Creatin kann positive und negative Nebenwirkungen haben. Zuerst muss man dabei aber sagen, dass Creatin keine steroidähnliche Substanz ist. Mehrere Studien zu den negativen Nebenwirkungen von Creatin haben gezeigt, dass ernsthafte Nebenwirkungen nicht auftreten. Zu beachten ist jedoch folgendes. Für Jugendliche, die sich noch im Wachstum befinden, ist Creatin nicht geeignet und sie sollten af die Einnahme verzichten. Gewichtszunahme ist eine der häufigsten Nebenwirkungen. In den Muskeln lagert sich Wasser ein, so dass diese größer und aufgebläht wirken. Durch die Wassereinlagerung kommt die Gewichtszunahme zustande. Nach Absetzen des Creatin verschwindet das Wasser aber sehr schnell wieder.

Wenn Creatin erheblich überdosiert wird, kann der Magen-Darm-Trakt angegriffen werden, so dass es zu Durchfall kommt. In diesem Fall, muss die Tagesdosis verringert werden. Bestimmte Personengruppen sollten vor der Einnahme von Creatin einen Arzt konsultieren. Dazu gehören Menschen die regelmäßig Cimetidine, Probenicid oder entzündungshemmende Medikamente einnehmen.

Creatin mit minderwertiger Qualität können ebenfalls zu Nebenwirkungen führen, so dass man beim Kauf eines Creatinproduktes auf eine gute Qualität achten muss, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.

Positive Nebenwirkungen sind eine Eneriezuführ für den Körper, die den ganzen Tag anhält. Also nicht vergleichbar wie beispielsweise mit Koffein, dass nur kurzzeitige Energie gibt. Deutlich mehr Kraft und Ausdauer lassen sich schon nach wenigen Tagen der Creatinkur beobachten. Man kann länger und härter trainieren, was wiederum zum Muskelaufbau führt. Durch die Wassereinlagerungen wirkt der Körper auch viel muskulöser.

Jan 28th, 2010 | By | Category: Körper, Leben ,



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2 comments
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  1. Hallo
    sehr interessante Infos die du da schreibst.
    Ich denke wenn man es nicht übertreibt kann Creatin oder auch das neue kre Alkalyn ein guter Helfer beim Muskelaufbau sein. Aber man sollte auf regelmäßige pausen achten, damit der Körper die Abfallprodukte die durch das Creatin entstehen auch wieder abbauen kann.

  2. Finde den Artikel sehr gut. Kann ich durchaus bestätigen, was dort geschrieben wird. Creatin ist kein Allheilmittel, jedoch bringt das Intensivere Training kleine aber feine Resultate!

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