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	<title>Gesundheitsportal &#187; Alkohol</title>
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		<title>Nux vomica (Brechnuss) &#8211; Globuli</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 20:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das  Globuli Nux vomica ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen homöopathischen Hausapotheke  enthalten. Die      Brechnuss gehört der Gattung der Strychnos-Pflanzen      an und enthält somit Strychnin, das in einer hohen Dosis giftig wirkt.    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong> Globuli Nux vomica </strong>ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a>  enthalten. Die      Brechnuss gehört der Gattung der Strychnos-Pflanzen      an und enthält somit Strychnin, das in einer hohen Dosis giftig wirkt.      Innerhalb der <strong>Homöopathie </strong>werden die getrockneten reifen Samen der Pflanze      stark verdünnt. In den homöopathischen niedrigen Dosierungen wirkt die      Brechnuss verdauungsfördernd und harntreibend.</p>
<p><span id="more-1600"></span></p>
<p>Nux      vomica ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li>Magenbeschwerden verbunden mit <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/sodbrennen" title="Sodbrennen">Sodbrennen</a> und Aufstoßen etwa 1-3 Stunden nach dem Essen</li>
<li>Übelkeit und Würgedrang ohne sich zu erbrechen</li>
<li>Gefühl, als liege ein Stein im Magen</li>
<li>Nervöses, cholerisches und reizbares Verhalten</li>
<li>Extreme Kälteempfindlichkeit</li>
<li>Beschwerden treten nach zu reichhaltigem, zu schwerem oder verdorbenem Essen, nach zu viel Alkohol, Kaffee oder Nikotin sowie nach Arzneimittel- oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/drogen" title="Drogenmissbrauch ">Drogenmissbrauch </a>auf</li>
<li>Krampfartige Verstopfung, jedoch ohne Stuhlgang</li>
<li>Besonders am Morgen (katerartige) Kopfschmerzen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schlafstorungen" title="Schlafstörungen">Schlafstörungen</a></li>
<li>Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm, Zugluft, Gerüchen und/oder Berührung</li>
<li>Beginnender <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schnupfen" title="Schnupfen ">Schnupfen </a>mit verstopfter Nase in der Nacht und im Freien und fließender Nase am Morgen</li>
<li>Grippeähnliche Symptome mit hohem Fieber und Schüttelfrost</li>
<li>Verstopfung bei Neugeborenen</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong>Verschlechterung      der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Am Morgen</li>
<li>Durch Aufregung, Licht, Lärm, Kälte und Luftzug</li>
<li>Durch (reichlich) Alkohol, Kaffee und Nikotin</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung      der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Am Abend</li>
<li>Durch Wärme bzw. Wärmeanwendungen</li>
<li>Durch Ruhe und Schlaf</li>
<li>Im Liegen</li>
</ul>
<p><strong>Nux      vomica</strong> hat sich bewährt bei Beschwerden, die aus schwerer oder verdorbener      Nahrung, zu viel Nikotin, Alkohol und <a title="Kaffee" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" target="_self">Kaffee </a>sowie aus Medikamenten- und      Drogenmissbrauch resultieren. Des Weiteren hilft es bei      Erkältungskrankheiten mit genannten Symptomen sowie bei      Neugeborenenverstopfung.</div>
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		<item>
		<title>Magenschleimhautentzündung –Symptome, Ursachen und Hausmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter den Magenstörungen ist die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine Schleimschicht, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren geschädigt, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung unterschieden, wobei die akute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter den Magenstörungen ist die <strong>Magenschleimhautentzündung (Gastritis) </strong>am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine <strong>Schleimschicht</strong>, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren <strong>geschädigt</strong>, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer <strong>akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung</strong> unterschieden, wobei die akute Gastritis mit heftigen Beschwerden einhergeht, während <strong>bei der chronischen Gastritis</strong> die <strong>Beschwerden in abgeschwächter Form </strong>auftreten. In diesem Fall liegt eine dauerhafte Entzündung der Magenschleimhaut vor.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>Welche <strong>Symptome </strong>treten bei einer <strong>akuten Magenschleimhautentzündung</strong> auf?</p>
<ul>
<li>Krampfartige Bauchschmerzen</li>
<li>Beläge auf der Zunge</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Mundgeruch</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwindel</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%E2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Durchfall">Durchfall</a></li>
<li>Starke Schmerzen in der Nacht</li>
</ul>
<p>Auf eine <strong>chronische Magenschleimhautentzündung deuten hin:</strong></p>
<ul>
<li>Bauchschmerzen</li>
<li>Völlegefüh</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/sodbrennen-%E2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Sodbrennen" >Sodbrennen</a></li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Aufstoßen</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Verschiedene Ursachen kommen als <strong>Auslöser einer Gastritis</strong> infrage. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Bakterien (Helicobacter pylori)</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></li>
<li>Psychische und physische Belastungen (z. B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a>, Krankheiten etc.)</li>
<li>Übermäßiger Konsum von <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, Nikotin und Kaffee</li>
<li>Medikamenteneinnahme (z. B. Kortison, Rheuma- und Schmerzmittel)</li>
<li>Unregelmäßige sowie gehetzte Nahrungsaufnahme</li>
<li>Scharfe, kalte oder zu heiße Speisen</li>
</ul>
<p>Mit folgenden Maßnahmen und <strong>Hausmitteln </strong>lassen sich die Beschwerden lindern:</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie übermäßigen Stress. Es gilt, Stressfaktoren zu erkennen und zu vermeiden sowie zu einem <strong>seelischen Gleichgewicht</strong> zu gelangen.</li>
<li>Vorteilhaft wäre, wenn Sie sich für Ihre Mahlzeiten ausreichend Zeit nehmen und <strong>langsam essen</strong>. Ihre Speisen und Getränke sollten weder zu heiß noch zu kalt sein.</li>
<li><strong>Schränken </strong>Sie Ihren <strong>Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum ein.</strong></li>
<li>Heilwirkung haben folgende Gemüsesorten: <strong>Weißkohlsaft, Karotten, Kartoffeln, Spinat und Mangold.</strong> Die Schleimstoffe der Kartoffel legen sich schützend über die geschädigte Magen- und Darmschleimhaut, zudem enthalten Kartoffeln hochwertige Wirkstoffe. Es empfiehlt sich, täglich den<strong> Saft einer rohen Kartoffel oder Kohlsaft zu trinken.</strong></li>
<li>Bewährt haben sich ebenso <strong>Aprikosen, Bananen und Melonen</strong>.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees </strong>stehen zur Auswahl, die Ihre Beschwerden lindern: Eibischwurzel-, Kamillen-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/johanniskraut" title="Johanniskraut">Johanniskraut</a>-, Kamillen-Gänsefingerkraut- oder Kamillenblütentee. Mit Kamille können Sie täglich Rollkuren durchführen, um die Entzündung zu hemmen.</li>
<li><strong>Feuchtkalte Wickel</strong> auf den Bauch beleben die Verdauungsorgane, stimulieren Nerven sowie Stoffwechsel und fördern die Durchblutung. Lassen Sie den Wickel mindestens 45 min auf dem Körper, da er erst dann seine volle Wirkung entfaltet. Wenn Sie frieren, decken Sie sich zu und legen eine Wärmflasche auf den Wickel.</li>
<li>Bei akuten Beschwerden helfen H<strong>aferschleimsuppe oder Leinsamenbre</strong>i.</li>
</ul>
</div>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man dem Krebs vorbeugen? Tipps zur Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur Früherkennung von Krebs. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.

Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur <strong>Früherkennung</strong> von <strong>Krebs</strong>. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.</p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist mittlerweile wohl den meisten bekannt. Schätzungsweise ein Drittel aller Krebserrankungen, lassen sich aufs <strong>Rauchen</strong> zurückführen. Nicht <strong>Lungenkrebs</strong> kann durch das Rauchen gefördert werden, sondern auch Blasen-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Kehlkopf-, Magen- und <strong>Speiseröhrenkrebs</strong> haben ihre Hauptursache im Rauchen. Übermäßiger Alkoholgenuss fördert die Entstehung von Krebs in Mund, Rachen, Leber und Speiseröhre. Und die Kombination aus Rauchen und Alkohol ist dann natürlich noch riskanter. 85 % aller <strong>Kehlkopfkrebserkrankungen</strong> und 75% aller Speiseröhrenkrebse sind auf die Kombination von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb sind die wichtigsten Regeln zur <strong>Krebsprävention</strong>: Hören Sie auf zu rauchen und trinken Sie nicht übermäßig Alkohol.</p>
<p>Auch die <strong>Ernährung</strong> spielt bei der Krebsprävention eine sehr entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass wohl 20% bis 40% aller Tumore auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es ist zwar nicht genau geklärt wie Vitamine und Ballaststoffe das Krebsrisiko beeinflussen, Studien jedoch zeigen eine deutliche Minderung des Krebsrisikos bei gesunder und vitaminreicher Ernährung.  Tierische Fette sollten eingeschränkt zu sich genommen werden, da diese das Risiko für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> erhöhen und dick machen, und dies wiederum erhöht dann das Risiko an Krebs zu erkranken. Allerdings bringt ein völliger Verzicht auf tierische Fette keinen Vorteil bei der Vorbeugung von Krebs, ist die Expertenansicht. Auch stark gesalzene Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko. Die stärkste krebserregende Substanz bei den Lebensmitteln ist der <strong>Schimmelpilz</strong>.</p>
<p>Eine weitere Regel sollte sein: Achten Sie auf ihr Gewicht! Übergewichtige Menschen haben ein sehr viel höheres Krebsrisiko als normalgewichtige Menschen. Der BMI sollte immer zwischen 18,5 und 25 liegen. Wobei ab einem BMI von 23 das Krebsrisiko wohl schon leicht erhöht ist. Das ist zumindest die Meinung von Experten. Es hat viele Studien gegeben, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass übergewichtige Frauen nach den <strong>Wechseljahren</strong> viel häufiger an Brustkrebs erkranken als normalgewichtige Frauen. Es gibt des Weiteren Schätzungen, dass wohl ca. 40% aller Tumore der Speiseröhre, ca. 25% aller Tumore an Nieren und ebenso an der Gallenblase als Ursache Übergewicht haben. Wer zu viel wiegt,  erhöht das Risiko auf eine bösartige <strong>Tumorerkrankung</strong>.<br />
Bewegung ist auch sehr wichtig bei der Krebsprävention. Sie vermeidet nicht nur <strong>Übergewicht</strong>, sondern wirkt sich wohl auch direkt auf das Risiko einer Krebserkrankung aus. Das Risiko für Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterhals und <a title="Prostatarebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_blank"><strong>Prostatakrebs</strong></a> kann durch Bewegung vermindert werden. Experten sind sich einig, dass umso mehr Bewegung auch umso besser ist. Dazu gehört nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag. Steigen sie lieber Treppen, als den Fahrstuhl zu benutzen und dehnen sie den Hausputz oder auch Gartenarbeit  ruhig etwas aus.</p>
<p>Regeln die von der <strong>Ernährung</strong> unabhängig sind, sind die Vereidung von zuviel Sonneneinstrahlung, die Vermeidung von krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz. Übermäßige <strong>Sonneneinstrahlung</strong> und Sonnebrand erhöhen das Risiko auf <a title="Hautkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwarzer-hautkrebs-%E2%80%93-merkmale-und-behandlung.html" target="_self">Hautkrebs</a> um ein vielfaches. Ein Erwachsener sollte nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr machen und möglichst auf das Solarium verzichten. Die Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 15 Uhr ist die gefährlichste. Krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder auch zu Hause kann zum Beispiel <strong>Asbest</strong> sein, obwohl mittlerweile der Tabakrauch zu den wichtigsten Schadstoffen in Räumen gehört.</p>
<p>Bei der Früherkennung von Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst ist die wichtigste Regel, sich selbst genau wahrzunehmen und Veränderungen seines Körpers zu registrieren. Bemerkt man zum Beispiel Knoten, Schwellungen, Veränderungen der Haut oder ungewöhnliche Blutungen, lange anhaltenden Husten oder andere Symptome die nicht zurückgehen, sollte man schnellstmöglich von einem Art abklären lassen, worum es sich dabei handelt.</p>
<p>Für Frauen gilt, eine regelmäßige <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt wahrzunehmen, so kann <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%E2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html" target="_self">Brustkrebs</a> oder <strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Unter die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen fallen das Abtasten der Brust oder auch der vaginale Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich sollte auch erfolgen, wenn sie eine Impfung gegen diesen Krebs erhalten haben. Empfohlen wird auch, dass Frauen ab 50 Jahre in regelmäßigen Abständen eine Mammografie machen lassen.<br />
Auch Männer können durch einen regelmäßigen Besuch beim <strong>Urologen</strong> eine Vorsorge für Prostatakrebs machen.</p>
<p>Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass sie sich regelmäßig auf <a title="Darmkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html" target="_self"><strong>Dickdarmkrebs</strong></a> untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte diese Untersuchung zu den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen gehören. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, weil Darmkrebs vielleicht schon in der Familie aufgetreten ist, sollten diese Vorsorgeuntersuchung sehr ernst nehmen.</p>
<p>Etwa 8% aller Krebserkrankungen werden durch chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb eine Impfung gegen <strong>Hepatitis B</strong>. Oft werden nur Menschen mit Risiko geimpft, wie zum Beispiel medizinisches Personal. Man sollte sich zum Schutz impfen lassen. Auch Kinder können gegen Hepatitis B geimpft werden.</p>
<p>Als wichtigste Regel gilt neben der aktiven Vorbeugung, je eher eine <strong>Krebserkrankung</strong> festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Vorsorge und <strong>Prävention</strong> sollten deshalb sehr ernst genommen werden.</p>
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		<item>
		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Rotwein in der Schwangerschaft schadet nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Alkohol in der Schwangerschaft schädlich für das ungeborene Kind ist, ist eine bislang unangefochtene Tatsache gewesen. Doch jetzt hat ein Forscherteam aus Italien wohl den Nachweis erbracht, dass Rotwein auf das gezeugte aber noch nicht geborene Kind keine schädlichen Auswirkungen hat.



Auch wenn Alkoholgenuss in der Schwangerschaft auf das Wachstum und das Gewicht des ungeborenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Alkohol</strong> in der <strong>Schwangerschaft</strong> schädlich für das ungeborene Kind ist, ist eine bislang unangefochtene Tatsache gewesen. Doch jetzt hat ein Forscherteam aus Italien wohl den Nachweis erbracht, dass Rotwein auf das gezeugte aber noch nicht geborene Kind keine schädlichen Auswirkungen hat.</p>
<p><span id="more-820"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ENMLBO?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000ENMLBO"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FT3TDF15L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000ENMLBO" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch wenn Alkoholgenuss in der Schwangerschaft auf das Wachstum und das Gewicht des ungeborenen Embryo negativen Einfluss haben kann und auch das Zentralnervensystem dauerhafte Schäden aufzeigen kann, scheint das auf <strong>Rotwein</strong> nicht zuzutreffen. Getestet wurde das natürlich nicht am Menschen, sondern an trächtigen Mäusen, denen Alkohol zugeführt wurde. Einige bekamen Rotwein, andere einen anderen Alkohol. Die Mäuse denen Rotwein zugeführt wurde, bekamen einen Nachwuchs ohne Beeinträchtigungen im Gegensatz zu dem Nachwuchs der anderen Mäuse.</p>
<p>Ursache dafür sollen die Inhaltsstoffe wie Polyphenole und  Anthocyane sein. Diese erzeugen wohl wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften dem Alkohol <strong>entgegenwirkende Reaktionen</strong>. Sie sind in der Lage dem Alkohol entgegenwirkende Präventionen und Verteidigungsmechanismen zu entwickeln, behaupten die Forscher. Damit ist für sie auch die Frage geklärt, warum in der Region ums Mittelmeer, in der viel Rotwein getrunken wird, viel seltener <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kinder" title="Kinder">Kinder</a> mit Schäden aufgrund von Alkoholgenuss in der Schwangerschaft geboren werden.</p>
<p>Die Meinungen über <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a> in der Schwangerschaft gehen bei Medizinern und Hebammen auseinander. Die Einen sagen eine kleine begrenzte Menge Alkohol pro Woche schade dem <strong>Ungeboren</strong> nicht, Andere wiederum raten strikt von Alkohol ab. Es kann aber keine genaue Angabe gemacht werden, welche Menge von Alkohol während der <strong>Schwangerschaft</strong> unbedenklich ist. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel wie gesund man sich ernährt, ob man  koffeinhaltige Getränke zu sich nimmt oder ob man auch raucht. Es ist von Frau zu Frau verschieden. Wenn sie ganz sicher gehen wollen, verzichten sie gänzlich auf Alkohol. Wenn sie sich das eine oder andere Glas gönnen möchten, vertrauen sie dem Forscherteam aus Italien und trinken Sie Rotwein.</div>
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		<title>Osteoporose – Ursachen, Vorbeugung und bewährte Hausmittel</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/osteoporose-%e2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn bei älteren Menschen mehr Knochenmasse abgebaut als wieder hergestellt wird, kommt es zum sogenannten Knochenschwund. Beginnend ab etwa dem 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse jährlich um etwa 0,5 %-1,0 % ab. Mit etwa 70 Jahren dann hat der Mensch ungefähr 1/3 seiner Knochenmasse verloren. Geht die Knochenmasse jedoch über dieses altersbedingte übliche Maß hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn bei älteren Menschen <strong>mehr Knochenmasse abgebaut</strong> als wieder hergestellt wird, kommt es zum sogenannten Knochenschwund. Beginnend ab etwa dem <strong>40. Lebensjahr</strong> nimmt die Knochenmasse jährlich um etwa 0,5 %-1,0 % ab. Mit etwa 70 Jahren dann hat der Mensch ungefähr 1/3 seiner Knochenmasse verloren. Geht die Knochenmasse jedoch über dieses altersbedingte übliche Maß hinaus verloren, spricht man von <strong>Osteoporose</strong>, bei der die Knochen schnell <strong>entkalken, porös</strong> werden und schnell brechen. <strong>Frauen</strong> sind <strong>häufiger</strong> betroffen als Männer, vor allem die, die sich in den Wechseljahren befinden. Scheinbar spielt die Umstellung des <strong>Hormonhaushalts</strong> eine nicht unerhebliche Rolle.</p>
<p><span id="more-683"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405168945?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405168945"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41X34DBW9AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405168945" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welches sind die häufigsten <strong>Ursachen</strong> der Osteoporose?</p>
<ul>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Kalziumarme Ernährung</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinmissbrauch</li>
<li>Langfristige Einnahme von Kortison</li>
<li>Untergewicht, d. h. mangelhafte Ernährung</li>
<li>Veranlagung</li>
<li>Vererbung</li>
<li>Mangel an Östrogenen und Gestagenen, also v. a. in den Wechseljahren</li>
<li>Erkrankungen der Nebenschilddrüse</li>
<li>Länger ausbleibende Monatsblutung</li>
</ul>
<p>Zu den <strong>charakteristischen Symptomen bei Osteoporose</strong> zählen:</p>
<ul>
<li>Zunächst leichte, später immer unerträglicher werdende <strong>Rückenschmerzen</strong></li>
<li>Sichtbares „<strong>Kleinerwerden</strong>“, wenn die Wirbelkörper in der Wirbelsäule einbrechen</li>
<li>Verformung der Wirbelsäule durch brüchige Wirbelknochen, dadurch entsteht der sogenannte Rundrücken oder „<strong>Witwenbuckel</strong>“</li>
<li><strong>Knochenbrüche</strong> entstehen selbst bei den geringsten alltäglichen Belastungen oder Stürzen</li>
</ul>
<p>Um dem Knochenschwund frühzeitig <strong>vorzubeugen</strong> und Beschwerden abzumildern empfehlen sich folgende Maßnahmen:</p>
<ul>
<li>Ernähren Sie sich <strong>kalzium- und magnesiumhaltig</strong>, d. h. nehmen Sie Milchprodukte, Brokkoli, Grünkohl, Olivenöl, Vollkornprodukte, Zitrusfrüchte, Nüsse und Zwiebeln zu sich.</li>
<li><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/apfelessig" title="Apfelessig">Apfelessig</a></strong> verbessert die Aufnahme von Kalzium.</li>
<li>Regelmäßige <strong>Bewegung</strong>, Gymnastik sowie Schwimmen sind gute Vorbeugungsmaßnahmen.</li>
<li><strong>Sonnenlicht</strong> aktiviert Vitamin D und dieses wiederum fördert die Kalziumaufnahme im Körper.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie die Aufnahme von <strong>Phosphor</strong>, welches oft in Fleisch- und Wurstprodukten enthalten ist.</li>
<li>Versuchen Sie im Alltag <strong>richtig zu sitzen</strong>, zu stehen, zu gehen und zu liegen.</li>
<li>Reichern Sie ihre Nahrung, z. B. Suppen und Getränke, mit<strong> fettarmem Milchpulver</strong> an.</li>
<li>Der <strong>Alkohol-, Koffein- und Nikotinkonsum</strong> sollte <strong>reduziert</strong> werden.</li>
<li><strong>Achten</strong> Sie auf ihren <strong>Salzkonsum</strong>. Das Mehr an Natrium wird wieder aus dem Körper ausgeschieden und somit geht auch mehr Kalzium verloren.</li>
</ul>
</div>
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		<title>Alkoholkrankheit bei Minderjährigen &#8211; Jugendliche und Alkohol</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmisbrauch]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Leistungsabfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema Alkoholsucht unter Jugendlichen im präsenter. Komasaufen und Flateratepartys scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.



Heutzutage kommen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema <strong>Alkoholsucht</strong> unter <strong>Jugendlichen</strong> im präsenter. <strong>Komasaufen</strong> und <strong>Flaterateparty</strong>s scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927743704?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927743704"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FQX5ZMC6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927743704" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Heutzutage kommen immer mehr Kinder recht frühzeitig mit Alkohol in Kontakt. Auf Familienfeiern, zu Geburttagen darf schon mal am Sekt oder Bierchen genippt werden. Ein kleiner Schritt in die Welt der Erwachsenen. Meist dürfen Jugendliche mit 14 Jahren zur Konfirmation oder Jugendweihe das erste Mal „richtig“ Alkohol trinken. Was auch oft mit einem Absturz endet.</p>
<p>Auch wenn viele Eltern sich darüber erst einmal keine Sorgen machen, sollten sie sehr genau wissen, wie <strong>Alkohol</strong> auf einen kindlichen Körper wirkt.<br />
Der Körper eines Kindes reagiert ganz anders auf Alkohol als der eines Erwachsenen. Bei einer <strong>Promillezahl</strong> von 0,5 , die bei Erwachsenen vielleicht gerade mal stimmungsaufhellend wirkt, kann ein Kind bereits bewusstlos werden. Bei Kindern, gerade wenn sie noch jünger sind, gibt es das <strong>Rauschstadium</strong> nicht und sie fallen mehr oder weniger sofort in Bewusstlosigkeit. Dann ist dringend ein Arzt erforderlich, weil eine Vergiftung vorliegt. Je leichter das Kind ist, umso schneller kann eine <strong>Vergiftung</strong> hervorgerufen werden. Des Weiteren beeinträchtig Alkohol die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435215?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435215"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51m5KMpY5YL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435215" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gerade wenn ein Kind in die <strong>Pubertät</strong> steuert und zum Jugendlichen wird, spielt <strong>Alkohol</strong> plötzlich eine große Rolle. Man will dazu gehören und oft führt der Gruppenzwang zum ersten Rausch. Wer dazugehören will, muss auch mittrinken, sonst wird er schnell zum Außenseiter.</p>
<p>Mit jedem Jahr steigt die Anzahl der Jugendlichen unter 18 Jahren, die mit einer <strong>Alkoholvergiftung</strong> ins Krankenhaus eingeliefert werden. Man geht davon aus das wohl 250000 minderjährige Jugendliche alkoholabhängig oder zumindest stark alkoholgefährdet sind. Die soziale Schicht aus der der Jugendliche kommt, spielt keine Rolle.</p>
<p>Alkoholkrankheit bei Jugendlichen kann beträchtliche Folgen haben. Schulischer Leistungsabfall ist fast immer zu verzeichnen, das zentrale Nervensystem wird stark beeinträchtigt. Häufige Folgen sind auch <strong>Depressionen</strong>, <strong>Wahnvorstellungen</strong>, Sprachstörungen und Nachlassen des sexuellen Verlangens. Ein Jugendlicher kann sehr schnell körperlich abhängig werden, weil sein Körper regelmäßigen <strong>Alkoholmissbrauch</strong> noch gar nicht verarbeiten kann.</p>
<p>Da Jugendliche von Natur aus eher gegen ihre Eltern rebellieren, werden Eltern mit Verboten und Strafen bei Alkoholkonsum ihrer Kinder nicht weit kommen. Beobachten ist das erste Gebot. Gelegentlicher Alkoholkonsum sollte nicht überbewertet werden. Wenn man jedoch feststellt, dass das Kind übermäßig viel und oft Alkohol konsumiert, eventuell auch zu Hause ohne andere Jugendliche trinkt, sollte man schnell handeln. <strong>Suchtberatungsstellen</strong> haben kompetente Fachleute die weiterhelfen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sucht – Alkohol, Schlaftabletten, Heroin, Morphium &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/sucht-%e2%80%93-alkohol-schlaftabletten-heroin-morphium-ihre-symptome-und-folgen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.

Die Symptome einer Abhängigkeit äußern sich durch verschiedene körperliche und psychische Störungen. Bei den psychischen Störungen sind Stimmungsschwankung, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, Angst und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Die Symptome einer <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/abhangigkeit" title="Abhängigkeit">Abhängigkeit</a></strong> äußern sich durch verschiedene körperliche und <strong>psychische Störungen</strong>. Bei den psychischen Störungen sind <strong>Stimmungsschwankung</strong>, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, <strong>Angst</strong> und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen sich oft in Form von Schwitzen, Übelkeit, Gewichtsverlust und Schlafstörungen. Vergiftungserscheinungen treten oft auf bis hin zum Koma. Die Betroffenen verheimlichen meist ihre Abhängigkeit oder leugnen sie. Die <strong>Selbstmordgefahr</strong> unter Abhängigen ist hoch, ebenso der soziale Abstieg.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975859?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975859"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Uxt8NSGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975859" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei einer Abhängigkeit von <strong>Alkohol</strong> sind die psychischen Symptome meist depressive Verstimmung, Schuldgefühle und verminderte Leistungsfähigkeit. Da die Grenze zwischen unbedenklichem und bedenklichem Alkoholgenuss ist fließend. Man geht wohl davon aus das eine Menge von 20 g Alkohol bei Frauen und 40 g Alkohol bei Männern als unbedenklich erscheinen. Als Richtwert kann man sagen, dass ca. 20 g Alkohol in einem Glas Wein oder  0,4 l Bier vorhanden sind. Negative Folgen des Alkoholgenusses können <strong>Leberschäden</strong>, Bluthochdruck, Störung des Gedächtnisses, <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a></strong>, Nervenschäden oder auch Krebs sein. Entzugserscheinungen sind oft Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe oder <strong>Halluzinationen</strong>.</p>
<p><strong>Schlafmittel</strong> birgt ein hohes Potenzial für Abhängigkeiten. Sie machen oft psychisch abhängig. Schlafmittel die auch schmerzstillende Inhaltsstoffe haben können auch zur Abhängigkeit führen. Oft entstehen Kopfschmerzen die eine erneute Zufuhr des Medikaments als notwendig erscheinen lassen. Vor allem die Nieren, aber auch Magen und Leber können durch <strong>Missbrauch</strong> von Schlafmitteln geschädigt werden.</p>
<p><strong>Heroin</strong> und Morphium gehören zu den <strong>Opiaten</strong>, deren Hauptwirkstoff aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Gelangt es in die Blutbahn wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und bringt ein sehr hohes Glücksgefühl. Unter den Drogen bergen Heroin und <strong>Morphium</strong> das höchste <strong>Abhängigkeitspotential</strong>. Die Abhängigkeit ist psychisch und körperlich. Die Folgen sind Leberschäden und geistiger und körperlicher Abbau. Bei einer Vergiftung fällt der Betroffene meist ins Koma und bekommt Atemschwierigkeiten bis hin zur Atemlähmung, die zum Tod führt. <strong>Entzugserscheinungen</strong> sind Unruhe, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen, laufende Nase und Schlaflosigkeit.
</div>
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		<title>Sucht(2) – Ursachen und Entstehung von Sucht und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „Droge“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.

Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge abhängig zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „<strong>Droge</strong>“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.</p>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge <strong>abhängig</strong> zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel anfälliger von einer Droge abhängig zu werden. Suchtfördernd sind Langeweile, Problemverdrängung, der Spaß am Verbotenen, Geltungsdrang, Beeinflussbarkeit, Kontaktstörungen und auch genetisch Veranlagung des Betroffenen. Das soziale Umfeld ist sehr entscheidend. Es gibt Kreise in denen <strong>Alkohol</strong>, <strong>Kokain</strong> oder <strong>Haschisch</strong> beispielsweise um Alltag gehören.<br />
Kinder, die ihre Eltern im Alltag alkoholisiert erleben, fassen dies als Normalzustand auf und sind selbst viel anfälliger. Auch der Einfluss von Gleichaltrigen ist sehr groß.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766335332?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3766335332"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11XF6R12VHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3766335332" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Medikamentenmissbrauch</strong> entsteht oft aus einer Erkrankung heraus und beruht auf körperlichen Beschwerden oder psychosomatischen Störungen. Gegen die Symptome der Erkrankung nimmt der Betroffene meist eine Vielzahl von Medikamenten zu sich, die sie selbst wählen oder die ein Arzt verordnet hat unkontrolliert, so dass sie meist gegen die Beschwerden gar nicht wirken.</p>
<p>Eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Abhängigkeit spielt auch, wie einfach sich die Suchtmittel beschaffen lassen. Man vermutet, dass ein <strong>Alkoholabhängigkeit</strong> nicht zuletzt deswegen so verbreitet ist, weil Alkohol einfach überall zu bekommen ist. Alkohol wirkt berauschend, enthemmend und angstlösend. Dieser Zustand ist sehr einfach zu erreichen.</p>
<p>Bei manchen Abhängigen spielt der Reiz des Verbotenen die entscheidende Rolle, gerade wenn die Substanz besonders schwer zu beschaffen ist.<br />
Es gibt Drogen, die schneller abhängig machen als andere. Auch das ist entscheidend, dabei ob eine Abhängigkeit entsteht. Dabei spielt die Persönlichkeit aber immer auch eine entscheidende Rolle und auch wie der Körper auf die entsprechende <strong>Droge</strong> reagiert. Wie der Körper auf die Droge reagiert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.</p>
<p>Die Folgen einer <strong>Abhängigkeit</strong> sind unterschiedlich und richten sich nach der Art der Droge.<br />
Es gibt Drogen die nur psychisch, aber nicht körperlich abhängig machen, andere wiederum tun beides. Sucht kann katastrophale Folgen haben, von körperlicher Krankheit bis hin zu Lebensgefahr durch Überdosierung, chronischen Schäden von Organen und Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen. Psychische Schäden sind oft Folge von Sucht. <strong>Depressionen</strong>, Schlafstörungen oder zerrüttete Persönlichkeiten können auftreten. Nicht zuletzt sind die sozialen Veränderungen eine sehr schwerwiegende Folge, von Arbeitslosigkeit, Schulden, Kriminalität, Streit und Verlust alter Freunde bis hin zu  Gewalt in der Familie.
</div>
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		<title>Sucht (1) – Was ist Sucht und wen betrifft es</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sucht ist vermutlich die psychische Störung mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein zwanghaftes Verhalten zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Sucht</strong> ist vermutlich die <strong>psychische Störung</strong> mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein <strong>zwanghaftes Verhalten</strong> zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne physische Abhängigkeit. Das hängt von der Substanz ab, nach der man süchtig ist.</p>
<p><span id="more-623"></span></p>
<p>Sucht entsteht schleichend, niemand wird von einem Tag auf den anderen abhängig von etwas. Meist zieht es sich über Monate oder auch Jahre hin. Für Angehörige und Betroffene sind sie deswegen schwer erkennbar. Es gibt verschiedene Arten von Süchten. Die bekannteste ist wohl die <strong>Alkoholsucht</strong>, aber auch Spielsucht, <strong>Tablettensucht</strong>, <strong>Drogensucht</strong>, Sexsucht oder Internetsucht sind sehr bekannt und verbreitet.</p>
<p>Die Anzahl der Süchtigen in Zahlen zu fasse ist sehr schwierig, weil die Dunkelziffer enorm hoch ist. Derzeit geht man wohl von 5-7% der deutschen Menschen aus, die abhängig sind. Die Dunkelziffer ist dabei nicht berücksichtigt. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland sind <strong>alkoholabhängig</strong>, bis zu 2 Millionen <strong>medikamentenabhängig</strong>, ca. eine halbe Million nehmen wohl illegale Drogen. Für die nicht stoffgebunden Süchte, wie <strong>Sexsucht</strong>, <strong>Spielsucht</strong> und <strong>Internetsucht</strong> gibt es kaum Zahlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345684476X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=345684476X"><img style="border:0px; " src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51iXigBFsJL._SL160_.jpg"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=345684476X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Nicht jede Einname eines Suchtmittels führt aber zur Abhängigkeit. Doch wann geht ein Gebrauch in einen <strong>Missbrauch</strong> über? Unser Gehirn hat eine Art Belohnungszentrum. Wenn wir etwas Positives oder Schönes erfahren, tritt dieses in Aktion und schüttet <strong>Dopamin</strong> aus. Dadurch weiß das Gehirn, jetzt kommt schöner Reiz von außen, wie Freude oder auch Euphorie. Das Gedächtnis merkt sich das und sucht nach diesen Reizen. Etwas Ähnliches löst das Suchtmittel aus. Oft noch um ein vielfaches mehr. Dopamin wird dann aber viel zuviel ausgeschüttet und überschwemmt nahezu das Belohnungssystem. Dadurch lässt die Freude und Euphorie nach, neue Synapsen werden gebildet, um das überschüssige Dopamin aufzunehmen. Dadurch entsteht beim Betroffenen der Drang, immer mehr seines <strong>Suchtmittels</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Wann spricht man von Sucht? Der starke Wunsch wird zum Zwang, eine bestimmte Substanz zu konsumieren oder ein bestimmtes Verhalten auszuführen. Die Dosis des Suchtmittels wird immer weiter erhöht. Der Betroffene verliert die Kontrolle darüber, wann er seinen Konsum beginnt oder beendet. Wenn man dem Betroffenen das Suchtmittel entzieht, treten Entzugserscheinungen auf. Die anderen Bereiche des Lebens treten in den Hintergrund und werden vernachlässigt und es wird viel Zeit dafür verwendet, sich das Suchtmittel zu beschaffen oder das verhalten auszuüben. Auch wenn der Körper schon Schäden durch den Konsum aufzeigt, kann der Betroffene seiner <strong>Sucht</strong> nicht nachgeben.
</div>
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		<title>Sodbrennen – Ursachen, Vorbeugung und bewährte Hausmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt das wirklich unangenehme, brennende Gefühl hinter dem Brustbein und im Hals, welches mitunter von saurem Aufstoßen und Völlegefühl begleitet wird. Doch wie entsteht Sodbrennen, welche Ursachen liegen den Beschwerden zugrunde und mit welchen Maßnahmen kann dem Sodbrennen vorgebeugt bzw. Abhilfe geschafft werden?

Sodbrennen entsteht durch den Rückfluss von sauren Magensäften in die Speiseröhre. Häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder kennt das wirklich unangenehme, <strong>brennende Gefühl</strong> hinter dem Brustbein und im Hals, welches mitunter von <strong>saurem Aufstoßen und Völlegefühl</strong> begleitet wird. Doch wie entsteht Sodbrennen, welche <strong>Ursachen</strong> liegen den Beschwerden zugrunde und mit welchen <strong>Maßnahmen</strong> kann dem Sodbrennen vorgebeugt bzw. Abhilfe geschafft werden?</p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Sodbrennen entsteht durch den <strong>Rückfluss von sauren Magensäften in die Speiseröhre</strong>. Häufig stellt es eine Begleiterscheinung anderer <strong>Magenprobleme</strong> bzw. -erkrankungen dar und wird vorwiegend durch Überfüllung und/oder Übersäuerung nach einer Mahlzeit sowie durch <strong>Bücken</strong> oder <strong>Liegen</strong> ausgelöst.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QGO81E?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001QGO81E"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31dOgOuQCSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001QGO81E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgende <strong>Ursachen</strong> kommen infrage:</p>
<ul>
<li>Durch den Verzehr zu <strong>fetter</strong> oder zu <strong>süßer Speisen</strong> werden große Mengen Säure produziert werden, damit die Verdauung funktioniert.</li>
<li>Gleichermaßen gehört zu <strong>saure</strong> oder <strong>stark</strong> gewürzte Nahrung zu den Ursachen.</li>
<li>Ein übermäßiger <strong>Alkohol-, Kaffee- oder Nikotinkonsum</strong> kann ein weiterer Grund sein.</li>
<li>Häufig liegt die Ursache in <strong>chronischem Stress</strong>.</li>
<li><strong>Übergewicht</strong> und <strong>Schwangerschaft</strong> führen zu einer Einengung des Bauchraums, d. h. zum Druck auf den Magen.</li>
<li>In einigen Fällen führt eine Schwäche des <strong>Schließmuskels</strong> zwischen Magen und Speiseröhre oder eine angeborene Überfunktion der Säure produzierenden Drüsen im Magen zum Sodbrennen.</li>
</ul>
<p>So können Sie <strong>Sodbrennen vorbeugen</strong>:</p>
<ul>
<li>Achten Sie auf Ihre Ernährung. Nehmen Sie sich <strong>Zeit</strong> für Ihre Mahlzeiten und versuchen Sie, sich ballaststoffreich und vielseitig zu ernähren. Dazu zählt auch, das Essen gut zu <strong>kauen</strong>, damit der Magen entlastet wird.</li>
<li><strong>Reduzieren</strong> Sie Ihren Konsum von <strong>Kaffee, Zigaretten, Alkohol und Süßigkeiten</strong>.</li>
<li>Leiden Sie an Übergewicht, sollten Sie versuchen, allmählich das <strong>Gewicht zu reduzieren</strong>.</li>
<li>Bleiben Sie während des Essens und einige Zeit danach in <strong>aufrechter Position</strong>.</li>
<li>Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen sollten vermieden werden.</li>
</ul>
<p>Leiden Sie bereits unter den unangenehmen Beschwerden helfen folgende Hausmittel:</p>
<ul>
<li>Trinken Sie rohen <strong>Kartoffelsaft</strong>, das beruhigt die Magenwände.</li>
<li><strong>Weißkohl</strong> oder dessen Saft neutralisiert die Magensäure.</li>
<li>Neigen Sie zu Sodbrennen, trinken Sie <strong>Enzianschnaps</strong> <strong>oder</strong> <strong>-tee vor</strong> üppigen oder fetten Mahlzeiten.</li>
<li>Hilfreich sind Tees aus <strong>Kamille, Melisse, Kümmel, Liebstöckel</strong> oder <strong>Wacholderbeeren</strong>.</li>
<li>Zerkauen Sie langsam und gründlich eine <strong>rohe Kartoffel</strong>. Schlucken Sie sie aber nicht hinunter.</li>
<li>Wunder wirkt <strong>Karottensaft</strong>. Trinken Sie ihn unmittelbar nach dem Auftreten des Sodbrennens.</li>
</ul>
<p>Gehen Sie unbedingt zum Arzt, wenn die Beschwerden über längere Zeit anhalten um eine ernstere Erkrankung auszuschließen und einer nachhaltigen Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut vorzubeugen!
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebs vorbeugen mit Nahrungsergänzungsmitteln? &#8211; Wohl kaum&#8230;</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebs-vorbeugen-mit-nahrungserganzungsmitteln-auf-keinen-fall.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne Frage ist Krebs eine der Krankheiten vor der sich die Menschen am meisten fürchten. In unserer Vorstellung kommt eine solche Diagnose unverhofft und der Krankheitsverlauf endet tödlich. Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen sich mit solchen Gedanken befassen, wenn man die Statistik heranzieht.


In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 400.000 Menschen an Krebs und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ohne Frage ist <strong><a title="Krebs Krankheit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/category/krebs">Krebs</a></strong> eine der Krankheiten vor der sich die Menschen am meisten fürchten. In unserer Vorstellung kommt eine solche Diagnose unverhofft und der Krankheitsverlauf endet tödlich. Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen sich mit solchen Gedanken befassen, wenn man die Statistik heranzieht.</div>
<p><span id="more-83"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/382185622X?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=382185622X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5177RCpM4cL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=382185622X" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>In Deutschland erkranken<strong> jedes Jahr etwa 400.000 Menschen</strong> an Krebs und mehr als 200.000 von ihnen sterben daran. Nimmt man die deutsche Bevölkerung als Grundlage und lässt alle anderen Faktoren wie Risikogruppen außer acht, liegt die Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr an Krebs zu erkranken für Sie bei etwa 0,5%. Das entspricht etwa der Wahrscheinlichkeit mit vier Tipps auf einem Lottoschein einen Dreier mit Zusatzzahl zu treffen. Für den einen klingt das beruhigend, für den anderen alarmierend. Für diejenigen die alarmiert sind, hat die Industrie auch gleich die passende Lösung parat, um die Chancen zu verbessern – Nahrungsergänzungsmittel. Mit abenteuerlichen Versprechen werden die Kunden zur Kasse gebeten. Es gibt sicherlich <strong>bessere Wege dem Krebs vorzubeugen</strong> wie etwa mit dem <strong>Rauchen aufhören</strong>, den <strong>Alkoholkonsum einzuschränken</strong>, sich gesund zu ernähren usw. Aber es ist doch so viel bequemer eine Pille zu schlucken oder eine Brausetablette aufzulösen. Die <strong>Weltkrebsforschungsstiftung</strong> (World Cancer Research Fund) hat sich im Sommer 2008 ganz klar <strong>gegen Nahrungsergänzungsmittel</strong> für die Krebsvorsorge ausgesprochen.</p>
<blockquote><p>Der Nährstoffbedarf sollte ausschließlich durch Lebensmittel gedeckt werden. Nahrungsergänzungsmittel werden für die Krebsprävention nicht empfohlen.</p></blockquote>
<p>Wer sich davon aber nicht von den Pillen abringen lassen will, der sollte einige <strong>Tipps</strong> beherzigen:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie auf Präparate nicht verzichten wollen, sollten Sie <strong>Vitamin C und E sowie Zink und Selen</strong> zu sich nehmen. Diese Stoffe sind wichtige <strong>Antioxidantien</strong> gegen die Sauerstoffradikalen.</li>
<li>Sie sollten <strong>Kombipräparate</strong> (die diese vier Elemente beinhalten) <strong>meiden</strong>, da sich die Stoffe gegenseitig behindern oder sich deren Wirkung vermindert oder sogar aufheben kann.</li>
<li>Dies betrifft insbesondere Zink und Vitamin C, die sich nicht mit Selen vertragen. Greifen Sie also zu <strong>Monopräparaten</strong>.</li>
<li>Lassen Sie mindesten <strong>3 Stunden Abstand</strong> zwischen dem Selen-Präparat und dem Vitamin C- und Zinkprodukt.</li>
</ul>
</div>
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		<item>
		<title>Erhöhtes Krebsrisiko durch Alkohol?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 22:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkohol ist eine Droge! Doch eine legale Droge. Alkohol gehört zum Leben, wie das Autofahren. Zum Essen mit Freunden, bei Trauer oder großer Freude, zur Party oder zum abendlichen Ausklang &#8211; Alkohol ist ein ständiger Begleiter. Es gibt auch viele Studien, die dem Alkohol gesundheitsfördernde Kräfte zu sprechen. In diesem Artikel geht es um genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alkohol ist eine Droge!</strong> Doch eine legale Droge. Alkohol gehört zum Leben, wie das Autofahren. Zum Essen mit Freunden, bei Trauer oder großer Freude, zur Party oder zum abendlichen Ausklang &#8211; Alkohol ist ein ständiger Begleiter. Es gibt auch viele Studien, die dem Alkohol gesundheitsfördernde Kräfte zu sprechen. In diesem Artikel geht es um genau das Gegenteil!</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Alkohol kann ganz besonders bei Frauen das Krebsrisiko erhöhen. Es gibt Studien, die besagen, dass etwa 10 % aller <strong>Krebserkrankungen ihre Ursache im Alkohol</strong> haben. Schon ein Glas am Tag soll ausreichen, um seine Gesundheit zu gefährden. Um seinen Alkoholpegel zu messen, verwenden viele Menschen <strong>Alkohol-Tester</strong>. </p>
<p>Hier nun folgende Modelle von Alkoholtestern aus dem Angebot von Amazon:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001HMEOI4?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001HMEOI4"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31ffebS6ziL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001HMEOI4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001OMW0ZG?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001OMW0ZG"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Xb%2BtHVk2L._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001OMW0ZG" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000WQ354?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0000WQ354"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21%2BxVx-Q2SL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0000WQ354" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Was heißt das nun für den Alltag? Vielleicht lassen Sie einfach mal ein Glas Wein oder Sekt oder Bier weg, so verringert ein jeder selbst das Risiko an <strong>Krebs</strong> zu erkranken. </p>
]]></content:encoded>
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