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	<title>Gesundheitsportal &#187; Angst</title>
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	<description>Bleiben sie mit uns Gesund!</description>
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			<item>
		<title>Erythrophobie &#8211; Die Angst vor dem Erröten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 13:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Erythrophobie]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwerden]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sich glücklich schätzen können, weil sie in keiner noch so unangenehmen Situation rot werden. Aber der Großteil unter uns kennt das überaus peinliche und fiese Gefühl, wenn die Röte von der Körpermitte ausgehend, den Hals hinaufsteigend sich schließlich auf dem ganzen, immer heißer werdenden Gesicht ausbreitet und man sich dessen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die sich glücklich schätzen können, weil sie in keiner noch<strong> so unangenehmen Situation rot werden</strong>. Aber der Großteil unter uns kennt das überaus peinliche und fiese Gefühl, wenn die Röte von der Körpermitte ausgehend, den Hals hinaufsteigend sich schließlich auf dem ganzen, immer heißer werdenden Gesicht ausbreitet und man sich dessen auch noch bewusst ist. Was die Sache nicht besser macht. Hat der Betroffene in der Vergangenheit zudem <strong>negative Erfahrungen</strong> gemacht, indem er ausgelacht oder gedemütigt wurde, kann bereits <strong>die Angst zu erröten, die Erythrophobie, zu einem ernstzunehmenden Problem werden</strong>. Meist reicht es auch schon, auf das Erröten einfach nur angesprochen zu werden, um sich peinlich berührt und beschämt zu fühlen. In der Folge kommt es zu <strong>merkwürdigen Verhaltensweisen</strong>, die das Erröten verhindern oder für andere unsichtbar machen sollen. Da werden <strong>Haare, Schals oder Rollkragenpullover vors Gesicht</strong> gezogen, spezielle <strong>Make-ups</strong> verwendet und in Räumen die hintersten, dunkelsten Ecken aufgesucht. Oft wird schnell weggesehen oder der Kopf gesenkt, was beim jeweiligen Gesprächspartner durchaus für einige Verwirrung sorgen kann. Experten sprechen daher von einer <strong>Form der sozialen Phobie</strong>, wenn sich Menschen im privaten oder beruflichen Leben zurückziehen, weil die Angst vor dem Rotwerden ihre Gedanken beherrscht.</p>
<p><span id="more-1776"></span></p>
<p><strong>Was kann man nun gegen die <a title="Artikel über Angst" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst">Angst </a></strong>vor dem Rotwerden tun? Fakt ist nämlich, gegen das Erröten an sich ist nichts zu machen. Wenn man zum Rotwerden neigt, bleibt das leider auch so. Aber die Angst lässt sich eindämmen.</p>
<p>Es ist schon einmal gut zu wissen, dass in den meisten Fällen das Gegenüber das Rotwerden gar nicht bemerkt oder es sogar sympathisch findet. Wichtig ist auch, sich vollkommen <strong>auf den Gesprächspartner zu konzentrieren</strong>, anstatt sich um das Erröten Gedanken zu machen. Hören Sie ihrem Gegenüber aufmerksam zu, nur so können Sie spontan auf ihn reagieren und Gedanken um das eigene (rote) Gesicht verdrängen.</p>
<p>Ist eine Erythrophobie eindeutig diagnostiziert, <strong>übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Verhaltenstherapie</strong>, in der u. a. Rollenspiele und Aufmerksamkeitstraining Anwendung finden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Phosphorus (Gelber Phosphor) &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/phosphorus-gelber-phosphor-globuli.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/phosphorus-gelber-phosphor-globuli.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 20:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelber Phosphor]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Globuli Phosphorus ist in der Standardtasche,      der Taschenapotheke und der Großen homöopathischen Hausapotheke  enthalten. Phosphorus ist ein bewährtes Kindermittel!

Phosphorus      ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Angst vor dem Alleinsein
Angst vor Dunkelheit, Geistern und Gewitter
Sodbrennen
Großer Durst auf kalte Getränke, welches unter Umständen wieder erbrochen wird, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Globuli Phosphorus</strong> ist in der Standardtasche,      der Taschenapotheke und der Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a>  enthalten. Phosphorus ist ein bewährtes Kindermittel!</p>
<p><span id="more-1603"></span></p>
<p>Phosphorus      ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> vor dem Alleinsein</li>
<li>Angst vor Dunkelheit, Geistern und Gewitter</li>
<li>Sodbrennen</li>
<li>Großer Durst auf kalte Getränke, welches unter Umständen wieder erbrochen wird, wenn es im Magen warm geworden ist</li>
<li>Schnelle Erschöpfung, jedoch ist schnelle Regeneration möglich</li>
<li>Neigung zu Blutungen und blauen Flecken</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kehlkopfentzundung" title="Kehlkopfentzündung">Kehlkopfentzündung</a>, d. h. Schmerzen beim Sprechen, raue Stimme und Stimmlosigkeit, Brennen und Kitzeln im Kehlkopf</li>
<li>Übelkeit und Erbrechen, Besserung durch kalte Getränke</li>
<li>harter, trockener Husten mit manchmal blutigem Auswurf</li>
<li>Entzündungen und Reizungen brennen stark</li>
<li>Fieber in Verbindung mit einer brennenden, trockenen Hitze und sehr starkem Durst auf kalte Getränke</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong>Verschlechterung      der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Durch Lärm, Bewegung und Überanstrengung</li>
<li>Bei Gewitter und Elektrosmog</li>
<li>Nach warmem Essen und Trinken</li>
<li>Durch Liegen auf der linken Seite</li>
<li>Am Abend</li>
<li>Übergang von Kälte zu Wärme</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung      der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Schlaf</li>
<li>Frische und kalte Luft</li>
<li>Ruhe</li>
<li>Kalte Nahrung und kalte Getränke</li>
<li>Massagen</li>
<li>Liegen auf der rechten Seite</li>
</ul>
<p>Phosphorus hat sich bewährt .bei <strong>Kehlkopfentzündung</strong>, <strong> Angst</strong>, schwachem Magen, <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/sodbrennen" title="Sodbrennen">Sodbrennen</a></strong>, <strong>Erbrechen</strong>,      <strong>Husten </strong>und <strong>Heiserkeit</strong>.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypericum (Johanniskraut) &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hypericum-johanniskraut-globuli.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hypericum-johanniskraut-globuli.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressivum]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Hypericum]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Phantomschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das      Globuli Hypericum ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten. Hypericum ist das wichtigste Mittel bei allen      Verletzungen der Nerven!

Hypericum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Prellung und Stauchung der Wirbelsäule (besonders des Steißbeins) sowie der Finger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das      <strong>Globuli Hypericum</strong> ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen <strong><a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> </strong>enthalten. Hypericum ist das wichtigste Mittel bei allen      Verletzungen der Nerven!</p>
<p><span id="more-1563"></span></p>
<p>Hypericum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li>Prellung und Stauchung der Wirbelsäule (besonders des Steißbeins) sowie der Finger und Zehen (diese sind sehr nervenreich)</li>
<li>Phantomschmerzen</li>
<li>Depressionen</li>
<li>Ziehende, schießende oder schneidende Nervenschmerzen</li>
</ul>
<p><strong>Verschlechterung der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Berührung</li>
<li>Feuchtigkeit</li>
<li>Kälte</li>
<li>Schock</li>
<li>Erschütterung</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong>Verbesserung der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Stillliegen</li>
<li>Kopf nach hinten beugen</li>
<li>Hinlegen mit dem Gesicht nach unten</li>
</ul>
<p>Hypericum hat sich bewährt bei <strong>Depressionen, Nervosität</strong> und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, Schmerzen,      Neuralgien, Verletzungen von Nerven sowie Schock und Angst als Folge einer      Verletzung oder eines Unfalls.</p>
<p>Auch als Tinktur zur      raschen Abheilung von Pickeln, Wunden und Geschwüren (z. B. im Mund)</p>
<p>Als leichtes      Antidepressivum kann Johanniskraut eingesetzt werden, wenn es in hohen (nicht      homöopathischen) Dosierungen eingenommen wird. Eine fachliche Beratung      durch Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker sollte unbedingt erfolgen, um      Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten zu verhindern.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Argentum nitricum (Silbernitrat) &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/argentum-nitricum-silbernitrat-globuli.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/argentum-nitricum-silbernitrat-globuli.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 19:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ängstlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Argentum nitricum]]></category>
		<category><![CDATA[Aufregung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenangst]]></category>
		<category><![CDATA[homöopathische Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfartige Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Panikzuständen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweißausbrüche]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Übelkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Globuli Argentum nitricum ist in der Taschenapotheke und der Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten.

 Argentum nitricum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Durchfall vor wichtigen Ereignissen und Terminen
Impulsivität im Denken und Handeln, Ängstlichkeit und Reizbarkeit
Fortwährendes Aufstoßen mit Übelkeit und Erbrechen
Großes Verlangen nach Zucker, Käse und/oder Salzigem
Schweißausbrüche
Schwindel, häufig in Verbindung mit weichen Beinen und (geistiger) Schwäche
Krampfartige Bauchschmerzen
Starke Blähungen
Kaltes, taubes Gefühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das<strong> Globuli Argentum nitricum</strong> ist in der Taschenapotheke und der Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> enthalten.</p>
<p><span id="more-1425"></span></p>
<p> Argentum nitricum ist angezeigt bei folgenden <strong>Symptomen</strong>:</p>
<ul>
<li>Durchfall vor wichtigen Ereignissen und Terminen</li>
<li>Impulsivität im Denken und Handeln, Ängstlichkeit und Reizbarkeit</li>
<li>Fortwährendes Aufstoßen mit Übelkeit und Erbrechen</li>
<li>Großes Verlangen nach Zucker, Käse und/oder Salzigem</li>
<li>Schweißausbrüche</li>
<li>Schwindel, häufig in Verbindung mit weichen Beinen und (geistiger) Schwäche</li>
<li>Krampfartige Bauchschmerzen</li>
<li>Starke Blähungen</li>
<li>Kaltes, taubes Gefühl in Händen und Füßen</li>
<li>Symptome und Beschwerden sind eine Folge diverser Angst- und Panikstörungen sowie Aufregung, wie z.B. Platz- und Höhenangst, Angst vor wichtigen Ereignissen (z. B. Prüfung) und Lampenfieber</li>
<li>Bindehautentzündung, wenn eine Schwellung und/oder Rötung hauptsächlich im inneren Augenwinkel vorhanden ist und die Augen reichlich eitriges Sekret absondern</li>
</ul>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong> Verschlechterung der Symptome</strong>:</p>
<ul>
<li>Durch Angst, Lampenfieber und Überarbeitung</li>
<li>Durch Wärme</li>
<li><em>Nach</em> Zucker, Käse und Salzigem</li>
<li>In der Nacht</li>
<li>Beim Liegen auf der linken Körperseite</li>
</ul>
<p> <strong>Verbesserung der Symptome </strong>durch:</p>
<ul>
<li>Kälte</li>
<li>Frische Luft</li>
</ul>
<p><strong>Argentum nitricum</strong> hat sich<strong> bewährt</strong> bei <strong>Verdauungsstörungen</strong>, <strong>Angst </strong>und <strong>Durchfall</strong> vor wichtigen Ereignissen, <strong>Platzangst</strong> sowie <strong>Angst- und Panikzuständen</strong>.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenschleimhautentzündung –Symptome, Ursachen und Hausmittel</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magenschleimhautentzundung-%e2%80%93symptome-ursachen-und-hausmittel.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magenschleimhautentzundung-%e2%80%93symptome-ursachen-und-hausmittel.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Entzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
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		<category><![CDATA[Magenschleimhautentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Weißkohlsaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wickel]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Magenstörungen ist die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine Schleimschicht, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren geschädigt, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung unterschieden, wobei die akute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter den Magenstörungen ist die <strong>Magenschleimhautentzündung (Gastritis) </strong>am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine <strong>Schleimschicht</strong>, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren <strong>geschädigt</strong>, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer <strong>akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung</strong> unterschieden, wobei die akute Gastritis mit heftigen Beschwerden einhergeht, während <strong>bei der chronischen Gastritis</strong> die <strong>Beschwerden in abgeschwächter Form </strong>auftreten. In diesem Fall liegt eine dauerhafte Entzündung der Magenschleimhaut vor.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>Welche <strong>Symptome </strong>treten bei einer <strong>akuten Magenschleimhautentzündung</strong> auf?</p>
<ul>
<li>Krampfartige Bauchschmerzen</li>
<li>Beläge auf der Zunge</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Mundgeruch</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwindel</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%E2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Durchfall">Durchfall</a></li>
<li>Starke Schmerzen in der Nacht</li>
</ul>
<p>Auf eine <strong>chronische Magenschleimhautentzündung deuten hin:</strong></p>
<ul>
<li>Bauchschmerzen</li>
<li>Völlegefüh</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/sodbrennen-%E2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Sodbrennen" >Sodbrennen</a></li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Aufstoßen</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Verschiedene Ursachen kommen als <strong>Auslöser einer Gastritis</strong> infrage. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Bakterien (Helicobacter pylori)</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></li>
<li>Psychische und physische Belastungen (z. B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a>, Krankheiten etc.)</li>
<li>Übermäßiger Konsum von <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, Nikotin und Kaffee</li>
<li>Medikamenteneinnahme (z. B. Kortison, Rheuma- und Schmerzmittel)</li>
<li>Unregelmäßige sowie gehetzte Nahrungsaufnahme</li>
<li>Scharfe, kalte oder zu heiße Speisen</li>
</ul>
<p>Mit folgenden Maßnahmen und <strong>Hausmitteln </strong>lassen sich die Beschwerden lindern:</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie übermäßigen Stress. Es gilt, Stressfaktoren zu erkennen und zu vermeiden sowie zu einem <strong>seelischen Gleichgewicht</strong> zu gelangen.</li>
<li>Vorteilhaft wäre, wenn Sie sich für Ihre Mahlzeiten ausreichend Zeit nehmen und <strong>langsam essen</strong>. Ihre Speisen und Getränke sollten weder zu heiß noch zu kalt sein.</li>
<li><strong>Schränken </strong>Sie Ihren <strong>Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum ein.</strong></li>
<li>Heilwirkung haben folgende Gemüsesorten: <strong>Weißkohlsaft, Karotten, Kartoffeln, Spinat und Mangold.</strong> Die Schleimstoffe der Kartoffel legen sich schützend über die geschädigte Magen- und Darmschleimhaut, zudem enthalten Kartoffeln hochwertige Wirkstoffe. Es empfiehlt sich, täglich den<strong> Saft einer rohen Kartoffel oder Kohlsaft zu trinken.</strong></li>
<li>Bewährt haben sich ebenso <strong>Aprikosen, Bananen und Melonen</strong>.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees </strong>stehen zur Auswahl, die Ihre Beschwerden lindern: Eibischwurzel-, Kamillen-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/johanniskraut" title="Johanniskraut">Johanniskraut</a>-, Kamillen-Gänsefingerkraut- oder Kamillenblütentee. Mit Kamille können Sie täglich Rollkuren durchführen, um die Entzündung zu hemmen.</li>
<li><strong>Feuchtkalte Wickel</strong> auf den Bauch beleben die Verdauungsorgane, stimulieren Nerven sowie Stoffwechsel und fördern die Durchblutung. Lassen Sie den Wickel mindestens 45 min auf dem Körper, da er erst dann seine volle Wirkung entfaltet. Wenn Sie frieren, decken Sie sich zu und legen eine Wärmflasche auf den Wickel.</li>
<li>Bei akuten Beschwerden helfen H<strong>aferschleimsuppe oder Leinsamenbre</strong>i.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Diagnose Krebs – wie geht man als Betroffener und Angehöriger damit um</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/diagnose-krebs-%e2%80%93-wie-geht-man-als-betroffener-und-angehoriger-damit-um.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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		<category><![CDATA[Schuldgefühle]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?



Das Gefühl, dass sich dann bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Diagnose<strong> Krebs</strong> ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608957944?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608957944"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ESG8933AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608957944" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Das Gefühl, dass sich dann bildet ist <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a></strong>. Jeder noch so starke Mensch kommt vermutlich nicht darum herum. Ein anderes Gefühl das auftreten kann, ist Unglauben. Der Betroffene weigert sich schlichtweg zu glauben was er gehört hat. Das kann jedoch dazu führen, dass eine schnelle Behandlung eventuell hinausgezögert wird. Nicht selten kann die Diagnose Krebs auch zu <strong>Depressionen</strong> führen. Diese zeigt sich dann in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Unruhe und vielen negativen Gedanken bezüglich der Zukunft. Dabei ist es gerade wichtig <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress ">Stress</a> zu vermeiden und eine positive Einstellung zu haben, um den Kampf gegen den Krebs anzugehen. Auch Schuldgefühle gegenüber der Familie können auftreten, weil man ihnen Sorgen und Kummer bereitet.</p>
<p>Auch für die<strong> Angehörigen</strong> eines Krebserkrankten kommen schwere Zeiten. Denn gerade sie müssen die Kraft und Geduld haben, den Betroffenen aufzubauen und zu ermuntern. Nicht selten haben die Betroffenen ein Gefühl von Kontrollverlust über ihr Leben und ihren Körper. Das kann mitunter sehr destruktiv sein. Eine Hilfe kann sein, wenn sich der Angehörige oder Freund zusammen mit dem Betroffenen an eine Beratungsstelle wendet, damit sie zusammen den gemeinsamen Kampf aufnehmen können.</p>
<p>Auch können die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass der Betroffene sich nicht von seiner Außenwelt abkapselt und einsam wird. Er ist schließlich immer noch derselbe wie vorher, nur eben mit einer Erkrankung. Das gewohnte Leben kann in vielen Fällen einfach weitergehen und die <strong>Behandlung</strong> des Krebses muss in den Tagesablauf integriert werden.</p>
<p>Der Betroffene selbst muss als erstes lernen mit seiner Angst umzugehen. Oft kann diese schon ein Stück weit verringert werden, indem man sich Informationen holt, was bedeutet Krebs, welche Behandlungen gibt es, welche Möglichkeiten hat man, selber aktiv zu werden, was passiert in meinem Körper usw.</p>
<p>Der Betroffene sollte auf jeden Fall, die Unterstützung der Familie und der Freunde annehmen und nutzen. Er muss seine Gefühle und Gedanken mitteilen. Gemeinsames Vorgehen gegen diese Krankheit ist eine starke Unterstützung und Erleichterung.<br />
Der Betroffene sollte sich neue Ziele setzten, vielleicht alte Gewohnheiten ablegen, sich eine entspannende Beschäftigung suchen oder lange aufgeschobene Pläne jetzt erledigen.<br />
Vor allem sollte er sich immer wieder etwas Gutes tun. Sich auch zwischenzeitlich für kleine Erfolge belohnen. Das ermutigt zum positiven Denken und zum Weiterkämpfen.</p>
<p>Die <strong>Diagnose</strong> Krebs muss kein Todesurteil sein. Betrachten sie es als einen Stein auf dem Weg des Lebens.
</div>
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		<item>
		<title>Durchfall (1) – Ursachen und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird der Stuhl wässrig, dünnflüssig und muss mehrmals täglich entleert werden, spricht man von Durchfall oder Diarrhö. Was für die Betroffenen sehr unangenehm und belastend sein kann, ist eigentlich ein sehr ausgeklügelter Abwehrmechanismus des Körpers. Auf diese Weise werden die für den Organismus schädlichen Stoffe aus dem Körper geschleust. Aus diesem Grund sollte mit Medikamenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wird der Stuhl <strong>wässrig, dünnflüssig</strong> und muss mehrmals täglich entleert werden, spricht man von <strong>Durchfall oder Diarrhö</strong>. Was für die Betroffenen sehr unangenehm und belastend sein kann, ist eigentlich ein sehr <strong>ausgeklügelter Abwehrmechanismus</strong> des Körpers. Auf diese Weise werden die für den Organismus schädlichen Stoffe aus dem Körper geschleust. Aus diesem Grund sollte mit <strong>Medikamenten </strong>gegen Durchfall <strong>vorsichtig</strong> umgegangen werden. Besser ist, den Durchfall „durchzustehen“, damit der Körper eine innere und für ihn wichtige Reinigung erfährt.</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;padding-top:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426871653?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426871653"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41NXWYXG7NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426871653" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welche <strong>Faktoren</strong> können akuten Durchfall hervorrufen?</p>
<ul>
<li>Infektionen des Magen-Darm-Trakts</li>
<li>Lebensmittelvergiftung, Verzehr verdorbener Lebensmittel (meist einhergehend mit Fieber, Übelkeit und Erbrechen)</li>
<li>Anspannung; Aufregung; Stress und Angstzustände</li>
<li>Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten wie beispielsweise Antibiotika, Laktulose oder Antazida (Magenmittel)</li>
</ul>
<p><strong>Chronischer Durchfall</strong>, d. h. Durchfall, der länger als 14 Tage anhält, wird verursacht durch:</p>
<ul>
<li>Erkrankung der Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse</li>
<li>Entzündliche Erkrankung des Darms</li>
<li>Nahrungsmittelunverträglichkeit</li>
</ul>
<p>So können Sie Durchfall <strong>vorbeugen</strong>:</p>
<ul>
<li>Regelmäßige <strong>Bewegung</strong> stärkt die Abwehrkräfte und wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit aus.</li>
<li>Eine <strong>ausgewogene, leichtverdauliche Ernährung</strong> ist zu empfehlen.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie <strong>scharfe Speisen</strong>, da diese eine abführende Wirkung haben sowie Kohl und Hülsenfrüchte.</li>
<li><strong>Sellerie und Rettich</strong> sorgen für eine gesunde Darmflora und töten Pilze und Bakterien im Darm ab.</li>
<li><strong>Reduzieren Sie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></strong> durch z. B. autogenes Training sowie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum.</li>
<li>Leiden Sie oder ein Familienmitglied an Durchfall, ist <strong>Hygiene</strong> höchstes Gebot. Regelmäßiges Händewaschen und die Reinigung der gemeinsam genutzten Toilette sollte selbstverständlich sein.</li>
</ul>
<p>Es wird ein <strong>Arztbesuch</strong> notwendig, wenn der Durchfall <strong>länger als drei Tage</strong> anhält, von <strong>Fieber</strong> begleitet wird, <strong>Blut, Eiter</strong> und Schleim im Stuhl erscheinen und/oder starke Bauchkrämpfe und Hautausschlag auftreten. Da bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a> große Mengen an Flüssigkeit aus dem Körper und Mineralsalze verloren gehen, sollten betroffene <strong>Säuglinge, Kleinkinder</strong> sowie ältere und geschwächte Menschen einem Arzt vorgestellt werden, wenn sie nur wenig bis gar nicht trinken, teilnahmslos und schläfrig wirken, kaum noch Urin lassen und/oder eine blass-graue Hautfarbe und eingefallene Augen aufweisen. Bei ihnen besteht große Gefahr der Austrocknung, also der <strong>Dehydrierung</strong>! Gleichermaßen wichtig ist eine Arztkonsultation, wenn Sie aus einem fernen Land (v. a. tropische Länder) mit massiven Durchfallbeschwerden zurückkehren oder wenn mehrere Personen betroffenen sind, die alle die gleichen Lebensmittel (z. B. Pilze) gegessen haben.</p>
<p>Welche <strong>Hausmittel und homöopathischen Mittel</strong> Ihnen helfen können, den Durchfall durchzustehen, lesen Sie<strong> <a title="Durchfall - Hausmittel und Homöopathie" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%e2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" target="_self">im zweiten Teil (hier).</a></strong></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angst vorm Zahnarzt – Dentalphobie</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Phobien]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als die Hälfte aller deutschen Bürger kennen diese Angst vor dem Zahnarzt. Sie ist mehr oder weniger stark ausgeprägt, kann einen aber jahrelang von Zahnärzten fernhalten. Die häufigsten Ängste sind: den Bohrer sehen, den Bohrer hören, die Vibration des Bohrers und das sehen einer Spritze. Für Patienten mit besonders großer Angst, was immerhin wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mehr als die Hälfte aller deutschen Bürger kennen diese <strong>Angst</strong> vor dem <strong>Zahnarzt</strong>. Sie ist mehr oder weniger stark ausgeprägt, kann einen aber jahrelang von Zahnärzten fernhalten. Die häufigsten Ängste sind: den Bohrer sehen, den Bohrer hören, die Vibration des Bohrers und das sehen einer Spritze. Für Patienten mit besonders großer Angst, was immerhin wohl 15% der Bevölkerung ist, ist das ein ernstzunehmendes Problem, das eine Behandlung erfordert.</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3358030032?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3358030032"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51DXYT7ACAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3358030032" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Symptome dieser <strong>Dentalphobie</strong> sind eine übermäßige Angst vor Schmerzen, die Angst vor der Angst, Schwitzen, Herzrasen und Muskelverspannung. Oft vermeiden die Betroffenen Zahnarzttermine, entweder sie holen sich erst gar nicht welche oder sagen sie kurz vorher ab. Auch das sie erst zum Zahnarzt gehen, wenn die Schmerzen unerträglich sind, ist ein typisches Verhalten von Menschen mit Dentalphobie.</p>
<p>Eine richtige <strong>Angststörung</strong> liegt vor, wenn der Betroffene selbst bei starken Zahnschmerzen nicht zum Zahnarzt geht und abgestorbene Zähne oder Zahnlücken lieber in Kauf nimmt, als sich dem Stress beim Zahnarzt auszusetzen. Diese Menschen gehen über mehrere Jahre nicht zum <strong>Zahnarzt</strong>, auch gutes Zureden hilft da nichts mehr.</p>
<p>Die Ursachen für die Angst vor Zahnarztbesuchen liegen oft in eigenen <strong>traumatischen Erlebnissen</strong> beim Zahnarzt. Aber auch schlechte Erlebnisse von Zahnarztbesuchen aus dem Umfeld des Betroffenen oder Unfälle, sexueller Missbrauch, Operationen oder Gewalt können die Ursache sein. Oft wird der Grundstein für eine solche Angst in der Kindheit gelegt.</p>
<p>Der Betroffene weiß in der Regel von seiner <strong>Phobie </strong>und ihm kann nur noch mit professioneller Hilfe die Angst genommen werden. Psychologen oder Psychiater versuchen herauszufinden, wo die Ursache der Angst liegt, um diese dann abzuschwächen.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/355116276X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=355116276X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51N6DG2S02L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=355116276X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Um diese Angst zu therapieren muss der Betroffene erst einsehen, dass er die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> hat und dass man diese behandeln kann. Dann kann er zum Beispiel einen speziellen Zahnarzt aufsuchen, der auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert ist. Oft beginnt die Behandlung mit <strong>Gesprächstherapien</strong>, bevor der Patient das erste Mal das Behandlungszimmer betritt. Dem Betroffenen wird beigebracht, sich mit kleinen Hilfsmitteln seiner Angst zu stellen. Kognitive <strong>Verhaltenstherapie</strong> hilft wie bei vielen anderen Phobien auch sich der Angst zu stellen und sie bewusst zu steuern.<br />
Auch wird versucht bei der Behandlung eine entspannte Atmosphäre herzustellen, wie etwa mit Musik über Kopfhörer, Bilder oder bestimmten Düften.<br />
Auch eine Behandlung unter <strong>Hypnose</strong> wird manchmal durchgeführt um das Schmerzempfinden zu senken. Einigen Betroffenen hilft auch <strong>Akupunktur</strong>. Ebenso kann vor der Behandlung mit Medikamenten eine Beruhigung des Betroffenen erreicht werden.<br />
In besonders schwierigen Fällen, kann eine Zahnbehandlung auch unter Narkose durchgeführt werden.</p>
<p>Um einer <strong>Dentalphobie</strong> kaum vorzubeugen. Kindern sollten durch ihre Eltern sehr behutsam und spielerisch an den Zahnarztbesuch herangeführt werden, um eine spätere Angst vor Zahnarztbesuchen eventuell zu verhindern.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sucht – Kokain, Cannabis, Ecstasy, Schnüffeln &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Ecstasy]]></category>
		<category><![CDATA[Halluzinogenen]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kokain entsteht eine psychische aber keine körperliche Abhängigkeit. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit Angst ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der Dopaminstoffwechsel wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Beim <strong>Kokain</strong> entsteht eine psychische aber keine körperliche <strong>Abhängigkeit</strong>. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der <strong>Dopaminstoffwechsel</strong> wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, <strong>Halluzinationen</strong> und Verfolgungswahn häufige Symptome.</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3926841214?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3926841214"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VSKMAJ1JL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3926841214" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/cannabis" title="Cannabis">Cannabis</a></strong> ist die <strong>Droge</strong>, die unter den Jugendlichen am weitesten verbreitet ist. Cannabis wird meistens geraucht und macht psychisch aber nicht körperlich abhängig. Wirken tut es unterschiedlich. Entweder kann es die Stimmung heben und entspannen, oder es kann <strong>Angst</strong> und <strong>Panik</strong> auslösen. Die Folgen von dauerhaftem Missbrauch können Passivität, <strong>Antriebslosigkeit</strong> und Nachlassen der Gedächtnisleistung sein.</p>
<p>Zu den <strong>Amphetaminen</strong> gehört zum Beispiel <strong>Ecstasy</strong>. Es handelt sich um synthetisch hergestellte Drogen. Durch Ecstasy wird die Funktion der Neurotransmitter im Gehirn gestört.  Amphetamine machen psychisch aber nicht körperlich abhängig. Schäden die dabei entstehen können sind Auskühlen oder Überhitzung, weil der Körper seine Temperatur nicht mehr allein regeln kann und Bewusstlosigkeit. Folgen von Amphetaminmissbrauch sind <strong>Leber- und Nierenstörungen</strong>, Krampfanfälle oder auch Hirnblutungen. Es gibt keine <strong>Entzugssymptome</strong>.</p>
<p>Beim Missbrauch von organischen Lösungsmitteln handelt es sich meist um das Inhalieren (<strong>Schnüffeln</strong>) von Klebstoff, Lacken oder Lösungsmitteln. Psychische Abhängigkeit tritt relativ schnell ein. Eine körperliche Abhängigkeit kommt aber nicht vor. Körperliche Folgeschäden können Herzrhythmusstörungen, Leber- und Nierenschäden, Nervenschäden und vor allem auch die Schädigung der Atemwege sein.</p>
<p><strong>Halluzinogene</strong> sind teils synthetisch teils pflanzlich (Pilze, Kakteen). Es besteht eine sehr hohe psychische Abhängigkeit. Sehr wahrscheinlich ist, dass bei häufigerem Konsum die Dosis erhöht werden muss. Es bildet sich aber keine körperliche Abhängigkeit.  Es kommt sehr oft zu <strong>Angstanfällen</strong>, <strong>Halluzinationen</strong>, ekstatischen Zuständen und Delirien. Als körperliche Reaktionen können Übelkeit, erhöhter Puls und erhöhter Blutdruck auftreten. Zu den Halluzinogenen gehört auch <strong>LSD</strong>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychische Störungen bei Kindern (3) – Nachtangst und Alpträume</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpträume]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtangst]]></category>

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		<description><![CDATA[Angst in der Nacht oder vor der Nacht sind bei Kindern nicht selten und können auch schon bei Kindern ab dem 2. Lebensjahr auftreten. Sie verweigern das Einschlafen, egal wie müde sie sind. Immer wieder rufen sie oder kommen aus ihren Zimmern mit Einwänden und Fragen, wie zum Beispiel  „Kann ich noch etwas trinken?“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Angst in der Nacht oder vor der Nacht sind bei Kindern nicht selten und können auch schon bei Kindern ab dem 2. Lebensjahr auftreten. Sie verweigern das <strong>Einschlafen</strong>, egal wie müde sie sind. Immer wieder rufen sie oder kommen aus ihren Zimmern mit Einwänden und Fragen, wie zum Beispiel  „Kann ich noch etwas trinken?“ „Kann die Tür offen bleiben?“ „kann das Licht an bleiben?“  „Im Schrank ist ein Monster.“ Hinter der Gardine bewegt sich was.“<br />
Für die Kinder ist das Einschlafen verbunden mit einem Abtauchen in eine unbekannte Welt, in der sie allein sind und in der sie sich fürchten müssen.</p>
<p><span id="more-557"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608860118?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608860118"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41eTk-wmk5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608860118" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Kinder mit <strong>Nachtangst</strong> wachen meist in dem ersten drittel der Nacht auf in der <strong>Tiefschlafphase</strong>, sitzen im Bett mit weit aufgerissenen Augen und schreien. Meist sind sie nicht ansprechbar und lassen sich nicht beruhigen. Nach 10 Minuten ist der Schreck dann vorbei und die Kinder schlafen einfach weiter. Am nächsten Morgen wissen sie nichts mehr davon. Nachtangst ist nicht mit träumen verbunden.</p>
<p>Ursachen dafür kann es mehrere geben. Starker Stress, <strong>Verlustängste</strong> (wenn Eltern sich trennen oder getrennt leben, steigt die Unsicherheit des Kindes, selber verlassen zu werden) oder Angst allgemein, traumatische Ereignisse oder Übermüdung können die Nachtangst verursachen.</p>
<p>Ältere Kinder sind nicht von der Nachtangst betroffen. Falls dies doch der fall sein sollte, muss ein Arzt konsultiert werden, der nach genaueren Ursachen forscht.</p>
<p><strong>Alpträume</strong> treten eher bei Kindern zwischen 6 und 16 Jahren auf. Sie kommen in der zweiten Nachthälfte und sich mit <strong>Träumen</strong> von Bedrohungen oder Verfolgungen verbunden. Die Kinder wachen dann nachts voller Angst auf und können sich auch noch am Morgen an das Geträumte erinnern. Mitunter fürchten sie sich dann in der nächsten Nacht vor dem Einschlafen, weil sie Angst vor einem erneuten Traum haben.</p>
<p>Solange Alpträume oder auch die Nachtangst (auch <strong>Nachtschreck</strong> genannt) nicht öfter als einmal in der Woche auftreten, gibt es für die Eltern keinen Grund zur Beunruhigung. Nach einem Alptraum kann man das Kind nur beruhigen, vielleicht eine Taschenlampe ans Bett oder ein Glas warme Milch oder ein kleines Licht. Einfach nur da sein und mit dem Kind sprechen. Man sollte jedoch von übertriebener Zuwendung und Fürsorge absehen, da dies die Angst verstärken kann.<br />
Beim Nachtschreck sollten Eltern ihre Kinder nicht wachrütteln. Einfach nur nah sein und ein wenig streicheln reicht aus, der Nachtschreck geht von allein vorüber. Sollte er an mehreren Nächten hintereinander auftreten, stellt man fest, dass er oft zur selben Zeit kommt. Es macht dann Sinn das Kind eine halbe Stunde vorher kurz zu wecken und auf den Arm zu nehmen und mit ihm zu reden. Damit ist es aus der Tiefschlafphase raus und man kann die <strong>Nachtangst</strong> umgehen.</p>
<p><strong>Schlafängstliche</strong> Kinder sollten in jedem Fall ernst genommen werden und nicht bestraft oder verspottet werden. Aber auch jedes Nachgeben und Sitzen am Bett kann problematisch werden. Das Kind sollte immer wieder bestärkt werden, dass es nicht allein ist. Man kann den Alpträumen und der Nachtangst kaum verbeugen, außer vielleicht mit Zuwendung und Hilfe beim Einschlafen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Panikattacken – Die Hölle im Alltag- Maßnahmen und Symptome</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
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		<category><![CDATA[psychsich]]></category>
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		<description><![CDATA[Panikattacken treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. Überfallartig und unvorhersehbar können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.



Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Panikattacken</strong> treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. <strong>Überfallartig und unvorhersehbar</strong> können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417205557?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3417205557"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/418860DQDAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3417205557" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie beginnt meist mit Zittern und Beben, einem <strong>Gefühl von Übelkeit </strong>und <strong>Ohnmacht</strong>, es wird einem schwindlig bzw. man fühlt eine <strong>schwindlige Benommenheit</strong>. Dazu kommen <strong>Herzrasen, Erstickungsgefühl bis zur Atemnot, mitunter Schmerzen in der Brust</strong> oder Muskelschwäche oder –verspannungen. Auch <strong>Missempfindungen</strong> wie Kribbelgefühle oder Taubheitsgefühle sind nicht selten.</p>
<p>Wenn Panikattacken öfter auftreten kommt irgendwann die <strong>Angst vor der Angst</strong>. Die ständige Frage, wann die nächste Panikattacke kommt und wo sie einen überfällt, bestimmen das Leben und das Denken. Nicht selten kommt es zu <strong>„Selbstheilungsversuchen“</strong> mit Alkohol, Schlaftabletten und Beruhigungsmitteln oder auch Drogen.</p>
<p>Panikattacken führen die Betroffen meist sehr schnell zum Arzt. Weniger weil sie sich der Tatsache bewusst sind worunter sie leiden, sondern eher weil sie <strong>fürchten eine lebensbedrohliche Krankheit</strong> zu haben, wie eine <strong>Herzerkrankung oder einen Tumor</strong>. Der Betroffene rennt von Arzt zu Arzt, ohne dass einer von ihnen eine organische Ursache für die Beschwerden feststellen kann. Bis ein Arzt die Patienten an einen <strong>Psychiater</strong> überweist vergehen mitunter Monate.</p>
<p><strong>Welche Maßnahmen sollte der Betroffene ergreifen</strong>, wenn er unter solchen Symptomen leidet. Zuerst einmal einen Arzt aufsuchen und die Symptome schildern. Es ist von Medikamenten ohne ärztliche Verordnung abzuraten.</p>
<ul>
<li>Man sollte bei einer Panikattacke <strong>Nikotin und Alkohol</strong> zur Beruhigung <strong>vermeiden</strong>. Sie schaden mehr als sie nutzen.</li>
<li><strong>Langsames Bewusstes Atmen</strong> senkt die hohe Pulsfrequenz und vermindert das Herzrasen.</li>
<li>Da durch eine Panikattacke sehr viel Energie verbraucht wird, sollte man eine <strong>Kleinigkeit essen</strong>.</li>
<li>Die körperlichen Symptome einer <strong>Panikattacke</strong> sind sehr <strong>unangenehm, aber ungefährlich</strong>, also nicht dagegen Ankämpfen.</li>
<li>Man muss versuchen seine <strong>Gedanken zu kontrollieren</strong>, bei Herzrasen und Brustschmerzen nur an Herzinfarkte zu denken, lässt den Körper falsche Signale aussenden.</li>
<li>P<strong>ositives Denken</strong> ist wichtig in dieser Situation. Man sollte sich immer wieder sagen.</li>
</ul>
<blockquote><p>Es ist eine Panikattacke. Niemand fällt bei einer Panikattacke in Ohnmacht. Niemand stirbt bei einer Panikattacke. Es fühlt sich nur schlecht an. Sie geht gleich wieder vorbei, wie die letzte Attacke. Ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund.</p></blockquote>
<p>Die gute Nachricht ist, dass <strong>Panikattacken sehr gut therapierbar</strong> sind. <strong>Verhaltenstherapie</strong> zeigt sehr große Erfolge bei der Behandlung von Panikattacken. Viel <strong>körperliche Bewegung</strong> ist wichtig. Unterstützend werden Panikattacken mit<strong> Psychopharmaka (Antidepressiva)</strong> behandelt.
</div>
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		<title>Was tun bei Ängsten und Phobien? – Hilfreiche Maßnahmen zum Umgang</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adrenalin]]></category>
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		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ängste und Phobien betreffen viele Menschen. Wie viele Phobien es gibt, weiß man gar nicht genau. Man unterscheidet die einfache Phobie, die soziale Phobie und die Agoraphobie. Bei einer einfachen Phobie fürchtet sie der Betroffene vor einer Sache, einem Ort oder einer Situation. Bei der sozialen Phobie meidet der Betroffene öffentliche Situationen wie Partys oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Ängste und Phobien</strong> betreffen viele Menschen. Wie viele Phobien es gibt, weiß man gar nicht genau. Man unterscheidet die <strong>einfache Phobie, die soziale Phobie und die Agoraphobie</strong>. Bei einer <strong>einfachen Phobie</strong> fürchtet sie der Betroffene vor einer Sache, einem Ort oder einer Situation. Bei der <strong>sozialen Phobie</strong> meidet der Betroffene öffentliche Situationen wie Partys oder Menschenaufläufe. Bei der <strong>Agoraphobie</strong> fürchten die Betroffenen fremde Orte, was dazu führt, dass sie ihr Haus so gut wie nie verlassen.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3923614322?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3923614322"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CJV2NJPCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3923614322" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Was kann man tun</strong> um sich von seiner Angst nicht beherrschen zu lassen?</p>
<p><strong>1.	Positiv denken!</strong> Meist liegen einer Phobie <strong>negative Erfahrungen</strong> zugrunde. Die Angst sollte man rauslassen und sich <strong>frei von negativen Gedanken machen</strong>. Man soll nicht denken: „Ich werde in der U-Bahn ersticken.“ Sonder „Alle diese Menschen hier würden nicht U-Bahn fahren, wenn sie ersticken würden.“<br />
<strong>2.	Sich der Angst stellen!</strong> Eine Angst <strong>überwindet</strong> man nicht, wenn man den Situationen die sie hervorruft vermeidet. Man muss sich klar machen, dass das, was man erwartet oder sich vorstellt, nicht passieren kann. Schrittweise muss man sich der Situation nähern. Vielleicht immer im Beisein einer vertrauten Person.<br />
<strong>3.	Gedankenspiele!</strong> Wenn die Angst einen zu überwältigen droht, kann man zum Beispiel von 1<strong>00 rückwärts zählen</strong> oder <strong>Kreuzworträtsel</strong> machen oder laut sprechen. Wenn man konzentriert ist, hat man keine Zeit mehr für die furchteinflößenden Gedanken.<br />
<strong>4.	Die Angst messen!</strong> Auf einer Skala von 1 bis 10 kann man seine <strong>Angst einordnen</strong>, dadurch lernt man das die Ängste unterschiedlich stark sind. Wenn man diese Werte aufschreibt mit der dazugehörigen Situation und was man gemacht hat, fällt es einem beim nächstem mal schon leichter, sich daran zu erinnern und dieselben <strong>Gegenschritte</strong> zu machen.<br />
<strong>5.	Das Positive der Situation betrachten!</strong> Stellen sie sich die Frage, wie wahrscheinlich das ist, was sie befürchten. Wie viele Leute sind schon in der U-Bahn erstickt? Wie viele Flugzeuge stürzen ab? Wie viele Menschen sterben durch Spinnen?<br />
<strong>6.	Kleine Siege feiern!</strong> Jede überstandene Situation der Angst ist ein <strong>persönlicher Sieg</strong>. Da kann man sich schon mal auf die Schulter klopfen oder sich was Schönes gönnen.<br />
<strong>7.	Koffein meiden!</strong> Koffein kann <strong>Symptome</strong> auslösen die einer <strong>Panikattacke</strong> ähneln. Deshalb Koffein am besten gänzlich meiden.<br />
<strong>8.	Adrenalin verbrennen!</strong> Bewegung verbrennt Adrenalin. Jede <strong>Panikattacke</strong> oder <strong>Angstschub</strong> erhöht den Ausstoß von Adrenalin im Körper. Wenn die Panik einen überfällt, nicht still rumsitzen, sondern Bewegung.<br />
<strong>9.	Spiel mit den Muskeln!</strong> Wenn Bewegung nicht möglich ist, dann sollten im <strong>Wechsel die Muskeln</strong> angespannt und entspannt werden. Dadurch verbrennt der Körper <strong>Adrenalin</strong>.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Angst und Depressionen</strong>:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442153530?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442153530"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Y594DPF5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442153530" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3451046482?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3451046482"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217hZ%2ByZG1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3451046482" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570128067?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3570128067"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51J8JNW1R5L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3570128067" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Psychische Störungen bei Kindern (2) – Schulangst-Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Normalfall gehen Kinder gern zur Schule. Es ist aufregend, die Freunde sind dort, nicht nur Lernen, sondern auch Hobbys, Sport und das Gemeinschaftsgefühl stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es Kinder die morgens nicht zur Schule wollen. Sie fühlen sich krank oder spielen Krankheitssymptome vor, weigern sich die Wohnung zu verlassen. Eltern müssen dies sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Normalfall gehen <strong>Kinder</strong> gern zur<strong> Schule</strong>. Es ist aufregend, die Freunde sind dort, nicht nur Lernen, sondern auch Hobbys, Sport und das Gemeinschaftsgefühl stehen im Vordergrund. Dennoch gibt es Kinder die morgens <strong>nicht zur Schule</strong> wollen. Sie fühlen sich krank oder spielen <strong>Krankheitssymptome</strong> vor, weigern sich die Wohnung zu verlassen. <strong>Eltern</strong> müssen dies sehr ernst nehmen.</p>
<p><span id="more-509"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3530401927?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3530401927"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21DDNMVF50L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3530401927" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Kinder</strong> die ein solches Verhalten zeigen sind meist <strong>zwischen 5 und 10 Jahren</strong> alt. Sie haben <strong>große Angst</strong> bis hin zur <strong>Panik</strong>, wenn sie die sichere Welt im Elternhaus verlassen sollen. Am häufigsten tritt diese Angst in der <strong>Vorschule und in der Schulanfangsphase</strong> (1. und 2. Klasse) auf. Kurz bevor es aus dem Haus gehen soll, treten bei den Kindern <strong>Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen oder Halsschmerzen</strong> auf. Wenn die Kinder dann zu Hause bleiben, gehen die <strong>Symptome</strong> im Laufe des Tages weg, sind am Nachmittag ganz verschwunden, aber pünktlich am Morgen wieder da. Die<strong> Eltern</strong> sind an dieser Stelle meist<strong> hilflos</strong> und können dem Kind nicht mehr vermitteln, dass die <strong>Angst unbegründet</strong> ist. Hier ist nur noch mit <strong>qualifizierter Hilfe</strong> eine Änderung des Verhaltens zu erreichen.</p>
<p>Oft <strong>weigern Kinder sich </strong>dann zur Schule zu gehen, wenn sie in der Zeit davor viel zu Hause waren, wie zum Beispiel <strong>nach den Ferien</strong> oder nach einer <strong>Krankheit</strong>, aber auch Ereignisse die belastend für Kinder sind, können Schulangst auslösen. Dazu zählen <strong>Umzüge, Schulwechsel oder der Tod</strong> von Familienmitgliedern oder auch Haustieren.</p>
<p>Kinder die <strong>Schulangst</strong> haben, sind meist Kinder mit Trennungsängsten. Sie laufen in der Wohnung dem Vater oder der Mutter immer hinterher, weigern sich ins Bett zu gehen, haben Angst vor Tieren, Einbrechern oder davor, allein im Dunkeln zu sein.</p>
<p>Diese Kinder brauchen <strong>dringend Hilfe</strong>, denn die <strong>Folgen</strong> dieser Ängste können langfristig sehr schwerwiegend sein. <strong>Schwere soziale und schulische Probleme</strong> können auftreten, wenn das Kind lange nicht die Schule besucht und seine Freunde nicht sieht. Eltern sollten, wenn sie diese Symptome bei ihrem Kind bemerken, einen <strong>Kinder- und Jugendpsychiater</strong> aufsuchen. Er kann den Kindern wieder Mut geben und die Eltern entlasten, denn meist ist es nicht die Schule, die die Kinder fürchten, sondern das <strong>Verlassen</strong> des elterlichen Hauses. Wenn die<strong> Ursachen für die Angst</strong> tiefer liegen, muss über einen längeren Zeitraum eine <strong>Therapie</strong> erfolgen. Sind ältere Kinder von<strong> Schulangst</strong> betroffen, ist dies eine<strong> schwere Erkrankung</strong>. Sie muss intensiv behandelt werden.</p>
<p>Die unbegründete Angst das Haus zu verlassen, <strong>kann immer behandelt werden</strong>!
</div>
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		<title>Essstörungen (1) Magersucht &#8211; Symptome, Ursachen und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/essstorungen-1-magersucht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Magersucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Untergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Magersucht, auch Anorexia nervosa, ist eine psychosomatische Störung, da bei dem davon Betroffenen eine Störung des Körperbildes oder ein übertriebenes Schlankheitsideal existiert. Magersucht zeichnet sich dadurch aus, dass aufgrund ungelöster seelischer Probleme krankhaft das Körpergewicht verringert wird. Von einer Magersucht spricht man nur dann, wenn sie selbst herbeigeführt wird, nicht wenn jemand nach einer schwere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Magersucht</strong>, auch <strong>Anorexia nervosa</strong>, ist eine <strong>psychosomatische Störung</strong>, da bei dem davon Betroffenen eine<strong> </strong>Störung des Körperbildes oder ein übertriebenes Schlankheitsideal existiert. Magersucht zeichnet sich dadurch aus, dass aufgrund ungelöster <strong>seelischer Probleme</strong> krankhaft das Körpergewicht verringert wird. Von einer Magersucht spricht man nur dann, wenn sie selbst herbeigeführt wird, nicht wenn jemand nach einer schwere Krankheit oder Operation viel Gewicht verloren hat.</div>
<p><span id="more-450"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3896702602?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3896702602"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Tu-Q0MwsL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3896702602" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Magersucht ist nicht zu unterschätzen. Bei 10% der Betroffenen endet die Krankheit <strong>tötlich</strong> und bei 40% bildet sich ein <strong>chronisches Krankheitsbild</strong> aus. Betroffen sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre. In den meisten Fällen sind es Mädchen und junge Frauen, aber auch bei männlichen Jugendlichen kommt Magersucht vereinzelt vor. Ca. 6-7% der Erkrankten sind männlich.</p>
<p>Woran erkennt man eine<strong> Magersucht</strong>? Die gängige Meinung dazu ist:</p>
<p>-	Das <strong>Körpergewicht liegt</strong> mindestens 15% unter dem <strong>Normalgewicht</strong>.<br />
-	Der Erkrankte sieht die extreme Magerkeit als <strong>Schönheitsideal</strong>.<br />
-	Die <strong>Angst</strong> davor an Gewicht zuzunehmen ist extrem hoch und jedes weitere verlorene Gramm und    jede nicht   zu sich genommene Mahlzeit erzeugt ein Hochgefühl und Stolz.<br />
-	Die <strong>Körperwahrnehmung</strong> ist gestört, d.h. der Erkrankte sieht sich immer noch als zu dick an, obwohl schon ein deutliches<strong> Untergewicht</strong> besteht.</p>
<p>Der extreme <strong>Gewichtsverlust</strong> wird dadurch erreicht, dass der Betroffene <strong>kalorienreiche Nahrung</strong> verweigert, eingenommene Nahrung wieder erbricht, körperlich übertrieben aktiv ist oder <strong>Appetitzügler</strong> zu sich nimmt. Der Erkrankte nimmt trotz Hungergefühl keine oder nur sehr kalorienarme Nahrung zu sich. Ganz typisch ist auch die Rastlosigkeit bei der man schon von <strong>Hyperaktivität</strong> sprechen kann. Tendenziell ziehen sich Magersüchtige aus dem sozialen Leben zurück und haben ein geringes Interesse an <strong>sexuellen Kontakten</strong>.</p>
<p>Die <strong>Ursachen</strong>, die zu einer Magersucht führen können sehr unterschiedlich sein. Beispiele können sein, dass Magersucht als Folge einer <strong>Diät</strong> entsteht, weil man die Kontrolle über das eigene Nahrungsbedürfnis verloren hat. Magersucht kann auch eine Folge ungelöster <strong>familiärer Probleme</strong> sein, indem der Magersüchtige sich selbst durch seine Krankheit über den <strong>Konflikt</strong> erhebt, um zu beweisen, dass er etwas unter Kontrolle hat – in dem Fall sein Gewicht und seine <strong>Nahrungszufuhr</strong>. Oft fängt Magersucht schon in der Pubertät an vor allem bei Mädchen. Sie sind mit ihrer Entwicklung vom Mädchen zur Frau überfordert. Es gibt aber noch viele weitere, hier nicht aufgezählte Ursachen.</p>
<p>Magersucht ist schwer zu therapieren. Der Betroffene erkennt meist nicht, dass er krank ist und ein Problem hat. Es liegen keine <strong>Krankheitseinsicht</strong> oder ein <strong>Krankheitsgefühl</strong> vor. Magersucht ist auch mit reiner Gewichtszunahme nicht geheilt. <strong>Magersüchtige</strong> müssen zusätzlich zur <strong>Gewichtszunahme</strong> erkennen, dass ihre Magersucht nur ein Zeichen ihres <strong>psychischen Problems</strong> ist. Das Problem muss zusammen mit der Magersucht in einer <strong>psychischen Therapie</strong> angegangen werden. Dies ist meist ein sehr<strong> </strong>langwieriger Prozess<strong>.</strong></p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Magersucht:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548362486?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3548362486"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41N61S0M72L._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3548362486" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407755309?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3407755309"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21jQ2PzT2yL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3407755309" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466304067?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466304067"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51IGSuGlcmL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3466304067" alt="" width="1" height="1" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596149223?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596149223"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51C57MWCQRL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596149223" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		<title>Wenn Angst zur Phobie wird</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wenn-angst-zur-phobie-wird.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Phobie ist eine Angst, die über die normale Angst hinaus geht. Sie ist krankhaft. Das heißt es ist eine unbegründete und vor allem anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tieren, Tätigkeiten oder Personen. Eine phobische Störung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Betroffenen den unangemessenen, übermäßigen Wunsch haben den Anlass der Angst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Phobie</strong> ist eine Angst, die über die normale <strong>Angst</strong> hinaus geht. Sie ist <strong>krankhaft</strong>. Das heißt es ist eine unbegründete und vor allem anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tieren, Tätigkeiten oder Personen. Eine <strong>phobische Störung</strong> zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Betroffenen den unangemessenen, übermäßigen Wunsch haben den Anlass der Angst zu vermeiden. Eine Phobie ist eine <strong>psychische Störung</strong>. Man unterscheidet hierbei noch ob sie zusammen mit oder ohne eine <strong>Panikstörung</strong> auftreten.</p>
<p><span id="more-417"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005J79L?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00005J79L"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31118G7J73L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00005J79L" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt kaum eine Situation oder einen Gegenstand, bei der man nicht eine <strong>Phobie entwickeln</strong> kann. In der Regel ist es so, dass die <strong>Betroffenen</strong> nicht die Situation oder den Gegenstand an sich<strong> fürchten</strong>, sondern die damit verbundenen Konsequenzen. Als Beispiel fürchten Betroffene nicht den geschlossenen Raum allgemein, sondern darin zu ersticken. Oder sie fürchten nicht den Hund allgemein, sondern von ihm zerfleischt zu werden. Menschen die von solchen Ängsten (Phobien) betroffen sind, wissen normalerweise, dass ihre <strong>Angst unbegründet</strong> ist, wie unsinnig ihr Verhalten teilweise ist, können sich aber trotzdem nicht in die <strong>Angstauslösenden Situationen</strong> begeben. Je weiter er von einer solchen Situation entfernt ist, umso sicherer fühlt er sich auch. Etwa 7% der Bevölkerung sind von<strong> leichten Phobien</strong> betroffen. Frauen sind öfter betroffen als Männer.</p>
<p>Für Phobien gibt es unterschiedliche <strong>Ursachen</strong>. <strong>Traumatische Erlebnisse</strong>, Überforderung in bestimmten Situationen, hören und lesen von Schlimmen Dingen, nicht verarbeitete <strong>Ängste aus der Kindhei</strong>t, die im Kindesalter normal sind oder auch eine <strong>erlernte Phobie</strong> (zum Beispiel von den Eltern) können Ursache einer solchen <strong>psychischen Störung</strong> sein.</p>
<p><strong>Symptome</strong> einer Phobie zeigen sich in den Gedanken des Betroffenen. Die <strong>Gedanken</strong> kreisen immer wieder um die <strong>Gefahr</strong> und man kann sich kaum mit anderen Dingen beschäftigen. Der Betroffene verspürt <strong>Angst</strong>. Körperliche Symptome sind dann <strong>Herzrasen</strong>, <strong>erhöhter Blutdruc</strong>k, schwitzen, zittern und Unruhe, Übelkeit und <strong>Beklemmungsgefühle</strong>. Die Symptome zeigen sich auch im Verhalten. <strong>Panische Flucht</strong> aus solchen Situationen sind die Folge. Oft kommt es auch zu <strong>Suchtverhalten</strong>, um die Angst zu betäuben.</p>
<p>Wie kann man eine solche Phobie überwinden? Generell ist jede<strong> Phobie überwindbar</strong>. Schwierig ist dabei nur, dass wir Angst immer mit Gefahr verknüpfen. Allerdings führt uns die <strong>Angst</strong> hier in die Irre, denn nicht die Situation ist gefährlich, sondern die <strong>Gefahr</strong> entsteht nur durch die dabei entstehenden Gedanken und Phantasien. Um die Phobie zu überwinden muss der Betroffene seine Gedanken verändern, sein Verhalten verändern und lernen seine <strong>Körperreaktionen</strong> zu beeinflussen. Ob man dabei einen <strong>Therapeuten</strong> benötigt, hängt sehr stark davon ab, wie sehr die Phobie das Leben beherrscht, wie lange sie schon andauert, ob wir gelernt haben uns aus schwierigen Situationen selbst herauszuhelfen. Sollte man zur Überwindung einer Phobie die Hilfe eines Therapeuten benötigen, sind die <strong>Kognitive Verhaltenstherapie</strong> und die <strong>Konfrontationstherapie</strong> gut zur <strong>Beseitigung der Phobie</strong> geeignet, weil sie eine sehr hohe Erfolgsquote habe. Eine Medikamenteneinnahme ist nicht notwendig. Sollte die Phobie allerdings mit einer <strong>Panikstörung</strong> einhergehen, wird in der Regel ein <strong>Facharzt </strong>hinzugezogen, der dann eventuell doch auf <strong>Medikamente</strong> zusätzlich zurückgreift.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Angst:</strong><br />
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</div>
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		<title>Angst, krankhaft oder nicht?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Phobien]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Angst ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches Grundgefühl. Sie schützt uns vor Gefahren und vor Krankheiten. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Angst</strong> ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches <strong>Grundgefühl.</strong> Sie schützt uns vor <strong>Gefahren</strong> und vor <strong>Krankheiten</strong>. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus gehen. Das sind zum Beispiel <strong>Flugangst, Prüfungsangst, Platzangst, Einschlussangst, Angst vor Spinnen oder anderen Tieren</strong>.</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3923614322?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3923614322"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CJV2NJPCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3923614322" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In solchen Momenten zeigen sich bei den Betroffenen immer dieselben <strong>Symptome</strong>. Diese müssen nicht bei allen gleich sein. Fast immer erhöhen sich <strong>Herzfrequenz und Blutdruck</strong>, die Atmung wird schneller und flacher. Oft paaren sich diese Symptome mit <strong>körperlichen Reaktionen</strong> wie Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl. In einzelnen Fällen treten auch <strong>Übelkeit</strong> und <strong>Atemnot</strong> auf. Ist die vermeintliche <strong>Gefahr</strong> vorüber klingen diese Symptome innerhalb kürzester Zeit wieder ab. Menschen die unter solchen <strong>phobischen Ängsten</strong> leiden, versuchen die Orte und Situationen zu meiden, die die Angst auslösen.</p>
<p>Doch wann wird <strong>Angst</strong> krankhaft? Nicht jede Befürchtung ist gleich <strong>krankhafte Angst</strong>, genauso wenig wie jede Stimmungsschwankung oder trübe Gedanken gleich eine <strong>Depression</strong> ist. Man muss hier sehr genau unterscheiden. Krankhafte Angst beeinträchtigt einen im täglichen Leben, behindert einen im Fortkommen, kann <strong>demütigend</strong> sein und <strong>Selbsttötungsabsichten</strong> hervorrufen.</p>
<p>Wo Menschen mit <strong>Phobien</strong> es noch leichter schaffen diesen auszuweichen, gibt es <strong>Angststörungen</strong>, die man nicht beeinflussen, denen man nicht entkommen kann. Fast überfallartig befallen sie einen, ohne das die momentane Situation auslösend dafür ist. Sie treten immer länger und immer öfter auf. Ein fortgeschrittenes Stadium der Angststörung liegt vor, wenn die Betroffenen sich immer mehr aus ihrem sozialen Leben und ihrem Alltag zurückziehen. Durch eigene <strong>Willenskraft</strong> schafft es der Erkrankte nicht mehr, sich aus dieser Angst zu befreien. Oft greift er zu Genussmitteln wie <strong>Alkohol</strong> und <strong>Nikotin</strong>, zu <strong>Medikamenten</strong> wie Schlaf- und Schmerzmitteln oder auch zu <strong>Rauschdrogen</strong>. Diese Art der Angst ist nur mit Hilfe <strong>kompetenter Fachärzte</strong> zu bewältigen und sollte nicht im Selbstversuch behandelt werden.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Angst:</strong><br />
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</div>
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		<title>Joggen gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau richtig gelesen: Sie können ihrer Depression quasi davonLAUFEN! Antriebslosigkeit ist eines der häufigsten Symptome bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben Angst vor Misserfolg und können sich deswegen schlecht aufraffen. Joggen soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.



Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Genau richtig gelesen: Sie können ihrer<strong> Depression</strong> quasi davon<strong>LAUFEN</strong>! <strong>Antriebslosigkeit</strong> ist eines der häufigsten <strong>Symptome</strong> bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben <strong>Angst</strong> vor <strong>Misserfolg</strong> und können sich deswegen schlecht aufraffen. <strong>Joggen</strong> soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.</p>
<p><span id="more-387"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832180648?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3832180648"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41apq1ghyvL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3832180648" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll fast ebenso <strong>positiv wirken</strong>, wir die Einnahme eines <strong>Antidepressivum</strong>. Das heißt: Joggen ist nicht nur gut für die Fitness und für die Figur, sondern auch für das <strong>seelische Wohlbefinden</strong>. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei, dass durch ein langsam aufgebautes Lauftraining die <strong>negative Spirale der Aktivitätsmeidung</strong> durchbrochen wird und der Patient Erfolgserlebnisse hat. Das sagt Ulrich Bartman von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Der Psychologe behandelt bereits seit 20 Jahren Patienten mit Depressionen mit diesem <strong>Lauftraining</strong>. Schon nach wenigen Wochen kann man eine deutliche Besserung spüren und auch nachweisen. Auch andere Ausdauersportarten sollen diesen positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.</p>
<p>Was vor allem für die Patienten wichtig ist, das ist, dass sie <strong>aktiv</strong> etwas <strong>gegen</strong> ihre <strong>Depression</strong> tun können. Man ist sich ansonsten seiner Depression ausgeliefert und kann nur hoffen, dass sich durch die <strong>Antidepressiva</strong> Besserungen einstellen. Letztlich kann man nur warten und steht passiv daneben. Beim <strong>Laufen</strong> ist man <strong>aktiv</strong> gefordert, kann selbst beeinflussen, ob man allein auf die Antidepressiva hofft oder zusätzlich  etwas aktives leistet um die <strong>Genesung</strong> zu beschleunigen. Mit jeder Minute die man läuft, kämpft man für sich und seinen Körper. Man erhält zum teil die Kontrolle über seinen Körper zurück und lässt sich nicht länger von den <strong>Symptomen</strong> beherrschen.</p>
<p><strong>Regelmäßigkeit und Disziplin</strong> ist das, was man dabei lernt. Dinge die <strong>depressiv Erkrankten</strong> besonders schwer fallen, um ihren Alltag zu meistern. Es gibt keine <strong>wissenschaftlichen Studien</strong>, die beweisen, dass Sport gegen Depressionen hilft und man weiß auch nicht warum. Man weiß aus den Erfahrungsberichten Betroffener nur, dass <strong>es wirkt</strong>!</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835400150?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3835400150"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WKZW6EM1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3835400150" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897872528?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897872528"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/412Z2MSDASL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897872528" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3871598607?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3871598607"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51AhQRzlLHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3871598607" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405164508?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405164508"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51JQCWCN1NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405164508" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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