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	<title>Gesundheitsportal &#187; Antibiotika</title>
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		<title>Probiotika &#8211; Oft, aber nicht bei jeder Krankheit sinnvoll.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Probiotische Joghurts sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen positiven Einfluss auf den Verdauungstrakt und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt. Genauso alt ist auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Probiotische Joghurts</strong> sind seit mehreren Jahren bereits der große Renner im Supermarktregal. Die Werbung verspricht einen <strong>positiven Einfluss</strong> auf den <strong>Verdauungstrakt </strong>und auf das Wohlbefinden – teilweise mit Geld-Zurück-Garantie. Dass der Zustand der Darmflora bei einer Vielzahl von Erkrankungen von Bedeutung ist, ist aber bereits seit über 100 Jahren bekannt.</p>
<p><span id="more-990"></span></p>
<p>Genauso alt ist auch das Wissen um den Einsatz von <strong>Mikroorganismen</strong>, die bei bestimmten Leiden heilungsfördernd sind. In den meisten Fällen handelt es sich <strong>um Hefekulturen oder Milchsäurebakterien</strong>. Zubereitungen, die nun solche Mikroorganismen enthalten, nennt man Probiotika. Die Mikroorganismen durchwandern im menschlichen Körper unbeschadet den Magen und siedeln sich im Darm an. Dort leben sie für einen gewissen Zeitraum neben den natürlichen Organismen der <strong>Darmflora und unterstützen</strong> diese z. B. beim <strong>Abbau von Milchzucker</strong>.</p>
<p>Obwohl die Wirkung der Mikroorganismen schon sehr lange bekannt ist, erfolgte eine <strong>medizinische Erforschung erst in den 80-er Jahren</strong>. In verschiedenen Studien wurde untersucht, welche Wirkung die Mikroorganismen bei bestimmten Krankheiten haben. Die Erfolge bzw. Misserfolge wurden über Jahre hinweg dokumentiert und analysiert. Derzeit gibt es sogar schon acht Studien, die den<strong> Einsatz bei Schwerstkranken</strong> beinhalten.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Die <strong>Ergebnisse</strong> der Studien sind sehr <strong>unterschiedlich</strong>. Während in drei Untersuchungen <strong>Verbesserungen </strong>festgestellt werden konnten, gab es bei zwei Studien <strong>sogar eine Verschlechterung </strong>des Gesundheitszustandes der Patienten. In den übrigen Versuchen gab es keinerlei dokumentierbare Veränderungen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind für Fachleute, die sich vor allem mit <strong>Probiotika </strong>befassen, nicht verwunderlich. Ihren Aussagen entsprechend, wirken probiotische Zubereitungen nur bei bestimmten Krankheiten und stellen <strong>kein Allheilmittel</strong> dar. Bei folgenden Beschwerden ist die Gabe von <strong>Milchsäurebakterien und Co. hilfreich</strong>:</p>
<ul>
<li>Akute Durchfallerkrankungen aufgrund einer Infektion</li>
<li>Reizdarmsyndrom</li>
<li>Chronischen Darmentzündungen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>, der als Nebenwirkung von Antibiotika auftritt</li>
</ul>
<p>Bei Menschen mit einem <strong>stark geschädigten Darm</strong>, ist die Einnahme von probiotischen Mitteln aber <strong>nicht empfehlenswert</strong>.</p>
<p>Es wird weiterhin vermutet, dass die Mikroorganismen einen positiven Einfluss über den Magen-Darm-Trakt hinaus haben. So sollen Probiotika bei:</p>
<ul>
<li>Allergien</li>
<li>Neurodermitis</li>
</ul>
<p>eine <strong>positive Wirkung</strong> haben. Wenn Sie die heilende Kraft ausprobieren wollen, greifen Sie einfach zu den entsprechenden Joghurts oder fragen Sie ihre/n Apotheker/-in nach Probiotika in Kapselform.</p>
</div>
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		<title>Honig als Medizin bei der Behandlung von Wunden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[antibakteriell]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
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		<description><![CDATA[Honig gilt schon lange als ein Mittel, dass vielseitig bei Krankheiten eingesetzt werden kann. Bereits in der Antike wurde Honig als Heilmittel eingesetzt und auch in den folgenden Jahrhunderten weiter benutzt. Als die Medikamente in ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit entwickelt wurden, wurde der Einsatz von Honig verdrängt. Heute ist er meist nur noch als Nahrungsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honig</strong> gilt schon lange als ein Mittel, dass vielseitig bei Krankheiten eingesetzt werden kann. Bereits in der Antike wurde Honig als <strong>Heilmittel</strong> eingesetzt und auch in den folgenden Jahrhunderten weiter benutzt. Als die Medikamente in ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit entwickelt wurden, wurde der Einsatz von Honig verdrängt. Heute ist er meist nur noch als Nahrungsmittel im Gespräch.</p>
<p><span id="more-938"></span></p>
<p>Bei <strong>Wunden</strong> und <strong>Verbrennungen</strong> wird Honig schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Heute wird die Wundbehandlung hauptsächlich mit Antibiotika durchgeführt. Der Körper entwickelt aber gegen <strong>Antibiotika</strong> eine Resistenz, so dass sie nach einiger Zeit nicht mehr die gewünschte Wirkung haben können. Das ist bei Honig anders. In klinischen Studien wurde gezeigt das sich im Honig ein breites Spektrum an <strong>antibakteriellen</strong> Stoffen hat und sich auf das Gewebe der Wunde nicht negativ auswirkt. Honig reinigt die Wunde auch schneller. Ebenso hat sich gezeigt, dass ich Honig sehr positiv auf die Narbenbildung auswirkt. Bakterien entwickeln keine Resistenz gegen Honig, was ein enormer Vorteil gegenüber Antibiotika ist.</p>
<p>Es wurden Studien durchgeführt in denen Wunden von Patienten mit Honig behandelt wurden und andere Patienten für ihre Wundheilung herkömmliche <strong>Medikamente</strong> bekamen. Es hat sich gezeigt, dass 55% der Patienten die mit Honig behandelt wurden nach 7 Tagen geheilt waren. Im Gegensatz dazu zeigte sich bei der Behandlung mit anderen Heilmethoden nach 7 Tagen nur eine Heilung bei 21% der Patienten. Nach 21 Tagen waren 99% der mit Honig behandelten Patienten geheilt und 75% der mit herkömmlichen Methoden behandelten Patienten.</p>
<p>Man muss aber beachten, dass man zur Behandlung von Wunden einen medizinischen Honig einsetzt und nicht den, der auch morgen auf dem Frühstückstisch steht. <a title="MediHonig" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/medihonig-%E2%80%93-die-alternative-zu-antibiotika-bei-der-wundbehandlung.html" target="_self"><strong>MediHonig</strong></a> ist zum Beispiel ein Honig der zur <strong>Wundheilung</strong> eingesetzt werden kann. Er hat eine antibakterielle Wirkung. Der Honig, den wir im Supermarkt kaufen ist zur Wundbehandlung nicht geeignet. Er wurde pasteurisiert, um mögliche im Honig vorkommende <strong>Bakterien</strong> abzutöten. Dadurch sind aber auch alle wertvollen Inhaltsstoffe zur heilenden Wirkung des Honigs beseitigt worden.</p>
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		<title>Tinnitus – Geräusche im Ohr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<description><![CDATA[Tinnitus nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Tinnitus</strong> nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder <strong>Kopfgeräuschen</strong>, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung.</p>
<p><span id="more-825"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435029?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435029"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51bXIlPHYWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435029" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Tinnitus ist keine Krankheit. Vielmehr ist er ein Symptom, dass verschiedene Ursachen haben kann. Meist wird der Tinnitus in Form von pfeifen, rauschen oder summen, aber auch brummen oder zirpen wahrgenommen. Schätzungsweise ist wohl 1% der Menschen, die unter Tinnitus leiden, derart schwer betroffen, dass der Tinnitus zu einer Krankheit werden kann. Oft treten in diesem Zusammenhang auch eine Überempfindlichkeit bei Geräuschen, <strong>Einschlafstörungen</strong> und <strong>Konzentrationsstörungen</strong> auf.</p>
<p>Die Ursachen dafür, dass ein Tinnitus auftritt, sind verschieden. Oft sind Lärmbelästigungen oder virale Infektionen des Innenohrs die Ursache. Begünstigende Faktoren sind Lärm und Stress, <strong>Innenohrschwerhörigkeit</strong> oder ein <strong>Hörsturz</strong>. Begleitend kann Tinnitus bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mittelohrentzundung" title="Mittelohrentzündung">Mittelohrentzündungen </a>auftreten. Ebenso kann Tinnitus eine Nebenwirkung von Medikamenten, wie bestimmten <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/antidepressiva" title="Antidepressiva">Antidepressiva</a>, Antibiotika und Schmerzmitteln sein. Mitunter tritt der Tinnitus auch begleitend zu einer Erkrankung auf, die mit dem Ohr nicht zu tun hat, wie zum Beispiel bei Stoffwechselerkrankungen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>, Arteriosklerose, Schleudertrauma, Gebissfehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule auf.</p>
<p>Treten <strong>Ohrgeräusche</strong> länger als 24 Stunden auf, sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden, um die Ursache festzustellen. Dieser kann dann auch zu bestimmten Therapien raten. Man unterscheidet den <strong>kompensierten Tinnitus</strong> und den <strong>dekompensierten Tinnitus</strong>. Beim kompensierten Tinnitus nimmt der Betroffene zwar Geräuche wahr, kann aber gut mit ihnen umgehen. Der dekompensierte Tinnitus beeinträchtigt den Betroffenen massiv und verursacht sehr großen Leidensdruck. Je nach Zeitdauer unterscheidet man zusätzlich den akuten Tinnitus ( bis 3 Monate ), den subakuten Tinnitus ( 4-12 Monate) und den chronischen Tinnitus ( ab 1 Jahr ).</p>
<p>Je nach Ursache des Tinnitus kann man verschiedene Therapien machen. Diese wird der Arzt, nach erstellen der Diagnose festlegen. In Frage kommen zum Beispiel eine <strong>Infusionstherapie</strong> mit Medikamenten die die Durchblutung fördern, <strong>Kortison</strong> bei einer entzündlichen Ursache, die <strong>hyperbare Sauerstofftherapie</strong>. Wenn die Ursache in der Halswirbelsäule liegt, kann auch Krankengymnastik helfen. Wenn der Tinnitus chronisch geworden ist keine Therapie angeschlagen hat, muss der Betroffene lernen damit umzugehen und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a> abzubauen. Dies macht man zum Beispiel mit autogenem Training. Wer durch die Ohrgeräusche ängstlich, verunsichert oder depressiv wird, sollte eine <strong>Psychotherapie</strong> in Betracht ziehen, die <strong>Verhaltenstherapie</strong> hat sich hier bewährt.</p>
<p>Ein akuter Tinnitus heilt in 3 von 4 Fällen spontan ab. Bei subakutem und chronischem Tinnitus ist dies nur sehr selten der Fall. Jedoch können die Geräusche im Lauf der Zeit leiser werden.</p>
<p><strong>Buchtippps zum Thema Tinitus:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/383043376X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383043376X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21pj8QH3w3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383043376X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3485011398?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3485011398"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511R6d-p5sL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3485011398" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3035050058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3035050058"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/519MT3GBP4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3035050058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774271119?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774271119"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51fWfiseP9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774271119" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Bronchitis (1) – Ursachen, Symptome und homöopathische Mittel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Bronchitis hat sich die Bronchialschleimhaut entzündet, wodurch eine Reihe von typischen Symptomen entsteht. In den meisten Fällen wird sie durch Viren verursacht und kann deshalb nicht mit Antibiotika behandelt werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass die durch Viren bedingte Bronchitis die Schleimhaut geschädigt hat und Bakterien diese nun leichter besiedeln können. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei einer <strong>Bronchitis</strong> hat sich die <strong>Bronchialschleimhaut entzündet</strong>, wodurch eine Reihe von typischen Symptomen entsteht. In den meisten Fällen wird sie durch <strong>Viren</strong> verursacht und kann deshalb nicht mit Antibiotika behandelt werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass die durch Viren bedingte Bronchitis die Schleimhaut geschädigt hat und Bakterien diese nun leichter besiedeln können. So kann <strong>zusätzlich</strong> zur Virusbronchitis eine <strong>bakterienbedingte</strong> Bronchitis entstehen. Man unterscheidet die <strong>akute Bronchitis</strong>, welche meist im Rahmen einer Erkältung auftritt und innerhalb von ein bis <strong>zwei Wochen</strong> auskuriert wird, von einer <strong>chronischen Bronchitis</strong>. Letztere hält sich mehrere Wochen bis Monate an und kann schlimmstenfalls <strong>bleibende Lungenschäden</strong> hervorrufen.</p>
<p><span id="more-688"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830431252?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830431252"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41N-38dX87L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830431252" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>einer Bronchitis?</p>
<ul>
<li>In den meisten Fällen sind Viren, insbesondere Grippeviren, der Auslöser.</li>
<li>Seltener liegt die Ursache in einer <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/entzundung" title="Entzündung ">Entzündung </a>durch Bakterien.</li>
<li>Auch chemische Stoffe (z. B. Zigarettenrauch), Schadstoffe aus der Umwelt und Allergene können zu einer Bronchitis führen.</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Beschwerden</strong> treten im Rahmen einer Bronchitiserkrankung auf?</p>
<ul>
<li>Zuerst tritt meist <strong>trockener, schmerzhafter Reizhusten</strong> auf, der später in einen „lockeren“, mit Schleimauswurf versehenen Husten übergeht. Dieser Auswurf ist <strong>zunächst farblos</strong> und schleimig, durch zusätzliche Bakterienbesiedlung kann er eitrig werden.</li>
<li>Es treten nicht nur <strong>Husten</strong>, sondern auch andere <strong>Erkältungssymptome</strong> auf.</li>
<li>Erhöhte Temperaturen bzw. leichtes <strong>Fieber</strong> sind möglich.</li>
</ul>
<p>Aus der Naturheilkunde können Sie u.a. auf folgende <strong>homöopathischen Mittel</strong> zurückgreifen, wobei sich die Wahl der Mittel nach den jeweiligen Begleitsymptomen richtet:</p>
<ul>
<li><strong>Antimonium tartaricum</strong>: Dieses Mittel gehört zu den wichtigsten Mitteln bei akuten Atembeschwerden. Es ist angezeigt, wenn der Husten tief rasselnd in den Bronchien sitzt, wodurch das Abhusten nur mit Mühe und Würgen erfolgen kann. Eine aufrechte Körperhaltung bringt Erleichterung, im Liegen sind die Beschwerden schlimmer.</li>
<li><strong>Bryionia</strong>: Der Infekt entwickelt sich allmählich, beim trockenen Husten treten stechende Schmerzen in der Brust auf. Begünstigt wird der Husten durch Bewegung oder beim Betreten eines warmen Raumes.</li>
<li><strong>Hepar sulfuris</strong>: Zunächst ist der Husten trocken, später rasselnd mit zähem, gelbem Auswurf, wodurch Erstickungsgefühle entstehen. Heiserkeit und Halsschmerzen begleiten den Husten, welcher beim geringsten Kältereiz ausgelöst wird.</li>
<li><strong>Rumex</strong>: Es besteht ein anhaltender Kitzelreiz im Hals, der durch kalte Luft ausgelöst wird, genauso wie der trockene, quälende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/husten" title="Husten">Husten</a>.</li>
<li><strong>Ipecacuanha</strong>: Dieses wichtige Mittel ist angezeigt, wenn Übelkeit, Erbrechen und Erstickungsgefühl den trockenen, krampfartigen Husten begleiten. Der Zustand verschlechtert sich abends beim Hinlegen sowie bei Bewegung und feuchtwarmem Wetter</li>
</ul>
<p>Auch bei einer Bronchitis gibt es verschiedene bewährte <strong>Hausmittel</strong>, die den Heilungsprozess verbessern. Welche das sind <strong><a title="Bronchitis - Hausmittel" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/bronchitis-2%E2%80%93-hausmittel-und-lindernde-masnahmen.html" target="_self">lesen Sie hier</a></strong>.
</div>
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