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	<title>Gesundheitsportal &#187; Antidepressiva</title>
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		<title>Ist jeder Depressive auch selbstmordgefährdet und planen einen Suizid?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
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		<description><![CDATA[Die häufigste Ursache für einen Selbstmord (Suizid) sind Depressionen. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom Nationaltorwart Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die häufigste Ursache für einen <strong>Selbstmord</strong> (Suizid) sind <strong>Depressionen</strong>. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom <strong>Nationaltorwart</strong> Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem Geschlecht halt macht. Im Moment sagen die Statistiken wohl, dass auf einen Mann zwei Frauen depressiv erkranken.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3351026269?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3351026269"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41KXE98X1AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3351026269" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch die soziale Schicht spielt in einem solchen Fall keine Rolle. Denn warum sollte sonst ein körperlich gesunder Mann, wie z.B. auch <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/nationaltorwart-robert-enke-tot.html" title="Robert Enke">Robert Enke</a></strong>, dem die Zukunft offensteht, der beliebt und anerkannt ist, einen solchen Entschluss fassen. Ein Suizid ist sehr selten eine spontane Tat. Meist ist er lange geplant, im Verborgenen. Eine Depression zeigt sich z.B. in Form von extremer Traurigkeit, Ängsten, Verzweiflung, wenig <strong>Lebenswillen</strong>. Oft werden depressive, die einen <strong>Suizid</strong> planen in den letzten Tagen ihres Lebens noch einmal fröhlich und beschwingt. Für Angehörige ein Zeichen, dass sie nicht ignorieren sollten.</p>
<p>Auf welche Art und Weise der Suizid vollzogen wird, ist unterschiedlich. Er wird von den Betroffenen aber als erleichternd empfunden. Der Gedanke das Leben, welches in ihren Augen nicht mehr lebenswert ist, zu beenden verfestigt sich in ihren Gedanken und gibt ihnen noch einmal Kraft.</p>
<p>Wichtig ist es, dass <strong>Depressive</strong> nicht wie „Verrückte“, sondern wie kranke Menschen behandelt werden, denn sie sind krank. Auch das Umfeld der Betroffenen kann einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die <strong>Selbstmordrate</strong> unter Depressiven sich verringert und ihr Leben wieder lebenswert wird. Aktives Einschreiten ist hier gefragt, denn nur in den seltensten Fällen ist der Betroffene in der Lage, seine <strong>Krankheit</strong> zu erkennen und sich Hilfe zu holen. Depressive Anzeichen sind auch für Laien erkennbar.</p>
<p>Nicht jede <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depression">Depression</a> endet tödlich! Depressionen können heute sehr gut mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt werden. Niemand sollte sich scheuen, diese auch zu nehmen oder sich diese Behandlung von seinem Umfeld ausreden lassen, denn wenn man die Medikamente nicht nimmt, steigt das <strong>Selbstmordrisiko</strong> beträchtlich an. Ob es sich um eine wirkliche Depression oder um eine depressive Verstimmung handelt, kann ein Arzt dann sehr gut erkennen.
</div>
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		<title>Tinnitus – Geräusche im Ohr</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/tinnitus-%e2%80%93-gerausche-im-ohr.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
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		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>

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		<description><![CDATA[Tinnitus nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung.



Der Tinnitus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Tinnitus</strong> nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder <strong>Kopfgeräuschen</strong>, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung.</p>
<p><span id="more-825"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435029?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435029"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51bXIlPHYWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435029" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Tinnitus ist keine Krankheit. Vielmehr ist er ein Symptom, dass verschiedene Ursachen haben kann. Meist wird der Tinnitus in Form von pfeifen, rauschen oder summen, aber auch brummen oder zirpen wahrgenommen. Schätzungsweise ist wohl 1% der Menschen, die unter Tinnitus leiden, derart schwer betroffen, dass der Tinnitus zu einer Krankheit werden kann. Oft treten in diesem Zusammenhang auch eine Überempfindlichkeit bei Geräuschen, <strong>Einschlafstörungen</strong> und <strong>Konzentrationsstörungen</strong> auf.</p>
<p>Die Ursachen dafür, dass ein Tinnitus auftritt, sind verschieden. Oft sind Lärmbelästigungen oder virale Infektionen des Innenohrs die Ursache. Begünstigende Faktoren sind Lärm und Stress, <strong>Innenohrschwerhörigkeit</strong> oder ein <strong>Hörsturz</strong>. Begleitend kann Tinnitus bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mittelohrentzundung" title="Mittelohrentzündung">Mittelohrentzündungen </a>auftreten. Ebenso kann Tinnitus eine Nebenwirkung von Medikamenten, wie bestimmten <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/antidepressiva" title="Antidepressiva">Antidepressiva</a>, Antibiotika und Schmerzmitteln sein. Mitunter tritt der Tinnitus auch begleitend zu einer Erkrankung auf, die mit dem Ohr nicht zu tun hat, wie zum Beispiel bei Stoffwechselerkrankungen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>, Arteriosklerose, Schleudertrauma, Gebissfehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule auf.</p>
<p>Treten <strong>Ohrgeräusche</strong> länger als 24 Stunden auf, sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden, um die Ursache festzustellen. Dieser kann dann auch zu bestimmten Therapien raten. Man unterscheidet den <strong>kompensierten Tinnitus</strong> und den <strong>dekompensierten Tinnitus</strong>. Beim kompensierten Tinnitus nimmt der Betroffene zwar Geräuche wahr, kann aber gut mit ihnen umgehen. Der dekompensierte Tinnitus beeinträchtigt den Betroffenen massiv und verursacht sehr großen Leidensdruck. Je nach Zeitdauer unterscheidet man zusätzlich den akuten Tinnitus ( bis 3 Monate ), den subakuten Tinnitus ( 4-12 Monate) und den chronischen Tinnitus ( ab 1 Jahr ).</p>
<p>Je nach Ursache des Tinnitus kann man verschiedene Therapien machen. Diese wird der Arzt, nach erstellen der Diagnose festlegen. In Frage kommen zum Beispiel eine <strong>Infusionstherapie</strong> mit Medikamenten die die Durchblutung fördern, <strong>Kortison</strong> bei einer entzündlichen Ursache, die <strong>hyperbare Sauerstofftherapie</strong>. Wenn die Ursache in der Halswirbelsäule liegt, kann auch Krankengymnastik helfen. Wenn der Tinnitus chronisch geworden ist keine Therapie angeschlagen hat, muss der Betroffene lernen damit umzugehen und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a> abzubauen. Dies macht man zum Beispiel mit autogenem Training. Wer durch die Ohrgeräusche ängstlich, verunsichert oder depressiv wird, sollte eine <strong>Psychotherapie</strong> in Betracht ziehen, die <strong>Verhaltenstherapie</strong> hat sich hier bewährt.</p>
<p>Ein akuter Tinnitus heilt in 3 von 4 Fällen spontan ab. Bei subakutem und chronischem Tinnitus ist dies nur sehr selten der Fall. Jedoch können die Geräusche im Lauf der Zeit leiser werden.</p>
<p><strong>Buchtippps zum Thema Tinitus:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/383043376X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383043376X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21pj8QH3w3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383043376X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3485011398?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3485011398"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511R6d-p5sL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3485011398" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3035050058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3035050058"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/519MT3GBP4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3035050058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774271119?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774271119"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51fWfiseP9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774271119" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Hypochondrie &#8211;  wenn die Angst vor Krankheiten krank macht</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hypochondrie-wenn-die-angst-vor-krankheiten-krank-macht.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Hypochonder hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Hypochonder</strong> hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust schnell zum Herzfehler diagnostiziert, jede Beule wird zum Krebsgeschwür, Kopfschmerzen zum Hirntumor. Die Gedanken kreisen immer wieder darum, dass Organe gerade zerstört werden, Krebs sich unbemerkt im Körper ausbreitet usw.</p>
<p><span id="more-665"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898125688?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898125688"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ejdH4rzkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898125688" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Hypochonder ist aber kein <strong>Simulant</strong>, er empfindet die Schmerzen wirklich, auch wenn es keine organische Ursache dafür gibt. Die Krankheit <strong>Hypochondrie</strong> hat oft zur Folge, dass der betroffene sich isoliert und frustriert ist und oft führt sie auch in eine andere <strong>psychiche Erkrankung</strong> wie eine <strong>Depression</strong> oder <strong>Panikstörung</strong>.</p>
<p>Wenn eine hypochondrische Störung vorliegt, sind nach der WHO folgende Kriterien erfüllt. Zum einen liegt eine anhaltende Überzeugung vor, dass eine oder mehrere ernthafte Erkrankungen Ursachen für die auftretenden Symptome sind, auch wenn jede Untersuchung dagegen spricht. Und zum anderen ist der Betroffene unbelehrbar und weigert sich den Rat und die Versicherung der Ärzte anzunehmen, das für seine Symptome keine körperlichen Ursachen vorliegen.</p>
<p>Ursachen für Hypochondrie liegen meist in den in der Vergangenheit liegenden Erfahrungen. Das können eigene Erfahrungen sein oder auch im Familien- oder Bekanntenkreis erlebte Erfahrungen. Vielleicht hat der Betroffenen selbst in seiner Kindheit eine schwere Krankheit überstanden oder auch ein Elternteil. Auch eine überbehütete Kindheit kann Auslöser sein.<br />
Auch Fehldiagnosen von Ärzten, von denen man immer mal wieder hört, können das Vertrauen in Ärzte und ihre Diagnosen sehr schwächen.</p>
<p>Durchschnittlich dauert es bis zu 7 Jahren, bis die <strong>Diagnose Hypochondrie</strong> beim Betroffenen gestellt wird. Bis dahin hat dieser einen Ärztemarathon hinter sich und das Leiden ist chronisch geworden.</p>
<p>Hypochondrie kann mit einer <strong>Verhaltenstherapie</strong> therapiert werden. Dabei geht der Psychologe mit dem Betroffenen seine gesamte Lebens- und Leidensgeschichte noch einmal durch. Auch früher gestellte Diagnosen und Behandlungen werden noch einmal besprochen. <strong>Psychopharmaka</strong> wie <strong>Antidepressiva</strong> können die Krankheit nicht heilen, sondern den Heilungsprozess in besonders depressiven Phasen nur unterstützen. Mitunter kann auch nur ein Klinikaufenthalt den Heilungsprozess in Gang setzen. Die Körperwahrnehmung muss neu geschult werden und der Patient wieder körperlich fit gemacht werden. Die Erfolgsquoten liegen bei dieser Erkrankung sehr hoch.</div>
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		<item>
		<title>Schizophrenie &#8211; krankhafte Wahnvorstellungen und Halluzinationen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung, die Veränderungen von Gedanken, Wahrnehmung und Verhalten nach sich zieht. Teilweise sind die Betroffenen nicht in der Lage zwischen Realität und der eigenen Gedankenwelt zu unterscheiden. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Realität, was sich in Halluzinationen und Wahnvorstellungen äußern kann.

Die Art der Schizophrenie wird an den Symptomen unterschieden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Schizophrenie</strong> ist eine <strong>psychische Erkrankung</strong>, die Veränderungen von Gedanken, Wahrnehmung und Verhalten nach sich zieht. Teilweise sind die Betroffenen nicht in der Lage zwischen Realität und der eigenen Gedankenwelt zu unterscheiden. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Realität, was sich in <strong>Halluzinationen</strong> und <strong>Wahnvorstellungen</strong> äußern kann.</p>
<p><span id="more-599"></span></p>
<p>Die Art der Schizophrenie wird an den Symptomen unterschieden. Eine Schizophrenie ist keine <strong>multiple Persönlichkeitsstörung</strong>. Mehrere Persönlichkeiten innerhalb eines Menschen, treten bei Schizophrenie nicht auf.<br />
Man unterscheidet die <strong>paranoide Schizophrenie</strong>, die<strong> Hebephrenie</strong>, die <strong>Schizophrenia Simplex</strong> und die <strong>katatone Schizophrenie</strong>. Die häufigste ist allerdings die paranoide Schizophrenie.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540436464?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540436464"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41pVEsj-aKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540436464" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Betroffene nimmt zwei Wirklichkeiten wahr, zum einen die reale Welt und zum anderen die Welt seiner Eindrücke und Wahnvorstellungen. Beide sind für ihn gleich real und so kann er sie nicht mehr voneinander trennen.</p>
<p>Man unterscheidet bei der Schizophrenie zwei Arten von Symptomen. Zum einen die <strong>Negativ-Symptome</strong> und zum anderen die Positiv-Symptome. Die Negativ-Symptome treten meist zuerst auf. Zu diesen gehören Konzentrations- und Willensschwäche, Schlafstörungen, sozialer Rückzug, Gewichtsverlust, mangelnde Körperhygiene und Nervosität.<br />
Die <strong>Positiv-Symptome</strong> sind zum Beispiel Halluzinationen und Wahnvorstellungen, die meist nur in einer akuten Phase auftreten. Die Erkrankten hören Stimmen oder sehen Menschen die gar nicht da sind. Sie beziehen sämtliche Ereignisse auf ihre Person, z.B. hören sie persönliche Botschaften von Radiosprechern. Oft ist auch die Wahrnehmung verzerrt. Sie glauben zum Beispiel ihre Speisen seien vergiftet.</p>
<p>Was die <strong>Ursache für Schizophrenie</strong> ist, dass ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht genau klar. Man vermutet, dass sie in den Genen desjenigen liegt und familiär weitergegeben wird. Ebenso geht man davon aus, dass die eigene Entwicklung und Persönlichkeit eine große Rolle dabei spielt. Frauen und Männer sind zu gleichen Teilen davon betroffen. Auch bei Kindern kann diese Erkrankung schon auftreten. Schätzungsweise 1% der Menschen sind von Schizophrenie betroffen.</p>
<p>Je früher Schizophrenie erkannt wird, je besser sind die Heilungschancen. Ungefähr ein Drittel der Betroffenen können vollständig geheilt werden. Schizophrenie wird mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt und mit einer <strong>Psychotherapie</strong>. Mit unter kann sich die Therapie als schwierig erweisen, weil die Betroffenen durch ihren Verfolgungswahn und ihre Wahnvorstellungen nur schwer Vertrauen fassen. Meist ist auch ein Soziatherapie mit im Behandlungsplan, sowie die Arbeit mit Angehörigen und Partnern. Um Rückfälle zu verhindern, muss der Betroffene meist über Jahre Medikamente regelmäßig zu sich nehmen. Auch die Angehörigen müssen über die Erkrankung gut informiert sein, um eventuelle Rückfälle rechtzeitig zu erkennen. Denn es ist sehr charakteristisch, dass der Betroffene selbst seine Krankheit gar nicht sieht.
</div>
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		<title>Zwangshandlungen und Zwangsgedanken &#8211; wenn der Zwang dich beherrscht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 19:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwangshandlungen und Zwangsgedanken gehören zu den Zwangsstörungen.

Zwangshandlungen sind psychische Störungen die immer wiederkehrende Verhaltensweisen zeigen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Es gibt Waschzwang, Reinigungszwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, Zählzwang, Sammelzwang usw. Letztlich kann sich alles zu einem Zwang entwickeln. Die Betroffenen wissen von der Sinnlosigkeit ihrer Handlungen und können doch nichts dagegen tun. Oft werden diese Rituale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Zwangshandlungen</strong> und Zwangsgedanken gehören zu den <strong>Zwangsstörungen</strong>.</p>
<p><span id="more-571"></span></p>
<p>Zwangshandlungen sind <strong>psychische Störungen</strong> die immer wiederkehrende Verhaltensweisen zeigen. Diese können sehr unterschiedlich sein. Es gibt <strong>Waschzwang</strong>, <strong>Reinigungszwang</strong>, <strong>Kontrollzwang</strong>, <strong>Ordnungszwang</strong>, <strong>Zählzwang</strong>, Sammelzwang usw. Letztlich kann sich alles zu einem Zwang entwickeln. Die Betroffenen wissen von der Sinnlosigkeit ihrer Handlungen und können doch nichts dagegen tun. Oft werden diese Rituale im Lauf der Zeit immer komplexer und ausgedehnter. Vergleichbar mit einem <strong>Süchtigen</strong>, der auch immer mehr seines Suchtmittels braucht.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401313?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401313"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Pv4Qnc5wL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401313" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Zwangsgedanken</strong> können zwanghafte Ideen, moralisch verwerfliche Gedanken, bildhafte Vorstellungen oder Zwangsimpulse ( etwas aussprechen müssen, mit Dingen werfen müssen … ) sein. Das ist für die Betroffenen sehr quälend. Zwanghafte Ideen können Überlegungen über alle möglichen Alternativen sein, ohne jemals eine wirkliche Entscheidung treffen zu können. Vergleichbar mit einem Ohrwurm, der jeden von uns schon mal erwischt hat. Auch <strong>sexuelle Zwangsgedanken</strong> gibt es, immer verbunden mit den Befürchtungen andere damit zu belästigen. Sehr häufig kommen auch Gedanken über Hygiene und Gesundheit vor.</p>
<p>Es wird geschätzt, dass etwa 1-2% der Bevölkerung von <strong>Zwangsstörungen</strong> betroffen ist. Das sind ca. 1,6 Millionen Menschen. Mittlerweile geht man aufgrund von Studien davon aus, dass diese Störung erblich bedingt ist. Wobei nicht bei jedem, der diese in seinen Genen trägt auch davon betroffen ist. Das Risiko an einer Zwangsstörung zu erkranken ist nur größer. Der <strong>Hirnstoffwechsel</strong> ist gestört. Dafür spricht auch, dass viele Betroffene gut auf <strong>Antidepressiva</strong> ansprechen. Menschen mit Zwangsstörungen sind oft unsichere und ängstliche Menschen. Sie flüchten nahezu in ihre Zwänge.<br />
Zwangsstörungen beginnen meistens in der Kindheit, auch wenn sie da noch nicht so ausgeprägt und erkennbar sind. Im Erwachsenenalter zeigen sich dann die Störungen. Deswegen ist der Beginn der Erkrankung auch bei fast allen Betroffenen vor dem 35. Lebensjahr.</p>
<p>Lange galt die Behandlung von Zwangsstörungen als nahezu unmöglich. Das ist aber nicht mehr so. Eine vollkommene Heilung ist allerdings fast ausgeschlossen. Er bleibt immer im Hinterkopf und muss zurückgedrängt werden. Die Betroffenen werden meist mit <strong>Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern</strong> ( SSRI) behandelt. Parallel dazu findet eine <strong>Verhaltenstherapie</strong> statt. Der Patient wird gezielt in Situationen versetzt in denen er normalerweise mit zwanghaften Handlungen reagiert, darf diese aber nicht ausführen. So lernt er nach und nach damit umzugehen und den Zwang zu unterdrücken.<br />
Schwieriger sind <strong>Zwangsgedanken</strong> zu behandeln. Man kann keinem Menschen verbieten bestimmte Gedanken nicht zu denken. Man kann nur versuchen, den Gedanken eine andere Wertigkeit zu geben, damit sie nicht mehr so häufig auftauchen. Problematisch ist aber dabei immer wieder, dass es zum einen zu wenig speziell ausgebildete Therapeuten gibt und das viele Betroffene erst nach Jahren Hilfe suchen.
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		<title>Panikattacken – Die Hölle im Alltag- Maßnahmen und Symptome</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacken]]></category>
		<category><![CDATA[psychsich]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Panikattacken treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. Überfallartig und unvorhersehbar können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.



Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Panikattacken</strong> treffen einen aus heiterem Himmel. Ohne äußerlichen Anlass oder körperliche Ursache tritt eine solche Panikattacke auf. <strong>Überfallartig und unvorhersehbar</strong> können sie in jeder Situation auftreten, auch bei Ruhe und Entspannung oder im Bett. Manchmal sind sie auch an bestimmte Situationen gebunden, wie zum Beispiel bei einer Phobie.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3417205557?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3417205557"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/418860DQDAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3417205557" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Eine Panikattacke im Alltag ist die Hölle. Sie beginnt meist mit Zittern und Beben, einem <strong>Gefühl von Übelkeit </strong>und <strong>Ohnmacht</strong>, es wird einem schwindlig bzw. man fühlt eine <strong>schwindlige Benommenheit</strong>. Dazu kommen <strong>Herzrasen, Erstickungsgefühl bis zur Atemnot, mitunter Schmerzen in der Brust</strong> oder Muskelschwäche oder –verspannungen. Auch <strong>Missempfindungen</strong> wie Kribbelgefühle oder Taubheitsgefühle sind nicht selten.</p>
<p>Wenn Panikattacken öfter auftreten kommt irgendwann die <strong>Angst vor der Angst</strong>. Die ständige Frage, wann die nächste Panikattacke kommt und wo sie einen überfällt, bestimmen das Leben und das Denken. Nicht selten kommt es zu <strong>„Selbstheilungsversuchen“</strong> mit Alkohol, Schlaftabletten und Beruhigungsmitteln oder auch Drogen.</p>
<p>Panikattacken führen die Betroffen meist sehr schnell zum Arzt. Weniger weil sie sich der Tatsache bewusst sind worunter sie leiden, sondern eher weil sie <strong>fürchten eine lebensbedrohliche Krankheit</strong> zu haben, wie eine <strong>Herzerkrankung oder einen Tumor</strong>. Der Betroffene rennt von Arzt zu Arzt, ohne dass einer von ihnen eine organische Ursache für die Beschwerden feststellen kann. Bis ein Arzt die Patienten an einen <strong>Psychiater</strong> überweist vergehen mitunter Monate.</p>
<p><strong>Welche Maßnahmen sollte der Betroffene ergreifen</strong>, wenn er unter solchen Symptomen leidet. Zuerst einmal einen Arzt aufsuchen und die Symptome schildern. Es ist von Medikamenten ohne ärztliche Verordnung abzuraten.</p>
<ul>
<li>Man sollte bei einer Panikattacke <strong>Nikotin und Alkohol</strong> zur Beruhigung <strong>vermeiden</strong>. Sie schaden mehr als sie nutzen.</li>
<li><strong>Langsames Bewusstes Atmen</strong> senkt die hohe Pulsfrequenz und vermindert das Herzrasen.</li>
<li>Da durch eine Panikattacke sehr viel Energie verbraucht wird, sollte man eine <strong>Kleinigkeit essen</strong>.</li>
<li>Die körperlichen Symptome einer <strong>Panikattacke</strong> sind sehr <strong>unangenehm, aber ungefährlich</strong>, also nicht dagegen Ankämpfen.</li>
<li>Man muss versuchen seine <strong>Gedanken zu kontrollieren</strong>, bei Herzrasen und Brustschmerzen nur an Herzinfarkte zu denken, lässt den Körper falsche Signale aussenden.</li>
<li>P<strong>ositives Denken</strong> ist wichtig in dieser Situation. Man sollte sich immer wieder sagen.</li>
</ul>
<blockquote><p>Es ist eine Panikattacke. Niemand fällt bei einer Panikattacke in Ohnmacht. Niemand stirbt bei einer Panikattacke. Es fühlt sich nur schlecht an. Sie geht gleich wieder vorbei, wie die letzte Attacke. Ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund.</p></blockquote>
<p>Die gute Nachricht ist, dass <strong>Panikattacken sehr gut therapierbar</strong> sind. <strong>Verhaltenstherapie</strong> zeigt sehr große Erfolge bei der Behandlung von Panikattacken. Viel <strong>körperliche Bewegung</strong> ist wichtig. Unterstützend werden Panikattacken mit<strong> Psychopharmaka (Antidepressiva)</strong> behandelt.
</div>
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		<title>Borderline &#8211; eine Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Erwachsenen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Borderline]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsstörung]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Borderlinestörung zählt mit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie tritt sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Borderline zählt zu den Persönlichkeitsstörungen, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung Suizidversuche/-drohungen oder selbstschädigende Handlungen mit sich.



Borderliner haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die<strong> Borderlinestörung</strong> zählt mit zu den häufigsten <strong>psychischen Erkrankungen</strong>. Sie tritt sowohl bei <strong>Erwachsenen</strong>, als auch bei <strong>Kindern</strong> und <strong>Jugendlichen</strong> auf. Borderline zählt zu den <strong>Persönlichkeitsstörungen</strong>, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung <strong>Suizidversuche/-drohungen</strong> oder selbstschädigende Handlungen mit sich.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442169763?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442169763"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21JjRp7Ew6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442169763" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Borderliner</strong> haben eine andauernde <strong>Identitätsstörung</strong>. Diese kann verschiedene Bereiche betreffen, wie sexuelle Orientierung, Berufsbild, langfristige Ziele, das Wertesystem oder das Selbstbild. Das <strong>Selbstwertgefühl</strong> oder das Gefühl der <strong>Selbstachtung</strong> nehmen sie nicht aus den in der Vergangenheit erbrachten Leistungen, sondern den momentanen Erfolgen oder Misserfolgen, sowie der Meinung Dritter. Ihre Intelligenz oder Attraktivität sehen sie nicht als konstant an. Sie verlieren das <strong>Gefühl für die Realität</strong> ihrer Existenz. Vorübergehendes Alleinsein empfinden sie als <strong>dauerhafte Isolation.</strong></p>
<p>Die<strong> Symptom</strong>e einer solchen <strong>Borderlinestörung</strong> sind:</p>
<p>-	starke<strong> Stimmungsschwankungen</strong><br />
-	häufige<strong> Zornausbrüche</strong>, die unangemessen sind<br />
-	unbeständige und unangemessene <strong>intensive Beziehungen</strong><br />
-	sehr impulsive <strong>selbstzerstörerische </strong>Verhaltensweisen<br />
-	Selbstverletzungen, <strong>Suizid</strong> (angedroht oder durchgeführt)<br />
-	<strong>Geringe</strong> bis schlecht ausgeprägte <strong>Ich-Identität</strong><br />
-	Chronische Gefühle von <strong>Leere und Langeweile</strong><br />
-	Verzweifelte Versuche, die<strong> Angst </strong>(ob real oder eingebildet) vor dem Verlassenwerden zu vermeiden<br />
-	<strong>Paranoide Phantasie</strong>n (abhängig vom Stress)</p>
<p>Nicht alle Betroffenen zeigen alle Symptome, jedoch in der Regel mindestens 4 -5 dieser Symptome.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Ursachen</strong> für diese <strong>Borderlinestörung</strong>. Als Faktoren für die Ursache dieser Erkrankung kommen aber meist Entwicklungsstörungen in den ersten drei Lebensjahren, <strong>traumatische Erlebnisse</strong>, (sexueller) <strong>Missbrauch</strong> oder <strong>Konflikte</strong> im Jugendalter in Frage. Insbesondere wenn die Unterstützung der Familie und/oder des sozialen Umfeldes zurückgeht ist das Risiko um vieles größer, an dieser <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> zu erkranken.</p>
<p>Eine Borderlineerkrankung lässt sich nicht allein mit <strong>Medikamenten </strong>behandeln. Eher werden Medikamente wie <strong>Antidepressiva, Lithium oder Neuroleptika</strong> zur Unterstützung der <strong>Therapie </strong>gegeben um Begleiterscheinungen wie<strong> Depressionen</strong> oder extreme Stimmungsschwankungen abzuschwächen. Vielmehr kommen hier <strong>Verhaltenstherapien, Sozial- und Gruppentherapien</strong> zum Einsatz, um ein angemessenes <strong>Sozialverhalten</strong> zu erlernen und das gestörten verhalten zu ersetzen.</p>
<p>Die<strong> Chancen</strong>, eine Borderlinestörung zu heilen, sind <strong>eher gering</strong>. Je früher und intensiver die Erkrankung auftritt, umso geringer sind die Chancen. Meistens bleibt eine <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> für immer bestehen. Da Borderlinepatienten zu <strong>selbstzerstörerischem Verhalten</strong> neigen, sind <strong>Alkohol- und Drogenmissbrauch</strong>, <strong>Essstörungen, Suizidversuche</strong> immer wieder Gefahren für die Gesundheit.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Borderline:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390045?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390045"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41lmdybw8SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390045" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390347?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390347"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21s3JwXFz3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390347" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211717846?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211717846"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Syk1WRz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211717846" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3794525698?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3794525698"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41gzkMZBeTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3794525698" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Arten von Antidepressiva</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/arten-von-antidepressiva.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Antidepressiva haben ein unterschiedliches Wirkungsprofil. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind Medikamente, die nur von einem Arzt verordnet werden können.



Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.
Trizyklika hemmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Antidepressiva</strong> haben ein unterschiedliches <strong>Wirkungsprofil</strong>. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind <strong>Medikamente</strong>, die nur von einem Arzt verordnet werden können.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/185702284X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=185702284X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CS4K6ZE3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=185702284X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.</p>
<p><strong>Trizyklika</strong> hemmen die Wiederaufnahme von <strong>Serotonin, Dopamin und Noradrenalin</strong> gleichzeitig. Sie werden bei unterschiedlichen Erkrankungen verordnet, z.B. schwere <strong>Depressionen</strong>, chronische Schmerzen, <strong>Panikattacken</strong>, <strong>Angststörungen</strong> und <strong>Bulemie</strong>, da sie die Lage des Patienten entspannen. Die Stimmungsaufhellende Wirkung zeigt sich aber erst nach zwei bis sechs Wochen. Die <strong>Nebenwirkungen </strong>sind recht hoch, da es so vielfältig wirkt. Nebenwirkungen können sein Mundtrockenheit, Sehstörungen, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, delirante Zustandsbilder und Vergiftungen. Deswegen werden Trizyklika heute selten verordnet. Sollten moderne Antidepressiva nicht wirken, greift man auf Trizyklika zurück.</p>
<p><strong>Tetrazyklika</strong> wirken ähnlich wie Trizyklika, sind aber weniger stark. Damit sind sie <strong>besser verträglich</strong>, aber auch weniger wirksam.</p>
<p><strong>MAO-Hemmer</strong> wirken meist da, wo andere Antidepressiva bei schweren Depressionen nicht anschlagen. Es baut die Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin ab. Sie sind allerdings schlecht verträglich und man hat mit <strong>enormen Nebenwirkungen</strong> zu kämpfen, wie starker <strong>Blutdruck</strong> oder das Einhalten einer besonderen <strong>Diät</strong>. Man muss auf Lebensmittel, die Tyramin enthalten verzichten. Darunter fallen z.B. Käse und Wein.</p>
<p><strong>Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das <strong>Serotonin</strong> nicht wieder zurück in seinen Speicher befördert wird. Es wird bei <strong>leichten bis mittelstarken Depressionen</strong> angewendet und wirkt aktivierend, <strong>stimmungsaufhellend und angstlösend</strong>. Die Nebenwirkungen sind vergleichsweise gering und meist nur in der Anfangsphase spürbar, wie Übelkeit bzw. Magen-Darm-Beschwerden, seltener Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen. Erwähnenswert ist, dass sexuelle Funktionsstörungen auftreten können.</p>
<p><strong>Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das Noradrenalin nicht wieder in die Nervenzellen aufgenommen wird. Wenn Patienten unter Antriebslosigkeit, problemhafter <strong>Bewältigung des Alltags</strong> und unter fehlenden sozialen Kontakten leiden wirkt NARI gut. Nebenwirkungen sind vorübergehende Übelkeit, trockener Mund, Schwindel und Müdigkeit.</p>
<p><strong>Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> wird zum Beispiel bei der Behandlung von <strong>ADHS </strong>eingesetzt. Nebenwirkungen können neben den anfänglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit auch Blutdruckerhöhung, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen.</p>
<p><strong>Atypische Antidepressiva</strong> blockieren im Gegensatz zu den Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer nicht die Wiederaufnahme des Serotonins in den Speicher, sondern erhöhen die <strong>Ausschüttung des Serotonins</strong> aus dem Speicher. Atypische Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, angstlösend und beruhigend und <strong>steigern sexuelle Leistung</strong> und Empfindsamkeit. <strong>Nebenwirkungen</strong> treten meist nur in der Anfangsphase auf (Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Übelkeit).</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144294?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144294"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21PMbPTEupL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144294" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144553?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144553"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41E6kTXUOjL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144553" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437564404?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437564404"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2141JKBEHTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437564404" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211486429?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211486429"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41l42QTpu0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211486429" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
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		<title>Wie wirken Antidepressiva?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Biochemie im Gehirn nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben Antidepressiva. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, egal welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn die Biochemie im <strong>Gehirn</strong> nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie <strong>Serotonin</strong> und <strong>Noradrenalin</strong> in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben <strong>Antidepressiva</strong>. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken <strong>stimmungsaufhellend</strong>, egal welche Ursache für <strong>Depression</strong> oder psychische Störung vorliegt. Je nach Wirkstoff können sie zusätzlich <strong>antriebssteigernd,</strong> antriebsdämpfend, antriebsneutral,<strong> beruhigend</strong> oder angstlösend sein.</p>
<p><span id="more-405"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3925931279?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3925931279"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217Jrmwx%2BsL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3925931279" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Wirkung eines Antidepressivums zeigt sich allerdings erst nach einigen Tagen oder Wochen. Neben der Einnahme eines solchen Medikaments sollte unbedingt auch eine <strong>Psychotherapie</strong> erfolgen, da das Antidepressiva eine solche nicht ersetzt.</p>
<p>Ein <strong>Antidepressivum</strong> kann keine Probleme lösen. Patienten mit Depressionen führen diese oft auf ihre gegenwärtige <strong>Lebenssituation</strong> oder auf aktuelle Probleme zurück. Das ist auch der Grund warum viele depressiv Erkrankte den Sinn nicht verstehen, in der gegenwärtigen Situation mit Antidepressiva behandelt zu werden. <strong>Probleme</strong> verschwinden nicht durch Einnahme des Medikaments. Vielmehr „lernt“ der Patient dadurch, mit seiner Situation umzugehen und diese <strong>optimistischer</strong> einzuschätzen. Er erlangt mithilfe des Medikaments wieder die Kraft und Energie seine Probleme anzugehen.<br />
Die <strong>Erfolgsquote</strong> bei der Behandlung mit Antidepressiva, begleitet von einer <strong>Psychotherapie</strong> ist sehr gut. Nur bei zu niedriger Dosierung oder Angst des Patienten vor <strong>Nebenwirkungen</strong> , sowie der relativ langen Zeit von durchschnittlich 10 bis 20 Tagen, bis die Wirkung einsetzt brechen Patienten die <strong>Therapie </strong>vorzeitig ab, so dass kein <strong>Behandlungserfolg</strong> erzielt wird.</p>
<p>Man rät den depressiv Erkrankten Menschen trotz Angst vor den Nebenwirkungen zu einer Therapie mit Antidepressiva, weil die <strong>Angst</strong> in nahezu keinem Verhältnis zu der <strong>Verbesserung der Lebensqualität</strong> steht, die erreicht wird. In den sechziger und siebziger Jahren verursachten Antidepressiva noch erhebliche <strong>Nebenwirkungen</strong>. Heutzutage kann man guten Gewissens zu einer solchen Therapie raten, da die Nebenwirkungen <strong>vergleichsweise gering</strong> sind und erträglicher als auswegslose Verzweiflung.</p>
<p>Trotz aller <strong>positiven Eigenschaften</strong> der Antidepressiva, wie der hohen <strong>Erfolgsquote</strong>, das Angreifen der Ursache des depressiven Syndroms, kein Entstehen von Abhängigkeit, keine Persönlichkeitsveränderung und keinerlei Hinweisen auf körperliche und sonstige Schäden, gibt es natürlich auch <strong>negative Eigenschaften</strong>. Diese sind je nach Antidepressivum unterschiedlich. Oft sind <strong>Nebenwirkungen</strong> Mundtrockenheit, Blutdrucksenkung, <strong>Libidostörungen</strong>, Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen- Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, <strong>Kopfschmerzen</strong>.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144294?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144294"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21PMbPTEupL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144294" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144553?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144553"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41E6kTXUOjL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144553" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437564404?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437564404"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2141JKBEHTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437564404" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211486429?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211486429"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41l42QTpu0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211486429" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Johanniskraut gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>

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		<description><![CDATA[Johanniskraut hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der Behandlung von Depressionen erlangt. Vor allem bei leichteren und mittleren Depressionen scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte depressive Zustände ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische Antidepressivum Paroxetin, haben Studien belegt.
Dennoch ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Johanniskraut</strong> hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der <strong>Behandlung</strong> von Depressionen<strong> </strong>erlangt. Vor allem bei <strong>leichteren und mittleren Depressionen</strong> scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte <strong>depressive Zustände</strong> ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische <strong>Antidepressivum</strong> Paroxetin, haben Studien belegt.<br />
Dennoch ist die <strong>Wirksamkeit</strong> von Johanniskraut bei der Behandlung einer Depression <strong>umstritten.</strong></p>
<p><span id="more-389"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927372382?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927372382"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51r1JWXVQzL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927372382" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt Studien die die Wirksamkeit von Johanniskraut belegen und solche, die zeigen, dass letztlich ein sogenannter <strong>Placeboeffekt</strong> vorliegt. Das <strong>Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen</strong> hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Das Ergebnis war, dass bei einer leichten Depression ein <strong>positiver Effekt</strong> bei der Behandlung mit Johanniskraut einstellt. Bei schweren Depressionen scheint dagegen Johanniskraut keine Wirkung zu haben. Bei allen Studien muss man aber auch auf die Qualität der Studie achten. Es hat sich gezeigt, dass bei Studien mit schlechterer Qualität das Ausmaß des positiven Effekts wesentlich höher war, als bei Studien mit hoher Qualität, denn bei diesen zeigte Johanniskraut nur einen geringen Effekt.<br />
Man kann aber nach <strong>heutigem Wissenstand</strong> davon ausgehen, dass bei leichten Depressionen und Stimmungsschwankungen das Johanniskraut eine gute<strong> Alternative</strong> zum <strong>synthetischen Antidepressiva</strong> ist.</p>
<p>Wie sollte Johanniskraut angewendet und dosiert werden? Johanniskraut gibt es teilweise schon im Supermarkt zu kaufen, allerdings sind die <strong>Dosierungen</strong> dann so niedrig, dass man schon größere Mengen zu sich nehmen muss. Wichtig ist, dass man immer im Hinterkopf behält, dass Johanniskraut nur bei Einnahme über einen längeren Zeitraum wirkt und auch nicht bei jedem!</p>
<p>Wer Johanniskraut als <strong>alternatives Medikament</strong> zu sich nimmt, der muss unbedingt auf die Dosierung achten. Als <strong>Tagesdosis</strong> sind 750mg bis 900mg Trockenextrakt empfohlen, das sich in dieser Dosierung die größten Erfolge gezeigt haben.  Auch sollte Johanniskraut immer zu den gleichen Zeiten genommen werden. In welcher Form Johanniskraut eingenommen wird, sollte man selbst in <strong>Absprache mit dem Arzt</strong> entscheiden.</p>
<p>Obwohl Johanniskraut ein auf <strong>pflanzlicher Basis</strong> bestehendes <strong>Medikament</strong> ist, ist es nicht nebenwirkungsfrei. Eine <strong>Nebenwirkung </strong>ist, dass Johanniskraut sich nicht sehr gut mit starker <strong>UV-Strahlung</strong> (Sonnenbaden, Solarium) zu vertragen scheint. Es treten sehr leicht <strong>Hautentzündungen</strong> auf, wenn man sich zu starker UV-Strahlung aussetzt. Des Weiteren ist zu beachten, dass Johanniskraut die Wirkung anderer Medikamente hemmen kann. Vor Einnahme sollte man sich bei dem behandelnden Arzt in jedem Fall über <strong>Wechselwirkungen </strong>mit anderen Medikamenten informieren.</p>
<p><strong>Stiftung Warentest</strong> hat folgende <strong>Johanniskrautpräperate</strong> mit „sehr gut“ getestet: Jarsin 300, Laif 600, Neuroplant 1&#215;1, Psychotonin 300, Remotiv, Aristoforat, Cesradyston, Esbericum forte, Felis Johanniskraut 425, Helarium 425, Hyperforat 250mg und Hypericum Stada.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0013G8I1I?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0013G8I1I"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/310YhYc5bQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0013G8I1I" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001NZD88C?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001NZD88C"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31UvJ-nc-jL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001NZD88C" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893734333?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893734333"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5198YX7N5RL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893734333" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Joggen gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau richtig gelesen: Sie können ihrer Depression quasi davonLAUFEN! Antriebslosigkeit ist eines der häufigsten Symptome bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben Angst vor Misserfolg und können sich deswegen schlecht aufraffen. Joggen soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.



Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Genau richtig gelesen: Sie können ihrer<strong> Depression</strong> quasi davon<strong>LAUFEN</strong>! <strong>Antriebslosigkeit</strong> ist eines der häufigsten <strong>Symptome</strong> bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben <strong>Angst</strong> vor <strong>Misserfolg</strong> und können sich deswegen schlecht aufraffen. <strong>Joggen</strong> soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.</p>
<p><span id="more-387"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832180648?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3832180648"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41apq1ghyvL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3832180648" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll fast ebenso <strong>positiv wirken</strong>, wir die Einnahme eines <strong>Antidepressivum</strong>. Das heißt: Joggen ist nicht nur gut für die Fitness und für die Figur, sondern auch für das <strong>seelische Wohlbefinden</strong>. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei, dass durch ein langsam aufgebautes Lauftraining die <strong>negative Spirale der Aktivitätsmeidung</strong> durchbrochen wird und der Patient Erfolgserlebnisse hat. Das sagt Ulrich Bartman von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Der Psychologe behandelt bereits seit 20 Jahren Patienten mit Depressionen mit diesem <strong>Lauftraining</strong>. Schon nach wenigen Wochen kann man eine deutliche Besserung spüren und auch nachweisen. Auch andere Ausdauersportarten sollen diesen positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.</p>
<p>Was vor allem für die Patienten wichtig ist, das ist, dass sie <strong>aktiv</strong> etwas <strong>gegen</strong> ihre <strong>Depression</strong> tun können. Man ist sich ansonsten seiner Depression ausgeliefert und kann nur hoffen, dass sich durch die <strong>Antidepressiva</strong> Besserungen einstellen. Letztlich kann man nur warten und steht passiv daneben. Beim <strong>Laufen</strong> ist man <strong>aktiv</strong> gefordert, kann selbst beeinflussen, ob man allein auf die Antidepressiva hofft oder zusätzlich  etwas aktives leistet um die <strong>Genesung</strong> zu beschleunigen. Mit jeder Minute die man läuft, kämpft man für sich und seinen Körper. Man erhält zum teil die Kontrolle über seinen Körper zurück und lässt sich nicht länger von den <strong>Symptomen</strong> beherrschen.</p>
<p><strong>Regelmäßigkeit und Disziplin</strong> ist das, was man dabei lernt. Dinge die <strong>depressiv Erkrankten</strong> besonders schwer fallen, um ihren Alltag zu meistern. Es gibt keine <strong>wissenschaftlichen Studien</strong>, die beweisen, dass Sport gegen Depressionen hilft und man weiß auch nicht warum. Man weiß aus den Erfahrungsberichten Betroffener nur, dass <strong>es wirkt</strong>!</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835400150?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3835400150"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WKZW6EM1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3835400150" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897872528?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897872528"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/412Z2MSDASL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897872528" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3871598607?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3871598607"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51AhQRzlLHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3871598607" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405164508?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405164508"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51JQCWCN1NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405164508" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Wie erkenne ich eine Depression?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-erkenne-ich-eine-depression.html</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[wertlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur Erwachsene davon betroffen, sondern auch Jugendliche und Kinder. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen, körperliche Beschwerden haben, sich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Depression</strong> ist die am häufigsten auftretende <strong>psychische Erkrankung</strong> in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur <strong>Erwachsene</strong> davon <strong>betroffen</strong>, sondern auch <strong>Jugendliche und Kinder</strong>. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen,<strong> körperliche Beschwerden</strong> haben, sich von der Außenwelt zurückziehen , bevor ein Arzt erkennt, was den Betroffenen fehlt und eine <strong>Behandlung</strong> erfolgen kann.</p>
<p><span id="more-363"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937880992?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937880992"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21qY3bsx-uL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937880992" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jemand der an einer Depression erkrankt, hat oft einen <strong>Ärztemarathon</strong> hinter sich um die <strong>Symptome</strong>, die er hat behandeln zu lassen. <strong>Organisch</strong> kann nichts festgestellt werden, Schmerzen haben keine Ursache, <strong>Herz, Kreislauf und Lunge</strong> funktionieren einwandfrei. Und doch geht es dem Betroffenen ziemlich schlecht. Wer denkt schon gleich an eine <strong>Depression</strong>?!</p>
<p>Dr. Ralf Ihl, der Neurologe Prof. Diethard Müller und der Hausarzt Bernd Zimmer haben einen Fragebogen entwickelt um eine Depression leichter zu diagnostizieren. <strong>Sechs Fragen</strong> sollen klären, ob eine Depression vorliegen kann.</p>
<p>1. Sind Sie mit Ihrem Leben unzufrieden?<br />
2. Fühlen Sie sich <strong>hilflos</strong>?<br />
3. Fühlen Sie sich <strong>wertlos</strong>?<br />
4. Sind Sie an Dingen weniger interessiert, die Ihnen früher Freude machten?<br />
5. Bleiben Sie in letzter Zeit häufiger zu Hause, anstatt auszugehen?<br />
6. Fiel es Ihnen schwer, die Fragen zu beantworten?</p>
<p>Schon wenn zwei der Fragen mit JA beantwortet werden, liegt nach Bernd Zimmer ein <strong>begründeter Verdacht</strong> auf eine Depression vor.</p>
<p>Jeder von uns kann diese Fragen beantworten und sollte seinen <strong>Hausarzt</strong> dann schnell darüber informieren und sich <strong>Hilfe holen</strong>. Wie die Hilfe aussehen kann, darüber kann der Hausarzt den Betroffenen dann informieren. Es gibt verschiedene Schweregrade der Depression und auch <strong>verschiedene Arten von Depressionen</strong>. Um dann <strong>effizient behandelt</strong> zu werden muss man einen Facharzt aufsuchen. Nicht immer sind <strong>Antidepressiva</strong> notwendig.</p>
<p>Da depressiv erkrankte Menschen sich oft aus ihrem <strong>sozialen Umfeld</strong> zurückziehen, weil Depressionen gesellschaftlich als <strong>Krankheit</strong> noch nicht so anerkannt sind, kann diese sich noch verschlimmern. Familie, Freunde und Arbeitskollegen können schon dadurch helfen, indem sie ihre Mitmenschen beobachten und wahrnehmen und bei Verdachtsmomenten in einem Gespräch auf eine <strong>mögliche Depression</strong> hinweisen. Denn der Betroffene selbst kann meist nicht selbst erkennen, wenn er auf eine Depression zusteuert.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3100422058"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Uc74McOLL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3100422058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975379?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975379"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IXKtpHrAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975379" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349961331X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349961331X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F8R2NJVQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349961331X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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