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	<title>Gesundheitsportal &#187; Bakterien</title>
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		<title>Zahnschmerzen – Hausmittel und Tipps gegen die Schmerzen.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnschmerzen können schlimm und unerträglich sein und es ist dann leider unerlässlich einen Zahnarzt aufzusuchen. Durch Speichel, Bakterien und Nahrungsreste entsteht ein Belag auf den Zähnen, der ursächlich für die Entstehung von Karies ist. Bakterien auf den Zähnen bauen Kohlenhydrate (v. a. Zucker) zu Säure ab, welche die Zahnsubstanz angreift und Karies entstehen lässt. Infolgedessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahnschmerzen </strong>können schlimm und <strong>unerträglich </strong>sein und es ist dann leider unerlässlich einen Zahnarzt aufzusuchen. Durch Speichel, Bakterien und Nahrungsreste entsteht ein Belag auf den Zähnen, der ursächlich für die Entstehung von <strong>Karies </strong>ist. Bakterien auf den Zähnen bauen Kohlenhydrate (v. a. Zucker) zu Säure ab, welche die Zahnsubstanz angreift und Karies entstehen lässt. Infolgedessen kommt es zu den typischen stechenden oder ziehenden Schmerzen, die mitunter kaum auszuhalten sind. Manchmal ist nicht sofort ein Zahnarztbesuch möglich. Für diesen Fall, also ausschließlich zur Überbrückung, sollen Ihnen <strong>folgende Selbsthilfemaßnahmen Linderung </strong>verschaffen:</p>
<p><span id="more-1032"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3922825753?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3922825753"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Sxheo46IL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3922825753" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<ul>
<li>Eventuell verschlimmern Essensreste in oder zwischen den Zähnen die Schmerzen. Hier empfiehlt sich eine <strong>Mundspülung mit körperwarmem Wasser</strong>. Sie könne dem Wasser auch einen Teelöffel Salz zufügen und damit spülen.</li>
<li>Ein bewährtes Hausmittel ist <strong>Nelkenöl</strong>. Entweder Sie träufeln das Öl direkt auf den Zahn oder auf einen Wattebausch, mit dem Sie die betroffene Stelle abtupfen.</li>
<li>Es hilft wirklich: Spülen Sie den Mund kräftig mit einem <strong>Schluck Whisky</strong> aus. Das Zahnfleisch wird dadurch ein wenig betäubt. Aber vergessen Sie nicht, den Rest auszuspucken.</li>
<li>Eine <strong>Eisauflage </strong>lindert den Schmerz. Legen Sie etwa drei bis vier Mal täglich für ca. 15 min Eis auf die betroffene Wange.</li>
<li>Auch wenn Sie Wärme vielleicht als angenehm empfinden, weil der Schmerz ein wenig nachlässt, die Entzündung könnte sich damit noch mehr ausbreiten und die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schmerzen" title="Schmerzen">Schmerzen</a> sich verschlimmern. <strong>Halten Sie</strong> also <strong>Wärme </strong>dem betroffenen Zahn <strong>fern</strong>.</li>
<li>Einer Studie eines kanadischen Schmerzforschers zufolge können Sie den Zahnschmerz deutlich eindämmen, wenn Sie einen <strong>Eiswürfel an der Hand</strong> genau dort für etwa fünf bis sieben Minuten lang reiben und drücken, wo Daumen- und Zeigefingerknochen sich treffen. Probieren Sie es aus, denn diese Eismethode verspricht eine 60-90prozentige Erfolgsquote.</li>
<li>Bei akuten Schmerzen hilft ein heißes <strong>Leinsamensäckchen</strong>, welches auf die betroffene Wange gelegt wird.</li>
</ul>
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		<title>Honig als Medizin bei der Behandlung von Wunden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Honig gilt schon lange als ein Mittel, dass vielseitig bei Krankheiten eingesetzt werden kann. Bereits in der Antike wurde Honig als Heilmittel eingesetzt und auch in den folgenden Jahrhunderten weiter benutzt. Als die Medikamente in ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit entwickelt wurden, wurde der Einsatz von Honig verdrängt. Heute ist er meist nur noch als Nahrungsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honig</strong> gilt schon lange als ein Mittel, dass vielseitig bei Krankheiten eingesetzt werden kann. Bereits in der Antike wurde Honig als <strong>Heilmittel</strong> eingesetzt und auch in den folgenden Jahrhunderten weiter benutzt. Als die Medikamente in ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit entwickelt wurden, wurde der Einsatz von Honig verdrängt. Heute ist er meist nur noch als Nahrungsmittel im Gespräch.</p>
<p><span id="more-938"></span></p>
<p>Bei <strong>Wunden</strong> und <strong>Verbrennungen</strong> wird Honig schon seit Jahrtausenden eingesetzt. Heute wird die Wundbehandlung hauptsächlich mit Antibiotika durchgeführt. Der Körper entwickelt aber gegen <strong>Antibiotika</strong> eine Resistenz, so dass sie nach einiger Zeit nicht mehr die gewünschte Wirkung haben können. Das ist bei Honig anders. In klinischen Studien wurde gezeigt das sich im Honig ein breites Spektrum an <strong>antibakteriellen</strong> Stoffen hat und sich auf das Gewebe der Wunde nicht negativ auswirkt. Honig reinigt die Wunde auch schneller. Ebenso hat sich gezeigt, dass ich Honig sehr positiv auf die Narbenbildung auswirkt. Bakterien entwickeln keine Resistenz gegen Honig, was ein enormer Vorteil gegenüber Antibiotika ist.</p>
<p>Es wurden Studien durchgeführt in denen Wunden von Patienten mit Honig behandelt wurden und andere Patienten für ihre Wundheilung herkömmliche <strong>Medikamente</strong> bekamen. Es hat sich gezeigt, dass 55% der Patienten die mit Honig behandelt wurden nach 7 Tagen geheilt waren. Im Gegensatz dazu zeigte sich bei der Behandlung mit anderen Heilmethoden nach 7 Tagen nur eine Heilung bei 21% der Patienten. Nach 21 Tagen waren 99% der mit Honig behandelten Patienten geheilt und 75% der mit herkömmlichen Methoden behandelten Patienten.</p>
<p>Man muss aber beachten, dass man zur Behandlung von Wunden einen medizinischen Honig einsetzt und nicht den, der auch morgen auf dem Frühstückstisch steht. <a title="MediHonig" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/medihonig-%E2%80%93-die-alternative-zu-antibiotika-bei-der-wundbehandlung.html" target="_self"><strong>MediHonig</strong></a> ist zum Beispiel ein Honig der zur <strong>Wundheilung</strong> eingesetzt werden kann. Er hat eine antibakterielle Wirkung. Der Honig, den wir im Supermarkt kaufen ist zur Wundbehandlung nicht geeignet. Er wurde pasteurisiert, um mögliche im Honig vorkommende <strong>Bakterien</strong> abzutöten. Dadurch sind aber auch alle wertvollen Inhaltsstoffe zur heilenden Wirkung des Honigs beseitigt worden.</p>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenschleimhaut &#8211; Gefährdung durch antibakterielles Mundwasser</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 18:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem antibakteriellen Mundwasser pflegen, schaden gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer Magenschleimhaut. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch Bakterien in der Mundhöhle abgetötet, die verantwortlich sind für die Bildung von Nitriden. Diese chemischen Verbindungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Was dem Mund gut tut, muss dem Magen noch lange nicht gefallen. Menschen, die ihren Mundraum, neben dem Zähneputzen, auch mit einem <strong>antibakteriellen Mundwasser </strong>pflegen, <strong>schaden</strong> gemäß schwedischen Wissenschaftlern ihrer <strong>Magenschleimhaut</strong>. Der Studie zufolge werden durch die Mundspülungen auch <strong>Bakterien in der Mundhöhle abgetötet</strong>, die verantwortlich sind für die <strong>Bildung von Nitriden</strong>. Diese chemischen Verbindungen sind aber <strong>notwendig</strong> für den <strong>Schutz der Magenschleimhaut</strong>.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018ACMCA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0018ACMCA"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51QK9EtdVvL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0018ACMCA" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Im Darm werden der Nahrung Nitrate entzogen und gehen ins Blut über. Über den Blutkreislauf gelangt das Nitrat in die Speicheldrüsen und sammelt sich dort. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Bakterien" title="Bakterien ">Bakterien </a>wandeln diese Nitrate in Nitride um, welche dann in einem weiteren biochemischen Prozess im Magen in Stickstoff umgewandelt werden.</p>
<p><strong>Stickstoff </strong>stellt ein <strong>wichtiger Botenstoff</strong> dar, der verantwortlich für den Blutfluss ist. Es verbesserte sich die Durchblutung und die <strong>Regenerierung der Magenschleimhaut</strong>. Auf diese Weise wird die Magenwand vor der Zersetzung durch die aggressive Magensäure geschützt. Dass es einen Zusammenhang zwischen Nitraten und dem Zustand der Magenschleimhäute gibt, ist schon länger bekannt. So werden beispielsweise Patienten mit Magengeschwüren und entzündeten Schleimhäuten Diäten mit besonders <strong>nitratreicher Kost</strong> verordnet.</p>
<p>Die schwedische Studie gibt aber nun Aufschluss über die Wichtigkeit der im Rachenraum lebenden Bakterien und der negativen Folgen durch antibakterielle Mundspülungen. Wenn sich die Ergebnisse der Studie bestätigen, sollte ein Umdenken bei dem Einsatz solcher Mundspülungen erfolgen. Vor allem Menschen, die <strong>schmerz- und entzündungshemmende <a href="http://www.pharmapreisvergleich24.de/">Medikamente</a></strong> wie beispielsweise ASS einnehmen, wird dann von diesen <strong>Mundwässern abgeraten</strong>. Bei diesen Arzneimitteln kommt es nämlich zu einer zusätzlichen Belastung der Magenschleimhäute und selten sogar zu Blutung in der Magenwand.</p>
<p>Man braucht aber nicht auf Mundwässer und den frischen Atem verzichten. Greifen Sie aber <strong>lieber</strong> zu <strong>Mundspülungen ohne antibakterielle Bestandteile</strong>.
</div>
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		<item>
		<title>Erwachsenenakne &#8211; Bewährte Hausmittel und Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akne ist nicht nur ein Problem von Jugendlichen in der Pubertät. Auch viele Erwachsene leiden unter den Pusteln. Es handelt sich im Normalfall um eine relativ harmlose Hauterkrankung. Die Betroffenen leiden aber meistens sehr an ihrer „unreinen“ Haut. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um Ihrer Haut zu helfen, lesen Sie hier.



Wenn Sie unter Akne leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Akne</strong> ist nicht nur ein Problem von Jugendlichen in der Pubertät. Auch <strong>viele Erwachsene</strong> leiden unter den Pusteln. Es handelt sich im Normalfall um eine relativ harmlose Hauterkrankung. Die <strong>Betroffenen leiden</strong> aber meistens sehr an ihrer „unreinen“ Haut. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um Ihrer Haut zu helfen, lesen Sie hier.</p>
<p><span id="more-658"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837043584?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837043584"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41u8C-UctNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837043584" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wenn Sie unter Akne leiden sollten Sie folgende <strong>Verhaltensregeln</strong> beachten</p>
<ul>
<li>Ein <strong>Ausdrücken</strong> der Pusteln und Pickel ist <strong>tabu</strong>. Es kann zu Entzündungen der betroffenen Stellen kommen. Außerdem können dauerhafte Narben und Gewebeschäden die Folge sein.</li>
<li><strong>Vermeiden</strong> bzw. verringern Sie Ihren Konsum an <strong>jodiertem Salz</strong>. Das Jod gelangt nämlich in die Talgdrüsen und kann zu einer Verschlimmerung der Akne führen oder sogar erst auslösen.</li>
<li><strong>Zigaretten</strong> sind <strong>schädlich</strong> für die Haut. Aufgrund der Wechselwirkung mit dem Hormonspiegel kommt es zu einer erhöhten Talgbildung, was Akne wiederum begünstigt.</li>
<li>Für die Ausheilung der Akne benötigt der Körper <strong>Ruhe</strong>. Schlafen Sie deshalb ausreichend.</li>
<li><strong>Bewegung</strong> ist ebenfalls hilfreich, da die Durchblutung angeregt wird.</li>
<li>Reinigen Sie Ihre Haut zweimal täglich gründlich mit speziell für unreine Haut geeigneter <strong>Waschlotion</strong>. Überschüssiges Fett sowie Hautschüppchen, die die Poren verstopfen, werden so entfernt.</li>
<li><strong>Vermeiden</strong> Sie <strong>fetthaltige Cremes</strong>.</li>
<li>Waschlappen sind Brutherde für Bakterien, die wiederum Akne begünstigen können. Verwenden Sie daher <strong>keine Waschlappen</strong> oder steigen Sie auf Einmal-Waschlappen um.</li>
<li>Nach dem Sport oder nach vermehrten Schwitzen sollten Sie unbedingt <strong>duschen</strong>, denn durch das Schwitzen wird vermehrt Talg produziert.</li>
<li><strong>Sonne</strong> wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus. Aber achten Sie auf eine vernünftige Dauer des Sonnenbades entsprechend Ihres Hauttyps.</li>
</ul>
<p>Neben der Umstellung in Ihrem Tagesablauf gibt es noch einige <strong>Hausmittel</strong>, die Sie zur Unterstützung verwenden können. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Zum Reinigen der betroffenen Hautstellen nehmen Sie <strong>Tinkturen aus Stiefmütterchenkraut, Kamillenblüten oder Queckenwurzeln</strong>.</li>
<li>Um den Heilungsprozess von innen heraus zu verbessern, trinken Sie <strong>Tees aus Brennnesselblättern oder Löwenzahnwurzeln</strong>.</li>
<li>Eine <strong>Maske aus Heilerde</strong> sorgt für einen ausgeglichenen Fetthaushalt der Haut.</li>
</ul>
<p>Die vollständige Ausheilung von Akne benötigt Zeit. Konsultieren Sie auch einen Hautarzt, um den Schweregrad der Erkrankung zu klären und um eventuell auch schulmedizinischen Methoden einzubeziehen. Übrigens brauchen Sie <strong>nicht auf Schokolade</strong> zu <strong>verzichten</strong>. Der angebliche Zusammenhang zwischen dem süßen Genuss und der Aknebildung wurde wissenschaftlich widerlegt.
</div>
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