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	<title>Gesundheitsportal &#187; Blutarmut</title>
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		<title>Vitamin B12 Mangel zeigt erst nach Jahren Symptome</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin B12 gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. Es wird auch Cobalamin genannt. Der Körper speichert dieses Vitamin hauptsächlich in der Leber, mehrere Jahre lang. Im letzten Teil des Dünndarms wird Vitamin B12 in das Blut aufgenommen. Dazu wird der sogenannte Intrinsic-Faktor, ein spezielles Eiweiß benötigt, das im Magen produziert wird. Im Körper spielt Vitamin B12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin B12</strong> gehört zu den wasserlöslichen <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitaminen</a>. Es wird auch <strong>Cobalamin</strong> genannt. Der Körper speichert dieses Vitamin hauptsächlich in der Leber, mehrere Jahre lang. Im letzten Teil des Dünndarms wird Vitamin B12 in das Blut aufgenommen. Dazu wird der sogenannte Intrinsic-Faktor, ein spezielles Eiweiß benötigt, das im Magen produziert wird. Im Körper spielt Vitamin B12 bei der Bildung von roten <strong>Blutkörperchen</strong> eine sehr wichtige Rolle. Ebenso hilft es beim Aufbau des <strong>Nervensystems</strong> und ist somit wichtig für die Nervenfunktionen.</p>
<p><span id="more-1082"></span></p>
<p>Vitamin B12 ist nur in tierischen Produkten enthalten. Dazu gehören vor allem Fleisch, Leber, Nieren, Eier und Milch. Die Tagesdosis dieses Vitamins liegt bei 0,003 mg. Deswegen haben Menschen, die auf sämtliche tierischen Produkte verzichten (<strong>Veganer</strong>) ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin B12-Mangel. Da die Leber über mehrere Jahre Vitamin B12 speichert, äußern sich <strong>Mangelerscheinungen</strong> auch erst nach vielen Jahren. Symptome dafür sind Blutarmut, die sich in Blässe, Schwindel, Konzentrationsstörungen und vermehrter Müdigkeit äußert. Die <strong>Blutarmut</strong> tritt aber nur selten durch unzureichende Nahrungsaufnahme auf, sondern hat in den meisten Fällen andere Ursachen, wie zum Beispiel chronische <strong>Magenentzündungen</strong> oder Dünndarmerkrankungen wie Morbus Crohn. Symptome für einen Vitamin B12-Mangel Zentralnervensystems mit Missempfindungen und Lähmungen sein.</p>
<p>Außer bei langjährigen Veganern kann ein Mangel an Vitamin B12 auch auftreten bei <strong>Magenerkrankungen</strong> oder Magenentfernung, nach Entfernung von Teilen des Dünndarms, weil dann nicht mehr genügend Vitamin B12 ins Blut aufgenommen werden kann und bei <strong>Lebererkrankungen</strong>. Vitamin B12 Mangel ist in Deutschland wohl recht selten.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Das Vitamin kann dem Körper auch von außen zugeführt werden.</p>
<p>Gestillte Säuglinge von Veganern sollten auf Vitamin B12-Mangel untersucht werden, da hier ein hohes Risiko besteht.</p>
<p>Die beste <strong>Vorbeugung</strong> für einen Vitamin B12-Mangel ist eine ausgewogene Ernährung. In der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin B12.</p>
<p>Eine Überdosierung mit Vitamin B12 ist nicht möglich, da überschüssige, nicht benötigte Vitamine über den Urin ausgeschieden werden.
</p></div>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen. Auch beim Darmkrebs ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Leukämie – Symptome, Ursachen und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leukämie, auch Blutkrebs oder Knochenmarkskrebs genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Leukämie, auch <strong>Blutkrebs</strong> oder <strong>Knochenmarkskrebs</strong> genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Wenn ein Mensch an Leukämie erkrankt werden diese drei Grundformen nicht mehr richti gebildet und können die Abwehrfunktion im Körper nicht mehr übernehmen. Die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen werden verdrängt und es kommt zu einer Überzahl der weißen Blutkörperchen im Blut.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/317020470X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=317020470X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21W2UGO2nXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=317020470X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet verschiedene Arten von <strong>Leukämie</strong>, je nachdem welche der Grundarten der Leukozyten nicht intakt ist. Es gibt die Akute <strong>lymphatische </strong>Leukämie und(ALL) die Chronisch lymphatische Leukämie (CLL), bei denen die Lymphozyten nicht ausgereift sind. Und es gibt die Akute myeloische Leukämie (AML) und die Chronisch <strong>myeloische</strong> Leukämie (CML), bei der die Granulozyten nicht richtig ausgebildet sind. Die Akute Form ist immer die, mit dem schnelleren Verlauf.</p>
<p>Bei Leukämie kommen drei Therapieverfahren zur Anwendung: die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></strong>, die <strong>Strahlentherapie</strong> und die Knochenmarkstransplantation. Die <strong>Knochenmarktransplantation</strong> wird auch <strong>Stammzellentransplantation</strong> genannt, dabei werden die erkrankten Knochenmarkzellen durch gesunde ersetzt. Dazu muss jedoch ein geeigner Spender gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit einen Spender zu finden, ist innerhalb der Familie am größten.</p>
<p>Wenn eine Therapie erfolgreich beendet wurde, befindet sich der Betroffene in <strong>Remission</strong>. Das bedeutet die Zahl der unreifen Zellen hat sich (nahezu) normalisiert. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Heilung.</p>
<p>Die Ursachen für Leukämie sind vielseitig. Risiko sind Chemotherapie und Bestrahlung, intensiver Kontakt mit Benzol oder chemisch verwandten Stoffen. Bei einigen angeborenen Erkrankungen besteht das Risiko auch an Leukämie zu erkranken, z.B. beim Bloom-Syndrom, bei Trisomie 21,  Fanconi-Anämie oder Teleangiektatischer Ataxie.</p>
<p>Da Leukämie im <strong>Knochenmark</strong> seinen Ursprung hat sind anfangs keine weiteren Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das gesamte Wohlbefinden ist bei den Erkrankten beeinträchtigt. Da dies aber auch bei nicht an Leukämie erkrankten Menschen der Fall sein kann oder bei anderen Erkrankungen ebenfalls auftritt, gibt es für die beginnende Leukämie keine eindeutigen <strong>Symptome</strong>. Jedoch sind Personen mit Leukämie infektanfälliger. Wunden heilen schlechter. Es kann durch die entstehende Blutarmut zu vermehrt auftretenden Kopfschmerzen kommen.
</div>
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