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	<title>Gesundheitsportal &#187; Blutdruck</title>
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		<title>Symptome eines Herzinfarkts bei Frauen anders als bei Männern</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße und dem daraus resultierenden Absterben von Teilen des Herzmuskels entsteht, sind in zunehmenden Maße immer mehr Frauen betroffen. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende <strong>Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße</strong> und dem daraus resultierenden <strong>Absterben von Teilen des Herzmuskels</strong> entsteht, sind in zunehmenden Maße <strong>immer mehr Frauen betroffen</strong>. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die auf einen Infarkt hinweisenden Symptome bei betroffenen Frauen anders äußern als bei Männern, die tatsächlich die allgemein bekannten Symptome wie <strong>ausstrahlende Brustschmerzen</strong> und <strong>Engegefühl</strong> in der Brust aufweisen. Demnach erfolgt eine dringend notwendige ärztliche Behandlung oft gar nicht oder zu spät.</p>
<p><span id="more-1790"></span></p>
<p>Die bei betroffenen Frauen auftretenden Symptome wie <strong>Schmerzen im Oberbauch</strong>, <strong><a title="Artikel über Übelkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/uebelkeit">Übelkeit</a></strong>, <strong><a title="Artikel über Erbrechen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/erbrechen">Erbrechen</a></strong>, <strong>Schlafstörungen</strong>, außergewöhnliche <strong>Müdigkeit</strong>, <strong>Schwäche</strong> und <strong>Schwindel</strong> werden leider nur in den seltensten Fällen von den Frauen oder auch einigen behandelnden Ärzten mit einem Herzinfarkt in Verbindung gebracht. Aber gerade wenn zusätzlich <strong>Schweißausbrüche</strong>, <strong>Kurzatmigkeit</strong> und <strong>Angstgefühle</strong> auftreten, muss dringend notärztliche Hilfe gerufen werden. Ganz besonderes Augenmerk sollte auf die Risikofaktoren <strong>Übergewicht</strong>, Einnahme der <strong>Pille in Kombination mit Rauchen</strong>, <strong><a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Bluthochdruck</a></strong>, <strong>Diabetes</strong> <strong>mellitus</strong> und <strong>erhöhte Cholesterinwerte</strong> gelegt werden, da Frauen nachweislich von einzelnen Risikofaktoren stärker betroffen sind.</p>
<p>Experten empfehlen die sogenannte „<strong>NAN-Regel</strong>“. Das bedeutet, dass alle plötzlich auftretenden Beschwerden, die zwischen <strong>N</strong>asenspitze, <strong>A</strong>rmspitze und <strong>N</strong>abel auftreten und länger als <strong>15 Minuten</strong> andauern, unbedingt ärztlich abgeklärt werden müssen, was unter Umständen lebensrettend sein kann!</p>
<p>Vorbeugend sollten gerade Frauen, aber natürlich auch Männer, das <strong>Rauchen</strong> aufgeben, sich täglich mindestens eine halbe Stunde <strong>bewegen</strong>, auf ihren <strong>Cholesterinspiegel</strong> sowie das <strong>Körpergewicht</strong> achten, sich <strong>ausgewogen </strong>und<strong> fettarm ernähren</strong> und versuchen, den täglichen <strong>Stress</strong> und <strong>psychische Belastungen</strong> zu bewältigen.</p>
<p>Andere Expertenmeinungen gehen allerdings auch davon aus, dass die Symptome bei Frauen ähnlich sind wie bei Männern, die einen Herzinfarkt erleiden. Es scheint nur so zu sein, dass Frauen nicht alle Symptome beim Arzt benennen, weil sie nicht explizit danach gefragt werden oder sie verschiedene Symptome anders wahrnehmen und beschreiben. Egal wie es sich nun tatsächlich verhält, beim geringsten Verdacht auf einen Herzinfarkt ist unbedingt ein <strong>Notarzt</strong> zu verständigen. Nur so kann Leben gerettet werden!</p>
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		<title>Den eigenen Blutdruck selbst messen – Worauf muss man achten?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein erhöhter Blutdruck führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>erhöhter <a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Blutdruck</a></strong> führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie <a title="Artikel über Herzinfarkt" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt"><strong>Herzinfarkt</strong> </a>oder <strong><a title="Artikel über Schlaganfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schlaganfall">Schlaganfall</a></strong>. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab diesen Werten spricht man von Bluthochdruck, der, sofern er beständig so hoch ist, unbedingt regelmäßig kontrolliert und behandelt werden sollte. Eine einmalig erhöhte Messung kann Ursachen wie Nervosität oder Aufregung haben und bedarf keiner ärztlichen Behandlung. Um die Blutdruckkontrollen engmaschig durchzuführen, empfiehlt sich die zusätzliche, <strong>eigene Blutdruckmessung</strong>, die die ärztliche Messung unterstützen, nicht jedoch gänzlich ersetzen soll. Zu diesem Zweck stehen den Patienten verschiedene Messgeräte aus Apotheken, Sanitätshäusern oder dem Internet zur Verfügung, die in ihrer Bedienung einfach und verständlich sind. In der Regel zeigen Oberarm-Messgeräte eine <strong>höhere Messgenauigkeit</strong> als Geräte, die am Handgelenk befestigt werden.</p>
<p><span id="more-1783"></span></p>
<p>Um dauerhaft korrekte Ergebnisse zu erhalten und Fehler bei der Messung zu vermeiden, müssen jedoch einige grundlegende Regeln eingehalten werden.</p>
<p><strong>Hinweise</strong> und <strong>Regeln</strong>, die vor und während der Blutdruckmessung zu beachten sind:</p>
<ul>
<li>Vor der Messung 	ist eine etwa 3-minütige <strong>Ruhepause</strong> einzuhalten!</li>
<li>Die erste 	Blutduckmessung muss <strong>vor </strong>der<strong> Einnahme der 	Morgenmedikamente </strong>erfolgen!</li>
<li>Die Messung 	sollte im <strong>Sitzen</strong> und stets zur <strong>gleichen Tageszeit</strong> erfolgen.</li>
<li>Die Manschette 	des Messgerätes muss sich in <strong>Herzhöhe</strong> befinden! Bei 	Handgelenk-Messgeräten sollte daher der Arm entsprechend hoch 	gelagert werden.</li>
<li>Die Messung 	sollte an dem Arm durchgeführt werden, der den höheren Blutdruck 	aufweist. Dazu beim ersten Mal den Blutdruck beider Arme messen.</li>
<li>Bei nicht 	automatischen Messgeräten den Druck <strong>langsam</strong> aus der 	Manschette ablassen.</li>
<li>Sprechen, 	Lachen, Husten o.ä. sollte während der Messung vermieden werden!</li>
<li>Die 	<strong>Manschettenbreite</strong> sollte unbedingt an den Umfang des 	Handgelenks bzw. des Oberarmsangepasst werden.</li>
<li>Wiederholungsmessungen 	in einem <strong>Abstand von etwa einer Minute</strong> durchführen!</li>
<li>Blutdruckmessgeräte 	müssen regelmäßig durch den <strong>TÜV</strong> gewartet werden!</li>
<li>Das Anlegen 	eines <strong>Blutdruckprotokolls</strong> ist empfehlenswert.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Unterfunktion der Schilddrüse wird im Alter meist nicht erkannt.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Endokrinologen]]></category>
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		<description><![CDATA[Menschen, die an einer Hypothyreose bzw. Unterfunktion der Schilddrüse erkranken, leiden meist unter einem niedrigen Puls sowie Bluthochdruck. Ein Großteil der Erkrankten weisen zusätzlich erhöhte Blutfettwerte auf. Dies gilt aber nicht immer für ältere Menschen. Bei Ihnen unterscheiden sich die Krankheitssymptome kaum von den normalen Alterserscheinungen. Aus diesem Grund ist eine Diagnostik der Hypothyreose bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Menschen, die an einer<strong> Hypothyreose bzw. Unterfunktion der Schilddrüse </strong>erkranken, leiden meist unter einem <strong>niedrigen Puls sowie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a></strong>. Ein Großteil der Erkrankten weisen zusätzlich erhöhte Blutfettwerte auf. Dies gilt aber nicht immer für <strong>ältere Menschen</strong>. Bei Ihnen unterscheiden sich die Krankheitssymptome <strong>kaum von den normalen Alterserscheinungen</strong>. Aus diesem Grund ist eine Diagnostik der Hypothyreose bei alten Menschen schwierig, was dazu führt das die Krankheit oftmals unentdeckt bleibt.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<p>Die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schilddruse" title="Schilddrüse">Schilddrüse</a> ist eine Hormondrüse</strong>, die bei allen Wirbeltieren zu vorzufinden ist. Beim Menschen sitzt sie unterhalb des Kehlkopfes und vor der Luftröhre. Ihre Form erinnert an einen Schmetterling. Die Schilddrüse bildet die jodhaltigen Hormone aus und ist ebenfalls für die Jodspeicherung im Körper verantwortlich ist. Arbeitet die Schilddrüse nicht richtig und schüttet zu wenig Hormone aus, spricht man von einer <strong>Unterfunktion</strong>. Die Folge ist eine Verringerung der Stoffwechselprozesse.</p>
<p>Im <strong>Alter </strong>verlangsamen sich ebenfalls viele Stoffwechselprozesse, weshalb eine <strong>Unterfunktion nicht sofort auffällt</strong>. Die Verschlechterung wird dann einfach auf den natürlichen Alterungsprozess des Körpers geschoben. Die Betroffenen klagen über <strong>Müdigkeit, Vergesslichkeit und Konzentrationsschwächen.</strong> Also alles Symptome mit denen man sowieso bei älteren Menschen rechnen würde.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Wann lässt sich aber eine <strong>Altershypothyreose </strong>vermuten? Dies ist dann der Fall, wenn der <strong>Zustand sich rapide verschlechtert</strong>, also die Symptome innerhalb kürzester Zeit auftreten und nicht wie bei normalen Alterungsprozessen schleichend. Auch eine auftretende Depression ohne scheinbaren Hintergrund kann ebenfalls ein Hinweis sein. Ein besonderes Augenmerk sollte auf das Gewicht gelegt werden. Nimmt die betroffene Person ohne erkennbaren Grund und ohne Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sprunghaft zu, ist oftmals die Unterfunktion der Schilddrüse verantwortlich.</p>
<p>Wenn Sie mehrere dieser Symptome bemerken, sollten Sie einen <strong>Endokrinologen </strong>aufsuchen. Die Unterfunktion der Schilddrüse kann durch die Einnahme von Hormonpräparaten gut ausgeglichen werden. Eine nichterkannte Störung hat dagegen ernsthafte Folgen, wie beispielsweise Arteriosklerose, Herzmuskelschwäche und Halluzinationen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776625457?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776625457"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GqzdxSUaL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776625457" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830434278?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830434278"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2191PM9-iDL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830434278" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001O1I61E?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001O1I61E"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31RcnoCHicL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001O1I61E" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<item>
		<title>Niedriger Blutdruck – Symptome und Hausmittel bzw. Maßnahmen die Abhilfe schaffen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutunterdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotonie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu hohem Blutdruck (Hypertonie), welcher zu Herz-Kreislauferkrankungen führen kann, handelt es sich bei niedrigem Blutdruck (Hypotonie) nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinn. Die bei Blutunterdruck auftretenden Beschwerden sind deutlicher als die beim Bluthochdruck, doch sind diese nicht gefährlich. Vielmehr werden Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, seltener herzkrank und haben in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu hohem Blutdruck (Hypertonie), welcher zu Herz-Kreislauferkrankungen führen kann, handelt es sich bei <strong>niedrigem Blutdruck (Hypotonie) nicht um eine Krankheit im eigentlichen Sinn</strong>. Die bei Blutunterdruck auftretenden <strong>Beschwerden sind deutlicher</strong> als die beim Bluthochdruck, doch sind diese <strong>nicht gefährlich</strong>. Vielmehr werden Menschen, die unter niedrigem Blutdruck leiden, <strong>seltener herzkrank </strong>und haben in der Regel eine <strong>hohe Lebenserwartung</strong>. Von Blutunterdruck spricht man, wenn die gemessenen Blutdruckwerte <strong>bei 110/70 mm Hg und weniger liegen</strong>.</p>
<p><span id="more-1010"></span></p>
<p>Bei niedrigem Blutdruck treten folgende <strong>Symptome </strong>auf:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit und Mattigkeit bereits am Morgen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindelgefühle</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Neigung zu Kollaps- und Ohnmachtsanfällen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Antriebsschwäche</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kältegefühl</span></li>
</ul>
<p>Mit folgenden <strong>Maßnahmen </strong>können die Symptome des Blutunterdrucks gelindert werden:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Regelmäßige <strong>körperliche Betätigung</strong> und Sport regen den Kreislauf an. Gymnastik, Schwimmen oder isometrische Übungen eignen sich besonders. Ungünstig hingegen sind sämtliche Ausdauersportarten, da diese blutdrucksenkend wirken.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Um morgens in Schwung zu kommen, trinken Sie, am besten noch im Bett, eine <strong>Tasse Kaffee</strong>. Das darin enthaltene Koffein wirkt anregend.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Es kann hilfreich sein, dem niedrigen Blutdruck mit <strong>Akupressur </strong>zu begegnen. Der Punkt, den Sie sich dazu suchen sollten, liegt etwa 0,5-1 cm unterhalb des Bauchnabels.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Wechselduschen </strong>bringen den Kreislauf in Schwung. Machen Sie die am besten gleich nach dem Aufstehen. Gleichermaßen wirken wechselwarme Arm- oder Fußbäder.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Anregend wirkt eine <strong>Aromatherapie</strong> mit Lavendel, Kampfer oder Angelika.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Mistelblätter </strong>regulieren den Blutdruck und sind deshalb sowohl bei niedrigem als auch bei hohem Blutdruck angezeigt.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Heilpflanzen</strong>, die bei Blutunterdruck helfen sind <strong>Rosmarin, Ginseng und Besenginster</strong>. Sie können sich beispielsweise einen Rosmarinwein herstellen, indem Sie fünf Teelöffel Rosmarinblätter mit einem Liter Weißwein vermengen und diese Mischung fünf Tage stehen lassen. Trinken Sie nach den Mahlzeiten ein Glas davon und lagern Sie den Rosmarinwein immer kühl. Rosmarin eignet sich ebenso als Badezusatz.</span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoher Blutdruck (2) – Blutdrucksenkende Maßnahmen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%e2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf welche Symptome Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (hier). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken.

Bei seelischen Problemen oder Stress sind autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf welche <strong>Symptome </strong>Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (<strong><a title="Bluthochdruck (I) - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-1-%E2%80%93-symptome-und-vorbeugung.html" target="_self">hier</a></strong>). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken.<span id="more-949"></span></p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei seelischen Problemen oder Stress sind <strong>autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen</strong> hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. mit Fichtelnadelzusatz) dienen der körperlichen und seelischen Erholung.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kneippgüsse oder Kohlensäurebäder </strong>(in der Apotheke erhältlich) erweitern die Blutgefäße in der Haut. Dadurch verteilt sich das Blut besser und der Blutdruck reguliert sich.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Knoblauch </strong>wirkt blutdrucksenkend und wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus. Verzehren Sie dazu mehrere Zehen über den Tag verteilt oder auch Fertigpräparate aus der Apotheke.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Günstig auf den Blutdruck wirkt sich eine <strong>Aromatherapie mit Ylang-Ylang, Lavendel oder Majoran </strong>aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Eine positive Wirkung auf die Blutgefäße hat <strong>Mistel </strong>(als Tee oder Öl).</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Gleichermaßen blutdruckregulierend sind <strong>Weißdorn-, Lindenblüten- oder Grüner Tee.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei einigen Patienten wirkt sich <strong>Kalzium</strong> positiv auf den Blutdruck aus. Das betrifft besonders solche Menschen, die auf Salzkonsum mit einem Anstieg des Blutdrucks reagieren.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kontrollieren </strong>Sie zu Hause regelmäßig selbst Ihren Blutdruck. Dadurch können Sie beobachten, durch welche Medikamente und Selbsthilfemaßnahmen bei Ihnen erfolgreich der Blutdruck gesenkt werden kann, d. h. auf welche Maßnahmen und Medikamente Sie besonders gut ansprechen. Nicht zuletzt wird auf diese Weise das Phänomen außer Kraft gesetzt, dass viele Menschen mit Blutdruckanstieg auf Ärzte und deren weißen Kittel reagieren, was wiederum zu einer Verfälschung der Messergebnisse führt.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">In einigen Studien wurde der Zusammenhang zwischen der <strong>Stimmungslage </strong>und der Höhe des Blutdrucks nachgewiesen. Während Angst den Blutdruck steigen lässt, scheinen Glücksgefühle ihn zu senken. Natürlich lässt sich Glück nicht erzwingen und Sorgen und Probleme lassen sich nicht ohne weiteres verdrängen. Trotzdem sollten Sie aber versuchen, sich auch an einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen und nicht alles schwerer zu nehmen als es tatsächlich ist.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ein Therapieansatz geht davon aus, dass die Anwesenheit von <strong>Haustieren</strong> zu einer Senkung des Blutdrucks führt. Würden Sie sich beispielsweise einen Hund anschaffen, hätten Sie zugleich die nötige Bewegung in Form von Spaziergängen und Wanderungen.</span></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Hoher Blutdruck (1) – Symptome und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können gefährliche Folgeerscheinungen an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt deutlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung</strong>, die besonders bei <strong>älteren </strong>Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können <strong>gefährliche Folgeerscheinungen</strong> an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für <strong>Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfal</strong>l steigt deutlich. Die folgenden <strong>Selbsthilfemaßnahmen</strong> zur Blutdrucksenkung müssen immer <strong>mit dem behandelnden Arzt abgesprochen</strong> und auf die ärztlich verordneten Medikamente abgestimmt werden.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Die auf zu hohen Blutdruck hinweisenden Symptome sind zunächst gar nicht oder in harmloser Form ersichtlich, da sich hoher Blutdruck schleichend einstellt. Daher wird die Krankheit zunächst nur über eine Blutdruckmessung diagnostiziert. Bei einem gemessenen Wert <strong>über 160/95 mm Hg</strong> ist das Krankheitsbild eindeutig und bedarf einer Blutdruck senkenden Behandlung. <strong>Beschwerden, die auf Bluthochdruck hinweisen</strong>, sind u. a. <strong>Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Atemnot.</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von <strong>Faktoren</strong>, <strong>die zu hohem Blutdruck führen</strong>. Die meisten davon können wir selbst beeinflussen. Zu den begünstigenden Faktoren zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Veranlagung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Dauerstress, Frustration, Angstzustände</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Rauchen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Alkoholmissbrauch</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erhöhte Blutfettwerte</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen</span></li>
</ul>
<p>Mit einigen <strong>Maßnahmen </strong>lässt sich das <strong>Risiko</strong>, an Bluthochdruck zu erkranken, <strong>reduzieren</strong>. Leiden Sie bereits daran, sollten Sie die drei folgenden Hinweise unbedingt berücksichtigen.</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend <strong>körperliche Betätigung</strong>. Hilfreich sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Tanzen und Wandern. Bauen Sie sportliche Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem Sie Treppen steigen, statt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren, kürzere Strecken laufen, statt Auto oder Bus zu nutzen oder Sie gehen öfter mal schwimmen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tun sie etwas <strong>gegen Übergewicht</strong>, indem Sie das Essverhalten überdenken und gegebenenfalls Ihre Ernährung umstellen. Günstig ist eine fett- und salzarme sowie kaliumreiche Kost. Kalium ist besonders in Kartoffeln, Obst und Fisch enthalten. Schon geringe Gewichtsverluste wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum</strong> oder besser noch, stellen Sie ihn ganz ein.</span></li>
</ul>
<p>Im<strong> zweiten Teil</strong> finden Sie weitere Maßnahmen, die Ihnen helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken (<strong><a title="Bluthochdruck (II) - Vorbeugende Maßnahmen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%E2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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