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	<title>Gesundheitsportal &#187; Bluthochdruck</title>
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		<title>Hoher Blutdruck (2) – Blutdrucksenkende Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf welche Symptome Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (hier). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken. Bei seelischen Problemen oder Stress sind autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf welche <strong>Symptome </strong>Sie achten sollten, um Bluthochdruck rechtzeitig zu erkennen, wurde bereits im ersten Teil behandelt. (<strong><a title="Bluthochdruck (I) - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-1-%E2%80%93-symptome-und-vorbeugung.html" target="_self">hier</a></strong>). Nun geht es hauptsächlich um die Maßnahmen, die Ihnen helfen können einen bestehenden Bluthochdruck zu senken.<span id="more-949"></span></p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei seelischen Problemen oder Stress sind <strong>autogenes Training, Yoga oder andere Entspannungsübungen</strong> hilfreich. Auch gemütliche Spaziergänge oder ein Entspannungsbad (z. B. mit Fichtelnadelzusatz) dienen der körperlichen und seelischen Erholung.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kneippgüsse oder Kohlensäurebäder </strong>(in der Apotheke erhältlich) erweitern die Blutgefäße in der Haut. Dadurch verteilt sich das Blut besser und der Blutdruck reguliert sich.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Knoblauch </strong>wirkt blutdrucksenkend und wirkt sich positiv auf die Blutgefäße aus. Verzehren Sie dazu mehrere Zehen über den Tag verteilt oder auch Fertigpräparate aus der Apotheke.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Günstig auf den Blutdruck wirkt sich eine <strong>Aromatherapie mit Ylang-Ylang, Lavendel oder Majoran </strong>aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Eine positive Wirkung auf die Blutgefäße hat <strong>Mistel </strong>(als Tee oder Öl).</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Gleichermaßen blutdruckregulierend sind <strong>Weißdorn-, Lindenblüten- oder Grüner Tee.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bei einigen Patienten wirkt sich <strong>Kalzium</strong> positiv auf den Blutdruck aus. Das betrifft besonders solche Menschen, die auf Salzkonsum mit einem Anstieg des Blutdrucks reagieren.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Kontrollieren </strong>Sie zu Hause regelmäßig selbst Ihren Blutdruck. Dadurch können Sie beobachten, durch welche Medikamente und Selbsthilfemaßnahmen bei Ihnen erfolgreich der Blutdruck gesenkt werden kann, d. h. auf welche Maßnahmen und Medikamente Sie besonders gut ansprechen. Nicht zuletzt wird auf diese Weise das Phänomen außer Kraft gesetzt, dass viele Menschen mit Blutdruckanstieg auf Ärzte und deren weißen Kittel reagieren, was wiederum zu einer Verfälschung der Messergebnisse führt.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">In einigen Studien wurde der Zusammenhang zwischen der <strong>Stimmungslage </strong>und der Höhe des Blutdrucks nachgewiesen. Während Angst den Blutdruck steigen lässt, scheinen Glücksgefühle ihn zu senken. Natürlich lässt sich Glück nicht erzwingen und Sorgen und Probleme lassen sich nicht ohne weiteres verdrängen. Trotzdem sollten Sie aber versuchen, sich auch an einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen und nicht alles schwerer zu nehmen als es tatsächlich ist.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Ein Therapieansatz geht davon aus, dass die Anwesenheit von <strong>Haustieren</strong> zu einer Senkung des Blutdrucks führt. Würden Sie sich beispielsweise einen Hund anschaffen, hätten Sie zugleich die nötige Bewegung in Form von Spaziergängen und Wanderungen.</span></li>
</ul>
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		<title>Hoher Blutdruck (1) – Symptome und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können gefährliche Folgeerscheinungen an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt deutlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung</strong>, die besonders bei <strong>älteren </strong>Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können <strong>gefährliche Folgeerscheinungen</strong> an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für <strong>Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfal</strong>l steigt deutlich. Die folgenden <strong>Selbsthilfemaßnahmen</strong> zur Blutdrucksenkung müssen immer <strong>mit dem behandelnden Arzt abgesprochen</strong> und auf die ärztlich verordneten Medikamente abgestimmt werden.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Die auf zu hohen Blutdruck hinweisenden Symptome sind zunächst gar nicht oder in harmloser Form ersichtlich, da sich hoher Blutdruck schleichend einstellt. Daher wird die Krankheit zunächst nur über eine Blutdruckmessung diagnostiziert. Bei einem gemessenen Wert <strong>über 160/95 mm Hg</strong> ist das Krankheitsbild eindeutig und bedarf einer Blutdruck senkenden Behandlung. <strong>Beschwerden, die auf Bluthochdruck hinweisen</strong>, sind u. a. <strong>Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Atemnot.</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von <strong>Faktoren</strong>, <strong>die zu hohem Blutdruck führen</strong>. Die meisten davon können wir selbst beeinflussen. Zu den begünstigenden Faktoren zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Veranlagung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Dauerstress, Frustration, Angstzustände</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Rauchen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Alkoholmissbrauch</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erhöhte Blutfettwerte</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen</span></li>
</ul>
<p>Mit einigen <strong>Maßnahmen </strong>lässt sich das <strong>Risiko</strong>, an Bluthochdruck zu erkranken, <strong>reduzieren</strong>. Leiden Sie bereits daran, sollten Sie die drei folgenden Hinweise unbedingt berücksichtigen.</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend <strong>körperliche Betätigung</strong>. Hilfreich sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Tanzen und Wandern. Bauen Sie sportliche Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem Sie Treppen steigen, statt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren, kürzere Strecken laufen, statt Auto oder Bus zu nutzen oder Sie gehen öfter mal schwimmen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tun sie etwas <strong>gegen Übergewicht</strong>, indem Sie das Essverhalten überdenken und gegebenenfalls Ihre Ernährung umstellen. Günstig ist eine fett- und salzarme sowie kaliumreiche Kost. Kalium ist besonders in Kartoffeln, Obst und Fisch enthalten. Schon geringe Gewichtsverluste wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum</strong> oder besser noch, stellen Sie ihn ganz ein.</span></li>
</ul>
<p>Im<strong> zweiten Teil</strong> finden Sie weitere Maßnahmen, die Ihnen helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken (<strong><a title="Bluthochdruck (II) - Vorbeugende Maßnahmen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%E2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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		<title>Impotenz – Ursachen, Symptome, Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erektionsstörung]]></category>
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		<description><![CDATA[Impotenz, im medizinischen Sprachkreis auch erektile Dysfunktion, heißt allgemein, dass Männer Schwierigkeiten haben den Beischlaf befriedigend und zufriedenstellend durchzuführen. Dabei gibt es verschiedene Formen. Wie hoch die zahl der Betroffenen ist, kann man nicht genau sagen, da die Dunkelziffer sehr hoch ist. Denn nur die wenigsten Männer lassen sich diesbezüglich behandeln. Jedoch geht man davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Impotenz</strong>, im medizinischen Sprachkreis auch erektile Dysfunktion, heißt allgemein, dass Männer Schwierigkeiten haben den Beischlaf befriedigend und zufriedenstellend durchzuführen. Dabei gibt es verschiedene Formen. Wie hoch die zahl der Betroffenen ist, kann man nicht genau sagen, da die Dunkelziffer sehr hoch ist. Denn nur die wenigsten Männer lassen sich diesbezüglich behandeln. Jedoch geht man davon aus das sich unter den 20 bis 30 jährigen in etwa 2% befinden die Impotenz haben. Unter den 60 bis 70 ährige sind es etwa die Hälfte.</p>
<p><span id="more-922"></span></p>
<p>Ursachen für die Impotenz können sehr vielseitig sein. Rund 70% der Ursachen sind körperlicher Natur, vor allem bei den Männern ab 50 Jahren. Das können zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein, wie <strong>Arterienverkalkung</strong>, <strong>Bluthochdruck</strong> oder ein zu hoher Cholesterinspiegel. Ebenso gehören Diabetes, Rauchen, Übergewicht, Prostataoperationen, Bandscheibenvorfälle, hormonelle Störungen und Erkrankungen des Nervensystems, wie zum Beispiel Multiple Sklerose zu den Ursachen. Bei jüngeren Männern bis 35 sind die Ursachen meist psychischer Natur. Stress, Depressionen und Leistungsdruck sind hier sehr häufig zu finden. Wenn die Ursache gefunden wurde, kann sie ein Arzt auch gut therapieren.<br />
Ebenso kann Impotenz aber auch eine Warnung für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> wie einen Herzanfall oder einen Schlaganfall sein.</p>
<p>Es werden zwei Formen der Impotenz unterschieden. Zum einen die <strong>Erektionsstörung</strong>, bei der der Penis nicht hart genug wird um den Geschlechtsverkehr zu vollziehen. Auch können einige Männer mit Erektionsstörungen den Zeitpunkt des Samenergusses nicht kontrollieren. Sie kommen zu früh oder verzögert oder in ganz seltenen Fällen auch gar nicht.<br />
Die zweite Form ist die <strong>Unfruchtbarkeit</strong> auch Impotentia generandi. Hierbei kommt zwar eine normale Erektion zustande, aber im Sperma befinden sich keine oder nur sehr wenige intakte Spermien, so dass die Zeugung von Kindern nicht möglich ist.</p>
<p>Um eine erektile Dysfunktion festzustellen untersucht der Arzt Penis und Hoden, Blut und Urin, macht eine Ultraschalluntersuchung und stellt in einem Gespräch sehr intime Fragen um die Ursache des Problems zu finden.</p>
<p>Die Therapie einer Impotenz ist sehr individuell, je nachdem welche Ursache vorliegt und welche Einstellung der Betroffene zu den Therapien hat. Zu berücksichtigen ist, dass der Arzt war die Impotenz behandeln, nicht aber die Ursachen beseitigen kann. In der Regel muss der Betroffene auch sine Lebensgewohnheiten ändern um einen Erfolg zu erzielen. Behandelt werden kann mit Medikamenten, Injektionen in den Schwellkörper oder auch einer Operation. Empfohlen wird, dass Männer mit <strong>Impotenz</strong> in eine <strong>psychologische</strong> Betreuung gehen, auch wenn die Ursachen organisch sind.<br />
Männer mit Impotenz sollten beachten, dass sie diese nicht selbst behandeln, sondern einen Facharzt behandeln lassen. Jeder der Medikamente gegen die Impotenz übers Internet ohne Rezept vertreibt handelt mehr als dubios. Da Impotenz oft auch Hinweis auf eine schwere Erkrankung sein kann, wird diese dann verschleiert und bleibt unerkannt.<br />
Auch wenn viele Männer aus Scham den gang zum Urologen nicht machen, muss man sagen, dass die <strong>Heilungschance </strong>der Impotenz größer ist, je eher man damit zum Arzt geht.</p>
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		<title>Tinnitus – Geräusche im Ohr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tinnitus nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Tinnitus</strong> nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder <strong>Kopfgeräuschen</strong>, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung.</p>
<p><span id="more-825"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435029?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435029"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51bXIlPHYWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435029" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Tinnitus ist keine Krankheit. Vielmehr ist er ein Symptom, dass verschiedene Ursachen haben kann. Meist wird der Tinnitus in Form von pfeifen, rauschen oder summen, aber auch brummen oder zirpen wahrgenommen. Schätzungsweise ist wohl 1% der Menschen, die unter Tinnitus leiden, derart schwer betroffen, dass der Tinnitus zu einer Krankheit werden kann. Oft treten in diesem Zusammenhang auch eine Überempfindlichkeit bei Geräuschen, <strong>Einschlafstörungen</strong> und <strong>Konzentrationsstörungen</strong> auf.</p>
<p>Die Ursachen dafür, dass ein Tinnitus auftritt, sind verschieden. Oft sind Lärmbelästigungen oder virale Infektionen des Innenohrs die Ursache. Begünstigende Faktoren sind Lärm und Stress, <strong>Innenohrschwerhörigkeit</strong> oder ein <strong>Hörsturz</strong>. Begleitend kann Tinnitus bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mittelohrentzundung" title="Mittelohrentzündung">Mittelohrentzündungen </a>auftreten. Ebenso kann Tinnitus eine Nebenwirkung von Medikamenten, wie bestimmten <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/antidepressiva" title="Antidepressiva">Antidepressiva</a>, Antibiotika und Schmerzmitteln sein. Mitunter tritt der Tinnitus auch begleitend zu einer Erkrankung auf, die mit dem Ohr nicht zu tun hat, wie zum Beispiel bei Stoffwechselerkrankungen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>, Arteriosklerose, Schleudertrauma, Gebissfehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule auf.</p>
<p>Treten <strong>Ohrgeräusche</strong> länger als 24 Stunden auf, sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden, um die Ursache festzustellen. Dieser kann dann auch zu bestimmten Therapien raten. Man unterscheidet den <strong>kompensierten Tinnitus</strong> und den <strong>dekompensierten Tinnitus</strong>. Beim kompensierten Tinnitus nimmt der Betroffene zwar Geräuche wahr, kann aber gut mit ihnen umgehen. Der dekompensierte Tinnitus beeinträchtigt den Betroffenen massiv und verursacht sehr großen Leidensdruck. Je nach Zeitdauer unterscheidet man zusätzlich den akuten Tinnitus ( bis 3 Monate ), den subakuten Tinnitus ( 4-12 Monate) und den chronischen Tinnitus ( ab 1 Jahr ).</p>
<p>Je nach Ursache des Tinnitus kann man verschiedene Therapien machen. Diese wird der Arzt, nach erstellen der Diagnose festlegen. In Frage kommen zum Beispiel eine <strong>Infusionstherapie</strong> mit Medikamenten die die Durchblutung fördern, <strong>Kortison</strong> bei einer entzündlichen Ursache, die <strong>hyperbare Sauerstofftherapie</strong>. Wenn die Ursache in der Halswirbelsäule liegt, kann auch Krankengymnastik helfen. Wenn der Tinnitus chronisch geworden ist keine Therapie angeschlagen hat, muss der Betroffene lernen damit umzugehen und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a> abzubauen. Dies macht man zum Beispiel mit autogenem Training. Wer durch die Ohrgeräusche ängstlich, verunsichert oder depressiv wird, sollte eine <strong>Psychotherapie</strong> in Betracht ziehen, die <strong>Verhaltenstherapie</strong> hat sich hier bewährt.</p>
<p>Ein akuter Tinnitus heilt in 3 von 4 Fällen spontan ab. Bei subakutem und chronischem Tinnitus ist dies nur sehr selten der Fall. Jedoch können die Geräusche im Lauf der Zeit leiser werden.</p>
<p><strong>Buchtippps zum Thema Tinitus:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/383043376X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383043376X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21pj8QH3w3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383043376X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3485011398?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3485011398"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511R6d-p5sL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3485011398" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3035050058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3035050058"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/519MT3GBP4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3035050058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774271119?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774271119"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51fWfiseP9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774271119" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Gicht – Nierensteine können Vorboten sein.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Nierensteinleiden ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein Hinweis auf eine weitaus schlimmere Gichterkrankung sein. Experten haben festgestellt, dass 40 % der Gichtpatienten vor ihrem ersten Anfall an Nierensteine litten. Gicht ist eine Erkrankung des Stoffwechselsystems, die auf einen zu hohen Harnsäurespiegel im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Nierensteinleiden </strong>ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein <strong>Hinweis</strong> auf eine weitaus schlimmere <strong>Gichterkrankung</strong> sein. Experten haben festgestellt, dass <strong>40 % der Gichtpatienten</strong> vor ihrem ersten Anfall an <strong>Nierensteine</strong> litten.</p>
<p><span id="more-732"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899935381?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3899935381"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51jWB9n4aGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3899935381" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gicht ist eine <strong>Erkrankung des Stoffwechselsystems</strong>, die auf einen zu <strong>hohen Harnsäurespiegel</strong> im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken rheumatischen Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. <strong>Männer</strong> sind sehr viel <strong>häufiger</strong> betroffen als Frauen. Nur etwa 5-10% der Gichterkrankten sind weiblich.</p>
<p>Wie viele andere Krankheiten auch, ist Gicht eine <strong>Wohlstandskrankheit</strong>, die vorrangig in Industrieländern anzutreffen ist. Meisten tritt Sie mit einem oder mehreren <strong>Begleiterscheinungen</strong> auf wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Übergewicht,</li>
<li>Diabetes,</li>
<li>Erhöhte Blutfettwerte,</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>.</li>
</ul>
<p>Eine leicht erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut bleibt in der Regel unbemerkt, da es keine Symptome hervorruft. Deshalb bleibt die <strong>Gefahr </strong>auch oftmals jahrelang <strong>unerkannt</strong>. Erst wenn die Konzentration über einen bestimmt Wert ansteigt, beginnen sich <strong>Kristalle der Harnsäure</strong> zu bilden. Diese setzen sich dann in den Gelenken, im Gewebe oder aber auch in den Nieren ab, was dann zu <strong>Nierensteinen</strong> führt.</p>
<p>Etwa<strong> 15 %</strong> <strong>der</strong> diagnostizierten <strong>Nierensteine</strong> sind aus Harnsäuresalzen und somit auf den erhöhten <strong>Harnsäure-Spiegel im Blut</strong> zurückzuführen. Diese Patienten entwickeln in der Regel neben der Gicht auch ein <strong>chronisches Nierenleiden</strong> und brauchen daher unbedingt eine ärztliche Betreuung. Wenn Sie also unter Nierensteine leiden, lassen Sie<strong> auf jeden Fall abklären</strong>, ob nicht eine angehende Gichterkrankung dahinter steckt.</p>
<p>Des Weiteren sollten Sie versuchen den <strong>Harnsäurespiegel zu senken</strong>. Dies können sie (neben der medikamentösen Behandlung) mit folgenden <strong>Maßnahmen</strong> erreichen:</p>
<p>Ernähren Sie sich <strong>fett- und fleischarm</strong>. Bei Vegetariern kommt es sehr viel seltener zur Gicht, als bei Fleischliebhabern..<br />
<strong>Schränken</strong> Sie Ihren <strong>Alkoholkonsum ein</strong>.<br />
Bewegen Sie sich viel und treiben regelmäßig <strong>Sport</strong>. Die körperliche Anstrengung lässt den Harnsäurespiegel sinken.<br />
Machen Sie<strong> keine Crash-Diäten</strong>. Maximal 3 Kilogramm pro Monat sind erlaubt. Ein zu schnelles Abnehmen lässt den Spiegel stark ansteigen.</p>
<p>Sie sollten die Tipps ernst nehmen und befolgen, da eine Gichterkrankung mit einem abgesenkten Harnsäurespiegel <strong>zum Stillstand gebracht</strong> werden kann.
</div>
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		<item>
		<title>Alkoholismus – Gelegenheitstrinker und Alkoholiker- Ursachen, Folgen und Therapie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholiker]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gelegenheitstrinker]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskelleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Magengeschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der Alkoholiker selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Alkoholismus</strong> ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der <strong>Alkoholiker</strong> selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, glaubt er seine Stresssituation oder seinen Konflikt besser im Griff zuhaben. Vielmehr erwachsen daraus, aber neue Konflikte und Probleme. Die Folgen erstrecken sich auf den psychischen, physischen und sozialen Bereich.</p>
<p><span id="more-650"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423342226?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423342226"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GB74G437L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423342226" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet 5 Arten von Alkoholtrinkern.<br />
Der <strong>Alpha-Trinker</strong> ist ein <strong>Konflikttrinker</strong>, dass heißt er trinkt größere Mengen in Konfliktsituationen.<br />
Der <strong>Beta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gelegenheitstrinker</strong>. Bei Anlässen wie Festen und im Urlaub trinkt er mitunter übermäßig viel. Er zählt nicht zu den Alkoholikern, er ist nur erhöht gefährdet alkoholabhängig zu werden.<br />
Der <strong>Gamma-Trinkter</strong> ist süchtig nach Alkohol. Er kann zwar auch kurze Zeit auf das Trinken verzichten, kann seinen Konsum aber nicht mehr steuern. Er trinkt auch zunehmend mehr und steuert auf die körperliche Abhängigkeit zu.<br />
Der <strong>Delta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gewohnheitstrinker</strong>. Er erreicht mitunter nicht einmal mehr einen Rauschzustand. Er trinkt regelmäßig und ist bereits körperlich abhängig. Ohne Alkoholkonsum treten Entzugserscheinungen auf.<br />
Der <strong>Epsilon-Trinker</strong> ist der sogenannte <strong>Quartalssäufer</strong>. Er trinkt nicht regelmäßig, sondern meist zu Anlässen, verfällt dabei aber immer wieder in einen mehrtägigen Alkoholexzess. Man sagt der Epsilon-Trinker ist psychisch aber nicht körperlich abhängig.</p>
<p>Die Symptome sind je nach <strong>Promillezahl</strong> bei den unterschiedlichen Trinkern auch unterschiedlich. Während sich beim Gelegenheitstrinker bei 0,5 bis 1 Promille Euphorie, Enthemmtheit und Unkoordiniertheit breitmacht, merkt der  Alkoholiker noch gar keinen Effekt. Dies setzt bei ihm erst bei 1 bis 2 Promille ein. In dem Zustand bemerkt der Gelegenheitstrinker schon Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei Alkoholgenuss darüber hinaus kommen dann Erbrechen, Betäubung und Sprachausfälle, bei weiterem Genuss dann Koma oder sogar der Tod (5 Promille). Der Alkoholiker hat ab 2 Promille motorische Ausfälle und er wird sehr emotional, später wird er schläfrig und ab 5 Promille kommen dann Koma und Betäubung.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834006009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834006009"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31KX70yTriL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3834006009" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgen der <strong>Alkoholsucht</strong> sind im körperlichen Bereich eine Schädigung der Leber, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Herzmuskelleiden, Bluthochdruck  und auch einige <strong>Krebserkrankungen</strong>, wie Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Psychische Folgen der Alkoholkrankheit sind zum Beispiel eine Wesensveränderung, der Betroffene wird u.a. reizbar, stimmungslabil und egoistisch, seine geistige Fähigkeiten gehen zurück bis hin zur <strong>Alkoholdemenz</strong>.<br />
Auch die sozialen Folgen sind nicht unerheblich. Beziehungen zu Partnern und Familie werden zerstört, Probleme im Berufsleben treten auf, die Freunde ziehen sich zurück. Besonders leiden die Kinder und Jugendlichen die in Familien aufwachsen, in denen ein oder beide Elternteile alkoholabhängig sind.</p>
<p>Die Ursachen für die <strong>Alkoholkrankheit</strong> liegen meist im persönlichen oder sozialen Bereich. Unzufriedenheit, Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse und größere Konflikte lassen den einen oder anderen zum Glas greifen, um sich zu betäuben. Wenn das über einen längeren Zeitraum passiert und man dabei eine kurzzeitige Besserung der Lage erfährt, ist der Weg zur Abhängigkeit nicht weit.<br />
Bedeutend bei der Entwicklung von <strong>Suchterkrankungen</strong> ist die Persönlichkeit des Einzelnen. Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe, Hoffnungslosigkeit und Langeweile, sowie Kontaktstörungen und Beeinflussbarkeit können Alkoholismus fördern.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349918771X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349918771X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21YBGGfIGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349918771X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistiken sagen, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern wohl dreimal mehr gefährdet sind, als Kinder von Eltern ohne Alkoholproblem. Ob das auch genetisch verursacht sein kann, konnte die Wissenschaft bis heute noch nicht endgültig klären. Wohl aber spielt der Nachahmungseffekt eine große Rolle und der vorgelebte Umgang mit Alkohol.</p>
<p><strong>Alkoholismus</strong> ist nahezu nicht zu heilen. Man kann die Krankheit bestenfalls zum Stillstand bringen. Einsicht des Betroffenen spielt dabei die entscheidende Rolle. Danach muss geschaut werden, dass die Ursachen der Sucht weitestgehend beseitigt werden. Der Betroffene muss sich einer Therapie unterziehen. Meist läuft diese Therapie in mehreren Schritten ab, zuerst die <strong>Entgiftung</strong> des Körpers, danach eine <strong>Entwöhnungsbehandlung</strong>, gefolgt von Nachsorge die gekoppelt an eine Selbsthilfegruppe sein kann. Die Entgiftung ist notwendig, damit die nachfolgenden Therapien durchgeführt werden können. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, je nach Schweregrad und Motivation des Betroffenen. Die erfolgreichsten Therapien sind die <strong>Langzeittherapien</strong>.</p>
<p>Auch wenn der Betroffene eine erfolgreiche Therapie absolviert und danach abstinent ist, bleibt er weiterhin gefährdet, erneut rückfällig zu werden. Deswegen ist die Beseitigung der Ursachen der Sucht ein ganz entscheidender Schritt. Konsequenz ist außerdem gefragt, die Persönlichkeit des Betroffenen muss soweit gefestigt werden, dass er wenn möglich von sich aus nie wieder zu <strong>Alkohol </strong>greift.
</div>
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		<title>Nasenbluten – Ursachen, vorbeugende Maßnahmen und bewährte Hausmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Schafgarbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Nasenschleimhaut befinden sich schwammartige Blutpolster, die stets mit frischem Blut gefüllt sind. Dies dient der Anwärmung der Atemluft. Platzt die Schleimhaut aus verschiedenen Gründen auf, fließt aus meist nur einem Nasenloch Blut. Welche Ursachen liegen dem Nasenbluten zugrunde? Äußere Einwirkungen wie Tritte, Schläge, Stürze Austrocknung der Nasenschleimhaut, z.B. im Winter, bei trockener Heizungsluft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter der Nasenschleimhaut befinden sich <strong>schwammartige Blutpolster</strong>, die stets mit frischem Blut gefüllt sind. Dies dient der <strong>Anwärmung der Atemluft</strong>. <strong>Platzt die Schleimhaut</strong> aus verschiedenen Gründen auf, fließt aus meist nur einem Nasenloch Blut.</p>
<p><span id="more-518"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0012PZ9Y4?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0012PZ9Y4"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/218wG5nPA8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0012PZ9Y4" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welche <strong>Ursachen</strong> liegen dem Nasenbluten zugrunde?</p>
<ul>
<li><strong>Äußere Einwirkungen</strong> wie Tritte, Schläge, Stürze</li>
<li><strong>Austrocknung</strong> der Nasenschleimhaut, z.B. im Winter, bei trockener Heizungsluft</li>
<li><strong>Entzündete Nasenschleimhaut</strong> infolge eines Infekts der oberen Luftwege</li>
<li><strong>Luftdruckveränderungen</strong>, z.B. beim Fliegen, Tauchen etc.</li>
<li>Erkrankungen wie <strong>hoher Blutdruck</strong> oder Gerinnungsstörungen</li>
<li><strong>Fremdkörper</strong> in der Nase oder der Finger</li>
</ul>
<p>Kommen Blutungen aus der Nase häufiger vor, können folgende <strong>vorbeugende Maßnahmen</strong> helfen:</p>
<ul>
<li>Meiden Sie überhitzte Räume.</li>
<li>Bei trockener Luft cremen Sie das Naseninnere mehrmals täglich mit Vaseline ein.</li>
<li>Nasebohren sollte vermieden werden.</li>
<li>Vitamin-C-reiche Zitrusfrüchte wie Orangen helfen Nasenbluten vorzubeugen, da die Austrocknung der Nasenschleimhäute verhindert wird.</li>
<li>Unter Umständen kann die Ursache von häufigem Nasenbluten bei Frauen in der Einnahme der Antibabypille und somit in den damit einhergehenden hormonellen Veränderungen liegen.</li>
</ul>
<p>Was ist bei Nasenbluten zu tun und welche <strong>Hausmittel</strong> können helfen?</p>
<ul>
<li>Beugen Sie nicht den Kopf in den Nacken, da das Blut sonst in den Rachen läuft. Beugen Sie den <strong>Kopf nach vorn</strong>!</li>
<li><strong>Drücken</strong> Sie ihre <strong>Nasenlöcher</strong> etwa 10-15 min lang <strong>zu</strong> und atmen dabei durch den Mund.</li>
<li>Ist die Blutung gestillt, putzen Sie sich eine Zeitlang nicht die Nase, da sonst die Gerinnung gehemmt wird.</li>
<li>Etwas <strong>Eis</strong> direkt auf die <strong>Nasenwurzel</strong> gelegt, hilft die Blutung zu stillen.</li>
<li>Tränken Sie einen <strong>Wattebausch mit Zitronensaft</strong> oder <a title="Artikel mit Apfelessig" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/apfelessig" target="_self"><strong>Apfelessig</strong> </a>und geben sie diesen in die Nasenlöcher.</li>
<li>Zerdrückte frische <strong>Schafgarbenblätter</strong> in die Nase gegeben. Die Blutung wird so gestillt.</li>
<li>Reiben Sie zwei <strong>rohe Zwiebeln</strong> und pressen Sie den Brei durch ein Leinentuch. Den gewonnenen Zwiebelsaft mischen Sie mit der gleichen Menge Essig und ziehen ihn anschließend in die Nase hoch.</li>
</ul>
<p>Es ist ein Arzt aufzusuchen, wenn sich die Blutung nicht stoppen lässt oder dem Nasenbluten ein Schlag auf den Kopf oder die Nase vorausgegangen ist.
</p></div>
]]></content:encoded>
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