<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheitsportal &#187; Brustkrebs</title>
	<atom:link href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de</link>
	<description>Bleiben sie mit uns Gesund!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Jul 2010 09:04:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[CT]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Dickdarmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Polypen]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=896</guid>
		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen. Auch beim Darmkrebs ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Risikofaktoren für Brustkrebs und Behandlung von Brustkrebs</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/risikofaktoren-fur-brustkrebs-und-behandlung-von-brustkrebs.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/risikofaktoren-fur-brustkrebs-und-behandlung-von-brustkrebs.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Antihormontherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[Warum Brustkrebs entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu. Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Warum <strong>Brustkrebs</strong> entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das <strong>Risiko</strong> an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu.</p>
<p><span id="more-854"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548363423?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548363423"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21Q2N430RHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548363423" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko etwa 3mal so hoch ebenfalls an Brustkrebs zu erkranken, als bei Frauen die in ihrer Familie keine solchen Fälle haben. Ebenfalls statistisch mehr gefährdet sind Frauen die spät oder gar keine Kinder gebären. Brustkrebs wird ebenfalls begünstigt, wenn schon andere <strong>Krebserkrankungen</strong> vorgelegen haben. Auch Frauen mit deutlichem Übergewicht und fettreicher Ernährung neigen eher zu dieser Erkrankung. Auch eine früh einsetzende  Regelblutung oder spät beginnende <strong>Wechseljahre</strong> steigern das Risiko. Wenn während der Wechseljahre eine länger andauernde Hormonersatztherapie stattfindet, um eine Linderung der Wechseljahresbeschwerden zu erreichen, steigt das Risiko für eine Brustkrebserkrankung.</p>
<p>Wenn Brustkrebs diagnostiziert wurde, folgt in der Regel als erstes eine lokale Therapie. Das heißt, es wird bei einer Operation der <strong>Tumor</strong> entfernt. Dabei werden gleichzeitig auch die Lymphknoten in den Achselhöhlen untersucht. Sind diese befallen, werden sie ebenfalls entfernt.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247320?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423247320"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51j3ssDqHKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423247320" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Viele Frauen fürchten, dass sie bei einer solchen Operation ihre Brust komplett verlieren. Das ist statistisch wohl aber nur bei einem von drei Fällen der Fall. In zwei von drei Fällen kann die Brust erhalten werden.<br />
Nach der Operation wird anhand der Befunde festgestellt, welche weiteren Therapien notwendig sind. Dabei gibt es verschiedene Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Antihormontherapie.</p>
<p>In den meisten Fällen erfolgt eine<strong> Bestrahlung</strong> nach der Operation. Diese dauert in der Regel mehrere Wochen. Durch die Bestrahlung sollen Rückfälle verhindert werden. Auch wenn bereits Metastasen aufgetreten sind, können diese bestrahlt werden, um sie einzudämmen. <strong>Nebenwirkungen</strong> einer Bestrahlung können Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit sein.</p>
<p>Bei einer ungünstigen Prognose oder bei jüngeren Frauen wird oft eine <strong>Chemotherapie</strong> vorgeschlagen. Ungünstige Prognosen liegen vor, wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor ">Tumor </a>besonders aggressiv ist oder sich bereits <strong>Tochtertumore</strong> gebildet haben. Oft werden dabei Medikamente eingesetzt, die die Zellteilung hemmen. Dies betrifft aber nicht nur die kranken Zellen, sondern auch die gesunden. Die Chemotherapie erfolgt in 3 bis 6 Zyklen, zwischen denen dann bis zu vier Wochen Behandlungspause liegen, damit der Patient sich erholen kann. <strong>Nebenwirkungen</strong> der Chemotherapie sind Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Infektionen, Schleimhautprobleme, Müdigkeit und eine stark Verminderung der weißen und roten Blutkörperchen.</p>
<p>Wenn das Wachstum der <strong>Krebszellen</strong> hormonabhängig ist, wird die <strong>Antihormontherapie</strong> eingesetzt. Dabei wird die Östrogenproduktion gehemmt oder ausgesetzt, so dass Wachstum der Krebszellen gehemmt oder gestoppt wird. Das <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/medikamente" title="Medikament">Medikament </a>muss über einen Zeitraum von 5 Jahren eingenommen werden. Das Medikament <strong>Tamoxifen</strong> kommt dabei am häufigsten zum Einsatz, zeigt aber erhebliche Nebenwirkungen. Mittlerweile wurde ein weitere Medikament entwickelt das weniger Nebenwirkungen aufweist und besser wirkt, Es wird aber auptsächlich bei Betroffenen im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/risikofaktoren-fur-brustkrebs-und-behandlung-von-brustkrebs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brustkrebs – bei Frauen die häufigste Krebsdiagnose</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%e2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%e2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Mammografie]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=852</guid>
		<description><![CDATA[Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die frühzeitige Erkennung. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose <strong>Brustkrebs</strong> konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die <strong>frühzeitige Erkennung</strong>. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt durchgeführt. Diese erfolgt in Form von abtasten der Brust nach Verhärtungen und Knoten. Wird ein Knoten entdeckt, müssen weitere Untersuchungen vom Frauenarzt veranlasst werden. Nicht jeder Knoten ist aber gleich ein bösartiger Krebstumor. In vier von fünf Fällen erweist sich der Knoten als gutartig.</p>
<p><span id="more-852"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Um darüber genaue Erkenntnis zu erlangen gibt es verschiedene Untersuchungen. Durch <strong>Mammographie</strong>, Ultraschall , Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) kann geschaut werden um was es sich bei dem ertasteten Gebilde handelt. Wird der Verdacht auf Brustkrebs dadurch erhärtet, muss aber noch eine Gewebeprobe entnommen werden (<strong>Biopsie</strong>), um festzustellen ob eine gutartige oder bösartige Erkrankung vorliegt.</p>
<p>Wenn die Diagnose dann Brustkrebs lautet, ist dies für die Betroffenen ein großer Schock, aber nicht automatisch ein Todesurteil. Die Forschung ist mittlerweile so weit, dass Brustkrebs sehr gut behandelt werden kann. Dennoch gibt es auch tötliche Fälle, wenn z.B. die Entdeckung zu spät erfolgt ist und der Tumor schon gestreut hat.</p>
<p>Jede Frau kann selbst auch öfter als einmal im Jahr an sich selbst eine „Vorsorgeuntersuchung“ vornehmen. Wenn man sich regelmäßig die Brust abtastet oder vom Partner abtasten lässt, kann man Knoten und Verhärtungen oft schnell bemerken und sich dann fachärztliche Hilfe holen.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Brustkrebsarten</strong>. Welche Art des Krebs vorliegt, kann durch die Biopsie ermittelt werden.</p>
<p>Man unterscheidet vier verschiedene Stadien beim Brustkrebs. Stadium 1 liegt vor, wenn der Tumor kleiner als 2cm ist und die Lymphknoten in den Achselhöhlen nicht befallen sind. Die <strong>Prognose</strong> für eine <strong>Heilung</strong> ist dann sehr hoch. Im 2.Stadium ist der Tumor auch noch recht klein, aber die Lymphknoten in den Achselhöhlen sind befallen. Beim 3. Stadium liegen dann schon Tumore bis 5 cm im Durchmesser vor und von Stadium 4 spricht man, wenn der Brustkrebs <strong>Tochtertumore</strong> gebildet hat und andere Organe wie z.B. Leber oder die Knochen mit befallen sind.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%e2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sport hilft bei Brustkrebs.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/sport-hilft-bei-brustkrebs.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/sport-hilft-bei-brustkrebs.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=574</guid>
		<description><![CDATA[Mit sportlichen Aktivitäten Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind Krebsforscher aus den USA, genauer gesagt der Harvard Medical School in Boston, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine doppelte so hohe Überlebenschance, wenn Sie regelmäßig Sport treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit sportlichen Aktivitäten <strong>Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen</strong>, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind <strong>Krebsforscher</strong> aus den USA, genauer gesagt der <strong>Harvard Medical School in Boston</strong>, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine <strong>doppelte so hohe Überlebenschance</strong>, wenn Sie <strong>regelmäßig Sport</strong> treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene Intensität von <strong>3 bis 5 Stunden</strong> wöchentlich an. Geeignet sind Ausdauersportarten wie <strong>Schwimmen, Nordic Walking oder Joggen</strong>. Entsprechend der Studien hat eine höhere Trainingsdauer als 5 Stunden keinen Effekt mehr auf die Krebs bekämpfende Wirkung.</p>
<p><span id="more-574"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei den sportlichen Aktivitäten werden <strong>keine Höchstleistungen</strong> erwartet. Denn genauso wichtig wie die Regelmäßigkeit ist die Trainingsintensität. Positive Auswirkungen haben demnach nur leichte bis mittlere Trainingsintensitäten also <strong>im aeroben Bereich</strong>.</p>
<p>In der Sportmedizin gehören die Begriffe „Aerob“ und „Anaerob“ seit langen zur Beschreibung von Trainingsabläufen. Denen, die sich nicht so oft mit dieser Materie beschäftigen, sei folgendes gesagt: Der aerobe Trainingsbereich zeichnet sich durch einen <strong>mittleren Puls</strong> und eine <strong>ruhige Atmung</strong> aus. Die Atmung bringt genug Sauerstoff in den Körper, um die Zellen mit ausreichend Sauerstoff zu versogen. Steigt nun die Anstrengung beginnt der Puls zu steigen. Die Muskelzellen benötigen aufgrund der höheren Leistung mehr Sauerstoff als die Lungen aufnehmen können. Der Körper kommt in eine Notsituation. Dies äußert sich durch flache, schnelle Atmung sowie Herzrasen. Die Körperzellen erleiden einen sogenannten oxyidativen Stress. Die Zellen sind nun anfälliger für freie Radikale, die die Zellen nachhaltig schädigen können.</p>
<p>Bei jeder Trainingseinheit sollten Sie darauf achten, dass Sie <strong>mindestens 20 Minuten im aeroben Bereich</strong> sind. Der Körper wird dann nachhaltig besser mit Sauerstoff versorgt und das <strong>Immunsystem</strong> angeregt, das dann wiederum effektiver die <strong>Krebszellen angreifen</strong> kann. Aber auch die negativen Begleiterscheinungen einer Krebstherapie können durch Sport gelindert werden. So klagen viele Krebspatienten über das <strong>chronische Müdigkeitssyndrom</strong>, welches durch Bewegung milder ausfällt.</p>
<p>Wenn bei der Krebsnachsorge dann auch noch auf eine <strong>fettarme Lebensweise</strong> umgestellt wird, so kommt es gemäß amerikanischen Forschern zu einer geringeren Rückfallquote. Bei Frauen, die an hormonsensiblen Tumoren litten, konnte das <strong>Risiko </strong>um etwa 24% reduziert werden. Bei nicht hormonsensiblen Tumoren waren die Ergebnisse noch überraschender. Das Rückfallrisiko reduzierte sich um 42 %.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/sport-hilft-bei-brustkrebs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krebstherapie &#8211; Misteln im Einsatz</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebstherapie-misteln-im-einsatz.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebstherapie-misteln-im-einsatz.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 20:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mistel]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Misteln sind schon länger im Einsatz bei der Krebstherapie. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen? Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung bei amerikanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Misteln sind schon länger im Einsatz bei der <strong>Krebstherapie</strong>. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen?  Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf  Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung bei amerikanischen Weihnachtsbräuchen. Nahezu jede Wohnung wird mit einem Mistelzweig geschmückt, um hübschen Damen einen Kuss abzuringen. Was die wenigsten wissen ist, dass auch die Medizin die heilende Wirkung der Mistel nutzt. Seit den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts werden <strong>Mistelpräparate</strong> unterstützend bei der Behandlung von <strong>Krebsleiden</strong> eingesetzt.</div>
<p><span id="more-43"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466345006?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466345006"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41sGkjOUbfL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3466345006" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Mehr als 1600 bekannte <strong>Inhaltsstoffe</strong> sind in der Mistel enthalten, von denen die Lektine und die Viscotoxine besonders gut untersucht sind. Die <strong>Lektine</strong> wirken sich positiv auf das menschliche <strong>Immunsystem</strong> aus, indem sie ß-Endorphine freisetzen. Dieser Botenstoff vermittelt zwischen dem Nerven- und dem Immunsystem und lindert darüber hinaus Schmerzleiden.</p>
<p>Nach vorherrschender Meinung sind Mistelpräparate in der Lage <strong>Krebszellen</strong> zu bekämpfen. Die Wirkung reicht aber nicht aus um Tumore und Krebsgeschwüre zu behandeln. Hier ist man auf die schulmedizinischen Behandlungen, wie beispielsweise <strong>Strahlen- oder Chemotherapie</strong>, angewiesen. Im Anschluss an diese tumorzerstörenden Therapien können die Wirkstoffe der Mistelpflanze jedoch die restlichen Krebszellen, die sich noch im Körper befinden, bekämpfen.</div>
<div style="float:right;padding-left:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932386957?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3932386957"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41yXhpb0wtL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3932386957" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Neben der Bekämpfung des Krebses leistet die Misteltherapie einen wichtigen Beitrag, wenn es um das allgemeine Wohlbefinden von Krebspatienten geht. Die <strong>Leistungsfähigkeit</strong> wird gesteigert und die erkrankten Personen sind auf <strong>weniger Schmerzmittel</strong> angewiesen. Des Weiteren werden <strong>Appetitlosigkeit</strong> sowie Übelkeit und Erbrechen, unter der in Behandlung stehende Menschen oft leiden müssen, vermindert. Positiver Effekt ist, dass so die Gewichtsabnahme, die den Körper oftmals zusätzlich belastet, vermieden oder zumindest verringert werden kann. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Frauen mit <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" target="_self"><strong>Brustkrebs</strong></a> die Krankheit und deren Behandlung besser ertragen, wenn sie sich einer begleitenden Misteltherapie unterziehen. Die <strong>Dämpfung der Nebenwirkungen</strong> der Krebstherapie wirkten sich positiv auf das <strong>Wohlbefinden</strong> aus, so dass die Frauen weit weniger an Depressionen litten. Selbst das <strong>Wiedererkrankungsrisiko sank messbar</strong>, wenn auch nur in geringem Maße.</p>
<p>Betroffene sollten rechtzeitig Kontakt mit einem <strong>Arzt</strong> oder <strong>Heilpraktiker</strong> aufnehmen, der Erfahrungen mit der Misteltherapie hat, da bereits vor der eigentlichen Krebsbehandlung mit dem Spritzen der Mistelpräparate begonnen werden sollte. Jedoch <strong>raten</strong> die Experten von einer Mistelbehandlung in den folgenden Fällen <strong>ab</strong>:</p>
<ul>
<li>bei Schwangerschaft und in der Stillzeit</li>
<li>bei gutartigen Tumoren</li>
<li>bei fortgeschrittener Tuberkulose</li>
<li>bei Leukämie</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/krebstherapie-misteln-im-einsatz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grapefruits helfen bei Parodontose aber erhöhen Risiko von Brustkrebs</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/grapefruits-helfen-bei-parodontose-aber-erhohen-risiko-von-brustkrebs.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/grapefruits-helfen-bei-parodontose-aber-erhohen-risiko-von-brustkrebs.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 16:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Blutplasma]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Grapefruits]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontose]]></category>
		<category><![CDATA[Protein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Die Grapefruit schmeckt leicht säuerlich, doch mit etwas Zucker ein ganz schöner erfrischender Geschmack. Wer hätte gedacht, dass das Obst noch viel mehr kann außer toll aussehen und schmecken. Denn die Grapefruit kann bei Parodontose helfen, aber erhöht auch das Risiko von Brustkrebs. Doch im folgenden alles etwas genauer: Fangen wir mit den negativen Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893851844?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893851844"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21GSAD5G9WL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893851844" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Die <strong>Grapefruit</strong> schmeckt leicht säuerlich, doch mit etwas Zucker ein ganz schöner erfrischender Geschmack. Wer hätte gedacht, dass das <strong>Obst</strong> noch viel mehr kann außer toll aussehen und schmecken. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn die Grapefruit kann bei <strong>Parodontose</strong> helfen, aber erhöht auch das Risiko von <strong>Brustkrebs</strong>. Doch im folgenden alles etwas genauer:</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Fangen wir mit den <strong>negativen Auswirkungen der Grapefruit</strong> an. Für Frauen in den <strong>Wechseljahren</strong> ist Vorsicht geboten. Eine Theorie besagt, dass die Grapefruit ein bestimmtes Protein hemmt. Dieses <strong>Protein</strong> spielt eine Rolle im <strong>Östrogen-Stoffwechsel.</strong> Das <a href="http://www.health-infos.de/2009/07/migraene-hilft-gegen-brustkrebs/" title="Brustkrebs-Risiko">Brustkrebs-Risiko</a> erhöht sich, wenn das Östrogen nicht  mehr ausreichend verstoffwechselt wird. Also liebe Frauen lieber mal eine Grapefruit weniger in den Wechseljahren essen. Auch wenn an der Theorie nichts dran sein sollte, lieber eine Weniger essen. Es gibt ja auch anderes leckeres Obst zum naschen. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt kommen wir zu einer positiven Auswirkung der <strong>Grapefruit</strong>. Eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität belegt, dass der <strong>tägliche Verzehr</strong> von Grapefruits die Behandlung von <strong>Zahnfleischschwund</strong> –  bekannt als <strong>Parodontose</strong> unterstützt. Zahnfleischschwund ist die Hauptursache für <strong>Zahnverlust</strong> bei Erwachsenen. Dem sollte so früh wie möglich entgegengewirkt werden. Mit der Einnahme der Grapefruit erhöht sich die <strong>Vitamin C-Werte des Blutplasmas</strong> und somit können die Wunden besser heilen und der <strong>Parodontose </strong>entgegenwirken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/grapefruits-helfen-bei-parodontose-aber-erhohen-risiko-von-brustkrebs.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
