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	<title>Gesundheitsportal &#187; Cannabis</title>
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		<title>Cannabis-Arzneimittel &#8211; Kampf um die Legalisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Legalisierung von Cannabis-Arzneimittel ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. 
Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen Multiple Sklerose gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Kampf um die Legalisierung von <strong>Cannabis-Arzneimittel </strong>ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. </p>
<p>Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/multiple-sklerose" title="Multiple Sklerose">Multiple Sklerose</a></strong> gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  &#8220;Cannabis als Medizin&#8221; (ACM), dass sich für schwerstkranke Menschen nichts verändert, wenn für das entsprechende Cannabis-Arzneimittel kein Antrag auf Zulassung gestellt ist.</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/news/marijuana-supporters-march/image/9505750?term=cannabis" target="_blank"><img src="http://view1.picapp.com/pictures.photo/image/9505750/marijuana-supporters-march/marijuana-supporters-march.jpg?size=380&#038;imageId=9505750" border="0" width="380" title="Marijuana Supporters March In Hemp Parade" height="255" oncontextmenu="return false;" ondrag="return false;" onmousedown="return false;" alt="BERLIN - AUGUST 07: A man smokes licenced medicinal marijuana prior to participating in the annual Hemp Parade, or 'Hanfparade', in support of the legalization of marijuana in Germany on August 7, 2010 in Berlin, Germany. The consumption of cannabis in Germany is legal, though all other aspects, including growing, importing or selling it, are not. However, since the introduction of a new law in 2009, the sale and possession of marijuana for licenced medicinal use is legal. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)" /></a><script type="text/javascript" src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js"></script></div>
<p><span id="more-1143"></span>
<div>
<p>Die Pläne der Bundesregierung für eine Zulassung von Cannabis-Arzneimittel findet positives Feedback von der <strong>Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie</strong> und der Deutschen Schmerzliga. Denn bei vielen Krankheiten könnte Patienten mit Medikamenten, die THC beinhalten, geholfen werden, die Leiden zu minimieren.</p>
<p><strong>Krebspatienten</strong> können so ihre Schmwerzen und die Übelkeit nach einer Chemotherapie lindern. Oder auch Menschen, die an <strong>Aids</strong> erkrankt sind, können die appetitanregende Wirkung des <strong>Cannabis-Wirkstoffs THC</strong> nutzen, um die extreme Gewichtsabnahme zu reduzieren.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Betroffene Patienten müssen derzeit noch lange mit Behörden und Krankenkassen in Verhandlung stehen, ehe Arzneimittel mit THC -Gehalt verschrieben werden, das THc noch das <strong>Betäubungsmittelgesetz </strong>fällt. In Deutschland können nicht mal 50 Menschen davon Gebrauch machen. Die Änderung der Gesetzeslage sieht nun unter anderem vor in stationären Hospizen und Einrichtungen Notfallvorräte an Betäubungsmitteln anzulegen.</p>
<p>Tetrahydrocannabinol (THC) ist ein <strong>Rauschgift</strong>, das zum einen aus den Blättern der <strong>Hanfpflanze </strong>gewonnen werden kann. Nun ist es einem Dortmunder Forscherteam gelungen den Wirkstoff der Cannabis-Pflanze (THC) künstlich mit Biosynthese herzustellen und dabei die Kosten gering zu halten.</p>
<p>Auch Chemiker Peter Rausch hat es geschafft, kostengünstig THC zu gewinnen. Bei der landwirtschaftlichen <strong>Hanf-Samenöl-Erzeugung</strong> gibt es Abfälle, die CBD &#8211; eine biologische Vorstufe für die THC-Herstellung beinhalten. Sogesehen wäre dass auch eine neue Einnahmequelle für die Landwirtschaft, da möglicherweise pro Hektar über ein Kilogramm THC gewonnen werden kann.
</div>
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		<title>Cannabis in der Medizin &#8211; Medikament ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanf gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich Cannabis als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Hanf</strong> gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich <strong>Cannabis</strong> als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch eine Vielzahl neuer <strong>Medikamente</strong> ersetzt und später sogar verboten. Es gibt aber einige Anwendungsgebiete, bei denen Cannabis eine gute Wirkung erzielt mit vergleichsweise wenigen Nebenwirkungen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303788147X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=303788147X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51vYNTu5%2BNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=303788147X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis kann angewendet werden, wenn Patienten unter <strong>Appetitlosigkeit</strong> leiden Dies ist zum Beispiel bei <strong>Aids</strong> und <strong>Krebserkrankungen</strong> der Fall. Durch die Einname von Cannabis wird der Appetit angeregt und Patienten berichten davon, dass sie wieder anfingen zu essen. Schon bei einer Tagesdosis von 5mg THC kann man diesen Effekt beobachten.</p>
<p>Wenn Patienten unter zu hohem <strong>Augeninnendruck</strong> leiden wurde beobachtet das durch örtliche Anwendung dieser zurückging und auch bei <strong>Glaukompatienten</strong> keine Auswirkung auf Blutdruck und Stimmung hat.</p>
<p>Auch bei Patienten mit <strong>Epilepsie</strong> wurde beobachtet, dass diese durch die Einnahme von Cannabis für die Betroffenen kontrollierbarer wurden. Da es bei einigen aber auch Anfälle auslöste, muss hier eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211235248?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211235248"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CFk4zkzGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211235248" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis hat die Wirkung die Bronchien zu erweitern und ist deswegen auch bei <strong>Asthma</strong> gut einsetzbar. 15mg THC oral zugenommen (in Form von Rauchen oder inhalieren bei Verdampfen) haben eine ähnliche Wirkung wie einige bekannte Asthmamittel. Die Wirkung hält dann wohl etwa 2 Stunden an.</p>
<p>Auch bei reaktiven <strong>Depressionen</strong> zeigt Cannabis durch die stimmungsaufhellende Wirkung gute Ergebnisse, wie viele Patienten berichten.</p>
<p>Auch wenn unter einem Teil der Bevölkerung Cannabis als Einstiegsdroge bezeichnet wird, kann es genauso Ausstiegsdroge sein, denn Cannabis kann die <strong>Entzugssymptome</strong> bei Alkohol- oder Opiatabhängigkeit bekämpfen.</p>
<p>Natürlich hat der Einsatz von Cannabis als Medikament auch <strong>Nebenwirkungen</strong>. Allgemein ist es aber gut verträglich. Vor allem bei zu hohen Dosen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Eine Marihuanazigarette schädigt die Atemwege ungefähr so, wie drei Tabakzigaretten. Wird Cannabis durch Verdampfen inhaliert oder oral zu sich genommen, tritt keine Schädigung der Atemwege auf. Des Weiteren können auftreten Blutdruckabfall, Reizung der Bindehaut und Beschleunigung des Pulses.<br />
Da der Besitz und das Kaufen von Cannabis nach wie vor strafbar sind, wird es auf dem illegalen Markt erworben. Man kann dann nicht genau feststellen welchen THC-Gehalt das Cannabis enthält, so dass die <strong>Dosierung</strong> schwierig ist.</p>
<p>Einige Personengruppen ist die Nutzung von Cannabis als Medikament abzuraten. Dazu gehören Schwangere oder stillende Mütter, Herzkranke und Menschen mit Psychosen.
</p></div>
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		<title>Sucht – Kokain, Cannabis, Ecstasy, Schnüffeln &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Kokain entsteht eine psychische aber keine körperliche Abhängigkeit. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit Angst ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der Dopaminstoffwechsel wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Beim <strong>Kokain</strong> entsteht eine psychische aber keine körperliche <strong>Abhängigkeit</strong>. Wenn der Rausch des Kokains verflogen ist, setzt ein depressives Stadium mit <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a> ein. Um den Zustand zu beenden bekommt der Betroffene das Verlangen nach mehr. Der <strong>Dopaminstoffwechsel</strong> wird beeinflusst und es entstehen Leistungssteigerung, Enthemmung und Überaktivität. Bei häufigem und regelmäßigem  Kokainmissbrauch sind Potenzstörungen, Herzrasen, <strong>Halluzinationen</strong> und Verfolgungswahn häufige Symptome.</p>
<p><span id="more-641"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3926841214?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3926841214"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VSKMAJ1JL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3926841214" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/cannabis" title="Cannabis">Cannabis</a></strong> ist die <strong>Droge</strong>, die unter den Jugendlichen am weitesten verbreitet ist. Cannabis wird meistens geraucht und macht psychisch aber nicht körperlich abhängig. Wirken tut es unterschiedlich. Entweder kann es die Stimmung heben und entspannen, oder es kann <strong>Angst</strong> und <strong>Panik</strong> auslösen. Die Folgen von dauerhaftem Missbrauch können Passivität, <strong>Antriebslosigkeit</strong> und Nachlassen der Gedächtnisleistung sein.</p>
<p>Zu den <strong>Amphetaminen</strong> gehört zum Beispiel <strong>Ecstasy</strong>. Es handelt sich um synthetisch hergestellte Drogen. Durch Ecstasy wird die Funktion der Neurotransmitter im Gehirn gestört.  Amphetamine machen psychisch aber nicht körperlich abhängig. Schäden die dabei entstehen können sind Auskühlen oder Überhitzung, weil der Körper seine Temperatur nicht mehr allein regeln kann und Bewusstlosigkeit. Folgen von Amphetaminmissbrauch sind <strong>Leber- und Nierenstörungen</strong>, Krampfanfälle oder auch Hirnblutungen. Es gibt keine <strong>Entzugssymptome</strong>.</p>
<p>Beim Missbrauch von organischen Lösungsmitteln handelt es sich meist um das Inhalieren (<strong>Schnüffeln</strong>) von Klebstoff, Lacken oder Lösungsmitteln. Psychische Abhängigkeit tritt relativ schnell ein. Eine körperliche Abhängigkeit kommt aber nicht vor. Körperliche Folgeschäden können Herzrhythmusstörungen, Leber- und Nierenschäden, Nervenschäden und vor allem auch die Schädigung der Atemwege sein.</p>
<p><strong>Halluzinogene</strong> sind teils synthetisch teils pflanzlich (Pilze, Kakteen). Es besteht eine sehr hohe psychische Abhängigkeit. Sehr wahrscheinlich ist, dass bei häufigerem Konsum die Dosis erhöht werden muss. Es bildet sich aber keine körperliche Abhängigkeit.  Es kommt sehr oft zu <strong>Angstanfällen</strong>, <strong>Halluzinationen</strong>, ekstatischen Zuständen und Delirien. Als körperliche Reaktionen können Übelkeit, erhöhter Puls und erhöhter Blutdruck auftreten. Zu den Halluzinogenen gehört auch <strong>LSD</strong>.
</div>
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		<title>Sucht – Alkohol, Schlaftabletten, Heroin, Morphium &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:10:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.

Die Symptome einer Abhängigkeit äußern sich durch verschiedene körperliche und psychische Störungen. Bei den psychischen Störungen sind Stimmungsschwankung, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, Angst und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Die Symptome einer <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/abhangigkeit" title="Abhängigkeit">Abhängigkeit</a></strong> äußern sich durch verschiedene körperliche und <strong>psychische Störungen</strong>. Bei den psychischen Störungen sind <strong>Stimmungsschwankung</strong>, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, <strong>Angst</strong> und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen sich oft in Form von Schwitzen, Übelkeit, Gewichtsverlust und Schlafstörungen. Vergiftungserscheinungen treten oft auf bis hin zum Koma. Die Betroffenen verheimlichen meist ihre Abhängigkeit oder leugnen sie. Die <strong>Selbstmordgefahr</strong> unter Abhängigen ist hoch, ebenso der soziale Abstieg.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975859?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975859"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Uxt8NSGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975859" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei einer Abhängigkeit von <strong>Alkohol</strong> sind die psychischen Symptome meist depressive Verstimmung, Schuldgefühle und verminderte Leistungsfähigkeit. Da die Grenze zwischen unbedenklichem und bedenklichem Alkoholgenuss ist fließend. Man geht wohl davon aus das eine Menge von 20 g Alkohol bei Frauen und 40 g Alkohol bei Männern als unbedenklich erscheinen. Als Richtwert kann man sagen, dass ca. 20 g Alkohol in einem Glas Wein oder  0,4 l Bier vorhanden sind. Negative Folgen des Alkoholgenusses können <strong>Leberschäden</strong>, Bluthochdruck, Störung des Gedächtnisses, <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a></strong>, Nervenschäden oder auch Krebs sein. Entzugserscheinungen sind oft Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe oder <strong>Halluzinationen</strong>.</p>
<p><strong>Schlafmittel</strong> birgt ein hohes Potenzial für Abhängigkeiten. Sie machen oft psychisch abhängig. Schlafmittel die auch schmerzstillende Inhaltsstoffe haben können auch zur Abhängigkeit führen. Oft entstehen Kopfschmerzen die eine erneute Zufuhr des Medikaments als notwendig erscheinen lassen. Vor allem die Nieren, aber auch Magen und Leber können durch <strong>Missbrauch</strong> von Schlafmitteln geschädigt werden.</p>
<p><strong>Heroin</strong> und Morphium gehören zu den <strong>Opiaten</strong>, deren Hauptwirkstoff aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Gelangt es in die Blutbahn wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und bringt ein sehr hohes Glücksgefühl. Unter den Drogen bergen Heroin und <strong>Morphium</strong> das höchste <strong>Abhängigkeitspotential</strong>. Die Abhängigkeit ist psychisch und körperlich. Die Folgen sind Leberschäden und geistiger und körperlicher Abbau. Bei einer Vergiftung fällt der Betroffene meist ins Koma und bekommt Atemschwierigkeiten bis hin zur Atemlähmung, die zum Tod führt. <strong>Entzugserscheinungen</strong> sind Unruhe, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen, laufende Nase und Schlaflosigkeit.
</div>
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