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	<title>Gesundheitsportal &#187; Chemotherapie</title>
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		<title>Cannabis-Arzneimittel &#8211; Kampf um die Legalisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kampf um die Legalisierung von Cannabis-Arzneimittel ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. 
Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen Multiple Sklerose gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Kampf um die Legalisierung von <strong>Cannabis-Arzneimittel </strong>ist schon lange. Nun hat die schwarz-gelben Koalition das Thema wieder aufgegriffen und möchte Cannabis-Medikamente für bedürftige Patienten zulassen. </p>
<p>Pharmaunternehmen müssen einen Antrag stellen, um ihre cannabishaltigen Präparat zu zulassen. Bisher hat das ein Unternehmen für ein cannabishaltiges Medikament gegen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/multiple-sklerose" title="Multiple Sklerose">Multiple Sklerose</a></strong> gemacht. Jedoch kritisiert die Arbeitsgemeinschaft  &#8220;Cannabis als Medizin&#8221; (ACM), dass sich für schwerstkranke Menschen nichts verändert, wenn für das entsprechende Cannabis-Arzneimittel kein Antrag auf Zulassung gestellt ist.</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/news/marijuana-supporters-march/image/9505750?term=cannabis" target="_blank"><img src="http://view1.picapp.com/pictures.photo/image/9505750/marijuana-supporters-march/marijuana-supporters-march.jpg?size=380&#038;imageId=9505750" border="0" width="380" title="Marijuana Supporters March In Hemp Parade" height="255" oncontextmenu="return false;" ondrag="return false;" onmousedown="return false;" alt="BERLIN - AUGUST 07: A man smokes licenced medicinal marijuana prior to participating in the annual Hemp Parade, or 'Hanfparade', in support of the legalization of marijuana in Germany on August 7, 2010 in Berlin, Germany. The consumption of cannabis in Germany is legal, though all other aspects, including growing, importing or selling it, are not. However, since the introduction of a new law in 2009, the sale and possession of marijuana for licenced medicinal use is legal. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)" /></a><script type="text/javascript" src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js"></script></div>
<p><span id="more-1143"></span>
<div>
<p>Die Pläne der Bundesregierung für eine Zulassung von Cannabis-Arzneimittel findet positives Feedback von der <strong>Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie</strong> und der Deutschen Schmerzliga. Denn bei vielen Krankheiten könnte Patienten mit Medikamenten, die THC beinhalten, geholfen werden, die Leiden zu minimieren.</p>
<p><strong>Krebspatienten</strong> können so ihre Schmwerzen und die Übelkeit nach einer Chemotherapie lindern. Oder auch Menschen, die an <strong>Aids</strong> erkrankt sind, können die appetitanregende Wirkung des <strong>Cannabis-Wirkstoffs THC</strong> nutzen, um die extreme Gewichtsabnahme zu reduzieren.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Betroffene Patienten müssen derzeit noch lange mit Behörden und Krankenkassen in Verhandlung stehen, ehe Arzneimittel mit THC -Gehalt verschrieben werden, das THc noch das <strong>Betäubungsmittelgesetz </strong>fällt. In Deutschland können nicht mal 50 Menschen davon Gebrauch machen. Die Änderung der Gesetzeslage sieht nun unter anderem vor in stationären Hospizen und Einrichtungen Notfallvorräte an Betäubungsmitteln anzulegen.</p>
<p>Tetrahydrocannabinol (THC) ist ein <strong>Rauschgift</strong>, das zum einen aus den Blättern der <strong>Hanfpflanze </strong>gewonnen werden kann. Nun ist es einem Dortmunder Forscherteam gelungen den Wirkstoff der Cannabis-Pflanze (THC) künstlich mit Biosynthese herzustellen und dabei die Kosten gering zu halten.</p>
<p>Auch Chemiker Peter Rausch hat es geschafft, kostengünstig THC zu gewinnen. Bei der landwirtschaftlichen <strong>Hanf-Samenöl-Erzeugung</strong> gibt es Abfälle, die CBD &#8211; eine biologische Vorstufe für die THC-Herstellung beinhalten. Sogesehen wäre dass auch eine neue Einnahmequelle für die Landwirtschaft, da möglicherweise pro Hektar über ein Kilogramm THC gewonnen werden kann.
</div>
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		<title>Pilzinfektionen der Scheide –Symptome und Hausmittel.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur natürlichen Flora in der Vagina einer Frau sowie des menschlichen Darms gehört der Hefepilz Candida albicans, der im Normalfall völlig harmlos ist. Die Scheide einer gesunden Frau ist von vielen Keimen (vorwiegend Milchsäurebakterien) besiedelt, die zu einer gesunden Scheidenflora gehören und die Ausbreitung schädlicher Keime verhindern. Etwa zwei Drittel aller Frauen machen in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zur natürlichen Flora in der Vagina einer Frau sowie des menschlichen Darms gehört der<strong> Hefepilz Candida albicans</strong>, der im <strong>Normalfall völlig harmlos</strong> ist. Die Scheide einer gesunden Frau ist von vielen Keimen (vorwiegend Milchsäurebakterien) besiedelt, die zu einer gesunden Scheidenflora gehören und die Ausbreitung schädlicher Keime verhindern. Etwa zwei Drittel aller Frauen machen in ihrem Leben jedoch eine Scheidenpilz-Infektion durch, viele von ihnen gleich mehrfach. Zu solch einer Infektion kommt es, wenn das <strong>natürliche Gleichgewicht der Scheide gestört</strong> wird.</p>
<p><span id="more-1019"></span></p>
<p><strong>Welche Faktoren begünstigen die Pilzinfektion?</strong></p>
<ul>
<li>Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. Antibiotika, Immunsuppressiva oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></li>
<li>Hormonelle Umstellungen, z. B. Schwangerschaft, Einnahme der Anti-Baby-Pille, Hormone, die in der Menopause eingenommen werden</li>
<li>Erhöhter Zuckergehalt im Scheidensekret, z. B bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" title="Diabetes ">Diabetes </a>oder bei einer zuckerreichen Ernährung</li>
<li>Geschwächte Immunabwehr, z. B. bei Stress oder bei Infektionen</li>
<li>Mechanische oder chemische Reizungen der Vagina, z. B. Intimduschen, Spermizide, zu trockene Scheide beim Geschlechtsverkehr oder beim Einführen eines Tampons</li>
<li>Geschlechtsverkehr mit jemandem, bei dem eine Pilzinfektion besteht</li>
</ul>
<p><strong>Symptome, die auf eine Scheidenpilz-Infektion hindeuten sind:</strong></p>
<ul>
<li>Juckreiz</li>
<li>Brennen</li>
<li>Grau-weißlicher, käseartiger Ausfluss</li>
<li>Rötung</li>
<li>Schwellung</li>
<li>Hefeartiger Geruch</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Bei Verdacht auf eine Infektion sollte ein <strong>Arzt </strong>zu Rate gezogen werden, der andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausschließt. Insbesondere <strong>Schwangere </strong>sollten im Falle einer Infektion i<strong>mmer einen Arzt </strong>aufsuchen. Mit rezeptfreien Medikamenten aus der Apotheke kann eine Selbstbehandlung erfolgen. In einem frühen Stadium der Infektion oder zur Vorbeugung können v<strong>erschiedene Maßnahmen hilfreich </strong>sein. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie für eine <strong>gute Belüftung </strong>des Vaginalbereichs, indem z. B. nachts auf eine (Unter-) Hose verzichtet wird.</li>
<li>Tagsüber sind <strong>enge Kleidungsstücke</strong>, insbesondere solche aus Plastik, Leder und Polyester, zu <strong>vermeiden</strong>.</li>
<li>Einigen Frauen verschaffen <strong>Tampons, die mit Naturjoghurt oder einem Teebaumöl-Olivenölgemisch</strong> getränkt wurden, Erleichterung.</li>
<li>Als natürliche Gleitmittel beim Geschlechtsverkehr eignen sich <strong>Naturjoghurt, Vaseline oder Eiweiß</strong>. Sie sind frei von chemischen Stoffen, die die Haut reizen. (Aber Vorsicht bei gleichzeitiger Verwendung von Kondomen!)</li>
<li>Nutzen Sie <strong>unparfümierte Körperpflegeprodukte.</strong></li>
<li><strong>Warme Sitzbäder mit Essig oder Salz </strong>(eine halbe Tasse pro Bad) verschaffen Erleichterung.</li>
<li>Tragen Sie <strong>Unterwäsche aus Baumwolle</strong>, damit Hitze und Feuchtigkeit sich nicht stauen.</li>
</ul>
</div>
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		<title>Blasenkrebs / Harnblasenkrebs – Ursachen, Symptome, Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei Männern ist der Harnblasenkrebs eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive Rauchen, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an Blasenkrebs, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Männern ist der <strong>Harnblasenkrebs </strong>eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive <strong>Rauchen</strong>, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an <strong>Blasenkrebs</strong>, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern ist in ca.50% der Fälle <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/rauchen" title="Rauchen">Rauchen</a> die Hauptursache für Harnblasenkrebs. Bei Frauen liegt die Rate bei ca. einem Drittel.</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p>Ein Symptom, das sehr ernst genommen werden muss, ist Blut im Urin. Auch wenn man keine Schmerzen hat, kann dies ein sicherer Hinweis auf ein <strong>Karzinom </strong>in der Blase sein. Ebenso können immer wiederkehrende <strong>Blasenentzündungen</strong> oder Probleme und Schmerzen beim Wasserlassen auf Blasenkrebs hinweisen. Da die Symptome aber auch auf andere Krankheiten hinweisen können, kann man sie nicht als für diesen Krebs typisch bezeichnen. Genaue Abklärung kann nur der Urologe machen. Eine Blasenspiegelung kann dann eine genauere Diagnose bringen. Sollte ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> dabei sichtbar werden, kann auch gleich Gewebe entnommen werden. Sollte es sich nur um sehr kleine oberflächliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/karzinom" tilte="Karzinome">Karzinome</a> handeln, können diese mitunter auch sofort entfernt werden. Jährlich erkranken in etwa wohl 26000 Menschen in Deutschland daran. Bei einer rechtzeitigen Diagnose liegen die Heilungschancen aber sehr hoch. <strong>Die 5-Jahres-Überlebensrate </strong>liegt bei über 80%</p>
<p>Auch bei Blasenkarzinomen ist die die genaue <strong>Ursache </strong>der Entstehung unklar, sowie auch bei vielen anderen Krebsarten. Aber es gibt viele Stoffe die das Risiko an Blasenkrebs zu erranken um ein vielfaches erhöhen. Da der Urin die Schadstoffe enthält und dieser für eine Weile in der Blase verbleibt, kann der Schadstoff direkt in die Schleimhäute übergehen. Das betrifft vor allem auch die verschiedenen Schadstoffe des Tabaks.<br />
Etwa 70% bis 80% der Karzinome bleiben aber auch die Schleimhaut beschränkt. Wenige gehen aber auch in die Muskelwand über. Diesen nennt man dann den <strong>muskelinvasiven </strong>Typ des Blasenkrebses und dieser ist deutlich aggressiver.</p>
<p>Je nach Stadium des Blasenkrebses werden verschiedene Therapien angewendet. Sollte es sich nur um kleine oberflächige Karzinome handeln, können diese bei einer <strong>Blasenspiegelung </strong>entfernt werden und es ist keine große Operation im Bauchraum notwendig. Es ist dann eine regelmäßige Nachsorge notwendig, da die Karzinome schnell wiederkehren können. Sollte dies der Fall sein, kann der Arzt Medikamente einsetzen, die den Tumor schädigen.</p>
<p>Ist der Muskel bereits vom <strong>Krebs </strong>mit betroffen, muss die Blase entnommen werden. Meist werden dabei auch gleichzeitig beim Mann <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/prostata" title="Prostata">Prostata</a></strong>, Samenleiter und Samenblase entfernt und bei der Frau <strong>Gebärmutter </strong>und Eierstöcke, da ein sehr hohes Risiko auf <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> </strong>besteht.<br />
Sollte der Krebs bereits gestreut haben, wird mit Bestrahlung und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> weiterbehandelt.</p>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Lungenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lungenkrebs ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit Asbest zu tun haben, können an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Lungenkrebs</strong> ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit <strong>Asbest</strong> zu tun haben, können an dieser seltenen At des Lungenkrebs (Mesotheliom) erkranken.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs sind verschieden. Inhalierter <strong>Zigarettenrauch</strong> ist bei den meisten Betroffenen die Hauptursache. 90% aller betroffenen Männer und 60% aller betroffenen Frauen haben langen Zigarettenkonsum als Ursache für ein <strong>Bronchialkarzinom</strong>. Das Lungenkrebsrisiko steigt beim Passivrauchen bis zu 30% an. Auch Menschen die in ihrer familiären Vorgeschichte bereits Lungenkrebskranke hatten, haben ein erhöhtes Risiko. Schadstoffbelastung in der Luft erhöht das Risiko minimal.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3886039501?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3886039501"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o6jKJPshL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3886039501" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Symptome sind im frühen Stadium der Erkrankung nicht genau zu bestimmen. Husten ist zwar ein Symptom, kann aber auch auf viele andere Krankheiten hinweisen. Ebenso wenig spezifisch sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Atemnot. Auch Kräfteverlust oder länger anhaltende Hustenattacken können auf Lungenkrebs, ebenso aber auch auf andere Krankheiten hinweisen.</p>
<p>Wenn der Verdacht auf Lungenkrebs besteht werden eine Röntgenaufnahme und ein CT (<strong>Computertomografie</strong>) gemacht. Auch wird im Hustenauswurf nach Krebszellen gesucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört zur Untersuchung, da Blut <strong>Tumormarker</strong> aufweist, wenn ein Bronchialkarzinom vorhanden ist.  Wird der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung durch diese Untersuchungen erhärtet, wird zusätzlich eine Bronchoskopie durchgeführt.<br />
Wenn dann die Diagnose Lungenkrebs gestellt worden ist, werden weitere Untersuchungen vorgenommen, um festzustellen, ob sich <strong>Metastasen</strong> im Körper gebildet haben.</p>
<p>Je nach Art des Lungenkrebs werden verschiedene Therapien gemacht. Bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen kommen Operation, Bestrahlung oder <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> </strong> in Betracht. Bei kleinzelligen <strong>Lungenkarzinomen</strong> ist eine Operation meist nicht möglich, da diese Krebsart schnell voranschreitet und Metastasen bildet. Hier wird mit Bestrahlung und Chemotherapie gearbeitet.</p>
<p>Die Heilungschancen für Lungenkrebs sind nicht sehr gut. Wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor Lungenkrebs">Tumor</a> noch keine Metastasen im Körper gebildet hat, steht die <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> aber bei über 50%.<br />
Kann der Lungenkrebs operativ entfernt werden, ist eine vollständige Heilungschance gegeben.</p>
<p>Die beste Vorbeugende Maßnahme um das Risiko auf Lungenkrebs zu mindern, ist mit dem <strong>Rauchen</strong> aufzuhören!
</div>
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		<title>Schwarzer Hautkrebs – Merkmale und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste Hauttumor ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell Metastasen an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste <strong>Hauttumor</strong> ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen <strong>Hautkrebs</strong>. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man das ein malignes <strong>Melantom</strong> oder auch schwarzen Hautkrebs.</p>
<p><span id="more-880"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833499389?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833499389"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ougD0Sz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833499389" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistisch gesehen kommt der schwarze Hautkrebs bei  Frauen häufiger vor als bei Männern. Er entsteht nicht nur an Körperteilen die relativ häufig der <strong>Sonnenstrahlung</strong> ausgesetzt sind, sondern auch an allen anderen Stellen des Körpers. Bei Männern entsteht der schwarze Hautkrebs eher am Rumpf, bei Frauen eher an Armen und Beinen.</p>
<p>Ursachen für den Schwarzen Hautkrebs gibt es mehrere, jedoch gilt als häufigste Ursache eine zu intensive Sonneneinstrahlung und damit verbundener <strong>Sonnenbrand</strong>. Ebenso ist die Bräunung im Solarium dem schwarzen Hautkrebs förderlich. Hellhäutige und rothaarige Menschen sind häufiger betroffen. Erhöhtes Risiko haben auch die Menschen mit mehr als 50 <strong>Muttermalen</strong>.</p>
<p>Es scheint auch eine erbliche Veranlagung für maligne Melanome zu geben. Der Farbstoff Melanin, den einige Zellen in der Haut produzieren , sorgt dafür, dass bei Sonneneinstrahlung die Haut bräunlich gefärbt wird. Wenn die Zellen, die diesen Farbstoff produzieren, unkontrolliert wachsen, entsteht schwarzer Hautkrebs.</p>
<p>In den meisten fällen gibt es beim schwarzen Hautkrebs keine Beschwerden, gelegentlich mal einen Juckreiz. Das einzig auffällige, sind die Veränderung, von Flecken auf der Haut. Um diese zu bemerken sollte man seine Haut gelegentlich mit der <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wann-sind-leberflecken-gefahrlich.html" title="ABCDE- Regel beim Erkennen von Hautkebs">ABCDE- Regel</a></strong> untersuchen.</p>
<p>Um den schwarzen Hautkrebs zu therapieren, muss als erstes genau geschaut werden, welche Art von Tumor vorliegt und in welchem Stadium sich der Hautkrebs befindet.<br />
Der schwarze Hautkrebs wird fast immer durch eine <strong>Operation</strong> entfernt, dabei wird angrenzendes Gewebe auch mit entfernt, ebenso angrenzende Lymphknoten, wenn diese befallen sind. Wenn sich bereits <strong>Metastasen</strong> gebildet haben, findet eine anschließende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> statt.</p>
<p>Die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate liegt beim schwarzen Hautkrebs zwischen 85% und 88%. Je kleiner die Ausdehnung des Hautkrebs ist und umso geringer die Tiefe des Tumorwachstum, desto größer die <strong>Heilungschance</strong>.
</div>
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		<title>Leukämie – Symptome, Ursachen und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leukämie, auch Blutkrebs oder Knochenmarkskrebs genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Leukämie, auch <strong>Blutkrebs</strong> oder <strong>Knochenmarkskrebs</strong> genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Wenn ein Mensch an Leukämie erkrankt werden diese drei Grundformen nicht mehr richti gebildet und können die Abwehrfunktion im Körper nicht mehr übernehmen. Die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen werden verdrängt und es kommt zu einer Überzahl der weißen Blutkörperchen im Blut.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/317020470X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=317020470X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21W2UGO2nXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=317020470X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet verschiedene Arten von <strong>Leukämie</strong>, je nachdem welche der Grundarten der Leukozyten nicht intakt ist. Es gibt die Akute <strong>lymphatische </strong>Leukämie und(ALL) die Chronisch lymphatische Leukämie (CLL), bei denen die Lymphozyten nicht ausgereift sind. Und es gibt die Akute myeloische Leukämie (AML) und die Chronisch <strong>myeloische</strong> Leukämie (CML), bei der die Granulozyten nicht richtig ausgebildet sind. Die Akute Form ist immer die, mit dem schnelleren Verlauf.</p>
<p>Bei Leukämie kommen drei Therapieverfahren zur Anwendung: die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></strong>, die <strong>Strahlentherapie</strong> und die Knochenmarkstransplantation. Die <strong>Knochenmarktransplantation</strong> wird auch <strong>Stammzellentransplantation</strong> genannt, dabei werden die erkrankten Knochenmarkzellen durch gesunde ersetzt. Dazu muss jedoch ein geeigner Spender gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit einen Spender zu finden, ist innerhalb der Familie am größten.</p>
<p>Wenn eine Therapie erfolgreich beendet wurde, befindet sich der Betroffene in <strong>Remission</strong>. Das bedeutet die Zahl der unreifen Zellen hat sich (nahezu) normalisiert. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Heilung.</p>
<p>Die Ursachen für Leukämie sind vielseitig. Risiko sind Chemotherapie und Bestrahlung, intensiver Kontakt mit Benzol oder chemisch verwandten Stoffen. Bei einigen angeborenen Erkrankungen besteht das Risiko auch an Leukämie zu erkranken, z.B. beim Bloom-Syndrom, bei Trisomie 21,  Fanconi-Anämie oder Teleangiektatischer Ataxie.</p>
<p>Da Leukämie im <strong>Knochenmark</strong> seinen Ursprung hat sind anfangs keine weiteren Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das gesamte Wohlbefinden ist bei den Erkrankten beeinträchtigt. Da dies aber auch bei nicht an Leukämie erkrankten Menschen der Fall sein kann oder bei anderen Erkrankungen ebenfalls auftritt, gibt es für die beginnende Leukämie keine eindeutigen <strong>Symptome</strong>. Jedoch sind Personen mit Leukämie infektanfälliger. Wunden heilen schlechter. Es kann durch die entstehende Blutarmut zu vermehrt auftretenden Kopfschmerzen kommen.
</div>
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		<title>Prostatakrebs – häufigster Tumor beim Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile, so schätzt man wohl, ist Prostatakrebs der häufigste Tumor bei Männern in Deutschland. Die Prostata ist eines der drei inneren Geschlechtsorgane des Mannes und befindet sich unterhalb der Blase. Beim Prostatakrebs bildet sich ein Tumor in der Prostata. Solange er sich ausschließlich dort befindet, ist er sehr gut behandelbar. Die Heilungschancen liegen bei über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mittlerweile, so schätzt man wohl, ist <strong>Prostatakrebs</strong> der häufigste Tumor bei Männern in Deutschland. Die Prostata ist eines der drei inneren Geschlechtsorgane des Mannes und befindet sich unterhalb der Blase. Beim Prostatakrebs bildet sich ein <strong>Tumor</strong> in der Prostata. Solange er sich ausschließlich dort befindet, ist er sehr gut behandelbar. Die <strong>Heilungschancen</strong> liegen bei über 90%.</p>
<p><span id="more-864"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898832635?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898832635"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51kFDxndrlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898832635" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Je eher man einen solchen Tumor entdeckt, umso größer sind die Chancen der Heilung. Im Anfangsstadium der Erkrankung gibt es nahezu keine <strong>Symptome</strong>. Deswegen wird Männern ab 45 Jahren eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Da ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs vorliegt, wenn in der Familie (Vater oder Bruder) diese Erkrankung bereits aufgetreten ist, sollten diese Risikopatienten die Vorsorge sehr ernst nehmen und frühzeitig damit beginnen. Mit einer Blutuntersuchung können heute schon <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> im sehr frühen Stadium festgestellt werden.</p>
<p>Prostatakrebs zeigt verschiedene Symptome, wenn diese auftreten ist die Krankheit jedoch meist schon fortgeschritten.<strong> Symptome</strong>, die für <strong>Prostatakrebs </strong>sprechen sind z.B. häufiger Harndrang, vor allem auch nachts, schwacher oder unterbrochener Harnfluss, Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin oder in der Samenflüssigkeit, Erektionsstörungen oder häufige Schmerzen im Lendenwirbelbereich, den Hüften oder Oberschenkeln.</p>
<p>Nur ein Arzt kann dann feststellen ob diese Symptome altersbedingt durch eine Vergrößerung der <strong>Prostata </strong>entstanden sind oder ob Prostatakrebs vorliegt.</p>
<p>Behandelt wird Prostatakrebs je nach Stadium der Erkrankung entweder mit einer Operation, wenn der Tumor noch innerhalb der <strong>Prostata </strong>liegt oder mit einer Hormon- oder <strong>Chemotherapie</strong>, wenn der Krebs bereits benachbartes Gewebe und Organe wie Blase, Lymphknoten oder Knochen mit befallen hat.</p>
<p>Bei der Operation wird nicht nur der Tumor sondern auch das benachbarte Gewebe mit entfernt. Die Methode der Operation ist aber mittlerweile soweit vorangeschritten, dass sie nerverhaltend und somit <strong>potenzschonend </strong>durchgeführt wird.</p>
<p>Alternativ zur Operation kann der Tumor auch mit einer <strong>Strahlentherapie</strong> behandelt werden, wenn der Betroffene oder der Arzt aufgrund der Nebenwirkungen lieber auf die Operation verzichten möchte. Diese Therapie dauert dann mehrere Wochen.
</div>
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		</item>
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		<title>Risikofaktoren für Brustkrebs und Behandlung von Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Brustkrebs entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu.



Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Warum <strong>Brustkrebs</strong> entsteht ist bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt. Aber es gibt eine Reihe von Risikofaktoren, die Brustkrebs begünstigen können. Generell nimmt das <strong>Risiko</strong> an Brustkrebs zu erkranken ab dem 30. Lebensjahr bis zum 75. Lebensjahr stetig zu.</p>
<p><span id="more-854"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548363423?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548363423"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21Q2N430RHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548363423" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wenn Verwandte 1. Grades (Mutter oder Schwester) bereits an Brustkrebs erkrankt sind, ist das Risiko etwa 3mal so hoch ebenfalls an Brustkrebs zu erkranken, als bei Frauen die in ihrer Familie keine solchen Fälle haben. Ebenfalls statistisch mehr gefährdet sind Frauen die spät oder gar keine Kinder gebären. Brustkrebs wird ebenfalls begünstigt, wenn schon andere <strong>Krebserkrankungen</strong> vorgelegen haben. Auch Frauen mit deutlichem Übergewicht und fettreicher Ernährung neigen eher zu dieser Erkrankung. Auch eine früh einsetzende  Regelblutung oder spät beginnende <strong>Wechseljahre</strong> steigern das Risiko. Wenn während der Wechseljahre eine länger andauernde Hormonersatztherapie stattfindet, um eine Linderung der Wechseljahresbeschwerden zu erreichen, steigt das Risiko für eine Brustkrebserkrankung.</p>
<p>Wenn Brustkrebs diagnostiziert wurde, folgt in der Regel als erstes eine lokale Therapie. Das heißt, es wird bei einer Operation der <strong>Tumor</strong> entfernt. Dabei werden gleichzeitig auch die Lymphknoten in den Achselhöhlen untersucht. Sind diese befallen, werden sie ebenfalls entfernt.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423247320?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423247320"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51j3ssDqHKL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423247320" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Viele Frauen fürchten, dass sie bei einer solchen Operation ihre Brust komplett verlieren. Das ist statistisch wohl aber nur bei einem von drei Fällen der Fall. In zwei von drei Fällen kann die Brust erhalten werden.<br />
Nach der Operation wird anhand der Befunde festgestellt, welche weiteren Therapien notwendig sind. Dabei gibt es verschiedene Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Antihormontherapie.</p>
<p>In den meisten Fällen erfolgt eine<strong> Bestrahlung</strong> nach der Operation. Diese dauert in der Regel mehrere Wochen. Durch die Bestrahlung sollen Rückfälle verhindert werden. Auch wenn bereits Metastasen aufgetreten sind, können diese bestrahlt werden, um sie einzudämmen. <strong>Nebenwirkungen</strong> einer Bestrahlung können Kopfschmerzen, Übelkeit und Müdigkeit sein.</p>
<p>Bei einer ungünstigen Prognose oder bei jüngeren Frauen wird oft eine <strong>Chemotherapie</strong> vorgeschlagen. Ungünstige Prognosen liegen vor, wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor ">Tumor </a>besonders aggressiv ist oder sich bereits <strong>Tochtertumore</strong> gebildet haben. Oft werden dabei Medikamente eingesetzt, die die Zellteilung hemmen. Dies betrifft aber nicht nur die kranken Zellen, sondern auch die gesunden. Die Chemotherapie erfolgt in 3 bis 6 Zyklen, zwischen denen dann bis zu vier Wochen Behandlungspause liegen, damit der Patient sich erholen kann. <strong>Nebenwirkungen</strong> der Chemotherapie sind Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Infektionen, Schleimhautprobleme, Müdigkeit und eine stark Verminderung der weißen und roten Blutkörperchen.</p>
<p>Wenn das Wachstum der <strong>Krebszellen</strong> hormonabhängig ist, wird die <strong>Antihormontherapie</strong> eingesetzt. Dabei wird die Östrogenproduktion gehemmt oder ausgesetzt, so dass Wachstum der Krebszellen gehemmt oder gestoppt wird. Das <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/medikamente" title="Medikament">Medikament </a>muss über einen Zeitraum von 5 Jahren eingenommen werden. Das Medikament <strong>Tamoxifen</strong> kommt dabei am häufigsten zum Einsatz, zeigt aber erhebliche Nebenwirkungen. Mittlerweile wurde ein weitere Medikament entwickelt das weniger Nebenwirkungen aufweist und besser wirkt, Es wird aber auptsächlich bei Betroffenen im fortgeschrittenen Stadium eingesetzt.
</div>
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		<title>Lymphknotenkrebs – Neues Medikament erfolgreich im Markt.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen den Lymphknotenkrebs wurde ein Medikament vorgestellt, welches bessere Ergebnisse liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.



Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch im fortgeschrittenen Stadium keine Schmerzen und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Kampf gegen den <strong>Lymphknotenkrebs</strong> wurde ein <strong>Medikament</strong> vorgestellt, welches <strong>bessere Ergebnisse</strong> liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837085430?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837085430"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31EYzNcB5rL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837085430" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch <strong>im fortgeschrittenen Stadium</strong> <strong>keine Schmerzen</strong> und wird daher oftmals <strong>sehr spät</strong> und <strong>zufällig entdeckt</strong>. Lymphknotenkrebs ist die <strong>fünfhäufigste Krebsart</strong> (nach Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs). In Deutschland erkranken jährlich etwa 10.000 Menschen, wobei etwas mehr Frauen als Männer betroffen sind. Vor allem <strong>bei älteren Menschen</strong> (zwischen 60 und 65 Jahren) wird diese Krankheit diagnostiziert. Etwa <strong>50 % von Ihnen versterben</strong> in einem Zeitraum von fünf Jahren nach der Diagnose.</p>
<p>Auch wenn die Krankheit schmerzfrei fortschreitet, gibt es <strong>Anzeichen</strong> auf die Sie achten können. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Fieber, dessen Ursachen ungeklärt sind</li>
<li>Andauernde Müdigkeit</li>
<li>Geschwollene Lymphknoten</li>
<li>Gewichtsverlust aufgrund anhaltender Appetitlosigkeit</li>
<li>Gerötete Hautstellen sowie Juckreiz</li>
</ul>
<p>Diese Symptome können natürlich viele Ursachen haben, Sie können aber auf einen Lymphknotenkrebs hinweisen. Klären Sie daher Ihren Verdacht mit einem Onkologen ab.</p>
<p><strong>Bisherige Behandlungsansätze</strong> waren die Durchführung von <strong>Chemo- und Strahlentherapie</strong>. Bereits im Jahr 2004 kam eine weitere Therapiemöglichkeit mit der Behandlung eines <strong>neuartigen Medikaments „Zevalin“</strong> dazu. Die Wirkungsweise basiert auf dem Einsatz von monoklonalen Antikörpern. Diese Eiweißstoffe heften sich an die Krebszellen. Da dem Medikament ein <strong>radioaktiver</strong> Baustein eingesetzt wurde, handelt es sich um eine <strong>Bestrahlung der einzelnen Krebszelle</strong>. Aufgrund der geringen Strahlungsintensität und dem genauen Platzieren an der Krebszelle, werden die gesunden Zellen nicht geschädigt. Inzwischen gibt es mehrere medizinische Studien, die die Wirksamkeit dieser neuen Methode untersucht haben. In die Studien wurden nur Patienten einbezogen, bei denen die anderen Therapien nicht mehr anschlugen. Bei einem <strong>Drittel</strong> der Probanden konnten die <strong>Krebszellen vollständig zurückgedrängt</strong> werden. Eine Heilung ist leider auch mit dem neuen Medikament nur in Einzelfällen möglich, aber die Dauer bis neue Krebszellen auftraten, konnte teilweise auf bis zu 6 Jahren erhöht werden. Die Betroffenen waren in diesem Zeitraum frei von Krankheitssymptomen.</p>
<p>Aufgrund der positiven Ergebnisse haben Erkrankte nun wieder mehr Hoffnung mit dieser Krankheit leben zu können.
</p></div>
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		<title>Krebstherapie &#8211; Misteln im Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 20:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>
		<category><![CDATA[Mistel]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Misteln sind schon länger im Einsatz bei der Krebstherapie. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen?  Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf  Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Misteln sind schon länger im Einsatz bei der <strong>Krebstherapie</strong>. Doch wie können Misteln Krebspatienten helfen?  Die Mistel ist ein Halbschmarotzer, der auf  Bäumen und Sträuchern wächst und diesen Nährstoffe und Wasser entzieht. Hört sich erst mal nach einem unangenehmen Zeitgenossen an. Bekanntheit und vor allem Sympathie erlangte die Mistel durch die breite Verwendung bei amerikanischen Weihnachtsbräuchen. Nahezu jede Wohnung wird mit einem Mistelzweig geschmückt, um hübschen Damen einen Kuss abzuringen. Was die wenigsten wissen ist, dass auch die Medizin die heilende Wirkung der Mistel nutzt. Seit den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts werden <strong>Mistelpräparate</strong> unterstützend bei der Behandlung von <strong>Krebsleiden</strong> eingesetzt.</div>
<p><span id="more-43"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466345006?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3466345006"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41sGkjOUbfL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3466345006" border="0" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>Mehr als 1600 bekannte <strong>Inhaltsstoffe</strong> sind in der Mistel enthalten, von denen die Lektine und die Viscotoxine besonders gut untersucht sind. Die <strong>Lektine</strong> wirken sich positiv auf das menschliche <strong>Immunsystem</strong> aus, indem sie ß-Endorphine freisetzen. Dieser Botenstoff vermittelt zwischen dem Nerven- und dem Immunsystem und lindert darüber hinaus Schmerzleiden.</p>
<p>Nach vorherrschender Meinung sind Mistelpräparate in der Lage <strong>Krebszellen</strong> zu bekämpfen. Die Wirkung reicht aber nicht aus um Tumore und Krebsgeschwüre zu behandeln. Hier ist man auf die schulmedizinischen Behandlungen, wie beispielsweise <strong>Strahlen- oder Chemotherapie</strong>, angewiesen. Im Anschluss an diese tumorzerstörenden Therapien können die Wirkstoffe der Mistelpflanze jedoch die restlichen Krebszellen, die sich noch im Körper befinden, bekämpfen.</div>
<div style="float:right;padding-left:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3932386957?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3932386957"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41yXhpb0wtL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3932386957" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Neben der Bekämpfung des Krebses leistet die Misteltherapie einen wichtigen Beitrag, wenn es um das allgemeine Wohlbefinden von Krebspatienten geht. Die <strong>Leistungsfähigkeit</strong> wird gesteigert und die erkrankten Personen sind auf <strong>weniger Schmerzmittel</strong> angewiesen. Des Weiteren werden <strong>Appetitlosigkeit</strong> sowie Übelkeit und Erbrechen, unter der in Behandlung stehende Menschen oft leiden müssen, vermindert. Positiver Effekt ist, dass so die Gewichtsabnahme, die den Körper oftmals zusätzlich belastet, vermieden oder zumindest verringert werden kann. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Frauen mit <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" target="_self"><strong>Brustkrebs</strong></a> die Krankheit und deren Behandlung besser ertragen, wenn sie sich einer begleitenden Misteltherapie unterziehen. Die <strong>Dämpfung der Nebenwirkungen</strong> der Krebstherapie wirkten sich positiv auf das <strong>Wohlbefinden</strong> aus, so dass die Frauen weit weniger an Depressionen litten. Selbst das <strong>Wiedererkrankungsrisiko sank messbar</strong>, wenn auch nur in geringem Maße.</p>
<p>Betroffene sollten rechtzeitig Kontakt mit einem <strong>Arzt</strong> oder <strong>Heilpraktiker</strong> aufnehmen, der Erfahrungen mit der Misteltherapie hat, da bereits vor der eigentlichen Krebsbehandlung mit dem Spritzen der Mistelpräparate begonnen werden sollte. Jedoch <strong>raten</strong> die Experten von einer Mistelbehandlung in den folgenden Fällen <strong>ab</strong>:</p>
<ul>
<li>bei Schwangerschaft und in der Stillzeit</li>
<li>bei gutartigen Tumoren</li>
<li>bei fortgeschrittener Tuberkulose</li>
<li>bei Leukämie</li>
</ul>
</div>
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