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	<title>Gesundheitsportal &#187; Depression</title>
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		<title>Cannabis in der Medizin &#8211; Medikament ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanf gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich Cannabis als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Hanf</strong> gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich <strong>Cannabis</strong> als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch eine Vielzahl neuer <strong>Medikamente</strong> ersetzt und später sogar verboten. Es gibt aber einige Anwendungsgebiete, bei denen Cannabis eine gute Wirkung erzielt mit vergleichsweise wenigen Nebenwirkungen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303788147X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=303788147X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51vYNTu5%2BNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=303788147X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis kann angewendet werden, wenn Patienten unter <strong>Appetitlosigkeit</strong> leiden Dies ist zum Beispiel bei <strong>Aids</strong> und <strong>Krebserkrankungen</strong> der Fall. Durch die Einname von Cannabis wird der Appetit angeregt und Patienten berichten davon, dass sie wieder anfingen zu essen. Schon bei einer Tagesdosis von 5mg THC kann man diesen Effekt beobachten.</p>
<p>Wenn Patienten unter zu hohem <strong>Augeninnendruck</strong> leiden wurde beobachtet das durch örtliche Anwendung dieser zurückging und auch bei <strong>Glaukompatienten</strong> keine Auswirkung auf Blutdruck und Stimmung hat.</p>
<p>Auch bei Patienten mit <strong>Epilepsie</strong> wurde beobachtet, dass diese durch die Einnahme von Cannabis für die Betroffenen kontrollierbarer wurden. Da es bei einigen aber auch Anfälle auslöste, muss hier eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211235248?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211235248"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CFk4zkzGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211235248" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis hat die Wirkung die Bronchien zu erweitern und ist deswegen auch bei <strong>Asthma</strong> gut einsetzbar. 15mg THC oral zugenommen (in Form von Rauchen oder inhalieren bei Verdampfen) haben eine ähnliche Wirkung wie einige bekannte Asthmamittel. Die Wirkung hält dann wohl etwa 2 Stunden an.</p>
<p>Auch bei reaktiven <strong>Depressionen</strong> zeigt Cannabis durch die stimmungsaufhellende Wirkung gute Ergebnisse, wie viele Patienten berichten.</p>
<p>Auch wenn unter einem Teil der Bevölkerung Cannabis als Einstiegsdroge bezeichnet wird, kann es genauso Ausstiegsdroge sein, denn Cannabis kann die <strong>Entzugssymptome</strong> bei Alkohol- oder Opiatabhängigkeit bekämpfen.</p>
<p>Natürlich hat der Einsatz von Cannabis als Medikament auch <strong>Nebenwirkungen</strong>. Allgemein ist es aber gut verträglich. Vor allem bei zu hohen Dosen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Eine Marihuanazigarette schädigt die Atemwege ungefähr so, wie drei Tabakzigaretten. Wird Cannabis durch Verdampfen inhaliert oder oral zu sich genommen, tritt keine Schädigung der Atemwege auf. Des Weiteren können auftreten Blutdruckabfall, Reizung der Bindehaut und Beschleunigung des Pulses.<br />
Da der Besitz und das Kaufen von Cannabis nach wie vor strafbar sind, wird es auf dem illegalen Markt erworben. Man kann dann nicht genau feststellen welchen THC-Gehalt das Cannabis enthält, so dass die <strong>Dosierung</strong> schwierig ist.</p>
<p>Einige Personengruppen ist die Nutzung von Cannabis als Medikament abzuraten. Dazu gehören Schwangere oder stillende Mütter, Herzkranke und Menschen mit Psychosen.
</p></div>
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		<title>Wechseljahre – Beschwerden und helfende Hausmittel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wechseljahre stellen einen natürlichen Abschnitt im weiblichen Lebenszyklus dar, welcher ab etwa dem 45. Lebensjahr eintritt und durchschnittlich zehn, manchmal auch 15 Jahre, andauert. Viele Frauen empfinden diese Zeit aufgrund der eintretenden Symptome als eine starke Einschränkung ihrer Weiblichkeit und ihrer Lebensqualität, während etwa ein Drittel der Frauen keinerlei Beschwerden hat.



Wie kommt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Wechseljahre</strong> stellen einen <strong>natürlichen Abschnitt</strong> im weiblichen Lebenszyklus dar, welcher ab etwa dem <strong>45. Lebensjahr</strong> eintritt und durchschnittlich zehn, manchmal auch 15 Jahre, andauert. Viele Frauen empfinden diese Zeit aufgrund der eintretenden Symptome als eine starke Einschränkung ihrer Weiblichkeit und ihrer Lebensqualität, während etwa <strong>ein Drittel</strong> der Frauen <strong>keinerlei Beschwerden</strong> hat.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897672200?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897672200"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41lqoUtOPZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897672200" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Wie</strong> kommt es zu den Wechseljahren?</p>
<ul>
<li>Die <strong>Eierstöcke</strong> stellen ihre Produktion ein. Diese Phase wird als Klimakterium bezeichnet.</li>
<li>In der <strong>Menopause</strong> bleibt die Regelblutung aus, da der Östrogenspiegel weit absinkt.</li>
<li>Diese <strong>hormonelle Umstellung</strong> kann zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden führen.</li>
<li>Etwa ein Drittel der Frauen leiden unter stärker ausgeprägten Beschwerden</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Symptome</strong> können während der Wechseljahre auftreten?</p>
<ul>
<li>Hitzewallungen, Schweißausbrüche</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Kopfschmerzen, Migräne</li>
<li>Harninkontinenz, Blasenbeschwerden</li>
<li>Herzklopfen und Herzjagen</li>
<li>Haut- und Haarveränderungen</li>
<li>Trockene Scheide</li>
<li>Reizbarkeit und Aggressionen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a>, labile Stimmungslage, Stimmungsschwankungen</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Osteoporose aufgrund verringerter Östrogenproduktion</li>
<li>Blutdruckstörungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen</li>
<li>Gewichtsveränderung durch veränderten Fettstoffwechsel</li>
</ul>
<p>Durch welche <strong>Maßnahmen und Hausmittel</strong> lassen sich die Beschwerden mildern?</p>
<ul>
<li><strong>Meiden</strong> Sie übermäßigen <strong>Stress</strong>.</li>
<li>Versuchen Sie positiv zu denken und diesen neuen Abschnitt zu akzeptieren. Vielleicht wollen Sie ein <strong>neues Hobby</strong> beginnen oder sich beruflich noch einmal neu orientieren?</li>
<li>Bleiben Sie in <strong>Bewegung</strong>. Körperliche Aktivitäten, wie z. B. spazieren gehen, joggen, tanzen, schwimmen oder Rad fahren, können die Symptome während der Menopause abschwächen.</li>
<li>Die <strong>Aromatherapie</strong> (z. B. Lavendel-, Melissen-, Orangen- oder Ylang-Ylang-Öl) hilft Ihnen Entspannung zu finden und Schlafstörungen zu bekämpfen.<br />
Gleichermaßen hilfreich ist die Farbtherapie: Die Farben Gelb und Orange wirken Drüsen anregend, wodurch der hormonelle Umstellungsprozess verlangsamt wird.</li>
<li><strong>Beckenbodentraining</strong> ist nützlich, um beginnender Harninkontinenz entgegenzuwirken.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees</strong> helfen bei Wechseljahrsbeschwerden: z. B. Brennnessel-Salbei-Tee mit Zitronenmelisse, Salbei-Johanniskrauttee, Passionsblumentee oder Schafgarben-Quendel-Tee</li>
<li>Wichtig wird jetzt eine <strong>kalziumreiche Ernährung</strong>.</li>
<li><strong>Akupressur, Akupunktur</strong> und Massagen wirken lindernd.</li>
</ul>
<p>Versuchen Sie diesen Lebensabschnitt auch als <strong>Chance</strong> für ein neues Selbstbewusstsein sowie als Befreiung von Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Monatszyklus zu sehen. Vielleicht helfen Ihnen ja die ein oder anderen Maßnahmen und Hausmittel dabei, Ihre Lebensfreude auch in den Wechseljahren zu erhalten. Leiden Sie unter stärkeren Beschwerden, lassen Sie sich ärztlich untersuchen, beraten und behandeln!</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Wechseljahre:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831418?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898831418"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VwGewBoyL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898831418" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830434162?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830434162"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51mzpH8Sj%2BL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830434162" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867310327?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867310327"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Kxa%2B1uSoL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867310327" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608860177?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608860177"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IvtMIY40L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608860177" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<item>
		<title>Hypochondrie &#8211;  wenn die Angst vor Krankheiten krank macht</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hypochondrie-wenn-die-angst-vor-krankheiten-krank-macht.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzfehler]]></category>
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		<category><![CDATA[Patient]]></category>
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		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hypochonder hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Hypochonder</strong> hat eine unbegründete Angst, krank zu sein. Der Betroffene hat eine gestörte Einstellung zu seinem Körper. Er beobachtet seinen Körper und seine Körperfunktionen sowie die Organfunktionen mit einer unnormalen Einstellung. Dieses Verhalten ist zwanghaft. Der Hypochonder sucht voller Sorge nach Krankheitssymptomen, die er dann falsch interpretiert. Da wird ein Stechen in der Brust schnell zum Herzfehler diagnostiziert, jede Beule wird zum Krebsgeschwür, Kopfschmerzen zum Hirntumor. Die Gedanken kreisen immer wieder darum, dass Organe gerade zerstört werden, Krebs sich unbemerkt im Körper ausbreitet usw.</p>
<p><span id="more-665"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898125688?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898125688"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ejdH4rzkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898125688" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Hypochonder ist aber kein <strong>Simulant</strong>, er empfindet die Schmerzen wirklich, auch wenn es keine organische Ursache dafür gibt. Die Krankheit <strong>Hypochondrie</strong> hat oft zur Folge, dass der betroffene sich isoliert und frustriert ist und oft führt sie auch in eine andere <strong>psychiche Erkrankung</strong> wie eine <strong>Depression</strong> oder <strong>Panikstörung</strong>.</p>
<p>Wenn eine hypochondrische Störung vorliegt, sind nach der WHO folgende Kriterien erfüllt. Zum einen liegt eine anhaltende Überzeugung vor, dass eine oder mehrere ernthafte Erkrankungen Ursachen für die auftretenden Symptome sind, auch wenn jede Untersuchung dagegen spricht. Und zum anderen ist der Betroffene unbelehrbar und weigert sich den Rat und die Versicherung der Ärzte anzunehmen, das für seine Symptome keine körperlichen Ursachen vorliegen.</p>
<p>Ursachen für Hypochondrie liegen meist in den in der Vergangenheit liegenden Erfahrungen. Das können eigene Erfahrungen sein oder auch im Familien- oder Bekanntenkreis erlebte Erfahrungen. Vielleicht hat der Betroffenen selbst in seiner Kindheit eine schwere Krankheit überstanden oder auch ein Elternteil. Auch eine überbehütete Kindheit kann Auslöser sein.<br />
Auch Fehldiagnosen von Ärzten, von denen man immer mal wieder hört, können das Vertrauen in Ärzte und ihre Diagnosen sehr schwächen.</p>
<p>Durchschnittlich dauert es bis zu 7 Jahren, bis die <strong>Diagnose Hypochondrie</strong> beim Betroffenen gestellt wird. Bis dahin hat dieser einen Ärztemarathon hinter sich und das Leiden ist chronisch geworden.</p>
<p>Hypochondrie kann mit einer <strong>Verhaltenstherapie</strong> therapiert werden. Dabei geht der Psychologe mit dem Betroffenen seine gesamte Lebens- und Leidensgeschichte noch einmal durch. Auch früher gestellte Diagnosen und Behandlungen werden noch einmal besprochen. <strong>Psychopharmaka</strong> wie <strong>Antidepressiva</strong> können die Krankheit nicht heilen, sondern den Heilungsprozess in besonders depressiven Phasen nur unterstützen. Mitunter kann auch nur ein Klinikaufenthalt den Heilungsprozess in Gang setzen. Die Körperwahrnehmung muss neu geschult werden und der Patient wieder körperlich fit gemacht werden. Die Erfolgsquoten liegen bei dieser Erkrankung sehr hoch.</div>
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		<title>Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – Ursachen und Symptome</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit wurde angezweifelt, dass Depressionen bei Kindern überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass 0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder aggressiv und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Lange Zeit wurde angezweifelt, dass <strong>Depressionen bei Kindern</strong> überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass <strong>0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen</strong> an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder <strong>aggressiv und provozieren Konflikte</strong>. Erwachsene ziehen sich eher zurück und werden teilnahmslos und klagen über Traurigkeit. Gerade den jüngeren Kindern fehlt die <strong>Fähigkeit Niedergeschlagenheit zu fühlen</strong>. Sie äußern diese eher mit <strong>Kopfweh</strong> oder <strong>Bauchschmerzen</strong>. Keine typischen Symptome einer Depression.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3854660324?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3854660324"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VHCZcjVlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3854660324" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jugendliche machen sehr viele Erfahrungen die sie sehr verunsichern wie <strong>Liebeskummer, Trennungen, das Loslösen vom Elternhaus</strong>. Manchmal kann das Depressionen auslösen. Da Depressionen etwas für die Pubertät „typisches“ sind, werden sie <strong>unterschätzt und nicht diagnostiziert</strong>.</p>
<p><strong>Ursachen für Depressionen im Kinder- und Jugendalter</strong> können unterschiedlich sein. Sie stehen aber meist mit immer wiederkehrenden <strong>negativen Erfahrungen</strong> im Zusammenhang. Unter anderem sind das: das <strong>unberechenbare Verhalten von Eltern</strong> und Lehrern, <strong>Scheidung</strong>, physischer und psychischer <strong>Missbrauch</strong>. Depressionen können aber auch genetisch bedingt sein.</p>
<p><strong>Psychische Störungen</strong> wie die <strong>Depression</strong> werden meist mit belastenden Lebensumständen in Verbindung gebracht. Dabei unterscheidet man <strong>kurze Belastungen</strong> wie Angst vor Zensuren und Zeugnissen, Tod von Haustieren oder Mobbing und <strong>Dauerbelastungen</strong> wie Vernachlässigung, Missbrauch, Behinderungen, Arbeitslosigkeit oder Trennung.</p>
<p>Die <strong>Symptome</strong> sind bei Kindern und Jugendlichen unterschiedlich. <strong>Kleinkinder von 1 bis 3 Jahren</strong> wirken <strong>traurig</strong> und haben ausdruckslose Gesichter, sie <strong>schlafen schlecht</strong>, haben keine Lust zu spielen, lutschen viel am Daumen oder spielen viel mit ihren Geschlechtsteilen oder wiegen sich hin und her. <strong>Vorschulkinder von 3 bis 6 Jahren</strong> wirken <strong>traurig und apathisch</strong>, ziehen sich zurück oder reagieren <strong>aggressiv</strong>, wachen nachts oft auf und haben<strong> Alpträume</strong>, haben keine Freude am spielen und können sich auch sonst kaum freuen, nehmen stark ab oder zu. <strong>Schulkinder</strong> berichten schon, dass sie traurig sind und sprechen vom <strong>Selbstmord</strong>, haben Schwierigkeiten in der Schule, fühlen sich von ihren Eltern <strong>vernachlässigt</strong>, haben <strong>Schuldgefühle</strong> und Hoffnungslosigkeit. <strong>Jugendliche</strong> mit Depressionen haben sehr <strong>wenig Selbstvertrauen</strong>, sind teilnahmslos oder <strong>ängstlich</strong>, schulische Leistungen nehmen ab, fügen sich <strong>Verletzungen</strong> zu oder haben <strong>Selbstmordgedanke</strong>n.</p>
<p>Wenn Eltern solche Anzeichen bei ihren Kindern bemerken, sollten sie schnellsten <strong>professionelle Hilfe</strong> annehmen. Wenn ein erhöhter <strong>Verdacht</strong> auf <strong>Selbstmord</strong> besteht, müssen die Kinder oder Jugendlichen auch stationär aufgenommen werden. Nicht selten nehmen die jungen Erkrankten ihre <strong>Depression</strong> mit ins <strong>Erwachsenenleben</strong>, was die <strong>Heilungschancen vermindert</strong> und die <strong>Selbstmordrate erhöht</strong>.
</div>
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		<item>
		<title>Borderline &#8211; eine Persönlichkeitsstörung bei Kindern und Erwachsenen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Borderlinestörung zählt mit zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie tritt sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Borderline zählt zu den Persönlichkeitsstörungen, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung Suizidversuche/-drohungen oder selbstschädigende Handlungen mit sich.



Borderliner haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die<strong> Borderlinestörung</strong> zählt mit zu den häufigsten <strong>psychischen Erkrankungen</strong>. Sie tritt sowohl bei <strong>Erwachsenen</strong>, als auch bei <strong>Kindern</strong> und <strong>Jugendlichen</strong> auf. Borderline zählt zu den <strong>Persönlichkeitsstörungen</strong>, genauer gesagt zu den emotional instabilen Persönlichkeitsstörungen. Das eigene Selbstbild ist bei den Betroffenen gestört und unklar. Oft führt diese psychische Erkrankung <strong>Suizidversuche/-drohungen</strong> oder selbstschädigende Handlungen mit sich.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442169763?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442169763"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21JjRp7Ew6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442169763" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Borderliner</strong> haben eine andauernde <strong>Identitätsstörung</strong>. Diese kann verschiedene Bereiche betreffen, wie sexuelle Orientierung, Berufsbild, langfristige Ziele, das Wertesystem oder das Selbstbild. Das <strong>Selbstwertgefühl</strong> oder das Gefühl der <strong>Selbstachtung</strong> nehmen sie nicht aus den in der Vergangenheit erbrachten Leistungen, sondern den momentanen Erfolgen oder Misserfolgen, sowie der Meinung Dritter. Ihre Intelligenz oder Attraktivität sehen sie nicht als konstant an. Sie verlieren das <strong>Gefühl für die Realität</strong> ihrer Existenz. Vorübergehendes Alleinsein empfinden sie als <strong>dauerhafte Isolation.</strong></p>
<p>Die<strong> Symptom</strong>e einer solchen <strong>Borderlinestörung</strong> sind:</p>
<p>-	starke<strong> Stimmungsschwankungen</strong><br />
-	häufige<strong> Zornausbrüche</strong>, die unangemessen sind<br />
-	unbeständige und unangemessene <strong>intensive Beziehungen</strong><br />
-	sehr impulsive <strong>selbstzerstörerische </strong>Verhaltensweisen<br />
-	Selbstverletzungen, <strong>Suizid</strong> (angedroht oder durchgeführt)<br />
-	<strong>Geringe</strong> bis schlecht ausgeprägte <strong>Ich-Identität</strong><br />
-	Chronische Gefühle von <strong>Leere und Langeweile</strong><br />
-	Verzweifelte Versuche, die<strong> Angst </strong>(ob real oder eingebildet) vor dem Verlassenwerden zu vermeiden<br />
-	<strong>Paranoide Phantasie</strong>n (abhängig vom Stress)</p>
<p>Nicht alle Betroffenen zeigen alle Symptome, jedoch in der Regel mindestens 4 -5 dieser Symptome.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Ursachen</strong> für diese <strong>Borderlinestörung</strong>. Als Faktoren für die Ursache dieser Erkrankung kommen aber meist Entwicklungsstörungen in den ersten drei Lebensjahren, <strong>traumatische Erlebnisse</strong>, (sexueller) <strong>Missbrauch</strong> oder <strong>Konflikte</strong> im Jugendalter in Frage. Insbesondere wenn die Unterstützung der Familie und/oder des sozialen Umfeldes zurückgeht ist das Risiko um vieles größer, an dieser <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> zu erkranken.</p>
<p>Eine Borderlineerkrankung lässt sich nicht allein mit <strong>Medikamenten </strong>behandeln. Eher werden Medikamente wie <strong>Antidepressiva, Lithium oder Neuroleptika</strong> zur Unterstützung der <strong>Therapie </strong>gegeben um Begleiterscheinungen wie<strong> Depressionen</strong> oder extreme Stimmungsschwankungen abzuschwächen. Vielmehr kommen hier <strong>Verhaltenstherapien, Sozial- und Gruppentherapien</strong> zum Einsatz, um ein angemessenes <strong>Sozialverhalten</strong> zu erlernen und das gestörten verhalten zu ersetzen.</p>
<p>Die<strong> Chancen</strong>, eine Borderlinestörung zu heilen, sind <strong>eher gering</strong>. Je früher und intensiver die Erkrankung auftritt, umso geringer sind die Chancen. Meistens bleibt eine <strong>Persönlichkeitsstörung</strong> für immer bestehen. Da Borderlinepatienten zu <strong>selbstzerstörerischem Verhalten</strong> neigen, sind <strong>Alkohol- und Drogenmissbrauch</strong>, <strong>Essstörungen, Suizidversuche</strong> immer wieder Gefahren für die Gesundheit.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Borderline:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390045?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390045"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41lmdybw8SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390045" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390347?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390347"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21s3JwXFz3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390347" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211717846?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211717846"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Syk1WRz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211717846" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3794525698?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3794525698"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41gzkMZBeTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3794525698" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Manie &#8211; die angenehme psychische Störung?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 19:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Manie]]></category>
		<category><![CDATA[manisch]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Manie könnte man fast als Gegenteil einer Depression bezeichnen. Die Betroffenen empfinden eine Manie als angenehm. Sie wollen sich von ihrem Zustand gar nicht befreien, was eine Behandlung natürlich extrem erschwert. Mitunter gelingt es nur gegen ihrem Willen.
Der Betroffene empfindet eine Steigerung des Lebensgefühls, denn er hat eine gehobene Stimmung, verliert Hemmungen, hat etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Manie </strong>könnte man fast als Gegenteil einer<strong> Depression</strong> bezeichnen. Die Betroffenen empfinden eine Manie als angenehm. Sie wollen sich von ihrem Zustand gar nicht befreien, was eine <strong>Behandlung</strong> natürlich extrem erschwert. Mitunter gelingt es nur gegen ihrem Willen.<br />
Der Betroffene empfindet eine <strong>Steigerung des Lebensgefühls</strong>, denn er hat eine <strong>gehobene Stimmung</strong>, verliert Hemmungen, hat etliche <strong>gute Ideen</strong> und ein an <strong>Größenwahn</strong> grenzendes Selbstbewusstsein. Da kann schon mal ein teures Auto gekauft werden, ohne einen einzigen Cent zu besitzen. Für Angehörige ist dies schon sehr belastend. Eine Manie tritt <strong>phasenweis</strong>e auf. Eine <strong>reine Manie</strong> ist eher <strong>selten</strong>, häufiger tritt die <strong>bipolare Störung</strong> <strong>(manisch-depressiv)</strong> auf. Dabei wechseln sich Depression und Manie ab.</p>
<p><span id="more-471"></span></p>
<p style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867390193?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867390193"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21uuakMmMuL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867390193" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Je stärker die <strong>Symptome</strong> ausgeprägt sind, umso leichter kann man eine <strong>Manie</strong> erkennen. Bei einigen sind sie aber doch nur schwach ausgeprägt, was bedeutet, dass es manchmal Jahre dauert, bis die Manie erkannt wird. Die Symptome einer Manie sind sehr vielseitig. Jedoch sollten während <strong>manischer Phasen</strong> drei bis vier Symptome auftreten, um von einer Manie sprechen zu können.</p>
<p><strong>Symptome der Manie</strong> sind:</p>
<p>-	gesteigertes <strong>Selbstwertgefühl</strong><br />
-	extrem <strong>vermindertes Schlafbedürfnis</strong> (bis hin zu nur noch 3 Stunden)<br />
-	verminderter Appetit<br />
-	<strong>verstärkter Sexualtrieb</strong><br />
-	flüchten in seine eigenen Ideen<br />
-	alle Dinge in der Umgebung lenken den Betroffenen stark ab<br />
-	<strong>psychomotorische Unruhe</strong> und Steigerung zielgerichteter Aktivität<br />
-	sehr <strong>exzessive Beschäftigung</strong> mit angenehmen Dingen, die dann <strong>unangenehme Konsequenzen</strong> haben<br />
-	berufliche Leistung ist extrem eingeschränkt, weil die veränderte <strong>Stimmungslage</strong> sehr schwer ausgeprägt ist</p>
<p>Es gibt auch Betroffene, die sich <strong>unwohl</strong> während einer<strong> manischen Phase</strong> fühlen, weil sie selbst merken wie unecht ihr Zustand ist, teilweise auch <strong>persönlichkeitsfremd</strong>. Es gibt Manien, bei denen <strong>Gereiztheit</strong> im Vordergrund steht, anstatt <strong>Heiterkeit</strong>. Sie fühlen sich dann gehetzt und getrieben. Immer wieder geraten sie mit anderen Menschen aneinander, sind verwirrt in ihren Gedanken.</p>
<p>Es ist beim derzeitigen Stand der<strong> Forschung</strong> immer noch nicht ganz klar, welche <strong>Ursachen</strong> eine Manie hat. Es könnten zum Beispiel Störungen der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin vorliegen.</p>
<p>Eine Manie muss <strong>medikamentös</strong> behandelt werden. Eingesetzt werden <strong>Antimanika, Neuroleptika</strong> oder auch nur eine reine <strong>Lithiumbehandlung</strong>. Bei der Lithiumbehandlung ist aber eine konsequente Einnahme erforderlich. Aber das ist mitunter schwierig, weil die Betroffenen meist nur unzuverlässig Medikamente zu sich nehmen. Sie wollen auch gar nicht wirklich aus ihrem Zustand raus, sie fühlen sich wohl. Auch eine <strong>Psychotherapie </strong>ist notwendig.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Manie</strong>:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3621275681?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3621275681"><img style="bordr:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/411VSJZG5ZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3621275681" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3131344911?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3131344911"><img style="bordr:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41pc89GCBWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3131344911" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426667487?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426667487"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51H47NGN4NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426667487" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3893736352?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3893736352"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/517CZXPPBHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3893736352" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Arten von Antidepressiva</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/arten-von-antidepressiva.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/arten-von-antidepressiva.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dopamin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Antidepressiva haben ein unterschiedliches Wirkungsprofil. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind Medikamente, die nur von einem Arzt verordnet werden können.



Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.
Trizyklika hemmen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Antidepressiva</strong> haben ein unterschiedliches <strong>Wirkungsprofil</strong>. Je nach gewünschter zu erreichender Wirkung wird das entsprechende Antidepressivum verordnet. Antidepressiva sind <strong>Medikamente</strong>, die nur von einem Arzt verordnet werden können.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/185702284X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=185702284X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CS4K6ZE3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=185702284X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet folgende Antidepressiva. Trizyklische Antidepressiva (Trizyklika), Tetrazyklische Antidepressiva (Tetrazyklika), Mono-Amino-Oxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) und die modernen Antidepressiva Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (NARI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) und Atypische Antidepressiva.</p>
<p><strong>Trizyklika</strong> hemmen die Wiederaufnahme von <strong>Serotonin, Dopamin und Noradrenalin</strong> gleichzeitig. Sie werden bei unterschiedlichen Erkrankungen verordnet, z.B. schwere <strong>Depressionen</strong>, chronische Schmerzen, <strong>Panikattacken</strong>, <strong>Angststörungen</strong> und <strong>Bulemie</strong>, da sie die Lage des Patienten entspannen. Die Stimmungsaufhellende Wirkung zeigt sich aber erst nach zwei bis sechs Wochen. Die <strong>Nebenwirkungen </strong>sind recht hoch, da es so vielfältig wirkt. Nebenwirkungen können sein Mundtrockenheit, Sehstörungen, Kreislaufstörungen, Herzrhythmusstörungen, delirante Zustandsbilder und Vergiftungen. Deswegen werden Trizyklika heute selten verordnet. Sollten moderne Antidepressiva nicht wirken, greift man auf Trizyklika zurück.</p>
<p><strong>Tetrazyklika</strong> wirken ähnlich wie Trizyklika, sind aber weniger stark. Damit sind sie <strong>besser verträglich</strong>, aber auch weniger wirksam.</p>
<p><strong>MAO-Hemmer</strong> wirken meist da, wo andere Antidepressiva bei schweren Depressionen nicht anschlagen. Es baut die Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin ab. Sie sind allerdings schlecht verträglich und man hat mit <strong>enormen Nebenwirkungen</strong> zu kämpfen, wie starker <strong>Blutdruck</strong> oder das Einhalten einer besonderen <strong>Diät</strong>. Man muss auf Lebensmittel, die Tyramin enthalten verzichten. Darunter fallen z.B. Käse und Wein.</p>
<p><strong>Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das <strong>Serotonin</strong> nicht wieder zurück in seinen Speicher befördert wird. Es wird bei <strong>leichten bis mittelstarken Depressionen</strong> angewendet und wirkt aktivierend, <strong>stimmungsaufhellend und angstlösend</strong>. Die Nebenwirkungen sind vergleichsweise gering und meist nur in der Anfangsphase spürbar, wie Übelkeit bzw. Magen-Darm-Beschwerden, seltener Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen. Erwähnenswert ist, dass sexuelle Funktionsstörungen auftreten können.</p>
<p><strong>Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> bewirken, dass das Noradrenalin nicht wieder in die Nervenzellen aufgenommen wird. Wenn Patienten unter Antriebslosigkeit, problemhafter <strong>Bewältigung des Alltags</strong> und unter fehlenden sozialen Kontakten leiden wirkt NARI gut. Nebenwirkungen sind vorübergehende Übelkeit, trockener Mund, Schwindel und Müdigkeit.</p>
<p><strong>Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer</strong> wird zum Beispiel bei der Behandlung von <strong>ADHS </strong>eingesetzt. Nebenwirkungen können neben den anfänglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit auch Blutdruckerhöhung, Schlafstörungen, sexuelle Funktionsstörungen.</p>
<p><strong>Atypische Antidepressiva</strong> blockieren im Gegensatz zu den Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer nicht die Wiederaufnahme des Serotonins in den Speicher, sondern erhöhen die <strong>Ausschüttung des Serotonins</strong> aus dem Speicher. Atypische Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, angstlösend und beruhigend und <strong>steigern sexuelle Leistung</strong> und Empfindsamkeit. <strong>Nebenwirkungen</strong> treten meist nur in der Anfangsphase auf (Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Übelkeit).</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144294?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144294"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21PMbPTEupL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144294" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3884144553?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3884144553"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41E6kTXUOjL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3884144553" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437564404?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437564404"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/2141JKBEHTL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437564404" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211486429?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211486429"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41l42QTpu0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211486429" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
</div>
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		<title>Wie wirken Antidepressiva?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[psychsich]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Biochemie im Gehirn nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben Antidepressiva. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken stimmungsaufhellend, egal welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn die Biochemie im <strong>Gehirn</strong> nicht mehr stimmt und die Botenstoffe wie <strong>Serotonin</strong> und <strong>Noradrenalin</strong> in einem Ungleichgewicht zu sein scheinen, greifen die Ärzte zu ihrem Rezeptblock und verschreiben <strong>Antidepressiva</strong>. Je nach Art des Antidepressivum greift dieses in das System der Botenstoffe ein um einen reibungslosen Ablauf der Informationsweitergabe sicherzustellen. Antidepressiva wirken <strong>stimmungsaufhellend</strong>, egal welche Ursache für <strong>Depression</strong> oder psychische Störung vorliegt. Je nach Wirkstoff können sie zusätzlich <strong>antriebssteigernd,</strong> antriebsdämpfend, antriebsneutral,<strong> beruhigend</strong> oder angstlösend sein.</p>
<p><span id="more-405"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3925931279?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3925931279"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/217Jrmwx%2BsL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3925931279" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Wirkung eines Antidepressivums zeigt sich allerdings erst nach einigen Tagen oder Wochen. Neben der Einnahme eines solchen Medikaments sollte unbedingt auch eine <strong>Psychotherapie</strong> erfolgen, da das Antidepressiva eine solche nicht ersetzt.</p>
<p>Ein <strong>Antidepressivum</strong> kann keine Probleme lösen. Patienten mit Depressionen führen diese oft auf ihre gegenwärtige <strong>Lebenssituation</strong> oder auf aktuelle Probleme zurück. Das ist auch der Grund warum viele depressiv Erkrankte den Sinn nicht verstehen, in der gegenwärtigen Situation mit Antidepressiva behandelt zu werden. <strong>Probleme</strong> verschwinden nicht durch Einnahme des Medikaments. Vielmehr „lernt“ der Patient dadurch, mit seiner Situation umzugehen und diese <strong>optimistischer</strong> einzuschätzen. Er erlangt mithilfe des Medikaments wieder die Kraft und Energie seine Probleme anzugehen.<br />
Die <strong>Erfolgsquote</strong> bei der Behandlung mit Antidepressiva, begleitet von einer <strong>Psychotherapie</strong> ist sehr gut. Nur bei zu niedriger Dosierung oder Angst des Patienten vor <strong>Nebenwirkungen</strong> , sowie der relativ langen Zeit von durchschnittlich 10 bis 20 Tagen, bis die Wirkung einsetzt brechen Patienten die <strong>Therapie </strong>vorzeitig ab, so dass kein <strong>Behandlungserfolg</strong> erzielt wird.</p>
<p>Man rät den depressiv Erkrankten Menschen trotz Angst vor den Nebenwirkungen zu einer Therapie mit Antidepressiva, weil die <strong>Angst</strong> in nahezu keinem Verhältnis zu der <strong>Verbesserung der Lebensqualität</strong> steht, die erreicht wird. In den sechziger und siebziger Jahren verursachten Antidepressiva noch erhebliche <strong>Nebenwirkungen</strong>. Heutzutage kann man guten Gewissens zu einer solchen Therapie raten, da die Nebenwirkungen <strong>vergleichsweise gering</strong> sind und erträglicher als auswegslose Verzweiflung.</p>
<p>Trotz aller <strong>positiven Eigenschaften</strong> der Antidepressiva, wie der hohen <strong>Erfolgsquote</strong>, das Angreifen der Ursache des depressiven Syndroms, kein Entstehen von Abhängigkeit, keine Persönlichkeitsveränderung und keinerlei Hinweisen auf körperliche und sonstige Schäden, gibt es natürlich auch <strong>negative Eigenschaften</strong>. Diese sind je nach Antidepressivum unterschiedlich. Oft sind <strong>Nebenwirkungen</strong> Mundtrockenheit, Blutdrucksenkung, <strong>Libidostörungen</strong>, Koordinationsstörungen, Schwitzen, Sehstörungen, Magen- Darm-Probleme, Verstopfung, Zittern, <strong>Kopfschmerzen</strong>.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Antidepressiva:</strong><br />
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</div>
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		<title>Angst, krankhaft oder nicht?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/angst-krankhaft-oder-nicht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Angststörung]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Phobien]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Angst ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches Grundgefühl. Sie schützt uns vor Gefahren und vor Krankheiten. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Angst</strong> ist etwas, das wir alle in uns tragen, ein menschliches <strong>Grundgefühl.</strong> Sie schützt uns vor <strong>Gefahren</strong> und vor <strong>Krankheiten</strong>. Doch was passiert wenn die Angst mehr wird als das? Was ist,  wenn angst uns nicht mehr schützt, sondern uns krank macht? Es gibt verschiedene Arten von Angst die über ein „normales“ Angstgefühl hinaus gehen. Das sind zum Beispiel <strong>Flugangst, Prüfungsangst, Platzangst, Einschlussangst, Angst vor Spinnen oder anderen Tieren</strong>.</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3923614322?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3923614322"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CJV2NJPCL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3923614322" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In solchen Momenten zeigen sich bei den Betroffenen immer dieselben <strong>Symptome</strong>. Diese müssen nicht bei allen gleich sein. Fast immer erhöhen sich <strong>Herzfrequenz und Blutdruck</strong>, die Atmung wird schneller und flacher. Oft paaren sich diese Symptome mit <strong>körperlichen Reaktionen</strong> wie Schwitzen, Zittern und Schwindelgefühl. In einzelnen Fällen treten auch <strong>Übelkeit</strong> und <strong>Atemnot</strong> auf. Ist die vermeintliche <strong>Gefahr</strong> vorüber klingen diese Symptome innerhalb kürzester Zeit wieder ab. Menschen die unter solchen <strong>phobischen Ängsten</strong> leiden, versuchen die Orte und Situationen zu meiden, die die Angst auslösen.</p>
<p>Doch wann wird <strong>Angst</strong> krankhaft? Nicht jede Befürchtung ist gleich <strong>krankhafte Angst</strong>, genauso wenig wie jede Stimmungsschwankung oder trübe Gedanken gleich eine <strong>Depression</strong> ist. Man muss hier sehr genau unterscheiden. Krankhafte Angst beeinträchtigt einen im täglichen Leben, behindert einen im Fortkommen, kann <strong>demütigend</strong> sein und <strong>Selbsttötungsabsichten</strong> hervorrufen.</p>
<p>Wo Menschen mit <strong>Phobien</strong> es noch leichter schaffen diesen auszuweichen, gibt es <strong>Angststörungen</strong>, die man nicht beeinflussen, denen man nicht entkommen kann. Fast überfallartig befallen sie einen, ohne das die momentane Situation auslösend dafür ist. Sie treten immer länger und immer öfter auf. Ein fortgeschrittenes Stadium der Angststörung liegt vor, wenn die Betroffenen sich immer mehr aus ihrem sozialen Leben und ihrem Alltag zurückziehen. Durch eigene <strong>Willenskraft</strong> schafft es der Erkrankte nicht mehr, sich aus dieser Angst zu befreien. Oft greift er zu Genussmitteln wie <strong>Alkohol</strong> und <strong>Nikotin</strong>, zu <strong>Medikamenten</strong> wie Schlaf- und Schmerzmitteln oder auch zu <strong>Rauschdrogen</strong>. Diese Art der Angst ist nur mit Hilfe <strong>kompetenter Fachärzte</strong> zu bewältigen und sollte nicht im Selbstversuch behandelt werden.<br />
<strong><br />
Buchtipps zum Thema Angst:</strong><br />
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</div>
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		<title>Johanniskraut gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Johanniskraut hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der Behandlung von Depressionen erlangt. Vor allem bei leichteren und mittleren Depressionen scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte depressive Zustände ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische Antidepressivum Paroxetin, haben Studien belegt.
Dennoch ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Johanniskraut</strong> hat in den letzten Jahren einen sehr hohen Stellenwert bei der <strong>Behandlung</strong> von Depressionen<strong> </strong>erlangt. Vor allem bei <strong>leichteren und mittleren Depressionen</strong> scheint ein großer Behandlungserfolg vorzuliegen. Heute behandeln viele Ärzte <strong>depressive Zustände</strong> ihrer Patienten zuerst mit Johanniskraut. Dass hochdosiertes Johanneskraut ähnlich gut wirkt wie das synthetische <strong>Antidepressivum</strong> Paroxetin, haben Studien belegt.<br />
Dennoch ist die <strong>Wirksamkeit</strong> von Johanniskraut bei der Behandlung einer Depression <strong>umstritten.</strong></p>
<p><span id="more-389"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927372382?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927372382"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51r1JWXVQzL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927372382" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt Studien die die Wirksamkeit von Johanniskraut belegen und solche, die zeigen, dass letztlich ein sogenannter <strong>Placeboeffekt</strong> vorliegt. Das <strong>Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen</strong> hat sich mit dieser Frage beschäftigt. Das Ergebnis war, dass bei einer leichten Depression ein <strong>positiver Effekt</strong> bei der Behandlung mit Johanniskraut einstellt. Bei schweren Depressionen scheint dagegen Johanniskraut keine Wirkung zu haben. Bei allen Studien muss man aber auch auf die Qualität der Studie achten. Es hat sich gezeigt, dass bei Studien mit schlechterer Qualität das Ausmaß des positiven Effekts wesentlich höher war, als bei Studien mit hoher Qualität, denn bei diesen zeigte Johanniskraut nur einen geringen Effekt.<br />
Man kann aber nach <strong>heutigem Wissenstand</strong> davon ausgehen, dass bei leichten Depressionen und Stimmungsschwankungen das Johanniskraut eine gute<strong> Alternative</strong> zum <strong>synthetischen Antidepressiva</strong> ist.</p>
<p>Wie sollte Johanniskraut angewendet und dosiert werden? Johanniskraut gibt es teilweise schon im Supermarkt zu kaufen, allerdings sind die <strong>Dosierungen</strong> dann so niedrig, dass man schon größere Mengen zu sich nehmen muss. Wichtig ist, dass man immer im Hinterkopf behält, dass Johanniskraut nur bei Einnahme über einen längeren Zeitraum wirkt und auch nicht bei jedem!</p>
<p>Wer Johanniskraut als <strong>alternatives Medikament</strong> zu sich nimmt, der muss unbedingt auf die Dosierung achten. Als <strong>Tagesdosis</strong> sind 750mg bis 900mg Trockenextrakt empfohlen, das sich in dieser Dosierung die größten Erfolge gezeigt haben.  Auch sollte Johanniskraut immer zu den gleichen Zeiten genommen werden. In welcher Form Johanniskraut eingenommen wird, sollte man selbst in <strong>Absprache mit dem Arzt</strong> entscheiden.</p>
<p>Obwohl Johanniskraut ein auf <strong>pflanzlicher Basis</strong> bestehendes <strong>Medikament</strong> ist, ist es nicht nebenwirkungsfrei. Eine <strong>Nebenwirkung </strong>ist, dass Johanniskraut sich nicht sehr gut mit starker <strong>UV-Strahlung</strong> (Sonnenbaden, Solarium) zu vertragen scheint. Es treten sehr leicht <strong>Hautentzündungen</strong> auf, wenn man sich zu starker UV-Strahlung aussetzt. Des Weiteren ist zu beachten, dass Johanniskraut die Wirkung anderer Medikamente hemmen kann. Vor Einnahme sollte man sich bei dem behandelnden Arzt in jedem Fall über <strong>Wechselwirkungen </strong>mit anderen Medikamenten informieren.</p>
<p><strong>Stiftung Warentest</strong> hat folgende <strong>Johanniskrautpräperate</strong> mit „sehr gut“ getestet: Jarsin 300, Laif 600, Neuroplant 1&#215;1, Psychotonin 300, Remotiv, Aristoforat, Cesradyston, Esbericum forte, Felis Johanniskraut 425, Helarium 425, Hyperforat 250mg und Hypericum Stada.</p>
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</div>
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		<title>Joggen gegen Depressionen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
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		<category><![CDATA[Joggen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau richtig gelesen: Sie können ihrer Depression quasi davonLAUFEN! Antriebslosigkeit ist eines der häufigsten Symptome bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben Angst vor Misserfolg und können sich deswegen schlecht aufraffen. Joggen soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.



Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Genau richtig gelesen: Sie können ihrer<strong> Depression</strong> quasi davon<strong>LAUFEN</strong>! <strong>Antriebslosigkeit</strong> ist eines der häufigsten <strong>Symptome</strong> bei einer Depression. Patienten mit dieser Erkrankung sind meist sehr passiv. Sie haben <strong>Angst</strong> vor <strong>Misserfolg</strong> und können sich deswegen schlecht aufraffen. <strong>Joggen</strong> soll dem entgegenwirken hat eine Studie der Duke University in North Carolina ergeben.</p>
<p><span id="more-387"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3832180648?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3832180648"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41apq1ghyvL._SL160_.jpg"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3832180648" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Regelmäßiges trainieren der Ausdauer soll fast ebenso <strong>positiv wirken</strong>, wir die Einnahme eines <strong>Antidepressivum</strong>. Das heißt: Joggen ist nicht nur gut für die Fitness und für die Figur, sondern auch für das <strong>seelische Wohlbefinden</strong>. Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei, dass durch ein langsam aufgebautes Lauftraining die <strong>negative Spirale der Aktivitätsmeidung</strong> durchbrochen wird und der Patient Erfolgserlebnisse hat. Das sagt Ulrich Bartman von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Der Psychologe behandelt bereits seit 20 Jahren Patienten mit Depressionen mit diesem <strong>Lauftraining</strong>. Schon nach wenigen Wochen kann man eine deutliche Besserung spüren und auch nachweisen. Auch andere Ausdauersportarten sollen diesen positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.</p>
<p>Was vor allem für die Patienten wichtig ist, das ist, dass sie <strong>aktiv</strong> etwas <strong>gegen</strong> ihre <strong>Depression</strong> tun können. Man ist sich ansonsten seiner Depression ausgeliefert und kann nur hoffen, dass sich durch die <strong>Antidepressiva</strong> Besserungen einstellen. Letztlich kann man nur warten und steht passiv daneben. Beim <strong>Laufen</strong> ist man <strong>aktiv</strong> gefordert, kann selbst beeinflussen, ob man allein auf die Antidepressiva hofft oder zusätzlich  etwas aktives leistet um die <strong>Genesung</strong> zu beschleunigen. Mit jeder Minute die man läuft, kämpft man für sich und seinen Körper. Man erhält zum teil die Kontrolle über seinen Körper zurück und lässt sich nicht länger von den <strong>Symptomen</strong> beherrschen.</p>
<p><strong>Regelmäßigkeit und Disziplin</strong> ist das, was man dabei lernt. Dinge die <strong>depressiv Erkrankten</strong> besonders schwer fallen, um ihren Alltag zu meistern. Es gibt keine <strong>wissenschaftlichen Studien</strong>, die beweisen, dass Sport gegen Depressionen hilft und man weiß auch nicht warum. Man weiß aus den Erfahrungsberichten Betroffener nur, dass <strong>es wirkt</strong>!</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835400150?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3835400150"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WKZW6EM1L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3835400150" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897872528?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897872528"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/412Z2MSDASL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897872528" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3871598607?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3871598607"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51AhQRzlLHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3871598607" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3405164508?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3405164508"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51JQCWCN1NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3405164508" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Wie entsteht eine Depression</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Serotonin]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[vererbbar]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Depression ist eine Krankheit! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der Gehirnstoffwechsel gestört ist. Liegt ein Mangel an Serotonin vor, verursacht das eine Depression.

Serotonin ist der Botenstoff im Gehirn, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Depression</strong> ist eine <strong>Krankheit</strong>! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der <strong>Gehirnstoffwechsel gestört</strong> ist. Liegt ein <strong>Mangel an Serotonin</strong> vor, verursacht das eine Depression.</p>
<p><span id="more-370"></span></p>
<p><strong>Serotonin</strong> ist der Botenstoff im <strong>Gehirn</strong>, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen im Gehirn verantwortlich ist. Er beeinflusst <strong>Schlaf, Antrieb und Wohlbefinden</strong>. Ist der Serotoninhaushalt gestört, sind es meist die drei Dinge, die dem Betroffen zuerst fehlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936855803?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3936855803"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41RX9WoaBlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3936855803" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Serotonin wird hauptsächlich in den Sommermonaten und bei Helligkeit gebildet. Die Bildung des <strong>Serotonin</strong> wird durch Sonnenschein, oder auch sehr helles Licht angeregt. Liegt eine <strong>Störung des Serotoninhaushalts</strong> vor, reichen aber allein ausgiebige Sonnenbäder nicht aus. Menschen die zu <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-erkenne-ich-eine-depression.html" title="Depressionen"><strong>Depressionen</strong></a> neigen sind vor allem in den Wintermonaten anfälliger, weil das natürliche Licht nur wenige Stunden vorhanden ist. Man kann das Serotonin kurzfristig im Körper erhöhen, indem man dem Körper Zucker und Stärke zuführt. Wenn man <strong>kohlenhydratreiche Nahrung</strong> zu sich nimmt, wandelt der Körper diese zu einem großen Teil in <strong>Glucose</strong> um, dadurch wird mehr <strong>Insulin</strong> produziert, Insulin erhöht den Tryptophanspiegel und Tryptophan wird zu <strong>Serotonin</strong>.</p>
<p>Depressionen werden nach ihrem Schweregrad eingeteilt. Dieser und auch der Verlauf der Krankheit können sehr unterschiedlich sein. Je länger die<strong> Symptome</strong> vorhanden sind und je komplexer sie sind, umso schwerwiegender kann die Depression sein. Depressionen können auf verschiedenen Ebenen auftreten. Auf der <strong>emotionalen</strong>: gekennzeichnet z.B. durch <strong>Gefühllosigkeit</strong> und <strong>Trübsinn</strong>. Auf der Ebene der Motivation, so dass man unfähig ist Entscheidungen zu treffen und <strong>antriebsschwach</strong> ist. Manche sind im Denken beeinträchtigt und neigen zu <strong>starkem Grübeln</strong>. Auf der Verhaltensebene zeigen sich <strong>Angstzustände</strong> oder rast- und <strong>ruheloses Auftreten</strong>. Auch <strong>körperliche Beschwerden</strong> zeigen sich verstärkt, wie z.B. Erschöpfung und Rückenprobleme. Ebenso kann es zu <strong>Appetit-, Schlaf- und Verdauungsstörungen</strong> kommen. Nicht alle diese Ebenen müssen gleichzeitig betroffen sein, aber meist zeigt sich, dass die Krankheit über mehr als eine Ebene hinausgeht.</p>
<p>Ursachen die zu einer Depression führen können ganz verschiedene sein. Als Beispiele seien an dieser Stelle erstmal nur<strong> Stress, traumatische Erlebnisse, Vererbbarkeit, schwere Erkrankungen</strong> oder <strong>Nebenwirkungen von Medikamenten</strong> angeführt. Die Ursachenpalette ist weit gefächert. In den meisten Fällen der Depression hat der Betroffene nicht durch seinen <strong>Lebensstil</strong> dazu beigetragen.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3100422058"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Uc74McOLL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3100422058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975379?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975379"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IXKtpHrAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975379" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349961331X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349961331X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F8R2NJVQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349961331X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
</div>
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		<title>Wie erkenne ich eine Depression?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[körperliche Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[wertlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur Erwachsene davon betroffen, sondern auch Jugendliche und Kinder. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen, körperliche Beschwerden haben, sich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Depression</strong> ist die am häufigsten auftretende <strong>psychische Erkrankung</strong> in Deutschland. Mittlerweile sind nicht nur <strong>Erwachsene</strong> davon <strong>betroffen</strong>, sondern auch <strong>Jugendliche und Kinder</strong>. Schätzungen zufolge sind rund 4 Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt. Oft geht aber viel Zeit vorüber in denen sich die Betroffenen schlecht fühlen,<strong> körperliche Beschwerden</strong> haben, sich von der Außenwelt zurückziehen , bevor ein Arzt erkennt, was den Betroffenen fehlt und eine <strong>Behandlung</strong> erfolgen kann.</p>
<p><span id="more-363"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937880992?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937880992"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21qY3bsx-uL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937880992" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jemand der an einer Depression erkrankt, hat oft einen <strong>Ärztemarathon</strong> hinter sich um die <strong>Symptome</strong>, die er hat behandeln zu lassen. <strong>Organisch</strong> kann nichts festgestellt werden, Schmerzen haben keine Ursache, <strong>Herz, Kreislauf und Lunge</strong> funktionieren einwandfrei. Und doch geht es dem Betroffenen ziemlich schlecht. Wer denkt schon gleich an eine <strong>Depression</strong>?!</p>
<p>Dr. Ralf Ihl, der Neurologe Prof. Diethard Müller und der Hausarzt Bernd Zimmer haben einen Fragebogen entwickelt um eine Depression leichter zu diagnostizieren. <strong>Sechs Fragen</strong> sollen klären, ob eine Depression vorliegen kann.</p>
<p>1. Sind Sie mit Ihrem Leben unzufrieden?<br />
2. Fühlen Sie sich <strong>hilflos</strong>?<br />
3. Fühlen Sie sich <strong>wertlos</strong>?<br />
4. Sind Sie an Dingen weniger interessiert, die Ihnen früher Freude machten?<br />
5. Bleiben Sie in letzter Zeit häufiger zu Hause, anstatt auszugehen?<br />
6. Fiel es Ihnen schwer, die Fragen zu beantworten?</p>
<p>Schon wenn zwei der Fragen mit JA beantwortet werden, liegt nach Bernd Zimmer ein <strong>begründeter Verdacht</strong> auf eine Depression vor.</p>
<p>Jeder von uns kann diese Fragen beantworten und sollte seinen <strong>Hausarzt</strong> dann schnell darüber informieren und sich <strong>Hilfe holen</strong>. Wie die Hilfe aussehen kann, darüber kann der Hausarzt den Betroffenen dann informieren. Es gibt verschiedene Schweregrade der Depression und auch <strong>verschiedene Arten von Depressionen</strong>. Um dann <strong>effizient behandelt</strong> zu werden muss man einen Facharzt aufsuchen. Nicht immer sind <strong>Antidepressiva</strong> notwendig.</p>
<p>Da depressiv erkrankte Menschen sich oft aus ihrem <strong>sozialen Umfeld</strong> zurückziehen, weil Depressionen gesellschaftlich als <strong>Krankheit</strong> noch nicht so anerkannt sind, kann diese sich noch verschlimmern. Familie, Freunde und Arbeitskollegen können schon dadurch helfen, indem sie ihre Mitmenschen beobachten und wahrnehmen und bei Verdachtsmomenten in einem Gespräch auf eine <strong>mögliche Depression</strong> hinweisen. Denn der Betroffene selbst kann meist nicht selbst erkennen, wenn er auf eine Depression zusteuert.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3100422058"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Uc74McOLL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3100422058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975379?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975379"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IXKtpHrAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975379" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349961331X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349961331X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F8R2NJVQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349961331X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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