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	<title>Gesundheitsportal &#187; Depressionen</title>
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		<title>Vitamin B1 – Alkoholmissbrauch führt zu Mangelerscheinungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Vitamin B1 handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin. Es wird auch Thiamin genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden. Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Vitamin B1</strong> handelt es sich um ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es wird auch <strong>Thiamin</strong> genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p>Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und <strong>Energiestoffwechsel</strong>. Thiamin ist mit dafür verantwortlich, dass der Körper Energie aus der <strong>Nahrung</strong> erhält. Es hat ebenfalls eine Rolle bei der Erregung von Nervenzellen.</p>
<p>Vitamin B1 kann über die Nahrung in ausreichender Menge zu sich genommen werden. Die wichtigesten Thiaminlieferanten sind Reis und Getreide, ebenso aber auch Schweinefleisch, Leber, Fischarten wie Scholle und Thunfisch. Auch in Kartoffeln und Hülsenfrüchten ist ein Teil des Vitamin B1 zu finden.</p>
<p>Der Körper eines Mannes benötigt, je nach Energieverbrauch 1,0 bis 1,3 mg <strong>Vitamin</strong> B1 täglich, bei Frauen sind es ca. 1,0 m am Tag, ausgenommen sind <strong>Schwangere</strong> und Stillende, die einen erhöhten Bedarf haben, der etwa zwischen 1,2 und 1,4  mg am Tag liegt.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin B1 muss täglich zugeführt werden, da der Körper dieses Vitamin nur sehr begrenzt speichern kann. Eine Überdosierung tritt normalerweise nicht auf, da der Körper das überschüssige nicht benötigte Thiamin durch den Urin wieder ausscheidet.</p>
<p><strong>Vitamin B1-Mangel</strong> tritt bei gesunder und ausgewogener Ernährung kaum auf. Ein reiner Vitamin B1-Mangel ist auch eher selten, meist tritt er im Zusammenhang mit einem generellen Vitamin B-Mangel.<br />
Die häufigste Ursache für Vitamin B1-Mangel ist Alkoholmissbrauch, auch oft kombiniert mit falscher Ernährung. Es gibt weitere Faktoren, die Thiaminmangel begünstigen können. Dazu gehören <a title="Stress" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress"><strong>Stress</strong></a>, <strong>Rauchen</strong>, Schwangerschaft, in der Stillzeit, die Einnahme der <strong>Antibabypille</strong> und Leistungssport.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin B1 äußert sich zum Beispiel in folgenden Symptomen, wie Atemnot, schneller Puls, Herzschwäche, Nervenschmerzen, Muskelschwäche und Muskelschwund. Die meisten Veränderungen zeigen sich beim <strong>Herz-Kreislauf-System</strong> und beim Nervensystem. Auch <strong>psychisch</strong> kann es zu Einschränkungen und Veränderungen kommen, dazu gehören Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Reizbarkeit und <a title="Depression" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression"><strong>Depressionen</strong></a>.</p>
<p>Es gibt eine Krankheit die auf den Vitamin B1 Mangel zurückzuführen ist. Diese Krankheit heißt Beriberi und kommt in Deutschland kaum vor. In Ländern der dritten Welt tritt diese Krankheit auch heute noch häufig auf.
</p></div>
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		<title>Lichttherapie zur Behandlung von Depression</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Licht sich positiv oder auch negativ auf unsere Gemütsverfassung auswirkt ist bekannt und das kann jeder auch spüren. An hellen Tagen, vor allem im Frühjahr oder Sommer ist man viel aktiver, entspannter und besser gelaunt. An regnerischen trüben tagen dagegen fühlt man sich schneller müde und gestresst, die Laune ist schneller schlechter und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Licht sich positiv oder auch negativ auf unsere Gemütsverfassung auswirkt ist bekannt und das kann jeder auch spüren. An hellen Tagen, vor allem im Frühjahr oder Sommer ist man viel aktiver, entspannter und besser gelaunt. An regnerischen trüben tagen dagegen fühlt man sich schneller müde und gestresst, die Laune ist schneller schlechter und der Antrieb geht zurück. Die Menschen reagieren unterschiedlich auf <strong>Lichteinflüsse</strong>. Dem einen machen sie schwerer zu schaffen als anderen.</p>
<p><span id="more-867"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442167914?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442167914"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/5175KH11C2L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442167914" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Menschen die unter einer saisonalen <strong>Depression</strong> leiden kann mit einer <strong>Lichttherapie</strong> geholfen werden. Saisonale Depressionen treten nur in den trüben und dunklen Jahreszeiten auf, also im Herbst und Winter. Der Mangel an natürlichem Sonnenlicht wirkt sich auf unseren Körper aus und Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit können die Folge sein. Bis zu 90% des Tages verbringen wir in diesen Jahreszeiten in geschlossenen Räumen, haben Untersuchungen wohl ergeben. Melatonin auch Schlafhormon genannt, verdrängt das <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/serotonin" title="Serotonin">Serotonin</a></strong> im Körper welches durch Sonnenlicht begünstigt wird.</p>
<p>Die Lichttherapie wird vor allem bei der sogenannten <strong>Winterdepression</strong> eingesetzt. Am besten eignet sich ein dem Sonnenlicht nachempfundenes Licht. Man benötigt mindestens 2000 Lux, soviel wie wenn man an einem Frühlingstag aus dem Fenster schaut, im Sommer beträgt das Sonnenlicht sogar fast 10000 Lux. Im Gegensatz dazu ist die Innenbeleuchtung einer Wohnung nur bei ca. 300 bis 500 Lux.</p>
<p>Für die Lichttherapie werden spezielle Lampen verwendet. Diese erzeugen ungefähr 2500 bis 5000 Lux. Das Licht wird direkt vom Sehnerv aufgenommen. Die Bestrahlung erfolgt zwischen 15 und 120 Minuten, wobei die Stärke der Lichttherapielampe die entscheidende Rolle dabei spielt. Nach ca. 4 Tagen ist eine deutliche Besserung der Symptome zu spüren, dennoch sollte die Behandlungsdauer auch nach Besserung mindestens 14 Tage betragen. Die Bestrahlung sollte immer am morgen erfolgen, um dem Körper und der inneren Uhr zu sagen, dass der Tag beginnt. Man kann dabei Zeitung lesen, schreiben oder essen. Es empfiehlt sich für die bessere Wirkung etwa jede Minute für 5 Sekunden direkt in das Licht zu schauen.</p>
<p>Die Lichttherapie belastet den Körper fast gar nicht und ist deshalb auch für Personen geeignet die nicht jedes Medikament nehmen können. <strong>Nebenwirkungen</strong> die auftreten können sind Augenreizungen, Kopfschmerzen oder trockene Haut. Diese verschwinden aber innerhalb kürzester Zeit wieder. Angeraten wird vor Beginn einer Lichttherapie die Augen untersuchen zu lassen.
</div>
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		<title>Ist jeder Depressive auch selbstmordgefährdet und planen einen Suizid?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
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		<description><![CDATA[Die häufigste Ursache für einen Selbstmord (Suizid) sind Depressionen. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom Nationaltorwart Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die häufigste Ursache für einen <strong>Selbstmord</strong> (Suizid) sind <strong>Depressionen</strong>. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom <strong>Nationaltorwart</strong> Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem Geschlecht halt macht. Im Moment sagen die Statistiken wohl, dass auf einen Mann zwei Frauen depressiv erkranken.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3351026269?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3351026269"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41KXE98X1AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3351026269" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch die soziale Schicht spielt in einem solchen Fall keine Rolle. Denn warum sollte sonst ein körperlich gesunder Mann, wie z.B. auch <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/nationaltorwart-robert-enke-tot.html" title="Robert Enke">Robert Enke</a></strong>, dem die Zukunft offensteht, der beliebt und anerkannt ist, einen solchen Entschluss fassen. Ein Suizid ist sehr selten eine spontane Tat. Meist ist er lange geplant, im Verborgenen. Eine Depression zeigt sich z.B. in Form von extremer Traurigkeit, Ängsten, Verzweiflung, wenig <strong>Lebenswillen</strong>. Oft werden depressive, die einen <strong>Suizid</strong> planen in den letzten Tagen ihres Lebens noch einmal fröhlich und beschwingt. Für Angehörige ein Zeichen, dass sie nicht ignorieren sollten.</p>
<p>Auf welche Art und Weise der Suizid vollzogen wird, ist unterschiedlich. Er wird von den Betroffenen aber als erleichternd empfunden. Der Gedanke das Leben, welches in ihren Augen nicht mehr lebenswert ist, zu beenden verfestigt sich in ihren Gedanken und gibt ihnen noch einmal Kraft.</p>
<p>Wichtig ist es, dass <strong>Depressive</strong> nicht wie „Verrückte“, sondern wie kranke Menschen behandelt werden, denn sie sind krank. Auch das Umfeld der Betroffenen kann einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die <strong>Selbstmordrate</strong> unter Depressiven sich verringert und ihr Leben wieder lebenswert wird. Aktives Einschreiten ist hier gefragt, denn nur in den seltensten Fällen ist der Betroffene in der Lage, seine <strong>Krankheit</strong> zu erkennen und sich Hilfe zu holen. Depressive Anzeichen sind auch für Laien erkennbar.</p>
<p>Nicht jede <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depression">Depression</a> endet tödlich! Depressionen können heute sehr gut mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt werden. Niemand sollte sich scheuen, diese auch zu nehmen oder sich diese Behandlung von seinem Umfeld ausreden lassen, denn wenn man die Medikamente nicht nimmt, steigt das <strong>Selbstmordrisiko</strong> beträchtlich an. Ob es sich um eine wirkliche Depression oder um eine depressive Verstimmung handelt, kann ein Arzt dann sehr gut erkennen.
</div>
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		<title>Co-Abhängigkeit und Alkoholismus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Co-Abhängigkeit kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der Alkoholismus eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Co-Abhängigkeit</strong> kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der <strong>Alkoholismus</strong> eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch für den Partner oft lange unbemerkt. Versuche dem Alkoholiker zu helfen unterstützen aber oft eher das Suchtverhalten.</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453095391?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453095391"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/7167KTP1JNL._SL160_.gif"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453095391" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Unter Co-Abhängigkeit versteht man Verhaltensweisen vom Partner oder anderen Bezugspersonen, die die Sucht unterstützen oder die rechtzeitige Behandlung verhindern. Viel Zeit wird darauf verwendet, die <strong>Alkoholkrankheit</strong> des Partners zu verstecken. Über einen langen Zeitraum versuchen sie den Betroffenen zu ändern und denken, dass alles wieder besser wird, wenn man es nur schafft, dass der Partner aufhört zu trinken. Nur leider ist das der falsche Ansatz und bringt den Betroffenen eher dazu, aufgrund der vielen Nörgelei noch mehr zu trinken.</p>
<p>Der Co-Abhängige durchläuft 3 Phasen.<br />
Zuerst übt er Nachsicht und bringt Verständnis für das viele Trinken auf. Er widmet dem Alkoholkranken viel Aufmerksamkeit und verdrängt die Realität.<br />
In der zweiten Phase versucht der Co-Abhängige die Ursache des Problems zu finden. Und verheimlicht nach außen hin das <strong>Alkoholproblem</strong>. Er übernimmt die Aufgaben des Alkoholkranken.<br />
In der dritten Phase beobachtet und überwacht er den Süchtigen. Er entwickelt eine Aggression und isoliert den Betroffenen. Oft folgt dann auch eine Trennung.</p>
<p>Co-Abhängige haben ein <strong>Helfersyndrom</strong>. Meist haben sie kein sehr hohes Selbstwertgefühl und versuchen über die Hilfe Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Aufmerksamkeit positiv oder negativ ist, sie wollen einfach nur wahrgenommen werden. Gerade das geringe Selbstwertgefühl ist oft die Usache für die <strong>Co-Abhängigkeit</strong>.</p>
<p>Co-Abhängigen geht es mit der Zeit immer schlechter. Es können ganz unterschiedliche Symptome auftreten wie z.B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/migrane" title="Migräne">Migräne</a>, Fehlernährung, Angstneurosen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen ">Depressionen </a>oder auch Burnout. Diese Symptome interpretiert er aber selbst eher als Schwäche, die er nicht zugeben kann und die auch nicht zu seinem Helfersyndrom passt. Deswegen glauben viele Co-Abhängige auch der Diagnose Co-Abhängigkeit nicht. Das erschwert die Behandlung sehr und verzögert sie.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis für einen Co-Abhängigen muss sein: Ich  kann dem <strong>Suchtkranken</strong> nicht helfen, er kann sich nur selbst helfen. Nur so findet man einen Weg aus der Co-Abhängigkeit. Beratungsstellen und <strong>Selbsthilfegruppen</strong> können einem bei diesem Weg helfen.
</div>
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		<title>Sucht(2) – Ursachen und Entstehung von Sucht und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „Droge“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle. Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge abhängig zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „<strong>Droge</strong>“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.</p>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge <strong>abhängig</strong> zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel anfälliger von einer Droge abhängig zu werden. Suchtfördernd sind Langeweile, Problemverdrängung, der Spaß am Verbotenen, Geltungsdrang, Beeinflussbarkeit, Kontaktstörungen und auch genetisch Veranlagung des Betroffenen. Das soziale Umfeld ist sehr entscheidend. Es gibt Kreise in denen <strong>Alkohol</strong>, <strong>Kokain</strong> oder <strong>Haschisch</strong> beispielsweise um Alltag gehören.<br />
Kinder, die ihre Eltern im Alltag alkoholisiert erleben, fassen dies als Normalzustand auf und sind selbst viel anfälliger. Auch der Einfluss von Gleichaltrigen ist sehr groß.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766335332?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3766335332"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11XF6R12VHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3766335332" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Medikamentenmissbrauch</strong> entsteht oft aus einer Erkrankung heraus und beruht auf körperlichen Beschwerden oder psychosomatischen Störungen. Gegen die Symptome der Erkrankung nimmt der Betroffene meist eine Vielzahl von Medikamenten zu sich, die sie selbst wählen oder die ein Arzt verordnet hat unkontrolliert, so dass sie meist gegen die Beschwerden gar nicht wirken.</p>
<p>Eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Abhängigkeit spielt auch, wie einfach sich die Suchtmittel beschaffen lassen. Man vermutet, dass ein <strong>Alkoholabhängigkeit</strong> nicht zuletzt deswegen so verbreitet ist, weil Alkohol einfach überall zu bekommen ist. Alkohol wirkt berauschend, enthemmend und angstlösend. Dieser Zustand ist sehr einfach zu erreichen.</p>
<p>Bei manchen Abhängigen spielt der Reiz des Verbotenen die entscheidende Rolle, gerade wenn die Substanz besonders schwer zu beschaffen ist.<br />
Es gibt Drogen, die schneller abhängig machen als andere. Auch das ist entscheidend, dabei ob eine Abhängigkeit entsteht. Dabei spielt die Persönlichkeit aber immer auch eine entscheidende Rolle und auch wie der Körper auf die entsprechende <strong>Droge</strong> reagiert. Wie der Körper auf die Droge reagiert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.</p>
<p>Die Folgen einer <strong>Abhängigkeit</strong> sind unterschiedlich und richten sich nach der Art der Droge.<br />
Es gibt Drogen die nur psychisch, aber nicht körperlich abhängig machen, andere wiederum tun beides. Sucht kann katastrophale Folgen haben, von körperlicher Krankheit bis hin zu Lebensgefahr durch Überdosierung, chronischen Schäden von Organen und Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen. Psychische Schäden sind oft Folge von Sucht. <strong>Depressionen</strong>, Schlafstörungen oder zerrüttete Persönlichkeiten können auftreten. Nicht zuletzt sind die sozialen Veränderungen eine sehr schwerwiegende Folge, von Arbeitslosigkeit, Schulden, Kriminalität, Streit und Verlust alter Freunde bis hin zu  Gewalt in der Familie.
</div>
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