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	<title>Gesundheitsportal &#187; Diabetes mellitus</title>
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		<title>Diabetes im Kinderalter</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 19:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus Typ 1 betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der <strong>Stoffwechselkrankheit</strong> <strong>Diabetes mellitus Typ 1</strong> betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose und den dadurch resultierenden Fragen über die Krankheit und ihren Folgen, die meist die ganze Familie betreffen, auseinandersetzen. Was sind die Ursachen und Symptome des Diabetes mellitus Typ 1 und wie können die betroffenen Kinder und ihre Familien lernen, mit der Krankheit umzugehen?</p>
<p><span id="more-2042"></span></p>
<p><strong>Ursachen:</strong></p>
<p>Kinder erkranken in den meisten Fällen am Diabetes mellitus Typ 1, der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/news/autoimmunerkrankungen_aid_105504.html">eine Autoimmunerkrankung</a> darstellt. Hier zerst&ouml;rt das <a title="Artikel &uuml;ber das Immunsystem" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem"><strong>Immunsystem</strong> </a>die k&ouml;rpereigenen, <strong>Insulin</strong> bildenden <strong>Betazellen </strong>der <strong>Bauchspeicheldr&uuml;se</strong>. Das Insulin sorgt daf&uuml;r, dass der Zucker aus Kohlenhydraten im K&ouml;rper aufgenommen werden und nicht im Blut anreichern kann. Insofern ist eine geregelte <strong>Stoffwechselregulation</strong> nur durch vorhandenes Insulin m&ouml;glich. Fehlt das k&ouml;rpereigene Insulin, muss das Hormon von au&szlig;en zugef&uuml;hrt werden. Dabei wird es mit einer Spritze in das subkutan, also in das Unterhautfettgewebe, gespritzt.</p>
<p><strong>Symptome:</strong></p>
<p>Eltern sollten aufmerksam werden, wenn das Kind gro&szlig;en <strong>Durst</strong> hat und <strong>viel uriniert</strong>. Kommen dann noch <strong><a title="Artikel &uuml;ber M&uuml;digkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/muedigkeit">M&uuml;digkeit</a></strong>, <strong>Abgeschlagenheit</strong>, <strong>Schw&auml;che</strong> und eine unnat&uuml;rliche <strong>Gewichtsabnahme</strong> hinzu, ist der Gang zum Kinderarzt unvermeidlich.</p>
<p><strong>Therapie und hilfreiche Tipps</strong></p>
<p>Zun&auml;chst einmal ist es notwendig, dass die betroffenen Kinder und deren Familie die <strong>Diagnose</strong> akzeptieren und gegen&uuml;ber anderen Bezugspersonen des Kindes, sei es gegen&uuml;ber Lehrern, Erziehern, Freunden und Bekannten, offen mit der Situation umgehen. Dann ist es f&uuml;r das Kind sehr wichtig, dass die <strong>gewohnten Lebensumst&auml;nde und &ndash;gewohnheiten</strong> im Gro&szlig;en und Ganzen beibehalten werden, sofern sie sich nicht ung&uuml;nstig auf den Krankheitsverlauf auswirken. Eine gr&uuml;ndliche <strong>Schulung</strong> aller Beteiligten hinsichtlich der <strong>Blutzuckermessung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> sowie <strong>Spritztechnik</strong> und die richtige <strong>Einstellung</strong> mit Insulin helfen, mit der Krankheit umzugehen und <strong>Folgesch&auml;den</strong> zu vermeiden. Auf keinen Fall sollte das Kind sich als &bdquo;Au&szlig;enseiter&ldquo; f&uuml;hlen und an bestimmten Aktivit&auml;ten nicht teilnehmen. Eltern sollten dementsprechend unterst&uuml;tzend und hilfreich dem Kind zur Seite stehen. Gerade Kinder aus sozial schwachen Familienverh&auml;ltnissen haben Experten zufolge eine schlechtere Prognose und ein h&ouml;heres Risiko f&uuml;r Komplikationen. Daran kann man sehen, dass <strong>Informationsbeschaffung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> und <strong>Schulungen</strong> gerade auch der Eltern immens wichtig sind! Solche hilfreichen Tipps und Informationen &uuml;ber Kinder finden sowohl Eltern als auch Erzieher einfach auf Online-Portale, wie z.B. Prokita-Portal.de. </p>
<p>Lehrer und Erzieher sollten immer mit „ins Boot geholt“ werden und der Kontakt zu anderen betroffenen Kindern und deren Familien kann hilfreich und wichtig sein, Erfahrungen und Tipps auszutauschen oder einfach nur Ängste zu beseitigen.</p>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Diabetes mellitus (II)- Verhaltensweisen, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Therapie bei Diabetes beruht auf drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Therapie</strong> bei Diabetes beruht auf <strong>drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität</strong>. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin behandelt.</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p>Mit <strong>folgenden Tipps und hilfreichen Maßnahmen</strong> können Sie einen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Selbstbehandlung leisten:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nehmen Sie <strong>Einfachzucker </strong>(z. B. Haushaltszucker) <strong>nur in geringen Mengen</strong> zu sich. Er eignet sich als Notfallmittel, falls eine Unterzuckerung vorliegt. Kohlenhydrate sollten in der Regel als Mehrfachzucker und in Verbindung mit pflanzlichen Faserstoffen zugeführt werden. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Reis und Haferflocken eignen sich hier besonders.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müssen Sie Insulin spritzen, ist eine <strong>sorgfältige Einweisung in die Insulinbehandlung </strong>notwendig.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Machen Sie sich mit der <strong>Selbstkontrolle des Blutzuckers</strong> vertraut.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen </strong>und ärztliche Kontrollen sind wichtig, um beispielsweise Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Spurenelemente wie Zink</strong> (z. B. in Rindfleisch, Linsen, Hackfleisch oder Camembert), <strong>Chrom</strong> (in Bierhefe und Vollkornprodukten) und <strong>Mangan </strong>(z. B. in Haferflocken, Heidelbeeren und Schwarzem Tee) sind für die Ernährung von Diabetikern besonders wertvoll.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Durch<strong> regelmäßige körperliche Betätigung</strong> sprechen die Zellen für Insulin besser an. Halten Sie diesbezüglich jedoch mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Die <strong>tägliche Ernährung</strong> sollte so aufgebaut werden, dass der Anteil an <strong>Kohlenhydraten etwa 50 %</strong>, der <strong>Fettanteil nicht mehr als 30 % </strong>und der Anteil an <strong>Proteinen nicht mehr als 20 %</strong> beträgt. Dies sind nur grobe Richtwerte, denn die Ernährung sollte den Bedürfnissen und Lebensumständen des einzelnen Patienten entsprechen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Vermeiden Sie Verletzungen am Körper, besonders an den Füßen! </strong>Regelmäßige medizinische Fußpflege kann hilfreich sein. Dazu zählt auch eine gründliche Zahnpflege, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zu den <strong>Heilkräutern</strong>, die sich bei Diabetes bewährt haben, zählen <strong>Quecke, Heidelbeere, Bohnenschalen, Lapacho und Fuchskreuzkraut.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Aus der Naturheilkunde kann auf <strong>Nelkenöl oder Jambulbaum </strong>zurückgegriffen werden.</span></li>
</ul>
<p>Welche <strong>Ursachen Diabetes</strong> haben kann und mit welchen Symptomen sich die Krankheit bemerkbar macht lesen Sie <strong><a title="Diabetes - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" target="_self">hier</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetes mellitus (I) – Auf diese Symptome sollten Sie achten!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung, die durch absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel gekennzeichnet ist. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt</strong>, ist eine Stoffwechselstörung, die durch <strong>absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel </strong>gekennzeichnet ist. Die <strong>Folge </strong>sind <strong>erhöhte Blutzuckerwerte</strong> (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose in die Zellen schafft. In der Zelle besteht somit ein Zuckermangel und der Zuckerspiegel im Blut ist erhöht.</p>
<p><span id="more-966"></span></p>
<p>Die <strong>Symptome</strong>, die im Rahmen des Diabetes mellitus auftreten können, richten sich nach dem Grad des Insulinmangels. Zu ihnen zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Starker Durst</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Häufiges Wasserlassen (Polyurie)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nächtliches Wasserlassen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Heißhunger, besonders zu Beginn der Krankheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Geringer Appetit und Gewichtsverlust</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit, Leistungsabfall und Abgeschlagenheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Juckreiz</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Azetongeruch der Atemluft</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Allgemeine Anfälligkeit für Infekte (besonders Infektionen der Haut und der Harnwege)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kopfschmerzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sehstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Muskelkrämpfe (v. a. die Waden sind betroffen)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewusstseinstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Potenzstörungen</span></li>
</ul>
<p>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>für die einzelnen Diabetes-Typen?<br />
Beim <strong>Typ-1-Diabetes</strong> wird angenommen, dass es sich um eine <strong>Autoimmunkrankheit </strong>handelt, bei der körpereigene Antikörper die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Langerhans&#8217;schen Inseln der Bauchspeicheldrüse zerstören. Auch <strong>bestimmte Virusinfekte</strong> kommen als Ursache infrage. <strong>Typ-2-Diabetes</strong> ist größtenteils erblich bedingt, wobei jedoch <strong>Übergewicht und Bewegungsmangel</strong> die Entstehung der Krankheit begünstigen. Neben diesen beiden Diabetes-Typen gibt es noch den <strong>Schwangerschaftsdiabetes</strong>, der durch Übergewicht und Bewegungsmangel in der Schwangerschaft entsteht und durch Faktoren, wie familiäre Belastung und ein höheres Alter der Schwangeren (über 35 Jahre), begünstigt wird.</p>
<p>Bei Verdacht auf Diabetes mellitus ist in jedem Fall<strong> ein Arzt zu konsultieren</strong>! Dieser erstellt die Diagnose, welche anhand der Glukose-Konzentration im Blut durch Messung des Nüchternblutzuckers sowie mithilfe eines Glukosebelastungstests gestellt wird. Des Weiteren ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient wichtig, um durch geeignete Therapiemaßnahmen und Verhaltensweisen die Krankheit unter Kontrolle zu bringen. Denn Diabetiker haben für bestimmte Folgeerkrankungen, wie solche des Herzens, der Nieren, der Augen und der Nerven, ein erhöhtes Risiko. <strong>Zudem leiden Diabetiker nicht selten unter Wundheilungsstörungen und Arteriosklerose</strong>. Die Gefahr solcher Spätkomplikationen ist umso höher, je schlechter der Blutzucker eingestellt ist.</p>
<p>Im zweiten Teil finden Sie <strong>Maßnahmen und Verhaltensweisen</strong>, die Ihnen helfen mit dieser Krankheit umzugehen (<strong><a title="Diabetes - Ursachen und Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-ii-verhaltensweisen-die-den-umgang-mit-der-krankheit-erleichtern.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoher Blutdruck (1) – Symptome und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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		<description><![CDATA[Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können gefährliche Folgeerscheinungen an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt deutlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung</strong>, die besonders bei <strong>älteren </strong>Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können <strong>gefährliche Folgeerscheinungen</strong> an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für <strong>Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfal</strong>l steigt deutlich. Die folgenden <strong>Selbsthilfemaßnahmen</strong> zur Blutdrucksenkung müssen immer <strong>mit dem behandelnden Arzt abgesprochen</strong> und auf die ärztlich verordneten Medikamente abgestimmt werden.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Die auf zu hohen Blutdruck hinweisenden Symptome sind zunächst gar nicht oder in harmloser Form ersichtlich, da sich hoher Blutdruck schleichend einstellt. Daher wird die Krankheit zunächst nur über eine Blutdruckmessung diagnostiziert. Bei einem gemessenen Wert <strong>über 160/95 mm Hg</strong> ist das Krankheitsbild eindeutig und bedarf einer Blutdruck senkenden Behandlung. <strong>Beschwerden, die auf Bluthochdruck hinweisen</strong>, sind u. a. <strong>Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Atemnot.</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von <strong>Faktoren</strong>, <strong>die zu hohem Blutdruck führen</strong>. Die meisten davon können wir selbst beeinflussen. Zu den begünstigenden Faktoren zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Veranlagung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Dauerstress, Frustration, Angstzustände</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Rauchen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Alkoholmissbrauch</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erhöhte Blutfettwerte</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen</span></li>
</ul>
<p>Mit einigen <strong>Maßnahmen </strong>lässt sich das <strong>Risiko</strong>, an Bluthochdruck zu erkranken, <strong>reduzieren</strong>. Leiden Sie bereits daran, sollten Sie die drei folgenden Hinweise unbedingt berücksichtigen.</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend <strong>körperliche Betätigung</strong>. Hilfreich sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Tanzen und Wandern. Bauen Sie sportliche Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem Sie Treppen steigen, statt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren, kürzere Strecken laufen, statt Auto oder Bus zu nutzen oder Sie gehen öfter mal schwimmen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tun sie etwas <strong>gegen Übergewicht</strong>, indem Sie das Essverhalten überdenken und gegebenenfalls Ihre Ernährung umstellen. Günstig ist eine fett- und salzarme sowie kaliumreiche Kost. Kalium ist besonders in Kartoffeln, Obst und Fisch enthalten. Schon geringe Gewichtsverluste wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum</strong> oder besser noch, stellen Sie ihn ganz ein.</span></li>
</ul>
<p>Im<strong> zweiten Teil</strong> finden Sie weitere Maßnahmen, die Ihnen helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken (<strong><a title="Bluthochdruck (II) - Vorbeugende Maßnahmen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%E2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verstopfung – Ursachen, Hausmittel und Maßnahmen</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/verstopfung-%e2%80%93-ursachen-hausmittel-und-masnahmen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:48:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüsenunterfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn über einen längeren Zeitraum jeder Gang zur Toilette zur Qual wird, weil der Stuhl hart ist, man ihn einfach nicht regelmäßig „loswerden“ kann und oft noch ein unangenehmes Völlegefühl sowie Bauchschmerzen hinzukommen, spricht man von <strong>Verstopfung</strong>. Dabei handelt es sich, wie auch bei Blähungen, um eine <strong>sehr häufige Form der Verdauungsprobleme</strong>, wobei <strong>ältere Menschen</strong> etwa <strong>fünfmal häufiger</strong> darunter leiden als jüngere Menschen.</p>
<p><span id="more-663"></span></p>
<p>Verstopfung kann zudem zu <strong>chronischen Kopfschmerzen</strong> führen, da Giftstoffe und Abbauprodukte in den Blutkreislauf gelangen, wenn sie nicht ausgeschieden werden. Des Weiteren verschlimmern sich bereits bestehende Beschwerden, z. B. Hämorrhoiden. Es ist deshalb wichtig, Maßnamen gegen die Verstopfung zu ergreifen.</p>
<p>Welche <strong>Ursachen</strong> liegen der Verstopfung zugrunde?</p>
<ul>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Stress und seelische Probleme</li>
<li>Darmträgheit, d. h. zu langsame Muskelbewegungen des Darms, wodurch die Nahrung länger im Darm bleibt, jedoch weiterhin Flüssigkeit entzogen wird.</li>
<li>Falsche, ungesunde Ernährung, d. h. eine ballaststoff- und flüssigkeitsarme sowie fett- und zuckerreiche Ernährung</li>
<li>Verstopfung kann ein Symptom verschiedener Krankheiten sein, z. B. Darmverschluss, Darmverengung, Diabetes mellitus, multiple Sklerose, Schlaganfall, Schilddrüsenunterfunktion</li>
</ul>
</div>
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<div>Was können Sie <strong>vorbeugend bzw. behandelnd</strong> gegen Verstopfung tun?</p>
<ul>
<li>Nehmen Sie <strong>ausreichend Flüssigkeit</strong> zu sich. Am besten trinken Sie Wasser, Kräutertees und Saftschorlen.</li>
<li>Eine abführende Wirkung haben <strong>Sauerkraut-, Trauben- oder Apfelsaft</strong>. Ebenso eignet sich Holunder- oder Pflaumensaft.</li>
<li>Eine ausgewogene, <strong>ballaststoffreiche Ernährung</strong> trägt dazu bei, dass der Stuhl weich bleibt und so den Darm leichter passieren kann. Dazu zählen Vollkornprodukte, Obst und Gemüse.</li>
<li>Nehmen Sie Öle wie <strong>Oliven- oder Sojaöl</strong> zu sich. Ähnlich positiv wirken sich Nüsse, Mais und Avocados aus. Ist die Verstopfung akut, hilft ein Löffel Rizinusöl.</li>
<li>Ausreichend <strong>Bewegung</strong> ist Voraussetzung für regelmäßigen Stuhlgang.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie <strong>stopfende Nahrungsmittel</strong> wie Schokolade, Weißmehlprodukte oder Bananen. Finden Sie heraus, welche Nahrungsmittel bei Ihnen verstopfend wirken. Bei einigen Menschen zählt z. B. Milch dazu, welche bei anderen Menschen wiederum abführend wirkt.</li>
<li>Hilfreich ist, wenn <strong>Trockenfrüchte</strong> wie Aprikosen, Datteln oder Pflaumen in warmes Wasser eingelegt, über Nacht eingeweicht und morgens verzehrt werden.</li>
<li><strong>Roggenprodukte</strong> regen die Verdauung an.</li>
<li>Ein Glas <strong>warmes Wasser</strong> auf nüchternen Magen getrunken regt die Darmbewegung an.</li>
<li>Einige <strong>Medikamente</strong> können <strong>Verstopfung verursachen</strong>. Überprüfen Sie also auch Ihre Arzneimittel, ob diese vielleicht ursächlich sind.</li>
</ul>
<p>Greifen Sie bei Verstopfung <strong>nicht sofort zu Abführmitteln</strong>, sondern versuchen Sie ihre Beschwerden zuerst mit Hausmitteln zu lindern. Hält die Verstopfung über einen längeren Zeitraum an, helfen verschiedene Maßnahmen nicht oder es kommen andere Beschwerden (z. B. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber) hinzu, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
</div>
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