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	<title>Gesundheitsportal &#187; Ernährung</title>
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		<title>Wie viele, welche und in welcher Form sind Vitamine gut für die Gesundheit?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass Vitamine gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig Vitaminpräparate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine"><strong>Vitamine</strong></a> gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig <strong>Vitaminpräparate</strong> zu sich zu nehmen?</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Vitamine sind gesund und notwendig für den Körper. Bei vielen Vitaminen ist es auch so, dass es dem Körper nicht schadet, wenn davon zuviel zugeführt wird, weil überschüssige Vitamine über den Urin einfach wieder ausgeschieden werden. Aber es gibt auch Vitamine die in einer überhöhten Dosis krank machen können. Das haben Studien inzwischen gezeigt.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der braucht keine zusätzlichen Präparate.</p>
<p><strong>Obst</strong> und <strong>Gemüse</strong> sind ein wichtiger Bestandteil von gesunder Ernährung. Der Nährstoffbedarf wird in der Regel darüber gedeckt. Empfohlen werden 5 kleine Obst – oder Gemüsemalzeiten am Tag. Das Obst oder Gemüse der jeweiligen Saison enthält die meisten Vitamine, was einfach damit zusammenhängt, dass durch lange Transport- und Lagerzeiten, die bei nicht saisonalem Obst viel größer sind, der Vitamingehalt abnimmt. Wenn man dabei noch auf Abwechslung achtet, kann man seinen <strong>Nährstoffbedarf </strong>gut decken. Faustregel dabei ist: Jede Obst- oder Gemüsemalzeit sollte eine andere Farbe haben.</p>
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<p>Ist es sinnvoll noch <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> zu sich zu nehmen? Generell nein: Es macht keinen Sinn bzw. nur in sehr wenigen Fällen. Für bestimmte Personengruppen wie Schwangere,<strong> Raucher</strong> oder ältere Menschen ist ein Zusatz von Nahrungsergänzungsmitteln mitunter sinnvoll. <strong>Schwangere</strong> sollten beispielsweise Folsäure zu sich nehmen, um ihren erhöhten Bedarf zu decken und um <strong>Fehlbildungen</strong> beim Ungeboren vorzubeugen. Auch Menschen die keine Milchprodukte zu sich nehmen, sollten <strong>Kalzium</strong> als Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuführen.</p>
<p>Ansonsten können Nahrungsergänzungsmittel nicht die in Obst und Gemüse enthaltenen Inhaltsstoffe ersetzten und es gibt auch keine Beweise dafür, dass diese Präparate von großem Nutzen sind. Wenn man zusätzliche Präparate zu sich nimmt, sollte man auf in Deutschland erhältliche Produkte zurückgreifen, da die im Ausland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht dem deutschen Lebensmittelrecht unterliegen.</p>
<p><strong>Vitamine</strong>, die in zu hoher Dosis in den Körper gelangen, können diesem auch schaden. Lange Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass bestimmte Vitamine gerade bei <strong>Krebs </strong>und bei <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> eine positive Wirkung haben. Mittlerweile haben aber Studien gezeigt, dass dies wohl doch nicht der Fall ist. Präparate die Beta-Carotin enthalten haben, würde das Risiko bei Rauchern an Krebs zu erkranken nicht wie erwartet senken, sondern eher sogar erhöhen. Zu diesem Resultat kam die CARET-Studie. Ein Wissenschaftlerteam aus Amerika untersuchte die Wirkung von Selen und Vitamin E auf die Vorbeugung von<strong> <a title="Prostatakrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_self">Prostatakrebs</a></strong>. Die Langzeitstudie wurde abgebrochen, weil wohl keine positive Auswirkung zu erkennen war. Es wurde eher noch beobachtet, dass Teilnehmer der Studie, die Vitamin E in hoher Dosis zu sich nahmen noch eher an Prostatakrebs erkrankten. Und Selen zeigt ein erhöhtes Risiko für eine <strong>Diabeteserkrankung.</strong> Es hat noch viele weitere Studien gegeben, die die Theorie erhärtet haben, dass zu viele Vitamine bestimmter Sorten ein Vorteil für den Körper haben.</p>
</div>
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<p>Wie verhält es sich mit dem <a title="Vitamin C" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c"><strong>Vitamin C</strong></a>, das ja vor Krebs schützen soll? Hier muss man sagen, dass dies tatsächlich möglich scheint. Schon der Nobelpreisträger Linus Pauling hat dies in den siebziger Jahren vermutet und neuere Studien scheinen das zu bestätigen. Vitamin C, welches auch Ascorbinsäure genannt wird kämpft gegen die Krebszellen an und lässt gesundes Gewebe in Ruhe. In einer sehr hohen Dosis Vitamin C entsteht Wasserstoffperoxid, welches die Krebszellen und nur die Krebszellen angreift. Der Nachteil ist, dass die Mengen, die dazu nötig sind, nicht über die <strong>Nahrung</strong> oder über die Ergänzungsmittel zu sich genommen werden können. Zumal der Körper ja auch überschüssiges Vitamin C wieder ausscheidet. In der <strong>Krebstherapie</strong> wird dieser Effekt benutzt und diese hohe Dosis in Form einer Infusion in den Körper geführt.</p>
<p>Man sollte sich in jedem Fall darüber informieren, welche Nebenwirkungen und Symptome eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitaminen haben kann oder ob diese gar nicht möglich ist, wenn man zusätzliche Präparate einnimmt.<br />
Gesunde <strong>Ernährung</strong> ist der sicherste Weg, um dem Körper die Vitamine zuzuführen, die er benötigt.
</div>
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		<title>Warum sollen Schwangere zusätzlich Folsäure zu sich nehmen?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folsäure ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin. Es steuert die Stoffwechselprozesse und ist für die Zellteilung und die Entwicklung der Zellen unerlässlich. Schwangere gehören zu einer Risikogruppe für Folsäuremangel. Sie haben während der Schwangerschaft einen erhöhten Bedarf. Auch Frauen die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Folsäure zu sich nehmen. Folsäure wird schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Folsäure</strong> ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es steuert die Stoffwechselprozesse und ist für die Zellteilung und die Entwicklung der Zellen unerlässlich. Schwangere gehören zu einer Risikogruppe für Folsäuremangel. Sie haben während der <strong>Schwangerschaft</strong> einen erhöhten Bedarf. Auch Frauen die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Folsäure zu sich nehmen. Folsäure wird schon ab Schwangerschaftsbeginn vom Körper benötigt. Immerhin soll sich aus einer einzigen Zelle ein Mensch entwickeln, der am Ende mehrere Milliarden Zellen hat. Man bringt auch <strong>Fehlgeburten</strong> mit dem Mangel an Folsäure in Zusammenhang.</p>
<p><span id="more-1098"></span></p>
<p>Folsäuremangel kann bei ungeborenen Kindern zu <strong>Missbildungen</strong> führen. So zum Beispiel zum offenen Rücken (Spina bifida), Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel- Fehlbildung (LKGS-Fehlbildung) und Wasserkopf. In den ersten 4 Wochen einer Schwangerschaft schliesst das Neuralrohr des Ungeborenen. Bei etwa einer oder zwei von 1000 Frauen ist dies nicht der Fall oder nur teilweise. Viele Frauen wissen zu diesem Zeitpunkt meist gar nichts von ihrer Schwangerschaft. <a title="Folsäure" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/folsaure-%E2%80%93-schwangere-raucher-und-alkoholiker-leiden-oft-unter-mangel.html" target="_self">Folsäure</a> verringert nachweislich das Risiko für diese <strong>Fehlbildung</strong>. Deswegen wird Frauen mit Kinderwunsch eine zusätzliche Einnahme von Folsäure nahegelegt. Bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche sollte die Einnahme von Folsäure erfolgen.<br />
Wenn die Mutter in der frühen Schwangerschaft schon Folsäure zu sich nimmt, könnten wohl etwa 70% der Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks von Ungeborenen verhindert werden.</p>
</div>
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<div>
<p>Es wird Frauen die nicht verhüten und potentiell schwanger werden können, empfohlen täglich etwa 400 µg <strong>Folsäure</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Aber laut der Ernährungsforscherin Lynn Wallock von der Universität Kalifornien in Berkeley sollen auch schon Männer durch eine folsäurehaltige Ernährung etwas für die <strong>Gesundheit</strong> ihrer zukünftigen Kinder tun. Den die Folsäure in der Nahrung bewahrt die Erbsubstanz der <strong>DNA</strong> vor Schäden. Es wurde wohl festgestellt, dass Männer mit weniger Folsäure in der <strong>Samenflüssigkeit</strong> auch weniger Samen produzieren. Mangel an Folsäure kann Fehler in der Erbsubstanz von Samen verursachen.</p>
<p>Natürlich ist neben der zusätzlichen Einnahme von Folsäure auch eine ausgewogene gesunde <strong>Ernährung</strong> mit folsäurehaltigen Produkten notwendig, da die Präparate nur den zusätzlichen Bedarf abdecken. Folsäurehaltige <strong>Lebensmittel</strong> sind Spinat, Salat, Weizenkeimen, Grünkohl, Rosenkohl, Eigelb, Milchprodukten, Kartoffeln, Reis, Orangen, Trauben, Kirschen, Erdbeeren, Hülsenfrüchte und Fleisch.
</div>
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		<item>
		<title>Folsäure – Schwangere, Raucher und Alkoholiker leiden oft unter Mangel</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin und gehört zu der Gruppe der B Vitamine. Es ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin und doch nehmen nur etwa 20% der Menschen in Deutschland genügend Folsäure durch ihre Nahrung zu sich. Folsäure ist nicht nur für den menschlichen Stoffwechsel wichtig, sondern schützt das ungeborene Kind von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Folsäure</strong> ist ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> und gehört zu der Gruppe der B Vitamine. Es ist für den menschlichen Körper ein sehr wichtiges Vitamin und doch nehmen nur etwa 20% der Menschen in Deutschland genügend Folsäure durch ihre Nahrung zu sich. Folsäure ist nicht nur für den menschlichen <strong>Stoffwechsel</strong> wichtig, sondern schützt das ungeborene Kind von Schwangeren oder solchen die es werden wollen vor <strong>Fehlbildungen</strong> der Wirbelsäule und des zentralen <strong>Nervensystems</strong>.</p>
<p><span id="more-1096"></span></p>
<p>Folsäure hat im Körper verschiedene Aufgaben. So wirkt es zum Beispiel bei der Bildung der roten Blutkörperchen und der Schleimhautzellen mit. Beim Aufbau der Erbsubstanzen <strong>DNA</strong> und RNA und auch beim Eiweißstoffwechsel und Fettstoffwechsel spielt es eine große Rolle. <strong>Zellteilung</strong> und die Entwicklung von Zellen werden durch Folsäure sehr beeinflusst. Ist zu wenig des Vitamins Folsäure im Körper vorhanden, beeinflusst dies die Stoffwechselvorgänge und kann zu Krankheiten führen.</p>
<p>Der tägliche Bedarf an Folsäure liegt bei etwa 0,4 mg. Eigentlich ist der Tagesbedarf durch eine gesunde und ausgewogene <strong>Ernährung</strong> gedeckt, da aber viele Menschen nicht täglich Obst und Gemüse essen, werden sie durch ihre Ernährung nicht ausreichend mit Folsäure versorgt. Bei erhöhtem Bedarf kann Folsäure von außen in Form von Tabletten zu sich genommen werden. Das ist zum Beispiel bei <strong>Schwangeren</strong> der Fall.<br />
Der Körper kann Folsäure nur in sehr geringen mengen speichern, so dass dieses Vitamin regelmäßig durch die Nahrung dem Körper zugeführt werden muss.</p>
</div>
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<div>
<p>Das <strong>Vitamin</strong> Folsäure findet man in vielen verschiedenen Lebensmitteln. Besonders viel Folsäure enthalten Weißkohl, Spinat, Apfelsinen, Weichkäse, Rinderleber und Roggenvollkornmehl. Auch Tomaten, Salat, Kartoffeln und Sojabohnen enthalten Folsäure.<br />
Da viele Menschen in Deutschland nicht genügend Folsäure zu sich nehmen, ist auch ein <strong>Folsäuremangel</strong> recht häufig. Symptome für einen solchen Mangel sind Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und auch depressive Verstimmung. Durch langsamer heilende Wunden und Verletzungen der Schleimhäute zeigen sich auch meist die ersten typischen <strong>Symptome</strong>, da Folsäure hauptsächlich für die Bildung von Schleimhäuten und roten Blutkörperchen verantwortlich ist.<br />
Folsäuremangel begünstigt <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> wie Gefäßverkalkung oder einen <strong>Schlaganfall</strong>.</p>
<p>Risikogruppen sind Raucher, <a title="Alkoholismus" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/?s=alkoholismus" target="_self"><strong>Alkoholiker</strong></a>, Schwangere, Stillende, Menschen mit <strong>Magen-Darm-Erkrankungen</strong> und Frauen, die die Antibabypille nehmen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Stärkung der Immunabwehr in der Winterzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht. Kaum geht die kalte nasse Jahreszeit los, läuft ständig die Nase, der Hals kratzt und man hustet viel öfter als sonst. Ein Erwachsener bekommt etwa zwei bis dreimal im Jahr einen grippalen Infekt. Bei Kindern kann die Anzahl  sogar bis zu zehn Mal sein. Da es eine unglaubliche Vielzahl an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht. Kaum geht die kalte nasse Jahreszeit los, läuft ständig die Nase, der Hals kratzt und man hustet viel öfter als sonst. Ein Erwachsener bekommt etwa zwei bis dreimal im Jahr einen grippalen <strong>Infekt</strong>. Bei Kindern kann die Anzahl  sogar bis zu zehn Mal sein. Da es eine unglaubliche Vielzahl an Erkältungsviren gibt, gegen die der Körper noch keine Antikörper gebildet hat, haben wir immer wieder<strong> Erkältungen</strong>. Da sich immer viele verschiedene Erkältungsviren gleichzeitig in der Luft befinden, hat man den einen Virus gerade überwunden, da hat man den nächsten schon aufgefangen und so eine Erkältung zieht sich über Wochen hin.</p>
<p><span id="more-934"></span></p>
<p>Die <strong>Krankheitserreger</strong> siedeln sich in den Schleimhäuten an und verbreiten sich von dort aus. Typische <strong>Symptome</strong> nach ein bis zwei Tagen sind dann <strong>Kopfschmerzen</strong>, Frösteln, Abgeschlagenheit, <strong>Husten</strong>, Schnupfen, Gliederschmerzen und leichtes Fieber.</p>
<p>Da die Menschen sich in der kalten Jahreszeit vorzugsweise in geschlossenen Räumen aufhalten, die zudem oft schlecht gelüftet sind, fliegen die <strong>Viren</strong> durch die Luft und werden von den Menschen eingeatmet. Dadurch sind die Nasenschleimhäute und die Rachenschleimhäute auch immer zuerst betroffen. Wenn das Immunsystem trainiert ist, kann der Körper diese Viren abwehren, wenn nicht kann sich der Virus auch schnell auf die <strong>Bronchien </strong>und <strong>Nasennebenhöhlen</strong> ausbreiten.<br />
Aber nicht nur in der Luft, sondern auch auf Gegenständen wie Türklinken oder Sitzen und Haltestangen in Bahnen befinden sich die Viren und können durch Berührung mit den Händen übertragen werden.</p>
<p>Wie kann man das Immunsystem so trainieren, dass es stark genug für den Angriff der vielen Viren ist? Als erstes natürlich über gesunde Ernährung und gesunde Verhaltensweisen das ganze Jahr über. Ein gesundes Immunsystem bekommt man wenn man sich an folgende Tipps hält:</p>
<ul>
<li> Ausgewogene vitaminreiche <strong>Ernährung</strong></li>
<li> Räume gut durchlüften, damit sich die Erreger nicht sammeln können</li>
<li> Räume nicht überhitzen, da die Schleimhäute sonst austrocknen; die optimale Raumtemperatur liegt bei 18 &#8211; 20 Grad</li>
<li> Ausreichend Schlaf</li>
<li> <strong>Stress</strong> vermeiden</li>
<li> Viel Bewegung an der frischen Luft</li>
<li> Zu erkrankten Personen Abstand halten</li>
<li> Regelmäßige Saunabesuche</li>
</ul>
<p>Sicherlich bekommt man trotz allem noch mal eine Erkältung, aber durch ein gestärktes <strong>Immunsystem</strong> ist man weniger anfällig und überwindet diese auch schneller.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
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		<title>Alzheimer – Dicke haben höheres Risiko</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In verschiedenen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen dem Körpergewicht und dem Risiko an Demenz oder Alzheimer zu erkranken, festgestellt. Dass Übergewicht nicht gerade ein gesundheitlicher Lottogewinn ist, mag heute keiner mehr in Frage stellen. Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten sind nur eine kleine Auswahl möglicher Folgeerscheinungen von Übergewicht. Neu dazu gekommen ist nun auch die Erhöhung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen <strong>Studien</strong> wurde ein Zusammenhang zwischen dem <strong>Körpergewicht</strong> und dem <strong>Risiko an Demenz oder </strong><a title="Alzheimer – Apfelsaft kann schützen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/alzheimer-apfelsaft-kann-schutzen.html" target="_blank"><strong>Alzheimer</strong> </a>zu erkranken, festgestellt. Dass Übergewicht nicht gerade ein gesundheitlicher Lottogewinn ist, mag heute keiner mehr in Frage stellen. Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten sind nur eine kleine Auswahl möglicher Folgeerscheinungen von Übergewicht. Neu dazu gekommen ist nun auch die Erhöhung des Demenz- oder Alzheimerrisikos.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<p>In einer Studie mit über 37.000 Probanden hat ein Mitarbeiter der Johns Hopkins University in Baltimore den Zusammenhang aufgedeckt. Er fand heraus, dass besonders dicke Menschen (also mit einem <strong>BMI über 30</strong>) ein um <strong>42% höheres Risiko</strong> haben an Alzheimer oder Demenz zu erkranken. <strong>Untergewichtige Personen</strong> (weniger als BMI 18,5) haben immerhin noch ein <strong>36% höheres Risiko</strong> als Normalgewichtler. Witzigerweise haben die „Normalos“ aber gar nicht das geringste Risiko, sondern die leicht übergewichtigen Personen mit einem BMI von 25 bis 29,9. Ihre Risikorate lag, um etwa 12 % geringer. Interessanterweise kam die Studie auch zu dem Ergebnis, dass <strong>Frauen eher an Alzheimer</strong> und Männer eher an gefäßbedingter Demenz leiden.</p>
<p>Eine <strong>andere Studie</strong> aus Kalifornien geht sogar noch einen Schritt weiter. Sie unterschied die untersuchten Personen nicht einfach in Dicke, Dünne und „Normalos“. Nein, es wurde auch noch unterschieden wo die überflüssigen Pfunde am Körper verweilen. Das überraschende Ergebnis: <strong>dickbäuchige Menschen</strong> sind besonders gefährdet. Vor etwa 40 Jahren wurde im Dienste der Wissenschaft bei 6.500 Kaliforniern der Bauchumfang gemessen und dokumentiert. Bei etwa 16% aller Personen, die zwischen 70 und 90 Jahren alt wurden, konnte eine Demenz diagnostiziert werden. Dicke Personen mit auffällig großen Bäuchen (mehr als 100 cm beim Mann und 85 cm bei einer Frau) haben ein <strong>234% höheres Risiko</strong> zu erkranken. Übergewichtige Menschen ohne einen ausladenden Bauch (dafür mit größeren Hinterteilen oder stämmigeren Armen und Beinen) hatten dagegen nur ein 80 % höheres Risiko.</p>
<p>Es gibt aber eine These, die aus dem <strong>Risikofaktor Übergewicht</strong> ein Symptom macht. Es gibt Vermutungen, dass Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen das <strong>Interesse</strong> und/oder die Fähigkeit sich <strong>gesund zu ernähren</strong>, <strong>negativ beeinflussen</strong>. Dies könnte also bedeuten, dass in einem frühen Stadium der Krankheit die Person einfach aufhört auf sein Gewicht zu achten. Bei der späteren Diagnose hätte der Erkrankte dann bereits Übergewicht und damit käme man zur (falschen) Schlussfolgerung: Übergewicht gleich Demenzrisiko.</p>
<p>Ob das Huhn oder das Ei zuerst da war, müssen die Wissenschaftler aber noch abschließend klären. Man kann aber vermuten, dass am Ende vielleicht beide ein bisschen recht haben.</p>
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