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	<title>Gesundheitsportal &#187; Franzbranntwein</title>
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		<title>Wachstumsschmerzen bei Kindern – Hausmittel und homöopathische Behandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium phosphoricum]]></category>
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		<category><![CDATA[Phosphoricum acidum]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsschmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Wachstumsschmerzen handelt es sich um gutartige, nicht krankhafte Gliederschmerzen im Kindesalter, insbesondere zwischen dem 4. und 16. Lebensjahr. Die Beschwerden, also dumpfe bis brennende Schmerzen, treten hauptsächlich nachmittags, abends oder nachts auf und betreffen meist die Muskeln in Waden, Schienbeinen und Füßen. Die Ursachen sind bis heute noch nicht wirklich geklärt, jedoch lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei den <strong>Wachstumsschmerzen</strong> handelt es sich um <strong>gutartige, nicht krankhafte Gliederschmerzen im Kindesalter</strong>, insbesondere zwischen dem <strong>4. und 16. Lebensjahr</strong>. Die Beschwerden, also dumpfe bis brennende Schmerzen, treten hauptsächlich <strong>nachmittags, abends oder nachts</strong> auf und betreffen meist die Muskeln in <strong>Waden, Schienbeinen und Füßen</strong>. Die Ursachen sind bis heute noch nicht wirklich geklärt, jedoch lässt sich beobachten, dass die Beschwerden oft an Tagen mit intensiver körperlicher Betätigung auftreten. Es besteht die Annahme, dass die Schmerzen von den Wachstumsfugen bzw. von den Muskeln und Sehnen verursacht werden.</p>
<p><span id="more-581"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442161444?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442161444"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51iQrmPLP%2BL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442161444" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In der Regel sind <strong>Wachstumsschmerzen harmlos</strong>. Sie können aber extrem schmerzhaft für das Kind sein, so dass es weint, unruhig ist und/oder Einschlafprobleme hat. Zur Linderung der Wachstumsschmerzen empfehlen sich folgende Maßnahmen:</p>
<ul>
<li><strong>Sanfte Massagen</strong> des betroffenen Beins von unten nach oben wirken wohltuend und schmerzlindernd.</li>
<li>Zusätzlich können <strong>Franzbranntwein</strong> oder eine Calendula-Tinktur verwendet werden. Sie wirken ebenso kühlend wie schmerzlindernd.</li>
<li><strong>Kalte Umschläge</strong> mit Zitronensaft oder Apfelessig tragen ebenfalls zur Schmerzlinderung bei.</li>
<li>Einigen Kindern hilft <strong>Wärme</strong> die Wachstumsschmerzen zu ertragen. Dazu packen Sie die Beine Ihres Kindes warm ein, legen ein warmes <strong>Kirschkernkissen</strong> oder eine Wärmflasche auf oder Sie tragen eine die Durchblutung fördernde Salbe auf das schmerzende Bein.</li>
</ul>
<p>Aus der Naturheilkunde können folgende <strong>homöopathische Mittel</strong> bei Wachstumsschmerzen helfen:</p>
<ul>
<li>Dünnen, blassen und schnell wachsenden Kindern wird <strong>Calcium phosphoricum</strong> verabreicht. Diese Kinder klagen, stöhnen, jammern und sind mit sich und der Welt unzufrieden.</li>
<li>Kindern, die schnell wachsen, das Gefühl haben ihre Muskeln wären zu kurz und die sich daher ständig strecken, hilft <strong>Guajacum</strong>.</li>
<li><strong>Phosphoricum acidum</strong> wird gegeben, wenn die Schmerzen vor allem in den Gelenken, den Knochen und der Knochenhaut auftreten. Dabei können starke Schmerzen v. a. in den Schienbeinen auftreten.</li>
</ul>
<p>Dauern die Schmerzen länger als sieben Tage an, treten sie auch morgens oder immer auf einer Körperseite auf und werden die Beschwerden von Fieber begleitet, sollten Sie mit Ihrem Kind einen Kinderarzt konsultieren, damit rheumatische Erkrankungen, ein Bänderriss oder eine Knochenhaut- oder Gelenkentzündung ausgeschlossen werden kann.</p></div>
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