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	<title>Gesundheitsportal &#187; Herzinfarkt</title>
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		<title>Symptome eines Herzinfarkts bei Frauen anders als bei Männern</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße und dem daraus resultierenden Absterben von Teilen des Herzmuskels entsteht, sind in zunehmenden Maße immer mehr Frauen betroffen. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der lebensbedrohlichen, akuten Erkrankung des Herzens, die durch eine länger währende <strong>Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße</strong> und dem daraus resultierenden <strong>Absterben von Teilen des Herzmuskels</strong> entsteht, sind in zunehmenden Maße <strong>immer mehr Frauen betroffen</strong>. Und leider ist gerade bei Frauen die Überlebenschance nach einem Herzinfarkt relativ gering. Das liegt unter anderem auch daran, dass sich die auf einen Infarkt hinweisenden Symptome bei betroffenen Frauen anders äußern als bei Männern, die tatsächlich die allgemein bekannten Symptome wie <strong>ausstrahlende Brustschmerzen</strong> und <strong>Engegefühl</strong> in der Brust aufweisen. Demnach erfolgt eine dringend notwendige ärztliche Behandlung oft gar nicht oder zu spät.</p>
<p><span id="more-1790"></span></p>
<p>Die bei betroffenen Frauen auftretenden Symptome wie <strong>Schmerzen im Oberbauch</strong>, <strong><a title="Artikel über Übelkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/uebelkeit">Übelkeit</a></strong>, <strong><a title="Artikel über Erbrechen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/erbrechen">Erbrechen</a></strong>, <strong>Schlafstörungen</strong>, außergewöhnliche <strong>Müdigkeit</strong>, <strong>Schwäche</strong> und <strong>Schwindel</strong> werden leider nur in den seltensten Fällen von den Frauen oder auch einigen behandelnden Ärzten mit einem Herzinfarkt in Verbindung gebracht. Aber gerade wenn zusätzlich <strong>Schweißausbrüche</strong>, <strong>Kurzatmigkeit</strong> und <strong>Angstgefühle</strong> auftreten, muss dringend notärztliche Hilfe gerufen werden. Ganz besonderes Augenmerk sollte auf die Risikofaktoren <strong>Übergewicht</strong>, Einnahme der <strong>Pille in Kombination mit Rauchen</strong>, <strong><a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Bluthochdruck</a></strong>, <strong>Diabetes</strong> <strong>mellitus</strong> und <strong>erhöhte Cholesterinwerte</strong> gelegt werden, da Frauen nachweislich von einzelnen Risikofaktoren stärker betroffen sind.</p>
<p>Experten empfehlen die sogenannte „<strong>NAN-Regel</strong>“. Das bedeutet, dass alle plötzlich auftretenden Beschwerden, die zwischen <strong>N</strong>asenspitze, <strong>A</strong>rmspitze und <strong>N</strong>abel auftreten und länger als <strong>15 Minuten</strong> andauern, unbedingt ärztlich abgeklärt werden müssen, was unter Umständen lebensrettend sein kann!</p>
<p>Vorbeugend sollten gerade Frauen, aber natürlich auch Männer, das <strong>Rauchen</strong> aufgeben, sich täglich mindestens eine halbe Stunde <strong>bewegen</strong>, auf ihren <strong>Cholesterinspiegel</strong> sowie das <strong>Körpergewicht</strong> achten, sich <strong>ausgewogen </strong>und<strong> fettarm ernähren</strong> und versuchen, den täglichen <strong>Stress</strong> und <strong>psychische Belastungen</strong> zu bewältigen.</p>
<p>Andere Expertenmeinungen gehen allerdings auch davon aus, dass die Symptome bei Frauen ähnlich sind wie bei Männern, die einen Herzinfarkt erleiden. Es scheint nur so zu sein, dass Frauen nicht alle Symptome beim Arzt benennen, weil sie nicht explizit danach gefragt werden oder sie verschiedene Symptome anders wahrnehmen und beschreiben. Egal wie es sich nun tatsächlich verhält, beim geringsten Verdacht auf einen Herzinfarkt ist unbedingt ein <strong>Notarzt</strong> zu verständigen. Nur so kann Leben gerettet werden!</p>
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		<title>Den eigenen Blutdruck selbst messen – Worauf muss man achten?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein erhöhter Blutdruck führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>erhöhter <a title="Artikel über Blutdruck" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/blutdruck">Blutdruck</a></strong> führt bei den Betroffenen in der Regel nur selten zu Beschwerden, die Warnsignale darstellen könnten, in vielen Fällen jedoch führt er unbehandelt zu Folgeschäden wie <a title="Artikel über Herzinfarkt" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt"><strong>Herzinfarkt</strong> </a>oder <strong><a title="Artikel über Schlaganfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schlaganfall">Schlaganfall</a></strong>. Deutschlandweit weist etwa jeder Zweite Erwachsene einen Blutdruck von über 140mmHg (systolischer Wert) und einen diastolischen Wert von mehr als 90 mmHg auf. Ab diesen Werten spricht man von Bluthochdruck, der, sofern er beständig so hoch ist, unbedingt regelmäßig kontrolliert und behandelt werden sollte. Eine einmalig erhöhte Messung kann Ursachen wie Nervosität oder Aufregung haben und bedarf keiner ärztlichen Behandlung. Um die Blutdruckkontrollen engmaschig durchzuführen, empfiehlt sich die zusätzliche, <strong>eigene Blutdruckmessung</strong>, die die ärztliche Messung unterstützen, nicht jedoch gänzlich ersetzen soll. Zu diesem Zweck stehen den Patienten verschiedene Messgeräte aus Apotheken, Sanitätshäusern oder dem Internet zur Verfügung, die in ihrer Bedienung einfach und verständlich sind. In der Regel zeigen Oberarm-Messgeräte eine <strong>höhere Messgenauigkeit</strong> als Geräte, die am Handgelenk befestigt werden.</p>
<p><span id="more-1783"></span></p>
<p>Um dauerhaft korrekte Ergebnisse zu erhalten und Fehler bei der Messung zu vermeiden, müssen jedoch einige grundlegende Regeln eingehalten werden.</p>
<p><strong>Hinweise</strong> und <strong>Regeln</strong>, die vor und während der Blutdruckmessung zu beachten sind:</p>
<ul>
<li>Vor der Messung 	ist eine etwa 3-minütige <strong>Ruhepause</strong> einzuhalten!</li>
<li>Die erste 	Blutduckmessung muss <strong>vor </strong>der<strong> Einnahme der 	Morgenmedikamente </strong>erfolgen!</li>
<li>Die Messung 	sollte im <strong>Sitzen</strong> und stets zur <strong>gleichen Tageszeit</strong> erfolgen.</li>
<li>Die Manschette 	des Messgerätes muss sich in <strong>Herzhöhe</strong> befinden! Bei 	Handgelenk-Messgeräten sollte daher der Arm entsprechend hoch 	gelagert werden.</li>
<li>Die Messung 	sollte an dem Arm durchgeführt werden, der den höheren Blutdruck 	aufweist. Dazu beim ersten Mal den Blutdruck beider Arme messen.</li>
<li>Bei nicht 	automatischen Messgeräten den Druck <strong>langsam</strong> aus der 	Manschette ablassen.</li>
<li>Sprechen, 	Lachen, Husten o.ä. sollte während der Messung vermieden werden!</li>
<li>Die 	<strong>Manschettenbreite</strong> sollte unbedingt an den Umfang des 	Handgelenks bzw. des Oberarmsangepasst werden.</li>
<li>Wiederholungsmessungen 	in einem <strong>Abstand von etwa einer Minute</strong> durchführen!</li>
<li>Blutdruckmessgeräte 	müssen regelmäßig durch den <strong>TÜV</strong> gewartet werden!</li>
<li>Das Anlegen 	eines <strong>Blutdruckprotokolls</strong> ist empfehlenswert.</li>
</ul>
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		<title>Verdickung des Herzmuskels – Plötzlicher Herztod bei Leistungssportlern.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fußballweltmeisterschaft steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler Marc-Vivien Foé gedenken.

Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <a href="http://wm2010.probleme-heute.de/" title="Wm 2010" target="_blank">Fußballweltmeisterschaft</a> steht wieder bevor. Die teilnehmenden Mannschaften stehen inzwischen fest und die Fans bemühen sich, ein paar der begehrten Tickets zu ergattern. Auch die Mannschaft aus Kamerun wird zum wiederholten Mal dabei sein. Und sicherlich wird man wieder vor den Spielen dem verstorbenen Nationalspieler <strong>Marc-Vivien Foé </strong>gedenken.</p>
<p><span id="more-1038"></span></p>
<p>Der 28-jährige Foé war 2003 während eines Fußballspiels beim Konföderationenpokal in Frankreich zusammengebrochen und an einen <strong>Herzkollaps verstorben</strong>. Die erschreckenden Bilder haben die Zuschauer und vor allem die Mitspieler bewegt und teilweise traumatisiert. Viele konnten nicht verstehen, warum ein austrainierter junger Mann so plötzlich einem <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/herzinfarkt" title="tödlichen Herzversagen">tödlichen Herzversagen</a></strong> erliegen konnte. Dabei ist der Tod von Foé kein Einzelfall. Mindestens 12 weitere Profispieler sind in den letzen 6 Jahren aufgrund Herzversagens auf dem Spielumfeld umgekommen.</p>
<p>Wie nun bekannt wurde, haben Berliner Ärzte eine <strong>Gen-Mutation</strong> entdeckt, mit der die plötzlichen Herztode erklärt werden können. Das veränderte Gen verursacht eine Verdickung der Herzwand. Die Betroffenen haben im Vorfeld keinerlei Symptome wie Atemnot oder Herzstechen, weshalb die veränderte Herzwand meistens unentdeckt bleibt. Auf Basis der Forschungsergebnisse wird nun abgenommen, dass bis zu<strong> 50 % der Todesfälle durch plötzliches Herzversagen</strong> auf diese Gen-Mutation zurückzuführen ist. Während der sportlichen Betätigung schüttet der Körper verstärkt die Hormone <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/adrenalin" title="Adrenalin">Adrenalin</a> und Noradrenalin aus. Die verdickte Herzwand begünstigt nun bei dieser erhöhten Hormonzufuhr eine Herzrhythmusstörung, die in einem tödlichen <strong>Kammerflimmern </strong>enden kann.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Sportmediziner raten daher allen Leistungssportlern zu einer genauen <strong>Herzuntersuchung</strong>, vor allem vor sportlichen Großereignissen, da bekanntermaßen viele Sportler sich bei Olympiaden und Weltmeisterschaften über ihre körperlichen Leistungsgrenzen hinaus verausgaben. Bei der Aussicht eine der begehrten Medaillen zu gewinnen, ignorieren Sportler dann auch mögliche Voranzeichen wie Herzrhythmusstörungen.</p>
<p>Da die <strong>Gen-Veränderung vererbbar </strong>ist, sollten auch direkte Angehörige sich untersuchen lassen, wenn ein naher Verwandter an einem plötzlichen Herzversagen verstoben ist. Es wird davon ausgegangen, dass die Hälfte der Kinder eines Betroffenen ebenfalls die Gen-Mutation aufweist. Sollte eine verdickte Herzwand diagnostiziert werden, kann nur die Einpflanzung eines <strong>Defibrillator </strong>vor einem plötzlichen Herzversagen schützen.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Niedriger Blutzucker kann zum tödlichen Herzinfarkt führen.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/niedriger-blutzucker-kann-zum-todlichen-herzinfarkt-fuhren.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler aus den USA haben herausgefunden, dass sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.

Trotz des erschreckenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wissenschaftler aus den USA </strong>haben herausgefunden, dass <strong>sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich</strong> sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem <strong>Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang </strong>zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.</p>
<p><span id="more-1022"></span></p>
<p><strong>Trotz </strong>des erschreckenden Ergebnisses der amerikanischen <strong>Studie </strong>sehen die hiesigen Experten <strong>keinen Grund ihre Meinung zu ändern</strong>. Sie empfehlen den <strong>Blutzuckerspiegel von Diabetikern konsequent zu senke</strong>n. Nach ihrer Ansicht sind die zu <strong>hohen Zuckerspiegel für die meisten Gesundheitsschäden</strong> verantwortlich, da der höhere Spiegel zu Schädigungen der Blutgefäße und Nervenzellen führe. Die Experten des Berufsverband Deutscher Internisten warnen davor, sich von der neuen Studie verunsichern zu lassen und raten dazu, die Medikation nicht zu ändern.</p>
<p>Für die relativ entspannte Haltung der hiesigen Mediziner gegenüber den Ergebnissen der amerikanischen Studie gibt es einen einfachen Grund. Die Amerikaner haben nämlich die Auswirkung von <strong>sehr niedrigen Zuckerspiegeln erforscht</strong>. In den Versuchen wurde der <strong>HbA1c-Wert</strong> der Versuchspatienten durch eine besonders häufige Insulingabe auf <strong>unter 6 % </strong>gesenkt. <strong>In Deutschland </strong>ist dagegen üblich, dass Diabetiker e<strong>inen Wert unter 7 % bzw. 6,5 % </strong>anstreben. Wenn sich die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/diabetes" title="Diabetiker ">Diabetiker </a>an ihre Medikation halten, werden die geringen Werte also gar nicht erreicht. Nach Ansicht der Experten besteht <strong>daher keine Gefahr</strong> für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Auch wenn das erhöhte Risiko zweifelsfrei festgestellt werden konnte, tappen die Forscher im Dunkeln, wenn es um die Ursachenfindung geht. Bisher gibt es nur verschiedene Theorien warum das Risiko erhöht ist. Eine These geht von einer nächtlichen Unterzuckerung aus, die weder von den Patienten noch den behandelnden Ärzten erkannt wurde. Eine andere Vermutung ist, dass die relativ schnelle Senkung des HbA1c-Wertes, wie es ja in der Studie durchgeführt wurde, die Blutgefäße nachhaltig schädigte.</p>
<p>Auch wenn die Studie nicht zur Panikmache herhalten sollte, so wird doch deutlich, dass sich Diabetiker an ihre empfohlenen Werte halten und diese auch regelmäßig überprüfen sollten.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hoher Blutdruck (1) – Symptome und Vorbeugung</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-1-%e2%80%93-symptome-und-vorbeugung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung, die besonders bei älteren Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können gefährliche Folgeerscheinungen an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt deutlich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine chronische Erkrankung</strong>, die besonders bei <strong>älteren </strong>Menschen sehr weit verbreitet ist und unbedingt gründlich therapiert werden muss. Im Gegensatz zum niedrigen Blutdruck können <strong>gefährliche Folgeerscheinungen</strong> an Körper und Organen auftreten, die sowohl die Lebensqualität mindern als auch die Lebenserwartung verringern können. Das Risiko für <strong>Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfal</strong>l steigt deutlich. Die folgenden <strong>Selbsthilfemaßnahmen</strong> zur Blutdrucksenkung müssen immer <strong>mit dem behandelnden Arzt abgesprochen</strong> und auf die ärztlich verordneten Medikamente abgestimmt werden.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Die auf zu hohen Blutdruck hinweisenden Symptome sind zunächst gar nicht oder in harmloser Form ersichtlich, da sich hoher Blutdruck schleichend einstellt. Daher wird die Krankheit zunächst nur über eine Blutdruckmessung diagnostiziert. Bei einem gemessenen Wert <strong>über 160/95 mm Hg</strong> ist das Krankheitsbild eindeutig und bedarf einer Blutdruck senkenden Behandlung. <strong>Beschwerden, die auf Bluthochdruck hinweisen</strong>, sind u. a. <strong>Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und Atemnot.</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von <strong>Faktoren</strong>, <strong>die zu hohem Blutdruck führen</strong>. Die meisten davon können wir selbst beeinflussen. Zu den begünstigenden Faktoren zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erbliche Veranlagung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Dauerstress, Frustration, Angstzustände</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewegungsmangel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Rauchen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Alkoholmissbrauch</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Übergewicht</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Erhöhte Blutfettwerte</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Stoffwechselerkrankungen</span></li>
</ul>
<p>Mit einigen <strong>Maßnahmen </strong>lässt sich das <strong>Risiko</strong>, an Bluthochdruck zu erkranken, <strong>reduzieren</strong>. Leiden Sie bereits daran, sollten Sie die drei folgenden Hinweise unbedingt berücksichtigen.</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Achten Sie auf ausreichend <strong>körperliche Betätigung</strong>. Hilfreich sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Tanzen und Wandern. Bauen Sie sportliche Aktivitäten in ihren Alltag ein, indem Sie Treppen steigen, statt mit dem Fahrstuhl oder der Rolltreppe zu fahren, kürzere Strecken laufen, statt Auto oder Bus zu nutzen oder Sie gehen öfter mal schwimmen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Tun sie etwas <strong>gegen Übergewicht</strong>, indem Sie das Essverhalten überdenken und gegebenenfalls Ihre Ernährung umstellen. Günstig ist eine fett- und salzarme sowie kaliumreiche Kost. Kalium ist besonders in Kartoffeln, Obst und Fisch enthalten. Schon geringe Gewichtsverluste wirken sich positiv auf den Blutdruck aus.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum</strong> oder besser noch, stellen Sie ihn ganz ein.</span></li>
</ul>
<p>Im<strong> zweiten Teil</strong> finden Sie weitere Maßnahmen, die Ihnen helfen einen zu hohen Blutdruck zu senken (<strong><a title="Bluthochdruck (II) - Vorbeugende Maßnahmen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/hoher-blutdruck-2-%E2%80%93-blutdrucksenkende-masnahmen.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Herz schützen mit der Kraft des Weißdorns.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/das-herz-schutzen-mit-der-kraft-des-weisdorns.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weißdorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie Ihr Herz auf natürliche Weise schützen wollen, gibt es aus der Naturheilkunde einen sehr guten Helfer – der Weißdorn. Weißdorn gehört zu den Kernobstgewächsen aus der Familie der Rosengewächse. Der Verbreitungsschwerpunkt ist die Nordhalbkugel insbesondere Amerika. Es wird geschätzt, dass es fast 300 verschiedene Arten gibt. In Deutschland gibt es drei verschiedene Sorten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn Sie Ihr <strong>Herz</strong> auf natürliche Weise <strong>schützen</strong> wollen, gibt es aus der Naturheilkunde einen sehr guten Helfer – der <strong>Weißdorn</strong>. Weißdorn gehört zu den Kernobstgewächsen aus der Familie der Rosengewächse. Der Verbreitungsschwerpunkt ist die Nordhalbkugel insbesondere Amerika. Es wird geschätzt, dass es fast 300 verschiedene Arten gibt. In Deutschland gibt es drei verschiedene Sorten, wobei diese nur von erfahrenen Botanikern unterschieden werden können.</p>
<p><span id="more-652"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3921156599?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3921156599"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21BPT0SJM0L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3921156599" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die medizinische Wirkung der weißen Blüten und der Blätter wurde bereits <strong>sehr früh genutzt</strong>. So ist die Wirkung von Weißdorn in Europa bereits seit dem 1. Jahrhundert bekannt. Auch in China und bei verschiedenen nordamerikanischen Indianerstämmen wurde die Pflanze genutzt.</p>
<p>Die <strong>gefäßerweiternde Wirkung</strong> des Weißdorns verbessert die Blutversorgung der Körperzellen. Auch bei <strong>altersbedingten Herzleiden</strong> und <strong>Arterienverkalkung</strong> hilft das pflanzliche Heilmittel. Weitere erprobte Einsatzgebiete von Weißdorn sind <strong>Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen</strong>. Aufgrund der positiven Wirkung auf die Durchblutung der Herzkranzgefäße, wird diese Pflanze sogar als ergänzendes Mittel bei <strong>Herzinfarktpatienten</strong> eingesetzt. Skeptiker, die die Wirksamkeit von Naturheilmitteln hinterfragen oder anzweifeln, sollten sich die Ergebnisse der Kommission E anschauen. Dieses Expertengremium befasst sich mit der wissenschaftlichen Bewertung von Heilmitteln aus der Natur. Die Einsatzgebiete:</p>
<ul>
<li>Herzrhythmusstörungen,</li>
<li>sinkende Leistungsfähigkeit des Herzens und</li>
<li>Beklemmungsgefühle</li>
</ul>
<p>wurden von der Kommission <strong>offiziell anerkannt</strong>.</p>
<p>Weissdorn gilt es <strong>sehr gut verträglich</strong>. Es gibt nur sehr selten leichte Nebenwirkungen, wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden und Hautausschlag. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Lediglich <strong>Schwangere</strong> sollten sich vorher mit Ihrem <strong>Arzt beraten</strong>, da es keine Studien über die Verträglichkeit in der Schwangerschaft gibt. In der Apotheke finden sich zahlreiche Fertigpräparate, so dass Sie sich ausführlich beraten lassen sollten. Sie können sich aber auch einen <strong>Tee</strong> mit Weißdorn zubereiten. Hierzu nehmen Sie für eine Tasse etwa 1 bis 1,5 Gramm gehackte Blüten und/oder Blätter. Der Tee sollte circa 15 Minuten lang ziehen. Drei bis vier Tassen über den Tag verteilt, reichen für die volle Entfaltung der Wirkung aus.</p>
<p>Übrigens wurde Weißdorn 1990 zur „<strong>Heilpflanze des Jahres</strong>“ gekürt und gelang so zu „weltweitem Ruhm“.
</div>
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		<title>Hoher Puls sorgt für höheres Herzinfarktrisiko</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Langzeitstudie in den USA wurde untersucht, welche Faktoren sich auf das Herzinfarktrisiko bei Frauen auswirken. Als ein Ergebnis wurde festgehalten, dass ein hoher Ruhepuls das Risiko erhöht. Die amerikanischen Forscher beobachteten in der Studie etwa 130.000 Frauen über einen längeren Zeitraum. Die Frauen waren alle bereits durch die Wechseljahre gegangen und hatten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In einer <strong><a title="Artikel mit Gesundheitsstudien" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/forscher" target="_self">Langzeitstudie </a>in den USA</strong> wurde untersucht, welche Faktoren sich auf das <strong>Herzinfarktrisiko bei Frauen</strong> auswirken. Als ein Ergebnis wurde festgehalten, dass ein hoher Ruhepuls das Risiko erhöht. Die amerikanischen Forscher beobachteten in der Studie etwa <strong>130.000 Frauen</strong> über einen längeren Zeitraum. Die Frauen waren alle bereits durch die <strong>Wechseljahre </strong>gegangen und hatten zu Beginn der Studie keinerlei Probleme mit dem Herzen. Während der Beobachtungsdauer wurden dann alle Krankenhausaufenthalte festgehalten, die im Zusammenhang mit Herzproblemen standen. Daneben wurden Lebensgewohnheiten wie etwa der Zigaretten- und Alkoholkonsum sowie weitere medizinische Indikatoren wie der Blutdruck, der Cholesterinspiegel aber auch der Puls dokumentiert. Nach sieben Jahren wurden dann die Daten ausgewertet und interpretiert.</p>
<p><span id="more-290"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding:10px 15px 0px 0px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3891890079?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3891890079"><img style="boder:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Y529F3VAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3891890079" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Von den 130.000 Probandinnen erlitten mehr als <strong>2.000</strong> in dem Zeitraum einen Herzinfarkt oder erlagen einer anderen Herzkrankheit. Aufgrund der Datenlage konnten die Forscher drei Hauptrisikofaktoren bestimmen. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Rauchen</li>
<li>Diabetes</li>
<li>Ruhepuls</li>
</ul>
<p>Frauen, die einen <strong>Ruhepuls</strong> von <strong>über 72 Schlägen/Minute</strong> haben, hätten laut der Studie ein etwa <strong>60 % höheres Herzinfarktrisiko</strong> als Frauen mit weniger als 62 Schlägen. Als Begründung sagten die Mediziner, dass der höhere Ruhepuls ein Symptom andere Risikofaktoren ist. D. h. das beispielsweise Diabetes oder Rauchen, die eigentliche Ursachen sind. Aber ein hoher Ruhepuls kann aber auch ein Hinweis auf Herzmuskelentzündung oder eine andere Herzkrankheit sein. Und dies führt dann auch zu einer höheren Herzinfarktwahrscheinlichkeit..</p>
<p>Es sei daher angeraten, wenn Sie ihren Ruhepuls regelmäßig überprüfen und bei Besonderheiten einen Arzt konsultieren. Hier noch einige hilfreiche <strong>Tipps</strong> bezüglich der Messung:</p>
<ul>
<li>Der <strong>durchschnittliche Ruhepuls</strong> bei Erwachsenen liegt bei etwa <strong>70 Schlägen</strong>/Minute und nimmt im Alter zu. <strong>Senioren</strong> haben einen Puls von etwa <strong>90</strong> Schlägen.</li>
<li>Den Ruhepuls misst man am besten <strong>morgens</strong>.</li>
<li>Sie können die Pulsmessung mit einem Messgerät oder manuell vornehmen. Vorteil des Messgerätes ist die gleichzeitige Erhebung des Blutdruckes.</li>
<li>Es gibt <strong>verschiedene Körperstellen</strong>, wo sie den Puls gut ertasten können. Hierzu zählen Innenseite des Handgelenks (daumseitig), Halsschlagader, Kniekehle oder aber in der Leistengegend.</li>
</ul>
<p><strong>Buchtipps zum Thema hoher Puls und Herzinfarkt:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3437222813?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3437222813"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41XVrNCd5AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3437222813" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776619155?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776619155"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31BX2J66Y3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776619155" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867380155?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867380155"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51Zy-6EKlUL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867380155" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/331000791X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=331000791X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/4100EMMWH6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=331000791X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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