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	<title>Gesundheitsportal &#187; Hypophyse</title>
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		<title>Hormonstörung durch Gehirnerschütterung.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gehirnerschütterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sollte nach einer Kopfverletzung die Erholung nicht wie erwartet verlaufen und sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum erstrecken, kann eine Hormonstörung der Grund dafür sein.

Eine Gehirnerschütterung ist ein Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades und damit die leichteste Form dieses Traumas. Der Betroffene hat sich beispielsweise in Folge eines Sturzes oder Unfalls den Kopf sehr stark gestoßen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte nach einer <strong>Kopfverletzung</strong> die <strong>Erholung nicht wie erwartet</strong> verlaufen und sich über einen ungewöhnlich langen Zeitraum erstrecken, kann eine <strong>Hormonstörung der Grund </strong>dafür sein.</p>
<p><span id="more-996"></span></p>
<p>Eine <strong>Gehirnerschütterung </strong>ist ein Schädel-Hirn-Trauma 1. Grades und damit die leichteste Form dieses Traumas. Der Betroffene hat sich beispielsweise in Folge eines Sturzes oder Unfalls den Kopf sehr stark gestoßen. Es kann zu einer <strong>kurzen Bewusstlosigkeit</strong> von einigen Minuten kommen. Selten kommt es zu Gedächtnisverlusten, die dann aber nur den Unfall und die unmittelbare Zeit davor und danach betreffen. Die <strong>Erschütterung kann</strong> aber auch zu einer <strong>Schädigung der Hirnanhangsdrüse führen</strong>, was unter Umständen lebensbedrohlich sein kann.</p>
<p>Die Hirnanhangsdrüse, auch Hypophyse genannt, befindet sich unterhalb und mittig des Gehirns. <strong>Wichtigste Aufgabe</strong> der Hypophyse ist die <strong>Ausschüttung von Hormonen</strong>, welche die Organe und andere Hormondrüsen des menschlichen Körpers steuern. Funktioniert die Ausschüttung der Hormone nicht mehr richtig oder diese <strong>bleiben gar aus</strong>, führt dies u. a. dazu, dass die Nebennieren nicht mehr richtig funktionieren. Das hat zur Folge, dass der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel sinken, was wiederum zu einem <strong>lebensgefährlichen Kreislaufkollaps </strong>führen kann.</p>
<p>Durch <strong>Erschütterungen </strong>kann die Hypophyse <strong>direkt geschädigt</strong> werden. Aber auch durch <strong>Verletzung des umliegenden Gewebes </strong>kann eine Beeinträchtigung auftreten, da Blutungen und Schwellungen dann Druck auf die Hormondrüse ausüben und diese in Mitleidenschaft ziehen.</p>
<p>Experten schätzen, dass <strong>bei 25 % von diagnostizierten Gehirnerschütterungen</strong> auch eine Verletzung der Hirnanhangsdrüse vorliegt. Da die Anzeichen einer Verletzung sehr unspezifisch und stark vom Schädigungsgrad abhängen, kommt es oft vor, dass die Fehlfunktionen übersehen werden. Es sollte daher auch immer ein <strong>Hormontest durchgeführt werden</strong>, da dieser unter Umständen lebensrettend sein kann. Die Tests sollten sich über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten erstrecken, weil sich erst viel später die fehlende Hormonausschüttung bemerkbar macht.</p>
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