<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheitsportal &#187; Impfung</title>
	<atom:link href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de</link>
	<description>Bleiben sie mit uns Gesund!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Jul 2011 20:55:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Schweingrippe ist zurück</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/die-schweingrippe-ist-zuruck.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/die-schweingrippe-ist-zuruck.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1781</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Winter kamen auch in diesem Jahr die gefürchteten Grippeviren. Dabei nimmt in diesem Winter der H1N1-Erreger, der Auslöser der Schweinegrippe (Influenza Typ A), eine überragende Stellung ein. Etwa drei Viertel aller Grippefälle sind Schweinegrippe-Erkrankungen. Während bei einer normalen Grippe (Influenza-B-Typ) im Durchschnitt 5000-10000 Menschen, vorwiegend ältere Personen, an den Folgen der Erkrankung sterben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Winter kamen auch in diesem Jahr die gefürchteten Grippeviren. Dabei nimmt in diesem Winter der <strong><a title="Artikel über H1N1" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/h1n1">H1N1-Erreger</a>, der Auslöser der <a title="Artikel über Schweinegrippe" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/schweinegrippe">Schweinegrippe </a>(Influenza Typ A)</strong>, eine überragende Stellung ein. Etwa drei Viertel aller Grippefälle sind Schweinegrippe-Erkrankungen. Während bei einer <strong>normalen Grippe (Influenza-B-Typ) im Durchschnitt 5000-10000 Menschen</strong>, vorwiegend ältere Personen, an den Folgen der Erkrankung sterben, sind bei der <strong>Schweinegrippe </strong>in diesem Jahr <strong>hauptsächlich Kinder </strong>sowie junge Menschen betroffen, bei denen schwere Verläufe und Todesfälle auftreten. Ärzte erklären diese Besonderheit damit, dass der H1N1-Erreger für das<strong> kindliche Immunsystem noch gänzlich unbekannt </strong>ist und der junge Körper damit einfach noch nicht umgehen kann. Zudem seien Kinder die Hauptüberträger des durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong> übertragenen Virus H1N1.</p>
<p><span id="more-1781"></span></p>
<p>Auffällig ist, dass bei den meisten Personen, an den Folgen der Schweinegrippe verstorben sind, Vorerkrankungen oder ein bereits <strong>geschwächtes Immunsystem eine Rolle</strong> spielten. Bei den besonders dramatischen Todesfällen von Kindern sollen Obduktionen die genauen Umstände klären. Die <strong>meisten Schweinegrippen-Erkrankungen</strong> laufen jedoch in<strong> leichter Form</strong> ab, die schweren, tödlichen Fälle sind zum Glück die Ausnahme. Da das Auftreten von Schweinegrippen-Erkrankungen nicht mehr meldepflichtig ist, sind genaue Zahlen bezüglich von Todesfällen nicht bekannt. Es ist davon auszugehen, dass der H1N1-Virus zukünftig jede Grippesaison auftreten wird, so dass sich die Menschen wohl oder übel daran gewöhnen müssen.</p>
<p>Es wird daher dringend eine <strong>Impfung empfohlen</strong>, zumal in dieser Saison ein kombinierter Impfstoff angeboten wird, der sowohl vor der saisonalen als auch der Schweinegrippe schützen soll. Dabei muss man allerdings beachten, dass ein vollständiger <strong>Impfschutz erst nach etwa zwei Wochen </strong>aufgebaut ist. Ganz wichtig sind zudem Maßnahmen wie häufiges Händewaschen, der Verzicht auf übermäßigen, d. h. unnötigen Körperkontakt mit fremden Menschen sowie die Verwendung von Desinfektionsmittel, um sich vor dem H1N1-Virus z schützen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/die-schweingrippe-ist-zuruck.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rotaviren als Ursache für schwere Brech-Durchfall-Erkrankungen bei Kindern.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/rotaviren-als-ursache-fur-schwere-brech-durchfall-erkrankungen-bei-kindern.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/rotaviren-als-ursache-fur-schwere-brech-durchfall-erkrankungen-bei-kindern.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Babys]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Rotaviren]]></category>
		<category><![CDATA[Rotavirus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=1015</guid>
		<description><![CDATA[Die durch den Rotavirus verursachten schweren Brech-Durchfall-Erkrankungen betreffen vor allem Säuglinge und Kleinkinder und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen daran, hierzulande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch den <strong>Rotavirus </strong>verursachten schweren <strong>Brech-Durchfall-Erkrankungen </strong>betreffen vor allem <strong>Säuglinge und Kleinkinder</strong> und treten besonders in den Wintermonaten auf. Für (kleine) Kinder ist diese Erkrankung deshalb so gefährlich, weil der einhergehende Flüssigkeitsverlust zur Austrocknung der kleinen Körper führen kann. In Ländern der <strong>Dritten Welt sterben jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen</strong> daran, <strong>hierzulande </strong>sind Rotaviren der <strong>häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen bei Kindern unter fünf Jahren</strong>. Diese Viren sind <strong>hochansteckend</strong>, werden vornehmlich durch <strong>Schmierinfektion </strong>von Mensch zu Mensch übertragen und sind umweltstabil, d. h. sie können wochenlang an Händen, im Wasser und auf harten Oberflächen überleben.</p>
<p><span id="more-1015"></span></p>
<p>Zu den <strong>Symptomen </strong>einer Infektion gehören:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwerer Brechdurchfall</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Fieber</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Austrocknung bedingt durch den Flüssigkeitsverlust</span></li>
</ul>
<p>Vor allem die kleinsten Kinder, also <strong>Kinder im Alter zwischen 3-24 Monaten</strong>, sind nicht nur <strong>besonders anfällig</strong> für Rotaviren, auch der Krankheitsverlauf selbst ist bei ihnen oft schwerwiegender. Der Flüssigkeits- und Elektrolytverlust kann bei Säuglingen <strong>schnell lebensbedrohlich</strong> werden! So werden in schlimmen Fällen die Kinder ins Krankenhaus eingewiesen, wo es an erster Stelle um eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Elektrolyten geht, da es keine Behandlungsmöglichkeiten der Krankheit selbst gibt.</p>
<p>Ist eine Rotavirusinfektion einmal überstanden, bietet sie <strong>keine dauerhafte Immunität</strong> bzw. Schutz vor Ansteckung, da verschiedene Stämme der Viren existieren. Besonders in Kindereinrichtungen wie Krippen und Kindergärten ist das Ansteckungsrisiko sehr hoch.</p>
<p>Es ist in Anbetracht der Infektionsschwere, gerade für kleine Kinder, auf jeden Fall sinnvoll, zum Schutz vor <strong>Rotaviren-Erkrankungen zu impfen</strong>. Bereits ab der <strong>sechsten Lebenswoche</strong> kann mit der <strong>Schluckimpfung</strong>, welche aus zwei Impfdosen besteht und mit Hilfe eines Applikators säuglingsgerecht auf die Zunge gegeben wird, begonnen werden. Diese Impfung ist <strong>sehr gut verträglich und wirkt gegen alle fünf Rotavirustypen</strong>. <strong>Bis zur 24. bzw. 26. Lebenswoche </strong>des Kindes muss die <strong>Impfserie abgeschlossen sein</strong>. Die Kosten der Impfung übernehmen mittlerweile viele Krankenkassen. Informieren Sie sich, ob Ihre dazugehört bspw. auf der Internetseite <a title="Informationen zur Kostenübernahme - Rotaviren" href="http://www.gesundes-kind.de" target="_blank">www.gesundes-kind.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/rotaviren-als-ursache-fur-schwere-brech-durchfall-erkrankungen-bei-kindern.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – für und wider</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-%e2%80%93-fur-und-wider.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-%e2%80%93-fur-und-wider.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarzen]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Karzinom]]></category>
		<category><![CDATA[Kondom]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Papilloma-Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Risikofaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindel]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=832</guid>
		<description><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs liegt an elfter Stelle der Krebserkrankungen bei Frauen. Durch eine Impfung kann verhindert werden, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Ursache für diesen Krebs liegt in über 90% der Fälle an einem Virus. Die Viren ( humane Papilloma-Viren, kurz HPV ) werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist geschieht das schon in sehr jungen Jahren. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> liegt an elfter Stelle der Krebserkrankungen bei Frauen. Durch eine Impfung kann verhindert werden, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Ursache für diesen Krebs liegt in über 90% der Fälle an einem Virus. Die Viren ( humane <strong>Papilloma-Viren</strong>, kurz HPV ) werden durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Meist geschieht das schon in sehr jungen Jahren. Es sind wohl 80% der sexuell aktiven Menschen, die mit diesem Virus bereits in Kontakt gekommen sind. Bei den meisten heilt die Infektion innerhalb eines Jahres unbemerkt wieder aus. Jedoch bei schätzungsweise 10% der Betroffenen entwickeln sic unbemerkte Krankheitssymptome, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können.</p>
<p><span id="more-832"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3640141431?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3640141431"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wis454i9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3640141431" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Nicht alle <strong>HPV</strong> Typen können letztlich Gebärmuterhalskrebs auslösen. Vielmehr sind es nur Typ 16 und 18, die überhaupt die Fähigkeit haben, dass Zellen unkontrolliert wachsen können. Bis es zur Bildung eines Karzinoms kommt, müssen die Vieren bis zu 15 Jahren in den Zellen ausharren.</p>
<p>Gebärmutterhalskrebs kann heute frühzeitig erkannt und erfolgreich behandelt werden. Der jährliche Abstrich beim Gynäkologen ist der beste Weg zur <strong>Früherkennung</strong>. Des Weiteren ist geschützter sexueller Verkehr mit Kondomen die beste Art, dem Gebärmuterhalskrebs vorzubeugen. Bei einer frühzeitigen Erkennung des Krebses ist eine nahezu 100%-ige  Heilung möglich.</p>
<p>Mittlerweile ist ein <strong>Impfstoff </strong>gegen die HPV entwickelt worden. Genauergenommen sind es zwei Impfstoffe. Der eine schützt ganz gezielt vor HPV-Typen 16 und 18, der andere vor HPV-Typen 6 und 11, die Feigwarzen verursachen können. Empfohlen wird die Impfung Mädchen zwischen dem 12 und 16. Lebensjahr und möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr. Der Impfstoff wird in 3 Dosen innerhalb eines halben Jahres verabreicht.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866834160?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3866834160"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51mnlj8%2B6UL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3866834160" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Es gibt allerdings auch viele Kritiker dieser Impfung. Zum einen weil es noch keine Gewissheit darüber gibt, wie lange der Impfstoff wirkt. Man geht davon aus das ein Schutz in jedem Fall für 3 bis 5 Jahre vorliegt. Für längere Zeiträume gibt es derzeit keine genauen Erkenntnisse. Da es auch weitere <strong>Risikofaktoren</strong> für Gebärmutterhalskrebs gibt, wie Rauchen, Infektionen des Genitalbereiches, vermutlich wohl auch die Pille, jede Schwangerschaft oderein schwaches Imunsystem gegen die die Impfung nicht hilft, kann man nur einen geringe Teil des Risiko durch die Impfung ausschließen. Kritiker warnen davor, zu denken: Einmal Impfung und nie wieder Gebärmutterhalskrebs. Dies sei falsch. Außerdem sei Nutzen und Risiko dieser Impfung noch nicht geklärt, obwohl es in den Medien und in Ratgebern anders dargestellt wird.</p>
<p>Wie bei jeder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a> kann es auch bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs <strong>Nebenwirkungen</strong> geben, diese liegen jedoch nicht höher, als bei anderen Impfungen. Einfache Nebenwirkungen wie Schwellung und Rötung der Haut an der Einstichstelle, aber auch Übelkeit, Schwindel oder Erbrechen seien wie bei jeder anderen Impfung im Bereich des Möglichen. Es wurden allerdings auch schon Ohnmachtsanfälle und Blutgerinnsel beobachtet. Todesfälle im direkten Zusammenhang mit der Impfung konnten wohl bisher nicht bestätigt werden.</p>
<p>Die Entscheidung für oder gegen diese <strong>Impfung</strong> liegt im Ermessen des Einzelnen bzw der Eltern der minderjährigen Mädchen.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-%e2%80%93-fur-und-wider.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tollwut – Reisende nach Indien und China besonders gefährdet.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/tollwut-%e2%80%93-reisende-nach-indien-und-china-besonders-gefahrdet.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/tollwut-%e2%80%93-reisende-nach-indien-und-china-besonders-gefahrdet.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Tollwut]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Reise nach Indien oder China planen, sollten Sie eine Impfung gegen Tollwut in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.



Die Tollwut ist eine virusbedingte Erkrankung, die unbehandelt fast immer tödlich endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn Sie eine Reise nach <strong>Indien oder China</strong> planen, sollten Sie eine <strong>Impfung gegen Tollwut</strong> in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.</p>
<p><span id="more-745"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894011904?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3894011904"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41AWKJ5NEBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3894011904" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Tollwut </strong>ist eine <strong>virusbedingte Erkrankung</strong>, die unbehandelt <strong>fast immer tödlich</strong> endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine <strong>Gehirnentzündung</strong> (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. Überträger der Krankheit können eigentlich alle warmblütigen Tiere sein, die den Virus über den Speichel weitergeben.</p>
<p>In <strong>Europa </strong>ist der Hauptüberträger der Fuchs. Da es normalerweise wenig  Berührungspunkte zwischen Fuchs und Mensch gibt, tritt die Krankheit in Europa auch sehr viel seltener auf als in <strong>Asien</strong>. Hier sind die Hauptüberträger herumstreunende <strong>Hunde</strong>, die Menschen angreifen und dann die Krankheit übertragen. Da die Anzahl der herrenlosen und ungeimpften Hunde in diesen Ländern ständig steigt, nimmt auch die Zahl der Tollwut-Fälle beständig zu.</p>
<p>Eine <strong>Behandlung </strong>nach einem Biss eines tollwütigen Tiers ist fast immer <strong>erfolgreich</strong>, wenn bestimmte Faktoren beachtet werden. Der Betroffene erhält nach der Infektion eine<strong> postexpositionelle Impfung</strong>, d. h. dass die Impfung erst erfolgt, wenn der Krankheitserreger bereits in den Körper gelangt ist. Wichtig ist aber, dass dies nur <strong>in der ersten Phase</strong> nach dem Biss erfolgen kann. Erreicht der<strong> Virus über die Blutbahn das Gehirn</strong> ist eine <strong>Impfung nicht</strong> mehr <strong>möglich</strong>. Die Zeitdauer ist abhängig davon wo (am Arm, Bein oder im Gesicht) und wie tief der Biss (oberflächig oder tief ins Gewebe) war und beträgt teilweise <strong>nur wenige Stunden</strong>.</p>
<p>In <strong>entlegenen Gebieten</strong> von China und Indien kann nicht gewährleistet werden, dass die entsprechenden Impfdosen bereitstehen und so eine rechtzeitige Behandlung nach einem Biss erfolgt. Sollten Sie also planen ins Landesinnere zu fahren, empfiehlt sich eine <strong>vorsorgliche Impfung gegen Tollwut. </strong>Dabei wird die Immunisierung mit mehreren Injektionen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis einigen Wochen verteilen, erreicht. Die Impfung wird nach einem Jahr aufgefrischt und hält dann fünf weitere Jahre.</p>
<p>Sprechen Sie also rechtzeitig mit Ihrem Arzt über eine mögliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a>.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/tollwut-%e2%80%93-reisende-nach-indien-und-china-besonders-gefahrdet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Röteln – Symptome, Vorsorge und Komplikationen in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/roteln-%e2%80%93-symptome-vorsorge-und-komplikationen-in-der-schwangerschaft.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/roteln-%e2%80%93-symptome-vorsorge-und-komplikationen-in-der-schwangerschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Herzfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Röteln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangere]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=698</guid>
		<description><![CDATA[Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine harmlose Kinderkrankheit dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren. Verursacht wird de Infektion durch das Röteln-Virus, welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch Tröpfcheninfektion, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine <strong>harmlose Kinderkrankheit</strong> dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen <strong>5 und 14 Jahren</strong>. Verursacht wird de Infektion durch das <strong>Röteln-Virus,</strong> welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong>, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über <strong>die Hälfte</strong> der betroffenen Kinder bemerken zumeist <strong>keine typischen Symptome</strong>. Das Gefährliche daran ist aber, dass durch sie andere Menschen angesteckt werden können. Besonders<strong> riskant</strong> ist das <strong>für schwangere Frauen</strong>, da eine Rötelinfektion für das ungeborene Kind eine ernste Bedrohung darstellt. Aus diesem Grund wird die gut verträgliche Röteln-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a> dringend empfohlen.</p>
<p><span id="more-698"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531153625?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3531153625"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VDcFO5jBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3531153625" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Typische <strong>Symptome </strong>eine Rötelinfektion sind:</p>
<ul>
<li>Etwa die Hälfte der Betroffenen merkt nichts von der Infektion, d.h. es treten <strong>keinerlei Krankheitszeichen</strong> auf.</li>
<li>In einigen Fällen tritt <strong>leichtes Fieber</strong> auf.</li>
<li>Es kommt zu einem <strong>hellroten Hautausschlag</strong>, der feinfleckig ist und hinter den Ohren beginnt. Dann breitet sich der Ausschlag von oben nach unten über den gesamten Körper aus. Nach etwa einer Woche bildet er sich in umgekehrter Reihenfolge zurück.</li>
<li>Seltener schwellen die <strong>Lymphknoten </strong>vor allem hinter den Ohren und am Nacken an.</li>
</ul>
<p>Für Kinder ist eine Rötel-Infektion harmlos. Anders sieht es jedoch <strong>bei Schwangeren</strong> bzw. ihren ungeborenen Kindern aus. Für sie sind Röteln <strong>sehr gefährlich</strong>!</p>
<ul>
<li>Infiziert sich eine Schwangere mit dem Röteln-Virus, wird das ungeborene Kind <strong>über das Blut angesteckt</strong>.</li>
<li>Besonders im frühen Stadium der Schwangerschaft kann das Kind schwere Schäden davontragen, z. B. S<strong>chwerhörigkeit/Taubheit, Sehbehinderung, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Herzfehler" title="Herzfehler">Herzfehler</a></strong> und geistige Behinderung.</li>
<li>Selbst wenn die Schwangere selbst keinerlei Beschwerden hat, werden <strong>die Kinder in 50 % der Fälle geschädigt</strong>.</li>
<li>Einer Schwangeren, die selbst keinen ausreichenden Schutz gegen Röteln aufweist, wird nach Kontakt mit einem an Röteln erkrankten Kind in den ersten Tagen<strong> Immunglobuline gespritz</strong>t, um das ungeborene Kind zu schützen.</li>
<li><strong>Vor einer Schwangerschaft</strong> sollte die Frau überprüfen, ob sie bereits Röteln gehabt hat und sich <strong>gegebenenfalls impfen lassen.</strong></li>
</ul>
<p>Um einer Rötelninfektion vorzubeugen, wird heute die gut verträgliche <strong>zweimalige Röteln-Impfung</strong> empfohlen.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/roteln-%e2%80%93-symptome-vorsorge-und-komplikationen-in-der-schwangerschaft.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nebenwirkungen Schweinegrippenimpfung</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/nebenwirkungen-schweinegrippenimpfung.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/nebenwirkungen-schweinegrippenimpfung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Adjuvansen]]></category>
		<category><![CDATA[Guillain-Barré-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Impfkomplikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkung]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemrix]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=565</guid>
		<description><![CDATA[Die Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung ist ein aktuelles Thema so kurz vor der Massenimpfung gegen das H1N1-Virus. Es gibt Befürworter, die im Falle keiner weitreichenden Impfung gegen Schweinegrippe eine   unüberschaubare Pandemie vorraussagen. Auf der anderen Seite stehen die Kritiker, die davor warnen, dass der Impfstoff Pandemrix noch nicht ausreichend getestet wurde.

Ende Oktober beginnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Nebenwirkungen </strong>der Schweinegrippeimpfung ist ein aktuelles Thema so kurz vor der Massenimpfung gegen das <strong>H1N1-Virus</strong>. Es gibt Befürworter, die im Falle keiner weitreichenden Impfung gegen Schweinegrippe eine   unüberschaubare Pandemie vorraussagen. Auf der anderen Seite stehen die Kritiker, die davor warnen, dass der <strong>Impfstoff Pandemrix</strong> noch nicht ausreichend getestet wurde.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<p>Ende Oktober beginnt die Massenimpfung von 25 Millionen Deutschen. Herausgeber des &#8220;arznei-telegramms&#8221;, Wolfgang Becker-Brüser sagt zur <a href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe544.html" target="_blank" title="tagesschau.de">tagesschau.de: </a></p>
<blockquote><p>&#8220;Entgegen aller Behauptungen des Robert-Koch-Instituts ist dies kein normaler Impfstoff&#8221;&#8230;&#8221;Darin ist ein Wirkverstärker enthalten, der bislang noch nicht in einem kommerziell erhältlichen Medikament verwendet wurde.&#8221;&#8230;&#8221;Dieser Verstärker verdoppelt die Häufigkeit von Nebenwirkungen&#8221;</p></blockquote>
<p>Die heftigen Reaktionen auf den Impfstoff gegen die H1n1-Grippe sei zurückzuführen auf die beigemischten Wirkungsbeschleuniger (<strong>Adjuvansen</strong>), dieser regt das Immunsystem zu mehr Leistung an.</p>
<p><strong>Nebenwirkung der Schweinegrippe Impfung</strong>:</p>
<ul>
<li>Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle</li>
<li>mehrtägigen Kopf- und Gliederschmerzen</li>
<li>Fieber</li>
</ul>
<p>In den USA wurden Ende der 70iger Jahre schon mehr als 30 Millionen Amerikaner gegen Schweinegrippe geimpft, doch traten da über 500 Fälle des Guillain-Barré-Syndrom bei Geimpften auf. Das <strong>Guillain-Barré-Syndrom</strong> ist eine lähmende Nervenkrnkheit, die das Immunsystem mit der Zeit zerstört. Mehr dazu in in dem Artikel &#8220;<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/doktor-ron-paul-uber-die-schweinegrippe.html" target="_blank">Doktor Ron Paul über die Schweinegrippe</a>&#8221;<br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TB5-Y08qbjo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TB5-Y08qbjo&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><strong>Doch wer haftet bei Impfschäden?</strong><br />
Das Bundesgesundheitsministerium erklärt:&#8221;Je nach den Umständen des Einzelfalls können sich Schadenersatzansprüche bei möglichen Impfschäden oder <strong>Impfkomplikationen </strong>aus der Haftung des impfenden Arztes oder des pharmazeutischen Unternehmers ergeben&#8221;. Doch Erfahrungen aus ähnlichen Fällen ergeben, dass der Patient beweisen muss, dass die Schäden durch diese Impfung entstanden sind. Das kann soweit gehen, dass ein Gericht entscheiden soll und dieser Prozess kann Jahre dauern und kostet viel Geld.</p>
<p>Weitere Seiten, die sich mit dem Thema Schweinegrippeimpfung beschäftigen:<br />
- <a href="http://euro-med.dk/?p=9878" target="_blank" >euro-med.dk</a><br />
- <a href="http://wir-blechen-die-schweinegrippe.blogspot.com/2009/07/schweinegrippeimpfung-risiken-und.html" target="_blank">wir-blechen-die-schweinegrippe</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/nebenwirkungen-schweinegrippenimpfung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe Impfung – Wie gefährlich ist sie wirklich?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-impfung-%e2%80%93-wie-gefahrlich-ist-sie-wirklich.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-impfung-%e2%80%93-wie-gefahrlich-ist-sie-wirklich.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Guillain-Barré-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza-A-H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.leben-mit-gesundheit.de/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es nicht neue Meldungen zu der Schweinegrippe gibt. Nach monatelangem Warten auf den Impfstoff, scheint die Forschung der Pharmazeuten Früchte zu tragen und ein passender Impfstoff gegen den H1N1-Virus gefunden worden zu sein. Die Bundesregierung drängt vehement auf eine baldige Massenimpfung. Die Finanzierungsfragen sind zwar noch nicht restlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es vergeht derzeit kein Tag, an dem es nicht neue Meldungen zu der <strong>Schweinegrippe</strong> gibt. Nach monatelangem Warten auf den <strong>Impfstoff</strong>, scheint die Forschung der Pharmazeuten Früchte zu tragen und ein passender Impfstoff gegen den <strong>H1N1-Virus</strong> gefunden worden zu sein. Die Bundesregierung drängt vehement auf eine baldige <strong>Massenimpfung</strong>. Die Finanzierungsfragen sind zwar noch nicht restlos geklärt, aber alle scheinen sich einig zu sein, dass eine Pandemie viel größere finanzielle Auswirkungen hätte. Neben den Erfolgsmeldungen gesellen sich aber nun auch kritische Unkenrufe. Die <strong>Kritiker</strong> verweisen dabei auf eine ähnliche Situation in den <strong>70er Jahren</strong>.</div>
<p><span id="more-157"></span></p>
<div style="float:left;padding-right:10px;padding-top:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/6130100094?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=6130100094"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51WDr6DqFbL._SL160_.jpg" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=6130100094" alt="" width="1" height="1" /></div>
<div>In den <strong>USA</strong> hatten sich damals Grippeerkrankungen gehäuft, die die Soldaten aus Vietnam mit einschleppten. Es handelte sich ebenfalls, um einen H1N1-Virus, der als <strong>asiatische Schweinegrippe</strong> bezeichnet wurde. Da die Grippe sich rasch ausbreitete und man Angst vor einer Pandemie hatte, veranlasste die US-Regierung eine Massenimpfung. Dies hatte <strong>fatale Folgen</strong>. Nach der Impfung erkrankten in kürzester Zeit etwa 500 Personen an dem <strong>Guillain-Barré-Syndrom</strong>. Dies ist eine <strong>Nervenentzündung</strong> eines Teils des Rückenmarks, welche Lähmungserscheinungen hervorruft. Üblicherweise beginnt die Lähmung in den Beinen und breitet sich dann bis hin zur Atemlähmung aus. Bei besonders schweren Fällen kommt es zur kompletten Lähmung des Körpers, während der Betroffene aber bei vollem Bewusstsein ist. Bei etwa 5% der Erkrankten verläuft das Guillain-Barré-Syndrom tödlich. Die US-Behörden stellten die Impfungen nach etwa 10 Wochen wieder ein.<strong> 25 Menschen starben</strong> damals direkt an den Folgen der Impfung. Für viele weitere Erkrankte bedeutete das Guillain-Barré-Syndrom dauerhafte Funktionsstörungen.</div>
<p>Was hat sich aber seitdem geändert. Nicht viel, meinen die Kritiker. Der neue Impfstoff soll <strong>Ähnlichkeiten</strong> mit dem damaligen Produkt aufweisen. Die Befürworter halten aber dagegen und betonen, dass sich die medizinische Forschung seit damals weiterentwickelt habe. Außerdem werden bei Grippeimpfstoffen inzwischen besonders auf das Guillain-Barré-Syndrom geachtet. Die Kritiker aber verweisen auf die viel <strong>zu kurze Erprobungszeit</strong>, die ein Aufdecken von Nebenwirkungen auf den Zufall beschränke.</p>
<p>Wer am Ende Recht behält, wird die Geschichte klären müssen. Dem Einzelnen im Jetzt ist damit aber nicht geholfen. Die <a title="Schweinegrippe - Grippe - Virus, Symptome, Behandlung und Vorsorge" href="http://www.grippe.net/schweinegrippe">Schweinegrippe</a> ist in ihrem Krankheitsverlauf derzeit noch relativ milde. Eine risikoreiche Impfung wäre also nicht gerechtfertigt. Die Experten befürchten aber, dass zur kommenden Grippezeit ein mutierter Virenstamm auftauchen könne, dessen Gefährlichkeit sehr viel höher ist. Aus dieser Sicht erscheint eine Impfung also ratsam. Es gibt nur die zwei Wege: Impfen oder Nicht-Impfen. Aber die Entscheidung muss jeder für sich allein finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.leben-mit-gesundheit.de/schweinegrippe-impfung-%e2%80%93-wie-gefahrlich-ist-sie-wirklich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

