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	<title>Gesundheitsportal &#187; Indien</title>
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		<title>Tollwut – Reisende nach Indien und China besonders gefährdet.</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Reise nach Indien oder China planen, sollten Sie eine Impfung gegen Tollwut in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen. Die Tollwut ist eine virusbedingte Erkrankung, die unbehandelt fast immer tödlich endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine Gehirnentzündung (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn Sie eine Reise nach <strong>Indien oder China</strong> planen, sollten Sie eine <strong>Impfung gegen Tollwut</strong> in Betracht ziehen. In diesen beiden Ländern ist die Tollwut nämlich besonders häufig anzutreffen.</p>
<p><span id="more-745"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894011904?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3894011904"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41AWKJ5NEBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3894011904" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Tollwut </strong>ist eine <strong>virusbedingte Erkrankung</strong>, die unbehandelt <strong>fast immer tödlich</strong> endet. Todesursache bei den Betroffenen ist eine <strong>Gehirnentzündung</strong> (Enzephalitis), die durch den übertragenden Rabiesvirus hervorgerufen wird. Überträger der Krankheit können eigentlich alle warmblütigen Tiere sein, die den Virus über den Speichel weitergeben.</p>
<p>In <strong>Europa </strong>ist der Hauptüberträger der Fuchs. Da es normalerweise wenig  Berührungspunkte zwischen Fuchs und Mensch gibt, tritt die Krankheit in Europa auch sehr viel seltener auf als in <strong>Asien</strong>. Hier sind die Hauptüberträger herumstreunende <strong>Hunde</strong>, die Menschen angreifen und dann die Krankheit übertragen. Da die Anzahl der herrenlosen und ungeimpften Hunde in diesen Ländern ständig steigt, nimmt auch die Zahl der Tollwut-Fälle beständig zu.</p>
<p>Eine <strong>Behandlung </strong>nach einem Biss eines tollwütigen Tiers ist fast immer <strong>erfolgreich</strong>, wenn bestimmte Faktoren beachtet werden. Der Betroffene erhält nach der Infektion eine<strong> postexpositionelle Impfung</strong>, d. h. dass die Impfung erst erfolgt, wenn der Krankheitserreger bereits in den Körper gelangt ist. Wichtig ist aber, dass dies nur <strong>in der ersten Phase</strong> nach dem Biss erfolgen kann. Erreicht der<strong> Virus über die Blutbahn das Gehirn</strong> ist eine <strong>Impfung nicht</strong> mehr <strong>möglich</strong>. Die Zeitdauer ist abhängig davon wo (am Arm, Bein oder im Gesicht) und wie tief der Biss (oberflächig oder tief ins Gewebe) war und beträgt teilweise <strong>nur wenige Stunden</strong>.</p>
<p>In <strong>entlegenen Gebieten</strong> von China und Indien kann nicht gewährleistet werden, dass die entsprechenden Impfdosen bereitstehen und so eine rechtzeitige Behandlung nach einem Biss erfolgt. Sollten Sie also planen ins Landesinnere zu fahren, empfiehlt sich eine <strong>vorsorgliche Impfung gegen Tollwut. </strong>Dabei wird die Immunisierung mit mehreren Injektionen, die sich über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis einigen Wochen verteilen, erreicht. Die Impfung wird nach einem Jahr aufgefrischt und hält dann fünf weitere Jahre.</p>
<p>Sprechen Sie also rechtzeitig mit Ihrem Arzt über eine mögliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a>.
</div>
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