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	<title>Gesundheitsportal &#187; Insulin</title>
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		<title>Diabetes im Kinderalter</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 19:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus Typ 1 betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der <strong>Stoffwechselkrankheit</strong> <strong>Diabetes mellitus Typ 1</strong> betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose und den dadurch resultierenden Fragen über die Krankheit und ihren Folgen, die meist die ganze Familie betreffen, auseinandersetzen. Was sind die Ursachen und Symptome des Diabetes mellitus Typ 1 und wie können die betroffenen Kinder und ihre Familien lernen, mit der Krankheit umzugehen?</p>
<p><span id="more-2042"></span></p>
<p><strong>Ursachen:</strong></p>
<p>Kinder erkranken in den meisten Fällen am Diabetes mellitus Typ 1, der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/news/autoimmunerkrankungen_aid_105504.html">eine Autoimmunerkrankung</a> darstellt. Hier zerst&ouml;rt das <a title="Artikel &uuml;ber das Immunsystem" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem"><strong>Immunsystem</strong> </a>die k&ouml;rpereigenen, <strong>Insulin</strong> bildenden <strong>Betazellen </strong>der <strong>Bauchspeicheldr&uuml;se</strong>. Das Insulin sorgt daf&uuml;r, dass der Zucker aus Kohlenhydraten im K&ouml;rper aufgenommen werden und nicht im Blut anreichern kann. Insofern ist eine geregelte <strong>Stoffwechselregulation</strong> nur durch vorhandenes Insulin m&ouml;glich. Fehlt das k&ouml;rpereigene Insulin, muss das Hormon von au&szlig;en zugef&uuml;hrt werden. Dabei wird es mit einer Spritze in das subkutan, also in das Unterhautfettgewebe, gespritzt.</p>
<p><strong>Symptome:</strong></p>
<p>Eltern sollten aufmerksam werden, wenn das Kind gro&szlig;en <strong>Durst</strong> hat und <strong>viel uriniert</strong>. Kommen dann noch <strong><a title="Artikel &uuml;ber M&uuml;digkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/muedigkeit">M&uuml;digkeit</a></strong>, <strong>Abgeschlagenheit</strong>, <strong>Schw&auml;che</strong> und eine unnat&uuml;rliche <strong>Gewichtsabnahme</strong> hinzu, ist der Gang zum Kinderarzt unvermeidlich.</p>
<p><strong>Therapie und hilfreiche Tipps</strong></p>
<p>Zun&auml;chst einmal ist es notwendig, dass die betroffenen Kinder und deren Familie die <strong>Diagnose</strong> akzeptieren und gegen&uuml;ber anderen Bezugspersonen des Kindes, sei es gegen&uuml;ber Lehrern, Erziehern, Freunden und Bekannten, offen mit der Situation umgehen. Dann ist es f&uuml;r das Kind sehr wichtig, dass die <strong>gewohnten Lebensumst&auml;nde und &ndash;gewohnheiten</strong> im Gro&szlig;en und Ganzen beibehalten werden, sofern sie sich nicht ung&uuml;nstig auf den Krankheitsverlauf auswirken. Eine gr&uuml;ndliche <strong>Schulung</strong> aller Beteiligten hinsichtlich der <strong>Blutzuckermessung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> sowie <strong>Spritztechnik</strong> und die richtige <strong>Einstellung</strong> mit Insulin helfen, mit der Krankheit umzugehen und <strong>Folgesch&auml;den</strong> zu vermeiden. Auf keinen Fall sollte das Kind sich als &bdquo;Au&szlig;enseiter&ldquo; f&uuml;hlen und an bestimmten Aktivit&auml;ten nicht teilnehmen. Eltern sollten dementsprechend unterst&uuml;tzend und hilfreich dem Kind zur Seite stehen. Gerade Kinder aus sozial schwachen Familienverh&auml;ltnissen haben Experten zufolge eine schlechtere Prognose und ein h&ouml;heres Risiko f&uuml;r Komplikationen. Daran kann man sehen, dass <strong>Informationsbeschaffung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> und <strong>Schulungen</strong> gerade auch der Eltern immens wichtig sind! Solche hilfreichen Tipps und Informationen &uuml;ber Kinder finden sowohl Eltern als auch Erzieher einfach auf Online-Portale, wie z.B. Prokita-Portal.de. </p>
<p>Lehrer und Erzieher sollten immer mit „ins Boot geholt“ werden und der Kontakt zu anderen betroffenen Kindern und deren Familien kann hilfreich und wichtig sein, Erfahrungen und Tipps auszutauschen oder einfach nur Ängste zu beseitigen.</p>
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		<title>Niedriger Blutzucker kann zum tödlichen Herzinfarkt führen.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler aus den USA haben herausgefunden, dass sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.

Trotz des erschreckenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wissenschaftler aus den USA </strong>haben herausgefunden, dass <strong>sehr niedrige Blutzuckerwerte für Diabetiker sehr gefährlich</strong> sein können. Gemäß der Studie steigt bei Diabetikerpatienten mit Herz-/Kreislaufbeschwerden das Risiko, einem <strong>Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang </strong>zu erliegen, enorm. Nach Bekanntgabe der Teilergebnissen der Studie wurden Behandlungen, die darauf abzielten den Blutzuckerspiegel besonders tief zu senken, sofort abgebrochen.</p>
<p><span id="more-1022"></span></p>
<p><strong>Trotz </strong>des erschreckenden Ergebnisses der amerikanischen <strong>Studie </strong>sehen die hiesigen Experten <strong>keinen Grund ihre Meinung zu ändern</strong>. Sie empfehlen den <strong>Blutzuckerspiegel von Diabetikern konsequent zu senke</strong>n. Nach ihrer Ansicht sind die zu <strong>hohen Zuckerspiegel für die meisten Gesundheitsschäden</strong> verantwortlich, da der höhere Spiegel zu Schädigungen der Blutgefäße und Nervenzellen führe. Die Experten des Berufsverband Deutscher Internisten warnen davor, sich von der neuen Studie verunsichern zu lassen und raten dazu, die Medikation nicht zu ändern.</p>
<p>Für die relativ entspannte Haltung der hiesigen Mediziner gegenüber den Ergebnissen der amerikanischen Studie gibt es einen einfachen Grund. Die Amerikaner haben nämlich die Auswirkung von <strong>sehr niedrigen Zuckerspiegeln erforscht</strong>. In den Versuchen wurde der <strong>HbA1c-Wert</strong> der Versuchspatienten durch eine besonders häufige Insulingabe auf <strong>unter 6 % </strong>gesenkt. <strong>In Deutschland </strong>ist dagegen üblich, dass Diabetiker e<strong>inen Wert unter 7 % bzw. 6,5 % </strong>anstreben. Wenn sich die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/diabetes" title="Diabetiker ">Diabetiker </a>an ihre Medikation halten, werden die geringen Werte also gar nicht erreicht. Nach Ansicht der Experten besteht <strong>daher keine Gefahr</strong> für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Auch wenn das erhöhte Risiko zweifelsfrei festgestellt werden konnte, tappen die Forscher im Dunkeln, wenn es um die Ursachenfindung geht. Bisher gibt es nur verschiedene Theorien warum das Risiko erhöht ist. Eine These geht von einer nächtlichen Unterzuckerung aus, die weder von den Patienten noch den behandelnden Ärzten erkannt wurde. Eine andere Vermutung ist, dass die relativ schnelle Senkung des HbA1c-Wertes, wie es ja in der Studie durchgeführt wurde, die Blutgefäße nachhaltig schädigte.</p>
<p>Auch wenn die Studie nicht zur Panikmache herhalten sollte, so wird doch deutlich, dass sich Diabetiker an ihre empfohlenen Werte halten und diese auch regelmäßig überprüfen sollten.
</p></div>
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		<title>Diäten helfen vorbeugend gegen Krebs und bei der Krebstherapie.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/diaten-helfen-vorbeugend-gegen-krebs-und-bei-der-krebstherapie.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Begrenzung der Kalorienzufuhr, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.

In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine <strong>Begrenzung der Kalorienzufuhr</strong>, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer <strong>Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore</strong> kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>In den aktuellen Studien haben die Forscher einen <strong>Zusammenhang zwischen Insulin und einem Enzym</strong> mit der Bezeichnung PI3K hergestellt. Das Enzym ist mitverantwortlich für das <strong>Zellwachstum von Krebszellen</strong>. Entsprechend der Studie gibt es <strong>zwei Arten von Krebszellen</strong>. Während bei den einen das Enzym dauerhaft aktiv ist, wird bei den anderen <strong>Insulin für die Enzymaktivierung</strong> benötigt. Die zweite Art reagiert <strong>sensibel auf Diäten</strong>. Da durch die geringere Nahrungsaufnahme auch weniger Insulin ausgeschüttet wird, gelangt auch weniger Insulin zu den Krebszellen. Diese reagieren teilweise sehr sensibel auf eine Absenkung des Insulinspiegels und es kommt zu einem vermehrten „Selbstmord“ der Krebszellen, auch <strong>Apoptose </strong>genannt.</p>
<p>Um welche Art von Krebszellen es sich handelt, ist aber nicht so einfach zu bestimmen. Es muss erst eine <strong>Genanalyse der Krebszellen</strong> durchgeführt werden, um eine <strong>Klassifizierung nach diätempfindlich bzw. -unempfindlich</strong> vornehmen zu können. Daneben bleibt ein weiteres <strong>Risiko</strong>. Bei einigen Patienten konnte nämlich beobachtet werden, dass nach einer Verlangsamung des Krebswachstums während der Diätphase, eine <strong>rasante Wucherung der Tumore nach der Diät</strong> erfolgte. Der positive Effekt der Diät wurde damit vollends wieder aufgehoben. In weiteren Studien muss also geklärt werden, warum dieser Effekt auftritt und warum nicht alle Patienten davon betroffen sind. Die Forscher blicken aber trotzdem hoffnungsvoll auf die Studienergebnisse. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich also die Heilungschancen von Krebserkrankungen unter Zuhilfenahme von medizinisch kontrollierten Diäten erhöhen.</p>
<p>Experten gehen auch von einer <strong>vorbeugenden Wirkung durch Diäten</strong> aus. Krebszellen, die auf den Insulinspiegel reagieren, würden nämlich bereits frühzeitig im Körper vernichtet werden. Eine Tumorbildung wird somit verhindert.</p>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetes mellitus (II)- Verhaltensweisen, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-ii-verhaltensweisen-die-den-umgang-mit-der-krankheit-erleichtern.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Therapie bei Diabetes beruht auf drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Therapie</strong> bei Diabetes beruht auf <strong>drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität</strong>. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin behandelt.</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p>Mit <strong>folgenden Tipps und hilfreichen Maßnahmen</strong> können Sie einen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Selbstbehandlung leisten:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nehmen Sie <strong>Einfachzucker </strong>(z. B. Haushaltszucker) <strong>nur in geringen Mengen</strong> zu sich. Er eignet sich als Notfallmittel, falls eine Unterzuckerung vorliegt. Kohlenhydrate sollten in der Regel als Mehrfachzucker und in Verbindung mit pflanzlichen Faserstoffen zugeführt werden. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Reis und Haferflocken eignen sich hier besonders.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müssen Sie Insulin spritzen, ist eine <strong>sorgfältige Einweisung in die Insulinbehandlung </strong>notwendig.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Machen Sie sich mit der <strong>Selbstkontrolle des Blutzuckers</strong> vertraut.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen </strong>und ärztliche Kontrollen sind wichtig, um beispielsweise Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Spurenelemente wie Zink</strong> (z. B. in Rindfleisch, Linsen, Hackfleisch oder Camembert), <strong>Chrom</strong> (in Bierhefe und Vollkornprodukten) und <strong>Mangan </strong>(z. B. in Haferflocken, Heidelbeeren und Schwarzem Tee) sind für die Ernährung von Diabetikern besonders wertvoll.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Durch<strong> regelmäßige körperliche Betätigung</strong> sprechen die Zellen für Insulin besser an. Halten Sie diesbezüglich jedoch mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Die <strong>tägliche Ernährung</strong> sollte so aufgebaut werden, dass der Anteil an <strong>Kohlenhydraten etwa 50 %</strong>, der <strong>Fettanteil nicht mehr als 30 % </strong>und der Anteil an <strong>Proteinen nicht mehr als 20 %</strong> beträgt. Dies sind nur grobe Richtwerte, denn die Ernährung sollte den Bedürfnissen und Lebensumständen des einzelnen Patienten entsprechen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Vermeiden Sie Verletzungen am Körper, besonders an den Füßen! </strong>Regelmäßige medizinische Fußpflege kann hilfreich sein. Dazu zählt auch eine gründliche Zahnpflege, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zu den <strong>Heilkräutern</strong>, die sich bei Diabetes bewährt haben, zählen <strong>Quecke, Heidelbeere, Bohnenschalen, Lapacho und Fuchskreuzkraut.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Aus der Naturheilkunde kann auf <strong>Nelkenöl oder Jambulbaum </strong>zurückgegriffen werden.</span></li>
</ul>
<p>Welche <strong>Ursachen Diabetes</strong> haben kann und mit welchen Symptomen sich die Krankheit bemerkbar macht lesen Sie <strong><a title="Diabetes - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" target="_self">hier</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diabetes mellitus (I) – Auf diese Symptome sollten Sie achten!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:11:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung, die durch absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel gekennzeichnet ist. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt</strong>, ist eine Stoffwechselstörung, die durch <strong>absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel </strong>gekennzeichnet ist. Die <strong>Folge </strong>sind <strong>erhöhte Blutzuckerwerte</strong> (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose in die Zellen schafft. In der Zelle besteht somit ein Zuckermangel und der Zuckerspiegel im Blut ist erhöht.</p>
<p><span id="more-966"></span></p>
<p>Die <strong>Symptome</strong>, die im Rahmen des Diabetes mellitus auftreten können, richten sich nach dem Grad des Insulinmangels. Zu ihnen zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Starker Durst</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Häufiges Wasserlassen (Polyurie)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nächtliches Wasserlassen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Heißhunger, besonders zu Beginn der Krankheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Geringer Appetit und Gewichtsverlust</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit, Leistungsabfall und Abgeschlagenheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Juckreiz</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Azetongeruch der Atemluft</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Allgemeine Anfälligkeit für Infekte (besonders Infektionen der Haut und der Harnwege)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kopfschmerzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sehstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Muskelkrämpfe (v. a. die Waden sind betroffen)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewusstseinstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Potenzstörungen</span></li>
</ul>
<p>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>für die einzelnen Diabetes-Typen?<br />
Beim <strong>Typ-1-Diabetes</strong> wird angenommen, dass es sich um eine <strong>Autoimmunkrankheit </strong>handelt, bei der körpereigene Antikörper die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Langerhans&#8217;schen Inseln der Bauchspeicheldrüse zerstören. Auch <strong>bestimmte Virusinfekte</strong> kommen als Ursache infrage. <strong>Typ-2-Diabetes</strong> ist größtenteils erblich bedingt, wobei jedoch <strong>Übergewicht und Bewegungsmangel</strong> die Entstehung der Krankheit begünstigen. Neben diesen beiden Diabetes-Typen gibt es noch den <strong>Schwangerschaftsdiabetes</strong>, der durch Übergewicht und Bewegungsmangel in der Schwangerschaft entsteht und durch Faktoren, wie familiäre Belastung und ein höheres Alter der Schwangeren (über 35 Jahre), begünstigt wird.</p>
<p>Bei Verdacht auf Diabetes mellitus ist in jedem Fall<strong> ein Arzt zu konsultieren</strong>! Dieser erstellt die Diagnose, welche anhand der Glukose-Konzentration im Blut durch Messung des Nüchternblutzuckers sowie mithilfe eines Glukosebelastungstests gestellt wird. Des Weiteren ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient wichtig, um durch geeignete Therapiemaßnahmen und Verhaltensweisen die Krankheit unter Kontrolle zu bringen. Denn Diabetiker haben für bestimmte Folgeerkrankungen, wie solche des Herzens, der Nieren, der Augen und der Nerven, ein erhöhtes Risiko. <strong>Zudem leiden Diabetiker nicht selten unter Wundheilungsstörungen und Arteriosklerose</strong>. Die Gefahr solcher Spätkomplikationen ist umso höher, je schlechter der Blutzucker eingestellt ist.</p>
<p>Im zweiten Teil finden Sie <strong>Maßnahmen und Verhaltensweisen</strong>, die Ihnen helfen mit dieser Krankheit umzugehen (<strong><a title="Diabetes - Ursachen und Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-ii-verhaltensweisen-die-den-umgang-mit-der-krankheit-erleichtern.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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