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	<title>Gesundheitsportal &#187; Jugendliche</title>
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		<title>Alkoholkrankheit bei Minderjährigen &#8211; Jugendliche und Alkohol</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema Alkoholsucht unter Jugendlichen im präsenter. Komasaufen und Flateratepartys scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.



Heutzutage kommen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema <strong>Alkoholsucht</strong> unter <strong>Jugendlichen</strong> im präsenter. <strong>Komasaufen</strong> und <strong>Flaterateparty</strong>s scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927743704?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927743704"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FQX5ZMC6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927743704" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Heutzutage kommen immer mehr Kinder recht frühzeitig mit Alkohol in Kontakt. Auf Familienfeiern, zu Geburttagen darf schon mal am Sekt oder Bierchen genippt werden. Ein kleiner Schritt in die Welt der Erwachsenen. Meist dürfen Jugendliche mit 14 Jahren zur Konfirmation oder Jugendweihe das erste Mal „richtig“ Alkohol trinken. Was auch oft mit einem Absturz endet.</p>
<p>Auch wenn viele Eltern sich darüber erst einmal keine Sorgen machen, sollten sie sehr genau wissen, wie <strong>Alkohol</strong> auf einen kindlichen Körper wirkt.<br />
Der Körper eines Kindes reagiert ganz anders auf Alkohol als der eines Erwachsenen. Bei einer <strong>Promillezahl</strong> von 0,5 , die bei Erwachsenen vielleicht gerade mal stimmungsaufhellend wirkt, kann ein Kind bereits bewusstlos werden. Bei Kindern, gerade wenn sie noch jünger sind, gibt es das <strong>Rauschstadium</strong> nicht und sie fallen mehr oder weniger sofort in Bewusstlosigkeit. Dann ist dringend ein Arzt erforderlich, weil eine Vergiftung vorliegt. Je leichter das Kind ist, umso schneller kann eine <strong>Vergiftung</strong> hervorgerufen werden. Des Weiteren beeinträchtig Alkohol die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435215?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435215"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51m5KMpY5YL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435215" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gerade wenn ein Kind in die <strong>Pubertät</strong> steuert und zum Jugendlichen wird, spielt <strong>Alkohol</strong> plötzlich eine große Rolle. Man will dazu gehören und oft führt der Gruppenzwang zum ersten Rausch. Wer dazugehören will, muss auch mittrinken, sonst wird er schnell zum Außenseiter.</p>
<p>Mit jedem Jahr steigt die Anzahl der Jugendlichen unter 18 Jahren, die mit einer <strong>Alkoholvergiftung</strong> ins Krankenhaus eingeliefert werden. Man geht davon aus das wohl 250000 minderjährige Jugendliche alkoholabhängig oder zumindest stark alkoholgefährdet sind. Die soziale Schicht aus der der Jugendliche kommt, spielt keine Rolle.</p>
<p>Alkoholkrankheit bei Jugendlichen kann beträchtliche Folgen haben. Schulischer Leistungsabfall ist fast immer zu verzeichnen, das zentrale Nervensystem wird stark beeinträchtigt. Häufige Folgen sind auch <strong>Depressionen</strong>, <strong>Wahnvorstellungen</strong>, Sprachstörungen und Nachlassen des sexuellen Verlangens. Ein Jugendlicher kann sehr schnell körperlich abhängig werden, weil sein Körper regelmäßigen <strong>Alkoholmissbrauch</strong> noch gar nicht verarbeiten kann.</p>
<p>Da Jugendliche von Natur aus eher gegen ihre Eltern rebellieren, werden Eltern mit Verboten und Strafen bei Alkoholkonsum ihrer Kinder nicht weit kommen. Beobachten ist das erste Gebot. Gelegentlicher Alkoholkonsum sollte nicht überbewertet werden. Wenn man jedoch feststellt, dass das Kind übermäßig viel und oft Alkohol konsumiert, eventuell auch zu Hause ohne andere Jugendliche trinkt, sollte man schnell handeln. <strong>Suchtberatungsstellen</strong> haben kompetente Fachleute die weiterhelfen.
</div>
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		<title>Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – Ursachen und Symptome</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit wurde angezweifelt, dass Depressionen bei Kindern überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass 0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder aggressiv und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Lange Zeit wurde angezweifelt, dass <strong>Depressionen bei Kindern</strong> überhaupt auftreten können. Mittlerweile haben aber Studien belegt, dass <strong>0,5 – 2% der Kinder und 8% der Jugendlichen</strong> an Depressionen leiden. Sie sind nur viel schwieriger als bei Erwachsenen zu diagnostizieren, da Kinder sich bei einer Depression ganz anders verhalten als Erwachsene. Meist reagieren Kinder <strong>aggressiv und provozieren Konflikte</strong>. Erwachsene ziehen sich eher zurück und werden teilnahmslos und klagen über Traurigkeit. Gerade den jüngeren Kindern fehlt die <strong>Fähigkeit Niedergeschlagenheit zu fühlen</strong>. Sie äußern diese eher mit <strong>Kopfweh</strong> oder <strong>Bauchschmerzen</strong>. Keine typischen Symptome einer Depression.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3854660324?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3854660324"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VHCZcjVlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3854660324" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Jugendliche machen sehr viele Erfahrungen die sie sehr verunsichern wie <strong>Liebeskummer, Trennungen, das Loslösen vom Elternhaus</strong>. Manchmal kann das Depressionen auslösen. Da Depressionen etwas für die Pubertät „typisches“ sind, werden sie <strong>unterschätzt und nicht diagnostiziert</strong>.</p>
<p><strong>Ursachen für Depressionen im Kinder- und Jugendalter</strong> können unterschiedlich sein. Sie stehen aber meist mit immer wiederkehrenden <strong>negativen Erfahrungen</strong> im Zusammenhang. Unter anderem sind das: das <strong>unberechenbare Verhalten von Eltern</strong> und Lehrern, <strong>Scheidung</strong>, physischer und psychischer <strong>Missbrauch</strong>. Depressionen können aber auch genetisch bedingt sein.</p>
<p><strong>Psychische Störungen</strong> wie die <strong>Depression</strong> werden meist mit belastenden Lebensumständen in Verbindung gebracht. Dabei unterscheidet man <strong>kurze Belastungen</strong> wie Angst vor Zensuren und Zeugnissen, Tod von Haustieren oder Mobbing und <strong>Dauerbelastungen</strong> wie Vernachlässigung, Missbrauch, Behinderungen, Arbeitslosigkeit oder Trennung.</p>
<p>Die <strong>Symptome</strong> sind bei Kindern und Jugendlichen unterschiedlich. <strong>Kleinkinder von 1 bis 3 Jahren</strong> wirken <strong>traurig</strong> und haben ausdruckslose Gesichter, sie <strong>schlafen schlecht</strong>, haben keine Lust zu spielen, lutschen viel am Daumen oder spielen viel mit ihren Geschlechtsteilen oder wiegen sich hin und her. <strong>Vorschulkinder von 3 bis 6 Jahren</strong> wirken <strong>traurig und apathisch</strong>, ziehen sich zurück oder reagieren <strong>aggressiv</strong>, wachen nachts oft auf und haben<strong> Alpträume</strong>, haben keine Freude am spielen und können sich auch sonst kaum freuen, nehmen stark ab oder zu. <strong>Schulkinder</strong> berichten schon, dass sie traurig sind und sprechen vom <strong>Selbstmord</strong>, haben Schwierigkeiten in der Schule, fühlen sich von ihren Eltern <strong>vernachlässigt</strong>, haben <strong>Schuldgefühle</strong> und Hoffnungslosigkeit. <strong>Jugendliche</strong> mit Depressionen haben sehr <strong>wenig Selbstvertrauen</strong>, sind teilnahmslos oder <strong>ängstlich</strong>, schulische Leistungen nehmen ab, fügen sich <strong>Verletzungen</strong> zu oder haben <strong>Selbstmordgedanke</strong>n.</p>
<p>Wenn Eltern solche Anzeichen bei ihren Kindern bemerken, sollten sie schnellsten <strong>professionelle Hilfe</strong> annehmen. Wenn ein erhöhter <strong>Verdacht</strong> auf <strong>Selbstmord</strong> besteht, müssen die Kinder oder Jugendlichen auch stationär aufgenommen werden. Nicht selten nehmen die jungen Erkrankten ihre <strong>Depression</strong> mit ins <strong>Erwachsenenleben</strong>, was die <strong>Heilungschancen vermindert</strong> und die <strong>Selbstmordrate erhöht</strong>.
</div>
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