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	<title>Gesundheitsportal &#187; Krebs</title>
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		<title>Wie viele, welche und in welcher Form sind Vitamine gut für die Gesundheit?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass Vitamine gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig Vitaminpräparate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine"><strong>Vitamine</strong></a> gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig <strong>Vitaminpräparate</strong> zu sich zu nehmen?</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Vitamine sind gesund und notwendig für den Körper. Bei vielen Vitaminen ist es auch so, dass es dem Körper nicht schadet, wenn davon zuviel zugeführt wird, weil überschüssige Vitamine über den Urin einfach wieder ausgeschieden werden. Aber es gibt auch Vitamine die in einer überhöhten Dosis krank machen können. Das haben Studien inzwischen gezeigt.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der braucht keine zusätzlichen Präparate.</p>
<p><strong>Obst</strong> und <strong>Gemüse</strong> sind ein wichtiger Bestandteil von gesunder Ernährung. Der Nährstoffbedarf wird in der Regel darüber gedeckt. Empfohlen werden 5 kleine Obst – oder Gemüsemalzeiten am Tag. Das Obst oder Gemüse der jeweiligen Saison enthält die meisten Vitamine, was einfach damit zusammenhängt, dass durch lange Transport- und Lagerzeiten, die bei nicht saisonalem Obst viel größer sind, der Vitamingehalt abnimmt. Wenn man dabei noch auf Abwechslung achtet, kann man seinen <strong>Nährstoffbedarf </strong>gut decken. Faustregel dabei ist: Jede Obst- oder Gemüsemalzeit sollte eine andere Farbe haben.</p>
</div>
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<div>
<p>Ist es sinnvoll noch <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> zu sich zu nehmen? Generell nein: Es macht keinen Sinn bzw. nur in sehr wenigen Fällen. Für bestimmte Personengruppen wie Schwangere,<strong> Raucher</strong> oder ältere Menschen ist ein Zusatz von Nahrungsergänzungsmitteln mitunter sinnvoll. <strong>Schwangere</strong> sollten beispielsweise Folsäure zu sich nehmen, um ihren erhöhten Bedarf zu decken und um <strong>Fehlbildungen</strong> beim Ungeboren vorzubeugen. Auch Menschen die keine Milchprodukte zu sich nehmen, sollten <strong>Kalzium</strong> als Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuführen.</p>
<p>Ansonsten können Nahrungsergänzungsmittel nicht die in Obst und Gemüse enthaltenen Inhaltsstoffe ersetzten und es gibt auch keine Beweise dafür, dass diese Präparate von großem Nutzen sind. Wenn man zusätzliche Präparate zu sich nimmt, sollte man auf in Deutschland erhältliche Produkte zurückgreifen, da die im Ausland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht dem deutschen Lebensmittelrecht unterliegen.</p>
<p><strong>Vitamine</strong>, die in zu hoher Dosis in den Körper gelangen, können diesem auch schaden. Lange Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass bestimmte Vitamine gerade bei <strong>Krebs </strong>und bei <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> eine positive Wirkung haben. Mittlerweile haben aber Studien gezeigt, dass dies wohl doch nicht der Fall ist. Präparate die Beta-Carotin enthalten haben, würde das Risiko bei Rauchern an Krebs zu erkranken nicht wie erwartet senken, sondern eher sogar erhöhen. Zu diesem Resultat kam die CARET-Studie. Ein Wissenschaftlerteam aus Amerika untersuchte die Wirkung von Selen und Vitamin E auf die Vorbeugung von<strong> <a title="Prostatakrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_self">Prostatakrebs</a></strong>. Die Langzeitstudie wurde abgebrochen, weil wohl keine positive Auswirkung zu erkennen war. Es wurde eher noch beobachtet, dass Teilnehmer der Studie, die Vitamin E in hoher Dosis zu sich nahmen noch eher an Prostatakrebs erkrankten. Und Selen zeigt ein erhöhtes Risiko für eine <strong>Diabeteserkrankung.</strong> Es hat noch viele weitere Studien gegeben, die die Theorie erhärtet haben, dass zu viele Vitamine bestimmter Sorten ein Vorteil für den Körper haben.</p>
</div>
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<div>
<p>Wie verhält es sich mit dem <a title="Vitamin C" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c"><strong>Vitamin C</strong></a>, das ja vor Krebs schützen soll? Hier muss man sagen, dass dies tatsächlich möglich scheint. Schon der Nobelpreisträger Linus Pauling hat dies in den siebziger Jahren vermutet und neuere Studien scheinen das zu bestätigen. Vitamin C, welches auch Ascorbinsäure genannt wird kämpft gegen die Krebszellen an und lässt gesundes Gewebe in Ruhe. In einer sehr hohen Dosis Vitamin C entsteht Wasserstoffperoxid, welches die Krebszellen und nur die Krebszellen angreift. Der Nachteil ist, dass die Mengen, die dazu nötig sind, nicht über die <strong>Nahrung</strong> oder über die Ergänzungsmittel zu sich genommen werden können. Zumal der Körper ja auch überschüssiges Vitamin C wieder ausscheidet. In der <strong>Krebstherapie</strong> wird dieser Effekt benutzt und diese hohe Dosis in Form einer Infusion in den Körper geführt.</p>
<p>Man sollte sich in jedem Fall darüber informieren, welche Nebenwirkungen und Symptome eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitaminen haben kann oder ob diese gar nicht möglich ist, wenn man zusätzliche Präparate einnimmt.<br />
Gesunde <strong>Ernährung</strong> ist der sicherste Weg, um dem Körper die Vitamine zuzuführen, die er benötigt.
</div>
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		<title>Vitamin A und Beta-Carotin für Vegetarier besonders wichtig</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin A oder auch Retinol ist ein fettlösliches Vitamin, wie auch die Vitamine D, E und K. Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.

Der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vitamin A oder auch <strong>Retinol</strong> ist ein fettlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>, wie auch die Vitamine D, E und K. <strong>Vitamin</strong> A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.</p>
<p><span id="more-1070"></span></p>
<p>Der Körper benötigt Vitamin A, weil dieses für einige wichtige Funktionen ausschlaggebend ist, so zum Beispiel für das Sehen – Retinol ist Bestandteil der Sehpigmente des Auges, für die <strong>Fortpflanzung</strong> (Spermatabildung und Plazentaentwicklung) , für die Entwicklung des Embryos, für das Wachstum und die Ausbildung von Hautzellen und die Testosteronproduktion.</p>
<p>Der Tagesbedarf an Vitamin A liegt bei Frauen bei 0,8 mg und bei Männern bei 1 mg. Zwei Drittel dieses Bedarfs bekommt der Mensch aus Fleisch, Innereien, Milchprodukten und Eiern, einen Drittel aus Obst und Gemüse. In gelb- und orangefarbenen Obst und Gemüsesorten sind die meisten Carotinoide, sowie auch in dunkelgrünem Blattgemüse. Das Beta-Carotin ist das bekannteste Carotinoid. Da <strong>Carotinoide</strong> erst in Vitamin A umgewandelt werden müssen, sollten vor allem Vegetarier darauf achten, dass sie ausreichend Vitamin A zu sich nehmen.  Wer sich von gemischter Kost ernährt, nimmt in der Regel ausreichend Vitamin A zu sich.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Carotinoide sind Radikalfänger im Stoffwechsel. <strong>Beta-Carotin</strong> kann Sauerstoffradikale abfangen und wirkt hemmend auf <strong>Arteriosklerose</strong> und vorbeugend bei <a title="Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs"><strong>Krebs</strong></a>.</p>
<p>Reines Vitamin A darf nur unter ärztlicher Aufsicht zu sich genommen werden, da sonst eine Überdosierung vorkommen kann. Eine <strong>Überdosierung</strong> ist schädlich für den Körper. Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfälle sind die Folge. Langfristige Folgen können Hautveränderungen, Haarausfall, Leberschäden und Skelettveränderungen sein.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin A ist in Deutschland eher selten, kann aber vorkommen. Ursachen dafür können eine zu geringer Zufuhr des Vitamins, eine erschwerte Aufnahme z.B. durch eine <strong>Magen-Darm-Erkrankung</strong> oder auch ein erhöhter nicht gedeckter Bedarf sein. Risikogruppen für Vitamin A – Mangel sind Schwangere und Stillende.<br />
Symptome für diesen Mangel sind oft erst nach einigen Monaten zu merken und können sich in Form von Nachtblindheit, Sehstörungen allgemein, Appetitlosigkeit, Wachstumsstörungen, <a title="Durchfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall">Durchfallerkrankungen</a>, Atemwegserkrankungen oder Gewebeschäden äußern.<br />
Es wird wohl inzwischen auch ein Zusammenhang zwischen Vitamin A – Mangel und Krebs,<strong> Herz-Kreislauf-Erkankungen</strong> und Grauem Star vermutet.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Diäten helfen vorbeugend gegen Krebs und bei der Krebstherapie.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine Begrenzung der Kalorienzufuhr, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.

In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch eine <strong>Begrenzung der Kalorienzufuhr</strong>, wie es ja bei Diäten der Fall ist, es zu einer Verhinderung von bestimmten Krebsarten und zu einer <strong>Verlangsamung des Wachstum bestehender Tumore</strong> kommt. Die Wirkungsweise von Diäten bei bestimmten Krebspatienten wurde schon länger beobachtet, bisher konnte aber keine wissenschaftliche Erklärung dafür gefunden werden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>In den aktuellen Studien haben die Forscher einen <strong>Zusammenhang zwischen Insulin und einem Enzym</strong> mit der Bezeichnung PI3K hergestellt. Das Enzym ist mitverantwortlich für das <strong>Zellwachstum von Krebszellen</strong>. Entsprechend der Studie gibt es <strong>zwei Arten von Krebszellen</strong>. Während bei den einen das Enzym dauerhaft aktiv ist, wird bei den anderen <strong>Insulin für die Enzymaktivierung</strong> benötigt. Die zweite Art reagiert <strong>sensibel auf Diäten</strong>. Da durch die geringere Nahrungsaufnahme auch weniger Insulin ausgeschüttet wird, gelangt auch weniger Insulin zu den Krebszellen. Diese reagieren teilweise sehr sensibel auf eine Absenkung des Insulinspiegels und es kommt zu einem vermehrten „Selbstmord“ der Krebszellen, auch <strong>Apoptose </strong>genannt.</p>
<p>Um welche Art von Krebszellen es sich handelt, ist aber nicht so einfach zu bestimmen. Es muss erst eine <strong>Genanalyse der Krebszellen</strong> durchgeführt werden, um eine <strong>Klassifizierung nach diätempfindlich bzw. -unempfindlich</strong> vornehmen zu können. Daneben bleibt ein weiteres <strong>Risiko</strong>. Bei einigen Patienten konnte nämlich beobachtet werden, dass nach einer Verlangsamung des Krebswachstums während der Diätphase, eine <strong>rasante Wucherung der Tumore nach der Diät</strong> erfolgte. Der positive Effekt der Diät wurde damit vollends wieder aufgehoben. In weiteren Studien muss also geklärt werden, warum dieser Effekt auftritt und warum nicht alle Patienten davon betroffen sind. Die Forscher blicken aber trotzdem hoffnungsvoll auf die Studienergebnisse. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich also die Heilungschancen von Krebserkrankungen unter Zuhilfenahme von medizinisch kontrollierten Diäten erhöhen.</p>
<p>Experten gehen auch von einer <strong>vorbeugenden Wirkung durch Diäten</strong> aus. Krebszellen, die auf den Insulinspiegel reagieren, würden nämlich bereits frühzeitig im Körper vernichtet werden. Eine Tumorbildung wird somit verhindert.</p>
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		</item>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Biopsie – Wie und warum wird sie gemacht?</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/biopsie-%e2%80%93-wie-und-warum-wird-sie-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:31:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?

Das Wort Biopsie kommt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Krankenhausserie in der sich nicht irgendwann der Arzt zur Krankenschwester umdreht und mit strengen Blick sagt: „Wir machen eine Biopsie!“. Vor allem die beliebte TV-Serie „Dr. House“ wäre ohne die Biopsie meistens nur halb so lang. Was genau ist aber eine Biopsie und warum wird sie gemacht?</p>
<p><span id="more-941"></span></p>
<p>Das <strong>Wort Biopsie</strong> kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus den Worten <strong>„Leben“ und „Sehen“</strong>. Die beste Übersetzung ist vermutlich „etwas lebendes betrachten“. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einer Biopsie <strong>lebendes Gewebe des menschlichen Körpers analysiert</strong> – meist unter einem Mikroskop. Die Untersuchung wird von einem Pathologen oder einer Pathologin durchgeführt.</p>
<p>Mit einer Biopsie wird geprüft, welche krankhaften Veränderungen im menschlichen Feingewebe stattgefunden haben. Sie dient also der <strong>Diagnostik von Krankheiten</strong>, steht aber eigentlich nie am Anfang dieses Prozesses. In der Regel werden erst andere diagnostische Untersuchungen durchgeführt (z. B. Röntgen, MRT, CTG etc.). Das <strong>klassische Anwendungsgebiet ist die Krebsdiagnostik</strong>. Mit Hilfe der Gewebeuntersuchung kann bestimmt werden, ob ein Tumor beispielsweise gut- oder bösartig ist.</p>
<p>Die<strong> Entnahme des Gewebes </strong>stellt einen kleinen medizinischen Eingriff dar, der zwar <strong>relativ ungefährlich</strong> ist, aber von den Patienten als ungenehm wahrgenommen wird. Die <strong>Gewebeentnahme</strong> kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Die wichtigsten Verfahren sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Stanzbiospie<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Aus einem Tumor bspw. wird mit einem speziellen Instrument ein kleiner Gewebe-Zylinder herausgestanzt. Die Positionierung des Instruments wird mit Ultraschall oder Röntgenstrahlen parallel überprüft.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Punktion<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Funktioniert ähnlich wie die Stanzbiopsie, wobei hier eine Hohlnadel verwendet wird. Das zu untersuchende Gewebe wird herausgesaugt.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Endoskopische Entnahme<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Mit Hilfe des Endoskops wird Gewebe aus den zu untersuchenden Organen entnommen. Dies erfolgt durch Zangen oder Hochfrequenzschlingen. Diese Variante wird vor allem verwendet, wenn Teile der Speiseröhre, des Magens; des Darms, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse untersucht werden sollen.</span></strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Probe-Exzision<br />
<span style="background-color: #ffffff; font-weight: normal; ">Ist das Gewebe gut zugänglich, wird der Arzt mit einem Skalpell Gewebe entnehmen. Dies wird meist bei Hautkrebsanalysen durchgeführt.</span></strong></span></li>
</ul>
<p>Obwohl viele Patienten vor einer Biopsie Angst haben, handelt es sich um einen unkomplizierten Eingriff, der meist ambulant gemacht wird. Auf Nachfrage wird aber deutlich, dass die Patienten eigentlich weniger vor der Biopsie selbst Angst haben, als vielmehr vor der damit verbundenen Diagnostik.</p>
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		<title>Blasenkrebs / Harnblasenkrebs – Ursachen, Symptome, Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/blasenkrebs-harnblasenkrebs-%e2%80%93-ursachen-symptome-therapie.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Männern ist der Harnblasenkrebs eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive Rauchen, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an Blasenkrebs, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei Männern ist der <strong>Harnblasenkrebs </strong>eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Hauptursache für diesen Krebs ist wieder einmal das Rauchen. Dabei zählt nicht nur das aktive <strong>Rauchen</strong>, sondern auch das Passivrauchen. Natürlich erkranken auch Frauen an <strong>Blasenkrebs</strong>, aber die Statistiken zeigen auf, dass es 2,5 mal so viele Männer wie Frauen sind. Bei Männern ist in ca.50% der Fälle <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/rauchen" title="Rauchen">Rauchen</a> die Hauptursache für Harnblasenkrebs. Bei Frauen liegt die Rate bei ca. einem Drittel.</p>
<p><span id="more-909"></span></p>
<p>Ein Symptom, das sehr ernst genommen werden muss, ist Blut im Urin. Auch wenn man keine Schmerzen hat, kann dies ein sicherer Hinweis auf ein <strong>Karzinom </strong>in der Blase sein. Ebenso können immer wiederkehrende <strong>Blasenentzündungen</strong> oder Probleme und Schmerzen beim Wasserlassen auf Blasenkrebs hinweisen. Da die Symptome aber auch auf andere Krankheiten hinweisen können, kann man sie nicht als für diesen Krebs typisch bezeichnen. Genaue Abklärung kann nur der Urologe machen. Eine Blasenspiegelung kann dann eine genauere Diagnose bringen. Sollte ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> dabei sichtbar werden, kann auch gleich Gewebe entnommen werden. Sollte es sich nur um sehr kleine oberflächliche <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/karzinom" tilte="Karzinome">Karzinome</a> handeln, können diese mitunter auch sofort entfernt werden. Jährlich erkranken in etwa wohl 26000 Menschen in Deutschland daran. Bei einer rechtzeitigen Diagnose liegen die Heilungschancen aber sehr hoch. <strong>Die 5-Jahres-Überlebensrate </strong>liegt bei über 80%</p>
<p>Auch bei Blasenkarzinomen ist die die genaue <strong>Ursache </strong>der Entstehung unklar, sowie auch bei vielen anderen Krebsarten. Aber es gibt viele Stoffe die das Risiko an Blasenkrebs zu erranken um ein vielfaches erhöhen. Da der Urin die Schadstoffe enthält und dieser für eine Weile in der Blase verbleibt, kann der Schadstoff direkt in die Schleimhäute übergehen. Das betrifft vor allem auch die verschiedenen Schadstoffe des Tabaks.<br />
Etwa 70% bis 80% der Karzinome bleiben aber auch die Schleimhaut beschränkt. Wenige gehen aber auch in die Muskelwand über. Diesen nennt man dann den <strong>muskelinvasiven </strong>Typ des Blasenkrebses und dieser ist deutlich aggressiver.</p>
<p>Je nach Stadium des Blasenkrebses werden verschiedene Therapien angewendet. Sollte es sich nur um kleine oberflächige Karzinome handeln, können diese bei einer <strong>Blasenspiegelung </strong>entfernt werden und es ist keine große Operation im Bauchraum notwendig. Es ist dann eine regelmäßige Nachsorge notwendig, da die Karzinome schnell wiederkehren können. Sollte dies der Fall sein, kann der Arzt Medikamente einsetzen, die den Tumor schädigen.</p>
<p>Ist der Muskel bereits vom <strong>Krebs </strong>mit betroffen, muss die Blase entnommen werden. Meist werden dabei auch gleichzeitig beim Mann <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/prostata" title="Prostata">Prostata</a></strong>, Samenleiter und Samenblase entfernt und bei der Frau <strong>Gebärmutter </strong>und Eierstöcke, da ein sehr hohes Risiko auf <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> </strong>besteht.<br />
Sollte der Krebs bereits gestreut haben, wird mit Bestrahlung und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> weiterbehandelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kann man dem Krebs vorbeugen? Tipps zur Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur Früherkennung von Krebs. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.

Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur <strong>Früherkennung</strong> von <strong>Krebs</strong>. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.</p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist mittlerweile wohl den meisten bekannt. Schätzungsweise ein Drittel aller Krebserrankungen, lassen sich aufs <strong>Rauchen</strong> zurückführen. Nicht <strong>Lungenkrebs</strong> kann durch das Rauchen gefördert werden, sondern auch Blasen-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Kehlkopf-, Magen- und <strong>Speiseröhrenkrebs</strong> haben ihre Hauptursache im Rauchen. Übermäßiger Alkoholgenuss fördert die Entstehung von Krebs in Mund, Rachen, Leber und Speiseröhre. Und die Kombination aus Rauchen und Alkohol ist dann natürlich noch riskanter. 85 % aller <strong>Kehlkopfkrebserkrankungen</strong> und 75% aller Speiseröhrenkrebse sind auf die Kombination von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb sind die wichtigsten Regeln zur <strong>Krebsprävention</strong>: Hören Sie auf zu rauchen und trinken Sie nicht übermäßig Alkohol.</p>
<p>Auch die <strong>Ernährung</strong> spielt bei der Krebsprävention eine sehr entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass wohl 20% bis 40% aller Tumore auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es ist zwar nicht genau geklärt wie Vitamine und Ballaststoffe das Krebsrisiko beeinflussen, Studien jedoch zeigen eine deutliche Minderung des Krebsrisikos bei gesunder und vitaminreicher Ernährung.  Tierische Fette sollten eingeschränkt zu sich genommen werden, da diese das Risiko für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> erhöhen und dick machen, und dies wiederum erhöht dann das Risiko an Krebs zu erkranken. Allerdings bringt ein völliger Verzicht auf tierische Fette keinen Vorteil bei der Vorbeugung von Krebs, ist die Expertenansicht. Auch stark gesalzene Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko. Die stärkste krebserregende Substanz bei den Lebensmitteln ist der <strong>Schimmelpilz</strong>.</p>
<p>Eine weitere Regel sollte sein: Achten Sie auf ihr Gewicht! Übergewichtige Menschen haben ein sehr viel höheres Krebsrisiko als normalgewichtige Menschen. Der BMI sollte immer zwischen 18,5 und 25 liegen. Wobei ab einem BMI von 23 das Krebsrisiko wohl schon leicht erhöht ist. Das ist zumindest die Meinung von Experten. Es hat viele Studien gegeben, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass übergewichtige Frauen nach den <strong>Wechseljahren</strong> viel häufiger an Brustkrebs erkranken als normalgewichtige Frauen. Es gibt des Weiteren Schätzungen, dass wohl ca. 40% aller Tumore der Speiseröhre, ca. 25% aller Tumore an Nieren und ebenso an der Gallenblase als Ursache Übergewicht haben. Wer zu viel wiegt,  erhöht das Risiko auf eine bösartige <strong>Tumorerkrankung</strong>.<br />
Bewegung ist auch sehr wichtig bei der Krebsprävention. Sie vermeidet nicht nur <strong>Übergewicht</strong>, sondern wirkt sich wohl auch direkt auf das Risiko einer Krebserkrankung aus. Das Risiko für Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterhals und <a title="Prostatarebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_blank"><strong>Prostatakrebs</strong></a> kann durch Bewegung vermindert werden. Experten sind sich einig, dass umso mehr Bewegung auch umso besser ist. Dazu gehört nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag. Steigen sie lieber Treppen, als den Fahrstuhl zu benutzen und dehnen sie den Hausputz oder auch Gartenarbeit  ruhig etwas aus.</p>
<p>Regeln die von der <strong>Ernährung</strong> unabhängig sind, sind die Vereidung von zuviel Sonneneinstrahlung, die Vermeidung von krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz. Übermäßige <strong>Sonneneinstrahlung</strong> und Sonnebrand erhöhen das Risiko auf <a title="Hautkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwarzer-hautkrebs-%E2%80%93-merkmale-und-behandlung.html" target="_self">Hautkrebs</a> um ein vielfaches. Ein Erwachsener sollte nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr machen und möglichst auf das Solarium verzichten. Die Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 15 Uhr ist die gefährlichste. Krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder auch zu Hause kann zum Beispiel <strong>Asbest</strong> sein, obwohl mittlerweile der Tabakrauch zu den wichtigsten Schadstoffen in Räumen gehört.</p>
<p>Bei der Früherkennung von Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst ist die wichtigste Regel, sich selbst genau wahrzunehmen und Veränderungen seines Körpers zu registrieren. Bemerkt man zum Beispiel Knoten, Schwellungen, Veränderungen der Haut oder ungewöhnliche Blutungen, lange anhaltenden Husten oder andere Symptome die nicht zurückgehen, sollte man schnellstmöglich von einem Art abklären lassen, worum es sich dabei handelt.</p>
<p>Für Frauen gilt, eine regelmäßige <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt wahrzunehmen, so kann <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%E2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html" target="_self">Brustkrebs</a> oder <strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Unter die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen fallen das Abtasten der Brust oder auch der vaginale Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich sollte auch erfolgen, wenn sie eine Impfung gegen diesen Krebs erhalten haben. Empfohlen wird auch, dass Frauen ab 50 Jahre in regelmäßigen Abständen eine Mammografie machen lassen.<br />
Auch Männer können durch einen regelmäßigen Besuch beim <strong>Urologen</strong> eine Vorsorge für Prostatakrebs machen.</p>
<p>Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass sie sich regelmäßig auf <a title="Darmkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html" target="_self"><strong>Dickdarmkrebs</strong></a> untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte diese Untersuchung zu den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen gehören. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, weil Darmkrebs vielleicht schon in der Familie aufgetreten ist, sollten diese Vorsorgeuntersuchung sehr ernst nehmen.</p>
<p>Etwa 8% aller Krebserkrankungen werden durch chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb eine Impfung gegen <strong>Hepatitis B</strong>. Oft werden nur Menschen mit Risiko geimpft, wie zum Beispiel medizinisches Personal. Man sollte sich zum Schutz impfen lassen. Auch Kinder können gegen Hepatitis B geimpft werden.</p>
<p>Als wichtigste Regel gilt neben der aktiven Vorbeugung, je eher eine <strong>Krebserkrankung</strong> festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Vorsorge und <strong>Prävention</strong> sollten deshalb sehr ernst genommen werden.</p>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Bauchspeicheldrüsenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauspeicheldrüse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.

Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong> ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.</p>
<p><span id="more-894"></span></p>
<p>Bei 95% der <strong>Bauchspeicheldrüsenkarzinome</strong> haben sich normale Zellen in bösartige verwandelt. Die genaue Ursache für diesen Krebs ist unbekannt, jedoch gibt es bestimmte Ursachen die das Risiko, daran zu erkranken, erhöhen.<br />
<strong>Raucher</strong> haben zum Beispiel ein 3 bis 4-fach erhöhtes Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko um das 2bis 3-fache. Auch Menschen die aufgrund eines Magengeschwürs operiert werden mussten haben ein erhöhtes Risiko. Bei langjähriger chronischer <strong>Bauchspeicheldrüsenentzündung</strong> besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Bauspeicheldrüsenkrebs aufgrund der Veränderung des Erbguts kommen vor, sind aber selten.</p>
<p>Da beim Bauchspeicheldrüsenkrebs nahezu keine Symptome auftreten, ist er nur sehr schwer zu diagnostizieren. Gelegentlich verursacht er Übelkeit, aber da Übelkeit durch viele Ursachen auftreten kann, ist das sehr uneindeutig. Bei fortgeschrittenem Stadium können Gelbsucht oder <strong>Oberbauchschmerzen</strong> auftreten. In den meisten Fällen hat der Tumor bei der Diagnose schon gestreut und Metastasen gebildet.<br />
Ganz allgemeine Symptome bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Juckreiz. Diese Symptome können auch auf eine andere Erkrankung hindeuten.</p>
<p>Um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu diagnostizieren werden eine Kernspintomografie (<strong>MRT</strong>), eine Computertomografie (<strong>CT</strong>) und/oder ein <strong>Ultraschall </strong>des Bauches durchgeführt. Um das genaue Stadium der Erkrankung festzustellen müssen zusätzlich Röntgenaufnahmen, <strong>Gastroskopien</strong> und Biopsien durchgeführt werden.</p>
<p>Eine Heilung des Bauchspeicheldrüsenkrebses ist aufgrund der späten Diagnose nur sehr selten möglich. Um das geschädigte Gewebe zu entfernen wird eine schwierige Operation durchgeführt. Im Anschluss findet dann eine Chemotherapie statt. Da die Bauchspeicheldrüse viele Enzyme und Hormone bildet, wie z.B. <strong>Insulin</strong>, müssen diese nach einer solchen OP oft von außen zugeführt werden. Ist eine Operation nicht mehr möglich werden Bestrahlungen und Chemotherapie durchgeführt, die aber lediglich lebensverlängernd wirken, da eine Heilung nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ein Krebs mit einer der schlechtesten Prognosen. Die <strong>5-Jahres-Überlebenschance</strong> liegt hier nur bei ca. 4%.</p>
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		<title>Lungenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lungenkrebs ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit Asbest zu tun haben, können an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Lungenkrebs</strong> ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit <strong>Asbest</strong> zu tun haben, können an dieser seltenen At des Lungenkrebs (Mesotheliom) erkranken.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs sind verschieden. Inhalierter <strong>Zigarettenrauch</strong> ist bei den meisten Betroffenen die Hauptursache. 90% aller betroffenen Männer und 60% aller betroffenen Frauen haben langen Zigarettenkonsum als Ursache für ein <strong>Bronchialkarzinom</strong>. Das Lungenkrebsrisiko steigt beim Passivrauchen bis zu 30% an. Auch Menschen die in ihrer familiären Vorgeschichte bereits Lungenkrebskranke hatten, haben ein erhöhtes Risiko. Schadstoffbelastung in der Luft erhöht das Risiko minimal.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3886039501?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3886039501"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o6jKJPshL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3886039501" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Symptome sind im frühen Stadium der Erkrankung nicht genau zu bestimmen. Husten ist zwar ein Symptom, kann aber auch auf viele andere Krankheiten hinweisen. Ebenso wenig spezifisch sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Atemnot. Auch Kräfteverlust oder länger anhaltende Hustenattacken können auf Lungenkrebs, ebenso aber auch auf andere Krankheiten hinweisen.</p>
<p>Wenn der Verdacht auf Lungenkrebs besteht werden eine Röntgenaufnahme und ein CT (<strong>Computertomografie</strong>) gemacht. Auch wird im Hustenauswurf nach Krebszellen gesucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört zur Untersuchung, da Blut <strong>Tumormarker</strong> aufweist, wenn ein Bronchialkarzinom vorhanden ist.  Wird der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung durch diese Untersuchungen erhärtet, wird zusätzlich eine Bronchoskopie durchgeführt.<br />
Wenn dann die Diagnose Lungenkrebs gestellt worden ist, werden weitere Untersuchungen vorgenommen, um festzustellen, ob sich <strong>Metastasen</strong> im Körper gebildet haben.</p>
<p>Je nach Art des Lungenkrebs werden verschiedene Therapien gemacht. Bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen kommen Operation, Bestrahlung oder <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> </strong> in Betracht. Bei kleinzelligen <strong>Lungenkarzinomen</strong> ist eine Operation meist nicht möglich, da diese Krebsart schnell voranschreitet und Metastasen bildet. Hier wird mit Bestrahlung und Chemotherapie gearbeitet.</p>
<p>Die Heilungschancen für Lungenkrebs sind nicht sehr gut. Wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor Lungenkrebs">Tumor</a> noch keine Metastasen im Körper gebildet hat, steht die <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> aber bei über 50%.<br />
Kann der Lungenkrebs operativ entfernt werden, ist eine vollständige Heilungschance gegeben.</p>
<p>Die beste Vorbeugende Maßnahme um das Risiko auf Lungenkrebs zu mindern, ist mit dem <strong>Rauchen</strong> aufzuhören!
</div>
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		<item>
		<title>Schwarzer Hautkrebs – Merkmale und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste Hauttumor ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell Metastasen an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine der gefährlichsten Krebsarten und der bösartigste <strong>Hauttumor</strong> ist der schwarze Hautkrebs, da relativ schnell <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Metastasen" title="Metastasen">Metastasen</a> an anderen Organen bildet. Im Vergleich zu allen anderen Krebsarten. Im Jahr sterben in Deutschland ungefähr 2500 Menschen am schwarzen <strong>Hautkrebs</strong>. Schwarzer Hautkrebs ist die Bezeichnung für maligne Melanome. Wenn sich aus pigmentierten Hautzellen bösartige Neubildungen entwickeln, nennt man das ein malignes <strong>Melantom</strong> oder auch schwarzen Hautkrebs.</p>
<p><span id="more-880"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833499389?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833499389"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ougD0Sz4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833499389" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistisch gesehen kommt der schwarze Hautkrebs bei  Frauen häufiger vor als bei Männern. Er entsteht nicht nur an Körperteilen die relativ häufig der <strong>Sonnenstrahlung</strong> ausgesetzt sind, sondern auch an allen anderen Stellen des Körpers. Bei Männern entsteht der schwarze Hautkrebs eher am Rumpf, bei Frauen eher an Armen und Beinen.</p>
<p>Ursachen für den Schwarzen Hautkrebs gibt es mehrere, jedoch gilt als häufigste Ursache eine zu intensive Sonneneinstrahlung und damit verbundener <strong>Sonnenbrand</strong>. Ebenso ist die Bräunung im Solarium dem schwarzen Hautkrebs förderlich. Hellhäutige und rothaarige Menschen sind häufiger betroffen. Erhöhtes Risiko haben auch die Menschen mit mehr als 50 <strong>Muttermalen</strong>.</p>
<p>Es scheint auch eine erbliche Veranlagung für maligne Melanome zu geben. Der Farbstoff Melanin, den einige Zellen in der Haut produzieren , sorgt dafür, dass bei Sonneneinstrahlung die Haut bräunlich gefärbt wird. Wenn die Zellen, die diesen Farbstoff produzieren, unkontrolliert wachsen, entsteht schwarzer Hautkrebs.</p>
<p>In den meisten fällen gibt es beim schwarzen Hautkrebs keine Beschwerden, gelegentlich mal einen Juckreiz. Das einzig auffällige, sind die Veränderung, von Flecken auf der Haut. Um diese zu bemerken sollte man seine Haut gelegentlich mit der <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wann-sind-leberflecken-gefahrlich.html" title="ABCDE- Regel beim Erkennen von Hautkebs">ABCDE- Regel</a></strong> untersuchen.</p>
<p>Um den schwarzen Hautkrebs zu therapieren, muss als erstes genau geschaut werden, welche Art von Tumor vorliegt und in welchem Stadium sich der Hautkrebs befindet.<br />
Der schwarze Hautkrebs wird fast immer durch eine <strong>Operation</strong> entfernt, dabei wird angrenzendes Gewebe auch mit entfernt, ebenso angrenzende Lymphknoten, wenn diese befallen sind. Wenn sich bereits <strong>Metastasen</strong> gebildet haben, findet eine anschließende <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> statt.</p>
<p>Die durchschnittliche 5-Jahres-Überlebensrate liegt beim schwarzen Hautkrebs zwischen 85% und 88%. Je kleiner die Ausdehnung des Hautkrebs ist und umso geringer die Tiefe des Tumorwachstum, desto größer die <strong>Heilungschance</strong>.
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Leukämie – Symptome, Ursachen und Behandlung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloom-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Blutarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Knochenmark]]></category>
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		<category><![CDATA[Remission]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellentransplantation]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Trisomie 21]]></category>

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		<description><![CDATA[Leukämie, auch Blutkrebs oder Knochenmarkskrebs genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Leukämie, auch <strong>Blutkrebs</strong> oder <strong>Knochenmarkskrebs</strong> genannt, liegt vor, wenn sich die weißen Blutkörperchen explosionsartig vermehren und in das Blut abgegeben werden. Die weißen Blutkörperchen sind die Leukozyten und werden im Rückenmark gebildet. Sie sind der wesentliche Bestandteil des Abwehrsystems des Körpers und es gibt sie in drei Grundformen. Diese sind die Granulozyten, die Lymphozyten und die Monozyten. Wenn ein Mensch an Leukämie erkrankt werden diese drei Grundformen nicht mehr richti gebildet und können die Abwehrfunktion im Körper nicht mehr übernehmen. Die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen werden verdrängt und es kommt zu einer Überzahl der weißen Blutkörperchen im Blut.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/317020470X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=317020470X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21W2UGO2nXL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=317020470X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet verschiedene Arten von <strong>Leukämie</strong>, je nachdem welche der Grundarten der Leukozyten nicht intakt ist. Es gibt die Akute <strong>lymphatische </strong>Leukämie und(ALL) die Chronisch lymphatische Leukämie (CLL), bei denen die Lymphozyten nicht ausgereift sind. Und es gibt die Akute myeloische Leukämie (AML) und die Chronisch <strong>myeloische</strong> Leukämie (CML), bei der die Granulozyten nicht richtig ausgebildet sind. Die Akute Form ist immer die, mit dem schnelleren Verlauf.</p>
<p>Bei Leukämie kommen drei Therapieverfahren zur Anwendung: die <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a></strong>, die <strong>Strahlentherapie</strong> und die Knochenmarkstransplantation. Die <strong>Knochenmarktransplantation</strong> wird auch <strong>Stammzellentransplantation</strong> genannt, dabei werden die erkrankten Knochenmarkzellen durch gesunde ersetzt. Dazu muss jedoch ein geeigner Spender gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit einen Spender zu finden, ist innerhalb der Familie am größten.</p>
<p>Wenn eine Therapie erfolgreich beendet wurde, befindet sich der Betroffene in <strong>Remission</strong>. Das bedeutet die Zahl der unreifen Zellen hat sich (nahezu) normalisiert. Es ist aber nicht gleichzusetzen mit einer Heilung.</p>
<p>Die Ursachen für Leukämie sind vielseitig. Risiko sind Chemotherapie und Bestrahlung, intensiver Kontakt mit Benzol oder chemisch verwandten Stoffen. Bei einigen angeborenen Erkrankungen besteht das Risiko auch an Leukämie zu erkranken, z.B. beim Bloom-Syndrom, bei Trisomie 21,  Fanconi-Anämie oder Teleangiektatischer Ataxie.</p>
<p>Da Leukämie im <strong>Knochenmark</strong> seinen Ursprung hat sind anfangs keine weiteren Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt. Das gesamte Wohlbefinden ist bei den Erkrankten beeinträchtigt. Da dies aber auch bei nicht an Leukämie erkrankten Menschen der Fall sein kann oder bei anderen Erkrankungen ebenfalls auftritt, gibt es für die beginnende Leukämie keine eindeutigen <strong>Symptome</strong>. Jedoch sind Personen mit Leukämie infektanfälliger. Wunden heilen schlechter. Es kann durch die entstehende Blutarmut zu vermehrt auftretenden Kopfschmerzen kommen.
</div>
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		<title>Diagnose Krebs – wie geht man als Betroffener und Angehöriger damit um</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?



Das Gefühl, dass sich dann bildet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Diagnose<strong> Krebs</strong> ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608957944?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608957944"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ESG8933AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608957944" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Das Gefühl, dass sich dann bildet ist <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a></strong>. Jeder noch so starke Mensch kommt vermutlich nicht darum herum. Ein anderes Gefühl das auftreten kann, ist Unglauben. Der Betroffene weigert sich schlichtweg zu glauben was er gehört hat. Das kann jedoch dazu führen, dass eine schnelle Behandlung eventuell hinausgezögert wird. Nicht selten kann die Diagnose Krebs auch zu <strong>Depressionen</strong> führen. Diese zeigt sich dann in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Unruhe und vielen negativen Gedanken bezüglich der Zukunft. Dabei ist es gerade wichtig <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress ">Stress</a> zu vermeiden und eine positive Einstellung zu haben, um den Kampf gegen den Krebs anzugehen. Auch Schuldgefühle gegenüber der Familie können auftreten, weil man ihnen Sorgen und Kummer bereitet.</p>
<p>Auch für die<strong> Angehörigen</strong> eines Krebserkrankten kommen schwere Zeiten. Denn gerade sie müssen die Kraft und Geduld haben, den Betroffenen aufzubauen und zu ermuntern. Nicht selten haben die Betroffenen ein Gefühl von Kontrollverlust über ihr Leben und ihren Körper. Das kann mitunter sehr destruktiv sein. Eine Hilfe kann sein, wenn sich der Angehörige oder Freund zusammen mit dem Betroffenen an eine Beratungsstelle wendet, damit sie zusammen den gemeinsamen Kampf aufnehmen können.</p>
<p>Auch können die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass der Betroffene sich nicht von seiner Außenwelt abkapselt und einsam wird. Er ist schließlich immer noch derselbe wie vorher, nur eben mit einer Erkrankung. Das gewohnte Leben kann in vielen Fällen einfach weitergehen und die <strong>Behandlung</strong> des Krebses muss in den Tagesablauf integriert werden.</p>
<p>Der Betroffene selbst muss als erstes lernen mit seiner Angst umzugehen. Oft kann diese schon ein Stück weit verringert werden, indem man sich Informationen holt, was bedeutet Krebs, welche Behandlungen gibt es, welche Möglichkeiten hat man, selber aktiv zu werden, was passiert in meinem Körper usw.</p>
<p>Der Betroffene sollte auf jeden Fall, die Unterstützung der Familie und der Freunde annehmen und nutzen. Er muss seine Gefühle und Gedanken mitteilen. Gemeinsames Vorgehen gegen diese Krankheit ist eine starke Unterstützung und Erleichterung.<br />
Der Betroffene sollte sich neue Ziele setzten, vielleicht alte Gewohnheiten ablegen, sich eine entspannende Beschäftigung suchen oder lange aufgeschobene Pläne jetzt erledigen.<br />
Vor allem sollte er sich immer wieder etwas Gutes tun. Sich auch zwischenzeitlich für kleine Erfolge belohnen. Das ermutigt zum positiven Denken und zum Weiterkämpfen.</p>
<p>Die <strong>Diagnose</strong> Krebs muss kein Todesurteil sein. Betrachten sie es als einen Stein auf dem Weg des Lebens.
</div>
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		<title>Cannabis in der Medizin &#8211; Medikament ja oder nein?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Cannabis]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[Medikament]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanf gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich Cannabis als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Hanf</strong> gilt als Droge, dass sie aber auch in der Medizin eingesetzt werden kann, ist mittlerweile doch recht bekannt. Dennoch ist es schwierig bis unmöglich <strong>Cannabis</strong> als Medizin zu nutzen. In früheren Jahrhunderten war Cannabis eine gängige Medizin, die in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kam. Im Laufe des 20. Jahrhundert wurde Cannabis dann durch eine Vielzahl neuer <strong>Medikamente</strong> ersetzt und später sogar verboten. Es gibt aber einige Anwendungsgebiete, bei denen Cannabis eine gute Wirkung erzielt mit vergleichsweise wenigen Nebenwirkungen.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/303788147X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=303788147X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51vYNTu5%2BNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=303788147X" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis kann angewendet werden, wenn Patienten unter <strong>Appetitlosigkeit</strong> leiden Dies ist zum Beispiel bei <strong>Aids</strong> und <strong>Krebserkrankungen</strong> der Fall. Durch die Einname von Cannabis wird der Appetit angeregt und Patienten berichten davon, dass sie wieder anfingen zu essen. Schon bei einer Tagesdosis von 5mg THC kann man diesen Effekt beobachten.</p>
<p>Wenn Patienten unter zu hohem <strong>Augeninnendruck</strong> leiden wurde beobachtet das durch örtliche Anwendung dieser zurückging und auch bei <strong>Glaukompatienten</strong> keine Auswirkung auf Blutdruck und Stimmung hat.</p>
<p>Auch bei Patienten mit <strong>Epilepsie</strong> wurde beobachtet, dass diese durch die Einnahme von Cannabis für die Betroffenen kontrollierbarer wurden. Da es bei einigen aber auch Anfälle auslöste, muss hier eine Einzelfallentscheidung getroffen werden.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3211235248?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3211235248"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51CFk4zkzGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3211235248" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Cannabis hat die Wirkung die Bronchien zu erweitern und ist deswegen auch bei <strong>Asthma</strong> gut einsetzbar. 15mg THC oral zugenommen (in Form von Rauchen oder inhalieren bei Verdampfen) haben eine ähnliche Wirkung wie einige bekannte Asthmamittel. Die Wirkung hält dann wohl etwa 2 Stunden an.</p>
<p>Auch bei reaktiven <strong>Depressionen</strong> zeigt Cannabis durch die stimmungsaufhellende Wirkung gute Ergebnisse, wie viele Patienten berichten.</p>
<p>Auch wenn unter einem Teil der Bevölkerung Cannabis als Einstiegsdroge bezeichnet wird, kann es genauso Ausstiegsdroge sein, denn Cannabis kann die <strong>Entzugssymptome</strong> bei Alkohol- oder Opiatabhängigkeit bekämpfen.</p>
<p>Natürlich hat der Einsatz von Cannabis als Medikament auch <strong>Nebenwirkungen</strong>. Allgemein ist es aber gut verträglich. Vor allem bei zu hohen Dosen kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Eine Marihuanazigarette schädigt die Atemwege ungefähr so, wie drei Tabakzigaretten. Wird Cannabis durch Verdampfen inhaliert oder oral zu sich genommen, tritt keine Schädigung der Atemwege auf. Des Weiteren können auftreten Blutdruckabfall, Reizung der Bindehaut und Beschleunigung des Pulses.<br />
Da der Besitz und das Kaufen von Cannabis nach wie vor strafbar sind, wird es auf dem illegalen Markt erworben. Man kann dann nicht genau feststellen welchen THC-Gehalt das Cannabis enthält, so dass die <strong>Dosierung</strong> schwierig ist.</p>
<p>Einige Personengruppen ist die Nutzung von Cannabis als Medikament abzuraten. Dazu gehören Schwangere oder stillende Mütter, Herzkranke und Menschen mit Psychosen.
</p></div>
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		<title>Alkoholismus – Gelegenheitstrinker und Alkoholiker- Ursachen, Folgen und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/alkoholismus-%e2%80%93-gelegenheitstrinker-und-alkoholiker-ursachen-folgen-und-therapie.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der Alkoholiker selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Alkoholismus</strong> ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der <strong>Alkoholiker</strong> selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, glaubt er seine Stresssituation oder seinen Konflikt besser im Griff zuhaben. Vielmehr erwachsen daraus, aber neue Konflikte und Probleme. Die Folgen erstrecken sich auf den psychischen, physischen und sozialen Bereich.</p>
<p><span id="more-650"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423342226?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423342226"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GB74G437L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423342226" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet 5 Arten von Alkoholtrinkern.<br />
Der <strong>Alpha-Trinker</strong> ist ein <strong>Konflikttrinker</strong>, dass heißt er trinkt größere Mengen in Konfliktsituationen.<br />
Der <strong>Beta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gelegenheitstrinker</strong>. Bei Anlässen wie Festen und im Urlaub trinkt er mitunter übermäßig viel. Er zählt nicht zu den Alkoholikern, er ist nur erhöht gefährdet alkoholabhängig zu werden.<br />
Der <strong>Gamma-Trinkter</strong> ist süchtig nach Alkohol. Er kann zwar auch kurze Zeit auf das Trinken verzichten, kann seinen Konsum aber nicht mehr steuern. Er trinkt auch zunehmend mehr und steuert auf die körperliche Abhängigkeit zu.<br />
Der <strong>Delta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gewohnheitstrinker</strong>. Er erreicht mitunter nicht einmal mehr einen Rauschzustand. Er trinkt regelmäßig und ist bereits körperlich abhängig. Ohne Alkoholkonsum treten Entzugserscheinungen auf.<br />
Der <strong>Epsilon-Trinker</strong> ist der sogenannte <strong>Quartalssäufer</strong>. Er trinkt nicht regelmäßig, sondern meist zu Anlässen, verfällt dabei aber immer wieder in einen mehrtägigen Alkoholexzess. Man sagt der Epsilon-Trinker ist psychisch aber nicht körperlich abhängig.</p>
<p>Die Symptome sind je nach <strong>Promillezahl</strong> bei den unterschiedlichen Trinkern auch unterschiedlich. Während sich beim Gelegenheitstrinker bei 0,5 bis 1 Promille Euphorie, Enthemmtheit und Unkoordiniertheit breitmacht, merkt der  Alkoholiker noch gar keinen Effekt. Dies setzt bei ihm erst bei 1 bis 2 Promille ein. In dem Zustand bemerkt der Gelegenheitstrinker schon Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei Alkoholgenuss darüber hinaus kommen dann Erbrechen, Betäubung und Sprachausfälle, bei weiterem Genuss dann Koma oder sogar der Tod (5 Promille). Der Alkoholiker hat ab 2 Promille motorische Ausfälle und er wird sehr emotional, später wird er schläfrig und ab 5 Promille kommen dann Koma und Betäubung.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834006009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834006009"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31KX70yTriL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3834006009" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgen der <strong>Alkoholsucht</strong> sind im körperlichen Bereich eine Schädigung der Leber, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Herzmuskelleiden, Bluthochdruck  und auch einige <strong>Krebserkrankungen</strong>, wie Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Psychische Folgen der Alkoholkrankheit sind zum Beispiel eine Wesensveränderung, der Betroffene wird u.a. reizbar, stimmungslabil und egoistisch, seine geistige Fähigkeiten gehen zurück bis hin zur <strong>Alkoholdemenz</strong>.<br />
Auch die sozialen Folgen sind nicht unerheblich. Beziehungen zu Partnern und Familie werden zerstört, Probleme im Berufsleben treten auf, die Freunde ziehen sich zurück. Besonders leiden die Kinder und Jugendlichen die in Familien aufwachsen, in denen ein oder beide Elternteile alkoholabhängig sind.</p>
<p>Die Ursachen für die <strong>Alkoholkrankheit</strong> liegen meist im persönlichen oder sozialen Bereich. Unzufriedenheit, Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse und größere Konflikte lassen den einen oder anderen zum Glas greifen, um sich zu betäuben. Wenn das über einen längeren Zeitraum passiert und man dabei eine kurzzeitige Besserung der Lage erfährt, ist der Weg zur Abhängigkeit nicht weit.<br />
Bedeutend bei der Entwicklung von <strong>Suchterkrankungen</strong> ist die Persönlichkeit des Einzelnen. Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe, Hoffnungslosigkeit und Langeweile, sowie Kontaktstörungen und Beeinflussbarkeit können Alkoholismus fördern.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349918771X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349918771X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21YBGGfIGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349918771X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistiken sagen, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern wohl dreimal mehr gefährdet sind, als Kinder von Eltern ohne Alkoholproblem. Ob das auch genetisch verursacht sein kann, konnte die Wissenschaft bis heute noch nicht endgültig klären. Wohl aber spielt der Nachahmungseffekt eine große Rolle und der vorgelebte Umgang mit Alkohol.</p>
<p><strong>Alkoholismus</strong> ist nahezu nicht zu heilen. Man kann die Krankheit bestenfalls zum Stillstand bringen. Einsicht des Betroffenen spielt dabei die entscheidende Rolle. Danach muss geschaut werden, dass die Ursachen der Sucht weitestgehend beseitigt werden. Der Betroffene muss sich einer Therapie unterziehen. Meist läuft diese Therapie in mehreren Schritten ab, zuerst die <strong>Entgiftung</strong> des Körpers, danach eine <strong>Entwöhnungsbehandlung</strong>, gefolgt von Nachsorge die gekoppelt an eine Selbsthilfegruppe sein kann. Die Entgiftung ist notwendig, damit die nachfolgenden Therapien durchgeführt werden können. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, je nach Schweregrad und Motivation des Betroffenen. Die erfolgreichsten Therapien sind die <strong>Langzeittherapien</strong>.</p>
<p>Auch wenn der Betroffene eine erfolgreiche Therapie absolviert und danach abstinent ist, bleibt er weiterhin gefährdet, erneut rückfällig zu werden. Deswegen ist die Beseitigung der Ursachen der Sucht ein ganz entscheidender Schritt. Konsequenz ist außerdem gefragt, die Persönlichkeit des Betroffenen muss soweit gefestigt werden, dass er wenn möglich von sich aus nie wieder zu <strong>Alkohol </strong>greift.
</div>
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		<title>Sport hilft bei Brustkrebs.</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit sportlichen Aktivitäten Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind Krebsforscher aus den USA, genauer gesagt der Harvard Medical School in Boston, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine doppelte so hohe Überlebenschance, wenn Sie regelmäßig Sport treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit sportlichen Aktivitäten <strong>Brustkrebs vorbeugen oder gar bekämpfen</strong>, hört sich unglaublich an. Zu diesem Ergebnis aber sind <strong>Krebsforscher</strong> aus den USA, genauer gesagt der <strong>Harvard Medical School in Boston</strong>, gekommen. Den Ergebnissen ihrer Studien nach, haben an Brustkrebs erkrankte Frauen eine <strong>doppelte so hohe Überlebenschance</strong>, wenn Sie <strong>regelmäßig Sport</strong> treiben. Die Mediziner gaben eine empfohlene Intensität von <strong>3 bis 5 Stunden</strong> wöchentlich an. Geeignet sind Ausdauersportarten wie <strong>Schwimmen, Nordic Walking oder Joggen</strong>. Entsprechend der Studien hat eine höhere Trainingsdauer als 5 Stunden keinen Effekt mehr auf die Krebs bekämpfende Wirkung.</p>
<p><span id="more-574"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei den sportlichen Aktivitäten werden <strong>keine Höchstleistungen</strong> erwartet. Denn genauso wichtig wie die Regelmäßigkeit ist die Trainingsintensität. Positive Auswirkungen haben demnach nur leichte bis mittlere Trainingsintensitäten also <strong>im aeroben Bereich</strong>.</p>
<p>In der Sportmedizin gehören die Begriffe „Aerob“ und „Anaerob“ seit langen zur Beschreibung von Trainingsabläufen. Denen, die sich nicht so oft mit dieser Materie beschäftigen, sei folgendes gesagt: Der aerobe Trainingsbereich zeichnet sich durch einen <strong>mittleren Puls</strong> und eine <strong>ruhige Atmung</strong> aus. Die Atmung bringt genug Sauerstoff in den Körper, um die Zellen mit ausreichend Sauerstoff zu versogen. Steigt nun die Anstrengung beginnt der Puls zu steigen. Die Muskelzellen benötigen aufgrund der höheren Leistung mehr Sauerstoff als die Lungen aufnehmen können. Der Körper kommt in eine Notsituation. Dies äußert sich durch flache, schnelle Atmung sowie Herzrasen. Die Körperzellen erleiden einen sogenannten oxyidativen Stress. Die Zellen sind nun anfälliger für freie Radikale, die die Zellen nachhaltig schädigen können.</p>
<p>Bei jeder Trainingseinheit sollten Sie darauf achten, dass Sie <strong>mindestens 20 Minuten im aeroben Bereich</strong> sind. Der Körper wird dann nachhaltig besser mit Sauerstoff versorgt und das <strong>Immunsystem</strong> angeregt, das dann wiederum effektiver die <strong>Krebszellen angreifen</strong> kann. Aber auch die negativen Begleiterscheinungen einer Krebstherapie können durch Sport gelindert werden. So klagen viele Krebspatienten über das <strong>chronische Müdigkeitssyndrom</strong>, welches durch Bewegung milder ausfällt.</p>
<p>Wenn bei der Krebsnachsorge dann auch noch auf eine <strong>fettarme Lebensweise</strong> umgestellt wird, so kommt es gemäß amerikanischen Forschern zu einer geringeren Rückfallquote. Bei Frauen, die an hormonsensiblen Tumoren litten, konnte das <strong>Risiko </strong>um etwa 24% reduziert werden. Bei nicht hormonsensiblen Tumoren waren die Ergebnisse noch überraschender. Das Rückfallrisiko reduzierte sich um 42 %.
</div>
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		<title>Kaffee &#8211; Ein gesundes Getränk?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 09:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist, neben dem Bier, der Kaffee. Immerhin 146 Liter des schwarzen Gebräues trinken wir jährlich. Zum Vergleich: Mineralwasser trinken wir dagegen nur 130 Liter. Aber was ist mit den Gesundheitsrisiken, die der Kaffee mit sich bringt. Gibt es sie überhaupt und wie steht es mit positive Wirkungen auf den menschlichen Körper? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Lieblingsgetränk der Deutschen</strong> ist, neben dem Bier, der Kaffee. Immerhin <strong>146 Liter</strong> des schwarzen Gebräues trinken wir jährlich. Zum Vergleich: Mineralwasser trinken wir dagegen nur 130 Liter. Aber was ist mit den Gesundheitsrisiken, die der Kaffee mit sich bringt. Gibt es sie überhaupt und wie steht es mit positive Wirkungen auf den menschlichen Körper? In mehreren Studien wurde festgestellt, dass vier Tassen bzw. zwei Becher die Gesundheit eines normalen Menschen nicht schaden. Mit den vier Tassen hat der Körper etwa 300 mg Koffein aufgenommen. Negative Auswirkungen sind aber erst bei höheren Mengen zu erwarten. Ab etwa 10 Gramm bzw. 125 Tassen ist Koffein tödlich.</p>
<p><span id="more-473"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000BY5H0?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0000BY5H0"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ZY0fCw1SL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0000BY5H0" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die <strong>Wirkung des Koffeins</strong> ist auch einer der Hauptgründe für den morgendlichen Kaffeegenuss. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Durchblutung</strong> wird angeregt und der Blutdruck steigt. Man wird munter.</li>
<li>Die <strong>Atemfrequenz</strong> erhöht sich und der Stoffwechsel kommt in Gang.</li>
<li>Es findet eine anregende Wirkung auf das <strong>Verdauungssystem</strong> statt. Instinktiv bestellen viele nach einem Essen im Restaurant ja auch einen Kaffee.</li>
</ul>
<p>Aber neben der Unterstützung von allgemeinen Körperfunktionen hilft Kaffee auch <strong>vorbeugend und heilend bei Krankheiten</strong> und Beschwerden.</p>
<ul>
<li>Kaffee schütz vor <strong>Gallensteinen</strong>.</li>
<li>Es wird davon ausgegangen, dass ein regelmäßiger Kaffeegenuss das <strong>Parkinsonrisiko</strong> senkt.</li>
<li>Bei vielen Menschen bewirkt Kaffee Linderung bei <strong>Kopfschmerzen</strong>.</li>
<li>Das Risiko an <strong>Darm- oder Leberkrebs</strong> zu erkranken, wird (nach Erkenntnissen japanischer Forscher) drastisch gesenkt. Bereits ein Becher pro Tag genügt, um das Risiko für Darmkrebs zu halbieren.</li>
<li>Kaffee unterstützt die <strong>Selbstheilung des Körpers</strong>, in dem es Krankheitserreger hemmt und den körpereigenen Kreislauf belebt.</li>
<li>Kaffee beugt <strong>Diabetes</strong> vor. Entsprechend mehrerer Studien erkranken Kaffeetrinker nur etwa halb sooft an Diabetes wie Nichtkaffeetrinker.</li>
</ul>
<p>Die positiven Seiten des Kaffees entfalten sich natürlich nur bei maßvollem Genuss, denn es gibt auch <strong>negative Auswirkungen</strong> eines zu hohen Konsums. Diese sind:</p>
<ul>
<li>Herzrasen und Händezittern</li>
<li>Nervosität</li>
<li>Anstieg der Blutfettwerte</li>
<li>Senkung der Kalciumaufnahme in den Knochen (Osteoporose-Patienten oder Risikogruppen sollten besonders auf ihren Konsum achten)</li>
<li>Magen- und Darmprobleme sowie Sodbrennen</li>
</ul>
<p>Generell ist festzuhalten, dass 4-6 Tassen Kaffee für gesunden Menschen kein Problem darstellen. Schwangere und Menschen mit Herzleiden oder Osteoporose sollten aber ihren Verbrauch reduzieren oder besser noch auf andere Heißgetränke ausweichen.</p>
<p>Kaffee Zubehör:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000XSPIOC?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000XSPIOC"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/3150mFva1eL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000XSPIOC" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002IDVKGK?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002IDVKGK"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/413BBQ9yYlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002IDVKGK" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774266220?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774266220"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51YVC5NMRSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774266220" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000BGHQE6?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000BGHQE6"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ZM97RmzPL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000BGHQE6" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Gelbwurz – Natürlicher Helfer gegen Alzheimer und Krebs.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbwurz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pflanzenheilkunde spaltet sowohl Ärzte als auch Patienten in zwei Lager. Während die einen die Pflanzenheilkunde belächeln und eher von Placebo-Effekten sprechen, schwören die anderen auf die heilende Kraft der Natur. Für die zweite Gruppe ist daher der Siegeszug, den das Curcumin gerade antritt, nicht verwunderlich. Curcumin ist der gelbe Farbstoff des bekannten Gewürzes Curcuma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Pflanzenheilkunde</strong> spaltet sowohl Ärzte als auch Patienten in zwei Lager. Während die einen die Pflanzenheilkunde belächeln und eher von Placebo-Effekten sprechen, schwören die anderen auf die heilende Kraft der Natur. Für die zweite Gruppe ist daher der Siegeszug, den das <strong>Curcumin</strong> gerade antritt, nicht verwunderlich. Curcumin ist der<strong> gelbe Farbstoff</strong> des bekannten Gewürzes <strong>Curcuma bzw. Gelbwurz,</strong> welches vor allem in der asiatischen Küche zum Einsatz kommt.</p>
<p><span id="more-445"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002AXSN9K?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002AXSN9K"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11-BNUOYCNL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002AXSN9K" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In Asien ist die heilende Wirkung des Curcumas seit mehreren Jahrtausenden bekannt. Es wird dort eingesetzt gegen <strong>Hautkrankheiten</strong> und gegen <strong>Rheuma</strong>. Aber auch in der westlichen Welt ist Gelbwurz in der Heilkunde nicht unbekannt. Hier schätzte man vor allem die stimulierende Wirkung auf die Leber und Gallenblase, die zur Produktion und Freisetzung von Gallensäure führt. Gelbwurz hilft daher <strong>gegen Verdauungsbeschwerden</strong>. Falls Sie unter Darmkrämpfen, Sodbrennen oder Blähungen leiden, kann Ihnen Gelbwurz helfen. Es ist nicht einmal notwendig ihre Kochgewohnheiten umzustellen und mit Curcuma zu würzen, da bereits Tropfen und Kapseln mit Gelbwurzextrakten in der Apotheke erhältlich sind. Fragen Sie einfach Ihre(n) Apotheker/-in.</p>
<p>Neben den bereits bekannten Wirkungen, gibt es jetzt aber auch Untersuchungen für neue Einsatzgebiete. So laufen derzeit Studien, bei denen erforscht wird, welchen <strong>Einfluss</strong> die Inhaltsstoffe von Gelbwurz auf <strong>Krebszellen</strong> haben. Aus Tierversuchen weiß man bereits, dass Curcumin auf Krebszellen wirkt. Es mindert das <strong>ungebremste Wachstum</strong> der Krebszellen durch das Blockieren von wichtigen Signalmolekülen. Bei ersten Versuchen an menschlichen Patienten sind vielversprechende Ergebnisse beobachtet worden. Da den Studien aber Langzeiterkenntnisse fehlen, kann noch nicht abgeschätzt werden, ob es sich um einen kurzfristigen oder andauernden Effekt handelt.</p>
<p>Auch in der <strong>Alzheimerforschung</strong> wird mit Gelbwurz experimentiert. Hintergrund ist die Tatsache, dass <strong>in Indien</strong>, also dem Heimatland des Curcumas, auffällig <strong>wenig Menschen an Alzheimer</strong> erkranken. Forschern der Universität Los Angeles ist es bereits im Jahr 2004 gelungen Ablagerungen in Gehirnen von Mäusen aufzulösen. Diese Ablagerungen sind typisch für Alzheimer. Der nächste Schritt ist die Erprobung an menschlichen Patienten, die vielversprechende Ergebnisse erhoffen lassen.</p>
<p>Obwohl Gelbwurz bereits seit Jahrtausenden bekannt ist, steckt die <strong>Erforschung bei <a title="Artikel mit Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs" target="_self">Krebs </a>und <a title="Artikel mit Alzheimer" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alzheimer" target="_self">Alzheimer</a></strong><a title="Artikel mit Alzheimer" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alzheimer" target="_self"> </a>noch in den <strong>Kinderschuhen</strong>. Auf fundierte Langzeitergebnisse muss also noch eine Weile gewartet werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die ersten positiven Erfolge bestätigen.</p>
<p>Buchtipps:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/398117903X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=398117903X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51YtGF%2BoRdL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=398117903X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3981179048?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3981179048"><img style="border:0px;"  src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51ffwu1vVvL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3981179048" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
]]></content:encoded>
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