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	<title>Gesundheitsportal &#187; MRT</title>
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		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Bauchspeicheldrüsenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Bauspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[CT]]></category>
		<category><![CDATA[Gastroskopie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.

Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bauchspeicheldrüsenkrebs</strong> ist eine sehr gefährliche Krebsart. Allerdings ist sie auch äußerst selten. Jährlich erkranken im Durchschnitt 12800 Menschen in Deutschland an diesem Krebs, wobei der Anteil bei Frauen und Männern in etwa gleich groß ist. Bauchspeicheldrüsenkrebs beeinträchtig in vielen fälle die Nachbarorgane wie Leber und Gallenblase, da diese direkt mit der Bauchspeicheldrüse verbunden sind.</p>
<p><span id="more-894"></span></p>
<p>Bei 95% der <strong>Bauchspeicheldrüsenkarzinome</strong> haben sich normale Zellen in bösartige verwandelt. Die genaue Ursache für diesen Krebs ist unbekannt, jedoch gibt es bestimmte Ursachen die das Risiko, daran zu erkranken, erhöhen.<br />
<strong>Raucher</strong> haben zum Beispiel ein 3 bis 4-fach erhöhtes Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko um das 2bis 3-fache. Auch Menschen die aufgrund eines Magengeschwürs operiert werden mussten haben ein erhöhtes Risiko. Bei langjähriger chronischer <strong>Bauchspeicheldrüsenentzündung</strong> besteht ebenfalls ein erhöhtes Risiko. Bauspeicheldrüsenkrebs aufgrund der Veränderung des Erbguts kommen vor, sind aber selten.</p>
<p>Da beim Bauchspeicheldrüsenkrebs nahezu keine Symptome auftreten, ist er nur sehr schwer zu diagnostizieren. Gelegentlich verursacht er Übelkeit, aber da Übelkeit durch viele Ursachen auftreten kann, ist das sehr uneindeutig. Bei fortgeschrittenem Stadium können Gelbsucht oder <strong>Oberbauchschmerzen</strong> auftreten. In den meisten Fällen hat der Tumor bei der Diagnose schon gestreut und Metastasen gebildet.<br />
Ganz allgemeine Symptome bei Bauchspeicheldrüsenkrebs sind Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Durchfall und Juckreiz. Diese Symptome können auch auf eine andere Erkrankung hindeuten.</p>
<p>Um Bauchspeicheldrüsenkrebs zu diagnostizieren werden eine Kernspintomografie (<strong>MRT</strong>), eine Computertomografie (<strong>CT</strong>) und/oder ein <strong>Ultraschall </strong>des Bauches durchgeführt. Um das genaue Stadium der Erkrankung festzustellen müssen zusätzlich Röntgenaufnahmen, <strong>Gastroskopien</strong> und Biopsien durchgeführt werden.</p>
<p>Eine Heilung des Bauchspeicheldrüsenkrebses ist aufgrund der späten Diagnose nur sehr selten möglich. Um das geschädigte Gewebe zu entfernen wird eine schwierige Operation durchgeführt. Im Anschluss findet dann eine Chemotherapie statt. Da die Bauchspeicheldrüse viele Enzyme und Hormone bildet, wie z.B. <strong>Insulin</strong>, müssen diese nach einer solchen OP oft von außen zugeführt werden. Ist eine Operation nicht mehr möglich werden Bestrahlungen und Chemotherapie durchgeführt, die aber lediglich lebensverlängernd wirken, da eine Heilung nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ein Krebs mit einer der schlechtesten Prognosen. Die <strong>5-Jahres-Überlebenschance</strong> liegt hier nur bei ca. 4%.</p>
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		<title>Brustkrebs – bei Frauen die häufigste Krebsdiagnose</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Mammografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die frühzeitige Erkennung. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Laufe des Lebens wird wohl ca. jede neunte Frau mit der Diagnose <strong>Brustkrebs</strong> konfrontiert. Damit ist das die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedoch ist Brustkrebs heute mit einer guten Prognose heilbar, wenn bestimmte Faktoren zusammenkommen. Am wichtigsten ist die <strong>frühzeitige Erkennung</strong>. Deswegen wird bei Frauen ab 30 Jahren auch regelmäßig eine <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt durchgeführt. Diese erfolgt in Form von abtasten der Brust nach Verhärtungen und Knoten. Wird ein Knoten entdeckt, müssen weitere Untersuchungen vom Frauenarzt veranlasst werden. Nicht jeder Knoten ist aber gleich ein bösartiger Krebstumor. In vier von fünf Fällen erweist sich der Knoten als gutartig.</p>
<p><span id="more-852"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151686?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442151686"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51uKKgSlzqL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442151686" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Um darüber genaue Erkenntnis zu erlangen gibt es verschiedene Untersuchungen. Durch <strong>Mammographie</strong>, Ultraschall , Kernspintomografie (MRT) oder Computertomografie (CT) kann geschaut werden um was es sich bei dem ertasteten Gebilde handelt. Wird der Verdacht auf Brustkrebs dadurch erhärtet, muss aber noch eine Gewebeprobe entnommen werden (<strong>Biopsie</strong>), um festzustellen ob eine gutartige oder bösartige Erkrankung vorliegt.</p>
<p>Wenn die Diagnose dann Brustkrebs lautet, ist dies für die Betroffenen ein großer Schock, aber nicht automatisch ein Todesurteil. Die Forschung ist mittlerweile so weit, dass Brustkrebs sehr gut behandelt werden kann. Dennoch gibt es auch tötliche Fälle, wenn z.B. die Entdeckung zu spät erfolgt ist und der Tumor schon gestreut hat.</p>
<p>Jede Frau kann selbst auch öfter als einmal im Jahr an sich selbst eine „Vorsorgeuntersuchung“ vornehmen. Wenn man sich regelmäßig die Brust abtastet oder vom Partner abtasten lässt, kann man Knoten und Verhärtungen oft schnell bemerken und sich dann fachärztliche Hilfe holen.</p>
<p>Es gibt verschiedene <strong>Brustkrebsarten</strong>. Welche Art des Krebs vorliegt, kann durch die Biopsie ermittelt werden.</p>
<p>Man unterscheidet vier verschiedene Stadien beim Brustkrebs. Stadium 1 liegt vor, wenn der Tumor kleiner als 2cm ist und die Lymphknoten in den Achselhöhlen nicht befallen sind. Die <strong>Prognose</strong> für eine <strong>Heilung</strong> ist dann sehr hoch. Im 2.Stadium ist der Tumor auch noch recht klein, aber die Lymphknoten in den Achselhöhlen sind befallen. Beim 3. Stadium liegen dann schon Tumore bis 5 cm im Durchmesser vor und von Stadium 4 spricht man, wenn der Brustkrebs <strong>Tochtertumore</strong> gebildet hat und andere Organe wie z.B. Leber oder die Knochen mit befallen sind.
</div>
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