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	<title>Gesundheitsportal &#187; Müdigkeit</title>
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		<title>Diabetes im Kinderalter</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 19:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeschlagenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunerkrankung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechselkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Typ 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus Typ 1 betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit sind etwa eine Million Kinder von der <strong>Stoffwechselkrankheit</strong> <strong>Diabetes mellitus Typ 1</strong> betroffen, 25.000 Kinder davon leben in Deutschland. Experten zufolge wird die Zahl in den nächsten zehn Jahren auch weiter dramatisch steigen. Dabei sind nicht nur ältere Kinder und Jugendliche betroffen, auch immer Eltern von Babys und Kleinkindern müssen sich mit der Diagnose und den dadurch resultierenden Fragen über die Krankheit und ihren Folgen, die meist die ganze Familie betreffen, auseinandersetzen. Was sind die Ursachen und Symptome des Diabetes mellitus Typ 1 und wie können die betroffenen Kinder und ihre Familien lernen, mit der Krankheit umzugehen?</p>
<p><span id="more-2042"></span></p>
<p><strong>Ursachen:</strong></p>
<p>Kinder erkranken in den meisten Fällen am Diabetes mellitus Typ 1, der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/news/autoimmunerkrankungen_aid_105504.html">eine Autoimmunerkrankung</a> darstellt. Hier zerst&ouml;rt das <a title="Artikel &uuml;ber das Immunsystem" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem"><strong>Immunsystem</strong> </a>die k&ouml;rpereigenen, <strong>Insulin</strong> bildenden <strong>Betazellen </strong>der <strong>Bauchspeicheldr&uuml;se</strong>. Das Insulin sorgt daf&uuml;r, dass der Zucker aus Kohlenhydraten im K&ouml;rper aufgenommen werden und nicht im Blut anreichern kann. Insofern ist eine geregelte <strong>Stoffwechselregulation</strong> nur durch vorhandenes Insulin m&ouml;glich. Fehlt das k&ouml;rpereigene Insulin, muss das Hormon von au&szlig;en zugef&uuml;hrt werden. Dabei wird es mit einer Spritze in das subkutan, also in das Unterhautfettgewebe, gespritzt.</p>
<p><strong>Symptome:</strong></p>
<p>Eltern sollten aufmerksam werden, wenn das Kind gro&szlig;en <strong>Durst</strong> hat und <strong>viel uriniert</strong>. Kommen dann noch <strong><a title="Artikel &uuml;ber M&uuml;digkeit" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/muedigkeit">M&uuml;digkeit</a></strong>, <strong>Abgeschlagenheit</strong>, <strong>Schw&auml;che</strong> und eine unnat&uuml;rliche <strong>Gewichtsabnahme</strong> hinzu, ist der Gang zum Kinderarzt unvermeidlich.</p>
<p><strong>Therapie und hilfreiche Tipps</strong></p>
<p>Zun&auml;chst einmal ist es notwendig, dass die betroffenen Kinder und deren Familie die <strong>Diagnose</strong> akzeptieren und gegen&uuml;ber anderen Bezugspersonen des Kindes, sei es gegen&uuml;ber Lehrern, Erziehern, Freunden und Bekannten, offen mit der Situation umgehen. Dann ist es f&uuml;r das Kind sehr wichtig, dass die <strong>gewohnten Lebensumst&auml;nde und &ndash;gewohnheiten</strong> im Gro&szlig;en und Ganzen beibehalten werden, sofern sie sich nicht ung&uuml;nstig auf den Krankheitsverlauf auswirken. Eine gr&uuml;ndliche <strong>Schulung</strong> aller Beteiligten hinsichtlich der <strong>Blutzuckermessung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> sowie <strong>Spritztechnik</strong> und die richtige <strong>Einstellung</strong> mit Insulin helfen, mit der Krankheit umzugehen und <strong>Folgesch&auml;den</strong> zu vermeiden. Auf keinen Fall sollte das Kind sich als &bdquo;Au&szlig;enseiter&ldquo; f&uuml;hlen und an bestimmten Aktivit&auml;ten nicht teilnehmen. Eltern sollten dementsprechend unterst&uuml;tzend und hilfreich dem Kind zur Seite stehen. Gerade Kinder aus sozial schwachen Familienverh&auml;ltnissen haben Experten zufolge eine schlechtere Prognose und ein h&ouml;heres Risiko f&uuml;r Komplikationen. Daran kann man sehen, dass <strong>Informationsbeschaffung</strong>, <strong>Nahrungsanpassung</strong> und <strong>Schulungen</strong> gerade auch der Eltern immens wichtig sind! Solche hilfreichen Tipps und Informationen &uuml;ber Kinder finden sowohl Eltern als auch Erzieher einfach auf Online-Portale, wie z.B. Prokita-Portal.de. </p>
<p>Lehrer und Erzieher sollten immer mit „ins Boot geholt“ werden und der Kontakt zu anderen betroffenen Kindern und deren Familien kann hilfreich und wichtig sein, Erfahrungen und Tipps auszutauschen oder einfach nur Ängste zu beseitigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agnus castus (Mönchspfeffer) &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/agnus-castus-monchspfeffer-globuli.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/agnus-castus-monchspfeffer-globuli.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Das homöopathische Globuli Agnus castus hat sich bewährt bei Depressionen, Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden. Agnus castus ist ein beliebtes Mittel bei sämtlichen Frauenbeschwerden!

Agnus castus ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Lustlosigkeit
Müdigkeit
Kraftlosigkeit
Schwäche
Schläfrigkeit
Depressionen

Verschlechterung der Symptome:

Durch Nässe
Nach dem Genuss von Kaffee und Alkohol

Verbesserung der Symptome:

Durch Einhüllen

Agnus castus gehört nicht zur Großen homöopathische Hausapotheke ist aber eine gute Ergänzung dar.Weitere Globuli, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>homöopathische Globuli Agnus castus</strong> hat sich bewährt bei Depressionen, Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden. Agnus castus ist ein beliebtes Mittel <strong>bei sämtlichen Frauenbeschwerden!</strong></p>
<p><span id="more-1799"></span></p>
<p><strong>Agnus castus</strong> ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li>Lustlosigkeit</li>
<li><strong>Müdigkeit</strong></li>
<li>Kraftlosigkeit</li>
<li>Schwäche</li>
<li>Schläfrigkeit</li>
<li><strong>Depressionen</strong></li>
</ul>
<p><strong>Verschlechterung</strong> der <strong>Symptome</strong>:</p>
<ul>
<li>Durch Nässe</li>
<li>Nach dem Genuss von Kaffee und Alkohol</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung</strong> der <strong>Symptome</strong>:</p>
<ul>
<li>Durch Einhüllen</li>
</ul>
<p>Agnus castus gehört nicht zur <strong>Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html">homöopathische Hausapotheke</a> </strong>ist aber eine gute Ergänzung dar.Weitere Globuli, die nicht in der Hausapotheke enthalten sind, finden sie in der Übersicht <strong><a title="Zusätzliche Globuli neben der Hausapotheke" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/homoopathie-%e2%80%93-zusatzliche-globuli-neben-der-homoopathischen-hausapotheke.html">Zusatzmittel</a></strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Hypericum (Johanniskraut) &#8211; Globuli</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 21:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressivum]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Hypericum]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Phantomschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das      Globuli Hypericum ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten. Hypericum ist das wichtigste Mittel bei allen      Verletzungen der Nerven!

Hypericum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Prellung und Stauchung der Wirbelsäule (besonders des Steißbeins) sowie der Finger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das      <strong>Globuli Hypericum</strong> ist in der Standardtasche, der Taschenapotheke und der      Großen <strong><a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> </strong>enthalten. Hypericum ist das wichtigste Mittel bei allen      Verletzungen der Nerven!</p>
<p><span id="more-1563"></span></p>
<p>Hypericum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li>Prellung und Stauchung der Wirbelsäule (besonders des Steißbeins) sowie der Finger und Zehen (diese sind sehr nervenreich)</li>
<li>Phantomschmerzen</li>
<li>Depressionen</li>
<li>Ziehende, schießende oder schneidende Nervenschmerzen</li>
</ul>
<p><strong>Verschlechterung der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Berührung</li>
<li>Feuchtigkeit</li>
<li>Kälte</li>
<li>Schock</li>
<li>Erschütterung</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong>Verbesserung der Symptome durch:</strong></p>
<ul>
<li>Stillliegen</li>
<li>Kopf nach hinten beugen</li>
<li>Hinlegen mit dem Gesicht nach unten</li>
</ul>
<p>Hypericum hat sich bewährt bei <strong>Depressionen, Nervosität</strong> und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, Schmerzen,      Neuralgien, Verletzungen von Nerven sowie Schock und Angst als Folge einer      Verletzung oder eines Unfalls.</p>
<p>Auch als Tinktur zur      raschen Abheilung von Pickeln, Wunden und Geschwüren (z. B. im Mund)</p>
<p>Als leichtes      Antidepressivum kann Johanniskraut eingesetzt werden, wenn es in hohen (nicht      homöopathischen) Dosierungen eingenommen wird. Eine fachliche Beratung      durch Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker sollte unbedingt erfolgen, um      Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten zu verhindern.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Luffa (Kürbisschwämmchen)  &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/luffa-kurbisschwammchen-globuli.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Durst]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungen]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Grippaler Infekt]]></category>
		<category><![CDATA[homöopathischen Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Globuli Luffa D6 ist in der Taschenapotheke und      der Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten.

Luffa hat eine starke Wirkung auf die      Nasenschleimhäute, wobei verschiedene Potenzen allerdings unterschiedliche      Wirkungen zeigen!
Luffa (in allen Potenzen) ist angezeigt bei      folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Globuli Luffa D6</strong> ist in der Taschenapotheke und      der Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> enthalten.</p>
<p><span id="more-1474"></span></p>
<p>Luffa hat eine starke Wirkung auf die      <strong>Nasenschleimhäute</strong>, wobei verschiedene Potenzen allerdings unterschiedliche      Wirkungen zeigen!</p>
<p>Luffa (in allen Potenzen) ist angezeigt bei      folgenden allgemeinen <strong>Symptomen</strong>:</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen, die von der Stirn zum Nacken hin ziehen)</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Durst</li>
</ul>
<p><strong>Luffa D4</strong></p>
<ul>
<li>Fördert den Sekretfluss</li>
<li>Bei chronischem Schnupfen</li>
<li>Bei trockenen Nasenschleimhäuten evtl. mit Schorfbildung</li>
<li>Verschlechterung bei trockener Luft</li>
<li>Verbesserung durch feuchte Luft</li>
</ul>
<p><strong>Luffa D6</strong></p>
<ul>
<li>Reguliert den Sekretfluss</li>
<li>Bei Stockschnupfen</li>
<li>Bei verstopfter Nase mit dickem Sekret</li>
<li>Bei Nasennebenhöhlenentzündung</li>
</ul>
<p><strong>Luffa D12</strong></p>
<ul>
<li>Vermindert den Sekretfluss</li>
<li>Bei Fließschnupfen mit dünnflüssigem Sekret</li>
<li>Bei Heuschnupfen</li>
</ul>
<p><strong>Verschlechterung der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Im Warmen</li>
<li>Durch warme, trockene Luft</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>An der frischen Luft</li>
</ul>
<p><strong>Luffa </strong>hat sich <strong>bewährt </strong>bei <strong>Schnupfen, Erkältungen </strong>und <strong>grippalen Infekten.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenkrebs – Hauptursache Bakterien, Symptome und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/magenkrebs-%e2%80%93-hauptursache-bakterien-symptome-und-therapie.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Atemnot]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Biopsie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Helicobacter pylori]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Hauptverursacher von Magenkrebs gilt ein Bakterium, das Helicobacter pylori genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an Hygiene und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Hauptverursacher von <strong>Magenkrebs</strong> gilt ein Bakterium, das <strong>Helicobacter pylori</strong> genannt wird. Dieses Bakterium löst auch die Entzündung der Magenschleimhaut aus. Die <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/who" title="WHO Weltgesundheitsorganisation">WHO</a> (Weltgesundheitsorganisation)  geht davon aus, dass 50% der Weltbevölkerung diese Bakterien in sich tragen. Besonders betroffen sind die Entwicklungsländer, bei denen es an <strong>Hygiene</strong> und gesunder Ernährung mangelt. In Deutschland haben sich nach Schätzungen wohl etwa 35% der Menschen mit diesem Bakterium infiziert. An Magenkrebs erranken in etwa 19500 Menschen pro Jahr in Deutschland. Warum nicht alle Menschen, die diese Bakterie in sich tragen an Magenkrebs erranken, sondern nur manche ist nach wie vor ungeklärt.</p>
<p><span id="more-907"></span></p>
<p>Eine andere Ursache für die Entstehung von Magenkrebs ist eine falsche <strong>Ernährung</strong>. Für Menschen, die die Bakterie in sich haben und täglich rohes Fleisch essen steigt das Risiko beträchtlich. Ebenso wird zur Vorsicht bei stark gesalzenen Speisen und dunkel gegrilltem Fleisch aufgerufen. Dieses kann ebenfalls ein <strong>Magenkarzinom </strong>hervorrufen. Reichlicher Genuss von Obst und Gemüse scheint das Risiko einer Erkrankung zu senken. Ein übermäßiger Alkoholgenuss kann <strong>Magenschleimhautentzündungen </strong>verursachen, wenn diese chronisch werden, entstehen Magengeschwüre. Es scheint ein erhöhtes Risiko und Familien zu liegen, wo es bereits Erkrankte gibt. Ob das in den Erbanlagen liegt oder sich nur das Bakterium besonders schnell innerhalb einer Familie verbreitet ist noch ungeklärt.</p>
<p>Symptome für Magenkrebs sind beispielsweise <strong>Oberbauchschmerzen</strong>, häufiges Erbrechen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Übelkeit und eine besondere Abneigung gegen Obst, Gemüse, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder Fleisch, weil diese Unwohlsein verursachen.<br />
Oft haben diese Symptome harmlose Ursachen, aber eine Abklärung ist dennoch notwendig.</p>
<p>Zu den Untersuchungen auf ein Magenkarzinom gehört unter anderem eine Blutuntersuchung, da sich <strong>Tumormaker </strong>im Blut finden lassen, wenn ein <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor">Tumor</a> vorliegt. Genauen Aufschluss gibt eine Magenspiegelung  und bei Vorfinden von auffälligem Gewebe eine <strong>Biopsie</strong>. Im Anschluss kann dann über Ultraschall, <strong>Computertomografie </strong>oder Röntgen festgestellt werden, wieweit der Krebs sich ausgebreitet hat.</p>
<p>Eine Heilung ist nur dann möglich, wenn die beschädigten Zellen komplett entnommen werden. Deswegen wird in den meisten Fällen eine <strong>Operation </strong>durchgeführt. Ob Teile des Magens, der komplette Magen oder eventuell noch angrenzende Organe entfernt werden müssen, hängt immer vom Tumor selbst und seinem Stadium ab. Eventuell schließt sich an die Operation eine <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> an, wenn der Tumor nicht komplett entfernt werden konnte.</p>
<p>Wem der Magen entfernt wurde, muss danach eine <strong>Ernährungsumstellung </strong>mit Hilfe von Fachpersonal durchführen. Oft geht ein hoher Gewichtsverlust mit der Operation einher. Dieser kann sich dann aber im Lauf der Zeit wieder stabilisieren. Da Beschwerden wie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mudigkeit" title="Müdigkeit">Müdigkeit</a>, geringe Belastbarkeit, Atemnot oder Schmerzen auftreten können, ist eine engmaschige Nachsorge vonnöten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Darmkrebs &#8211; Ursachen, Symptome und Therapie</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blutarmut]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Darmkrebs ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs und bei Frauen Brustkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten Darmpolypen.

Auch beim Darmkrebs ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <strong>Darmkrebs</strong> ist die häufigste Krebsart die Männer und Frauen betreffen. Die häufigste Krebsart bei Männern ist <strong>Prostatakrebs</strong> und bei Frauen <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/brustkrebs" title="Brustkrebs">Brustkrebs</a></strong>. Jährlich erkranken in Deutschland etwa 73000 Menschen an dieser Krankheit. Der Krebs befällt in den meisten Fällen den Dickdarm oder Mastdarm. Über 90% der Erkrankungen entstehen aus bestimmten <strong>Darmpolypen</strong>.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Auch beim Darmkrebs ist eine eindeutige Ursache bisher nicht erforscht worden, aber es gibt bestimmte Risikofaktoren, die eine Erkrankung an Darmkrebs fördern können. Dazu gehören Jahre andauernde chronische <strong>Darmerkrankungen</strong> wie z.B. Colitis ulcerosa oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Bewegungsmangel, Übergewicht sowie langjähriger <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>- und Nikotinkonsum erhöhen das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Es scheint als würde Verzicht auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse das Risiko erhöhen. Verwandte 1. Grades von bereits an <strong>Darmkrebs</strong> erkrankten Menschen sind 2 bis 3-fach Risiko erhöhter. Auch eine genetische Veranlagung kann vorliegen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3708804422?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3708804422"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21OKvDs5t8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3708804422" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Beim Darmkrebs gibt es keine charakteristischen Symptome. Warnzeichen für eine solche Erkrankung können die Veränderung des Stuhlgangs sein, z.B. dauerhafte Verstopfung oder <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a>. Auch Blutspuren im Stuhl sind Warnzeichen und sollten unbedingt abgeklärt werden. Im Verlauf der Erkrankung treten dann <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/appetitlosigkeit" title="Appetitlosigkeit">Appetitlosigkeit</a>, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Blutarmut auftreten.</p>
<p>Die <strong>Darmkrebsvorsorge</strong> gehört für Menschen ab dem 50. Lebensjahr zu den gängigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht und ab dem 55. Lebensjahr kann man auch eine <strong>Dickdarmspiegelung</strong> zur Vorsorge vornehmen lassen.<br />
Besteht ein Verdacht auf ein kolorektales Karzinom wird der gesamte Dickdarm auf <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumore">Tumore</a> und Veränderungen untersucht und Biopsien vorgenommen. Untersuchungsmethode zur Diagnose sind Röntgenuntersuchungen, <strong>Kernspintomografie</strong>, <strong>Computertomografie</strong> und Ultraschall.<br />
Auch das Erbgut kann untersucht werden um ein Risiko für nahe Verwandte abzuklären.</p>
<p>Im frühen Stadium der Erkrankung können die entarteten Polypen bei einer Darmspiegelung entnommen werden. Die Lymphbahnen müssen ebenfalls entnommen werden, da sich der krebs darüber verbreitet. Sind die <strong>Lymphknoten </strong>ohne Krebsbefall, wird meist keine weitere Therapie gemacht. Sind sie befallen folgt eine anschließende <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie "></a></strong>und/oder Bestrahlung.</p>
<p>Je eher der Krebs diagnostiziert wurde und je weniger stark er bereits ausgebreitet sind, umso größer ist die Heilungschance. Die statistische <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> beträgt 56%.
</div>
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		<title>Lungenkrebs – Ursachen, Symptome und Therapie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<description><![CDATA[Lungenkrebs ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit Asbest zu tun haben, können an dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Lungenkrebs</strong> ist die bei Frauen und Männern dritthäufigste Krebserkrankung. Durchschnittlich wird sie im Alter von 68 Jahren diagnostiziert. Circa 46000 Menschen erkranken jährlich an Lungenkrebs. Dabei kann entweder das Lungengewebe (Bronchialkarzinome) oder das Lungenfell betroffen sein. Das Lungenfell ist eher sehr selten betroffen. Z.B. Menschen die viel mit <strong>Asbest</strong> zu tun haben, können an dieser seltenen At des Lungenkrebs (Mesotheliom) erkranken.</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p>Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs sind verschieden. Inhalierter <strong>Zigarettenrauch</strong> ist bei den meisten Betroffenen die Hauptursache. 90% aller betroffenen Männer und 60% aller betroffenen Frauen haben langen Zigarettenkonsum als Ursache für ein <strong>Bronchialkarzinom</strong>. Das Lungenkrebsrisiko steigt beim Passivrauchen bis zu 30% an. Auch Menschen die in ihrer familiären Vorgeschichte bereits Lungenkrebskranke hatten, haben ein erhöhtes Risiko. Schadstoffbelastung in der Luft erhöht das Risiko minimal.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3886039501?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3886039501"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o6jKJPshL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3886039501" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Symptome sind im frühen Stadium der Erkrankung nicht genau zu bestimmen. Husten ist zwar ein Symptom, kann aber auch auf viele andere Krankheiten hinweisen. Ebenso wenig spezifisch sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Gewichtsverlust und Atemnot. Auch Kräfteverlust oder länger anhaltende Hustenattacken können auf Lungenkrebs, ebenso aber auch auf andere Krankheiten hinweisen.</p>
<p>Wenn der Verdacht auf Lungenkrebs besteht werden eine Röntgenaufnahme und ein CT (<strong>Computertomografie</strong>) gemacht. Auch wird im Hustenauswurf nach Krebszellen gesucht. Auch eine Blutuntersuchung gehört zur Untersuchung, da Blut <strong>Tumormarker</strong> aufweist, wenn ein Bronchialkarzinom vorhanden ist.  Wird der Verdacht auf eine Lungenkrebserkrankung durch diese Untersuchungen erhärtet, wird zusätzlich eine Bronchoskopie durchgeführt.<br />
Wenn dann die Diagnose Lungenkrebs gestellt worden ist, werden weitere Untersuchungen vorgenommen, um festzustellen, ob sich <strong>Metastasen</strong> im Körper gebildet haben.</p>
<p>Je nach Art des Lungenkrebs werden verschiedene Therapien gemacht. Bei nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen kommen Operation, Bestrahlung oder <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/chemotherapie" title="Chemotherapie">Chemotherapie</a> </strong> in Betracht. Bei kleinzelligen <strong>Lungenkarzinomen</strong> ist eine Operation meist nicht möglich, da diese Krebsart schnell voranschreitet und Metastasen bildet. Hier wird mit Bestrahlung und Chemotherapie gearbeitet.</p>
<p>Die Heilungschancen für Lungenkrebs sind nicht sehr gut. Wenn der <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/tumor" title="Tumor Lungenkrebs">Tumor</a> noch keine Metastasen im Körper gebildet hat, steht die <strong>5-Jahres-Überlebensrate</strong> aber bei über 50%.<br />
Kann der Lungenkrebs operativ entfernt werden, ist eine vollständige Heilungschance gegeben.</p>
<p>Die beste Vorbeugende Maßnahme um das Risiko auf Lungenkrebs zu mindern, ist mit dem <strong>Rauchen</strong> aufzuhören!
</div>
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		<title>Nierensteine – Ursachen, Symptome und Hausmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Brennnessel]]></category>
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		<description><![CDATA[Nierensteine sind kleine Kristalle aus Mineralien und Salz, die sich in den Nieren bilden und den Betroffenen große Schmerzen bereiten können. Männer sind in der Regel häufiger von Nierensteinen betroffen als Frauen. Wie genau diese Kristalle entstehen, darüber ist zurzeit noch wenig bekannt. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Nierensteine</strong> sind <strong>kleine Kristalle</strong> aus Mineralien und Salz, die sich in den Nieren bilden und den Betroffenen <strong>große Schmerzen</strong> bereiten können. <strong>Männer</strong> sind in der Regel <strong>häufiger</strong> von Nierensteinen betroffen als Frauen. Wie genau diese Kristalle entstehen, darüber ist zurzeit noch wenig bekannt. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die die Bildung von Nierensteinen begünstigen. Da Nierensteine eine ziemlich unangenehme Sache sind, sollten Sie über verschiedene vorbeugende sowie lindernde Maßnahmen informiert sein.</p>
<p><span id="more-725"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3776625643?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3776625643"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51i4LjSRJSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3776625643" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Risikofaktoren</strong> für die Entstehung von Nierensteinen sind:</p>
<ul>
<li>Flüssigkeitsmangel im Körper</li>
<li>Schmerzmittelkonsum über längere Zeit</li>
<li>Erbliche Veranlagung</li>
<li>Schon einmal vorhandene Nierensteine</li>
<li>Vitamin-C-Konsum in hohen Dosen</li>
<li>Harnstau durch Hindernisse (z. B. Narben)</li>
<li>Chronische Harnwegsinfektionen</li>
<li>Stoffwechselstörungen</li>
</ul>
<p>Leiden Sie an Nierensteinen, können folgende <strong>Beschwerden</strong> auftreten:</p>
<ul>
<li>Heftige, anfallartig auftretende Rückenschmerzen (Nierenkoliken), die sich wellenartig in den unteren Körper ausbreiten.</li>
<li>Die Schmerzen können wenige Minuten bis hin zu einigen Stunden dauern.</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Schwäche</li>
<li>In einigen Fällen kann Blut im Urin auftreten.</li>
</ul>
<p>Wie lassen sich <strong>Nierensteine vorbeugen</strong>?</p>
<ul>
<li>Ganz besonders wichtig ist eine ausreichende <strong>Flüssigkeitszufuhr</strong>. Empfehlenswert ist eine Menge von mindestens zwei Litern täglich. Geeignet sind Mineralwasser oder Wasser. Dadurch wird der Urin verdünnt und eine Anreicherung von Salzen und Mineralien vermieden.</li>
<li>Achten Sie darauf, ausreichend <strong>Bewegung</strong> in Ihren Tagesablauf einzubauen. Zum einen wird einem Nierenstein vorgebeugt, zum anderen kann ein bereits vorhandener Nierenstein bewegt werden, so dass er über die Harnröhre ausgeschieden werden kann.</li>
<li>Führen Sie Ihrem Körper täglich <strong>Magnesium und Vitamin B6 </strong>zu.</li>
<li>Seien Sie <strong>sparsam mit Salz, Eiweiß und Fett</strong> in Ihrem Essen.</li>
<li>Der übermäßige Verzehr von <strong>Kaffee, Säften, Milch und schwarzem</strong> Tee sollte <strong>vermieden</strong> werden.</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Hausmittel</strong> können Ihnen helfen, die Beschwerden zu lindern und den Nierenstein gegebenenfalls ausschwemmen?</p>
<ul>
<li>Essen Sie Lebensmittel, die reich an <strong>Vitamin A</strong> sind, wie z. B. <strong>Karotten, Kürbis, Aprikosen und Rinderleber</strong>. Damit bleiben die Schleimhäute in Nieren und Blase intakt und die Bildung neuer Steine wird verhindert.</li>
<li><strong>Harntreibende Tees</strong> helfen, den Stein auszuschwemmen. Trinken Sie daher Tees aus <strong>Hauhechelwurzel, Birkenblättern, Bärentraubenblättern</strong> und Brennnesselkraut.</li>
<li><strong>Wärmeanwendungen</strong> mithilfe einer Wärmflasche, <strong>Kirschkern- oder Dinkelkissen oder einer Senfauflage</strong> (Senfmehl mit warmem Wasser vermischt) wirken entspannend und lindernd.</li>
<li>Natürlich empfiehlt es sich, die oben genannten vorbeugenden Maßnahmen auch bei bereits vorhandenem Nierenstein anzuwenden.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sollte bei Verdacht auf Nierensteine immer ein <strong>Arzt </strong>aufgesucht werden, der über die weitere Behandlung entscheidet.
</div>
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		<title>Lymphknotenkrebs – Neues Medikament erfolgreich im Markt.</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zevalin]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kampf gegen den Lymphknotenkrebs wurde ein Medikament vorgestellt, welches bessere Ergebnisse liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.



Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch im fortgeschrittenen Stadium keine Schmerzen und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Kampf gegen den <strong>Lymphknotenkrebs</strong> wurde ein <strong>Medikament</strong> vorgestellt, welches <strong>bessere Ergebnisse</strong> liefert als die bisherigen Arzneimittel. Das Mittel zeigt auch dann noch eine positive Wirkung, wenn andere Behandlungsmethoden bereits keine Erfolge mehr aufzeigten.</p>
<p><span id="more-661"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837085430?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837085430"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31EYzNcB5rL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837085430" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Lymphkontenkrebs wurde erstmals im 19. Jahrhundert von einem englischen Arzt erwähnt. Dieses Krebsleiden verursacht auch <strong>im fortgeschrittenen Stadium</strong> <strong>keine Schmerzen</strong> und wird daher oftmals <strong>sehr spät</strong> und <strong>zufällig entdeckt</strong>. Lymphknotenkrebs ist die <strong>fünfhäufigste Krebsart</strong> (nach Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs). In Deutschland erkranken jährlich etwa 10.000 Menschen, wobei etwas mehr Frauen als Männer betroffen sind. Vor allem <strong>bei älteren Menschen</strong> (zwischen 60 und 65 Jahren) wird diese Krankheit diagnostiziert. Etwa <strong>50 % von Ihnen versterben</strong> in einem Zeitraum von fünf Jahren nach der Diagnose.</p>
<p>Auch wenn die Krankheit schmerzfrei fortschreitet, gibt es <strong>Anzeichen</strong> auf die Sie achten können. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Fieber, dessen Ursachen ungeklärt sind</li>
<li>Andauernde Müdigkeit</li>
<li>Geschwollene Lymphknoten</li>
<li>Gewichtsverlust aufgrund anhaltender Appetitlosigkeit</li>
<li>Gerötete Hautstellen sowie Juckreiz</li>
</ul>
<p>Diese Symptome können natürlich viele Ursachen haben, Sie können aber auf einen Lymphknotenkrebs hinweisen. Klären Sie daher Ihren Verdacht mit einem Onkologen ab.</p>
<p><strong>Bisherige Behandlungsansätze</strong> waren die Durchführung von <strong>Chemo- und Strahlentherapie</strong>. Bereits im Jahr 2004 kam eine weitere Therapiemöglichkeit mit der Behandlung eines <strong>neuartigen Medikaments „Zevalin“</strong> dazu. Die Wirkungsweise basiert auf dem Einsatz von monoklonalen Antikörpern. Diese Eiweißstoffe heften sich an die Krebszellen. Da dem Medikament ein <strong>radioaktiver</strong> Baustein eingesetzt wurde, handelt es sich um eine <strong>Bestrahlung der einzelnen Krebszelle</strong>. Aufgrund der geringen Strahlungsintensität und dem genauen Platzieren an der Krebszelle, werden die gesunden Zellen nicht geschädigt. Inzwischen gibt es mehrere medizinische Studien, die die Wirksamkeit dieser neuen Methode untersucht haben. In die Studien wurden nur Patienten einbezogen, bei denen die anderen Therapien nicht mehr anschlugen. Bei einem <strong>Drittel</strong> der Probanden konnten die <strong>Krebszellen vollständig zurückgedrängt</strong> werden. Eine Heilung ist leider auch mit dem neuen Medikament nur in Einzelfällen möglich, aber die Dauer bis neue Krebszellen auftraten, konnte teilweise auf bis zu 6 Jahren erhöht werden. Die Betroffenen waren in diesem Zeitraum frei von Krankheitssymptomen.</p>
<p>Aufgrund der positiven Ergebnisse haben Erkrankte nun wieder mehr Hoffnung mit dieser Krankheit leben zu können.
</p></div>
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