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	<title>Gesundheitsportal &#187; Paracetamol</title>
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		<title>Mumps – Symptome, Vorsorge und lindernde Hausmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mumps, auch Ziegenpeter oder Wochentölpel genannt, ist heute aufgrund der Mumpsimpfung sehr selten. Der Erreger für diese Infektionskrankheit, die vorwiegend im Kindesalter auftritt, aber auch Erwachsene betreffen kann, ist der Mumps-Virus, der durch direkten Kontakt sowie durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Dabei dringt der Virus durch die Mundschleimhaut ein und gelangt über das Blut in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Mumps, auch Ziegenpeter oder Wochentölpel</strong> genannt, ist heute aufgrund der Mumpsimpfung sehr selten. Der Erreger für diese Infektionskrankheit, die vorwiegend im <strong>Kindesalter</strong> auftritt, aber auch Erwachsene betreffen kann, ist der Mumps-Virus, der durch direkten Kontakt sowie durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong> übertragen wird. Dabei dringt der Virus durch die Mundschleimhaut ein und gelangt über das Blut in die Organe. Die <strong>Inkubationszeit</strong> beträgt <strong>14-24 Tage</strong>. Wer einmal an Mumps erkrankte, ist in der Regel das ganze Leben dagegen immun. Beim überwiegenden Teil der betroffenen Kinder verläuft die <strong>Erkrankung komplikationslos</strong>. In <strong>seltenen Fällen</strong> kann jedoch eine <strong>Hirnhautentzündung, Gehirnentzündung, Bauchspeicheldrüsen- oder Hodenentzündung</strong> die Folge sein. Letztere kann bei Männern zu <strong>Unfruchtbarkeit</strong> führen.</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531153625?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3531153625"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VDcFO5jBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3531153625" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Symptome</strong> einer Mumpserkrankung:</p>
<ul>
<li>Leichtes Fieber</li>
<li>Allgemeines Krankheitsgefühl</li>
<li>Einseitige, schmerzhafte Schwellung der Ohrspeicheldrüse, wobei nach einigen Tagen auch die andere Seite betroffen ist</li>
<li>Schmerzen in der Wange mit Ausstrahlung in die Ohren und den Hals</li>
<li>Kauen und Schlucken verstärkt die Schmerzen</li>
<li>Etwa ein Drittel der Betroffenen zeigen keinerlei Symptome, obwohl vom Virus befallen sind.</li>
</ul>
<p>Die Behandlung der Krankheit beschränkt sich auf die <strong>Linderung der Symptome</strong>. Folgende <strong>Maßnahmen und Hausmitteln</strong> können Ihnen helfen.</p>
<ul>
<li>So kann gegen die Schmerzen z. B. <strong>Paracetamol</strong> verabreicht werden.</li>
<li>Lindernd bei geschwollenen und schmerzenden Wangen, Ohren und Hals wirken <strong>Wärmeanwendungen</strong> mit Wärmflasche oder Wickeln, die mit einer <strong>Calendula-, Eualyptus- oder Archangelikasalbe</strong> bestrichen sind.</li>
<li>In einigen Fällen wird Wärme jedoch als unangenehm empfunden, weshalb hier auf <strong>kalte Umschläge</strong>, gegebenenfalls <strong>mit Quark</strong> bestrichen, zurückgegriffen werden sollte.</li>
<li>Da die Schmerzen beim Kauen stärker werden, empfiehlt es sich, wenn die Betroffenen <strong>breiige oder flüssige Kost</strong> zu sich nehmen.</li>
<li><strong>Säurehaltige Getränke</strong>, z. B. Fruchtsäfte, und Speisen sollten <strong>gemieden werden</strong>, da diese die Schmerzen verstärken.</li>
<li>Auch <strong>fetthaltige Nahrung ist ungünstig</strong>, da die Verdauungsdrüsen mehr arbeiten müssen, jedoch geschont werden sollen.</li>
<li> Sind bei Jungen auch die Hoden betroffen, ist es nötig <strong>Bettruhe</strong> einzuhalten.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Mumpsimpfung</strong> ist <strong>gut verträglich</strong> und gehört zu den von der STIKO allgemein empfohlenen <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfungen">Impfungen</a>. Nach der Impfung besteht <strong>lebenslange Immunität</strong> und es lassen sich auf diese Weise die möglichen Komplikationen verhindern.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Paracetamol – Die gefährliche Alltagspille.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
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		<description><![CDATA[Paracetamol ist ein sehr weit verbreitetes Schmerzmittel, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die Kritik geraten, da es teilweise tödliche Nebenwirkungen haben kann.



Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a title="Artikel mit Paracetamol" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/paracetamol" target="_self"><strong>Paracetamol</strong> </a>ist ein sehr weit verbreitetes <strong>Schmerzmittel</strong>, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die <strong>Kritik</strong> geraten, da es teilweise <strong>tödliche</strong> Nebenwirkungen haben kann.</p>
<p><span id="more-415"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868820272?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3868820272"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41qjCmodcWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868820272" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es zu grässlichen Kopfschmerzen. Kein Problem, denn die Packung Paracetamol liegt ja griffbereit in der Hausapotheke. Schnell zwei oder drei der Pillen eingeworfen und der Tag scheint gerettet. <strong>Paracetamol</strong> ist in jeder Apotheke <strong>verfügbar</strong> und vor allem ist es <strong>preiswert</strong>. Eine Packung mit 20 Tabletten gibt es bereits für unter einem Euro. Aber Paracetamol ist auch gefährlicher als die meisten Menschen glauben. Aber welche gravierenden Nebenwirkungen können die gebräuchlichen Schmerzmittel haben.</p>
<ul>
<li>Eine zu hohe Dosis greift die <strong>Leber</strong> an, was zum akuten <strong>Versagen</strong> mit tödlichem Ausgang führen kann.</li>
<li>Eine <strong>Leberschädigung</strong> setzt ein, wenn ein Erwachsener einmalig mehr als 10 g oder 7,5 g über einen längeren Zeitraum einnimmt.</li>
<li>Im Zeitraum von 1997 und 2005 war Paracetamol das häufigste Arzneimittel, welches beim <strong>medikamentösen Suizidversuch</strong> eingenommen wurde.</li>
<li>Für viel Aufsehen hat ein Fall aus Großbritannien vor etwa 5 Jahren gesorgt. Eine Mutter gab auf ärztlichen Rat ihrer fünfjährigen Tochter mehrmals am Tag ein 500 mg Zäpschen. Die Fünfjährige sollte so besser die Schmerzen einer Madeloperation ertragen können. Das Mädchen starb in der zweiten Nacht an Leberversagen.</li>
<li>Paracetamol ist <strong>für Übergewichtige besonders gefährlich</strong>, da diese meist an einer Fettleber leiden. Die vorgeschädigte Leber ist nicht mehr in der Lage das Schmerzmittel abzubauen. Es kommt zu irreversiblen Schäden der Leberzellen.</li>
</ul>
<p>Der Gesetzgeber hat die Gefährlichkeit bereits erkannt und entsprechend reagiert. Seit April 2009 ist Paracetamol <strong>verschreibungspflichtig</strong>, wenn man mehr als 20 Tabletten a 500 mg kaufen will. Aber man muss deutlich festhalten, dass Paracetamol <strong>bei vorgeschriebener Anweisung nur selten bis sehr selten</strong> Nebenwirkungen zeigt. Erwachsene sollten <strong>nicht mehr als acht Tabletten</strong> pro Tag (4 g) einnehmen und dies auch nicht länger als drei Tage hintereinander. <strong>Übergewichte Menschen</strong> sollten unbedingt die Medikamentation mit ihrem Arzt absprechen und/oder auf ein anderes Schmerzmittel wie <strong>ASS oder Ibuprofen</strong> zurückgreifen.
</div>
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		<item>
		<title>Mittelohrentzündung (2) – Homöopathische und schulmedizinische Behandlung</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/mittelohrentzundung-2-%e2%80%93-homoopathische-und-schulmedizinische-behandlung.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 09:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Symptome bei Kindern mit Mittelohrentzündung auftreten wurde bereits im ersten Teil behandelt (hier). Nun geht es hauptsächlich um die schulmedizinische und homöopathische Behandlung.



Besteht der Verdacht auf eine Mittelohrentzündung ist in jedem Fall der Arzt zu konsultieren! Dieser wird Ihnen folgende Medikamente besprechen.

Ob abschwellende Nasentropfen/-sprays zur besseren Belüftung des Mittelohrs beitragen ist umstritten und liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Welche <strong>Symptome</strong> bei Kindern mit Mittelohrentzündung auftreten wurde bereits im ersten Teil behandelt (<strong><a title="Mittelohrentzündung - Symptome und Ursachen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/mittelohrentzundung-teil-1%e2%80%93-symptome-und-ursachen-bei-kindern.html" target="_self">hier</a></strong>). Nun geht es hauptsächlich um die <strong>schulmedizinische und homöopathische Behandlung</strong>.</p>
<p><span id="more-236"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393335143X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=393335143X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ATBY4E2GL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=393335143X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Besteht der Verdacht auf eine Mittelohrentzündung ist in jedem Fall der <strong>Arzt </strong>zu <strong>konsultieren</strong>! Dieser wird Ihnen folgende Medikamente besprechen.</p>
<ul>
<li>Ob abschwellende <strong>Nasentropfen</strong>/-sprays zur besseren Belüftung des Mittelohrs beitragen ist umstritten und liegt im Ermessen der Eltern bzw. des behandelnden Arztes.</li>
<li>Ähnlich wissenschaftlich diskutiert ist die Verschreibung von <strong>Antibiotika</strong> im Falle einer Mittelohrentzündung. Oft kann das Immunsystem der Kinder die Krankheit selbst bekämpfen oder aber die Entzündung wurde durch Viren hervorgerufen, die nicht auf Antibiotika ansprechen. In diesen Fällen kann/sollte auf die Gabe von Antibiotika verzichtet werden. Sind die Kinder allerdings noch sehr klein (jünger als 3 Jahre) oder weisen einen schwereren Krankheitsverlauf auf, sollte auf Antibiotika zurückgegriffen werden.</li>
<li>Ein <strong>Paracetamolzäpfchen</strong>/-saft hilft bei Schmerzen, so dass das Kind nachts schlafen kann.</li>
<li><strong>Wärme</strong> am Ohr wird meist als wohltuend empfunden.</li>
</ul>
<p><strong>Homöopathische</strong> Mittel können eine Mittelohrentzündung meist sehr gut heilen, wobei folgende Mittel im Vordergrund stehen:</p>
<ul>
<li>Bei <strong>schnell steigendem Fieber</strong> und plötzlichen starken Schmerzen ist <strong>Aconitum</strong> angezeigt. Die Kinder sind unruhig, ängstlich und sehr durstig. Nach einigen Stunden muss ein anderes Mittel eingesetzt werden, da <strong>Aconitum</strong> nur im Anfangsstadium hilft.</li>
<li>Kommen zu heftigen Ohrenschmerzen und hohem Fieber noch ein gerötetes Gesicht und erweiterte Pupillen hinzu ist Belladonna das Mittel der Wahl.</li>
<li>Ist das betroffene Kind unzufrieden, jähzornig, leicht reizbar und neigt zu Wutausbrüchen wird <strong>Chamomilla</strong> verabreicht. Meist ist <strong>eine Wange rot</strong> und heiß, die andere dagegen blass und kühl.</li>
<li>Wenn das Kranke Kind jedoch anhänglich, still und weinerlich ist <strong>Pulsatilla</strong> das richtige Mttel. Das Kind hat keinen Durst und aus seinem Ohr kommt milder <strong>gelber</strong> bis grünlich gelber <strong>Ausfluss</strong>.</li>
</ul>
<p>Wichtig ist, dass eine Mittelohrentzündung richtig behandelt wird. Als extrem seltene <strong>Folgeerkrankung</strong> kann es zu einer <strong>Hirnhautentzündung</strong> kommen, die durch Nackensteife, andauerndes Fieber sowie Bewusstseinstrübung angezeigt wird.
</div>
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