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	<title>Gesundheitsportal &#187; postnatale Depression</title>
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		<title>Wochenbettdepressionen &#8211; Hormone nach der Geburt &#8211; Symptome und Abhilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 19:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entbindung]]></category>
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		<category><![CDATA[postnatale Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Wochenbettdepressionen treten in der Zeit nach der Entbindung auf. Man nennt sie auch  postnatale Depressionen. Besteht einige Tage nach der Geburt eine depressive Verstimmung, handelt es sich nicht um eine Wochenbettdepression, sondern um den sogenannten Baby Blues. Der Baby Blues ist relativ normal und ist auf die Hormonumstellung und die neue Situation zurückzuführen.



Eine postnatale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Wochenbettdepressionen</strong> treten in der Zeit nach der <strong>Entbindung</strong> auf. Man nennt sie auch  postnatale Depressionen. Besteht einige Tage nach der<strong> Geburt</strong> eine depressive Verstimmung, handelt es sich nicht um eine Wochenbettdepression, sondern um den sogenannten <strong>Baby Blues</strong>. Der Baby Blues ist relativ normal und ist auf die Hormonumstellung und die neue Situation zurückzuführen.</p>
<p><span id="more-552"></span></p>
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<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QXDRAA?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001QXDRAA"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41WqI2Xv9NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001QXDRAA" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Eine <strong>postnatale Depression</strong> oder auch Wochenbettdepression dauert dagegen mehrere Wochen an. Wenn es ein besonders schwerer Fall ist, kann die Depression auch chronisch werden oder sogar zur <strong>Psychose</strong>. Das ist aber sehr selten. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt nur bei 0,1 bis 0,2 %.  Der Baby Blues kommt bei 50 bis 70% der Frauen vor. 10 bis 15% entwickeln eine postnatale Depression. In den<strong> </strong>meisten Fällen sind Frauen<strong> </strong>betroffen, die<strong> </strong>das erste Kind bekommen.</p>
<p>Die <strong>Hormonelle Umstellung</strong> ist meist Ursache für die Wochenbettdepressionen und den Baby Blues. Die <strong>Rückbildung</strong> von <strong>Gebärmutter</strong>, Bauch, Muskeln und Bändern benötigt Zeit und<strong> Hormone</strong>. Während der Schwangerschaft, der Geburt und der<strong> Stillzeit</strong> sind die hormonellen Veränderungen für den Körper am größten. Hormone sind aber nicht nur für die körperlichen Abläufe verantwortlich, sondern sie prägen auch die Stimmungen. Der <strong>Hormonhaushalt</strong> befindet sich in einem Auf und Ab und das kann zu heftigen Gefühlsschwankungen führen. Bis sich das hormonelle Gleichgewicht wieder einstellt, dauert es eine Weile.</p>
<p>Wichtig ist, die <strong>Stimmungsschwankungen</strong> zuzulassen. Keine Frau muss dagegen ankämpfen und sie muss für niemanden stark sein. Weinen gehört auch dazu. Wichtig ist außerdem, mit jemandem darüber zu sprechen, zum Beispiel einem Arzt<strong> </strong>oder der Hebamme. Vielen Frauen hilft es, wenn sie in dieser Zeit der hormonellen Schwankungen <strong>Progesteron</strong> nehmen. Wenn aus den kurzzeitigen Stimmungstiefs allerdings eine <strong>Depression</strong> wird oder diese vermutet wird, muss diese unbedingt fachärztlich behandelt werden.</p>
<p>Da die Geburt ein Ereignis ist, das das komplette Leben verändert, müssen viele Frauen sich erst darauf einstellen, dass damit auch andere Gefühle, Gedanken und Sorgen verbunden sind.</p>
<p>Frauen bei denen die Geburt ganz anders verläuft, als sie sich sie vorgestellt haben, neigen zu <strong>Wochenbettdepressionen</strong>. Das gilt für ungeplante <strong>Kaiserschnitte</strong>, <strong>Zangen- oder Saugglockengeburten</strong> besonders. Viele Frauen fühlen sich schlecht und unfähig für eine normale natürliche Geburt. Dieses Erlebnis muss erst einmal verarbeitet werden.</p>
<p>Für viele <strong>Frauen</strong> ist eine Geburt ein Abschied vom früheren Leben. Es ist wichtig, sich Freiräume zu gönnen, in denen man mal wieder die „Alte“ sein kann. Bitten Sie ihren Partner oder eine andere vertraute Person um <strong>Unterstützung</strong> und ihr Baby zu betreuen.<br />
Gerade beim ersten Kind fühlen sich viele Frauen sehr unsicher und haben Angst etwas falsch zu machen. Das kann einen enormen Druck aufbauen. Seien sie sich sicher, dass sie instinktiv wissen, was das Beste für ihr Kind ist. Nehmen sie Kontakt zu Gleichgesinnten auf. Austausch kann ungemein beruhigend wirken.</p>
<p>Buchempfehlungen:<br />
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