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	<title>Gesundheitsportal &#187; Röteln</title>
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		<title>Cytomegalie – Eine häufige Virusinfektion in der Schwangerschaft.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cytomegalie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Cytomegalie-Virus (CMV) gehört zu der Gruppe der Herpesviren. Diese werden in der Regel dann aktiv, wenn durch Stresssituationen oder Erkrankungen die Immunabwehr gestört ist. Nach einer Erstinfektion bleiben die Herpesviren ein Leben lang im Organismus, beispielsweise in Speicheldrüsen oder Lungen- und weißen Blutzellen, und werden in bestimmten Situationen wieder neu aktiviert. Deutschlandweit sind etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<strong> Cytomegalie-Virus (CMV)</strong> gehört zu der Gruppe der <strong>Herpesviren</strong>. Diese werden in der Regel dann <strong>aktiv</strong>, wenn durch <strong>Stresssituationen oder Erkrankungen die Immunabwehr</strong> gestört ist. Nach einer <strong>Erstinfektion </strong>bleiben die Herpesviren <strong>ein Leben lang im Organismu</strong>s, beispielsweise in Speicheldrüsen oder Lungen- und weißen Blutzellen, und werden in bestimmten Situationen wieder neu aktiviert.<strong> Deutschlandweit sind etwa 40-70 % der Bevölkerung mit dem Cytomegalie-Virus infiziert</strong>.</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p>Im <strong>Allgemeinen </strong>verläuft eine solche Infektion <strong>harmlos </strong>und ohne nennenswerte Symptome. <strong>Anders </strong>verhält es sich jedoch bei Neugeborenen, deren Mütter sich in der <strong>Schwangerschaft</strong> erstmalig mit diesem Virus anstecken. Noch vor Röteln und Toxoplasmose ist <strong>Cytomegalie </strong>in der Schwangerschaft die <strong>häufigste Ursache für Schädigungen bei neugeborenen Kindern</strong>.</p>
<p>Übertragen wird das Virus von Mensch zu Mensch durch <strong>Schmier- und Tröpfcheninfektion</strong>, da es in sämtlichen Körperflüssigkeiten (z. B. Blut, Urin, Tränen, Speichel) enthalten ist und bei Kontakt übertragen wird. Besitzt eine <strong>Schwangere keine Immunität</strong> gegen die CMV, breiten sie sich im Körper aus und gelangen über die Plazenta zum Kind. Während die Schwangere meist nichts von der Infektion bemerkt, kommt es zu <strong>Organschäden beim Ungeborenen</strong>, wobei in über 30 % der Fälle das Kind krank zur Welt kommt. Die Neugeborenen haben ein geringes Geburtsgewicht, Trinkschwäche, vergrößerte Leber und Milz, Gelbsucht, Lungenentzündungen, neurologische Störungen (z. B. Krämpfe) und Blutarmut. Des Weiteren ist ihr <strong>Kopf zu klein</strong> und sie leiden unter <strong>Gehirnverkalkungen sowie geistiger Behinderung</strong> und Schädigungen an Augen und Gehör. In <strong>Deutschland sterben jährlich etwa 40 Kinder an den Folgen einer Cytomegalie-Infektion der Mutter in der Schwangerschaft</strong>. Das Tückische an dieser Infektion ist, dass ungefähr zwei Drittel der Babys trotz einer Infektion der Mutter zwar gesund geboren werden, davon aber etwa 20 % in der Folgezeit Spätschäden wie Krampfanfälle, Hörverluste, Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen entwickeln.</p>
<p>Hat die Schwangere bereits Antikörper, können die Viren bei einer geschwächten Immunabwehr wieder aktiv werden, wobei hier in etwa zwei Prozent der Fälle Schädigungen beim Kind auftreten.</p>
<p>Bereits durch eine <strong>einfache Blutuntersuchung</strong> kann eine Infektion der Schwangeren festgestellt werden. Es empfiehlt sich also, den Gynäkologen auf diesen Test anzusprechen. Hat sich die Schwangere angesteckt, kann eine Behandlung mit<strong> CMV-Immunglobulin </strong>erfolgen, wodurch die Häufigkeit von Schädigungen des Ungeborenen reduziert wird. Leider ist es bis jetzt <strong>nicht möglich, vorbeugend gegen diese Infektion zu impfen</strong>.</p>
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		<title>Röteln – Symptome, Vorsorge und Komplikationen in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine harmlose Kinderkrankheit dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren. Verursacht wird de Infektion durch das Röteln-Virus, welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch Tröpfcheninfektion, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Für Kinder stellt die Rötelinfektion eine <strong>harmlose Kinderkrankheit</strong> dar. Betroffen sind meist Kinder im Alter zwischen <strong>5 und 14 Jahren</strong>. Verursacht wird de Infektion durch das <strong>Röteln-Virus,</strong> welches im Rachenraum in den Körper eindringt und so in das Blut gelangt. Übertragen wird der Virus durch <strong>Tröpfcheninfektion</strong>, die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen. Über <strong>die Hälfte</strong> der betroffenen Kinder bemerken zumeist <strong>keine typischen Symptome</strong>. Das Gefährliche daran ist aber, dass durch sie andere Menschen angesteckt werden können. Besonders<strong> riskant</strong> ist das <strong>für schwangere Frauen</strong>, da eine Rötelinfektion für das ungeborene Kind eine ernste Bedrohung darstellt. Aus diesem Grund wird die gut verträgliche Röteln-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/impfung" title="Impfung">Impfung</a> dringend empfohlen.</p>
<p><span id="more-698"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531153625?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3531153625"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41VDcFO5jBL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3531153625" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Typische <strong>Symptome </strong>eine Rötelinfektion sind:</p>
<ul>
<li>Etwa die Hälfte der Betroffenen merkt nichts von der Infektion, d.h. es treten <strong>keinerlei Krankheitszeichen</strong> auf.</li>
<li>In einigen Fällen tritt <strong>leichtes Fieber</strong> auf.</li>
<li>Es kommt zu einem <strong>hellroten Hautausschlag</strong>, der feinfleckig ist und hinter den Ohren beginnt. Dann breitet sich der Ausschlag von oben nach unten über den gesamten Körper aus. Nach etwa einer Woche bildet er sich in umgekehrter Reihenfolge zurück.</li>
<li>Seltener schwellen die <strong>Lymphknoten </strong>vor allem hinter den Ohren und am Nacken an.</li>
</ul>
<p>Für Kinder ist eine Rötel-Infektion harmlos. Anders sieht es jedoch <strong>bei Schwangeren</strong> bzw. ihren ungeborenen Kindern aus. Für sie sind Röteln <strong>sehr gefährlich</strong>!</p>
<ul>
<li>Infiziert sich eine Schwangere mit dem Röteln-Virus, wird das ungeborene Kind <strong>über das Blut angesteckt</strong>.</li>
<li>Besonders im frühen Stadium der Schwangerschaft kann das Kind schwere Schäden davontragen, z. B. S<strong>chwerhörigkeit/Taubheit, Sehbehinderung, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/Herzfehler" title="Herzfehler">Herzfehler</a></strong> und geistige Behinderung.</li>
<li>Selbst wenn die Schwangere selbst keinerlei Beschwerden hat, werden <strong>die Kinder in 50 % der Fälle geschädigt</strong>.</li>
<li>Einer Schwangeren, die selbst keinen ausreichenden Schutz gegen Röteln aufweist, wird nach Kontakt mit einem an Röteln erkrankten Kind in den ersten Tagen<strong> Immunglobuline gespritz</strong>t, um das ungeborene Kind zu schützen.</li>
<li><strong>Vor einer Schwangerschaft</strong> sollte die Frau überprüfen, ob sie bereits Röteln gehabt hat und sich <strong>gegebenenfalls impfen lassen.</strong></li>
</ul>
<p>Um einer Rötelninfektion vorzubeugen, wird heute die gut verträgliche <strong>zweimalige Röteln-Impfung</strong> empfohlen.
</div>
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