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	<title>Gesundheitsportal &#187; Stress</title>
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		<title>Vitamin B1 – Alkoholmissbrauch führt zu Mangelerscheinungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Vitamin B1 handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin. Es wird auch Thiamin genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden. Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Vitamin B1</strong> handelt es sich um ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es wird auch <strong>Thiamin</strong> genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p>Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und <strong>Energiestoffwechsel</strong>. Thiamin ist mit dafür verantwortlich, dass der Körper Energie aus der <strong>Nahrung</strong> erhält. Es hat ebenfalls eine Rolle bei der Erregung von Nervenzellen.</p>
<p>Vitamin B1 kann über die Nahrung in ausreichender Menge zu sich genommen werden. Die wichtigesten Thiaminlieferanten sind Reis und Getreide, ebenso aber auch Schweinefleisch, Leber, Fischarten wie Scholle und Thunfisch. Auch in Kartoffeln und Hülsenfrüchten ist ein Teil des Vitamin B1 zu finden.</p>
<p>Der Körper eines Mannes benötigt, je nach Energieverbrauch 1,0 bis 1,3 mg <strong>Vitamin</strong> B1 täglich, bei Frauen sind es ca. 1,0 m am Tag, ausgenommen sind <strong>Schwangere</strong> und Stillende, die einen erhöhten Bedarf haben, der etwa zwischen 1,2 und 1,4  mg am Tag liegt.</p>
</div>
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<div>
<p>Vitamin B1 muss täglich zugeführt werden, da der Körper dieses Vitamin nur sehr begrenzt speichern kann. Eine Überdosierung tritt normalerweise nicht auf, da der Körper das überschüssige nicht benötigte Thiamin durch den Urin wieder ausscheidet.</p>
<p><strong>Vitamin B1-Mangel</strong> tritt bei gesunder und ausgewogener Ernährung kaum auf. Ein reiner Vitamin B1-Mangel ist auch eher selten, meist tritt er im Zusammenhang mit einem generellen Vitamin B-Mangel.<br />
Die häufigste Ursache für Vitamin B1-Mangel ist Alkoholmissbrauch, auch oft kombiniert mit falscher Ernährung. Es gibt weitere Faktoren, die Thiaminmangel begünstigen können. Dazu gehören <a title="Stress" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress"><strong>Stress</strong></a>, <strong>Rauchen</strong>, Schwangerschaft, in der Stillzeit, die Einnahme der <strong>Antibabypille</strong> und Leistungssport.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin B1 äußert sich zum Beispiel in folgenden Symptomen, wie Atemnot, schneller Puls, Herzschwäche, Nervenschmerzen, Muskelschwäche und Muskelschwund. Die meisten Veränderungen zeigen sich beim <strong>Herz-Kreislauf-System</strong> und beim Nervensystem. Auch <strong>psychisch</strong> kann es zu Einschränkungen und Veränderungen kommen, dazu gehören Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Reizbarkeit und <a title="Depression" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression"><strong>Depressionen</strong></a>.</p>
<p>Es gibt eine Krankheit die auf den Vitamin B1 Mangel zurückzuführen ist. Diese Krankheit heißt Beriberi und kommt in Deutschland kaum vor. In Ländern der dritten Welt tritt diese Krankheit auch heute noch häufig auf.
</p></div>
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		<title>Magenschleimhautentzündung –Symptome, Ursachen und Hausmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den Magenstörungen ist die Magenschleimhautentzündung (Gastritis) am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine Schleimschicht, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren geschädigt, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung unterschieden, wobei die akute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unter den Magenstörungen ist die <strong>Magenschleimhautentzündung (Gastritis) </strong>am häufigsten verbreitet. Auf der Magenschleimhaut befindet sich eine <strong>Schleimschicht</strong>, die diese vor aggressiven Stoffen, zum Beispiel der Magensäure, schützt. Wird diese Schicht nun aufgrund verschiedener begünstigender Faktoren <strong>geschädigt</strong>, kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Es wird zwischen einer <strong>akuten und einer chronischen Magenschleimhautentzündung</strong> unterschieden, wobei die akute Gastritis mit heftigen Beschwerden einhergeht, während <strong>bei der chronischen Gastritis</strong> die <strong>Beschwerden in abgeschwächter Form </strong>auftreten. In diesem Fall liegt eine dauerhafte Entzündung der Magenschleimhaut vor.</p>
<p><span id="more-1029"></span></p>
<p>Welche <strong>Symptome </strong>treten bei einer <strong>akuten Magenschleimhautentzündung</strong> auf?</p>
<ul>
<li>Krampfartige Bauchschmerzen</li>
<li>Beläge auf der Zunge</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Mundgeruch</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwindel</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%E2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Durchfall">Durchfall</a></li>
<li>Starke Schmerzen in der Nacht</li>
</ul>
<p>Auf eine <strong>chronische Magenschleimhautentzündung deuten hin:</strong></p>
<ul>
<li>Bauchschmerzen</li>
<li>Völlegefüh</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/sodbrennen-%E2%80%93-ursachen-vorbeugung-und-bewahrte-hausmittel.html" title="Sodbrennen" >Sodbrennen</a></li>
<li>Appetitlosigkeit</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Aufstoßen</li>
</ul>
</div>
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<div>
<p>Verschiedene Ursachen kommen als <strong>Auslöser einer Gastritis</strong> infrage. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Bakterien (Helicobacter pylori)</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></li>
<li>Psychische und physische Belastungen (z. B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a>, Krankheiten etc.)</li>
<li>Übermäßiger Konsum von <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/alkohol" title="Alkohol">Alkohol</a>, Nikotin und Kaffee</li>
<li>Medikamenteneinnahme (z. B. Kortison, Rheuma- und Schmerzmittel)</li>
<li>Unregelmäßige sowie gehetzte Nahrungsaufnahme</li>
<li>Scharfe, kalte oder zu heiße Speisen</li>
</ul>
<p>Mit folgenden Maßnahmen und <strong>Hausmitteln </strong>lassen sich die Beschwerden lindern:</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie übermäßigen Stress. Es gilt, Stressfaktoren zu erkennen und zu vermeiden sowie zu einem <strong>seelischen Gleichgewicht</strong> zu gelangen.</li>
<li>Vorteilhaft wäre, wenn Sie sich für Ihre Mahlzeiten ausreichend Zeit nehmen und <strong>langsam essen</strong>. Ihre Speisen und Getränke sollten weder zu heiß noch zu kalt sein.</li>
<li><strong>Schränken </strong>Sie Ihren <strong>Alkohol-, Nikotin- und Kaffeekonsum ein.</strong></li>
<li>Heilwirkung haben folgende Gemüsesorten: <strong>Weißkohlsaft, Karotten, Kartoffeln, Spinat und Mangold.</strong> Die Schleimstoffe der Kartoffel legen sich schützend über die geschädigte Magen- und Darmschleimhaut, zudem enthalten Kartoffeln hochwertige Wirkstoffe. Es empfiehlt sich, täglich den<strong> Saft einer rohen Kartoffel oder Kohlsaft zu trinken.</strong></li>
<li>Bewährt haben sich ebenso <strong>Aprikosen, Bananen und Melonen</strong>.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees </strong>stehen zur Auswahl, die Ihre Beschwerden lindern: Eibischwurzel-, Kamillen-<a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/johanniskraut" title="Johanniskraut">Johanniskraut</a>-, Kamillen-Gänsefingerkraut- oder Kamillenblütentee. Mit Kamille können Sie täglich Rollkuren durchführen, um die Entzündung zu hemmen.</li>
<li><strong>Feuchtkalte Wickel</strong> auf den Bauch beleben die Verdauungsorgane, stimulieren Nerven sowie Stoffwechsel und fördern die Durchblutung. Lassen Sie den Wickel mindestens 45 min auf dem Körper, da er erst dann seine volle Wirkung entfaltet. Wenn Sie frieren, decken Sie sich zu und legen eine Wärmflasche auf den Wickel.</li>
<li>Bei akuten Beschwerden helfen H<strong>aferschleimsuppe oder Leinsamenbre</strong>i.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>Kälte und Schlaf sind gut für das Immunsystem.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das Immunsystem zu stärken und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps: Niedrige Temperaturen, wie sie im Herbst und Winter auftreten, schwächen prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die nasskalten Tage sind mal wieder da. Mit ihnen gehen auch gleich Schnupfen, Erkältung, grippale Infekte und saisonale Grippe einher. Es ist also höchste Zeit das<strong> Immunsystem zu stärken </strong>und den Bazillen und Keimen den Kampf anzusagen. Nachfolgend finden Sie hierzu ein paar Tipps:</p>
<p><span id="more-1026"></span></p>
<p><strong>Niedrige Temperaturen</strong>, wie sie im Herbst und Winter auftreten, <strong>schwächen </strong>prinzipiell das <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/immunsystem" title="Immunsystem">Immunsystem</a></strong>. Infekte werden somit begünstigt. Es wäre aber ein Irrglaube, wenn man annimmt, dass man mit besonders warmer Kleidung oder stundenlangen heißen Bädern dem Körper etwas besonders Gutes tut. Das Gegenteil ist der Fall, da man den Körper nur noch empfindlicher gegenüber Kälte macht. Besser ist es, sich<strong> an die Kälte zu „gewöhnen“</strong> und den Körper somit abzuhärten. Wenn Sie bspw. ihren Oberkörper regelmäßig <strong>mit kaltem Wasser waschen</strong>, stärken Sie damit das Immunsystem. Zwei- bis dreimal die Woche sind dabei schon völlig ausreichend. Wöchentliche <strong>Saunabesuche </strong>haben übrigens den gleichen Trainingseffekt.</p>
<p>Dass man sich bei Erkältungskrankheiten „gesund schlafen“ soll ist hinreichend bekannt. Aber Sie sollten bereits im Vorfeld einer Erkrankung auf einen <strong>ausreichenden Schlaf </strong>achten. Nach aktuellem Forschungsstand ist der menschliche Körper bei Schlafmangel anfälliger für Virusinfektionen und bakterienbedingte Krankheiten. Obwohl jeder Mensch ein unterschiedliches Schlafbedürfnis hat, sollten Sie als Richtwert <strong>7-8 Stunden</strong> annehmen. In dieser Zeitspanne haben die meisten Menschen dann <strong>alle Tiefschlafphasen </strong>durchlaufen, was für eine maximale Erholung des Körpers sorgt. So „aufgetankt“ kann das Immunsystem die Krankheitserreger besser bekämpfen.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Daneben sollten Sie noch folgende <strong>Tipps </strong>beherzigen:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie für einen <strong>ausgeglichenen seelischen Zustand</strong>. Anhaltender Stress ist Gift für das Immunsystem. Natürlich ist es im alltäglichen Leben mit Beruf und Familie nicht möglich jeden Stress zu vermeiden. Es ist aber wichtig, dass Sie sich einen Ausgleich dazu schaffen. Probieren Sie doch einmal Yoga-Übungen oder autogenes Training aus.</li>
<li><strong>Sport </strong>bringt auch das Immunsystem auf Trab. Durch die körperliche Betätigung werden potenzielle Keime und Fremdstoffe in die Lymphknoten transportiert. Hier sitzen die Abwehrzellen, die sich dann frühzeitig an Krankheitserreger anpassen können.</li>
<li>Bleiben Sie nicht bei einer Obst- und Gemüsesorte. <strong>Essen </strong>Sie <strong>quer durch den Obst- und Gemüsegarten</strong>! Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass auch die Farbstoffe verschiedene positive Effekte für den Körper beinhalten. Also essen Sie am besten „bunt“.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps zur Stärkung der Immunabwehr in der Winterzeit</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/tipps-zur-starkung-der-immunabwehr-in-der-winterzeit.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht. Kaum geht die kalte nasse Jahreszeit los, läuft ständig die Nase, der Hals kratzt und man hustet viel öfter als sonst. Ein Erwachsener bekommt etwa zwei bis dreimal im Jahr einen grippalen Infekt. Bei Kindern kann die Anzahl sogar bis zu zehn Mal sein. Da es eine unglaubliche Vielzahl an Erkältungsviren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht. Kaum geht die kalte nasse Jahreszeit los, läuft ständig die Nase, der Hals kratzt und man hustet viel öfter als sonst. Ein Erwachsener bekommt etwa zwei bis dreimal im Jahr einen grippalen <strong>Infekt</strong>. Bei Kindern kann die Anzahl  sogar bis zu zehn Mal sein. Da es eine unglaubliche Vielzahl an Erkältungsviren gibt, gegen die der Körper noch keine Antikörper gebildet hat, haben wir immer wieder<strong> Erkältungen</strong>. Da sich immer viele verschiedene Erkältungsviren gleichzeitig in der Luft befinden, hat man den einen Virus gerade überwunden, da hat man den nächsten schon aufgefangen und so eine Erkältung zieht sich über Wochen hin.</p>
<p><span id="more-934"></span></p>
<p>Die <strong>Krankheitserreger</strong> siedeln sich in den Schleimhäuten an und verbreiten sich von dort aus. Typische <strong>Symptome</strong> nach ein bis zwei Tagen sind dann <strong>Kopfschmerzen</strong>, Frösteln, Abgeschlagenheit, <strong>Husten</strong>, Schnupfen, Gliederschmerzen und leichtes Fieber.</p>
<p>Da die Menschen sich in der kalten Jahreszeit vorzugsweise in geschlossenen Räumen aufhalten, die zudem oft schlecht gelüftet sind, fliegen die <strong>Viren</strong> durch die Luft und werden von den Menschen eingeatmet. Dadurch sind die Nasenschleimhäute und die Rachenschleimhäute auch immer zuerst betroffen. Wenn das Immunsystem trainiert ist, kann der Körper diese Viren abwehren, wenn nicht kann sich der Virus auch schnell auf die <strong>Bronchien </strong>und <strong>Nasennebenhöhlen</strong> ausbreiten.<br />
Aber nicht nur in der Luft, sondern auch auf Gegenständen wie Türklinken oder Sitzen und Haltestangen in Bahnen befinden sich die Viren und können durch Berührung mit den Händen übertragen werden.</p>
<p>Wie kann man das Immunsystem so trainieren, dass es stark genug für den Angriff der vielen Viren ist? Als erstes natürlich über gesunde Ernährung und gesunde Verhaltensweisen das ganze Jahr über. Ein gesundes Immunsystem bekommt man wenn man sich an folgende Tipps hält:</p>
<ul>
<li> Ausgewogene vitaminreiche <strong>Ernährung</strong></li>
<li> Räume gut durchlüften, damit sich die Erreger nicht sammeln können</li>
<li> Räume nicht überhitzen, da die Schleimhäute sonst austrocknen; die optimale Raumtemperatur liegt bei 18 &#8211; 20 Grad</li>
<li> Ausreichend Schlaf</li>
<li> <strong>Stress</strong> vermeiden</li>
<li> Viel Bewegung an der frischen Luft</li>
<li> Zu erkrankten Personen Abstand halten</li>
<li> Regelmäßige Saunabesuche</li>
</ul>
<p>Sicherlich bekommt man trotz allem noch mal eine Erkältung, aber durch ein gestärktes <strong>Immunsystem</strong> ist man weniger anfällig und überwindet diese auch schneller.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Diagnose Krebs – wie geht man als Betroffener und Angehöriger damit um</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben? Das Gefühl, dass sich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Diagnose<strong> Krebs</strong> ist für alle Betroffenen ein riesiger Schock. Nicht nur der, der sie bekommen hat, sondern auch die Angehörigen müssen sich von nun an mit dem Thema auseinander setzten. Eine Frage geht dem Erkrankten nicht mehr aus dem Kopf: Warum gerade ich? Und danach: Muss ich jetzt sterben?</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608957944?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608957944"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ESG8933AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608957944" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Das Gefühl, dass sich dann bildet ist <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/angst" title="Angst">Angst</a></strong>. Jeder noch so starke Mensch kommt vermutlich nicht darum herum. Ein anderes Gefühl das auftreten kann, ist Unglauben. Der Betroffene weigert sich schlichtweg zu glauben was er gehört hat. Das kann jedoch dazu führen, dass eine schnelle Behandlung eventuell hinausgezögert wird. Nicht selten kann die Diagnose Krebs auch zu <strong>Depressionen</strong> führen. Diese zeigt sich dann in Form von Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Unruhe und vielen negativen Gedanken bezüglich der Zukunft. Dabei ist es gerade wichtig <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress ">Stress</a> zu vermeiden und eine positive Einstellung zu haben, um den Kampf gegen den Krebs anzugehen. Auch Schuldgefühle gegenüber der Familie können auftreten, weil man ihnen Sorgen und Kummer bereitet.</p>
<p>Auch für die<strong> Angehörigen</strong> eines Krebserkrankten kommen schwere Zeiten. Denn gerade sie müssen die Kraft und Geduld haben, den Betroffenen aufzubauen und zu ermuntern. Nicht selten haben die Betroffenen ein Gefühl von Kontrollverlust über ihr Leben und ihren Körper. Das kann mitunter sehr destruktiv sein. Eine Hilfe kann sein, wenn sich der Angehörige oder Freund zusammen mit dem Betroffenen an eine Beratungsstelle wendet, damit sie zusammen den gemeinsamen Kampf aufnehmen können.</p>
<p>Auch können die Angehörigen dafür Sorge tragen, dass der Betroffene sich nicht von seiner Außenwelt abkapselt und einsam wird. Er ist schließlich immer noch derselbe wie vorher, nur eben mit einer Erkrankung. Das gewohnte Leben kann in vielen Fällen einfach weitergehen und die <strong>Behandlung</strong> des Krebses muss in den Tagesablauf integriert werden.</p>
<p>Der Betroffene selbst muss als erstes lernen mit seiner Angst umzugehen. Oft kann diese schon ein Stück weit verringert werden, indem man sich Informationen holt, was bedeutet Krebs, welche Behandlungen gibt es, welche Möglichkeiten hat man, selber aktiv zu werden, was passiert in meinem Körper usw.</p>
<p>Der Betroffene sollte auf jeden Fall, die Unterstützung der Familie und der Freunde annehmen und nutzen. Er muss seine Gefühle und Gedanken mitteilen. Gemeinsames Vorgehen gegen diese Krankheit ist eine starke Unterstützung und Erleichterung.<br />
Der Betroffene sollte sich neue Ziele setzten, vielleicht alte Gewohnheiten ablegen, sich eine entspannende Beschäftigung suchen oder lange aufgeschobene Pläne jetzt erledigen.<br />
Vor allem sollte er sich immer wieder etwas Gutes tun. Sich auch zwischenzeitlich für kleine Erfolge belohnen. Das ermutigt zum positiven Denken und zum Weiterkämpfen.</p>
<p>Die <strong>Diagnose</strong> Krebs muss kein Todesurteil sein. Betrachten sie es als einen Stein auf dem Weg des Lebens.
</div>
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		<title>Tinnitus – Geräusche im Ohr</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<description><![CDATA[Tinnitus nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder Kopfgeräuschen, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Tinnitus</strong> nennt man die verschiedenen Arten von Ohr- oder <strong>Kopfgeräuschen</strong>, die nur von einem selbst, nicht aber von anderen wahrgenommen werden. Sie existieren außerhalb des Kopfes nicht. Das kann für den Betroffenen sehr lästig und anstrengend sein. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland davon betroffen. Davon sind wohl ca. 800000 in intensiverer ärztlicher Behandlung.</p>
<p><span id="more-825"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435029?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435029"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51bXIlPHYWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435029" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Der Tinnitus ist keine Krankheit. Vielmehr ist er ein Symptom, dass verschiedene Ursachen haben kann. Meist wird der Tinnitus in Form von pfeifen, rauschen oder summen, aber auch brummen oder zirpen wahrgenommen. Schätzungsweise ist wohl 1% der Menschen, die unter Tinnitus leiden, derart schwer betroffen, dass der Tinnitus zu einer Krankheit werden kann. Oft treten in diesem Zusammenhang auch eine Überempfindlichkeit bei Geräuschen, <strong>Einschlafstörungen</strong> und <strong>Konzentrationsstörungen</strong> auf.</p>
<p>Die Ursachen dafür, dass ein Tinnitus auftritt, sind verschieden. Oft sind Lärmbelästigungen oder virale Infektionen des Innenohrs die Ursache. Begünstigende Faktoren sind Lärm und Stress, <strong>Innenohrschwerhörigkeit</strong> oder ein <strong>Hörsturz</strong>. Begleitend kann Tinnitus bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/mittelohrentzundung" title="Mittelohrentzündung">Mittelohrentzündungen </a>auftreten. Ebenso kann Tinnitus eine Nebenwirkung von Medikamenten, wie bestimmten <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/antidepressiva" title="Antidepressiva">Antidepressiva</a>, Antibiotika und Schmerzmitteln sein. Mitunter tritt der Tinnitus auch begleitend zu einer Erkrankung auf, die mit dem Ohr nicht zu tun hat, wie zum Beispiel bei Stoffwechselerkrankungen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>, Arteriosklerose, Schleudertrauma, Gebissfehlstellungen oder Verletzungen der Halswirbelsäule auf.</p>
<p>Treten <strong>Ohrgeräusche</strong> länger als 24 Stunden auf, sollte unbedingt ein HNO-Arzt aufgesucht werden, um die Ursache festzustellen. Dieser kann dann auch zu bestimmten Therapien raten. Man unterscheidet den <strong>kompensierten Tinnitus</strong> und den <strong>dekompensierten Tinnitus</strong>. Beim kompensierten Tinnitus nimmt der Betroffene zwar Geräuche wahr, kann aber gut mit ihnen umgehen. Der dekompensierte Tinnitus beeinträchtigt den Betroffenen massiv und verursacht sehr großen Leidensdruck. Je nach Zeitdauer unterscheidet man zusätzlich den akuten Tinnitus ( bis 3 Monate ), den subakuten Tinnitus ( 4-12 Monate) und den chronischen Tinnitus ( ab 1 Jahr ).</p>
<p>Je nach Ursache des Tinnitus kann man verschiedene Therapien machen. Diese wird der Arzt, nach erstellen der Diagnose festlegen. In Frage kommen zum Beispiel eine <strong>Infusionstherapie</strong> mit Medikamenten die die Durchblutung fördern, <strong>Kortison</strong> bei einer entzündlichen Ursache, die <strong>hyperbare Sauerstofftherapie</strong>. Wenn die Ursache in der Halswirbelsäule liegt, kann auch Krankengymnastik helfen. Wenn der Tinnitus chronisch geworden ist keine Therapie angeschlagen hat, muss der Betroffene lernen damit umzugehen und <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a> abzubauen. Dies macht man zum Beispiel mit autogenem Training. Wer durch die Ohrgeräusche ängstlich, verunsichert oder depressiv wird, sollte eine <strong>Psychotherapie</strong> in Betracht ziehen, die <strong>Verhaltenstherapie</strong> hat sich hier bewährt.</p>
<p>Ein akuter Tinnitus heilt in 3 von 4 Fällen spontan ab. Bei subakutem und chronischem Tinnitus ist dies nur sehr selten der Fall. Jedoch können die Geräusche im Lauf der Zeit leiser werden.</p>
<p><strong>Buchtippps zum Thema Tinitus:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/383043376X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=383043376X"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21pj8QH3w3L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=383043376X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3485011398?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3485011398"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511R6d-p5sL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3485011398" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3035050058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3035050058"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/519MT3GBP4L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3035050058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774271119?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774271119"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51fWfiseP9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774271119" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Grauer Star (1) – Wenn die Welt hinter einem Schleier verschwindet.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenlinse]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Augen sind in der heutigen Medienwelt besonders gefordert. Im Büro sitzt man vor dem Computer, abends läuft der Fernseher und zwischendurch wird noch die Zeitung gelesen. Für die Augen gibt es kaum Erholungspausen. Diese Belastung sowie der natürliche Alterungsprozess der Augen führen zu altersbedingten Abnutzungserscheinungen. Eine typische Augenerkrankung, die dann auftritt ist der Graue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Augen</strong> sind in der heutigen Medienwelt besonders gefordert. Im Büro sitzt man vor dem Computer, abends läuft der Fernseher und zwischendurch wird noch die Zeitung gelesen. Für die Augen gibt es kaum Erholungspausen. Diese Belastung sowie der natürliche Alterungsprozess der Augen führen zu <strong>altersbedingten Abnutzungserscheinungen</strong>. Eine typische Augenerkrankung, die dann auftritt ist der <strong>Graue Star auch Katarakt genannt</strong>. Diese Krankheit beruht auf der <strong>Eintrübung der Augenlinse</strong>, was mit einer Verminderung der Sehleistung einhergeht. In besonders schweren Fällen führt die Krankheit zur <strong>Erblindung</strong>. Die Medizin ist heute aber bereits in der Lage Grauen Star <strong>operativ zu behandeln</strong>. Dazu werden die getrübten Teile der Linse entfernt oder eine Kunststofflinse in das Auge eingesetzt. Was sind aber Ursachen für diese Krankheit und vor allem wie kann man das Risiko an einem Grauen Star zu erkranken, mindern?</p>
<p><span id="more-715"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3333010305?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3333010305"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/71VEDDMR0NL._SL160_.gif" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3333010305" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Etwa <strong>die Hälfte der Sechzigjährigen</strong> leidet an der Eintrübung der Augenlinse. Bei etwa <strong>20 % </strong>der Bevölkerung treten bis zum 75, Lebensjahr dann <strong>ernsthafte Sehprobleme </strong>auf. Die Zahl der Betroffenen verdoppelt sich dann sogar bei noch älteren Menschen. Der <strong>Alterungsprozess</strong> ist aber <strong>nur eine Ursache</strong> für den Grauen Star. <strong>Weitere Ursachen</strong> sind:</p>
<ul>
<li>Vitaminmangel aufgrund falscher Ernährung</li>
<li>Rauchen</li>
<li>Diabetes</li>
<li>UV-Licht</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="v">Stress</a></li>
<li>Langfristige Einnahme von Kortisonpräparaten</li>
<li>Familiäre Vorbelastung</li>
<li>Spätfolgen von Augenverletzungen</li>
</ul>
<p>Wie gravierend der <strong>Einfluss des UV-Lichtes</strong> ist, zeigt eine die Verbreitung des Grauen Stars bei den Menschen des <strong>Himalajas</strong>, wo aufgrund der geringen Luftdichte das UV-Licht weniger gefiltert wird. Bei diesen Völkern sind <strong>erkrankte Jugendliche</strong> keine Seltenheiten. Teilweise sind die Betroffenen gerade mal <strong>10 Jahre alt</strong>.</p>
<p>Bei den Betroffenen zeigen sich verschiedene <strong>Symptome</strong>, wobei diese mit fortschreitender Krankheit sich stärker ausprägen. Auf folgende Symptome sollten Sie achten:</p>
<ul>
<li>Verschwommenes und unscharfes Sehen.</li>
<li>Man hat das Gefühl durch einen Nebenschleier durchzuschauen.</li>
<li>Bildung eines grauen Schleiers der Augenlinse, der dieser Krankheit den Namen gegeben hat.</li>
<li>Die Lichtempfindlichkeit ist erhöht. Helles Licht wird als unangenehm empfunden.</li>
<li>Die Farben kommen Ihnen weniger intensiv vor. Alles wirkt irgendwie blasser.</li>
</ul>
<p>Sollten Sie eine oder mehrere dieser Symptome an sich feststellen, empfehlen wir Ihnen einen dringenden Besuch bei Ihrem Augenarzt. <strong>Wie Sie Grauen Star vorbeugen bzw. das Risiko einer Erkrankung senken können, <a title="Grauer Star - Vorbeugung mit Vitamin C und E" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/grauer-star-2-%e2%80%93-vitamin-c-und-e-helfen-bei-der-vorbeugung.html" target="_self">lesen Sie im zweiten Teil (hier).</a></strong>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechseljahre – Beschwerden und helfende Hausmittel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Brennnessel]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogenspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahrbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wechseljahre stellen einen natürlichen Abschnitt im weiblichen Lebenszyklus dar, welcher ab etwa dem 45. Lebensjahr eintritt und durchschnittlich zehn, manchmal auch 15 Jahre, andauert. Viele Frauen empfinden diese Zeit aufgrund der eintretenden Symptome als eine starke Einschränkung ihrer Weiblichkeit und ihrer Lebensqualität, während etwa ein Drittel der Frauen keinerlei Beschwerden hat. Wie kommt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die <strong>Wechseljahre</strong> stellen einen <strong>natürlichen Abschnitt</strong> im weiblichen Lebenszyklus dar, welcher ab etwa dem <strong>45. Lebensjahr</strong> eintritt und durchschnittlich zehn, manchmal auch 15 Jahre, andauert. Viele Frauen empfinden diese Zeit aufgrund der eintretenden Symptome als eine starke Einschränkung ihrer Weiblichkeit und ihrer Lebensqualität, während etwa <strong>ein Drittel</strong> der Frauen <strong>keinerlei Beschwerden</strong> hat.</p>
<p><span id="more-684"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897672200?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3897672200"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41lqoUtOPZL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3897672200" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Wie</strong> kommt es zu den Wechseljahren?</p>
<ul>
<li>Die <strong>Eierstöcke</strong> stellen ihre Produktion ein. Diese Phase wird als Klimakterium bezeichnet.</li>
<li>In der <strong>Menopause</strong> bleibt die Regelblutung aus, da der Östrogenspiegel weit absinkt.</li>
<li>Diese <strong>hormonelle Umstellung</strong> kann zu verschiedenen physischen und psychischen Beschwerden führen.</li>
<li>Etwa ein Drittel der Frauen leiden unter stärker ausgeprägten Beschwerden</li>
</ul>
<p>Welche <strong>Symptome</strong> können während der Wechseljahre auftreten?</p>
<ul>
<li>Hitzewallungen, Schweißausbrüche</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Kopfschmerzen, Migräne</li>
<li>Harninkontinenz, Blasenbeschwerden</li>
<li>Herzklopfen und Herzjagen</li>
<li>Haut- und Haarveränderungen</li>
<li>Trockene Scheide</li>
<li>Reizbarkeit und Aggressionen</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a>, labile Stimmungslage, Stimmungsschwankungen</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Osteoporose aufgrund verringerter Östrogenproduktion</li>
<li>Blutdruckstörungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen</li>
<li>Gewichtsveränderung durch veränderten Fettstoffwechsel</li>
</ul>
<p>Durch welche <strong>Maßnahmen und Hausmittel</strong> lassen sich die Beschwerden mildern?</p>
<ul>
<li><strong>Meiden</strong> Sie übermäßigen <strong>Stress</strong>.</li>
<li>Versuchen Sie positiv zu denken und diesen neuen Abschnitt zu akzeptieren. Vielleicht wollen Sie ein <strong>neues Hobby</strong> beginnen oder sich beruflich noch einmal neu orientieren?</li>
<li>Bleiben Sie in <strong>Bewegung</strong>. Körperliche Aktivitäten, wie z. B. spazieren gehen, joggen, tanzen, schwimmen oder Rad fahren, können die Symptome während der Menopause abschwächen.</li>
<li>Die <strong>Aromatherapie</strong> (z. B. Lavendel-, Melissen-, Orangen- oder Ylang-Ylang-Öl) hilft Ihnen Entspannung zu finden und Schlafstörungen zu bekämpfen.<br />
Gleichermaßen hilfreich ist die Farbtherapie: Die Farben Gelb und Orange wirken Drüsen anregend, wodurch der hormonelle Umstellungsprozess verlangsamt wird.</li>
<li><strong>Beckenbodentraining</strong> ist nützlich, um beginnender Harninkontinenz entgegenzuwirken.</li>
<li>Verschiedene <strong>Heiltees</strong> helfen bei Wechseljahrsbeschwerden: z. B. Brennnessel-Salbei-Tee mit Zitronenmelisse, Salbei-Johanniskrauttee, Passionsblumentee oder Schafgarben-Quendel-Tee</li>
<li>Wichtig wird jetzt eine <strong>kalziumreiche Ernährung</strong>.</li>
<li><strong>Akupressur, Akupunktur</strong> und Massagen wirken lindernd.</li>
</ul>
<p>Versuchen Sie diesen Lebensabschnitt auch als <strong>Chance</strong> für ein neues Selbstbewusstsein sowie als Befreiung von Empfängnisverhütung, Schwangerschaft und Monatszyklus zu sehen. Vielleicht helfen Ihnen ja die ein oder anderen Maßnahmen und Hausmittel dabei, Ihre Lebensfreude auch in den Wechseljahren zu erhalten. Leiden Sie unter stärkeren Beschwerden, lassen Sie sich ärztlich untersuchen, beraten und behandeln!</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Wechseljahre:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898831418?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3898831418"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51VwGewBoyL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3898831418" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830434162?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830434162"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51mzpH8Sj%2BL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830434162" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3867310327?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3867310327"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Kxa%2B1uSoL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3867310327" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608860177?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3608860177"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IvtMIY40L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3608860177" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		<title>Durchfall (1) – Ursachen und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird der Stuhl wässrig, dünnflüssig und muss mehrmals täglich entleert werden, spricht man von Durchfall oder Diarrhö. Was für die Betroffenen sehr unangenehm und belastend sein kann, ist eigentlich ein sehr ausgeklügelter Abwehrmechanismus des Körpers. Auf diese Weise werden die für den Organismus schädlichen Stoffe aus dem Körper geschleust. Aus diesem Grund sollte mit Medikamenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wird der Stuhl <strong>wässrig, dünnflüssig</strong> und muss mehrmals täglich entleert werden, spricht man von <strong>Durchfall oder Diarrhö</strong>. Was für die Betroffenen sehr unangenehm und belastend sein kann, ist eigentlich ein sehr <strong>ausgeklügelter Abwehrmechanismus</strong> des Körpers. Auf diese Weise werden die für den Organismus schädlichen Stoffe aus dem Körper geschleust. Aus diesem Grund sollte mit <strong>Medikamenten </strong>gegen Durchfall <strong>vorsichtig</strong> umgegangen werden. Besser ist, den Durchfall „durchzustehen“, damit der Körper eine innere und für ihn wichtige Reinigung erfährt.</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;padding-top:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426871653?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426871653"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41NXWYXG7NL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426871653" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Welche <strong>Faktoren</strong> können akuten Durchfall hervorrufen?</p>
<ul>
<li>Infektionen des Magen-Darm-Trakts</li>
<li>Lebensmittelvergiftung, Verzehr verdorbener Lebensmittel (meist einhergehend mit Fieber, Übelkeit und Erbrechen)</li>
<li>Anspannung; Aufregung; Stress und Angstzustände</li>
<li>Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten wie beispielsweise Antibiotika, Laktulose oder Antazida (Magenmittel)</li>
</ul>
<p><strong>Chronischer Durchfall</strong>, d. h. Durchfall, der länger als 14 Tage anhält, wird verursacht durch:</p>
<ul>
<li>Erkrankung der Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse</li>
<li>Entzündliche Erkrankung des Darms</li>
<li>Nahrungsmittelunverträglichkeit</li>
</ul>
<p>So können Sie Durchfall <strong>vorbeugen</strong>:</p>
<ul>
<li>Regelmäßige <strong>Bewegung</strong> stärkt die Abwehrkräfte und wirkt sich positiv auf die Darmtätigkeit aus.</li>
<li>Eine <strong>ausgewogene, leichtverdauliche Ernährung</strong> ist zu empfehlen.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie <strong>scharfe Speisen</strong>, da diese eine abführende Wirkung haben sowie Kohl und Hülsenfrüchte.</li>
<li><strong>Sellerie und Rettich</strong> sorgen für eine gesunde Darmflora und töten Pilze und Bakterien im Darm ab.</li>
<li><strong>Reduzieren Sie <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress" title="Stress">Stress</a></strong> durch z. B. autogenes Training sowie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum.</li>
<li>Leiden Sie oder ein Familienmitglied an Durchfall, ist <strong>Hygiene</strong> höchstes Gebot. Regelmäßiges Händewaschen und die Reinigung der gemeinsam genutzten Toilette sollte selbstverständlich sein.</li>
</ul>
<p>Es wird ein <strong>Arztbesuch</strong> notwendig, wenn der Durchfall <strong>länger als drei Tage</strong> anhält, von <strong>Fieber</strong> begleitet wird, <strong>Blut, Eiter</strong> und Schleim im Stuhl erscheinen und/oder starke Bauchkrämpfe und Hautausschlag auftreten. Da bei <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall" title="Durchfall">Durchfall</a> große Mengen an Flüssigkeit aus dem Körper und Mineralsalze verloren gehen, sollten betroffene <strong>Säuglinge, Kleinkinder</strong> sowie ältere und geschwächte Menschen einem Arzt vorgestellt werden, wenn sie nur wenig bis gar nicht trinken, teilnahmslos und schläfrig wirken, kaum noch Urin lassen und/oder eine blass-graue Hautfarbe und eingefallene Augen aufweisen. Bei ihnen besteht große Gefahr der Austrocknung, also der <strong>Dehydrierung</strong>! Gleichermaßen wichtig ist eine Arztkonsultation, wenn Sie aus einem fernen Land (v. a. tropische Länder) mit massiven Durchfallbeschwerden zurückkehren oder wenn mehrere Personen betroffenen sind, die alle die gleichen Lebensmittel (z. B. Pilze) gegessen haben.</p>
<p>Welche <strong>Hausmittel und homöopathischen Mittel</strong> Ihnen helfen können, den Durchfall durchzustehen, lesen Sie<strong> <a title="Durchfall - Hausmittel und Homöopathie" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-2-%e2%80%93homoopathische-mittel-und-bewahrte-hausmittel.html" target="_self">im zweiten Teil (hier).</a></strong></div>
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		<item>
		<title>Verstopfung – Ursachen, Hausmittel und Maßnahmen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Abführmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Darmverschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüsenunterfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn über einen längeren Zeitraum jeder Gang zur Toilette zur Qual wird, weil der Stuhl hart ist, man ihn einfach nicht regelmäßig „loswerden“ kann und oft noch ein unangenehmes Völlegefühl sowie Bauchschmerzen hinzukommen, spricht man von Verstopfung. Dabei handelt es sich, wie auch bei Blähungen, um eine sehr häufige Form der Verdauungsprobleme, wobei ältere Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn über einen längeren Zeitraum jeder Gang zur Toilette zur Qual wird, weil der Stuhl hart ist, man ihn einfach nicht regelmäßig „loswerden“ kann und oft noch ein unangenehmes Völlegefühl sowie Bauchschmerzen hinzukommen, spricht man von <strong>Verstopfung</strong>. Dabei handelt es sich, wie auch bei Blähungen, um eine <strong>sehr häufige Form der Verdauungsprobleme</strong>, wobei <strong>ältere Menschen</strong> etwa <strong>fünfmal häufiger</strong> darunter leiden als jüngere Menschen.</p>
<p><span id="more-663"></span></p>
<p>Verstopfung kann zudem zu <strong>chronischen Kopfschmerzen</strong> führen, da Giftstoffe und Abbauprodukte in den Blutkreislauf gelangen, wenn sie nicht ausgeschieden werden. Des Weiteren verschlimmern sich bereits bestehende Beschwerden, z. B. Hämorrhoiden. Es ist deshalb wichtig, Maßnamen gegen die Verstopfung zu ergreifen.</p>
<p>Welche <strong>Ursachen</strong> liegen der Verstopfung zugrunde?</p>
<ul>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Stress und seelische Probleme</li>
<li>Darmträgheit, d. h. zu langsame Muskelbewegungen des Darms, wodurch die Nahrung länger im Darm bleibt, jedoch weiterhin Flüssigkeit entzogen wird.</li>
<li>Falsche, ungesunde Ernährung, d. h. eine ballaststoff- und flüssigkeitsarme sowie fett- und zuckerreiche Ernährung</li>
<li>Verstopfung kann ein Symptom verschiedener Krankheiten sein, z. B. Darmverschluss, Darmverengung, Diabetes mellitus, multiple Sklerose, Schlaganfall, Schilddrüsenunterfunktion</li>
</ul>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;padding-top:10px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3891890044?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3891890044"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51A009HS9JL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3891890044" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Was können Sie <strong>vorbeugend bzw. behandelnd</strong> gegen Verstopfung tun?</p>
<ul>
<li>Nehmen Sie <strong>ausreichend Flüssigkeit</strong> zu sich. Am besten trinken Sie Wasser, Kräutertees und Saftschorlen.</li>
<li>Eine abführende Wirkung haben <strong>Sauerkraut-, Trauben- oder Apfelsaft</strong>. Ebenso eignet sich Holunder- oder Pflaumensaft.</li>
<li>Eine ausgewogene, <strong>ballaststoffreiche Ernährung</strong> trägt dazu bei, dass der Stuhl weich bleibt und so den Darm leichter passieren kann. Dazu zählen Vollkornprodukte, Obst und Gemüse.</li>
<li>Nehmen Sie Öle wie <strong>Oliven- oder Sojaöl</strong> zu sich. Ähnlich positiv wirken sich Nüsse, Mais und Avocados aus. Ist die Verstopfung akut, hilft ein Löffel Rizinusöl.</li>
<li>Ausreichend <strong>Bewegung</strong> ist Voraussetzung für regelmäßigen Stuhlgang.</li>
<li><strong>Meiden</strong> Sie <strong>stopfende Nahrungsmittel</strong> wie Schokolade, Weißmehlprodukte oder Bananen. Finden Sie heraus, welche Nahrungsmittel bei Ihnen verstopfend wirken. Bei einigen Menschen zählt z. B. Milch dazu, welche bei anderen Menschen wiederum abführend wirkt.</li>
<li>Hilfreich ist, wenn <strong>Trockenfrüchte</strong> wie Aprikosen, Datteln oder Pflaumen in warmes Wasser eingelegt, über Nacht eingeweicht und morgens verzehrt werden.</li>
<li><strong>Roggenprodukte</strong> regen die Verdauung an.</li>
<li>Ein Glas <strong>warmes Wasser</strong> auf nüchternen Magen getrunken regt die Darmbewegung an.</li>
<li>Einige <strong>Medikamente</strong> können <strong>Verstopfung verursachen</strong>. Überprüfen Sie also auch Ihre Arzneimittel, ob diese vielleicht ursächlich sind.</li>
</ul>
<p>Greifen Sie bei Verstopfung <strong>nicht sofort zu Abführmitteln</strong>, sondern versuchen Sie ihre Beschwerden zuerst mit Hausmitteln zu lindern. Hält die Verstopfung über einen längeren Zeitraum an, helfen verschiedene Maßnahmen nicht oder es kommen andere Beschwerden (z. B. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber) hinzu, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
</div>
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		<title>Alkoholismus – Gelegenheitstrinker und Alkoholiker- Ursachen, Folgen und Therapie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Magengeschwüre]]></category>
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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der Alkoholiker selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Alkoholismus</strong> ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der <strong>Alkoholiker</strong> selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, glaubt er seine Stresssituation oder seinen Konflikt besser im Griff zuhaben. Vielmehr erwachsen daraus, aber neue Konflikte und Probleme. Die Folgen erstrecken sich auf den psychischen, physischen und sozialen Bereich.</p>
<p><span id="more-650"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423342226?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423342226"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GB74G437L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423342226" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet 5 Arten von Alkoholtrinkern.<br />
Der <strong>Alpha-Trinker</strong> ist ein <strong>Konflikttrinker</strong>, dass heißt er trinkt größere Mengen in Konfliktsituationen.<br />
Der <strong>Beta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gelegenheitstrinker</strong>. Bei Anlässen wie Festen und im Urlaub trinkt er mitunter übermäßig viel. Er zählt nicht zu den Alkoholikern, er ist nur erhöht gefährdet alkoholabhängig zu werden.<br />
Der <strong>Gamma-Trinkter</strong> ist süchtig nach Alkohol. Er kann zwar auch kurze Zeit auf das Trinken verzichten, kann seinen Konsum aber nicht mehr steuern. Er trinkt auch zunehmend mehr und steuert auf die körperliche Abhängigkeit zu.<br />
Der <strong>Delta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gewohnheitstrinker</strong>. Er erreicht mitunter nicht einmal mehr einen Rauschzustand. Er trinkt regelmäßig und ist bereits körperlich abhängig. Ohne Alkoholkonsum treten Entzugserscheinungen auf.<br />
Der <strong>Epsilon-Trinker</strong> ist der sogenannte <strong>Quartalssäufer</strong>. Er trinkt nicht regelmäßig, sondern meist zu Anlässen, verfällt dabei aber immer wieder in einen mehrtägigen Alkoholexzess. Man sagt der Epsilon-Trinker ist psychisch aber nicht körperlich abhängig.</p>
<p>Die Symptome sind je nach <strong>Promillezahl</strong> bei den unterschiedlichen Trinkern auch unterschiedlich. Während sich beim Gelegenheitstrinker bei 0,5 bis 1 Promille Euphorie, Enthemmtheit und Unkoordiniertheit breitmacht, merkt der  Alkoholiker noch gar keinen Effekt. Dies setzt bei ihm erst bei 1 bis 2 Promille ein. In dem Zustand bemerkt der Gelegenheitstrinker schon Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei Alkoholgenuss darüber hinaus kommen dann Erbrechen, Betäubung und Sprachausfälle, bei weiterem Genuss dann Koma oder sogar der Tod (5 Promille). Der Alkoholiker hat ab 2 Promille motorische Ausfälle und er wird sehr emotional, später wird er schläfrig und ab 5 Promille kommen dann Koma und Betäubung.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834006009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834006009"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31KX70yTriL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3834006009" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgen der <strong>Alkoholsucht</strong> sind im körperlichen Bereich eine Schädigung der Leber, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Herzmuskelleiden, Bluthochdruck  und auch einige <strong>Krebserkrankungen</strong>, wie Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Psychische Folgen der Alkoholkrankheit sind zum Beispiel eine Wesensveränderung, der Betroffene wird u.a. reizbar, stimmungslabil und egoistisch, seine geistige Fähigkeiten gehen zurück bis hin zur <strong>Alkoholdemenz</strong>.<br />
Auch die sozialen Folgen sind nicht unerheblich. Beziehungen zu Partnern und Familie werden zerstört, Probleme im Berufsleben treten auf, die Freunde ziehen sich zurück. Besonders leiden die Kinder und Jugendlichen die in Familien aufwachsen, in denen ein oder beide Elternteile alkoholabhängig sind.</p>
<p>Die Ursachen für die <strong>Alkoholkrankheit</strong> liegen meist im persönlichen oder sozialen Bereich. Unzufriedenheit, Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse und größere Konflikte lassen den einen oder anderen zum Glas greifen, um sich zu betäuben. Wenn das über einen längeren Zeitraum passiert und man dabei eine kurzzeitige Besserung der Lage erfährt, ist der Weg zur Abhängigkeit nicht weit.<br />
Bedeutend bei der Entwicklung von <strong>Suchterkrankungen</strong> ist die Persönlichkeit des Einzelnen. Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe, Hoffnungslosigkeit und Langeweile, sowie Kontaktstörungen und Beeinflussbarkeit können Alkoholismus fördern.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349918771X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349918771X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21YBGGfIGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349918771X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistiken sagen, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern wohl dreimal mehr gefährdet sind, als Kinder von Eltern ohne Alkoholproblem. Ob das auch genetisch verursacht sein kann, konnte die Wissenschaft bis heute noch nicht endgültig klären. Wohl aber spielt der Nachahmungseffekt eine große Rolle und der vorgelebte Umgang mit Alkohol.</p>
<p><strong>Alkoholismus</strong> ist nahezu nicht zu heilen. Man kann die Krankheit bestenfalls zum Stillstand bringen. Einsicht des Betroffenen spielt dabei die entscheidende Rolle. Danach muss geschaut werden, dass die Ursachen der Sucht weitestgehend beseitigt werden. Der Betroffene muss sich einer Therapie unterziehen. Meist läuft diese Therapie in mehreren Schritten ab, zuerst die <strong>Entgiftung</strong> des Körpers, danach eine <strong>Entwöhnungsbehandlung</strong>, gefolgt von Nachsorge die gekoppelt an eine Selbsthilfegruppe sein kann. Die Entgiftung ist notwendig, damit die nachfolgenden Therapien durchgeführt werden können. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, je nach Schweregrad und Motivation des Betroffenen. Die erfolgreichsten Therapien sind die <strong>Langzeittherapien</strong>.</p>
<p>Auch wenn der Betroffene eine erfolgreiche Therapie absolviert und danach abstinent ist, bleibt er weiterhin gefährdet, erneut rückfällig zu werden. Deswegen ist die Beseitigung der Ursachen der Sucht ein ganz entscheidender Schritt. Konsequenz ist außerdem gefragt, die Persönlichkeit des Betroffenen muss soweit gefestigt werden, dass er wenn möglich von sich aus nie wieder zu <strong>Alkohol </strong>greift.
</div>
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		<title>Wie entsteht eine Depression</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Depression ist eine Krankheit! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der Gehirnstoffwechsel gestört ist. Liegt ein Mangel an Serotonin vor, verursacht das eine Depression. Serotonin ist der Botenstoff im Gehirn, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Depression</strong> ist eine <strong>Krankheit</strong>! Weder falsches Denken, Fühlen oder Handeln ruft sie hervor. Sie kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Die Krankheit tritt auf, wenn der <strong>Gehirnstoffwechsel gestört</strong> ist. Liegt ein <strong>Mangel an Serotonin</strong> vor, verursacht das eine Depression.</p>
<p><span id="more-370"></span></p>
<p><strong>Serotonin</strong> ist der Botenstoff im <strong>Gehirn</strong>, der für den Informationsaustausch zwischen den Zellen im Gehirn verantwortlich ist. Er beeinflusst <strong>Schlaf, Antrieb und Wohlbefinden</strong>. Ist der Serotoninhaushalt gestört, sind es meist die drei Dinge, die dem Betroffen zuerst fehlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3936855803?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3936855803"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41RX9WoaBlL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3936855803" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Serotonin wird hauptsächlich in den Sommermonaten und bei Helligkeit gebildet. Die Bildung des <strong>Serotonin</strong> wird durch Sonnenschein, oder auch sehr helles Licht angeregt. Liegt eine <strong>Störung des Serotoninhaushalts</strong> vor, reichen aber allein ausgiebige Sonnenbäder nicht aus. Menschen die zu <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/wie-erkenne-ich-eine-depression.html" title="Depressionen"><strong>Depressionen</strong></a> neigen sind vor allem in den Wintermonaten anfälliger, weil das natürliche Licht nur wenige Stunden vorhanden ist. Man kann das Serotonin kurzfristig im Körper erhöhen, indem man dem Körper Zucker und Stärke zuführt. Wenn man <strong>kohlenhydratreiche Nahrung</strong> zu sich nimmt, wandelt der Körper diese zu einem großen Teil in <strong>Glucose</strong> um, dadurch wird mehr <strong>Insulin</strong> produziert, Insulin erhöht den Tryptophanspiegel und Tryptophan wird zu <strong>Serotonin</strong>.</p>
<p>Depressionen werden nach ihrem Schweregrad eingeteilt. Dieser und auch der Verlauf der Krankheit können sehr unterschiedlich sein. Je länger die<strong> Symptome</strong> vorhanden sind und je komplexer sie sind, umso schwerwiegender kann die Depression sein. Depressionen können auf verschiedenen Ebenen auftreten. Auf der <strong>emotionalen</strong>: gekennzeichnet z.B. durch <strong>Gefühllosigkeit</strong> und <strong>Trübsinn</strong>. Auf der Ebene der Motivation, so dass man unfähig ist Entscheidungen zu treffen und <strong>antriebsschwach</strong> ist. Manche sind im Denken beeinträchtigt und neigen zu <strong>starkem Grübeln</strong>. Auf der Verhaltensebene zeigen sich <strong>Angstzustände</strong> oder rast- und <strong>ruheloses Auftreten</strong>. Auch <strong>körperliche Beschwerden</strong> zeigen sich verstärkt, wie z.B. Erschöpfung und Rückenprobleme. Ebenso kann es zu <strong>Appetit-, Schlaf- und Verdauungsstörungen</strong> kommen. Nicht alle diese Ebenen müssen gleichzeitig betroffen sein, aber meist zeigt sich, dass die Krankheit über mehr als eine Ebene hinausgeht.</p>
<p>Ursachen die zu einer Depression führen können ganz verschiedene sein. Als Beispiele seien an dieser Stelle erstmal nur<strong> Stress, traumatische Erlebnisse, Vererbbarkeit, schwere Erkrankungen</strong> oder <strong>Nebenwirkungen von Medikamenten</strong> angeführt. Die Ursachenpalette ist weit gefächert. In den meisten Fällen der Depression hat der Betroffene nicht durch seinen <strong>Lebensstil</strong> dazu beigetragen.</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Depressionen:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3100422058?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3100422058"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Uc74McOLL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3100422058" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3491401240?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3491401240"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31wn3TsUmkL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3491401240" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975379?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975379"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41IXKtpHrAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975379" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/349961331X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349961331X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F8R2NJVQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349961331X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />
</div>
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		<title>Schuppenflechte – Symptome und bewährte Hausmittel</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese chronische, meist erblich bedingte und schubweise auftretende Hautkrankheit ist in der Bevölkerung sehr weit verbreitet. Hierbei handelt es sich um eine Funktionsstörung der Haut, wobei es viele Varianten gibt, wie sie sich bemerkbar macht. Das ist unter anderem der Grund dafür, dass es schwierig ist, die richtige Behandlungsmethode zu finden. Die Ursachen dieser vorwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Diese <strong>chronische, meist erblich bedingte</strong> und schubweise auftretende <strong>Hautkrankheit</strong> ist in der Bevölkerung sehr <strong>weit verbreitet</strong>. Hierbei handelt es sich um eine <strong>Funktionsstörung der Haut</strong>, wobei es viele Varianten gibt, wie sie sich bemerkbar macht. Das ist unter anderem der Grund dafür, dass es schwierig ist, die richtige Behandlungsmethode zu finden. Die <strong>Ursachen</strong> dieser vorwiegend im Winter auftretenden Hautkrankheit sind weitgehend <strong>unbekannt</strong>. Bekannt sind allerdings auslösende Faktoren wie z. B. bestimmte Medikamente, Infektionskrankheiten, Verletzungen, übermäßiger Alkoholkonsum, Sonnenbrand oder seelische Belastung. Welche Symptome können auftreten und wie kann man gegen eine Schuppenflechte vorgehen?</p>
<p><span id="more-354"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3805572883?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3805572883"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41ZHVCR25XL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3805572883" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Symptome</strong> die auftreten können sind:</p>
<ul>
<li>Gerötete, scharf begrenzte und erhabene Haut bei gleichzeitiger Bildung silbrigweißer Schuppen vor allem an den Streckseiten der Ellenbogen und Knie, der Kreuzbeinregion, der Kopfhaut und den Füßen und Händen.</li>
<li>Möglich ist auch ein Befall von Finger- oder Zehennägeln.</li>
<li>Häufig treten Schmerzen, Schwellung und/oder Juckreiz auf.</li>
</ul>
<p>Mit folgenden <strong>Hausmitteln</strong> können Sie die schlimmsten Beschwerden lindern. Eine <strong>völlige Ausheilung</strong> der Schuppenflechte ist jedoch damit <strong>nicht möglich</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Harnstoffhaltige Cremes</strong> halten die Haut feucht. Fette, salizylsäurehaltige Salben eignen sich zum Abschälen der Hautschuppen.</li>
<li><strong>Schwefel- oder Teersubstanzen</strong> in Salben, Shampoos und Cremes riechen zwar etwas unangenehm und hinterlassen Flecken, sie helfen aber, die Symptome der Flechte zu vermindern.</li>
<li>Dem Juckreiz begegnen Sie am Besten mit <strong>Kälte</strong>.</li>
<li>Tragen Sie <strong>Leinöl</strong> auf die betroffenen Hautstellen auf.</li>
<li>Eine positive Wirkung erzielt man mit <strong>UV-Bestrahlung</strong>. Gehen Sie aus diesem Grund regelmäßig in die Sonne. Beachten Sie aber: Tragen Sie Sonnenschutzprodukte nur auf die gesunde Haut auf und denken Sie an die Risiken zu intensiver Sonnenbestrahlung!</li>
<li>Bewährt haben sich Bäder mit <strong>Tote-Meer-Salz- Zusatz</strong>.</li>
<li><strong>Heiltees</strong> aus Heidelbeerblättern, Roterlenblättern bzw. -rinde, Löwenzahn, Sarsaparillewurzel oder Brennnesseln können ebenfalls helfen.</li>
<li>Gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn Sie <strong>Knoblauch mit Honig</strong> vermischen und die Mischung auf die betroffenen Stellen auftragen.</li>
<li>Kompressen oder Vollbäder mit dem Sud der <strong>Eichenrinde </strong>mildern die Beschwerden.</li>
<li>Gegen Juckreiz hilft ein kühles Bad mit einem Zusatz aus <strong>Apfelessig</strong>.</li>
<li>Häufig lässt sich beobachten, dass es zu einer Besserung der Schuppenflechte kommt, wenn das <strong>Körpergewicht reduziert</strong> wird, sofern Übergewicht bestand.</li>
<li>Versuchen Sie übermäßigen <strong>Stress abzubauen</strong> und zu vermeiden.</li>
</ul>
<p>Schuppenflechten sind <strong>nicht ansteckend</strong>! Es empfiehlt sich, beim ersten Anzeichen einer Schuppenflechte einen <strong>Hautarzt</strong> aufzusuchen und gemeinsam Therapiemaßnahmen zu besprechen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Migräne (1) – Ursachen, Symptome und Vorbeugung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Migräne ist eine weitverbreitete und für die Betroffenen, aber auch das Umfeld, sehr belastende Krankheit. Etwa 10 – 15 % der Bevölkerung leiden an dieser besonderen Form von Kopfschmerz. Weit häufiger sind Frauen betroffen, die schweren Migräneanfällen, welche wenige Stunden bis zu drei Tagen anhalten können, ausgesetzt sind. Derzeit ist Migräne nicht behandelbar, jedoch können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Migräne</strong> ist eine weitverbreitete und für die Betroffenen, aber auch das Umfeld, sehr belastende Krankheit. Etwa <strong>10 – 15 % der Bevölkerung</strong> leiden an dieser <strong>besonderen Form von Kopfschmerz</strong>. Weit <strong>häufiger</strong> sind <strong>Frauen</strong> betroffen, die schweren Migräneanfällen, welche wenige Stunden bis zu drei Tagen anhalten können, ausgesetzt sind. Derzeit ist Migräne <strong>nicht behandelbar</strong>, jedoch können die Klärung von Ursachen, Vorbeugungsmaßnahmen sowie bewährte Hausmittel zur Linderung der Beschwerden beitragen. Denn wenn dem/der Betroffenen klar ist, welche Auslöser zu den schmerzhaften Attacken führen, können diese weitgehend ausgeschaltet bzw. reduziert werden.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0012BIKN0?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0012BIKN0"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21ONmNchOsL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0012BIKN0" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Zu den <strong>auslösenden Faktoren</strong>, die zu einem Migräneanfall führen, gehören u. a.:</p>
<ul>
<li>Stress, Ärger</li>
<li>Veranlagung, d.h. eine vererbte Überempfindlichkeit des Hirngefäßsystems</li>
<li>Wetterumschwung/Klimawechsel</li>
<li>Alkohol- und Nikotingenuss</li>
<li>Bestimmte Nahrungsmittel, z. B. Schokolade, Milchprodukte, Zitrusfrüchte etc.</li>
<li>Umstellung von Lebensgewohnheiten, z. B. des Schlaf-wach-Rhythmus etc.</li>
<li>Hormonelle Umstellungen, z. B. erste Menstruationsblutung, Wechseljahre etc.</li>
</ul>
<p>Durch welche <strong>Symptome</strong> lassen sich <strong>Migräneanfälle</strong> von „einfachen“ <strong>Kopfschmerzen unterscheiden</strong>?</p>
<ul>
<li>Sehr starke, bohrende, stechende, hämmernde und meist einseitige Kopfschmerzen werden für den/die Betroffenen unerträglich.</li>
<li>Als begleitende Erscheinungen treten Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Benommenheit, Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Gerüchen, Lärm oder grellem Licht sowie Sehstörungen auf.</li>
<li>Einige Migränepatienten empfinden vor einem Anfall eine sogenannte „Aura“. Gemeint sind leichte Wahrnehmungsstörungen, die sich durch Flimmern oder Blitzen bemerkbar machen.</li>
</ul>
<p>Die <strong>vorbeugenden Maßnahmen</strong> bestehen überwiegend in der bewussten Vermeidung auslösender Faktoren:</p>
<ul>
<li>In der migränefreien Zeit kann eine <strong>Ohrakupunktur</strong> durchgeführt werden, damit die Anfälle in Zahl und Intensität reduziert werden.</li>
<li><strong>Vermeiden</strong> Sie den Konsum von <strong>Alkohol, Nikotin</strong> sowie die Nahrungsmittel, die bei ihnen als Auslöser bekannt sind.</li>
<li>Versuchen Sie übermäßigen <strong>Stress zu vermeiden</strong> und regelmäßige Ruhe- bzw. Entspannungsphasen in ihren Tagesablauf einzubauen. Migräneattacken entstehen nämlich immer dann, wenn nach enormen, dauerhaften Stress die Belastung abnimmt. Lassen Sie also Dauerstress gar nicht erst zu! Geeignet sind daher Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga etc.</li>
<li>Trainieren Sie Ihr Gefäßsystem durch ausreichende <strong>Bewegung</strong>.</li>
<li>So weit es möglich ist, sollte ein <strong>gleichbleibender Lebensrhythmus</strong> beibehalten werden.</li>
<li>Das Führen eines <strong>Schmerztagebuchs</strong> kann helfen, die individuellen Migräneauslöser zu erkennen. Auch Ihrem Arzt können die Aufzeichnungen helfen, eine genauere Diagnose und gegebenenfalls Behandlung zu bestimmen.</li>
</ul>
<p>Wie man Migräne <strong>mit Hausmitteln und homöopathischen Mitteln</strong> behandelt, finden Sie <a title="Migräne - Hausmittel und Homöopathie" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/migrane-2-%e2%80%93-bewahrte-hausmittel-und-homoopathische-behandlung.html" target="_self"><strong>hier im zweiten Teil</strong></a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Migräne:</strong><br />
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