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	<title>Gesundheitsportal &#187; Sucht</title>
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		<title>Selbstverletzung &#8211; schneiden, ritzen, beißen, verbrennen &#8211; was tun?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die sich absichtlich selbst verletzten. Der Kreis der Betroffenen scheint zwar unter 1% der Bevölkerung zu liegen, aber die Tendenz ist steigend. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind unter diesem 1% zu finden. Selbstverletzung kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Schneiden oder ritzen ist dabei eine der häufigsten Form. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt Menschen, die sich absichtlich selbst verletzten. Der Kreis der Betroffenen scheint zwar unter 1% der Bevölkerung zu liegen, aber die Tendenz ist steigend. Vor allem Mädchen und junge Frauen sind unter diesem 1% zu finden. <strong>Selbstverletzung</strong> kann auf verschiedene Art und Weise geschehen. Schneiden oder <strong>ritzen</strong> ist dabei eine der häufigsten Form. Mit Rasierklingen, Messern oder Scherben schneiden sich die Betroffenen in die Haut bis ein starker Blutfluss auftritt. Bevorzugt werdend dabei Stellen, die gut durch Kleidung abgedeckt werden können, wie Arme, Beine, Brust und Bauch. Aber auch das Verbrennen mit der Zigarette, dem Bügeleisen oder der Herdplatte sind Selbstverletzungen, ebenso wie sich selbst schlagen, den Kopf gegen die Wand schlagen, Haare ausreißen, extremes Fingernägel kauen oder sich beißen. Es gibt allerdings noch viele weitere Beispiele von Selbstverletzungen.</p>
<p><span id="more-834"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466305446?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3466305446"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51sQ3w7cFFL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3466305446" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Oft beginnt das <strong>selbstverletzende Verhalten</strong> im jugendlichen Alter ab 12 Jahren. Wer mit der Selbstverletzung beginnt, kann sehr leicht in eine Art <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/sucht" title="Sucht">Sucht</a></strong> geraten. Selten bleibt es bei einer einmaligen Selbstverletzung. Wobei man beachten sollte, dass nicht jede Selbstverletzung gleich eine Krankheit ist. Unter den Jugendlichen ist Selbstverletzung auch gelegentlich eine Mutprobe. Der betroffene der Selbstverletzungen begeht, gerät in einen ähnlichen Teufelskreis, wie ein Drogenabhängiger. Er kann allein dieses Verhalten nicht mehr steuern und er benötigt die „Droge Selbstverletzung“ immer häufiger und die Verletzungen werden schwerer.</p>
<p>Betroffene berichten, dass sie ihren Körper als gefühllos empfinden, getrennt vom Bewusstsein. Sie lehnen ihren Körper oft ab und haben nur noch den einzigen Wunsch etwas zu spüren. Selbstverletzung ist die für sie einzige logische Konsequenz um sich selbst und ihren Körper wieder wahrzunehmen. Manche wollen auch ihren seelischen Schmerz in andere Bahnen lenken und wandeln ihn durch die Selbstverletzung in <strong>körperlichen Schmerz</strong> um.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596804612?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3596804612"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41F5XG39CSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3596804612" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Ursachen für selbstverletzendes Verhalten (kurz <strong>SVV</strong>) können in unterschiedlichen Bereichen liegen. <strong>Traumatische</strong> Erlebnisse und <strong>Missbrauch</strong> können als Ursache vorliegen. Oft fühlen sich die betroffenen auch ungeliebt und haben Angst vor dem Alleinsein, ebenso haben sie meist Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Es ist auch nicht auszuschließen, dass biochemische Prozesse eine entscheidende Rolle Spielen, wie zum Beispiel ein geringer Serotoninspiegel.</p>
<p>Um Selbstverletzung zu therapieren, benötigt der Betroffenen vor allem Einsicht und den Willen, an seiner Situation etwas zu ändern. Professionelle Hilfe ist bei der Behandlung dieser Erkrankung notwendig. In den meisten Fällen kommen <strong>Psychotherapie</strong> und mitunter auch <strong>Psychopharmaka</strong> zum Einsatz. Der Weg der Behandlung ist für die Betroffenen meist sehr schwer und sie benötigen dabei auch Unterstützung aus dem Familien- und Freundeskreis. Letztlich ist die Selbstverletzung ein Ruf nach Hilfe und der Betroffene muss lernen, auf die Selbstverletzung zu verzichten und Worte zu finden um die Gefühle und Ängste die ihn quälen zu beschreiben.</div>
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		<title>Co-Abhängigkeit und Alkoholismus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Co-Abhängigkeit kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der Alkoholismus eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine <strong>Co-Abhängigkeit</strong> kann bei allen Suchterkrankungen auftreten. In den meisten Fällen tritt die Co-Abhängigkeit aber in Fällen von Alkoholsucht auf. Der <strong>Alkoholismus</strong> eines Menschen ändert nicht nur das Leben des Betroffenen massiv, sondern auch das seiner Mitmenschen. Am meisten ist der Partner des Alkoholikers betroffen. Da der Weg zum Alkoholismus schleichend ist, bleibt er auch für den Partner oft lange unbemerkt. Versuche dem Alkoholiker zu helfen unterstützen aber oft eher das Suchtverhalten.</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453095391?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453095391"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/7167KTP1JNL._SL160_.gif"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453095391" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Unter Co-Abhängigkeit versteht man Verhaltensweisen vom Partner oder anderen Bezugspersonen, die die Sucht unterstützen oder die rechtzeitige Behandlung verhindern. Viel Zeit wird darauf verwendet, die <strong>Alkoholkrankheit</strong> des Partners zu verstecken. Über einen langen Zeitraum versuchen sie den Betroffenen zu ändern und denken, dass alles wieder besser wird, wenn man es nur schafft, dass der Partner aufhört zu trinken. Nur leider ist das der falsche Ansatz und bringt den Betroffenen eher dazu, aufgrund der vielen Nörgelei noch mehr zu trinken.</p>
<p>Der Co-Abhängige durchläuft 3 Phasen.<br />
Zuerst übt er Nachsicht und bringt Verständnis für das viele Trinken auf. Er widmet dem Alkoholkranken viel Aufmerksamkeit und verdrängt die Realität.<br />
In der zweiten Phase versucht der Co-Abhängige die Ursache des Problems zu finden. Und verheimlicht nach außen hin das <strong>Alkoholproblem</strong>. Er übernimmt die Aufgaben des Alkoholkranken.<br />
In der dritten Phase beobachtet und überwacht er den Süchtigen. Er entwickelt eine Aggression und isoliert den Betroffenen. Oft folgt dann auch eine Trennung.</p>
<p>Co-Abhängige haben ein <strong>Helfersyndrom</strong>. Meist haben sie kein sehr hohes Selbstwertgefühl und versuchen über die Hilfe Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen. Dabei spielt es keine Rolle ob die Aufmerksamkeit positiv oder negativ ist, sie wollen einfach nur wahrgenommen werden. Gerade das geringe Selbstwertgefühl ist oft die Usache für die <strong>Co-Abhängigkeit</strong>.</p>
<p>Co-Abhängigen geht es mit der Zeit immer schlechter. Es können ganz unterschiedliche Symptome auftreten wie z.B. <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/migrane" title="Migräne">Migräne</a>, Fehlernährung, Angstneurosen, <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen ">Depressionen </a>oder auch Burnout. Diese Symptome interpretiert er aber selbst eher als Schwäche, die er nicht zugeben kann und die auch nicht zu seinem Helfersyndrom passt. Deswegen glauben viele Co-Abhängige auch der Diagnose Co-Abhängigkeit nicht. Das erschwert die Behandlung sehr und verzögert sie.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis für einen Co-Abhängigen muss sein: Ich  kann dem <strong>Suchtkranken</strong> nicht helfen, er kann sich nur selbst helfen. Nur so findet man einen Weg aus der Co-Abhängigkeit. Beratungsstellen und <strong>Selbsthilfegruppen</strong> können einem bei diesem Weg helfen.
</div>
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		<title>Alkoholkrankheit bei Minderjährigen &#8211; Jugendliche und Alkohol</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[alkoholabhängig]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmisbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema Alkoholsucht unter Jugendlichen im präsenter. Komasaufen und Flateratepartys scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.



Heutzutage kommen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gerade durch die immer wiederkehrenden Berichte über stark alkoholisierte Jugendliche in jüngerer Zeit, wird das Thema <strong>Alkoholsucht</strong> unter <strong>Jugendlichen</strong> im präsenter. <strong>Komasaufen</strong> und <strong>Flaterateparty</strong>s scheinen der neue Trend unter Jugendlichen zu sein. Nach solchen Exzessen kommen immer mehr Jugendliche ins Krankenhaus. Am häufigsten eingewiesen werden Jungen mit 17 und Mädchen mit 16 Jahren.</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927743704?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3927743704"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41FQX5ZMC6L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3927743704" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Heutzutage kommen immer mehr Kinder recht frühzeitig mit Alkohol in Kontakt. Auf Familienfeiern, zu Geburttagen darf schon mal am Sekt oder Bierchen genippt werden. Ein kleiner Schritt in die Welt der Erwachsenen. Meist dürfen Jugendliche mit 14 Jahren zur Konfirmation oder Jugendweihe das erste Mal „richtig“ Alkohol trinken. Was auch oft mit einem Absturz endet.</p>
<p>Auch wenn viele Eltern sich darüber erst einmal keine Sorgen machen, sollten sie sehr genau wissen, wie <strong>Alkohol</strong> auf einen kindlichen Körper wirkt.<br />
Der Körper eines Kindes reagiert ganz anders auf Alkohol als der eines Erwachsenen. Bei einer <strong>Promillezahl</strong> von 0,5 , die bei Erwachsenen vielleicht gerade mal stimmungsaufhellend wirkt, kann ein Kind bereits bewusstlos werden. Bei Kindern, gerade wenn sie noch jünger sind, gibt es das <strong>Rauschstadium</strong> nicht und sie fallen mehr oder weniger sofort in Bewusstlosigkeit. Dann ist dringend ein Arzt erforderlich, weil eine Vergiftung vorliegt. Je leichter das Kind ist, umso schneller kann eine <strong>Vergiftung</strong> hervorgerufen werden. Des Weiteren beeinträchtig Alkohol die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3830435215?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3830435215"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51m5KMpY5YL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3830435215" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gerade wenn ein Kind in die <strong>Pubertät</strong> steuert und zum Jugendlichen wird, spielt <strong>Alkohol</strong> plötzlich eine große Rolle. Man will dazu gehören und oft führt der Gruppenzwang zum ersten Rausch. Wer dazugehören will, muss auch mittrinken, sonst wird er schnell zum Außenseiter.</p>
<p>Mit jedem Jahr steigt die Anzahl der Jugendlichen unter 18 Jahren, die mit einer <strong>Alkoholvergiftung</strong> ins Krankenhaus eingeliefert werden. Man geht davon aus das wohl 250000 minderjährige Jugendliche alkoholabhängig oder zumindest stark alkoholgefährdet sind. Die soziale Schicht aus der der Jugendliche kommt, spielt keine Rolle.</p>
<p>Alkoholkrankheit bei Jugendlichen kann beträchtliche Folgen haben. Schulischer Leistungsabfall ist fast immer zu verzeichnen, das zentrale Nervensystem wird stark beeinträchtigt. Häufige Folgen sind auch <strong>Depressionen</strong>, <strong>Wahnvorstellungen</strong>, Sprachstörungen und Nachlassen des sexuellen Verlangens. Ein Jugendlicher kann sehr schnell körperlich abhängig werden, weil sein Körper regelmäßigen <strong>Alkoholmissbrauch</strong> noch gar nicht verarbeiten kann.</p>
<p>Da Jugendliche von Natur aus eher gegen ihre Eltern rebellieren, werden Eltern mit Verboten und Strafen bei Alkoholkonsum ihrer Kinder nicht weit kommen. Beobachten ist das erste Gebot. Gelegentlicher Alkoholkonsum sollte nicht überbewertet werden. Wenn man jedoch feststellt, dass das Kind übermäßig viel und oft Alkohol konsumiert, eventuell auch zu Hause ohne andere Jugendliche trinkt, sollte man schnell handeln. <strong>Suchtberatungsstellen</strong> haben kompetente Fachleute die weiterhelfen.
</div>
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		<title>Alkoholismus – Gelegenheitstrinker und Alkoholiker- Ursachen, Folgen und Therapie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Alkoholismus ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der Alkoholiker selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Alkoholismus</strong> ist eine Suchtkrankheit, die sehr schwerwiegende Folgen hat. Pro Jahr gibt es schätzungsweise 42000 Tote durch Alkohol. Dabei ist nicht nur der <strong>Alkoholiker</strong> selbst betroffen, sondern mitunter auch Menschen die durch ihn in Mitleidenschaft gezogen werden. So auch die Menschen, die durch Personen mit Alkohol am Steuer getötet werden. Wenn jemand zur Flasche greift, glaubt er seine Stresssituation oder seinen Konflikt besser im Griff zuhaben. Vielmehr erwachsen daraus, aber neue Konflikte und Probleme. Die Folgen erstrecken sich auf den psychischen, physischen und sozialen Bereich.</p>
<p><span id="more-650"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423342226?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423342226"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41GB74G437L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423342226" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Man unterscheidet 5 Arten von Alkoholtrinkern.<br />
Der <strong>Alpha-Trinker</strong> ist ein <strong>Konflikttrinker</strong>, dass heißt er trinkt größere Mengen in Konfliktsituationen.<br />
Der <strong>Beta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gelegenheitstrinker</strong>. Bei Anlässen wie Festen und im Urlaub trinkt er mitunter übermäßig viel. Er zählt nicht zu den Alkoholikern, er ist nur erhöht gefährdet alkoholabhängig zu werden.<br />
Der <strong>Gamma-Trinkter</strong> ist süchtig nach Alkohol. Er kann zwar auch kurze Zeit auf das Trinken verzichten, kann seinen Konsum aber nicht mehr steuern. Er trinkt auch zunehmend mehr und steuert auf die körperliche Abhängigkeit zu.<br />
Der <strong>Delta-Trinker</strong> ist ein <strong>Gewohnheitstrinker</strong>. Er erreicht mitunter nicht einmal mehr einen Rauschzustand. Er trinkt regelmäßig und ist bereits körperlich abhängig. Ohne Alkoholkonsum treten Entzugserscheinungen auf.<br />
Der <strong>Epsilon-Trinker</strong> ist der sogenannte <strong>Quartalssäufer</strong>. Er trinkt nicht regelmäßig, sondern meist zu Anlässen, verfällt dabei aber immer wieder in einen mehrtägigen Alkoholexzess. Man sagt der Epsilon-Trinker ist psychisch aber nicht körperlich abhängig.</p>
<p>Die Symptome sind je nach <strong>Promillezahl</strong> bei den unterschiedlichen Trinkern auch unterschiedlich. Während sich beim Gelegenheitstrinker bei 0,5 bis 1 Promille Euphorie, Enthemmtheit und Unkoordiniertheit breitmacht, merkt der  Alkoholiker noch gar keinen Effekt. Dies setzt bei ihm erst bei 1 bis 2 Promille ein. In dem Zustand bemerkt der Gelegenheitstrinker schon Übelkeit und Schläfrigkeit. Bei Alkoholgenuss darüber hinaus kommen dann Erbrechen, Betäubung und Sprachausfälle, bei weiterem Genuss dann Koma oder sogar der Tod (5 Promille). Der Alkoholiker hat ab 2 Promille motorische Ausfälle und er wird sehr emotional, später wird er schläfrig und ab 5 Promille kommen dann Koma und Betäubung.</p>
</div>
<div style="float:right;padding-left:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834006009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834006009"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31KX70yTriL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3834006009" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgen der <strong>Alkoholsucht</strong> sind im körperlichen Bereich eine Schädigung der Leber, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Magengeschwüre, Herzmuskelleiden, Bluthochdruck  und auch einige <strong>Krebserkrankungen</strong>, wie Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs. Psychische Folgen der Alkoholkrankheit sind zum Beispiel eine Wesensveränderung, der Betroffene wird u.a. reizbar, stimmungslabil und egoistisch, seine geistige Fähigkeiten gehen zurück bis hin zur <strong>Alkoholdemenz</strong>.<br />
Auch die sozialen Folgen sind nicht unerheblich. Beziehungen zu Partnern und Familie werden zerstört, Probleme im Berufsleben treten auf, die Freunde ziehen sich zurück. Besonders leiden die Kinder und Jugendlichen die in Familien aufwachsen, in denen ein oder beide Elternteile alkoholabhängig sind.</p>
<p>Die Ursachen für die <strong>Alkoholkrankheit</strong> liegen meist im persönlichen oder sozialen Bereich. Unzufriedenheit, Stress, Einsamkeit, traumatische Erlebnisse und größere Konflikte lassen den einen oder anderen zum Glas greifen, um sich zu betäuben. Wenn das über einen längeren Zeitraum passiert und man dabei eine kurzzeitige Besserung der Lage erfährt, ist der Weg zur Abhängigkeit nicht weit.<br />
Bedeutend bei der Entwicklung von <strong>Suchterkrankungen</strong> ist die Persönlichkeit des Einzelnen. Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplexe, Hoffnungslosigkeit und Langeweile, sowie Kontaktstörungen und Beeinflussbarkeit können Alkoholismus fördern.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/349918771X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=349918771X"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/21YBGGfIGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349918771X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Statistiken sagen, dass Kinder von alkoholabhängigen Eltern wohl dreimal mehr gefährdet sind, als Kinder von Eltern ohne Alkoholproblem. Ob das auch genetisch verursacht sein kann, konnte die Wissenschaft bis heute noch nicht endgültig klären. Wohl aber spielt der Nachahmungseffekt eine große Rolle und der vorgelebte Umgang mit Alkohol.</p>
<p><strong>Alkoholismus</strong> ist nahezu nicht zu heilen. Man kann die Krankheit bestenfalls zum Stillstand bringen. Einsicht des Betroffenen spielt dabei die entscheidende Rolle. Danach muss geschaut werden, dass die Ursachen der Sucht weitestgehend beseitigt werden. Der Betroffene muss sich einer Therapie unterziehen. Meist läuft diese Therapie in mehreren Schritten ab, zuerst die <strong>Entgiftung</strong> des Körpers, danach eine <strong>Entwöhnungsbehandlung</strong>, gefolgt von Nachsorge die gekoppelt an eine Selbsthilfegruppe sein kann. Die Entgiftung ist notwendig, damit die nachfolgenden Therapien durchgeführt werden können. Dies kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, je nach Schweregrad und Motivation des Betroffenen. Die erfolgreichsten Therapien sind die <strong>Langzeittherapien</strong>.</p>
<p>Auch wenn der Betroffene eine erfolgreiche Therapie absolviert und danach abstinent ist, bleibt er weiterhin gefährdet, erneut rückfällig zu werden. Deswegen ist die Beseitigung der Ursachen der Sucht ein ganz entscheidender Schritt. Konsequenz ist außerdem gefragt, die Persönlichkeit des Betroffenen muss soweit gefestigt werden, dass er wenn möglich von sich aus nie wieder zu <strong>Alkohol </strong>greift.
</div>
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		<title>Sucht – Alkohol, Schlaftabletten, Heroin, Morphium &#8211; ihre Symptome und Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.

Die Symptome einer Abhängigkeit äußern sich durch verschiedene körperliche und psychische Störungen. Bei den psychischen Störungen sind Stimmungsschwankung, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, Angst und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt viele verschiedene Mittel von denen man süchtig werden kann. Die am weitesten verbreiteten sind Alkohol, Schlafmittel, Opiate, Kokain, Heroin, Cannabis, Amphetamine, Halluzinogene und organische Lösungsmittel.</p>
<p><span id="more-639"></span></p>
<p>Die Symptome einer <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/abhangigkeit" title="Abhängigkeit">Abhängigkeit</a></strong> äußern sich durch verschiedene körperliche und <strong>psychische Störungen</strong>. Bei den psychischen Störungen sind <strong>Stimmungsschwankung</strong>, Interessenverlust, Gleichgültigkeit, <strong>Angst</strong> und Unruhe sehr häufig. Die körperlcihen Symptome zeigen sich oft in Form von Schwitzen, Übelkeit, Gewichtsverlust und Schlafstörungen. Vergiftungserscheinungen treten oft auf bis hin zum Koma. Die Betroffenen verheimlichen meist ihre Abhängigkeit oder leugnen sie. Die <strong>Selbstmordgefahr</strong> unter Abhängigen ist hoch, ebenso der soziale Abstieg.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3888975859?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3888975859"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41Uxt8NSGQL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3888975859" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Bei einer Abhängigkeit von <strong>Alkohol</strong> sind die psychischen Symptome meist depressive Verstimmung, Schuldgefühle und verminderte Leistungsfähigkeit. Da die Grenze zwischen unbedenklichem und bedenklichem Alkoholgenuss ist fließend. Man geht wohl davon aus das eine Menge von 20 g Alkohol bei Frauen und 40 g Alkohol bei Männern als unbedenklich erscheinen. Als Richtwert kann man sagen, dass ca. 20 g Alkohol in einem Glas Wein oder  0,4 l Bier vorhanden sind. Negative Folgen des Alkoholgenusses können <strong>Leberschäden</strong>, Bluthochdruck, Störung des Gedächtnisses, <strong><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depressionen">Depressionen</a></strong>, Nervenschäden oder auch Krebs sein. Entzugserscheinungen sind oft Zittern, Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe oder <strong>Halluzinationen</strong>.</p>
<p><strong>Schlafmittel</strong> birgt ein hohes Potenzial für Abhängigkeiten. Sie machen oft psychisch abhängig. Schlafmittel die auch schmerzstillende Inhaltsstoffe haben können auch zur Abhängigkeit führen. Oft entstehen Kopfschmerzen die eine erneute Zufuhr des Medikaments als notwendig erscheinen lassen. Vor allem die Nieren, aber auch Magen und Leber können durch <strong>Missbrauch</strong> von Schlafmitteln geschädigt werden.</p>
<p><strong>Heroin</strong> und Morphium gehören zu den <strong>Opiaten</strong>, deren Hauptwirkstoff aus dem Schlafmohn gewonnen wird. Gelangt es in die Blutbahn wird das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und bringt ein sehr hohes Glücksgefühl. Unter den Drogen bergen Heroin und <strong>Morphium</strong> das höchste <strong>Abhängigkeitspotential</strong>. Die Abhängigkeit ist psychisch und körperlich. Die Folgen sind Leberschäden und geistiger und körperlicher Abbau. Bei einer Vergiftung fällt der Betroffene meist ins Koma und bekommt Atemschwierigkeiten bis hin zur Atemlähmung, die zum Tod führt. <strong>Entzugserscheinungen</strong> sind Unruhe, Magenkrämpfe, Muskelschmerzen, laufende Nase und Schlaflosigkeit.
</div>
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		<title>Sucht(2) – Ursachen und Entstehung von Sucht und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „Droge“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.

Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge abhängig zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Einer Abhängigkeit liegen immer viele verschiedene Faktoren zugrunde. Es kommt zum einen immer auf die Art der „<strong>Droge</strong>“ an und zum anderen spielt die Persönlichkeit, das soziale Umfeld und die Entwicklung eine tragende Rolle.</p>
<p><span id="more-626"></span></p>
<p>Es gibt Menschen die wesentlich anfälliger sind, von einer Droge <strong>abhängig</strong> zu werden. Jemand mit fehlendem Selbstbewusstsein oder mit Komplexen ist viel anfälliger von einer Droge abhängig zu werden. Suchtfördernd sind Langeweile, Problemverdrängung, der Spaß am Verbotenen, Geltungsdrang, Beeinflussbarkeit, Kontaktstörungen und auch genetisch Veranlagung des Betroffenen. Das soziale Umfeld ist sehr entscheidend. Es gibt Kreise in denen <strong>Alkohol</strong>, <strong>Kokain</strong> oder <strong>Haschisch</strong> beispielsweise um Alltag gehören.<br />
Kinder, die ihre Eltern im Alltag alkoholisiert erleben, fassen dies als Normalzustand auf und sind selbst viel anfälliger. Auch der Einfluss von Gleichaltrigen ist sehr groß.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3766335332?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3766335332"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/11XF6R12VHL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3766335332" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div><strong>Medikamentenmissbrauch</strong> entsteht oft aus einer Erkrankung heraus und beruht auf körperlichen Beschwerden oder psychosomatischen Störungen. Gegen die Symptome der Erkrankung nimmt der Betroffene meist eine Vielzahl von Medikamenten zu sich, die sie selbst wählen oder die ein Arzt verordnet hat unkontrolliert, so dass sie meist gegen die Beschwerden gar nicht wirken.</p>
<p>Eine wichtige Rolle bei der Entstehung einer Abhängigkeit spielt auch, wie einfach sich die Suchtmittel beschaffen lassen. Man vermutet, dass ein <strong>Alkoholabhängigkeit</strong> nicht zuletzt deswegen so verbreitet ist, weil Alkohol einfach überall zu bekommen ist. Alkohol wirkt berauschend, enthemmend und angstlösend. Dieser Zustand ist sehr einfach zu erreichen.</p>
<p>Bei manchen Abhängigen spielt der Reiz des Verbotenen die entscheidende Rolle, gerade wenn die Substanz besonders schwer zu beschaffen ist.<br />
Es gibt Drogen, die schneller abhängig machen als andere. Auch das ist entscheidend, dabei ob eine Abhängigkeit entsteht. Dabei spielt die Persönlichkeit aber immer auch eine entscheidende Rolle und auch wie der Körper auf die entsprechende <strong>Droge</strong> reagiert. Wie der Körper auf die Droge reagiert ist bei jedem Menschen unterschiedlich.</p>
<p>Die Folgen einer <strong>Abhängigkeit</strong> sind unterschiedlich und richten sich nach der Art der Droge.<br />
Es gibt Drogen die nur psychisch, aber nicht körperlich abhängig machen, andere wiederum tun beides. Sucht kann katastrophale Folgen haben, von körperlicher Krankheit bis hin zu Lebensgefahr durch Überdosierung, chronischen Schäden von Organen und Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen. Psychische Schäden sind oft Folge von Sucht. <strong>Depressionen</strong>, Schlafstörungen oder zerrüttete Persönlichkeiten können auftreten. Nicht zuletzt sind die sozialen Veränderungen eine sehr schwerwiegende Folge, von Arbeitslosigkeit, Schulden, Kriminalität, Streit und Verlust alter Freunde bis hin zu  Gewalt in der Familie.
</div>
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		<title>Sucht (1) – Was ist Sucht und wen betrifft es</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 11:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sucht ist vermutlich die psychische Störung mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein zwanghaftes Verhalten zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Sucht</strong> ist vermutlich die <strong>psychische Störung</strong> mit den meisten Betroffenen. Eine Sucht ist keine Schwäche oder ein krimineller Zustand. Sucht ist eine Krankheit. Dieser liegt immer ein <strong>zwanghaftes Verhalten</strong> zugrunde. Sucht kann an einen bestimmten Stoff gebunden sein aber auch an eine bestimmte verhaltensweise. Unterschieden werden dann psychische Abhängigkeiten mit physischer (körperlicher) Abhängigkeit oder ohne physische Abhängigkeit. Das hängt von der Substanz ab, nach der man süchtig ist.</p>
<p><span id="more-623"></span></p>
<p>Sucht entsteht schleichend, niemand wird von einem Tag auf den anderen abhängig von etwas. Meist zieht es sich über Monate oder auch Jahre hin. Für Angehörige und Betroffene sind sie deswegen schwer erkennbar. Es gibt verschiedene Arten von Süchten. Die bekannteste ist wohl die <strong>Alkoholsucht</strong>, aber auch Spielsucht, <strong>Tablettensucht</strong>, <strong>Drogensucht</strong>, Sexsucht oder Internetsucht sind sehr bekannt und verbreitet.</p>
<p>Die Anzahl der Süchtigen in Zahlen zu fasse ist sehr schwierig, weil die Dunkelziffer enorm hoch ist. Derzeit geht man wohl von 5-7% der deutschen Menschen aus, die abhängig sind. Die Dunkelziffer ist dabei nicht berücksichtigt. Schätzungsweise 3 Millionen Menschen in Deutschland sind <strong>alkoholabhängig</strong>, bis zu 2 Millionen <strong>medikamentenabhängig</strong>, ca. eine halbe Million nehmen wohl illegale Drogen. Für die nicht stoffgebunden Süchte, wie <strong>Sexsucht</strong>, <strong>Spielsucht</strong> und <strong>Internetsucht</strong> gibt es kaum Zahlen.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/345684476X?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=345684476X"><img style="border:0px; " src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51iXigBFsJL._SL160_.jpg"/></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=345684476X" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Nicht jede Einname eines Suchtmittels führt aber zur Abhängigkeit. Doch wann geht ein Gebrauch in einen <strong>Missbrauch</strong> über? Unser Gehirn hat eine Art Belohnungszentrum. Wenn wir etwas Positives oder Schönes erfahren, tritt dieses in Aktion und schüttet <strong>Dopamin</strong> aus. Dadurch weiß das Gehirn, jetzt kommt schöner Reiz von außen, wie Freude oder auch Euphorie. Das Gedächtnis merkt sich das und sucht nach diesen Reizen. Etwas Ähnliches löst das Suchtmittel aus. Oft noch um ein vielfaches mehr. Dopamin wird dann aber viel zuviel ausgeschüttet und überschwemmt nahezu das Belohnungssystem. Dadurch lässt die Freude und Euphorie nach, neue Synapsen werden gebildet, um das überschüssige Dopamin aufzunehmen. Dadurch entsteht beim Betroffenen der Drang, immer mehr seines <strong>Suchtmittels</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Wann spricht man von Sucht? Der starke Wunsch wird zum Zwang, eine bestimmte Substanz zu konsumieren oder ein bestimmtes Verhalten auszuführen. Die Dosis des Suchtmittels wird immer weiter erhöht. Der Betroffene verliert die Kontrolle darüber, wann er seinen Konsum beginnt oder beendet. Wenn man dem Betroffenen das Suchtmittel entzieht, treten Entzugserscheinungen auf. Die anderen Bereiche des Lebens treten in den Hintergrund und werden vernachlässigt und es wird viel Zeit dafür verwendet, sich das Suchtmittel zu beschaffen oder das verhalten auszuüben. Auch wenn der Körper schon Schäden durch den Konsum aufzeigt, kann der Betroffene seiner <strong>Sucht</strong> nicht nachgeben.
</div>
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		<title>Kaffee trinken schützt weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine Sucht nach Kaffee absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein.   

Es gibt so Wissenschaftler, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00002DFF2?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00002DFF2"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41K14EEACWL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00002DFF2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><strong>Kaffee trinken schützt das weibliche Gehirn vor Vergesslichkeit</strong>. Die Aussage habe ich letzte Woche gelesen und mich gefreut, das nun meine <strong>Sucht nach Kaffee</strong> absolut legitimiert wurde. Da schenk ich mir doch glatt noch mal eine Tasse ein. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<p>Es gibt so <strong>Wissenschaftler</strong>, die haben bis an die 7000 Menschen 4 Jahre lang beobachtet. Das ist bestimmt ziemlich spannend. Raus gefunden haben die Forscher, dass Frauen eine bessere Gehirnleistungen haben, die am Tag drei Tassen Kaffee oder Tee tranken. Frauen, die nur eine Tasse täglich getrunken haben, können da nicht mithalten.  </p>
<p>Interessant fand ich auch, dass bei <strong>Frauen</strong>, die über 80 Jahre alt waren, sich der Effekt noch gesteigert hat. Das heißt das <strong>Risiko für nachlassende Gehirnleistungen</strong> verringert sich etwa um 70 %. Jetzt stellst sich mir jedoch die Frage: Warum nur Frauen davon profitieren? Die Wissenschaftler begründeten das mit der <strong>Verarbeitung der Stoffe</strong> von Kaffee und Tee. Der weibliche Körper macht da also irgendwas anders als der männliche. Das haben wir ja in vielen Dingen des Lebens so. <img src='http://www.leben-mit-gesundheit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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