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	<title>Gesundheitsportal &#187; Suizid</title>
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		<title>Ist jeder Depressive auch selbstmordgefährdet und planen einen Suizid?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
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		<description><![CDATA[Die häufigste Ursache für einen Selbstmord (Suizid) sind Depressionen. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom Nationaltorwart Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die häufigste Ursache für einen <strong>Selbstmord</strong> (Suizid) sind <strong>Depressionen</strong>. In neun von zehn Suiziden ist dies wohl der Fall. Das aktuellste Beispiel vom <strong>Nationaltorwart</strong> Robert Enke zeigt, dass es jeden treffen kann. Auch wenn man im Allgemeinen glauben mag, dass eine Depression eine typische Frauensache ist, so muss man sagen, dass diese Krankheit vor keinem Geschlecht halt macht. Im Moment sagen die Statistiken wohl, dass auf einen Mann zwei Frauen depressiv erkranken.</p>
<p><span id="more-844"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3351026269?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3351026269"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41KXE98X1AL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3351026269" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Auch die soziale Schicht spielt in einem solchen Fall keine Rolle. Denn warum sollte sonst ein körperlich gesunder Mann, wie z.B. auch <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/nationaltorwart-robert-enke-tot.html" title="Robert Enke">Robert Enke</a></strong>, dem die Zukunft offensteht, der beliebt und anerkannt ist, einen solchen Entschluss fassen. Ein Suizid ist sehr selten eine spontane Tat. Meist ist er lange geplant, im Verborgenen. Eine Depression zeigt sich z.B. in Form von extremer Traurigkeit, Ängsten, Verzweiflung, wenig <strong>Lebenswillen</strong>. Oft werden depressive, die einen <strong>Suizid</strong> planen in den letzten Tagen ihres Lebens noch einmal fröhlich und beschwingt. Für Angehörige ein Zeichen, dass sie nicht ignorieren sollten.</p>
<p>Auf welche Art und Weise der Suizid vollzogen wird, ist unterschiedlich. Er wird von den Betroffenen aber als erleichternd empfunden. Der Gedanke das Leben, welches in ihren Augen nicht mehr lebenswert ist, zu beenden verfestigt sich in ihren Gedanken und gibt ihnen noch einmal Kraft.</p>
<p>Wichtig ist es, dass <strong>Depressive</strong> nicht wie „Verrückte“, sondern wie kranke Menschen behandelt werden, denn sie sind krank. Auch das Umfeld der Betroffenen kann einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die <strong>Selbstmordrate</strong> unter Depressiven sich verringert und ihr Leben wieder lebenswert wird. Aktives Einschreiten ist hier gefragt, denn nur in den seltensten Fällen ist der Betroffene in der Lage, seine <strong>Krankheit</strong> zu erkennen und sich Hilfe zu holen. Depressive Anzeichen sind auch für Laien erkennbar.</p>
<p>Nicht jede <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression" title="Depression">Depression</a> endet tödlich! Depressionen können heute sehr gut mit <strong>Antidepressiva</strong> behandelt werden. Niemand sollte sich scheuen, diese auch zu nehmen oder sich diese Behandlung von seinem Umfeld ausreden lassen, denn wenn man die Medikamente nicht nimmt, steigt das <strong>Selbstmordrisiko</strong> beträchtlich an. Ob es sich um eine wirkliche Depression oder um eine depressive Verstimmung handelt, kann ein Arzt dann sehr gut erkennen.
</div>
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		<title>Paracetamol – Die gefährliche Alltagspille.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
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		<category><![CDATA[Paracetamol]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Paracetamol ist ein sehr weit verbreitetes Schmerzmittel, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die Kritik geraten, da es teilweise tödliche Nebenwirkungen haben kann. Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a title="Artikel mit Paracetamol" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/paracetamol" target="_self"><strong>Paracetamol</strong> </a>ist ein sehr weit verbreitetes <strong>Schmerzmittel</strong>, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die <strong>Kritik</strong> geraten, da es teilweise <strong>tödliche</strong> Nebenwirkungen haben kann.</p>
<p><span id="more-415"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868820272?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3868820272"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41qjCmodcWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868820272" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es zu grässlichen Kopfschmerzen. Kein Problem, denn die Packung Paracetamol liegt ja griffbereit in der Hausapotheke. Schnell zwei oder drei der Pillen eingeworfen und der Tag scheint gerettet. <strong>Paracetamol</strong> ist in jeder Apotheke <strong>verfügbar</strong> und vor allem ist es <strong>preiswert</strong>. Eine Packung mit 20 Tabletten gibt es bereits für unter einem Euro. Aber Paracetamol ist auch gefährlicher als die meisten Menschen glauben. Aber welche gravierenden Nebenwirkungen können die gebräuchlichen Schmerzmittel haben.</p>
<ul>
<li>Eine zu hohe Dosis greift die <strong>Leber</strong> an, was zum akuten <strong>Versagen</strong> mit tödlichem Ausgang führen kann.</li>
<li>Eine <strong>Leberschädigung</strong> setzt ein, wenn ein Erwachsener einmalig mehr als 10 g oder 7,5 g über einen längeren Zeitraum einnimmt.</li>
<li>Im Zeitraum von 1997 und 2005 war Paracetamol das häufigste Arzneimittel, welches beim <strong>medikamentösen Suizidversuch</strong> eingenommen wurde.</li>
<li>Für viel Aufsehen hat ein Fall aus Großbritannien vor etwa 5 Jahren gesorgt. Eine Mutter gab auf ärztlichen Rat ihrer fünfjährigen Tochter mehrmals am Tag ein 500 mg Zäpschen. Die Fünfjährige sollte so besser die Schmerzen einer Madeloperation ertragen können. Das Mädchen starb in der zweiten Nacht an Leberversagen.</li>
<li>Paracetamol ist <strong>für Übergewichtige besonders gefährlich</strong>, da diese meist an einer Fettleber leiden. Die vorgeschädigte Leber ist nicht mehr in der Lage das Schmerzmittel abzubauen. Es kommt zu irreversiblen Schäden der Leberzellen.</li>
</ul>
<p>Der Gesetzgeber hat die Gefährlichkeit bereits erkannt und entsprechend reagiert. Seit April 2009 ist Paracetamol <strong>verschreibungspflichtig</strong>, wenn man mehr als 20 Tabletten a 500 mg kaufen will. Aber man muss deutlich festhalten, dass Paracetamol <strong>bei vorgeschriebener Anweisung nur selten bis sehr selten</strong> Nebenwirkungen zeigt. Erwachsene sollten <strong>nicht mehr als acht Tabletten</strong> pro Tag (4 g) einnehmen und dies auch nicht länger als drei Tage hintereinander. <strong>Übergewichte Menschen</strong> sollten unbedingt die Medikamentation mit ihrem Arzt absprechen und/oder auf ein anderes Schmerzmittel wie <strong>ASS oder Ibuprofen</strong> zurückgreifen.
</div>
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