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	<title>Gesundheitsportal &#187; Überdosierung</title>
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		<title>Patienten mit Rheuma leiden oft unter Mangel an Vitamin D</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:15:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Studie vom Rheumatologen Prof. Dr. Klaus Krüger, der auch im wissenschaftlichen Beirat des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling sitzt, hat ergeben, dass gut zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider Arthritis unter einem  Vitamin D-Mangel leiden. Dadurch kann sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen und Gelenkschmerzen erhöhen, was tödliche Folgen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Eine Studie vom <strong>Rheumatologen</strong> Prof. Dr. Klaus Krüger, der auch im wissenschaftlichen Beirat des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling sitzt, hat ergeben, dass gut zwei Drittel der Patienten mit Rheumatoider <strong>Arthritis</strong> unter einem  <strong>Vitamin D-Mangel</strong> leiden. Dadurch kann sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen und Gelenkschmerzen erhöhen, was tödliche Folgen haben kann. Vitamin D beeinflusst das Fließverhalten des Blutes zum Positiven und kann Venenverschlüsse oder Venenverengungen verhindern, was schon frühere Studien bewiesen haben.<br />
Damit <strong>Kalzium</strong> aus dem Darm aufgenommen werden kann wird ebenfalls <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/vitamin-d-%E2%80%93-aufgabe-im-korper-mangel-und-uberdosierung.html">Vitamin D</a> benötigt. Die wichtigste Funktion von Kalzium in unserem Körper ist der Aufbau von Knochen und Zähnen. Liegt ein schwerer Vitamin D – Mangel vor, kann es folglich auch zu einer <strong>Osteoporose</strong> (Knochenausdünnung) oder einer <strong>Osteomalazie</strong> (Knochenweiche) kommen.<br />
Ein geringerer Vitamin D-Mangel kann zu Schmerzen führen.</p>
<p>Osteoporose ist eine häufige <strong>Spätfolge</strong> von Rheumatoider Arthritis.<br />
Da gerade in den Wintermonaten ein Vitamin D Mangel häufig ist, müssen die Schmerzen von <strong>Rheumapatienten</strong> nicht unbedingt etwas mit dem kalten nassen Wetter zu tun haben, sondern können auch ein <strong>Symptom</strong> des Mangels an Vitamin D sein.</p>
</div>
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<div>
<span id="more-1104"></span><br />
Vitamin D wird vom Körper selbst produziert mithilfe der <strong>UV-Strahlen</strong> aus dem Sonnenlicht, welche über die Haut aufgenommen werden. Bis zu 90% des <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> D produziert der Körper auf diese Weise. Da in den Wintermonaten weniger Sonnenlicht zur Verfügung steht, kommt es häufig zu einem Mangel an Vitamin D. Deswegen sollte man sich vor allem auch in den Wintermonaten viel im Tageslicht aufhalten. Allerdings kann nicht der gesamte Vitamin D Bedarf darüber gedeckt werden.</p>
<p>Es ist also gerade für Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung wichtig, <strong>Vitamin D</strong> zu sich zu nehmen. Allerdings sollte dies nur nach ärztlicher Absprache und unter ärztlicher Betreuung geschehen, da eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitamin D schwerwiegende Folgen haben kann. Eine Überdosierung führt zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut, was zu extremen Durst und sehr häufigem Wasserlassen führt, im Extremfall auch zu Austrocknung und Nierenversaen. Außerdem kann sich Kalk in den Gefäßen und im Gewebe ablagern.
</div>
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		<title>Wie viele, welche und in welcher Form sind Vitamine gut für die Gesundheit?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass Vitamine gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig Vitaminpräparate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder hat in seinem Hinterkopf das „Wissen“, dass <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine"><strong>Vitamine</strong></a> gesund sind und schützen. Das ist bis zu einem gewissen Grad auch richtig. Jedoch, hilft viel auch viel? Oder schadet es dem Körper? Oder spielt es keine große Rolle? Jährlich gehen hunderte Millionen Packungen mit Ergänzungsmitteln zur Nahrung über den Ladentisch. Ist es wirklich notwendig <strong>Vitaminpräparate</strong> zu sich zu nehmen?</p>
<p><span id="more-1102"></span></p>
<p>Vitamine sind gesund und notwendig für den Körper. Bei vielen Vitaminen ist es auch so, dass es dem Körper nicht schadet, wenn davon zuviel zugeführt wird, weil überschüssige Vitamine über den Urin einfach wieder ausgeschieden werden. Aber es gibt auch Vitamine die in einer überhöhten Dosis krank machen können. Das haben Studien inzwischen gezeigt.<br />
Grundsätzlich gilt: Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, der braucht keine zusätzlichen Präparate.</p>
<p><strong>Obst</strong> und <strong>Gemüse</strong> sind ein wichtiger Bestandteil von gesunder Ernährung. Der Nährstoffbedarf wird in der Regel darüber gedeckt. Empfohlen werden 5 kleine Obst – oder Gemüsemalzeiten am Tag. Das Obst oder Gemüse der jeweiligen Saison enthält die meisten Vitamine, was einfach damit zusammenhängt, dass durch lange Transport- und Lagerzeiten, die bei nicht saisonalem Obst viel größer sind, der Vitamingehalt abnimmt. Wenn man dabei noch auf Abwechslung achtet, kann man seinen <strong>Nährstoffbedarf </strong>gut decken. Faustregel dabei ist: Jede Obst- oder Gemüsemalzeit sollte eine andere Farbe haben.</p>
</div>
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<p>Ist es sinnvoll noch <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong> zu sich zu nehmen? Generell nein: Es macht keinen Sinn bzw. nur in sehr wenigen Fällen. Für bestimmte Personengruppen wie Schwangere,<strong> Raucher</strong> oder ältere Menschen ist ein Zusatz von Nahrungsergänzungsmitteln mitunter sinnvoll. <strong>Schwangere</strong> sollten beispielsweise Folsäure zu sich nehmen, um ihren erhöhten Bedarf zu decken und um <strong>Fehlbildungen</strong> beim Ungeboren vorzubeugen. Auch Menschen die keine Milchprodukte zu sich nehmen, sollten <strong>Kalzium</strong> als Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zuführen.</p>
<p>Ansonsten können Nahrungsergänzungsmittel nicht die in Obst und Gemüse enthaltenen Inhaltsstoffe ersetzten und es gibt auch keine Beweise dafür, dass diese Präparate von großem Nutzen sind. Wenn man zusätzliche Präparate zu sich nimmt, sollte man auf in Deutschland erhältliche Produkte zurückgreifen, da die im Ausland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht dem deutschen Lebensmittelrecht unterliegen.</p>
<p><strong>Vitamine</strong>, die in zu hoher Dosis in den Körper gelangen, können diesem auch schaden. Lange Jahre ging man in der Forschung davon aus, dass bestimmte Vitamine gerade bei <strong>Krebs </strong>und bei <strong>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong> eine positive Wirkung haben. Mittlerweile haben aber Studien gezeigt, dass dies wohl doch nicht der Fall ist. Präparate die Beta-Carotin enthalten haben, würde das Risiko bei Rauchern an Krebs zu erkranken nicht wie erwartet senken, sondern eher sogar erhöhen. Zu diesem Resultat kam die CARET-Studie. Ein Wissenschaftlerteam aus Amerika untersuchte die Wirkung von Selen und Vitamin E auf die Vorbeugung von<strong> <a title="Prostatakrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_self">Prostatakrebs</a></strong>. Die Langzeitstudie wurde abgebrochen, weil wohl keine positive Auswirkung zu erkennen war. Es wurde eher noch beobachtet, dass Teilnehmer der Studie, die Vitamin E in hoher Dosis zu sich nahmen noch eher an Prostatakrebs erkrankten. Und Selen zeigt ein erhöhtes Risiko für eine <strong>Diabeteserkrankung.</strong> Es hat noch viele weitere Studien gegeben, die die Theorie erhärtet haben, dass zu viele Vitamine bestimmter Sorten ein Vorteil für den Körper haben.</p>
</div>
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<p>Wie verhält es sich mit dem <a title="Vitamin C" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-c"><strong>Vitamin C</strong></a>, das ja vor Krebs schützen soll? Hier muss man sagen, dass dies tatsächlich möglich scheint. Schon der Nobelpreisträger Linus Pauling hat dies in den siebziger Jahren vermutet und neuere Studien scheinen das zu bestätigen. Vitamin C, welches auch Ascorbinsäure genannt wird kämpft gegen die Krebszellen an und lässt gesundes Gewebe in Ruhe. In einer sehr hohen Dosis Vitamin C entsteht Wasserstoffperoxid, welches die Krebszellen und nur die Krebszellen angreift. Der Nachteil ist, dass die Mengen, die dazu nötig sind, nicht über die <strong>Nahrung</strong> oder über die Ergänzungsmittel zu sich genommen werden können. Zumal der Körper ja auch überschüssiges Vitamin C wieder ausscheidet. In der <strong>Krebstherapie</strong> wird dieser Effekt benutzt und diese hohe Dosis in Form einer Infusion in den Körper geführt.</p>
<p>Man sollte sich in jedem Fall darüber informieren, welche Nebenwirkungen und Symptome eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitaminen haben kann oder ob diese gar nicht möglich ist, wenn man zusätzliche Präparate einnimmt.<br />
Gesunde <strong>Ernährung</strong> ist der sicherste Weg, um dem Körper die Vitamine zuzuführen, die er benötigt.
</div>
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		<title>Keine Blutgerinnung ohne Vitamin K</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin K gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und kommt in der Natur häufig vor. Vitamin K1 oder auch Phyllochinon genannt wird von Pflanzen gebildet und gelangt dann über die Nahrung in unseren Körper. Der größte Teil des Bedarfs an Vitamin K wird darüber gedeckt. Bakterien bilden in der Darmflora des Menschen das Vitamin K2 auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin K</strong> gehört zu den wasserlöslichen <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitaminen</a> und kommt in der Natur häufig vor. Vitamin K1 oder auch Phyllochinon genannt wird von Pflanzen gebildet und gelangt dann über die Nahrung in unseren Körper. Der größte Teil des Bedarfs an Vitamin K wird darüber gedeckt. Bakterien bilden in der <strong>Darmflora</strong> des Menschen das Vitamin K2 auch Menachinon genannt, welches für die Versorgung mit Vitamin K aber keine große Rolle spielt.</p>
<p><span id="more-1084"></span></p>
<p>Vitamin K spielt bei der <strong>Blutgerinnung</strong> in unserem Körper eine wichtige Rolle. Einige Gerinnungsfaktoren werden mit Hilfe des Vitamins gebildet, so dass bei einer Verletzung die <strong>Blutung</strong> gerinnt. Auch an der <strong>Knochenbildung</strong> scheint Vitamin K mit beteiligt zu sein, indem es die Knochen festigt. Allerdings ist es daran nicht allein beteiligt, sondern Proteine, Kalzium und <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/vitamin-d-%E2%80%93-aufgabe-im-korper-mangel-und-uberdosierung.html" target="_self">Vitamin D</a> spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.</p>
<p>Tritt ein Mangel an Vitamin K auf, äußert sich das dann darin, dass Blutungen nur sehr schwer zu stillen sind. Mitunter macht sich die Medizin dies dann aber auch zunutze, wenn beispielsweise eine <strong>Thrombosegefahr </strong>vorliegt, dann wird künstlich ein Vitamin K Mangel erzeugt, so dass die Wahrscheinlichkeit auf Blutgerinnsel verringert wird.<br />
Ein Mangel an Vitamin K kann durch bestimmte Krankheiten des Verdauungssystems hervorgerufen werden, wie z.B. durch Zöliakie oder <strong>Morbus Crohn</strong>. Ebenso kann bei <a title="Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs"><strong>Krebs</strong></a>, Lebererkrankungen und Kalziummangel ein Vitamin K-Mangel vorliegen. Ein Mangel an Vitamin K ist aber sehr selten, weil über die Darmflora der Grundbedarf an dem Vitamin zugesteuert wird, wenn es einmal zu einer nicht ausreichenden Versorgung kommen sollte.<br />
Medikamente wie <strong>Antibiotika</strong> können den Vitamin K Haushalt beeinträchtigen.</p>
</div>
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<div>
<p>Der tägliche Bedarf an Vitamin K liegt bei ca. 70µg und wird durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung in der Regel abgedeckt. <strong>Neugeborene </strong>haben nur sehr wenig Vitamin K in ihrem Körper, so dass ihnen direkt nach der Geburt und in den darauffolgenden Tagen dieses Vitamin zusätzlich verabreicht wird.</p>
<p>Vitamin K kommt in vielen <strong>Lebensmitteln</strong> vor, so z.B. in frischem grünen Blattgemüse, Sauerkraut, Blumenkohl, Rosenkohl, Getreide, Geflügel und Rindfleisch.</p>
<p>Eine <strong>Überdosierung</strong> mit Vitamin K ist im Grunde kaum möglich, wenn man nicht zusätzliche Präparate zu sich nimmt. In sehr seltenen Fällen können Reaktionen der Haut auftreten.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin B1 – Alkoholmissbrauch führt zu Mangelerscheinungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Vitamin B1 handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin. Es wird auch Thiamin genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.

Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Bei <strong>Vitamin B1</strong> handelt es sich um ein wasserlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>. Es wird auch <strong>Thiamin</strong> genannt. Es kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vitamin B1 kann nur in sehr geringer Menge im Körper gespeichert werden und muss deswegen regelmäßig dem Körper zugeführt werden.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<p>Der Körper benötigt das Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und <strong>Energiestoffwechsel</strong>. Thiamin ist mit dafür verantwortlich, dass der Körper Energie aus der <strong>Nahrung</strong> erhält. Es hat ebenfalls eine Rolle bei der Erregung von Nervenzellen.</p>
<p>Vitamin B1 kann über die Nahrung in ausreichender Menge zu sich genommen werden. Die wichtigesten Thiaminlieferanten sind Reis und Getreide, ebenso aber auch Schweinefleisch, Leber, Fischarten wie Scholle und Thunfisch. Auch in Kartoffeln und Hülsenfrüchten ist ein Teil des Vitamin B1 zu finden.</p>
<p>Der Körper eines Mannes benötigt, je nach Energieverbrauch 1,0 bis 1,3 mg <strong>Vitamin</strong> B1 täglich, bei Frauen sind es ca. 1,0 m am Tag, ausgenommen sind <strong>Schwangere</strong> und Stillende, die einen erhöhten Bedarf haben, der etwa zwischen 1,2 und 1,4  mg am Tag liegt.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin B1 muss täglich zugeführt werden, da der Körper dieses Vitamin nur sehr begrenzt speichern kann. Eine Überdosierung tritt normalerweise nicht auf, da der Körper das überschüssige nicht benötigte Thiamin durch den Urin wieder ausscheidet.</p>
<p><strong>Vitamin B1-Mangel</strong> tritt bei gesunder und ausgewogener Ernährung kaum auf. Ein reiner Vitamin B1-Mangel ist auch eher selten, meist tritt er im Zusammenhang mit einem generellen Vitamin B-Mangel.<br />
Die häufigste Ursache für Vitamin B1-Mangel ist Alkoholmissbrauch, auch oft kombiniert mit falscher Ernährung. Es gibt weitere Faktoren, die Thiaminmangel begünstigen können. Dazu gehören <a title="Stress" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/stress"><strong>Stress</strong></a>, <strong>Rauchen</strong>, Schwangerschaft, in der Stillzeit, die Einnahme der <strong>Antibabypille</strong> und Leistungssport.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin B1 äußert sich zum Beispiel in folgenden Symptomen, wie Atemnot, schneller Puls, Herzschwäche, Nervenschmerzen, Muskelschwäche und Muskelschwund. Die meisten Veränderungen zeigen sich beim <strong>Herz-Kreislauf-System</strong> und beim Nervensystem. Auch <strong>psychisch</strong> kann es zu Einschränkungen und Veränderungen kommen, dazu gehören Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Reizbarkeit und <a title="Depression" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/depression"><strong>Depressionen</strong></a>.</p>
<p>Es gibt eine Krankheit die auf den Vitamin B1 Mangel zurückzuführen ist. Diese Krankheit heißt Beriberi und kommt in Deutschland kaum vor. In Ländern der dritten Welt tritt diese Krankheit auch heute noch häufig auf.
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin A und Beta-Carotin für Vegetarier besonders wichtig</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:01:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vitamin A oder auch Retinol ist ein fettlösliches Vitamin, wie auch die Vitamine D, E und K. Vitamin A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.

Der Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Vitamin A oder auch <strong>Retinol</strong> ist ein fettlösliches <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a>, wie auch die Vitamine D, E und K. <strong>Vitamin</strong> A kommt nur in tierischen Lebensmitteln vor. Einige pflanzlichen Lebensmittel enthalten die Vorstufe des Vitamin A die Carotinoide. Das Vitamin wird in der Leber gespeichert und von dort gleichmäßig über das Blut zu den Körperzellen transportiert.</p>
<p><span id="more-1070"></span></p>
<p>Der Körper benötigt Vitamin A, weil dieses für einige wichtige Funktionen ausschlaggebend ist, so zum Beispiel für das Sehen – Retinol ist Bestandteil der Sehpigmente des Auges, für die <strong>Fortpflanzung</strong> (Spermatabildung und Plazentaentwicklung) , für die Entwicklung des Embryos, für das Wachstum und die Ausbildung von Hautzellen und die Testosteronproduktion.</p>
<p>Der Tagesbedarf an Vitamin A liegt bei Frauen bei 0,8 mg und bei Männern bei 1 mg. Zwei Drittel dieses Bedarfs bekommt der Mensch aus Fleisch, Innereien, Milchprodukten und Eiern, einen Drittel aus Obst und Gemüse. In gelb- und orangefarbenen Obst und Gemüsesorten sind die meisten Carotinoide, sowie auch in dunkelgrünem Blattgemüse. Das Beta-Carotin ist das bekannteste Carotinoid. Da <strong>Carotinoide</strong> erst in Vitamin A umgewandelt werden müssen, sollten vor allem Vegetarier darauf achten, dass sie ausreichend Vitamin A zu sich nehmen.  Wer sich von gemischter Kost ernährt, nimmt in der Regel ausreichend Vitamin A zu sich.</p>
</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#0DB466; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21" title="Gesundheitstipps" ><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Carotinoide sind Radikalfänger im Stoffwechsel. <strong>Beta-Carotin</strong> kann Sauerstoffradikale abfangen und wirkt hemmend auf <strong>Arteriosklerose</strong> und vorbeugend bei <a title="Krebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/krebs"><strong>Krebs</strong></a>.</p>
<p>Reines Vitamin A darf nur unter ärztlicher Aufsicht zu sich genommen werden, da sonst eine Überdosierung vorkommen kann. Eine <strong>Überdosierung</strong> ist schädlich für den Körper. Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelanfälle sind die Folge. Langfristige Folgen können Hautveränderungen, Haarausfall, Leberschäden und Skelettveränderungen sein.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin A ist in Deutschland eher selten, kann aber vorkommen. Ursachen dafür können eine zu geringer Zufuhr des Vitamins, eine erschwerte Aufnahme z.B. durch eine <strong>Magen-Darm-Erkrankung</strong> oder auch ein erhöhter nicht gedeckter Bedarf sein. Risikogruppen für Vitamin A – Mangel sind Schwangere und Stillende.<br />
Symptome für diesen Mangel sind oft erst nach einigen Monaten zu merken und können sich in Form von Nachtblindheit, Sehstörungen allgemein, Appetitlosigkeit, Wachstumsstörungen, <a title="Durchfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/durchfall">Durchfallerkrankungen</a>, Atemwegserkrankungen oder Gewebeschäden äußern.<br />
Es wird wohl inzwischen auch ein Zusammenhang zwischen Vitamin A – Mangel und Krebs,<strong> Herz-Kreislauf-Erkankungen</strong> und Grauem Star vermutet.
</div>
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		<title>Vitamin D schützt vor Herzinfarkt und Krebs</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 12:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin D ist im Körper für den Calcium- und den Phosphatstoffwechsel zuständig und somit für den Knochenaufbau und den Zahnaufbau. Doch immer öfter erweist es sich, dass Vitamin D noch andere wichtige Aufgaben hat. Offenbar wirkt Vitamin D zahlreichen Krankheiten vor. Es hat zahlreiche Studien gegeben, die die Wirksamkeit von Vitamin D untersucht haben. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Vitamin D </strong>ist im Körper für den Calcium- und den Phosphatstoffwechsel zuständig und somit für den Knochenaufbau und den Zahnaufbau. Doch immer öfter erweist es sich, dass Vitamin D noch andere wichtige Aufgaben hat. Offenbar wirkt Vitamin D zahlreichen Krankheiten vor. Es hat zahlreiche Studien gegeben, die die Wirksamkeit von <a title="Vitamin D" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamin-d">Vitamin D</a> untersucht haben. Dabei hat sich gezeigt, dass es wohl vor <strong>Herzinfarkten</strong> und verschiedenen <strong>Krebsarten</strong> schützt, Multipler Sklerose und <a title="Diabetes" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/diabetes">Diabetes</a> vorbeugt und sich sehr positiv auf die Psyche auswirkt.</p>
<p><span id="more-1057"></span></p>
<p>Der Körper kann Vitamin D selbstständig produzieren. Dies geschieht in der Haut mit Hilfe der <strong>UV-Strahlen</strong> aus dem Sonnenlicht. Der Körper nimmt dieses <a title="Vitamine" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/vitamine">Vitamin</a> auch aus der <strong>Nahrung</strong> auf, hat bei einem gesunden Menschen aber nur wenig Relevanz, weil der Körper es schafft, allein aus der UV-Strahlung die ausreichende Menge Vitamin D zu produzieren. Bei kleinen Kindern bis zum 3. Lebensjahr  wird Vitamin D in Form von Tabletten zugeführt, da der Körper nicht ausreichend Vitamin D produzieren kann. Zusätzlich halten sich Kleinkinder nicht sooft im Freien auf, so dass die Eigenproduktion auch zurückgeschraubt wird. Es gibt Personengruppen, die eine zusätzliche Menge Vitamin D brauchen, wie <strong>Schwangere</strong>, Stillende, Senioren und Menschen mit schlecht heilenden Knochenbrüchen. Auch hier wird von außen zusätzlich Vitamin D zugeführt.</p>
<p>Ist nicht genügend Vitamin D im Körper, treten <strong>Mangelerscheinungen</strong> auf. Diese äußern ich in Form von Muskelschwäche und erhöhter Infektanfälligkeit. Bei Kindern zeigt es sich auch in Form der <strong>Rachitis</strong>, was eine abnorme Weichheit der Knochen bedeutet und sich zuerst durch Unruhe, Schwitzen und Muskelschlaffheit bei den Kindern zu erkennen ist.</div>
<div style="background-color:#9EE7A0; color:#ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size:14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div>
<p>Vitamin D Mangel kann auftreten bei bestimmten Krankheiten der Leber und Niere, bei bestimmten <strong>Hormonstörungen</strong>, bei gewissen Erbkrankheiten, als Nebenwirkung von bestimmten <strong>Medikamenten</strong> wie gegen Epilepsie, bei Störungen der Vitamin D-Aufnahme aus dem Darm in den Körper, bei Erwachsenen, an deren Haut kein Sonnenlicht kommt, bei Säuglingen, deren Nahrung nicht genügend Vitamin D enthält.</p>
<p>Wenn man sich durch Medikamente zusätzlich Vitamin D zuführt, sollte man beachten, dass es nicht zu einer Überdosierung kommt. <strong>Überdosierung</strong> führt zu einem erhöhten Calciumspiegel im Blut und erhöhter Calciumausscheidung mit dem Urin. Daraus folgt dann starker Durst und häufiges Wasserlassen, Übelkeit, Erbrechen, <a title="Durchfall" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/durchfall-1-%E2%80%93-ursachen-und-vorbeugung.html">Durchfall</a> und in extremen Fällen folgt daraus Austrocknung und Nierenversagen. Ebenfalls führt eine Überdosierung zu Muskelschwäche und Kalkablagerungen im Gewebe, besonders in Blutgefäßen, Leber und Niere.</div>
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