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	<title>Gesundheitsportal &#187; Übergewicht</title>
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	<description>Bleiben sie mit uns Gesund!</description>
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		<title>Macht die Pille wirklich dick?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[An Gewicht zuzunehmen und dicker zu werden ist besonders für Frauen ein großes Problem. Da bietet es sich doch an, die Ursache in der Einnahme der hormonellen Verhütung Antibaby-Pille zu suchen und die Schuld damit abzuschieben. Doch was ist wirklich dran am Mythos „Dicker werden durch die Pille“?

Fakt ist, dass fast 30 Prozent der von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Gewicht zuzunehmen und dicker zu werden ist besonders für Frauen ein großes Problem. Da bietet es sich doch an, die Ursache in der Einnahme der <strong>hormonellen <a title="Artikel über Verhütung" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/verhütung">Verhütung</a></strong><a title="Artikel über Verhütung" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/verhütung"> </a><strong>Antibaby-<a title="Artikel über die Pille" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/pille">Pille</a></strong><a title="Artikel über die Pille" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/pille"> </a>zu suchen und die Schuld damit abzuschieben. Doch was ist wirklich dran am Mythos „Dicker werden durch die Pille“?</p>
<p><span id="more-1792"></span></p>
<p>Fakt ist, dass fast 30 Prozent der von Forschern befragten Frauen in Deutschland angaben, seit der Einnahme der Pille zugenommen zu haben. Die weitläufige Annahme, das in der Pille enthaltene <strong>Östrogen</strong> führt zu einer verstärkten <strong>Wassereinlagerung</strong> im Körper und/oder zur Anlage von mehr <strong>Unterhautfettgewebe</strong>, klingen zunächst einmal recht plausibel und beruhigten bislang viele Frauengemüter. Nun aber zeigten verschiedene Studien, dass die Pille tatsächlich nicht zu einer <strong>Gewichtszunahme</strong> führt.</p>
<p>US-Amerikanische Forscher beispielsweise testeten die Wirkung der Pille an Rhesusaffen, die dem Menschen in Aufbau und Funktion des weiblichen „Gebärsystems“ besonders ähnlich sind. Zudem können bei den Affen die Studienbedingungen wie Nahrungsaufnahme etc. besser kontrolliert werden. Während der acht Monate dauernden Studie nahmen die Affen nicht zu, übergewichtige Rhesusaffen nahmen sogar ab! Die Vermutung der Forscher, die sich nun fragten, weshalb aber tatsächlich viele Frauen unter Einnahme der Pille an Gewicht zulegen, ist, dass die Gewichtszunahme ganz natürlich dem Alter zugeschrieben werden kann.</p>
<p>Etliche andere Studien, die von einer Vereinigung internationaler Wissenschaftler durchgeführt wurden und zwischen einem halben bis ein Jahr dauerten, kamen zu gleichen Ergebnissen. Unter anderem wurde die Wirkung der Pille hinsichtlich des Körpergewichts mit der Wirkung eines wirkstofffreien <strong>Placebos</strong> verglichen. Auch hier: Die tatsächlich verhütenden Frauen nahmen im Vergleich mit der Placebo-Gruppe nicht mehr an Gewicht zu, lediglich ein geringer Teil hatte am Ende der Studie höchstens zwei Kilogramm mehr Gewicht zugenommen als die Vergleichsgruppe.</p>
<p>Also liebe Frauen, es ist Zeit sich einen neun Schuldigen zu suchen, wenn die Waage mal wieder zu viel Gewicht anzeigt! Oder aber man treibt mal wieder ein bisschen Sport und isst ausgewogener. Das wäre die gesündere Alternative.</p>
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		<title>Calcium carbonicum (Austernschale) &#8211; Globuli</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 19:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Atemnot]]></category>
		<category><![CDATA[Austernschale]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium carbonicum]]></category>
		<category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Polypen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Globuli Calcium carbonicum ist in der      Taschenapotheke und der Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten. Calcium carbonicum ist ein bewährtes      homöopathisches Mittel für Kinder!

Calcium carbonicum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Kälteempfindlichkeit
Infektanfälligkeit
Verlangen nach Eiern und Süßem
Abneigung gegen Fett und Milch
Atemnot, Erschöpfung und Schweißausbrüche schon nach der kleinsten Anstrengung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Globuli Calcium carbonicum</strong> ist in der      Taschenapotheke und der Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> enthalten. Calcium carbonicum ist ein bewährtes      homöopathisches Mittel für Kinder!</p>
<p><span id="more-1552"></span></p>
<p>Calcium carbonicum ist angezeigt bei folgenden Symptomen:</p>
<ul>
<li>Kälteempfindlichkeit</li>
<li>Infektanfälligkeit</li>
<li>Verlangen nach Eiern und Süßem</li>
<li>Abneigung gegen Fett und Milch</li>
<li>Atemnot, Erschöpfung und Schweißausbrüche schon nach der kleinsten Anstrengung (z. B. beim oder nach dem Treppensteigen)</li>
<li>Starker Hunger und Neigung zu krankhaftem Übergewicht</li>
<li>Schweißausbrüche vorwiegend in der Nacht und im Kopf- Nackenbereich</li>
<li>Polypen</li>
<li>Sauer riechende Körperausscheidungen</li>
<li>Erschöpfung, Überarbeitung und Überanstrengung</li>
<li>Verstopfung</li>
<li>Mittelohrentzündung</li>
<li>Kalte, feuchte Füße</li>
</ul>
</div>
<div style="background-color: #9ee7a0; color: #ffffff; padding: 6px 150px;"><a style="font-size: 14px;" title="Gesundheitstipps" href="http://astore.amazon.de/lebengesund-21"><strong>Gesundheitstipps</strong></a> &#8211; Schauen Sie mal vorbei.</div>
<div style="padding-top: 5px;">
<strong>Verschlechterung der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Durch jegliche Form der Anstrengung</li>
<li>Durch Kälte und Feuchtigkeit</li>
<li>Vor der Menstruationsblutung</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung der Symptome:</strong></p>
<ul>
<li>Am Vormittag</li>
<li>Im Warmen und Trockenen</li>
<li>Beim Liegen auf der schmerzenden bzw. betroffenen Seite</li>
</ul>
<p>Calcium carbonicum hat sich bewährt bei <strong>Mittelohrentzündung</strong>,      bei Beschwerden des zentrales Nervensystems, der <strong> Schilddrüse </strong>und <strong>Nebenschilddrüsen </strong>sowie bei <strong>Gelenk</strong>- und <strong> Menstruationsbeschwerden</strong>.
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Graphites (Reissblei) &#8211; Globuli</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/graphites-reissblei-globuli.html</link>
		<comments>http://www.leben-mit-gesundheit.de/graphites-reissblei-globuli.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emmalou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homoöpathie]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Globuli]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[homöopathischen Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Globuli Graphites ist in der Taschenapotheke und der Großen homöopathischen Hausapotheke enthalten.

Graphites ist angezeigt bei folgenden Symptomen:

Krankhafte Neigung zu Übergewicht
Juckende und spröde Hautausschläge, die rissig sind, nässen können oder ein gelbliches, klebriges Sekret absondern
Verstopfung
Blähungen
Ekzem oder Hautausschläge im, am oder hinter dem Ohr verbunden mit Schmerzen
Entzündung des Nagelbetts

Verschlechterung der Symptome:

Durch Wärme
In der Nacht
während und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das<strong> Globuli Graphites</strong> ist in der Taschenapotheke und der Großen <a title="homöopathische Hausapotheke" href="../homoopathie-%E2%80%93-die-homoopathische-hausapotheke.html"><strong>homöopathischen Hausapotheke</strong></a> enthalten.</p>
<p><span id="more-1478"></span></p>
<p>Graphites ist angezeigt bei folgenden <strong>Symptomen</strong>:</p>
<ul>
<li>Krankhafte Neigung zu Übergewicht</li>
<li>Juckende und spröde Hautausschläge, die rissig sind, nässen können oder ein gelbliches, klebriges Sekret absondern</li>
<li>Verstopfung</li>
<li>Blähungen</li>
<li>Ekzem oder Hautausschläge im, am oder hinter dem Ohr verbunden mit Schmerzen</li>
<li>Entzündung des Nagelbetts</li>
</ul>
<p><strong>Verschlechterung der Symptome</strong>:</p>
<ul>
<li>Durch Wärme</li>
<li>In der Nacht</li>
<li>während und nach der Menstruation</li>
<li>durch süße Speisen</li>
</ul>
<p><strong>Verbesserung der Symptome </strong>durch:</p>
<ul>
<li>Frische Luft</li>
<li>Einhüllen</li>
</ul>
<p><strong>Graphites </strong>hat sich <strong>bewährt </strong>bei <strong>Schnupfen, Ekzemen, Geschwüren, Hautausschlägen </strong>und <strong>Nagelbettentzündungen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer später isst, wird schneller dick.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/wer-spater-isst-wird-schneller-dick.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach aktuellen Studien aus den USA gibt es einen höheren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt des Essens und der Gewichtszunahme als bisher vermutet.

Es gibt viele Theorien warum Menschen zunehmen. Die einfachste ist sicherlich: Wer zuviel isst, nimmt zu. Hintergrund dieser scheinbar simplen These ist der Energieerhaltungssatz. Der menschliche Körper nimmt Energie über die Nahrung auf, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Studien aus den USA gibt es einen höheren <strong>Zusammenhang </strong>zwischen <strong>dem Zeitpunkt des Essens und der Gewichtszunahme </strong>als bisher vermutet.</p>
<p><span id="more-1013"></span></p>
<p>Es gibt <strong>viele Theorien warum Menschen zunehmen</strong>. Die einfachste ist sicherlich: Wer zuviel isst, nimmt zu. Hintergrund dieser scheinbar simplen These ist der Energieerhaltungssatz. Der menschliche Körper nimmt Energie über die Nahrung auf, um damit alle Körperfunktionen ausführen zu können. Nimmt man nun weniger Energie zu sich als man verbraucht, nimmt man ab. Isst man mehr, dann speichert der Körper die Energie und man nimmt zu. Alles ganz einfach – eigentlich. Daneben gibt es aber Ernährungswissenschaftler, die rausgefunden haben, dass es einen individuellen Stoffwechsel gibt. Wer zunimmt, bestimmen also die Gene. Während Ihr Nachbar also entspannt den ganzen Tag Schokolade essen darf und dabei dünn bleibt, nehmen Sie schon beim Anblick einer Apfelschorle zu. Damit aber nicht genug. Andere Ernährungs- und Diätexperten wollen dann herausgefunden haben, dass es wichtig ist, mit welchen Nahrungsmitteln die Energie dem Körper zugeführt wird. Abwechselnd wurden Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate für das Dickmachen verantwortlich gemacht. Nun haben amerikanische Wissenschaftler einen neuen Übeltäter entdeckt: die Zeit.</p>
<p>In einer <strong>Studie der Northwestern University </strong>in Illinois wurde an Mäusen getestet, welchen <strong>Einfluss die Zeit der Nahrungsaufnahme</strong> auf die Gewichtszunahme hat. Dazu wurden zwei Mäusegruppen gebildet. Die <strong>erste Gruppe</strong> bekam das Futter immer nachts, was dem <strong>natürlichen Bio-Rhythmus</strong> der nachtaktiven Tiere entsprach. Die zweite Gruppe wurde hingegen <strong>immer tagsüber gefüttert</strong>. Das erstaunliche Ergebnis ist, dass die Tiere der zweiten Gruppe <strong>innerhalb von sechs Wochen doppelt soviel zunahmen</strong>, wie die der ersten Gruppe. Es wurde natürlich darauf geachtet, dass die Kalorienanzahl und der Grad der Aktivität bei beiden Gruppen derselbe war. Unter den Wissenschaftlern ist man sich einig, dass diese Ergebnisse auch auf den Menschen übertragen werden können.</p>
<p>Wenn Sie also ihr Gewicht halten oder abnehmen wollen, <strong>vermeiden Sie nächtliche Snacks</strong>. Außerdem sollten Sie nicht den Grundsatz des Abnehmens vergessen: Reduzieren Sie die Kalorienanzahl oder erhöhen Sie den Verbrauch bspw. durch Sport.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Anti-Abnehm-Gen – Wenn man trotz Diät kein Gewicht verliert.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/das-anti-abnehm-gen-%e2%80%93-wenn-man-trotz-diat-kein-gewicht-verliert.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gene]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es Diäten wie Sand am Meer. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es <strong>Diäten wie Sand am Meer</strong>. Nach den Weihnachtstagen oder vor Beginn der neuen Badesaison sind die Illustrierten voll von neuen erfolgreichen Diäten. Iss Spargel, trink Apfelessig … &#8211; aber manch einer will trotzdem nicht abnehmen. Nicht weil er es nicht versucht oder es nicht schafft sich an den Diätplan zu halten. Nein, die Pfunde wollen einfach nicht verschwinden.</p>
<p><span id="more-993"></span></p>
<p>Inzwischen ist die Wissenschaft sich einig, dass <strong>Übergewicht sehr wohl in den Genen </strong>verankert ist. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass sich Diäten sehr unterschiedlich auf das Gewicht von Probanden auswirken. Bei den <strong>Tests </strong>haben verschiedene Menschen, die <strong>gleichen Diätpläne </strong>unter medizinischer Aufsicht absolviert. Das Ergebnis war eindeutig. Während <strong>e</strong><strong>inige Teilnehmer bis zu 20 kg</strong> abnahmen, konnten <strong>andere </strong>nicht einmal das Gewicht halten – sie <strong>nahmen also während der Diät zu</strong>! Wieso kommt es zu so unterschiedlichen Resultaten? Die Meinung der Wissenschaft ist nicht ganz eindeutig. Wenn alle das gleiche essen und trotzdem manche zunehmen und manche abnehmen, können nur die <strong>persönlichen Unterschiede dafür verantwortlich</strong> sein. Das sind beispielsweise die Gene, die bei jedem Menschen nun mal anders sind. Aber es gibt auch andere Unterschiede, die verantwortlich sein könnten. Diese sind:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Psychische Verfassung</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Motivation</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Familiärer Einfluss</span></li>
</ul>
<p>Trotz der anderen Faktoren scheinen die Gene als Ursache naheliegend zu sein. Neben der Regulierung des Hunger- und Sättigungsgefühls sind die <strong>Gene auch für die Effektivität der Nahrungsverwertung verantwortlich</strong>. Bestimmte Menschen ziehen also mehr Energie aus der Nahrung heraus als andere. Auch die Energieverbrennung des Körpers im Ruhezustand ist durch die Gene gesteuert. Im schlimmsten Fall ist man ein guter Verwerter mit einem geringen Ruhe-Energiebedarf. Abnehmen wird damit verdammt schwierig &#8211; aber nicht unmöglich</p>
<p>Die These, dass die Gene an vielem Schuld sind, ließ sich durch <strong>Zwillingsversuche </strong>bestätigen. Es stellte sich heraus, dass Zwillinge, also Personen mit einem fast identischen Genom, in gleicher Weise auf Diäten reagieren. Menschen, die sich verwandtschaftlich fern stehen, weisen dagegen große Unterschiede auf.</p>
<p>Abschließend muss festgehalten werden, dass nicht nur die Gene Schuld sind. Die derzeitige „Verfettung“ der Gesellschaft, wie sie in den Medien immer wieder beschrieben wird, ist nicht auf die Gene sondern nur auf die Lebensumstände zurückzuführen. Die heutige Gesellschaft nimmt einfach zu viele Kalorien zu sich. Da helfen dann auch keine guten „Verwerter-Gene“ mehr das Idealgewicht zu halten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann man dem Krebs vorbeugen? Tipps zur Krebsvorsorge</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/kann-man-dem-krebs-vorbeugen-tipps-zur-krebsvorsorge.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur Früherkennung von Krebs. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.

Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn in den Ländern Europas die Krebsraten sinken, wären nach Schätzung von Experten wohl zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermeidbar. Es gibt Regeln zur Vorbeugung und zur <strong>Früherkennung</strong> von <strong>Krebs</strong>. Würden sich alle Menschen daran halten, wäre das Risiko an Krebs zu erkranken wohl um ein vielfaches minimiert.</p>
<p><span id="more-903"></span></p>
<p>Das Rauchen und Trinken Krebs verursachen kann, ist mittlerweile wohl den meisten bekannt. Schätzungsweise ein Drittel aller Krebserrankungen, lassen sich aufs <strong>Rauchen</strong> zurückführen. Nicht <strong>Lungenkrebs</strong> kann durch das Rauchen gefördert werden, sondern auch Blasen-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Kehlkopf-, Magen- und <strong>Speiseröhrenkrebs</strong> haben ihre Hauptursache im Rauchen. Übermäßiger Alkoholgenuss fördert die Entstehung von Krebs in Mund, Rachen, Leber und Speiseröhre. Und die Kombination aus Rauchen und Alkohol ist dann natürlich noch riskanter. 85 % aller <strong>Kehlkopfkrebserkrankungen</strong> und 75% aller Speiseröhrenkrebse sind auf die Kombination von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss zurückzuführen.</p>
<p>Deshalb sind die wichtigsten Regeln zur <strong>Krebsprävention</strong>: Hören Sie auf zu rauchen und trinken Sie nicht übermäßig Alkohol.</p>
<p>Auch die <strong>Ernährung</strong> spielt bei der Krebsprävention eine sehr entscheidende Rolle. Experten vermuten, dass wohl 20% bis 40% aller Tumore auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sind. Es ist zwar nicht genau geklärt wie Vitamine und Ballaststoffe das Krebsrisiko beeinflussen, Studien jedoch zeigen eine deutliche Minderung des Krebsrisikos bei gesunder und vitaminreicher Ernährung.  Tierische Fette sollten eingeschränkt zu sich genommen werden, da diese das Risiko für <strong>Herzkreislauferkrankungen</strong> erhöhen und dick machen, und dies wiederum erhöht dann das Risiko an Krebs zu erkranken. Allerdings bringt ein völliger Verzicht auf tierische Fette keinen Vorteil bei der Vorbeugung von Krebs, ist die Expertenansicht. Auch stark gesalzene Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko. Die stärkste krebserregende Substanz bei den Lebensmitteln ist der <strong>Schimmelpilz</strong>.</p>
<p>Eine weitere Regel sollte sein: Achten Sie auf ihr Gewicht! Übergewichtige Menschen haben ein sehr viel höheres Krebsrisiko als normalgewichtige Menschen. Der BMI sollte immer zwischen 18,5 und 25 liegen. Wobei ab einem BMI von 23 das Krebsrisiko wohl schon leicht erhöht ist. Das ist zumindest die Meinung von Experten. Es hat viele Studien gegeben, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass übergewichtige Frauen nach den <strong>Wechseljahren</strong> viel häufiger an Brustkrebs erkranken als normalgewichtige Frauen. Es gibt des Weiteren Schätzungen, dass wohl ca. 40% aller Tumore der Speiseröhre, ca. 25% aller Tumore an Nieren und ebenso an der Gallenblase als Ursache Übergewicht haben. Wer zu viel wiegt,  erhöht das Risiko auf eine bösartige <strong>Tumorerkrankung</strong>.<br />
Bewegung ist auch sehr wichtig bei der Krebsprävention. Sie vermeidet nicht nur <strong>Übergewicht</strong>, sondern wirkt sich wohl auch direkt auf das Risiko einer Krebserkrankung aus. Das Risiko für Dickdarm-, Brust-, Gebärmutterhals und <a title="Prostatarebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/prostatakrebs-%E2%80%93-haufigster-tumor-beim-mann.html" target="_blank"><strong>Prostatakrebs</strong></a> kann durch Bewegung vermindert werden. Experten sind sich einig, dass umso mehr Bewegung auch umso besser ist. Dazu gehört nicht nur Sport, sondern auch Bewegung im Alltag. Steigen sie lieber Treppen, als den Fahrstuhl zu benutzen und dehnen sie den Hausputz oder auch Gartenarbeit  ruhig etwas aus.</p>
<p>Regeln die von der <strong>Ernährung</strong> unabhängig sind, sind die Vereidung von zuviel Sonneneinstrahlung, die Vermeidung von krebserregenden Stoffen am Arbeitsplatz. Übermäßige <strong>Sonneneinstrahlung</strong> und Sonnebrand erhöhen das Risiko auf <a title="Hautkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/schwarzer-hautkrebs-%E2%80%93-merkmale-und-behandlung.html" target="_self">Hautkrebs</a> um ein vielfaches. Ein Erwachsener sollte nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr machen und möglichst auf das Solarium verzichten. Die Sonneneinstrahlung zwischen 12 und 15 Uhr ist die gefährlichste. Krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz oder auch zu Hause kann zum Beispiel <strong>Asbest</strong> sein, obwohl mittlerweile der Tabakrauch zu den wichtigsten Schadstoffen in Räumen gehört.</p>
<p>Bei der Früherkennung von Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuerst ist die wichtigste Regel, sich selbst genau wahrzunehmen und Veränderungen seines Körpers zu registrieren. Bemerkt man zum Beispiel Knoten, Schwellungen, Veränderungen der Haut oder ungewöhnliche Blutungen, lange anhaltenden Husten oder andere Symptome die nicht zurückgehen, sollte man schnellstmöglich von einem Art abklären lassen, worum es sich dabei handelt.</p>
<p>Für Frauen gilt, eine regelmäßige <strong>Vorsorgeuntersuchung</strong> beim Frauenarzt wahrzunehmen, so kann <a title="Brustkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/brustkrebs-%E2%80%93-bei-frauen-die-haufigste-krebsdiagnose.html" target="_self">Brustkrebs</a> oder <strong>Gebärmutterhalskrebs</strong> frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Unter die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen fallen das Abtasten der Brust oder auch der vaginale Abstrich zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs. Der Abstrich sollte auch erfolgen, wenn sie eine Impfung gegen diesen Krebs erhalten haben. Empfohlen wird auch, dass Frauen ab 50 Jahre in regelmäßigen Abständen eine Mammografie machen lassen.<br />
Auch Männer können durch einen regelmäßigen Besuch beim <strong>Urologen</strong> eine Vorsorge für Prostatakrebs machen.</p>
<p>Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass sie sich regelmäßig auf <a title="Darmkrebs" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/darmkrebs-ursachen-symptome-und-therapie.html" target="_self"><strong>Dickdarmkrebs</strong></a> untersuchen lassen sollten. Ab einem Alter von 50 Jahren sollte diese Untersuchung zu den jährlichen Vorsorgeuntersuchungen gehören. Vor allem Menschen mit erhöhtem Risiko, weil Darmkrebs vielleicht schon in der Familie aufgetreten ist, sollten diese Vorsorgeuntersuchung sehr ernst nehmen.</p>
<p>Etwa 8% aller Krebserkrankungen werden durch chronische Infektionen mit Viren, Bakterien oder Parasiten verursacht. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt deshalb eine Impfung gegen <strong>Hepatitis B</strong>. Oft werden nur Menschen mit Risiko geimpft, wie zum Beispiel medizinisches Personal. Man sollte sich zum Schutz impfen lassen. Auch Kinder können gegen Hepatitis B geimpft werden.</p>
<p>Als wichtigste Regel gilt neben der aktiven Vorbeugung, je eher eine <strong>Krebserkrankung</strong> festgestellt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Vorsorge und <strong>Prävention</strong> sollten deshalb sehr ernst genommen werden.</p>
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		<title>Mit Sport und Sex gegen Kopfschmerzen kämpfen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kopfschmerzen sind die unter der Bevölkerung am meisten verbreiteten Schmerzen. In Deutschland gibt es wohl bis zu 8 Millionen Patienten mit Migräne und nahezu 2 Millionen Menschen mit täglichen Kopfschmerzen. Diese Menschen sind immer mit Medikamenten gegen eine erneute Attacke ausgerüstet. Schmerztabletten sind immer griffbereit. Jedoch ist der häufige Griff zu Schmerztabletten nicht unbedenklich. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Kopfschmerzen</strong> sind die unter der Bevölkerung am meisten verbreiteten Schmerzen. In Deutschland gibt es wohl bis zu 8 Millionen Patienten mit <strong>Migräne</strong> und nahezu 2 Millionen Menschen mit täglichen Kopfschmerzen. Diese Menschen sind immer mit Medikamenten gegen eine erneute Attacke ausgerüstet. Schmerztabletten sind immer griffbereit. Jedoch ist der häufige Griff zu <strong>Schmerztabletten</strong> nicht unbedenklich. Man geht sogar davon aus, dass durch die häufige Einnahme von Schmerzmitteln, die Kopfschmerzen chronisch werden können und sich verschlimmern. Doch was hilft gegen Kopfschmerz?</p>
<p><span id="more-748"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442167159?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442167159"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51DWE9GF6WL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442167159" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>In erster Linie sind Flüssigkeit und viel Sauerstoff die Mittel Nummer 1 gegen Kopfschmerzen, aber auch Bewegung ist ein hilfreiches Gegenmittel. Auch wenn die wenigsten Betroffenen an <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/sport" title="Sport">Sport </a>oder körperliche Aktivitäten denken, wenn der Kopfschmerz sie überfällt, soll dies die entscheidende <strong>Therapie</strong> sein. Eine Studie aus den USA vom Beginn dieses Jahres 2009 belegt, dass erhöhtes <strong>Körpergewicht</strong> und Kopfschmerz wohl im direkten Zusammenhang stehen. Menschen mit <a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/ubergewicht" title="Übergewicht ">Übergewicht </a>leiden mehr an Kopfschmerzen, als normalgewichtige Menschen. Sport hilft das Gewicht zu mindern und smit auch Kopfschmerzattacken zu reduzieren. Ebenfalls soll Sport körperliche Prozesse in Gang setzen, die Kopfschmerzen und schmerzen allgemein lindern.</p>
<p>Das <strong>Ausdauertraining</strong> eine Therapie in vielen gesundheitlichen Bereichen ist, das ist nicht neu. Auch dem Kopfschmerz kann man quasi davonlaufen. Eine schwedische Langzeitstudie über bereits 24 Jahre hat gezeigt, dass Patienten mit Migräne, weit weniger Anfälle haben, wenn sie Ausdauersport betreiben. Wissenschaftler haben in den letzten Jahren festgestellt, dass beim Sport <strong>Endorphine</strong> ausgeschüttet werden und zwar hauptsächlich in den Hirnregionen, die Schmerzempfinden und Emotionen verarbeiten.</p>
<p>Auch beim <strong>Sex</strong> werden Endorphine ausgeschüttet. Auch wenn hier Studien keine eindeutigen Ergebnisse aufweisen können, gab es doch Probanden die nach Sex von ihren Kopfschmerzen befreit waren. Andererseits gab es ebenso viele, die keine Änderung ihrer Kopfschmerzen nach dem Sex verspürten. Wer Kopfschmerzen also als „Ausrede“ benutzt um dem sexuellen Verkehr auszuweichen, sollte einmal probieren ob er nicht zu dem Teil gehört, dem es danach besser geht.
</div>
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		<title>Gicht – Nierensteine können Vorboten sein.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Nierensteinleiden ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein Hinweis auf eine weitaus schlimmere Gichterkrankung sein. Experten haben festgestellt, dass 40 % der Gichtpatienten vor ihrem ersten Anfall an Nierensteine litten.



Gicht ist eine Erkrankung des Stoffwechselsystems, die auf einen zu hohen Harnsäurespiegel im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken rheumatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein <strong>Nierensteinleiden </strong>ist nicht nur eine schmerzvolle Krankheit, sondern kann auch ein <strong>Hinweis</strong> auf eine weitaus schlimmere <strong>Gichterkrankung</strong> sein. Experten haben festgestellt, dass <strong>40 % der Gichtpatienten</strong> vor ihrem ersten Anfall an <strong>Nierensteine</strong> litten.</p>
<p><span id="more-732"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899935381?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3899935381"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51jWB9n4aGL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3899935381" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Gicht ist eine <strong>Erkrankung des Stoffwechselsystems</strong>, die auf einen zu <strong>hohen Harnsäurespiegel</strong> im Blut zurückzuführen ist. Die Betroffenen leiden unter starken rheumatischen Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken. <strong>Männer</strong> sind sehr viel <strong>häufiger</strong> betroffen als Frauen. Nur etwa 5-10% der Gichterkrankten sind weiblich.</p>
<p>Wie viele andere Krankheiten auch, ist Gicht eine <strong>Wohlstandskrankheit</strong>, die vorrangig in Industrieländern anzutreffen ist. Meisten tritt Sie mit einem oder mehreren <strong>Begleiterscheinungen</strong> auf wie beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Übergewicht,</li>
<li>Diabetes,</li>
<li>Erhöhte Blutfettwerte,</li>
<li><a href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/bluthochdruck" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>.</li>
</ul>
<p>Eine leicht erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut bleibt in der Regel unbemerkt, da es keine Symptome hervorruft. Deshalb bleibt die <strong>Gefahr </strong>auch oftmals jahrelang <strong>unerkannt</strong>. Erst wenn die Konzentration über einen bestimmt Wert ansteigt, beginnen sich <strong>Kristalle der Harnsäure</strong> zu bilden. Diese setzen sich dann in den Gelenken, im Gewebe oder aber auch in den Nieren ab, was dann zu <strong>Nierensteinen</strong> führt.</p>
<p>Etwa<strong> 15 %</strong> <strong>der</strong> diagnostizierten <strong>Nierensteine</strong> sind aus Harnsäuresalzen und somit auf den erhöhten <strong>Harnsäure-Spiegel im Blut</strong> zurückzuführen. Diese Patienten entwickeln in der Regel neben der Gicht auch ein <strong>chronisches Nierenleiden</strong> und brauchen daher unbedingt eine ärztliche Betreuung. Wenn Sie also unter Nierensteine leiden, lassen Sie<strong> auf jeden Fall abklären</strong>, ob nicht eine angehende Gichterkrankung dahinter steckt.</p>
<p>Des Weiteren sollten Sie versuchen den <strong>Harnsäurespiegel zu senken</strong>. Dies können sie (neben der medikamentösen Behandlung) mit folgenden <strong>Maßnahmen</strong> erreichen:</p>
<p>Ernähren Sie sich <strong>fett- und fleischarm</strong>. Bei Vegetariern kommt es sehr viel seltener zur Gicht, als bei Fleischliebhabern..<br />
<strong>Schränken</strong> Sie Ihren <strong>Alkoholkonsum ein</strong>.<br />
Bewegen Sie sich viel und treiben regelmäßig <strong>Sport</strong>. Die körperliche Anstrengung lässt den Harnsäurespiegel sinken.<br />
Machen Sie<strong> keine Crash-Diäten</strong>. Maximal 3 Kilogramm pro Monat sind erlaubt. Ein zu schnelles Abnehmen lässt den Spiegel stark ansteigen.</p>
<p>Sie sollten die Tipps ernst nehmen und befolgen, da eine Gichterkrankung mit einem abgesenkten Harnsäurespiegel <strong>zum Stillstand gebracht</strong> werden kann.
</div>
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		<title>Rückenschmerzen schädigen das Gehirn.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rückenschmerzen unangenehm sind, ist keine neue Nachricht. Eine Schädigung des Gehirns durch Rückenschmerzen hört sich dagegen nicht nur neu sonder sogar obskur an. Wissenschaftler aus den USA wollen nun herausgefunden haben, dass chronische Rückenschmerzen, die länger als ein Jahr anhalten, zu einem Abbau der Hirnmasse führen. Dazu wurden verschiedene Probanden untersucht und über einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das <strong>Rückenschmerzen</strong> unangenehm sind, ist keine neue Nachricht. Eine <strong>Schädigung des Gehirns</strong> durch Rückenschmerzen hört sich dagegen nicht nur neu sonder sogar obskur an. Wissenschaftler aus den USA wollen nun herausgefunden haben, dass <strong>chronische Rückenschmerzen</strong>, die länger als ein Jahr anhalten, zu einem <strong>Abbau der Hirnmasse</strong> führen. Dazu wurden verschiedene Probanden untersucht und über einen längeren Zeitraum beobachtet. Nach Auswertung der Daten sind die Forscher zu dem Ergebnis gekommen, dass die Gruppe der chronisch Kranken mehr als <strong>10 % weniger</strong> graue Hirnmasse hatte als die schmerzfreie Kontrollgruppe. Das <strong>Denkvermögen</strong> ist demnach <strong>geringer</strong>, wenn man unter Rückenschmerzen leidet. Der Abbau an Hirnmasse innerhalb eines Jahres war vergleichbar mit der alterungsbedingten Reduktion, die normalerweise innerhalb von 10 bis 20 Jahren auftritt. Entsprechend dieser neuen Erkenntnisse gibt es einen Grund mehr auf einen gesunden Rücken zu achten.</p>
<p><span id="more-611"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442170389?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442170389"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/511C68hQj8L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442170389" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Ein <strong>Vermeiden</strong> von Rückenschmerzen ist im Alltag aber <strong>nicht einfach</strong>. Viele der falschen Bewegungsabläufe und Verhaltensweisen haben sich in unser Leben „geschlichen“ und laufen nun unbewusst und automatisch ab. Hier <strong>einige Tipps</strong> wie Sie sich richtig verhalten und Rückenprobleme vermeiden können:</p>
<ul>
<li>Ein Großteil der Menschen führen sitzende Tätigkeiten aus und verbringen damit eine lange Zeitdauer auf dem Stuhl. Aus diesem Grund sollten Sie beim Stuhlkauf an ihren Rücken denken. Kaufen Sie möglichst <strong>hohe Stühle</strong>. Dies gilt nicht nur für Büro- sondern auch Ess- und Wohnzimmerstühle. Die perfekte Position am Tisch ist, wenn Sie die Arme bequem auf dem Tisch ablegen können. Zwischen den Ober- und Unterarmen sollte ein <strong>rechter Winkel</strong> sein. Gleiches gilt auch für den Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel.</li>
<li>Auch beim gemütlichen Fernsehabend o. ä. sollten Sie <strong>nicht auf tiefen Sesseln oder Sofas</strong> sitzen. Auch hier gelten die Winkelregeln der Stühle.</li>
<li><strong>Übergewicht</strong> begünstigt Rückenschmerzen, da die hohe Last den Rücken und die Bandscheibe übermäßig strapaziert. Versuchen Sie ein paar der Pfunde loszuwerden.</li>
<li>Heben von <strong>schweren Lasten</strong> sollten Sie mit geradem Rücken und aus den Knien erledigen.</li>
<li>Das <strong>einseitige Tragen</strong> von schweren Lasten tragen, ist ebenfalls <strong>Gift für den Rücken</strong>. Verwenden Sie beide Hände oder verteilen Sie das Gewicht gleichmäßig auf beide Arme.</li>
<li>Um die Halswirbelsäule zu entlasten, sollten Sie sich angewöhnen wichtige bzw. häufig benutzte <strong>Dinge in Schulterhöhe</strong> aufzubewahren. Unnötiges Bücken kann so vermieden werden.</li>
<li><strong>Stress</strong> bedingt Rückenschmerzen. <strong>Vermeiden</strong> Sie diesen oder sorgen Sie mit rückenfreundlichem Sport für einen Ausgleich.</li>
</ul>
<p>Tipps zum Thema <strong>Rückenschmerzen</strong>:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EZAXM0?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001EZAXM0"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31R%2BIG1L5DL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001EZAXM0" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802562291?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3802562291"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/517468V515L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3802562291" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3938386355?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3938386355"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51FZLBrjzOL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3938386355" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833810068?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833810068"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51LZR2EA9YL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833810068" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sodbrennen – Ursachen, Vorbeugung und bewährte Hausmittel</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Karottensaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Magenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Magensaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotin]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseröhre]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt das wirklich unangenehme, brennende Gefühl hinter dem Brustbein und im Hals, welches mitunter von saurem Aufstoßen und Völlegefühl begleitet wird. Doch wie entsteht Sodbrennen, welche Ursachen liegen den Beschwerden zugrunde und mit welchen Maßnahmen kann dem Sodbrennen vorgebeugt bzw. Abhilfe geschafft werden?

Sodbrennen entsteht durch den Rückfluss von sauren Magensäften in die Speiseröhre. Häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jeder kennt das wirklich unangenehme, <strong>brennende Gefühl</strong> hinter dem Brustbein und im Hals, welches mitunter von <strong>saurem Aufstoßen und Völlegefühl</strong> begleitet wird. Doch wie entsteht Sodbrennen, welche <strong>Ursachen</strong> liegen den Beschwerden zugrunde und mit welchen <strong>Maßnahmen</strong> kann dem Sodbrennen vorgebeugt bzw. Abhilfe geschafft werden?</p>
<p><span id="more-579"></span></p>
<p>Sodbrennen entsteht durch den <strong>Rückfluss von sauren Magensäften in die Speiseröhre</strong>. Häufig stellt es eine Begleiterscheinung anderer <strong>Magenprobleme</strong> bzw. -erkrankungen dar und wird vorwiegend durch Überfüllung und/oder Übersäuerung nach einer Mahlzeit sowie durch <strong>Bücken</strong> oder <strong>Liegen</strong> ausgelöst.</p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QGO81E?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001QGO81E"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31dOgOuQCSL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001QGO81E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Folgende <strong>Ursachen</strong> kommen infrage:</p>
<ul>
<li>Durch den Verzehr zu <strong>fetter</strong> oder zu <strong>süßer Speisen</strong> werden große Mengen Säure produziert werden, damit die Verdauung funktioniert.</li>
<li>Gleichermaßen gehört zu <strong>saure</strong> oder <strong>stark</strong> gewürzte Nahrung zu den Ursachen.</li>
<li>Ein übermäßiger <strong>Alkohol-, Kaffee- oder Nikotinkonsum</strong> kann ein weiterer Grund sein.</li>
<li>Häufig liegt die Ursache in <strong>chronischem Stress</strong>.</li>
<li><strong>Übergewicht</strong> und <strong>Schwangerschaft</strong> führen zu einer Einengung des Bauchraums, d. h. zum Druck auf den Magen.</li>
<li>In einigen Fällen führt eine Schwäche des <strong>Schließmuskels</strong> zwischen Magen und Speiseröhre oder eine angeborene Überfunktion der Säure produzierenden Drüsen im Magen zum Sodbrennen.</li>
</ul>
<p>So können Sie <strong>Sodbrennen vorbeugen</strong>:</p>
<ul>
<li>Achten Sie auf Ihre Ernährung. Nehmen Sie sich <strong>Zeit</strong> für Ihre Mahlzeiten und versuchen Sie, sich ballaststoffreich und vielseitig zu ernähren. Dazu zählt auch, das Essen gut zu <strong>kauen</strong>, damit der Magen entlastet wird.</li>
<li><strong>Reduzieren</strong> Sie Ihren Konsum von <strong>Kaffee, Zigaretten, Alkohol und Süßigkeiten</strong>.</li>
<li>Leiden Sie an Übergewicht, sollten Sie versuchen, allmählich das <strong>Gewicht zu reduzieren</strong>.</li>
<li>Bleiben Sie während des Essens und einige Zeit danach in <strong>aufrechter Position</strong>.</li>
<li>Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen sollten vermieden werden.</li>
</ul>
<p>Leiden Sie bereits unter den unangenehmen Beschwerden helfen folgende Hausmittel:</p>
<ul>
<li>Trinken Sie rohen <strong>Kartoffelsaft</strong>, das beruhigt die Magenwände.</li>
<li><strong>Weißkohl</strong> oder dessen Saft neutralisiert die Magensäure.</li>
<li>Neigen Sie zu Sodbrennen, trinken Sie <strong>Enzianschnaps</strong> <strong>oder</strong> <strong>-tee vor</strong> üppigen oder fetten Mahlzeiten.</li>
<li>Hilfreich sind Tees aus <strong>Kamille, Melisse, Kümmel, Liebstöckel</strong> oder <strong>Wacholderbeeren</strong>.</li>
<li>Zerkauen Sie langsam und gründlich eine <strong>rohe Kartoffel</strong>. Schlucken Sie sie aber nicht hinunter.</li>
<li>Wunder wirkt <strong>Karottensaft</strong>. Trinken Sie ihn unmittelbar nach dem Auftreten des Sodbrennens.</li>
</ul>
<p>Gehen Sie unbedingt zum Arzt, wenn die Beschwerden über längere Zeit anhalten um eine ernstere Erkrankung auszuschließen und einer nachhaltigen Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut vorzubeugen!
</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Paracetamol – Die gefährliche Alltagspille.</title>
		<link>http://www.leben-mit-gesundheit.de/paracetamol-%e2%80%93-die-gefahrliche-alltagspille.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[ASS]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Ibuprofen]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Paracetamol]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Paracetamol ist ein sehr weit verbreitetes Schmerzmittel, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die Kritik geraten, da es teilweise tödliche Nebenwirkungen haben kann.



Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a title="Artikel mit Paracetamol" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/tag/paracetamol" target="_self"><strong>Paracetamol</strong> </a>ist ein sehr weit verbreitetes <strong>Schmerzmittel</strong>, aber in den letzten Jahren ist dieses Arzneimittel mehr und mehr in die <strong>Kritik</strong> geraten, da es teilweise <strong>tödliche</strong> Nebenwirkungen haben kann.</p>
<p><span id="more-415"></span></p>
</div>
<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868820272?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3868820272"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41qjCmodcWL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868820272" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Wer kennt es nicht &#8211; nach einem stressigen Tag im Büro, nach einer durchzechten Nacht mit Freunden, bei einem Umschwung des Wetters o. ä. kommt es zu grässlichen Kopfschmerzen. Kein Problem, denn die Packung Paracetamol liegt ja griffbereit in der Hausapotheke. Schnell zwei oder drei der Pillen eingeworfen und der Tag scheint gerettet. <strong>Paracetamol</strong> ist in jeder Apotheke <strong>verfügbar</strong> und vor allem ist es <strong>preiswert</strong>. Eine Packung mit 20 Tabletten gibt es bereits für unter einem Euro. Aber Paracetamol ist auch gefährlicher als die meisten Menschen glauben. Aber welche gravierenden Nebenwirkungen können die gebräuchlichen Schmerzmittel haben.</p>
<ul>
<li>Eine zu hohe Dosis greift die <strong>Leber</strong> an, was zum akuten <strong>Versagen</strong> mit tödlichem Ausgang führen kann.</li>
<li>Eine <strong>Leberschädigung</strong> setzt ein, wenn ein Erwachsener einmalig mehr als 10 g oder 7,5 g über einen längeren Zeitraum einnimmt.</li>
<li>Im Zeitraum von 1997 und 2005 war Paracetamol das häufigste Arzneimittel, welches beim <strong>medikamentösen Suizidversuch</strong> eingenommen wurde.</li>
<li>Für viel Aufsehen hat ein Fall aus Großbritannien vor etwa 5 Jahren gesorgt. Eine Mutter gab auf ärztlichen Rat ihrer fünfjährigen Tochter mehrmals am Tag ein 500 mg Zäpschen. Die Fünfjährige sollte so besser die Schmerzen einer Madeloperation ertragen können. Das Mädchen starb in der zweiten Nacht an Leberversagen.</li>
<li>Paracetamol ist <strong>für Übergewichtige besonders gefährlich</strong>, da diese meist an einer Fettleber leiden. Die vorgeschädigte Leber ist nicht mehr in der Lage das Schmerzmittel abzubauen. Es kommt zu irreversiblen Schäden der Leberzellen.</li>
</ul>
<p>Der Gesetzgeber hat die Gefährlichkeit bereits erkannt und entsprechend reagiert. Seit April 2009 ist Paracetamol <strong>verschreibungspflichtig</strong>, wenn man mehr als 20 Tabletten a 500 mg kaufen will. Aber man muss deutlich festhalten, dass Paracetamol <strong>bei vorgeschriebener Anweisung nur selten bis sehr selten</strong> Nebenwirkungen zeigt. Erwachsene sollten <strong>nicht mehr als acht Tabletten</strong> pro Tag (4 g) einnehmen und dies auch nicht länger als drei Tage hintereinander. <strong>Übergewichte Menschen</strong> sollten unbedingt die Medikamentation mit ihrem Arzt absprechen und/oder auf ein anderes Schmerzmittel wie <strong>ASS oder Ibuprofen</strong> zurückgreifen.
</div>
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		<title>Übergewicht führt zu schrumpfenden Gehirnen?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemäß einer neuen Studie der Universitäten aus Pennsylvania und Los Angeles führt Übergewicht zur Verkleinerung des Gehirns. Man kann glauben es findet derzeit eine Hetzjagd auf die Dicken statt. Nicht nur die allseits bekannten Risiken, die Übergewicht mit sich führen, werden den Menschen mit überflüssigen Pfunden permanent unter die Nase gerieben. Nun zielen die Ärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gemäß einer neuen Studie der Universitäten aus Pennsylvania und Los Angeles führt <strong>Übergewicht</strong> zur Verkleinerung des Gehirns. Man kann glauben es findet derzeit eine Hetzjagd auf die Dicken statt. Nicht nur die allseits bekannten <strong>Risiken</strong>, die Übergewicht mit sich führen, werden den Menschen mit überflüssigen Pfunden permanent unter die Nase gerieben. Nun zielen die Ärzte aber nicht mehr zuerst auf die Kreislaufprobleme, sondern auf das Gehirn. In einem anderen Bericht wurde bereits <strong>das höhere Alzheimer- und Demenzrisiko</strong> angesprochen. Die neuesten Untersuchungen befassen sich mit der Hirnmasse selbst.</p>
<p><span id="more-216"></span></p>
</div>
<div style="padding-top:10px;padding-right:10px;float:left;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015HOCD8?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0015HOCD8"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/81WX8xBjoaL._SL160_.gif" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0015HOCD8" width="1" height="1"  alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die <strong>Gehirnmasse abnimmt</strong>, während der Leibesumfang anwächst. Dazu wurden an 94 Patienten <strong>Computertomographien</strong> durchgeführt und die Bilder professionell vermessen. <strong>Stark übergewichtige</strong> Personen haben demnach <strong>8 %</strong> der Masse abgebaut. Bei leicht übergewichtigen Personen waren es immerhin noch 4 %. Die Mediziner haben, beim Vergleich mit normalgewichtigen Menschen, Unterschiede im vorderen Gehirnbereich ausgemacht. Der <strong>Gewebeabbau schädigt</strong> das <strong>Langzeitgedächtnis</strong> sowie den Bereich der für den <strong>Bewegungsablauf</strong> zuständig ist.</p>
<p>Wenn man zugrunde legt, dass ein durchschnittliches menschliches Gehirn etwa 1300 g wiegt, entspricht der Verlust von 8 % etwa 100 g. Um mit passenden Vergleichen nicht zu sparen: dass ist eine Tafel Schokolade oder eine Bockwurst – nur halt aus Hirnmasse. Jeder fünfte Deutsche zwischen 20 und 80 Jahren ist als fettleibig zu bezeichnen (der <strong>BMI ist 30</strong> oder größer). Es gibt also 12 Millionen Deutsche, die gemäß der Studie 100g Hirnmasse im Laufe ihres Lebens verlieren oder gar schon verloren haben. Das sind unsagbare 1,2 Millionen kg oder 1200 Tonnen Gehirn. Könnte man das irgendwie abschöpfen, bräuchte man für den Transport etwa 50 Sattelzüge. Und alle randvoll mit Gehirn. Was man mit soviel Grips wohl alles erfinden könnte?</p>
<p><strong>Buchtipps zum Thema Abnehmen bei Übergewicht:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774263760?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3774263760"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/515Gsi3Um%2BL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3774263760" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833803797?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833803797"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51hwFFvABAL._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833803797" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833800364?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3833800364"><img style="border:0px;" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51W0WNZM76L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3833800364" width="1" height="1" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Alzheimer – Dicke haben höheres Risiko</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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		<description><![CDATA[In verschiedenen Studien wurde ein Zusammenhang zwischen dem Körpergewicht und dem Risiko an Demenz oder Alzheimer zu erkranken, festgestellt. Dass Übergewicht nicht gerade ein gesundheitlicher Lottogewinn ist, mag heute keiner mehr in Frage stellen. Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten sind nur eine kleine Auswahl möglicher Folgeerscheinungen von Übergewicht. Neu dazu gekommen ist nun auch die Erhöhung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen <strong>Studien</strong> wurde ein Zusammenhang zwischen dem <strong>Körpergewicht</strong> und dem <strong>Risiko an Demenz oder </strong><a title="Alzheimer – Apfelsaft kann schützen" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/alzheimer-apfelsaft-kann-schutzen.html" target="_blank"><strong>Alzheimer</strong> </a>zu erkranken, festgestellt. Dass Übergewicht nicht gerade ein gesundheitlicher Lottogewinn ist, mag heute keiner mehr in Frage stellen. Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten sind nur eine kleine Auswahl möglicher Folgeerscheinungen von Übergewicht. Neu dazu gekommen ist nun auch die Erhöhung des Demenz- oder Alzheimerrisikos.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<p>In einer Studie mit über 37.000 Probanden hat ein Mitarbeiter der Johns Hopkins University in Baltimore den Zusammenhang aufgedeckt. Er fand heraus, dass besonders dicke Menschen (also mit einem <strong>BMI über 30</strong>) ein um <strong>42% höheres Risiko</strong> haben an Alzheimer oder Demenz zu erkranken. <strong>Untergewichtige Personen</strong> (weniger als BMI 18,5) haben immerhin noch ein <strong>36% höheres Risiko</strong> als Normalgewichtler. Witzigerweise haben die „Normalos“ aber gar nicht das geringste Risiko, sondern die leicht übergewichtigen Personen mit einem BMI von 25 bis 29,9. Ihre Risikorate lag, um etwa 12 % geringer. Interessanterweise kam die Studie auch zu dem Ergebnis, dass <strong>Frauen eher an Alzheimer</strong> und Männer eher an gefäßbedingter Demenz leiden.</p>
<p>Eine <strong>andere Studie</strong> aus Kalifornien geht sogar noch einen Schritt weiter. Sie unterschied die untersuchten Personen nicht einfach in Dicke, Dünne und „Normalos“. Nein, es wurde auch noch unterschieden wo die überflüssigen Pfunde am Körper verweilen. Das überraschende Ergebnis: <strong>dickbäuchige Menschen</strong> sind besonders gefährdet. Vor etwa 40 Jahren wurde im Dienste der Wissenschaft bei 6.500 Kaliforniern der Bauchumfang gemessen und dokumentiert. Bei etwa 16% aller Personen, die zwischen 70 und 90 Jahren alt wurden, konnte eine Demenz diagnostiziert werden. Dicke Personen mit auffällig großen Bäuchen (mehr als 100 cm beim Mann und 85 cm bei einer Frau) haben ein <strong>234% höheres Risiko</strong> zu erkranken. Übergewichtige Menschen ohne einen ausladenden Bauch (dafür mit größeren Hinterteilen oder stämmigeren Armen und Beinen) hatten dagegen nur ein 80 % höheres Risiko.</p>
<p>Es gibt aber eine These, die aus dem <strong>Risikofaktor Übergewicht</strong> ein Symptom macht. Es gibt Vermutungen, dass Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen das <strong>Interesse</strong> und/oder die Fähigkeit sich <strong>gesund zu ernähren</strong>, <strong>negativ beeinflussen</strong>. Dies könnte also bedeuten, dass in einem frühen Stadium der Krankheit die Person einfach aufhört auf sein Gewicht zu achten. Bei der späteren Diagnose hätte der Erkrankte dann bereits Übergewicht und damit käme man zur (falschen) Schlussfolgerung: Übergewicht gleich Demenzrisiko.</p>
<p>Ob das Huhn oder das Ei zuerst da war, müssen die Wissenschaftler aber noch abschließend klären. Man kann aber vermuten, dass am Ende vielleicht beide ein bisschen recht haben.</p>
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