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	<title>Gesundheitsportal &#187; Zuckerkrankheit</title>
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		<title>Krebsrisiko ist bei Diabetikern höher.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Patienten, die unter Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.

Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem Menschen mit Altersdiabetes betroffen. Bei Patienten mit Diabetes Typ 2, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten, die unter <strong>Diabetes leiden, sind anfälliger für bestimmte Krebsarten</strong>. Nach Informationen des Berufsverbands Deutscher Internisten steigt das Krebsrisiko erheblich an, wenn Menschen an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung leiden.</p>
<p><span id="more-975"></span></p>
<p>Wie die Mediziner bekannt gaben, sind vor allem <strong>Menschen mit Altersdiabetes betroffen</strong>. Bei Patienten mit <strong>Diabetes Typ 2</strong>, wie Altersdiabetes medizinisch korrekt bezeichnet wird, produziert der Körper zwar noch ausreichend Insulin, aber aufgrund einer meist angeborenen Insulinresistenz bleibt die erwünschte Wirkung an den Zellmembranen aus. In jungen Jahren ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage, dies mit einer erhöhten Ausschüttung zu kompensieren. Im Alter geht die Insulinausschüttung dann zurück und der Altersdiabetes bildet sich aus. Die <strong>häufigsten langfristigen Folgen </strong>von Diabetes sind dann <strong>Nieren- und Herz-/Kreislauferkrankungen</strong>. Nun wurde festgestellt, dass <strong>auch ein höheres Krebsrisiko </strong>insbesondere des Magen-Darm-Traktes zu den Folgen dieser Krankheit gehört.</p>
<p>Durch empirische Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko für einen <strong>Dickdarmkrebs um 30% höher </strong>liegt im Vergleich mit einem Nicht-Diabetiker. Eine Krebserkrankung der <strong>Bauchspeicheldrüse kommt sogar 7-mal häufiger </strong>vor.</p>
<p>Obwohl die medizinische Forschung bei Diabetes sehr weit fortgeschritten ist, gibt es derzeit noch k<strong>eine wissenschaftlich bewiesene Erklärung</strong> für diesen Zusammenhang. Als <strong>mögliche Ursache</strong> wird eine <strong>ungesunde Ernährung und Übergewicht </strong>angeführt. Häufig nehmen Diabetiker zu viele Fette und Kohlenhydrate mit ihrer täglichen Nahrung auf. Bewiesen ist diese These aber nicht. Ein anderer Erklärungsversuch zielt auf die Wirkung des Insulins ab. Bei Altersdiabetikern ist der Insulinspiegel höher als bei Nicht-Diabetikern. <strong>Es wird vermutet</strong>, dass das vermehrte <strong>Insulin Krebszellen stärker und schneller wachsen</strong> lässt. Diese Vermutung klingt logisch, da Insulin allgemein die Zellteilung fördert und dies auch für die Krebszellen zutreffen müsste. Aber auch für diese These fehlt der endgültige Beweis.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gehen die Experten davon aus, dass die Krebszellen bei Diabetikern schneller wachsen und raten daher eindringlich zu regelmäßigen <strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong>. Angeraten werden Dickdarmspiegelungen alle fünf Jahre ab dem 55. Lebensjahr sowie eine Untersuchung des Stuhls auf Blut.</p>
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		<title>Diabetes mellitus (II)- Verhaltensweisen, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern.</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeppoo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Therapie bei Diabetes beruht auf drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Therapie</strong> bei Diabetes beruht auf <strong>drei Bausteinen: Ernährung, Gewichtskontrolle und körperliche Aktivität</strong>. Beim Typ-1-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin in jedem Fall angezeigt, da dieses fehlt. Der Typ-2-Diabetes lässt sich durch eine Umstellung der Ernährung und regelmäßige körperliche Bewegung unter Kontrolle bringen. Helfen diese Maßnahmen nicht, wird auch hier mit blutzuckersenkenden Medikamenten sowie Insulin behandelt.</p>
<p><span id="more-969"></span></p>
<p>Mit <strong>folgenden Tipps und hilfreichen Maßnahmen</strong> können Sie einen Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden und Ihrer Selbstbehandlung leisten:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nehmen Sie <strong>Einfachzucker </strong>(z. B. Haushaltszucker) <strong>nur in geringen Mengen</strong> zu sich. Er eignet sich als Notfallmittel, falls eine Unterzuckerung vorliegt. Kohlenhydrate sollten in der Regel als Mehrfachzucker und in Verbindung mit pflanzlichen Faserstoffen zugeführt werden. Vollkornprodukte, Kartoffeln, Reis und Haferflocken eignen sich hier besonders.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müssen Sie Insulin spritzen, ist eine <strong>sorgfältige Einweisung in die Insulinbehandlung </strong>notwendig.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Machen Sie sich mit der <strong>Selbstkontrolle des Blutzuckers</strong> vertraut.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen </strong>und ärztliche Kontrollen sind wichtig, um beispielsweise Spätkomplikationen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Spurenelemente wie Zink</strong> (z. B. in Rindfleisch, Linsen, Hackfleisch oder Camembert), <strong>Chrom</strong> (in Bierhefe und Vollkornprodukten) und <strong>Mangan </strong>(z. B. in Haferflocken, Heidelbeeren und Schwarzem Tee) sind für die Ernährung von Diabetikern besonders wertvoll.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Durch<strong> regelmäßige körperliche Betätigung</strong> sprechen die Zellen für Insulin besser an. Halten Sie diesbezüglich jedoch mit Ihrem behandelnden Arzt Rücksprache.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Die <strong>tägliche Ernährung</strong> sollte so aufgebaut werden, dass der Anteil an <strong>Kohlenhydraten etwa 50 %</strong>, der <strong>Fettanteil nicht mehr als 30 % </strong>und der Anteil an <strong>Proteinen nicht mehr als 20 %</strong> beträgt. Dies sind nur grobe Richtwerte, denn die Ernährung sollte den Bedürfnissen und Lebensumständen des einzelnen Patienten entsprechen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; "><strong>Vermeiden Sie Verletzungen am Körper, besonders an den Füßen! </strong>Regelmäßige medizinische Fußpflege kann hilfreich sein. Dazu zählt auch eine gründliche Zahnpflege, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen.</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Zu den <strong>Heilkräutern</strong>, die sich bei Diabetes bewährt haben, zählen <strong>Quecke, Heidelbeere, Bohnenschalen, Lapacho und Fuchskreuzkraut.</strong></span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Aus der Naturheilkunde kann auf <strong>Nelkenöl oder Jambulbaum </strong>zurückgegriffen werden.</span></li>
</ul>
<p>Welche <strong>Ursachen Diabetes</strong> haben kann und mit welchen Symptomen sich die Krankheit bemerkbar macht lesen Sie <strong><a title="Diabetes - Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-i-%E2%80%93-auf-diese-symptome-sollten-sie-achten.html" target="_self">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Diabetes mellitus (I) – Auf diese Symptome sollten Sie achten!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:11:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung, die durch absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel gekennzeichnet ist. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt</strong>, ist eine Stoffwechselstörung, die durch <strong>absoluten (Typ-1-Diabetes) oder durch relativen (Typ-2-Diabetes) Insulinmangel </strong>gekennzeichnet ist. Die <strong>Folge </strong>sind <strong>erhöhte Blutzuckerwerte</strong> (Hyperglykämie), da beim Typ-1-Diabetes (Jugenddiabetes) Insulin fehlt oder, beim Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes), ein Mangel an Rezeptoren für Insulin an den Zellen auftritt, in dessen Folge das Insulin nicht die Aufnahme von Glukose in die Zellen schafft. In der Zelle besteht somit ein Zuckermangel und der Zuckerspiegel im Blut ist erhöht.</p>
<p><span id="more-966"></span></p>
<p>Die <strong>Symptome</strong>, die im Rahmen des Diabetes mellitus auftreten können, richten sich nach dem Grad des Insulinmangels. Zu ihnen zählen:</p>
<ul>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Starker Durst</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Häufiges Wasserlassen (Polyurie)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Nächtliches Wasserlassen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Heißhunger, besonders zu Beginn der Krankheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Geringer Appetit und Gewichtsverlust</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Müdigkeit, Leistungsabfall und Abgeschlagenheit</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Juckreiz</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Azetongeruch der Atemluft</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Allgemeine Anfälligkeit für Infekte (besonders Infektionen der Haut und der Harnwege)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Kopfschmerzen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Sehstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Schwindel</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Muskelkrämpfe (v. a. die Waden sind betroffen)</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Bewusstseinstörungen</span></li>
<li><span style="background-color: #ffffff; ">Potenzstörungen</span></li>
</ul>
<p>Worin liegen die <strong>Ursachen </strong>für die einzelnen Diabetes-Typen?<br />
Beim <strong>Typ-1-Diabetes</strong> wird angenommen, dass es sich um eine <strong>Autoimmunkrankheit </strong>handelt, bei der körpereigene Antikörper die Insulin produzierenden ß-Zellen in den Langerhans&#8217;schen Inseln der Bauchspeicheldrüse zerstören. Auch <strong>bestimmte Virusinfekte</strong> kommen als Ursache infrage. <strong>Typ-2-Diabetes</strong> ist größtenteils erblich bedingt, wobei jedoch <strong>Übergewicht und Bewegungsmangel</strong> die Entstehung der Krankheit begünstigen. Neben diesen beiden Diabetes-Typen gibt es noch den <strong>Schwangerschaftsdiabetes</strong>, der durch Übergewicht und Bewegungsmangel in der Schwangerschaft entsteht und durch Faktoren, wie familiäre Belastung und ein höheres Alter der Schwangeren (über 35 Jahre), begünstigt wird.</p>
<p>Bei Verdacht auf Diabetes mellitus ist in jedem Fall<strong> ein Arzt zu konsultieren</strong>! Dieser erstellt die Diagnose, welche anhand der Glukose-Konzentration im Blut durch Messung des Nüchternblutzuckers sowie mithilfe eines Glukosebelastungstests gestellt wird. Des Weiteren ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient wichtig, um durch geeignete Therapiemaßnahmen und Verhaltensweisen die Krankheit unter Kontrolle zu bringen. Denn Diabetiker haben für bestimmte Folgeerkrankungen, wie solche des Herzens, der Nieren, der Augen und der Nerven, ein erhöhtes Risiko. <strong>Zudem leiden Diabetiker nicht selten unter Wundheilungsstörungen und Arteriosklerose</strong>. Die Gefahr solcher Spätkomplikationen ist umso höher, je schlechter der Blutzucker eingestellt ist.</p>
<p>Im zweiten Teil finden Sie <strong>Maßnahmen und Verhaltensweisen</strong>, die Ihnen helfen mit dieser Krankheit umzugehen (<strong><a title="Diabetes - Ursachen und Symptome" href="http://www.leben-mit-gesundheit.de/diabetes-mellitus-ii-verhaltensweisen-die-den-umgang-mit-der-krankheit-erleichtern.html" target="_self">hier</a></strong>).</p>
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